Beiträge von Cowgirl

    s. unter Programmbedienung (Menueleiste)

    Erfassen eines offenen Postens

    Um offene Posten zu erfassen, wählen Sie in der Navigation Einnahmen/Ausgabenund klicken auf das Symbol Offene Posten. In der Eingabemaske finden Sie im oberen Bereich die Auflistung aller bisher erfassten offenen Posten und darunter die einzelnen Eingabefelder.

    Auch in dieser Eingabemaske erfolgt zuerst die Zuordnung der vorzunehmenden Buchung zu einem Gebäude über eine Auswahlliste, die sich nach einem Klick auf die Pfeil-Schaltfläche neben diesem Eingabefeld öffnet. Sie können die offenen Posten nach bestimmten Kriterien filtern.

    In den weiteren Eingabefeldern geben Sie nun das Datum, den Text, die Art der Buchung sowie den Betrag an. Den Zeitraum, für den die Buchung gilt, geben Sie in dem Eingabefeld Gültigkeitszeitraum an. Dabei können Sie die Schaltflächen rechts neben dem Eingabefeld benutzen, um den Gültigkeitszeitraum bestimmten Zeiträumen zuzuordnen (dem ganzen Jahr, einem Monat, einem Tag oder dem Nebenkostenabrechnungszeitraum des Gebäudes). Als Bezugspunkt für die Zuordnung wird das zuvor eingegebene Datum verwendet. Wenn das Datum beispielsweise auf dem 15.03. steht und Sie auf die Schaltfläche "Monat" klicken, wird der Gültigkeitszeitraum auf 01.03. - 31.03. gesetzt.

    Bei der Angabe der Art können Sie wählen, ob es sich um eine Forderung handelt, für die Sie später Lastschriften erstellen möchten oder um eine Verbindlichkeit, die Sie später per Überweisung ausgleichen möchten.

    Wählen Sie im Feld Personenkonto bei einer Forderung den Zahlungspflichtigen und bei einer Verbindlichkeit den Zahlungsempfänger aus. Sollte der Name nicht in der Auswahlliste erscheinen, müssen Sie den Geschäftspartner zuerst als Kontakt neu anlegen. Klicken Sie dazu in der Start-Registerkarte auf die Schaltfläche Kontakte. Beachten Sie, dass für die Durchführung des Zahlungsverkehrs auch die Bankverbindung des Geschäftspartners unter den Kontakten erfasst werden muss.

    Zitat von cuchi Allerdings bekommen ich für die Hausgeldabrechnung nach obiger Darstellung tatsächlich nicht hin, mir den gesamten Betrag für die HEIZKOSTEN für das Wirtschaftsjahr 2020 ausgeben zu lassen???
    - Das sehe ich gerade erst: Ich nahm an, dass das Programm hier auch einfach die 2 vorhanden Heizkostenabrechnungen 01.03.2019-29.02.20 + 01.03.2020-31.12.2020 nimmt und mit hier einfach wie o.g. die Beträge für 2/12 aus erstem ARZ 19/20 und komplett aus 2. ARZ ausrechnet.


    Ich werde noch wahnsinnig!?!


    Die Hausgeldabrechnung ist ein ganz anderes Kapitel . Einnahme-Ausgabe-Rechnung. Hier hat der Abrechnungszeitrum für deine Heizkosten keine Bedeutung. Da der Dienstleister die Abrechnung für die Bewohner erstellt, legst du die Einzelabrechnung von Kalo mit vor. Du denkst zu kompliziert. Bei einem Eigentümer/Mieterwechsel gibst du dieses Kalo an und die errechnen dir den entsprechenden Anteil.


    Wenn dir das alles zu kompliziert ist, lass einen Beschluss fassen, dass ihr wieder das Abrechnunsgjahr 1.3. - 28.2. habt.

    Allerdings bekommen ich für die Hausgeldabrechnung nach obiger Darstellung tatsächlich nicht hin, mir den gesamten Betrag für die HEIZKOSTEN für das Wirtschaftsjahr 2020 ausgeben zu lassen???

    - Das sehe ich gerade erst: Ich nahm an, dass das Programm hier auch einfach die 2 vorhanden Heizkostenabrechnungen 01.03.2019-29.02.20 + 01.03.2020-31.12.2020 nimmt und mit hier einfach wie o.g. die Beträge für 2/12 aus erstem ARZ 19/20 und komplett aus 2. ARZ ausrechnet.


    Ich werde noch wahnsinnig!?!

    Die Hausgeldabrechnung ist ein ganz anderes Kapitel . Einnahme-Ausgabe-Rechnung. Hier hat der Abrechnungszeitrum für deine Heizkosten keine Bedeutung. Da der Dienstleister die Abrechnung für die Bewohner erstellt, legst du die Einzelabrechnung von Kalo mit vor. Du denkst zu kompliziert. Bei einem Eigentümer/Mieterwechsel gibst du dieses Kalo an und die errechnen dir den entsprechenden Anteil.


