Beiträge von Cowgirl

    Sind die Daten unter den Stammdaten WOHNUNGEN/EINHEITEN richtig eingetragen :

    siehe auch Programmhilfe :

    Wohnungen / Einheiten

    Inhaltsverzeichnis

    • Grundinformationen
    • Abrechnungsrelevante Angaben
    • Angaben zu den Mietern und Verträgen
    • Angaben zu den Eigentümern
    • Zusatzinformationen
    • Dokumentenverwaltung
    • Weiterführungen zum Thema
      • Definition Wohnung / Einheit
      • Wohn- und Geschäftsräume
      • Eigentum an Räumen
      • Flächenberechnung
        • Flächenberechnung von Wohnraum
        • Flächenberechnung von Geschäftsraum
        • Die mietvertraglich vereinbarten Flächen weichen ab

    Eine Wohnung oder Einheit ist Teil eines Gebäudes und kann Teileigentum an dem Gebäude oder vermietet sein.

    Es gibt verschiedene Typen von Einheiten. Sie können nachfolgende Beispiele mit dem WISO Hausverwalter abbilden:

    • Wohnungen
    • Ladenlokale
    • Büros
    • Garagen
    • Kiosk-Grundstücke
    • Werbeflächen

    In dieser Eingabemaske legen Sie Werte, die die Wohnung beschreiben an. Zudem müssen Sie hier festhalten, welche Anteile die Wohnung / Einheit an den einzelnen Umlageschlüsseln hat. Nach diesen werden später die Kosten in den Abrechnungen verteilt.

    Nachfolgend wird das Anlegen und Verwalten einer Wohnung oder einer Gewerbeeinheit erläutert.

    Grundinformationen

    Wenn das Gebäude erfasst ist, müssen Sie die Daten der einzelnen Wohnungen eingeben.

    Wenn Sie eine Wohnung neu erfassen wollen, klicken Sie auf die Schaltfläche Neu – nun können Sie die Daten in die Eingabefelder eintragen. Um Daten einer erfassten Wohnung zu ändern, wählen Sie sie durch einen Mausklick in der Liste aus, um so die Daten in die Eingabefelder zu übertragen.

    In die entsprechend bezeichneten Eingabefelder tragen Sie die Grundinformationen der Wohnung ein. Es sind bereits Vorschlagslisten für Sie vordefiniert (Art, Bezeichnung, Kurzbezeichnung, Lage, Wohn- und Heizfläche sowie die Anzahl der Räume). Beachten Sie bitte, dass hier eine Wohneinheit auch beispielsweise eine Garage sein kann, denn es besteht keine Bindung an eine Wohnung. Als primäre Ordnungskriterien dienen die Bezeichnung, die Kurzbezeichnung und die Lage für die Anlage V der Steuererklärung (z.B. OG links).

    Abrechnungsrelevante Angaben

    • Zuweisung des Umlageschlüssels zu Wohnungen

      Wählen Sie zunächst mit einem Mausklick die Wohnung aus der Liste aus, für die die folgenden Eingaben gelten sollen. Klicken Sie dann auf die nebengelegene Schaltfläche in der Zeile Anteile der Wohnung an den Umlageschlüsseln.

      In einer neuen Eingabemaske erfolgt nun die Zuordnung, welchen Anteil die aktuell gewählte Wohnung oder Einheit an den verschiedenen Umlageschlüsseln hat. Um diese Daten einzugeben, wählen Sie zunächst den gewünschten Umlageschlüssel aus der Liste per Mausklick.

      Sie können die Werte alternativ auch über einen Assistenten erfassen.

    • Zuordnung der Umlageschlüssel zu den Umlagekonten

      Falls Sie aus besonderen Gründen für die Wohnung / Einheit einen vom Gebäude abweichenden Umlageschlüssel vereinbart haben, können Sie diesen hier verwalten.

      Achten Sie in diesem Fall jedoch darauf, dass die Umlageschlüssel stimmig sind. Es dürfen nicht mehr Kosten umgelegt werden als für das Gebäude entstanden sind.


    Angaben zu den Mietern und Verträgen



    • Miete / Vorauszahlungen
      Hier können Sie die Höhe und die Zahlungsweise der Mieten und Vorauszahlungen, sowie der Nebenkosten- und Heizkostenvorauszahlungen, eingeben.
    • Alle Mieter / Verträge zu dieser Wohnung
      Klicken Sie auf die nebengelegene Schaltfläche, wenn Sie die zu dieser Wohnung gehörende Verträge verwalten möchten.



    Angaben zu den Eigentümern



    Hier können Sie Angaben zum Eigentümer einer Wohnung eingeben, z. B. Zeitraum des Eigentums, Bankverbindungen, Mahnsperren und Mietweiterleitung.


