Beiträge von ChrisD

    Buhl hat eine 18.03.45.001 veröffentlicht, aber achtrung mir hat es da die Kontoinformationen "zerschossen" und ich kann nurnoch sammellastschriften machen und keine einzellastschriften mehr.

    vielleicht hilft die die Version aber bei deinem Problem. Darfst nur die Kontoinformationen nicht aktualisieren.


    Gruß Chris

    Hallo,


    Ganz einfach, das Geld der Barzahlung hast du in der Hand, bei der EC-Zahlung kann es vorkommen das die Zahlung mangels deckung zurückgeht, wiederrufen wird etc.

    Daher wird im normalfall die EC-Zahlung zugebucht, wenn auch das Geld auf deinem Konto eingeht und du es "in der Hand" hast.


    Gruß Chris

    Punkt 3 lässt du weg, wenn du es per Rechtsklick wie unter Punkt 4 machst, sonst wäre die Eingangsrechnung nämlich doppelt bezahlt.


    Die Differenz kannst du einfach ignorieren, oder legst halt im Verrechnungskonto eine Ausgleichsbuchung als Privatentnahme an. Müssen muss man das aber nicht.


    Der Tipp kannn aber gaaaaaaanz böse nach hinten losgehen.

    Ein Verrechnungskonto muss spätestens zum Jahresabschluss immer auf 0 stehen und sei es durch Umbuchung auf ein Übrtragskonto.

    Privat entnahme -> zu versteuern ausserdem wäre es ja dann eine Einlage da er ja Geld mitbringt....




    Nach meiner Ansicht korrekt wäre im Verrechnungskonto -> neue Einnahme über 380,- mit dem Buchungskonto 3736 (Erhaltene Skonto 19%Vorsteuer)


    Hilfsweise 3730 (erhaltene Skonto ohne Vorsteuer)


    Gruß Chris

    Hallo Michael,


    Dein Steuersatz ist im Normalfall bei 19% und nicht wie von dir angegeben 0%.


    Differenzbesteuerung besagt nur, das du die 19% nur auf die DIFFERENZ zwischen einkauf und Verkauf bezahlen musst. also 500-400=100 inkl 19% Steuern.


    Und soweit ich das bisher gesehen habe, kann die Diferenzbesteuerung nicht auf dem Artikel hinterlegt werden, sondern muss im Auftrag/Lieferschein/Rechnung via Weitere Funktion eingefügt werden.


    Gruß Chris

    So hallo zusammen,


    nachdem ich gerade wieder einen älteren Beitrag im Forum gefunden habe, nach dem Wiso MB nicht zur Bilanzierung geeignet ist.


    Auf der Verpackung von Wiso MB 2011 steht jedoch definitiv "Doppelte Buchführung" als Produkteigenschaft.


    gemäß gabler (http://wirtschaftslexikon.gabl…doppelte-buchhaltung.html) ist darunter definitiv die bilanzierung zu verstehen.


    was stimmt nun, kann es ordentlich bilanzieren und auch das ergebniss ausgeben oder nicht?


    Gruß Chris

    Hallo Oliver,


    Hinterfrage doch mal bei deinem netten Finanzbeamten ob er dir verraten kann mit welchem zertifikat deine Meldung abgegeben wurde.


    Alternativ melde dich mal bei Elster an und schau in den abgegebenen Meldungen nach ob die Meldungen mit deiner pfx-Datei zertifiziert wurden. Wenn nicht dürften die Meldungen mit einem Zertifikat von Buhl signiert worden sein, das bei dir entweder ausgelaufen oder defekt ist. Beides wäre meiner Meinung nach dann ein Fall für den Support
    #
    https://kundencenter.buhl.de


    gruß Chris

    Also, mal rein von der Steuerseite gesehen löst ein Gutscheinverkauf KEINE MwSt aus, da es sich hierbei nur um einen Tausch von Geld gegen die Währung Gutschein handelt.


    Beim bezahlen ist hintennach Korrekterweise eine Rechnung über den vollen Betrag mit MwSt zu erstellen und die Bezahlung erfolgt dann mit dem Gutschein + evtl einer Restzahlung mit Geld.


    Buchhaltungstechnisch könnte mann es dann so machen:


    Bankkonto / Paypal / Kasser / was auch immer -> 1361 Gutscheinkonto 50.-
    und bei einlösung des Gutscheines
    1361 Gutscheinkonto 50.- -> Rechnung xy


    das Konto 1361 müsste mann sich dann anlegen.


    gruß Chris

    Nur so, da wir eh Offtopic gelandet sind:


    Laut unserem Anwalt (und der sollte das wissen)
    ist ein Kaufmann automatisch im Verzug, wenn auf der Rechnung eine Fälligkeit nach dem Kalender bestimmt ist.