    Wenn dir das alles zu kompliziert ist, lass einen Beschluss fassen, dass ihr wieder das Abrechnunsgjahr 1.3. - 28.2. habt.

    Hallo cuchi,


    so wie ich deine Zahlen interpretiere, buchst du auf kto.4150 die Abschläge und Schlussrechnung für Wasser/Abwasser aber auch gleichzeitig diese Kosten auf Konto 4604 (als Gesamtsumme incl. der anfallenden Kosten für den Dienstleister). Du erfasst doppelt die Waser-/Abwasserkosten.


    Hier liegt offensichtlich dein Fehler, du darfst die Wasserkosten nicht zweimal erfassen.


    Wenn du diese in einer Gesamtsumme auf Kto 4604 einbuchst - Umlageschlüssel Lt. Abrechnung, kannst du diese auch direkt den Mieter/Eigentümer gem. der Abrechnung des Dienstleisters zuordnen

    Hallo Guchi,


    d.h die Abrechnung vorher... 1.3.2019 bis 28.2.2020 ist erledigt. Die Verbrauchskosten sind richtig auf die Mieter/Eigentümer verteilt Für 2020 verteilst du die Abrechnung des Dienstleister per 31.12.2020. Somit stimmt dann deine Einzelabrechnung vom 1.3.2020 bis 31.12.2020 und ebenso die Hausgeldbrechnung (die ausschließlich die tatsächliche geflossenen Beträge im Zeitraum vom 1.3. - 31.12.2020 beinhalten). Du denkst zu kompliziert.

    Es stellt einen gravierenden Fehler des Verwalters dar, die Instandhaltungsrücklage nicht vom sonstigen Wohngeldkonto getrennt zu halten. Dies verstößt zudem gegen die Pflicht des Verwalters, die Instandhaltungsrücklage verzinslich anzulegen. Von dieser Pflicht wird der Verwalter nicht deshalb frei, weil er die für die Instandhaltungsrücklage bestimmten Gelder auf dem Girokonto belässt, um Deckungslücken und dadurch Schuldzinsen zu vermeiden. Die regelmäßige Verwendung der Instandhaltungsrücklage zur Deckung der laufenden Ausgaben ist mit der Zweckbestimmung der Rücklage nicht zu vereinbaren. Hat der Verwalter das gegen ihn angestrengte Abberufungsverfahren und damit auch die Tätigkeit des Gerichts durch grobe Pflichtverletzungen bei der Verwaltung der gemeinschaftlichen Gelder veranlasst, können ihm die Kosten des Rechtsstreits nach § 49 Abs. 2 WEG auferlegt werden (LG Berlin, Beschluss v. 26.11.2013, 55 S 69/11 WEG).


    https://www.haufe.de/recht/deu…sk_PI17574_HI7565119.html

    Hallo cuchi,


    Warum wurd das WJ umgestellt ... in 2020 in ein Rumpfwirtschaftsjahr ? - War das ein Beschluss in der Eigentümerversammlung ?


    Normal müssen Kosten des Abrechnungsdienstleisters mit dem Abrechnunsgzeitraum 1.3. 2020- 28.2.2021 eingegeben werden (statt 1.3. - 31.12.2020).


    Verteilung auf Mieter/Eigentümer - schau mal bitte in die Bedienungsanleitung .

    Hallo cuchi,


    ein Tipp...ehe du in deiner richtigen Wohnanlage herumprobierst und anschl. die Übersicht verlierst, mach es in den Musterfällen. Da kannst du ausprobieren und löschen so viel du willst.


    Umlagekonten : lt. Abrechnung

    1. Buchung Wasserabschläge in 2020 - gezahlte Beträge 180,00 AUSGABE- Konto Wasser an Bank Abrzeitr. 1.3. - 31.12.2020


    2. Buchung Schlussrechnung 2021 Wasser - Gesamtbetrag 280,00€ : Splitten 460,00 AUSGABE - Konto Wasser/ 180,00 Ausgabenrückerstattung -Konto Wasser . an Bank - Abrechnungszeitraum 1.3. - 31.12.2020 d.h. du hast 280,00 € an die Wasserwerke für 2020 im Jahre 2021 bezahlt.


    Die gezahlten Kosten an den Dienstleister verbuchst du genauso:


    Aufteilung so wie in der Abrechnung des Dienstleisters Messgeräte , Ableseservice etc. all diese Umlagekonten lt. Abrechnung

    Kosten gezahlt in 2020 - Umlagekonto an Bank

    Schlussrechnung in 2021 - Endbetrag - Splittingbuchung wie bei dem Wasser auf die jeweiligen Konten verteilt an Bank (Abrechnungszeitraum 1.3. - 31.12.2020)



    Für die Hausgeldgesamtabrechnung (Einnahmen/Ausgabenrechnung) ist ausschlaggebend das tatsächlich geflossene Geld im Abrechnungszeitraum vom 1.3. - 31.12.2020. Kontrolle : Anfangsbestand + Einnahmen ./. Ausgaben = Endbestand (Kontostand am 31.12.)


