Beiträge von Cowgirl

    Aus WISO..Hilfe:

    Assistent: Rücklagen erfassen

    Mit diesem Assistenten erfassen Sie schnell die Rücklagenbuchungen. Stellen Sie in dem Assistenten im Vorfeld die Parameter der Buchungen fest.

    Zum Start des Rücklagenassistenten klicken Sie auf der Assistenten-Registerkarte auf die Schaltfläche "Rücklagen erfassen" in der Gruppe Einnahmen / Ausgaben.

    • Schritt 1 - Einleitung
      Lesen Sie aufmerksam die Einleitung. Hier erfahren Sie im Vorfeld, welche Daten der Assistent von Ihnen abfragt. Weiterhin erhalten Sie wichtige Hinweise zu dem Thema. Klicken Sie anschließend auf "Weiter".
    • Schritt 2 - Buchungsdetails
      Wählen Sie im Feld "Art der Rücklagenbildung" aus, welche Rücklage von der Buchung betroffen ist. Bei der Buchungsart geben Sie an, ob Sie einen Anfangsbestand, eine Zuführung zu den Rücklagen, eine Entnahme aus dem Rücklagenkonto oder einen Zinsertrag eingeben möchten.
      Handelt es sich bei der Buchungsart um eine Zuführung oder Entnahme, wählen Sie bitte im Feld "Bankkonto" das Bankkonto aus.
      Wählen Sie anschließend im Feld "Rücklagenkonto" das Rücklagenkonto der zuvor ausgewählten Rücklagenart aus.
      Geben Sie dann noch den Betrag ein und bei Zinserträgen auch die Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag.
    • Schritt 3 - Ergebnis
      Zuletzt sehen Sie eine Zusammenfassung der eingegebenen Daten.

    Zur Buchung der Rücklagen klicken Sie auf OK.

    Sie möchten mehr zu der Bedienung von Assistenten wissen? Klicken Sie hier.


    Wichtiges zum Thema Rücklagen erfassen

    Anfangsbestand


    Zuführung (Umbuchung vom Hauskonto)

    Stellt den klassischen Fall dar. Man erhält (monatliche) Rücklagenvorauszahlungen der Eigentümer. Dieses Geld geht zunächst auf dem Hauskonto ein. Von dort aus wird dem Rücklagenkonto, durch eine Umbuchung im Assistenten, das Geld zugeführt. Es empfiehlt sich im Rahmen einer ordnungsgemäßen Verwaltung eine regelmäßige Zuführung vorzunehmen. Gängige Praxis ist aber auch eine jährliche Zuführung.

    Zuführung (Direkte Zahlung aufs Rücklagenkonto)

    In diesem Fall zum Beispiel zahlt ein Eigentümer seine Rücklagenvorauszahlung direkt auf das Rücklagenbankkonto ein, ohne den Weg über das Hauskonto zu gehen. Der Buchungssatz würde zum Beispiel lauten:

    Rücklagenbankkonto (S) an 8820 Rücklagenvorauszahlung (H) (+ Angabe der Kostenstelle Eigentümer xy). Es kann sich hierbei in der Praxis auch um direkt eingezahlte Rücklagennachzahlungen handeln. Das Rücklagenbankkonto nimmt zu.

    Beispielbuchung über den Assistenten:


    Die direkte Zahlung wird in der Hausgeldabrechnung wie eine herkömmliche Zuführung ausgewiesen:


    Zuführung (Zuflüsse vom Hauskonto die nicht verteilt werden sollen)

    Hierbei handelt es sich streng genommen nicht um eine reale Zuführung. Daher wird der jeweilige Anteil des Eigentümers an den Gesamtrücklagen zwar jeweils ausgewiesen, doch wird diese Art von "Zuführung" nicht bei der Berechnung der "Aufteilung der Zuführungen zu den Rücklagen" pro Eigentümer umgelegt.


    Hierbei werden zwei Buchungen abgesetzt.

