Beiträge von fujisan

    Ich habe ein kleines Problem mit den Prognosebuchungen. Von Konto A wird eine monatliche Prognosbuchung auf Konto B gewünscht. Bisher buchte ich immer eine monatliche Einnahme auf Konto B. Das ergab immer folgendes, richtige Bild:
    In der Finanzprognose wird bei Konto B der Eingang bei den Planungsbuchungen als automatische Gegenbuchung (sh. Bild) angezeigt und im Graphen fortgeschrieben.
    Bei den Auswertungen Kontoverlauf mit Prognosebuchungen erscheinen bei beiden Konten A + B die Buchung und die Gegenbuchung.
    In der Finanzprognose Konto A wird weder die Gegenbuchung in der Tabelle noch im Diagramm angezeigt.
    Aufgefallen ist mir dies, als ich die Planungszahlung von Konto A aus als Zahlung auf Konto B veranlasste. Da ich nach Abschluss der Planung einen externen DA veranlasse und anschließend die Planungsbuchung wieder löschte, fiel mir dies nicht weiter auf.
    Übersehe ich da etwas? Um eine korrekte Finanzprognose zu haben muss ich die Planungsbuchung auf beiden Konten veranlassen. Dies verfälscht aber meine Auswertung Kontosaldenverlauf.

    Das kann frühestens erst wieder sauber funktionieren, wenn mit SEPA auch versandt wurde.


    Für mich sind die Sepa-Überweisungen mittlerweile der Standard. Ich denke, das ibro2 das auch meint. Meine Bank bringt immer diesen VWZ:
    SEPA-ÜBERWEISUNG SVWZ+ "gesendeter VWZ"
    Die Programme, hat ja nicht nur MG das Problem, machen daraus dann:
    SEPA-ÜBERWEISUNG
    SVWZ+ "tatsächlicher VWZ"
    Sollte jetzt der VWZ länger sein, oder noch eine "end to end" Referenz dabei sein wird umgebrochen:
    SEPA-ÜBERWEISUNG
    SVWZ+ "tatsäch_______lic
    her VWZ"
    Deshalb lässt sich das auch kaum mit einer Regel löschen. Gut die erste Zeile vielleicht. Aber dieses SVWZ+ liese sich als Einleitung für den SepaVerWendungsZweck+ deuten. Das könnte Buhl schon lösen. Da die Bank diese "eigene Spezifikation" aber wohl ändert, oder ändern muss, wäre eine Reaktion seitens Buhl schnell umsonst. Für mich macht diese Auskunft vom Support durchaus Sinn.

    Daher habe ich nach der Endung gefragt. MGZ ist die normale Endung und sollte sich daher direkt aus dem Programm heraus öffnen lassen ohne eine Datensicherung zurücklesen zu müssen.


    Habe schon verstanden aber wegen "Besten Dank, ein Backup von WISO 2012 habe ich noch, aber wie kann ich diese Datei mit 2012 öffnen?" habe ich gedacht, er spricht von *.mgb Backup-Dateien.
    Grüße

    OK, wenn Du noch am Anfang bist ist eine neue Datenbank die beste Lösung. Dann würde ich auch die Konten neu anlegen und die Originalbuchungen von der Bank holen.
    Dann erstmal eine Datensicherung. Da kannst Du soviele machen wir Du willst. Ich neige dazu die Datenbank zu kopieren und mit den Kopien zu testen. Und erst wenn Du sicher bist mit der Hauptdatenbank die Schritte nachvollziehen.
    Deine Kategorien sicherst Du in dem Du "Baumzuordnung" wählst und Kategorienbaum abspeicherst. Hier lädst Du ihn auch in eine neue/andere Datenbank. Beim Laden kannst Du auch wieder wählen ob der Originalbaum ersetzt oder ergänzt werden soll. Wenn Du die Kategorien, wie bei den erwarteten Buchungen und Realbuchungen, auch nicht einfach löscht sondern umbenennst und auch _zusammenführst_ bleiben dir auch die zugehörigen Buchungen erhalten, bzw. werden auch in die Kategorien geführt.

    Zuerst einmal solltes Du deine Datenbank kopieren und mit der Kopie experimentieren!
    Dann besteht ein Unterschied zwischen manuel zuweisen und mit dem Zuweisungsassistenten zuweisen. Du solltest den Assistenten nehmen, sonst "lernt" MG nichts.
    Wenn die Buchung bereits als Umbuchung gekennzeichnet ist, klickst Du sie mit rechts an und wählst aus dem Menu "Gehe zu" "Gegenbuchung" oder markierst sie und nimmst den Shortcut "Umschalt+Strg+U". Dann wird die Gegenbuchung angezeigt. Dann hast Du die untere Gegenbuchung vielleicht doppelt veranlasst? Bis auf die untere Buchung sollte das eigentlich genau so sein. Bei niedriger Abgleichgenauigkeit sollte das automatisch funktionieren. Bei mir läuft das momentan wegen der Sepa-Umstellung auch nicht rund. MG wird da erst wieder für meine Bank Ende Januar vom Support nachjustiert. Wenn nämlich die Bank andere Daten liefert als ich abgeschickt habe klappt das nur bedingt. Ich habe zum Bsp. im VWZ immer noch SEPA+ u. Sepa-Überweisung und irgendwo dazwischen den eigentlichen VWZ. Die Bank will Mitte Januar wieder Änderungen durchführen und Buhl wird darauf reagieren. Diese Problematik ist eben momentan da.
    Erwartete Buchungen übernehmen sollte die Buchung in`s Konto buchen. Die wird also nicht zugewiesen, sondern tatsächlich gebucht. Das ist so ein Fall wo Du eine Gegenbuchung erstellt hast und keine reale Gegenbuchung im Konto hast. Wenn Du die jetzt reinbuchst muss der Eröffnungssaldo mit der Kontoprüfung angepasst werden. Also unbedingt mit einer kopie der Datenbank arbeiten und auch genügend Datensicherungen machen! Kann auch sein, dass Du eine Umbuchung rückgängig gemacht hast und die Gegenbuchung nicht gelöscht hast. Du brauchst im Konto A und im Konto B eine "nicht umgebuchte" Buchung, ansonsten sie nach ob es eine Gegenbuchung gibt und wenn nicht Umbuchung rückgängig und neu umbuchen. Wenn ja, dann die erwartete Buchung löschen.
    Diese lernenden Regeln lernen halt auch jeden Fehler ;) also probier mit den Kopien einfach mal drauf los. Versuch aber 2-3 saubere Datenbanken vorzuhalten. Wenn Du die Originalbuchungen drin hast und das Regelsystem einigermaßen im Griff hast kannst Du mit manuel ausgeführten Regeln vieles auf einen Schub machen. Da hat wohl jeder am Anfang abgek... Ich habe eine automatische Aufsplittung einer Umbuchung in den Systenregeln gehabt. Hat wunderbar geklappt - bis sich der Betrag geändert hat. Habe ich nie mehr in den Griff bekommen. Geht sicher auch mit Buchung löschen, Systemregeln aus, Kontoprüfung, Systemregeln ein und wieder zuordnen.

    Ich verstehe nicht warum ich überhaupt die Wahl habe auf eine Gegenbuchung zu verzichten. Wann kann das sinnvoll sein?


    Du hast ein Konto, welches nicht in MG geführt wird, oder erst später dazu kam. Dann hast Du keine Gegenbuchung. Du hast aber dahin bereits Überweisungen getätigt (Umbuchung ohne Gegenbuchung). Wenn Du diese Buchungen nicht als Umbuchungen kennzeichnest (Umbuchung ohne Gegenbuchung), und das kannst Du nur durch umbuchen, dann taucht diese Buchung in deinen Auswertungen als Einnahme oder Ausgabe auf und verfälscht diese damit.Siehst Du sehr schön wenn Du E/A im Monatvergleich erstellst und einmal "Umbuchungen berücksichten" den Haken setzt oder nicht setzt.
    Du kannst natürlich auch grundsätzlich immer Gegenbuchungen im Konto anlegen. Dann musst Du aber den Eröffnungssaldo des Kontos wieder angleichen. Das kann ganz schön kompliziert werden. Wenn aber einmal alles eingerichtet ist würde ich immer mit Gegenbuchungen arbeiten. Dann kannst Du dir diese auch immer bei einer Buchung anzeigen lassen. Sonst ist es immer schwierig bei mehreren Konten mit dem gleichem Inhaber die richtige Gegenbuchung zu finden.