    Für die Einzelabrechnung der Mieter ist das Leistungsprinzip vorgesehen, für die Einzel WEG-Abrechnung das Abflussprinzip mit der Ausnahme, dass Verbrauchskosten (Heizung- und Warmwasser) nach dem Leistungsprinzip abzurechnen sind. Da der Dienstleister auch das Kaltwasser abrechnent fließt dieser Betrag mit in die Einzel- WEG-Abrechnung ein. D.h. Du hast aufgrund dieser Vorschhrift eine Differen zwischen der Einzelabrechnung und der Gesamthausgeldabrechnung.

    In der Aufstellung der Einzel-WEG-Abrechnung/ bzw. Zusammenstellung der Gesamtkosten sind die tatsächlich gezahlten Kosten im Abrechnungsjahr aufgelistet.

    Bei der Verteilung in der Einzelabrechnung stehen unter IHR ANTeil ... Null € bzw. die vom Dienstleister errechneten anteiligen Kosten, die man händisch über Verteilung der Kosten Mieter/Eigentümer eintragen muss.

    Hallo cuchi,


    Bitte fasse deine Beispiele einmal in Buchungssätze, damit man die nachverfolgen kann. Deine Beschreibung ist mir zu kompliziert.


    Du musst alle Umlagekonten, die du über den Dienstleister abrechnest und auf die Mieter /Eigentümer verteilst den Schlüssel lt. Abrechnung geben.


    Alle Zahlungen in 2020 werden auch in 2020 in der Hausgeldabrechnung erfasst. Kosten, die in 2021 für 2020 bezahlt werden, werden in 2021 erfasst - allerdings mit dem Betriebskostenzeitraum aus 2020. D.h. bestimmte Kosten werden dann in der NK 2020 für den Mieter umgelegt (Leistungsprinzip). Das gilt auch für die Verbrauchskosten, die der Dienstleister in seiner Aufstellung hat und händisch auf Mieter/Eigentümer verteilt werden. Das ist die Abweichung zwischen Hausgeldabrechnung (Abflussprinzi) und Einzelabrechnung.

    Bitte beachtet doch einmal die Vorschriften für .. WEG - Hausgeldabrechnung und WEG-Einzelabrechnung bzw. Mieterabrechnung


    http://www.hausverwaltung-used…0Leistungsprinzip-13.html


    Ich löse das Problem ( Dienstleister erstellt die HK Abrechnung nebst Wasserabrechnung) in dem ich den Umlageschlüssel für Abwasser und Kaltwasser -lt. Abrechnung - nehme. In der Hausgeldabrechnung (Einnahme-Ausgabe-Rechnung) sind somit die Umsätze nach dem Abflussprinzp aufgeführt. Da ich die Kosten dann aus der Abrechnung des Dienstleister einzelnd auf die Eigentümer/Mieter umlege, erhalte ich die gewünschte Einzelabrechnung, wie vorgeschrieben, nach dem Leistungsprinzip.

    5. Im Bericht "Hausabrechnung" (erweiterte Einnahmen-Überschuss-Rechnung) werden noch immer nicht die Kosten des letzten Tages (hier der 31.07.2020) erfasst. Und es sind definitiv Kosten vorhanden.


    Bei mir stimmt die Auswertung: 1.7.2020 bis 31.7.2020 und 1.8.2020 bis 31.8.2020.

    Hmm, seltsam. Bei der 2020-Version hat es problemlos funktioniert. Bei der neuen 365er funktionierte es bei mir von Anfang an nicht. Bin ich der Einzige mit diesem Fehler?

    Ich arbeite mit HV Start 365 - Version 15.02 -

    5. Im Bericht "Hausabrechnung" (erweiterte Einnahmen-Überschuss-Rechnung) werden noch immer nicht die Kosten des letzten Tages (hier der 31.07.2020) erfasst. Und es sind definitiv Kosten vorhanden.


    Bei mir stimmt die Auswertung: 1.7.2020 bis 31.7.2020 und 1.8.2020 bis 31.8.2020.

    In der Liste der Kontobewegungen fehlt der Anfangsbestand. Händisch eintragen, dann ergibt sich auch der richtige Endsaldo. Ansonsten bei der Hausgeldabrechnung die Kontobewegungen Hausgeld mit ausdrucken. Bei mir stimmen die Listen und der Ausdruck Kontobewegungen Hausgeld.

    Das was ich geschrieben habe ist schon richtig. Vereinbart der Vermieter einer Wohnung in einer WEG die Abrechnung nach Miteigentumsanteilen, kann die Abrechnung hinsichtlich der umlagefähigen Betriebskosten direkt an den Mieter weitergereicht werden. Hier reicht der Auftrag an den Hausverwalter aus, die Abrechnung entsprechend zu layouten.

    :thumbup: