Beiträge von fujisan

    Da das der Grund für Deinen Plan ist, berührt es schon das Thema direkt. Ich erwarte, daß sich in Bezug auf die MG 2015 Beta noch einiges tun wird, dauert halt nur. Und wenn Du die Performance vielleicht meinst, an dem Thema ist man derzeit auch intensiv dran (meine "große" Datenbank ging Performancemäßig in den Keller - man forscht gerade dran).


    Erst einmal fand ich es ja sehr gut 2014 sepafähig zu machen und die neue Version um ein Jahr zu verschieben. Da kann man sich wirklich alles gelassen ansehen.

    Zitat von »fujisan«
    ich würde es nicht als Geschenk betrachten auf 2015 und win 8 zu müssen (oder auch einzeln).


    Mir scheint, wir reden da aneinander vorbei.


    ;) Dass Du das nicht verstehst (bzw. willst) war mir klar ;)
    Ich will ab April 14 (Vertrag läuft aus) die 2014er prof. als "unlimited version" mit 2 jährigen Updates und _ohne_ Upgrade auf 2015.
    Mich überzeugt die 2015er beta gar nicht, aber das gehört nicht hierher.

    Ein Upgrade ist der Wechsel auf eine höhere Version (z.B. von MG 2014 auf MG 2015). Ebensogut kann ein Upgrade auf innerhalb eines bestimmten Programmer erfolgen, z.B. von MG Standard nach MG Pro.

    dito

    Wie genau das bei der Unlimited gehandhabt wird, kann ich nicht sagen. Also ob da z.B. aus Kulanz die Folgeversion noch geliefert wird oder kostenlos angeboten wird. Das mußt Du den Kundenservice von Buhl fragen.

    Ich habe mal ein Ticket eingereicht. Von der Unlimited erwarte ich z.B., ähnlich dem Windows-Betriebssystem, die volle Unterstützung auf die vereinbarte Nutzungsdauer. Hier also mindestens 2 Jahre. 2014 läuft zusammen mit win 7, bei mir, völlig problemlos. Und ich würde es nicht als Geschenk betrachten auf 2015 und win 8 zu müssen (oder auch einzeln). Ich werde mal schreiben was der Support sagt.

    Deshalb habe ich ja auch zwischen Programm-Updates und denen der Onlinebanking-Komponenten unterschieden und bei den letzteren auf das verweisen, was ich bereits weiter oben schrieb.


    Nur noch mal zum Verständnis. Programm-Updates sind Upgrades? Dachte, Fehlerbereinigungen im Programm und Aktualisierungen des Onlinebankingmoduls sind Programm-Updates. Versionssprünge, z.B. 2014 auf 2015 sind Upgrades.
    Das Thema war eigentlich für mich durch, gewinnt aber durch die "drohende" 2015er Version an Brisanz.
    Heißt das dann z.B.: Ich kaufe im April 14 die unlimitierte 2014er Version und im Herbst, mit dem Erscheinern der 2015er sind keine Fehlerbereinigungen mehr drin?
    Momentan will ich die 2015er vermeiden (nur zur Erklärung bzw. keine Grundsatzdiskussion über die geplante Version).

    Bei der Version ohne Laufzeit bleibst Du bei MG 2013 stehen. Updates für MG 2013 gibt es nur, solange nicht MG 2014 erschienen ist.


    Ok, wir sind ja jetzt bei 2014. Updates gibt es doch über 2 Jahre, zumindest was die Online-Banking-Funktionen betrifft. Das hat doch nichts mit einem zwischenzeitlichem Upgrade zu tun.


    P.S. Dachte jetzt echt, ich blicke so langsam durch. Jetzt wieder kein Wort beim ganzen Bestellprozess, was man eigentlich kauft.

    Einfache Abfrage wird nicht reichen. Nach einer Fehlermeldung machst Du folgendes:
    Wenn Du auf Verwalten "Konten" gehst und dann die "HBCI Kontaktansicht" wählst, dann kannst Du den CortalConsors Kontakt neu synchronisieren. Habe ich gerade gemacht (PIN eingeben). Bringt aber noch nichts, da die Meldung auch hier kommt und auf morgen verweißt. Morgen sollte es auf diesem Weg passen. Kann sein, dass man noch auf "bearbeiten" muss und die HBCI-Version ändern muss. Einfach mal nachsehen. Morgen sollte nach der Synchronisation da Fin/Ts 3.0 drin stehen.
    Gruß

    Kann mir jemand sagen was mich da genau erwartet?
    Also, was genau ist mit Zahlungsverkehrsprogramm gemeint?
    Ist die Neusynchronisierung sowas wie ein komplettneuabrufen aller Zahlungsvorgänge, quasi ein überschreiben der gegenwärtigen Daten?


    Ich vermute, das ist die Sepa-Umstellung. Ich hoffe die erweitern auch die Geschäftsvorfälle. Wissen, wie reibungslos das läuft, kann das keiner ()sh. Sparda.
    Dein Zahlungsverkehrsprogramm ist MeinGeld2014 oder 2014pro. Sonst wird das nichts mit Sepa-Funktionen.

    Kann es sein, daß Du eine Regel eingerichtet hast, die den Empfänger aus dem Verwendungszweck liest?
    Dann wäre das eine Folge hiervon.


    Ich vermute, dass hat indirekt mit dem Problem zu tun.
    Die Sparda arbeitet daran und vllt. versuchen die gerade die hbci Nachricht strukturiert zu senden. (Namensfeld u. VWZ getrennt)
    Weil ich definitiv nur Systemregeln laufen habe und heute auch schon nachgesehen habe, ob ich die "Empfänger leer dann VWZ Zeile 1" Regel drin habe.

    Schon ärgerlich, da die Netbank keinen Support für "Fremdsoftware" übernimmt und Online bekomme ich ja Empfänger angezeigt, ergo kein Handlungsbedarf.


    Habe ich von der Sparda auch bekommen. Habe mir nun auch noch Starmoney drauf gespielt und siehe da, das gleiche Problem. Dies ist allerdings keine Fremdsoftware und da gibt es mit Sicherheit Handlungsbedarf. Ich werde die am Montag mal nerven und nach Starmoneysupport fragen ;)

    Die Sparda bringt nur VWZ Zeilen. Vorher stand da der Empfänger schön in der ersten Zeile drin (Regel wenn kein Empfänger ... hole aus VWZ1). Die habe ich jetzt abgeschaltet. Es wird nur noch die IBAN und BIC sowie der VWZ übertragen.
    Das sieht nun ungefähr so aus:
    Sepa-Überweis...IBAN+DEXXXX
    XXXXXXX122333555XX BIC+ZZ
    ZZZZZZZZZ SVZ+TE
    STSEPA
    Im Orginal stand im VWZ z.B. nur TESTSEPA drin. Durch die Zeilenumbrüche greift momentan auch keine Regel.
    Selbst Starmoney kommt damit noch nicht zurecht. So gesehen wird die Sparda wohl noch etwas tun.

    Ich mache mal ein Ticket auf.


    Vielleicht hilft dir das.
    Im web gelöscht.
    In MG neu angelegt.
    Online an die Bank.
    DA kursiv.
    Bestandsabfrage: DA immer noch kursiv mit Kategorie und doppelt wgen Abfrage. Allerdings ohne Kategorie.
    Kontrolle mit 2ter Datenbank Bestandsabfrage. DA wieder da aber ohne Kategorie.
    Noch mal Bestandsabfrage mit "Auftragsdatenbank". Kursiv bleibt mit Kategorie stehen und wird nicht mit tatsächlichem Bestand abgeglichen. Dadurch natürlich auch keine Kategorieübernahme.

    Anschließen kann ich nur wählen, ob ich den Auftrag direkt an die Bank senden möchte und in "Meine Aufträge" legen möchte. Letzteres erzeugt einen Auftrag für die Bank. Ich habe hier leider keine Möglichkeit dies mit "normalen" Daueraufträgen zu testen.


    Ich musste die DAs ja im web löschen und neu anlegen um überhaupt eine Bestandsabfrage fehlerfrei durchführen zu können (Sparda Nbg). Dabei habe ich bei einem die Kategorie angegeben und die blieb dann auch nach Bestandsabruf in der Liste erhalten. Bei einem anderen vergaß ich die Kategorie und habe das ganze Prozedere mit Bestandsabfrage und Änderung an die Bank durchgeführt. VWZ etwas geändert und Kategorie vergeben. Ging vor Sepa gar nicht. Erst DA löschen und dann neu anlegen - zumindest bei mir. VWZ wird geändert, Kategorie nicht. Baer ich lösche ihn jetzt noch einmal und lege ihn dann neu an.

    Welche Sparda-Bank?
    Die in Nürnberg läuft ohne HBCI. Dafür habe ich ein Chip-TAN-Gerät.


    Ohne "Chip-Tan-Gerät" habe ich genau das gleiche Kauderwelsch, nach Umstellung auf FinTS3.0, im VWZ Noch nicht einmal IBAN und BIC jeweils in einer Zeile. Auch die Daueraufträge mussten neu angelegt werden. Waren zwar im web-Banking umgestellt aber konnten nicht mehr abgerufen werden. Echt unbrauchbar was die Sparda da wieder abliefert.

    _Du_ musst die Regel sein ;)
    Also Geschäftskonto von Privatkonto trennen. Und auf dem GKonto bleibt alles drauf bis Du deine Umsatzsteuer bezahlt hast. Nach Steuern kommt dann eine Überweisung auf dein Privatkonto.
    Ansonsten rettet dich das Finanzamt vor deiner Selbstständigkeit.