    Wenn Du bei den Systemregeln (Regeln) den Haken bei "Umbuchungsregel" und "Umbuchung bei internen Konten (Systemregel)" gesetzt hast, sollte MG die Umbuchung als solche erkennen. Gerade bei der 2ten Regel sollte ds MG selbst erkennen. Wenn nicht musst Du einmal umbuchen.
    Du buchst die nicht erkannte Buchung Konto A um und lässt die Gegenbuchung Konto B erzeugen. Sind doch beides Onlinekonten? Dann gehst Du in Konto B und siehst die erwartete Buchung unten. Jetzt nimmst Du den Zuweisungsassistenten und ordnest die Buchung zu. Danach sollte die Systemregl "Umbuchungsregel" wieder greifen.

    Ich sehe den geplanten Jahreskontotiefststand. Und bevor Du noch Excel offen hast weiß ich schon ob sich die Erhöhung auswirkt. Wenn eine Beitragserhöhung kommt ändere ich die regelmäßige Zahlung und sehe sofort, ob mein Konto unter Null rutschen wird. Und auch bei meinen variablen, regelmäßigen Kosten sehe ich ob eine Intervallüberschreitung auch noch abgefangen wird und bekomme eine automatische Meldung von MG (sh. Bild). Die Zahlungsverwaltung ist eine Tabelle. Das ist wohl der entscheidende Punkt.
    Ist doch unlogisch mit Excel eine Planung und Prognose zu machen, das Ergebnis in MG zu verarbeiten und dann die Finanzprognose und die Auswertungen nur anzuschauen.
    Lastsschriftumstellungen für geplante Kontoumzüge usw.alles ein Kinderspiel mit MG und, da alles unter einem Dach, kaum fehleranfällig.
    Das ist doch _die_ Stärke von MG und das Alleinstellungsmerkmal schlechthin. Pivot-Auswertungen und eine einfache Kontoabfrage, also Excel mit hbci-Modul, wären die Alternative. Aber Doppeleingaben ist wohl eher ein Minuspunkt.
    Ich wollte aber nur meine Herangehensweise darstellen und niemanden etwas ausreden.

    Ja klar ;)
    Wer sich damit beschäftigt, dem geht wohl immer der Spieltrieb durch ;)
    Das sei ja auch jedem unbenommen. Wollte nur so nebenbei zeigen, dass IMHO eine Programmerweiterung eigentlich nicht nötig ist. Die E/A, regel- u. unregelmäßigen, noch einmal zur Sicherheit in Excel zu haben macht schon auch Sinn.

    e) Konto "grün" in der Finanzprognose
    f) "geteilt durch 12" aus d) auf "Kto grün" plus "geteilt durch 12" aus "Kto Haushaltsbuch 2013" als Prognosebuchungen vom "Hauptgiro". Ersteres wird der Dauerauftrag auf das Zahlungskonto. Es bleibt ein Puffer im Dezember 2014 der für den Januar 2015 reichen sollte. Gegebenenfalls 1 Ausgleichsbuchung für den Januar 2014.
    g) Blick in die Finanzprognose "Kto grün" jetzt natürlich in grün ;) d,h, im Plus. Wenn der Dauerauftrag erfasst ist diesen als regelmäßig erfassen (entfällt wenn die bankseitige, bzw. externe Ausführung, funktioniert). Ansonsten eben "Programmseitig verwalten" und dann die Prognosebuchung (Kto grün) löschen.
    h) neue Auswertung mit Kto grün (Zahlungskonto) und Kto türkis (Haushaltsbuch)
    i) neue Auswertung hier mit freiem Zeitraum plus 3 Monate als Überwachungsmonitor auf der Startseite. Hier kann die Prognose beim Haushaltsbuch wieder raus. Die vom Hauptgiro lassen wir noch stehen bis die Planung für die Rücklagen für 2014 erledigt ist.
    Ich brauche weder etwas rechnen oder rechnen lassen (Excel) noch muss ich weitere Ausgleichsbuchungen vornehmen.
    Man kann natürlich auch mit Excel schöne Sachen machen aber nötig ist das IMHO nicht.
    Also kommt schön rüber in`s neue Jahr.

    Ist doch alles im Program (IMHO)
    a) Ein Gesundes und erfolgreiches Neues
    b) Auszug aus der Zahlungsverwaltung (mit zuletzt ausgeführten Buchungen - Gruß an Billy)
    c) Einstellungen der Auswertung Verlauf über einzelne Konten
    d) Zeitraum auf 2014 und beim Zahlungskonto "grün" (Gruß an Sven ;) ) mit der Maus ganz rechts "drüber" gehen, Saldo (Betrag) ablesen und geteilt durch 12
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