    1. Umbuchung (Geldübertrag von Bank zu Bank)

    Der Buchungssatz lautet: Rücklagenbankkonto (S) an Hauskonto (H)

    Das Rücklagenbankkonto nimmt zu.

    2. Die Buchung für die Bestandsentwicklung / Rücklagenentwicklung

    Der Buchungssatz lautet: 4605 (S) Ausgabekonto besondere Zuführung Rücklagen an 3005 (H) besondere Zuführungen

    In der Abrechnung wird dies, nach Abschluss der Buchung, in der Zeile "besondere Zuführungen" in der Rücklagenentwicklung dargestellt.

    Wichtig: Diese besondere Zuführung wird nicht auf die Eigentümer verteilt bzw. umgelegt:

    Die genannte Buchungsart wird in der Praxis seltener zum Einsatz kommen. Flexibilität kann sie zum Beispiel in folgendem Fall bieten:

    "Linke Tasche, rechte Tasche"

    Verfügbares Geld, welches die Gemeinschaft zum aktuellen Zeitpunkt eines Abrechnungszeitraums nicht benötigt, wird auf ein Festgeldkonto oder einer vergleichbaren Form angelegt. Damit stehen die flüssigen Mittel z.B. für Reparaturen in der laufenden Periode nicht zur Verfügung. Bei Fälligkeit dieser Anlageform fließt das Geld zurück auf das Rücklagenkonto, was in diesem Fall zu keiner neuen Zuführung führt. Vielmehr ist es ein neutraler Vorgang, welcher sich nicht auf die Hausgeldabrechnung auswirkt. Die Eigentümer haben dieses Geld in der laufenden Periode nicht eingezahlt. Es kann sich mitunter um Geld aus Zuführungen vergangener Abrechnungsperioden handeln. Besonders behandelt werden müssen hingegen mögliche Zinseinnahmen, die bei einer Anlagenform in der Abrechnungsperiode generiert wurden.

    Zuführung (Direkte Zuflüsse aufs Rücklagenkonto die nicht verteilt werden sollen)

    Hierbei handelt es sich streng genommen nicht um eine reale Zuführung. Daher wird der jeweilige Anteil des Eigentümers an den Gesamtrücklagen zwar jeweils ausgewiesen, doch wird diese Art von "Zuführung" nicht bei der Berechnung der "Aufteilung der Zuführungen zu den Rücklagen" pro Eigentümer umgelegt.

    Hierbei werden zwei Buchungen abgesetzt.

    1. Umbuchung (Geldübertrag von Bankkonto Rücklage zum Bankverrechnungskonto)

    Der Buchungssatz lautet: Rücklagenbankkonto (S) an Verrechnungskonto Rücklagen 1380 (H)

    Das Rücklagenbankkonto nimmt zu.

    2. Die Buchung für die Bestandsentwicklung / Rücklagenentwicklung

    Der Buchungssatz lautet: 4605 (S) Ausgabekonto besondere Zuführung Rücklagen an 3005 (H) besondere Zuführungen

    Ggf. geht diesen Buchungen noch eine Buchung vom Hauskonto an das Verrechnungskonto voraus. Es kann sich bei diesem Vorfall um das Abbilden von Erstattungen handeln, bei denen die Eigentümer beschlossen haben, dass Guthaben der Rücklage zugeführt statt ausgezahlt werden sollen.

    Entnahme (Umbuchung aufs Hauskonto)

    Hierbei werden zwei Buchungen abgesetzt.

    1. Umbuchung (Geldübertrag von Bank zu Bank)

    Der Buchungssatz lautet: Hauskonto (S) an Rücklagenkonto (H)

    Das Rücklagenbankkonto nimmt ab und das Hauskonto nimmt zu.

    2. Die Buchung für die Bestandsentwicklung / Rücklagenentwicklung

    Der Buchungssatz lautet: 4610 (S) Entnahme aus Rücklage als Ausgaberückzahlung (Gutschrift) an Entnahmen 3010

    Dies ist das gängige Verfahren eine beschlossene Entnahme zu buchen. Beispiel: Die WEG beschließt das Treppenhaus renovieren zu lassen. Der Gesamtbetrag soll der Rücklage entnommen werden.

