Beiträge von Paradicta

    Hallo,


    wenn ich eine Auftragsbestätigung per Email versenden möchte und dafür eine Textbaustein benutze, den ich zuvor unter Kleinstammdaten eingetragen habe, dann wird dieser Textbaustein, bei der automatischen Übergabe an Outlook, um 1 Zeichen nach rechts verschoben in die Email eingesetzt, so dass die anschliessend eingefügte Signatur dann nicht genau senkrecht unter dem Text steht. Hat jemand eine Idee wie man das ändern könnte?


    Aber wie ist der Buchungsvorgang? Ich bekomme ja keine Eingangsrechnung und erstelle auch keine Ausgangsrechnung. Wie erfasse ich buchungstechnisch den Zahlungsausgang an den Provisionsempfänger?


    Könnte es eine Ausgangsrechnung mit negativem Betrag sein?

    Ich habe gestern einen Eintrag bei "Kunden" hinzugefügt, der nun nicht mehr da ist.
    Nun lief das Update, wobei automatisch die Sicherung durchgeführt wird.
    Wo finde ich diese Sicherung denn jetzt?
    In meinem Pfad für Datensicherung, wo ich immer sichere, ist sie nicht.


    Dass der Eintrag in der Rubrik "Kunden" verschwunden ist, liegt daran, dass meine Datenbank nicht im Standardpfad liegt und das Update ungefragt die MB.ini und alias.conf überschreibt.
    Nichtsdestotrotz legt der Update-Prozess eine Datensicherung an, zumindest sagt er das.

    Ich möchte ebenfalls, dass es unterlassen wird Einträge in der MB.ini sowie der alias.conf bei einem Update ungefragt zu überschreiben. Buhl Data generiert damit jedesmal Arbeitsaufwand bei seinen Kunden und behindert die Arbeitsabläufe.

    Ich bin grad umgezogen. Der Prozentanteil der alten Wohnung ist nicht identisch mit dem Prozentanteil der neuen Wohnung.
    Laut Steuerinfo soll man das Arbeitszimmer, wenn es Bestandteil des Wohnzimmers ist, als Werbungskosten absetzen.
    Wenn ich es über den Privatanteil der Miete mache, sind es dann noch Werbungskosten?
    Und wenn ich den Prozentsatz im Privatanteil ändere, wirkt sich das dann nicht auch auf bestehende Buchungen aus, wo der Prozentsatz ein anderer war?

    Hallo zusammen,


    ich habe folgende Konstellation:


    Da ich einen Teil meiner Wohnung steuerlich geltend mache, habe ich jeden Monat die stets gleiche Splittbuchung vorzunehmen.
    Kann ich das mit Mein Büro in irgendeiner Weise automatisieren, eine Art Template für die Splittbuchung erstellen, so dass ich die Beträge der Splittbuchung nicht jedesmal neu eintragen muss?


    Viele Grüße
    Paradicta

    Ich habe den Fehler gefunden.
    Herr Diehl hatte geschrieben, dass man auf VOB umstellen müsse und zwar vor dem Anlegen des Auftrags.
    Das reicht leider nicht.
    Man muss auf VOB umstellen, schon vor Anlegen des Angebotes.
    Nur bei einem komplett neuen Vorgang, welcher noch keinerlei Verzweigungen in Mein Büro hat, greift die neue Einstellung
    und dann funktionieren auch Teilrechnungen sowie Schlussrechnung.


    VG
    Paradicta

    Hallo liebe Leute,
    ich habe folgenden Anwendungsfall:


    Ich erstelle einen Auftrag der aus Hard- und Software sowie einer Schulungsleistung besteht.
    Die Hard- und Software bestelle ich bei einem externen Lieferanten, der die Ware dann direkt an meinen Kunden sendet.
    Bisher mache ich es immer so, dass ich mir den Auftrag ausdrucke
    und dann zu Einkauf wechsel und dort die einzelnen Artikel wieder in eine Bestellung eintrage, also praktisch vom ausgedruckten Auftrag abschreibe.


    Gibt es einen Weg diese Bestellung aus dem Auftrag heraus zu generieren?

    Diesen Weg über die Teil-Lieferscheine/Rechnungen bin ich schon gegangen und da komme ich dann wieder zu meiner Ausgangsfrage zurück, denn auf einer Teilrechnung ist bei mir nicht ersichtlich, dass es sich um eine Teilrechnung handelt, bis auf die Tatsache, dass sie einfach weniger Artikel enthält und ich kann am Ende auch keine Schlussrechnung erstellen, sondern ledglich eine weitere Rechnung mit den restlichen Artikeln. Erstelle ich aber eine erste Abschlagsrechnung kann ich danach eine Schlussrechnung erstelllen, die die bereits gezahlten Beträge der ersten Abschlagsrechnung mit aufführt. Ich will aber keinen Abschlag machen, sondern lediglich die Teillieferung in Rechnung stellen und am Ende dazu eine Schlussrechnung generieren.

    Vielen Dank für Eure Hinweise. Mit der Funktion der Abschlagsrechnung habe ich das nun auch hinbekommen.
    Allerdings ist es mir so nur möglich ein porzentuale oder unspezifische Teilsumme in die Abschlagsrechnung einzutragen.
    Gibt es auch eine Möglichkeit, diese Summe mit der Teillieferung zu verknüpfen und die teilweise gelieferten Artikel in der Teil-Rechnung aufzulisten?
    Ein praktischer Anwendungsfall bei mir ist folgender:


    Der Kunde beauftragt mich mit einer Dienstleistung. Diese besteht zum Teil aus Software und Hardware und zum Teil aus einer Schulungsleistung.
    Die Soft- und Hardware bezahlt der Kunde im voraus und darüber benötige ich eine Teil-Rechnung, die sich aus den bestellten Artikeln ergibt.
    Ist die Schulungsleistung erfolgt und damit der Auftrag ingesamt erledigt, sende ich dem Kunden die Schlussrechnung zu.


    Wie kann ich diesen Workflow abbilden in Mein Büro?

    Ich habe mir nun das Modul Auftrag gekauft und folgende Frage in Bezug auf die Rechnungsstellung.


    Wenn ich im Rahmen eines längeren Auftrages die erste Teilrechnung versende, dann finde ich in dieser Teilrechnung nirgendwo den Hinweis, dass es sich um eine Teilrechnung handelt, nirgendwo ist der Gesamtbetrag des Gesamtauftrags aufgeführt und in der Schlussrechnung steht nicht, dass es bereits bezahlte Beträge gibt, auch sehe ich die Auftragsnummer nicht, auf die sich die Rechnung bezieht. Für den Kunden erscheinen Teil- und Abschlussrechnung einfach nur als zwei seperate Rechnungen ohne Bezug zu einander.
    Da ich das Modul neu habe, schließe ich Bedienungsfehler meinerseits nicht aus. :)

    Mir erschließt sich das Problem bei einer Cloudlösung nicht. Die Datenbank liegt in der Cloud, Größe im unteren zweistelligen Megabyte Bereich.
    Beim Starten von MB wird diese gelesen. Veränderungen werden incrementell zurück in die Cloud geschrieben, dies dürften nur kleinste Datenmengen sein.
    Worin besteht die Schwierigkeit? 1Mbit Upload über 16000er DSL ist Standard. Nur eine Minderheit hat bedeutend weniger Upload. Abgesehen davon reden wir hier über Business und nicht Privatvergnügen und im Geschäftsbereich kann man erst recht 1 Mbit Upload voraussetzen. Dies ist halt die Mindestanforderung für MB im Netz.
    Ein weiterer Vorteil ist natürlich die automatische Datensicherung durch die Cloud.
    Da sagt jemand, im Gewerbereich kleiner und mittlerer Größe wäre das von MB zuviel verlangt.
    Genau im Gegenteil. Ich habe einen Mitarbeiter der in seinem Homeoffice sitzt, weil ein gemeinesames, angemietetes Büro zu teuer und unpraktisch wäre.
    Wir müssten beiden auf MB zugreifen. Geht aber nicht, weil das Funktionsprinzip von Mein Büro von vorgestern ist.
    Und so zu arbeiten ist bereits in vielen Betrieben Usus.