    Korrekt ist also die Formulierung "Zur Zahlung Fällig am 5.8.2012" -> Schuldner ist ab dem 6.8.2012 in Verzug -> kann direkt gemahnt werden.


    eine Formulierung wie "z.b. Rechungsbetrag ist innerhalb von xy Tagen nachRechnungsdatumfällig," oder "Zahlbar innerhalb 14 Tage" stellt KEINE fristsetzung nach dem Kalender dar-> ebenfalls kein Verzug-> Zahlungserinnerung vor Mahnung


    In beiden fällen sollte aber vor dem Mahnen Sichergestellt sein, das der Schuldner die Rechnung auch erhalten hat.


    evtl Schaut es bei Privatpersonen als Schuldner da anders aus, das weiß ich nicht.


    Gruß Chris

    SAMM
    lass doch bitte den Sarkasmuss.


    Ich hatte Freundlich nach konkreten Punkten gefragt und bekomme das Programm erklärt.

    Oder ist das eine Einstellungssache? Hier JA

    und das ist keine wirkliche Antwort, wo kann ich das Einstellen?? Vielleicht Hätte ich bei der Fragestellung ja lieber Konfigurastionssache schreiben sollen?


    Aber vielleicht hat ja noch jemand anderes eine Idee?


    Gruß Chris

    1) mal ganz abgesehen davon das die Tabelle im Screenshot das Bild erheblich verzerrt (Kunde Ludwig hat z.b. Plötzlich 4879 statt seiner 1217 Euro offene Forderung) geht das ganze an der Frage vorbei.


    Wir haben z.b. einen Kunden der zahlt immer so 3-7 Tage nach der Fälligkeit, also noch in dem Zeitraum bevor eine Mahnung oder Zahlungserinnerung erstellt wird.


    Was Uns interessiert ist wie Punktlich ist die Zahlung bei uns, und nicht ob wir den Kunden schon mehrfach angemahnt haben.


    zu 2) wozu schreibe ich dann Überhaupt eine Mahnung mit Mahngebühren, wenn das Programm Sie einfach ignoriert.
    Klar es gibt den Satz "Sollte sich die Zahlung mit diesem Schreiben..." Aber Spätestens wenn jemand die 2. Mahnstufe bekommt sollte die 1. Mahnstufe als Forderung offen bleiben, denn es entstehen ja auch reele Kosten (Porto, Personal etc).


    Gruß Chris

    Hallo zusammen mal 2 ganz einfache Fragen, vielleicht weiß das einer,


    1) gibt es eine Statistik mit der Zahlungstreue des Kunden?


    Gefragt ist hierbei ob sich der Kunde immer an seine Zahlungsziele Hällt oder z.b. Regelmässig erst einige Tage zu spät zahlt. oder evtl immer erst nach einer mahnung etc.


    2) Wo werden die Mahngebühren ausgewiesen?


    Ganz klar in dem Ausdruck der Mahnung, dann werden Sie in der Rechnung unter Mahndetails noch angezeigt. Jedoch finde ich Sie nicht im Offenen Betrag und auch nicht im Kundenkonto als noch zu bezahlender Betrag. Sprich wenn ich das Richtig sehe werden die Mahngebühren einfach unter den Tisch gekehrt wenn der Kunde den Rechnungsbetrag begleicht. Oder ist das eine Einstellungssache?


    Danke für eure Hilfe.


    Chris

    Guten Tag zusammen,


    wie ich letzte woche Feststellen musste wird von MB bei versicherungsbeiträgen automatisch 19% Vorsteuer angenommen.
    Soweit ich jedoch weiß ist beio Versicherungen nur 19% Versicherungssteuer und Keine Umsatz / Mehrwertsteuer enthalten.


    nun meine Frage:
    a) wo kann ich das abstellen
    b) ist das nur bei uns so und wir haben aus versehen was verstellt, oder ist es ein Programmfehler?


    danke für eure Rückmeldungen


    Chris

    nochmal, mir geht es darum zu sehen was ausgeführt wird.


    Und mal ganz ehrlich, schonmal einen Systemabsturz gehabt?


    klar hat man eine Sicherung, die ist jedoch meist mehrer Stunden alt, und in der Zwischenzeit passiert auch was, und nun viel Spass wenn du dann versuchst die Zahlungen per hand erneut zuzuweisen, auch wenn durch Glück und Zufall der Überweisungsbeleg (der ausgedruckte Sammelüberweiungs / Sammellastschriftsbeleg) dann greifbar ist.


    Gruß Chris

    @Lev häschen  hackewe


    Ich habe mir erst letzte Woche diese Diskussion auf dem Schönen von Buhl angebotenen Workshop "Wie esse ich einen Elefanten" angetan.
    Am ende standen folgende Aussagen:


    - Freiwillige Aufzeichnungspflicht ja, wenn aber aufgezeichnet wird dann MUSS es vollständig sein.
    - Umbuchungen , EC Kartenverfügungen etc immer am besten über das Verrechnungskonto.
    da z.B. Wenn ich heute abend Geld von unserem Konto an mein Privatkonto überweise dieses vermutlich erst am Mittwoch auf dem Privatkonto auftaucht
    Beispiel (Überweisung 27.04.2012 16:15 -> Sofortige Verbuchung auf dem Geschäftskonto -> Transfer der Überweisung ins Fremdnetz erfolgt jedoch erst am 30.04.2012 gegen 10:30 und wenn nun meine bank oder wer auch immer noch schludert, wird der Betrag erst am nächsten Werktag gutgeschrieben und das wäre dann der 2.5.2012 oder ums mal anders zu sagen ganze 5 Kalendertage später.


    - die Buchung nicht betriebsrelevant soll man nur verwenden wenn es Privatentnahmen sind oder Privateinlagen, ansonsten immer übers Verrechnungskonto.



    Problem von nicht betriebsrelevant ist die Kontrolle, mann kann es nicht kontrollieren ob z.B. die Zahlung noch aussteht, verschwunden ist etc. da kein Konto ein defizit aufweist.


    Mut zur Lücke heißt in dem Falle dann vermutlich auch Mut zur Nachzahlung. Und ja das Finanzamt interessiert sowas im Falle einer Prüfung.


    Und mal ganz ehrlich ist der Mehraufwand so Groß bei der Buchung unten auf weitere Lohnarten zu klicken und dann eben 1360 + Enter zu drücken?


    Ahso und so ganz am Rande MB wird mit Doppelter Buchführung beworben und sollte damit dann Wohl auch den Anspruch erfollen den Grundsätzen Ordentlicher Buchführung zu genügen.




    Ahso und bevor ichs vergesse: EÜR bedeutet nicht automatisch keine Buchführung!!
    Siehe auch §141 AO, aus dem hervorgeht das derjenige der mehr als 500.000 Euro UMSATZ macht buchführungspflichtig ist, auch wenn er damit nur 5.000 Euro Gewinn machen sollte.


    Gruß Chris

    SAMM:

    Artikel Bestückung geht nicht. Es gibt aber über das Modul Lager eine Lagerhalterung der Artikel, so daß eine Bestellung eingerichtet werden kann bei Unterschreitung ab einer best. Anzahl bekannter Artikel.

    auf den passus hat es sich bezogen, und da steht "Artikel Bestückung geht nicht."
    Und es wird erwähnt das mit dem Modul Lager ein Bestellvorschlag erzeugt wird. Es ging nur um die Aussage der Bestückung (=Automatisches einbuchen von Warenlieferungen)


    mit dem Rest hast natürlich vollumfänglich recht. ;)


    Gruß Chris.

    HAllo Samm,


    ich muss dir leider wiedersprechen:
    Artikelbestückung geht sehr wohl, ist leider nur sehr sehr umständlich.


    Funktionsweise wie folgt:
    zum Einkauf muss eine bestellung geschrieben werden. Diese muss nun gedruckt werden (zumindest muss man einmal auf drucken klicken, den eigentlichen ausdruck kann man sich sparen)
    anschliessend kann die Rechnung mittels Teillieferung und Komplettlieferung dem Lager zugebucht werden, was sich dann auch im Artikelstamm unter Einkauf/Lager -> Lagerbewegungen nachvollziehen lässt.


    Gruß Chris

    gehe ich recht in der annahme, das es sich bei dem Abrechnungshonorar um eine Art Provision für das abrechnende Unternehmen handelt?


    falls ja eine Splitbuchung
    Voller Rechnungsbetrag gegen die Rechnung buchen und dann das Honorar auf das Konto
    4760 Verkaufsprovision
    oder
    4970 Nebenkosten des Geldverkehres
    buchen.
    evtl einfach ein neues Konto dafür anlegen.


    Gruß Chris

    Die Frage ob korrekt oder nicht ist von ein paar Faktoren abhängig, die hier nicht genannt sind, z.B. ob der Fragesteller Buchführungspflichtig ist (z.B. UG,GmbH) oder nicht.


    Der einfachste und Finanzbuchhalterisch richtige weg ist das Buchen gegen eine erfolgsneutrales Konto, wie es Häschen schon sagte.


    Eine Buchung auf nicht betriebsrelevant halte ich für Fragwürdig und eventuell bei einer Steuerprüfung auch für Schwierig, da der Steuerprüfer meist Konto für Konto durchgeht und hier nicht nach eventuellen in zeitlicher nähe befindlichen ebenfalls nicht betriebsrelevanten Buchungen auf anderen Konten suchen wird.


    Sauber wäre z.B. folgende Buchungsreihenfolge


    1200 Bank -> 1360 Verrechnungskonto (Geldtransit)
    1360 Verrechnungskonto Geldtransit -> 1210 Bankkonto Paypal


    da gibt es mit Sicherheit auch keine Probleme mit der Steuer, und ein wirklicher Mehraufwand ist es nicht, dafür aber sauber dokumentiert.


    Gruß Chris