    Entnahme (Direkte Entnahme vom Rücklagenkonto)

    Beispiel: Die Entnahme wird direkt dem Rücklagenkonto entnommen ohne dabei das Hauskonto zu berühren. Die Rechnung wird direkt vom Rücklagenkonto bezahlt.

    4310 Großreparaturen / Ausgabekonto an Rücklagenbankkonto

    4610 Entnahme aus Rücklage an Entnahmen 3010

    Entnahme (Abflüsse aufs Hauskonto die nicht verteilt werden sollen)

    Vorsicht: Liquiditätsengpässe durch die Instandhaltungsrücklage überbrücken?

    Grundsätzlich ist die Instandhaltungsrücklage zweckgebundenes Kapital der Gemeinschaft, daher ist dieses Vorgehen unzulässig. Unter Umständen kann es aber auch eine "ordnungsgemäße Verwaltung" bedeuten, wenn nach einem entsprechenden Beschluss vorübergehende Engpässe durch die Rücklage zwischenfinanziert werden. Es bedarf hierzu eines entsprechenden Beschlusses unter Einbeziehung einer Betrags-Höchstgrenze und der konkreten Verwendung der Entnahme. Im Regelfall wird eine herkömmliche Entnahme gebucht. Hier ist also äußerste Vorsicht geboten.

    Beispiel:

    Es wird aus den Rücklagen ein Geldbetrag für kurze Zeit entliehen (z.B. für die Heizölrechnung), der dann aber baldmöglichst zurück fliest. Als buchhalterischer Gegenwert wird der Rest des Heizölbestandes angesetzt. In diesem Falle liegt die Rücklage also eine kurze Zeit im Heizöltank. Für diesen Vorgang kann eine Entnahme besonderer Art und eine Zuführung besonderer Art gebucht werden. Das Geld ist weder verbraucht, noch neu eingezahlt. Es hat nur eine andere Form angenommen. Die Eigentümerversammlung hat beschlossen, dass die Eigentümer Geld in eine rückzahlbare Heizöleinlage bezahlen müssen.

    Grund für diesen Beschluss:

    Die Eigentümer wollen für den Heizöleinkauf nicht das Hauskonto überziehen und auch keine hohen Dispositionszinsen bezahlen. Es wurde deshalb beschlossen, dass der Geldwert des Tankinhalts bar einzuzahlen ist. Die Dafür vorgesteckte Summe soll als rückzahlbares, unverzinsliches Darlehen vorgesteckt werden.

    Entnahme (Direkte Abflüsse vom Rücklagenkonto die nicht verteilt werden sollen)

    Besondere Entnahmen

    Hierbei werden zwei Buchungen abgesetzt.

    1. Umbuchung (Geldübertrag von Verrechnungskonto zu Rücklagenbankkonto)

    Der Buchungssatz lautet: Verrechnungskonto Rücklagen 1380 (S) an Rücklagenbankkonto (H)

    Das Rücklagenbankkonto nimmt ab und das Verrechnungskonto nimmt zu.

    2. Die Buchung für die Bestandsentwicklung / Rücklagenentwicklung

    Der Buchungssatz lautet: 4615 (S) Besondere Entnahmen als Ausgaberückzahlung (Gutschrift) an besondere Entnahmen 3015

    Zinsertrag

    Sie haben beschlossen Zinserträge der Instandhaltungsrücklage zuzuführen?

    Mit dem Assistenten buchen Sie die Einnahmen aus Kapitalvermögen korrekt.

