Beiträge von fujisan

    Ich weiß, dass ein Downgrade nicht möglich ist.
    Hat das schon einmal jemand ausprobiert. Ich habe ien Datenbank mit MGprof erstellt um jemanden das Programm zu zeigen. Es hat sich herausgestellt, dass die Standardversion aber reicht. Kann man nun die in die Datenbank eingegebenen Konten usw. in einem neu instalierten MGstandard nutzen. Ein Depot ist erst gar nicht angelegt worden. Oder ist das eine Frage für den Support?

    Wär prima, wenn diese Blockbildung realisiert werden kann.


    Du wählst neuer Block (kannst auch eine extra Startseite erstellen) oder auf der bestehenden Startseite "Meine Barmittel". Dann (Bild 1) erstellst Du einen neuen Block. Wählst die Konten aus und wählst "Ja" auf Startseite anzeigen. Über das Zahnradsymbol kannst Du die Konten wieder ändern, weitere hinzufügen oder auch den Namen ändern.
    Wenn Du den Block wieder schließt kannst Du ihn über neuen Block hinzufügen wieder auswählen. Jetzt hat er auch den Namen, im Bsp. Walter. Genauso verfährst Du mit dem Block Eltern. Wieder "Meine Barmittel" als Vorlage usw. Bei der Vorlage "Meine Barmittel" wählt MeinGeld die Barkonten aus. Dies kannst Du aber bei deinen eigenen Blöcken selbst vergeben.

    Ich hätte halt erwartet, dass nach einer Deinstallation auch alles, bis auf die Datenbank in den eigenen Dateien, runter kommt.
    Wahrscheinkich soll so die erneute Installation einer Trial verhindert werden. In diesem Fall auch gut für den Kunden.
    Wenn vorher eine Garantienummer im Rahmen des Aktualisierungsvertrags benutzt wurde kommt dieses Verhalten nicht vor. Meine Garantienummer ist auch noch 3 Monate gültig und ich konnte ohne Probleme, nach Deinstallation/Neuinstallation, meine neue Nummer nutzen. Zugegeben, ein spezieller Fall, aber in dem Fall auch genauso von mir gewünscht.

    Er muß einfach bis zum Ablauf der Testzeit abwarten, dann wird er aufgefordert, (s)eine neue Nummer einzugeben und erst dann zählen die 365 Tage.


    Stimmt, er befindet sich noch in der Trial-Version.
    Aber warum das
    "1. Trialversion deinstalliert
    2. Die über Amazon.de gekaufte MG Professionell gedownloadete installiert"
    nicht sofort zur Eingabe der Garantienummer und erst dann zum Passwort führt verstehe ich nicht ganz. :?:

    Frage mich, was da beim Empfänger ankommt. :S


    Wüsste da schon eine Möglichkeit ;) Brauchst meine Kto.-Nr.? :thumbsup:
    So geht es raus und kommt in der Abfrage zurück:
    UMBUCHUNG
    Und so kommt es rein:
    SEPA-ÜBERWEISUNG
    EREF+ 2110 SVWZ+ UMBUCHUNG


    Wobei ich momentan mit verkürzten VWZ arbeite.


    Oder mal eine Terminüberweisung bei der der VWZder Überweisung "KD-NR 1234567 GB-13-000001234" lautete
    SEPA-ÜBERWEISUNG


    IBAN+ DE7570020270001234567
    8 BIC+ HYVEDEMMXXX SVWZ+ KD
    -NR 1234567 GB-13-000001234


    Werde mal nachfrage wie dies beim Empfänger ankommt. Da ist auf jeden Fall Nach/Handarbeit notwendig.
    Und da liegt ja auch meine Hoffnung, dass da auf die Banken schon noch Druck aufgebaut wird.
    Da ist

    Nein. Was ich meine ist, wenn Du Onlinebanking machen willst, kannst Du mit dem Haushaltsbuch nichts anfangen, auch wenn es billiger ist. Wenn Du z.B. zusätzlich Auswertungen fahren willst, brauchst Du mindestens MG Standard. Und kommen die Depots hinzu, dann braucht man die Pro. D.h., die notwendige Funktion bestimmt dem Preis, da geht nichts mit billigen Einsteigermodell.


    Für den Fall des Ausgangsthreads
    "1: Die Standardversion reicht mir. Wenn ich diese erwerbe, wird die Standardversion NEU installiert oder die Professional automatisch "upgegradet"? Muß ich meine Daten vorher sichern?
    2: Bei Buhl kostet die Version als Download 34,95 €. Bei Amazon.de nur 29,95 €. Immerhin 5 €. Macht es beim "verlängern" der Trialversion irgendeinen Unterschied?"
    wäre meine Vorgehensweise schon sinnvoll und mittlerweile ist er auch bei der prof gelandet.
    Wegen der Garantienummer: Ich habe einfach MG2014prof deinstalliert, die neue Version heruntergeladen und die neue Garantienummer eingegeben. Aber das war auch keine Trialversion. Mittlerweile steht auch alles in meinem Kundencenter.
    Für den Fall des Haushaltsbuches hast Du Recht. Wobei ich überrascht war über Auswertungsmöglichkeiten. Kann man eine ältere Haushaltsbuch Version eigentlich in MG öffnen (umebennen oder anderer Trick)? Werde ich wohl alles exportieren und einzeEinfaches Ja oder Nein reicht hier. Wollte keinen eigenen Thread wegen der einen Frage aufmachen.

    Habe ich schon verstanden. Wollte nur die Möglichkeit der Verwendung des Feldes und der "indirekten Eingabe" über den beschriebenen Weg aufzeigen.
    Ansonsten glaube ich das eben auch nicht. Die Banken halten sich einfach nicht an die Spezifikationen zu den SEPA Überweisungen. Notwendig sind diese Kennzeichnungen wohl nur innerhalb des Rechenzentrums. Und Besserung wird wohl erst nach dem Abschaffen der Standardüberweisungen eintreten. Zumindest können dann die Programmierer auf einen Zustand reagieren. Wahrscheinlich müssen sie diesen ganzen M... zur Felderzuordnung berücksichtigen.
    Ich habe noch andere Programme, unter andereem Hibiscus am laufen, da sieht man die Problematik auch sehr schön.
    Bis dahin gilt "Alles prüfen", das kann man wirklich nur jedem raten.

    Ich verstehe nicht, wo da der Punkt zum Ärgern sein soll. :wacko:


    Das hat doch nichts mit Einsteiger zu tun, ob ich z.B. Mein Geld benutze oder das Haushaltsbuch, sondern einzig und alleine von den Funktionen, die ich benötige.


    Weil die ganze Thematik "Aktualisierungsvertrag" eben viele, zumindest auch in meinem Bekanntenkreis, erst einmal abschreckt - und zu vielen IMHO unnötigen, für mich ärgerlichen Diskussionen führt. Hatten wir doch schon öfters ("Fall für WiSo ..." usw.)
    Klar hat das mit den Funktionen zu tun. Ähnlich wie die frühere Upgrade-Möglichkeit von Konto-Online auf MGstandard, hat man auch die Möglichkeit, während eines laufenden Aktualisierungsvertrag, auf eine höhere Version umzusteigen. Derzeit gibt es MG2014standard wieder bei der Computerbild. Ich bin damals auch über eine solche Version eingestiegen. Also, Version aus einer Zeitschrift (ca. 3 €) als Jahresversion. Abschließen eines Aktualisierungsvertrag mit Upgrade auf MGprof. (für mich benötigte Funktionen) ohne weitere Kosten und nach einem Jahr ganz regulär Verlängerung MGprof. Nach der Verlängerung problemlos gekündigt und mittlerweile auf die MG2014prof (unlimited) umgestiegen.
    Wenn man einmal vom Preis absieht, und da weiß auch jeder was er tut, ist das eigentlch eine faire Geschichte. Man muss halt erst einmal durchsteigen und diese Diskussionen und der Weg dahin sind "etwas" ärgerlich oder werden zumindest von sehr vielen so empfunden.

    Zitat von »janatetzer«
    Eingeben kann man in die Felder sowieso nichts.
    Das ist auch nicht nötig, die Daten kommen von der Bank (wenn es eine SEPA-Zahlung ist - was ja durchaus schon der Fall sein kann).


    Bei der SEPA-Überweisung kann man eine End-To-End-Referenz angeben. Diese sollte dann von der Bank in dem SEPA-Feld "End-to-End" erscheinen.
    Eigentlich darf die Bank vom Absender bis zum Empfänge nichts ändern. Die Sparda interpretiert dies so, dass sie auch die Möglichkeit für Privatkunden gar nicht anbieten muss. Ich habe hier einmal, von einer anderen Bank, in der Überweisung "2110" als Referenz angegeben (Kann eine Fallnummer frei wählbar sein) und auf das Sparda-Konto überwiesen. Ideal wäre es, wenn auch der Privatkunde hier eine Rücküberweisung mit der gleichen "Nummer" veranlassen könnte. Würde die Zuordnung erleichtern. Da die Sparda aber ihre eigenen Feldertrennzeichen für SEPA verwendet (macht halt was sie will) erscheint die Rferenz im SEPA-VWZ mit dem Spardatrennzeichen "EREF+". In meinem Beispiel als "EREF+ 2110" und kann vom Programm deshalb nicht in das richtige Feld eingefügt werden. MeinGeld bricht dann den VWZ auch noch um und verteilt ihn auf Verwendungszweckzeilen, was die Zuordnung zusätzlich erschwert oder gar unmöglich macht. Kann jetzt aber auch nicht genau sagen ob die Bank schon den SEPA-VWZ umbricht statt in einer Zeile zu übermitteln. wenn sich die Banken hier an die Spezifikationen (Felderzeichen) halten würde, wäre die ganze SEPA-VWZ-Problematik hinfällig.

    Weise ich sie dann die erwartete Buchung der tatsächlichen Buchung manuell zu, dann wird der Verwendungszweck der der Zuweisung der Buchung hinten angehängt.
    Sollen wir da jetzt für jedes Kreditinstitut ein eigenes Ticket aufmachen oder liegt ein generelles SEPA-Problem vor, dass allgemein gelöst wird? Man muss den Support ja nicht überrennen.


    Bei mir ist es die Sparda und da wartet der Support auf die für Januar angekündigte Nachbesserung der Sparda und will dann reagieren. Ob das bei der Sparkasse genauso ist? Wenn nicht kann Buhl da eher was machen.

    Warum kann man nicht einfach einen einmalig benutzbaren Key eingeben und gut ist? Und zwar auch vor Ablauf der Testphase?
    IMO wäre das mal ein Thema für eine ZDF-WISO-Sendung....


    Mach dir keinen Kopf. Vertsehe auch nicht warum man die Leute erst verärgert.
    Kannst ruhig abschließen. In deinem Kundencenter hast Du jederzeit die Möglichkeit zu kündigen. Akso dein Vertrag läuft ein Jahr, egal ob Du gleich wieder kündigst oder erst kurz vor Ablauf. Ich habe mehrere Produkte und auf den Bildern siehst Du wie einfach das geht.
    Schade, dass Du schon gekauft hast. Für Einsteiger gibt es auch günstigere Lösungen direkt bei Buhl.