    Die Buchung gemäß diesem Beispiel wird wie folgt vorgenommen:

    Zinsertrag = Umbuchung Rücklagenbankkonto (S) an Zinsen 3100 (H)

    Solidaritätszuschlag = Umbuchung Solidaritätszuschlag 3130 (S) an Rücklagenbankkonto (H)

    Abgeltungssteuer = Abgeltungssteuer 3105 (S) an Rücklagenbankkonto (H)


    Kontoführungsgebühren

    Die Kontoführungsgebühren werden per Umbuchung vorgenommen.

    Kontoführungsgebühren 3200 (S) an Rücklagenbankkonto (H)

    Cent-Differenzen aus Abrechnungen

    Ein Überschuss aus Cent-Differenzen wird wie folgt vom Programm verbucht:

    Umbuchung Verrechnungskonto Rücklagen 1380 (S) an Rücklagenbankkonto (H) sowie

    Ausgaberückzahlung (Gutschrift) besondere Entnahme 4615 (S) an Cent-Differenzen aus Abrechnungen 3220 (H)


    Liegt kein Überschuss vor, so wird vom Programm wie folgt gebucht:

    Umbuchung Rücklagenbankkonto (S) an Verrechnungskonto Rücklagen 1380 (H)

    Ausgabe besondere Zuführung Rücklage 4605 (S) an Cent-Differenzen aus Abrechnungen 3220 (H)

    Ich hoffe, du hast einen Beschluss zur Entnahme aus der Rücklage ....


    Die Instandhaltungsrücklage ist zweckgebunden und darf nur für Maßnahmen der Instandhaltung genutzt werden. Kosten aus der laufenden Bewirtschaftung des Gemeinschaftseigentums dürfen nicht aus der Rücklage bezahlt werden. So ist es beispielsweise nicht gestattet, die jährliche Versicherungsprovision aus der Instandhaltungsrücklage zu nehmen, wärend die Kosten für eine beschlossene Sanierung des Dachs der WEG-Immobilie ein typischer Anlass wäre, um Geld zu entnehmen. Kommt es mal trotz aller Planungen zu einem bedrohlichen Engpass hinsichtlich der Liquidität einer Wohnungseigentümergemeinschaft, darf nur dann aus der Instandhaltungsrücklage bezahlt werden, wenn diese einen offensichtlichen Überschuss zu verzeichnen hat. Hierzu ist jedoch ein entsprechender Beschluss erforderlich, der in der Regel auf einer außerordentlichen Eigentümerversammlung getätigt wird.


    Aber mal zu Dir - was hast Du für Erfahrungen mit HV Programmen ? Und wofür setzt Du den HV ein ?

    Ich arbeite seit 2011 mit dem WISO HV und . Für mich stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Fehler, die ich gemeldet habe und auch Anregungen wurden umgesetzt. Die Auswertungen sind verständlich und die Eigentümer damit zufrieden. Rundungsdifferenzen gibt es auch bei anderen HV-Programmen.


    Wenn ich jetzt 100 u.m. HV hätte, würde ich vl. auf ein anderes Programm zugreifen und entsprechend investieren - aber darüber mache ich mir keinen Kopf. Ich komme mit dem Wiso HV klar.

    Na, warum streckst du die Zunge raus ? Hast dich doch schon umentschieden.

    Hat schon ein User mit dem neuen Programm gearbeitet ? - Übernahme der Buchungen etc. funktioniert das ? Sind die Auswertungen OK, d.h. evtl. Abweichungen vom Vorjahr ?


    Aus HILFE :


    Umgang mit offenen Posten und Einnahmen / Ausgaben

    Inhaltsverzeichnis

    Buchen mit Online-Banking

    Schritt 1: Offene Posten erzeugen

    Schritt 2: Umsätze abrufen

    Schritt 3: Die Buchung

    Buchen ohne Online-Banking

    Schritt 1: Offene Posten erzeugen

    Schritt 3: Die Buchung

    Das Buchen fällt wenigen leicht. Immer wieder suchen wir offene Posten zu der richtigen Buchung und dann stellt sich zudem noch die Frage, welcher Umsatz wurde hier denn verbucht. Das kann beim richtigen Vorgehen mit Ihrem WISO Hausverwalter nicht mehr passieren. Sie erhalten in der Buchung von nun an detaillierte Infos über die verknüpften Umsätze und offenen Posten. Wie Sie für das richtige Buchen vorgehen müssen, erfahren Sie hier.


    Buchen mit Online-Banking


    Ihr Vorgehen hängt davon ab, ob Sie das integrierte Online-Banking nutzen. Schließlich sollen auch die Umsätze direkt mit den offenen Posten und den Buchungen verbunden sein. Nachfolgend sehen Sie das Schema.


    Schritt 1: Offene Posten erzeugen


    Der erste Schritt zum richtigen Buchen ist das Erstellen von offenen Posten. Sie haben alle Mieten oder Hausgelder angelegt. Klicken Sie in dem Menü-Band auf "Assistenten". Hier finden Sie die Schaltfläche "Sollstellungen erzeugen". Klicken Sie diesen und durchlaufen Sie den Assistenten. Es werden alle zu erwartenden Einnahmen als offene Posten erzeugt.


    Schritt 2: Umsätze abrufen


    Rufen Sie Ihre Umsätze direkt über das Menü-Band ab. Klicken Sie hierzu auf "Online-Banking" und wählen Sie die Schaltfläche mit der gewünschten Import-Art aus. Folgen Sie dem Assistenten. Übernehmen Sie im Anschluss die Umsätze in die Einnahmen und Ausgaben. Wählen Sie hierfür im Umsatz-Übernehmen Dialog auf den Link "Offene Posten zuordnen". Wählen Sie anschließend den gewünschten offenen Posten aus und klicken Sie auf "Übernehmen".


    Schritt 3: Die Buchung


    Wechseln Sie nun in die Einnahmen und Ausgaben. Ihr WISO Hausverwalter hat für Sie die Buchung erstellt. Im oberen Teil des Dialogs sehen Sie die Zuordnung. Klicken Sie auf die Nummer des zugeordneten offenen Postens. Es öffnet sich ein Info-Fenster. Hier sehen Sie auf einen Blick alle wichtigen Informationen zu dem verknüpften offenen Posten. Analog zu den offenen Posten sehen Sie die Informationen zum verbundenen Umsatz.


    Buchen ohne Online-Banking


    Sie nutzen weder das direkte Online-Banking noch WISO Mein Geld oder andere Import-Schnittstellen? Auch hierfür gibt es einen Weg fehlerfrei und schnell zu buchen.


    Schritt 1: Offene Posten erzeugen


    Der erste Schritt zum richtigen Buchen ist das Erstellen von offenen Posten. Sie haben alle Mieten oder Hausgelder angelegt. Klicken Sie in dem Menü-Band auf "Assistenten". Hier finden Sie die Schaltfläche "Sollstellungen erzeugen". Klicken Sie diesen und durchlaufen Sie den Assistenten. Es werde alle zu erwartenden Einnahmen als offene Posten erzeugt.


    Schritt 3: Die Buchung


    Wechseln Sie nun in die Eingabemaske der Einnahmen und Ausgaben. Erstellen Sie eine neue Buchung und klicken Sie auf den Link "Offene Posten zuordnen". Wählen Sie den gewünschten Eintrag aus und klicken Sie auf "OK". Klicken Sie auf "Speichern". Nun sehen Sie auf einen Blick alle wichtigen Informationen zu dem verknüpften o

    Wenn du ein Fahrtenbuch führst kannst du sicherlich die anteiligen Kosten auf dein Mietobjekt als Werbungskosten umlegen. Ansonsten die

    gefahrenen km pauschal wie bei einer Dienstfahrt.


    ...

    Vermieter, die Haus- oder Wohneigentum vermieten, können unter bestimmten Bedingungen ebenfalls eine Reihe von Fahrten, die mit Reparaturen, Hausverwaltung oder Anschaffungen in Zusammenhang stehen, von der Steuer absetzen. Auch wenn Arbeitnehmer die Kfz-Steuer nicht geltend machen können, ist ihnen das bei der Kfz-Haftpflichtversicherung möglich.


    Eine neue Wohneinheit anlegen, einschl. aller Zähler - sollte klappen. - Probier es im Musterfall aus.

    In den Stammdaten entsprechende Änderungen vornehmen. (Umlageschlüssel, Zählerstände etc.) - Geht alles über den Assistenten.

    Gibt es jetzt eigentlich eine Antwort auf das ursprüngliche Thema ?

    Beschluss-Sammlung wurde nicht aus Vorjahr übernommen

    Liegt jetzt ein Bedienungsfehler oder ein Progammfehler vor ?


    Funktioniert die nachstehende Beschreibung auch bei der Beschlusssammlung ?


    Assistent: Daten aus der Vorjahresversion übernehmen

    Haben Sie bereits den WISO Hausverwalter 2018 eingesetzt? Übernehmen Sie doch einfach Ihre Daten aus der Vorjahresversion. Somit erfassen Sie insbesondere Gebäudedaten, Wohnungsdaten und Verträge nicht jedes Jahr neu.

    Sie starten die Datenübernahme einfach mit einem Klick auf die große Schaltfläche beim "Ersten Start". Alternativ können Sie den Datenübernahmeassistenten jederzeit starten, in dem Sie unter "Datei & Sicherheit" in der "Verwaltung-Registerkarte" auf die entsprechende Schaltfläche klicken.


    Schritt 1 - Einleitung

    Lesen Sie aufmerksam die Einleitung. Hier erfahren Sie im Vorfeld, welche Daten der Assistent von Ihnen abfragt. Weiterhin erhalten Sie wichtige Hinweise zu dem Thema. Klicken Sie anschließend auf "Weiter".


    Schritt 2 - Datenbankauswahl

    Wählen Sie nun die Datenbank aus, aus der Daten übernommen werden sollen. Als Vorschlag hinterlegt das Programm hier die Projektdatei der Vorjahresversion. Diesen Eintrag ändern Sie im Normalfall nicht. Es sei denn, Sie übernehmen Daten aus einer Sicherheitsdatei. Zur Information sehen Sie die Anzahl der Objekte, Einheiten und Mieter. Klicken Sie auf "Weiter".


    Schritt 3 - Übernahme der Einnahmen und Ausgaben

    Im dritten Schritt geben Sie das Datum an, ab dem Einnahmen und Ausgaben berücksichtigt werden sollen. Wenn Sie kein Datum eingeben, werden alle Buchungen übernommen. Klicken Sie auf die Schaltfläche "Weiter". Im nächsten Fenster sehen Sie eine Zusammenfassung. Wenn die Angaben richtig sind, können Sie die Datenübernahme starten, indem Sie auf die Schaltfläche "OK" klicken. Falls Sie Angaben korrigieren möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche "Zurück".


    Schritt 4 - Übersicht

    Schließlich sehen Sie eine Übersicht über all Ihre Eingaben. Kontrollieren Sie diese aufmerksam. Sind alle Daten korrekt, so bestätigen Sie die Datenübernahme mit einem Klick auf "OK". Abhängig von den zu übernehmenden Daten kann es sein, dass das Programm automatisch bestimmte Änderungen vornimmt, beispielsweise am Kontenplan. Diese Änderungen können Sie in der Regel wieder rückgängig machen. Beachten Sie hierzu die Hinweise am Bildschirm.


    Nach der Datenübernahme erhalten Sie einen Hinweis, dass die Übernahme erfolgreich war.


    Die Datenübernahme können Sie jederzeit wiederholen. Wählen Sie dazu unter "Datei & Sicherheit" in der "Verwaltung-Registerkarte" den Punkt "Daten aus dem Vorjahresprogramm erneut übernehmen". Beachten Sie jedoch, dass bei einer erneuten Datenübernahme bisher erfasste Daten gelöscht werden.