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    und bei der Buchung :

    Assistent: Mieten verbuchen

    Mit Hilfe des Assistenten können Sie die Mieten und Vorauszahlungen auf die Nebenkosten buchen. Zum Start des Buchungsassistenten klicken Sie in der Assistenten-Registerkarte auf die Schaltfläche "Mieten verbuchen" in der Gruppe Einnahmen / Ausgaben.

    • Schritt 1 - Einleitung
      Lesen Sie aufmerksam die Einleitung. Hier erfahren Sie im Vorfeld, welche Daten der Assistent von Ihnen abfragt. Weiterhin erhalten Sie wichtige Hinweise zu dem Thema. Klicken Sie anschließend auf "Weiter".
    • Schritt 2 - Bankkontoauswahl
      Erfassen Sie das Bankkonto, auf dem Mietzahlungen eingegangen sind. Zusätzlich können Sie noch angeben, ob das Eingangsdatum als Belegdatum verwendet werden soll.
      Die Ermittlung der offenen Mieten wird beschleunigt, wenn sie nur offene Mieten buchen, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums liegen. Markieren Sie das entsprechende Eingabefeld und geben Sie bitte den entsprechenden Zeitraum ein. Klicken Sie anschließend auf Weiter.
    • Schritt 3 - Mieten und Vorauszahlungen
      Ihnen werden nun in einer Tabelle aller bzw. der ausgewählten offenen Miet- und Vorauszahlungen angezeigt. Klicken Sie die Zahlungen an, die Sie buchen möchten. Falls Sie alle Zahlungen auswählen möchten, klicken Sie auf das Kästchen vor "Miete / Vorauszahlung". Klicken Sie anschließend auf Weiter.
      Beachten Sie, dass nur diejenigen Wohnungen angezeigt werden, für die Sie auch Mietverträge angelegt haben.
    • Schritt 4 - Ergebnis
      Zuletzt sehen Sie eine Zusammenfassung der eingegebenen Daten.

    Den Assistenten beenden Sie mit der Schaltfläche "OK". Falls Sie Fehler korrigieren möchten, klicken Sie solange auf die Schaltfläche "Zurück", bis die entsprechende Eingabemaske angezeigt wird.

    Sie möchten mehr zu der Bedienung von Assistenten wissen? Klicken Sie hier.




    Die zu löschenden Buchungen mit der Tastenkombination :


    "Shift und Alt" markieren und dann auf "Löschen" (Eingabemaske) drücken oder Letzte Datensicherung aus 2018 einlesen.

    Versuch es mal im Musterfall.

    Aus WISO..Hilfe:

    Assistent: Rücklagen erfassen

    Mit diesem Assistenten erfassen Sie schnell die Rücklagenbuchungen. Stellen Sie in dem Assistenten im Vorfeld die Parameter der Buchungen fest.

    Zum Start des Rücklagenassistenten klicken Sie auf der Assistenten-Registerkarte auf die Schaltfläche "Rücklagen erfassen" in der Gruppe Einnahmen / Ausgaben.

    • Schritt 1 - Einleitung
      Lesen Sie aufmerksam die Einleitung. Hier erfahren Sie im Vorfeld, welche Daten der Assistent von Ihnen abfragt. Weiterhin erhalten Sie wichtige Hinweise zu dem Thema. Klicken Sie anschließend auf "Weiter".
    • Schritt 2 - Buchungsdetails
      Wählen Sie im Feld "Art der Rücklagenbildung" aus, welche Rücklage von der Buchung betroffen ist. Bei der Buchungsart geben Sie an, ob Sie einen Anfangsbestand, eine Zuführung zu den Rücklagen, eine Entnahme aus dem Rücklagenkonto oder einen Zinsertrag eingeben möchten.
      Handelt es sich bei der Buchungsart um eine Zuführung oder Entnahme, wählen Sie bitte im Feld "Bankkonto" das Bankkonto aus.
      Wählen Sie anschließend im Feld "Rücklagenkonto" das Rücklagenkonto der zuvor ausgewählten Rücklagenart aus.
      Geben Sie dann noch den Betrag ein und bei Zinserträgen auch die Kapitalertragsteuer und den Solidaritätszuschlag.
    • Schritt 3 - Ergebnis
      Zuletzt sehen Sie eine Zusammenfassung der eingegebenen Daten.

    Zur Buchung der Rücklagen klicken Sie auf OK.

    Sie möchten mehr zu der Bedienung von Assistenten wissen? Klicken Sie hier.


    Wichtiges zum Thema Rücklagen erfassen

    Anfangsbestand


    Zuführung (Umbuchung vom Hauskonto)

    Stellt den klassischen Fall dar. Man erhält (monatliche) Rücklagenvorauszahlungen der Eigentümer. Dieses Geld geht zunächst auf dem Hauskonto ein. Von dort aus wird dem Rücklagenkonto, durch eine Umbuchung im Assistenten, das Geld zugeführt. Es empfiehlt sich im Rahmen einer ordnungsgemäßen Verwaltung eine regelmäßige Zuführung vorzunehmen. Gängige Praxis ist aber auch eine jährliche Zuführung.

    Zuführung (Direkte Zahlung aufs Rücklagenkonto)

    In diesem Fall zum Beispiel zahlt ein Eigentümer seine Rücklagenvorauszahlung direkt auf das Rücklagenbankkonto ein, ohne den Weg über das Hauskonto zu gehen. Der Buchungssatz würde zum Beispiel lauten:

    Rücklagenbankkonto (S) an 8820 Rücklagenvorauszahlung (H) (+ Angabe der Kostenstelle Eigentümer xy). Es kann sich hierbei in der Praxis auch um direkt eingezahlte Rücklagennachzahlungen handeln. Das Rücklagenbankkonto nimmt zu.

    Beispielbuchung über den Assistenten:


    Die direkte Zahlung wird in der Hausgeldabrechnung wie eine herkömmliche Zuführung ausgewiesen:


    Zuführung (Zuflüsse vom Hauskonto die nicht verteilt werden sollen)

    Hierbei handelt es sich streng genommen nicht um eine reale Zuführung. Daher wird der jeweilige Anteil des Eigentümers an den Gesamtrücklagen zwar jeweils ausgewiesen, doch wird diese Art von "Zuführung" nicht bei der Berechnung der "Aufteilung der Zuführungen zu den Rücklagen" pro Eigentümer umgelegt.


    Hierbei werden zwei Buchungen abgesetzt.

    1. Umbuchung (Geldübertrag von Bank zu Bank)

    Der Buchungssatz lautet: Rücklagenbankkonto (S) an Hauskonto (H)

    Das Rücklagenbankkonto nimmt zu.

    2. Die Buchung für die Bestandsentwicklung / Rücklagenentwicklung

    Der Buchungssatz lautet: 4605 (S) Ausgabekonto besondere Zuführung Rücklagen an 3005 (H) besondere Zuführungen

    In der Abrechnung wird dies, nach Abschluss der Buchung, in der Zeile "besondere Zuführungen" in der Rücklagenentwicklung dargestellt.

    Wichtig: Diese besondere Zuführung wird nicht auf die Eigentümer verteilt bzw. umgelegt:

    Die genannte Buchungsart wird in der Praxis seltener zum Einsatz kommen. Flexibilität kann sie zum Beispiel in folgendem Fall bieten:

    "Linke Tasche, rechte Tasche"

    Verfügbares Geld, welches die Gemeinschaft zum aktuellen Zeitpunkt eines Abrechnungszeitraums nicht benötigt, wird auf ein Festgeldkonto oder einer vergleichbaren Form angelegt. Damit stehen die flüssigen Mittel z.B. für Reparaturen in der laufenden Periode nicht zur Verfügung. Bei Fälligkeit dieser Anlageform fließt das Geld zurück auf das Rücklagenkonto, was in diesem Fall zu keiner neuen Zuführung führt. Vielmehr ist es ein neutraler Vorgang, welcher sich nicht auf die Hausgeldabrechnung auswirkt. Die Eigentümer haben dieses Geld in der laufenden Periode nicht eingezahlt. Es kann sich mitunter um Geld aus Zuführungen vergangener Abrechnungsperioden handeln. Besonders behandelt werden müssen hingegen mögliche Zinseinnahmen, die bei einer Anlagenform in der Abrechnungsperiode generiert wurden.

    Zuführung (Direkte Zuflüsse aufs Rücklagenkonto die nicht verteilt werden sollen)

    Hierbei handelt es sich streng genommen nicht um eine reale Zuführung. Daher wird der jeweilige Anteil des Eigentümers an den Gesamtrücklagen zwar jeweils ausgewiesen, doch wird diese Art von "Zuführung" nicht bei der Berechnung der "Aufteilung der Zuführungen zu den Rücklagen" pro Eigentümer umgelegt.

    Hierbei werden zwei Buchungen abgesetzt.

    1. Umbuchung (Geldübertrag von Bankkonto Rücklage zum Bankverrechnungskonto)

    Der Buchungssatz lautet: Rücklagenbankkonto (S) an Verrechnungskonto Rücklagen 1380 (H)

    Das Rücklagenbankkonto nimmt zu.

    2. Die Buchung für die Bestandsentwicklung / Rücklagenentwicklung

    Der Buchungssatz lautet: 4605 (S) Ausgabekonto besondere Zuführung Rücklagen an 3005 (H) besondere Zuführungen

    Ggf. geht diesen Buchungen noch eine Buchung vom Hauskonto an das Verrechnungskonto voraus. Es kann sich bei diesem Vorfall um das Abbilden von Erstattungen handeln, bei denen die Eigentümer beschlossen haben, dass Guthaben der Rücklage zugeführt statt ausgezahlt werden sollen.

    Entnahme (Umbuchung aufs Hauskonto)

    Hierbei werden zwei Buchungen abgesetzt.

    1. Umbuchung (Geldübertrag von Bank zu Bank)

    Der Buchungssatz lautet: Hauskonto (S) an Rücklagenkonto (H)

    Das Rücklagenbankkonto nimmt ab und das Hauskonto nimmt zu.

    2. Die Buchung für die Bestandsentwicklung / Rücklagenentwicklung

    Der Buchungssatz lautet: 4610 (S) Entnahme aus Rücklage als Ausgaberückzahlung (Gutschrift) an Entnahmen 3010

    Dies ist das gängige Verfahren eine beschlossene Entnahme zu buchen. Beispiel: Die WEG beschließt das Treppenhaus renovieren zu lassen. Der Gesamtbetrag soll der Rücklage entnommen werden.

    Entnahme (Direkte Entnahme vom Rücklagenkonto)

    Beispiel: Die Entnahme wird direkt dem Rücklagenkonto entnommen ohne dabei das Hauskonto zu berühren. Die Rechnung wird direkt vom Rücklagenkonto bezahlt.

    4310 Großreparaturen / Ausgabekonto an Rücklagenbankkonto

    4610 Entnahme aus Rücklage an Entnahmen 3010

    Entnahme (Abflüsse aufs Hauskonto die nicht verteilt werden sollen)

    Vorsicht: Liquiditätsengpässe durch die Instandhaltungsrücklage überbrücken?

    Grundsätzlich ist die Instandhaltungsrücklage zweckgebundenes Kapital der Gemeinschaft, daher ist dieses Vorgehen unzulässig. Unter Umständen kann es aber auch eine "ordnungsgemäße Verwaltung" bedeuten, wenn nach einem entsprechenden Beschluss vorübergehende Engpässe durch die Rücklage zwischenfinanziert werden. Es bedarf hierzu eines entsprechenden Beschlusses unter Einbeziehung einer Betrags-Höchstgrenze und der konkreten Verwendung der Entnahme. Im Regelfall wird eine herkömmliche Entnahme gebucht. Hier ist also äußerste Vorsicht geboten.

    Beispiel:

    Es wird aus den Rücklagen ein Geldbetrag für kurze Zeit entliehen (z.B. für die Heizölrechnung), der dann aber baldmöglichst zurück fliest. Als buchhalterischer Gegenwert wird der Rest des Heizölbestandes angesetzt. In diesem Falle liegt die Rücklage also eine kurze Zeit im Heizöltank. Für diesen Vorgang kann eine Entnahme besonderer Art und eine Zuführung besonderer Art gebucht werden. Das Geld ist weder verbraucht, noch neu eingezahlt. Es hat nur eine andere Form angenommen. Die Eigentümerversammlung hat beschlossen, dass die Eigentümer Geld in eine rückzahlbare Heizöleinlage bezahlen müssen.

    Grund für diesen Beschluss:

    Die Eigentümer wollen für den Heizöleinkauf nicht das Hauskonto überziehen und auch keine hohen Dispositionszinsen bezahlen. Es wurde deshalb beschlossen, dass der Geldwert des Tankinhalts bar einzuzahlen ist. Die Dafür vorgesteckte Summe soll als rückzahlbares, unverzinsliches Darlehen vorgesteckt werden.

    Entnahme (Direkte Abflüsse vom Rücklagenkonto die nicht verteilt werden sollen)

    Besondere Entnahmen

    Hierbei werden zwei Buchungen abgesetzt.

    1. Umbuchung (Geldübertrag von Verrechnungskonto zu Rücklagenbankkonto)

    Der Buchungssatz lautet: Verrechnungskonto Rücklagen 1380 (S) an Rücklagenbankkonto (H)

    Das Rücklagenbankkonto nimmt ab und das Verrechnungskonto nimmt zu.

    2. Die Buchung für die Bestandsentwicklung / Rücklagenentwicklung

    Der Buchungssatz lautet: 4615 (S) Besondere Entnahmen als Ausgaberückzahlung (Gutschrift) an besondere Entnahmen 3015

    Zinsertrag

    Sie haben beschlossen Zinserträge der Instandhaltungsrücklage zuzuführen?

    Mit dem Assistenten buchen Sie die Einnahmen aus Kapitalvermögen korrekt.

    Die Buchung gemäß diesem Beispiel wird wie folgt vorgenommen:

    Zinsertrag = Umbuchung Rücklagenbankkonto (S) an Zinsen 3100 (H)

    Solidaritätszuschlag = Umbuchung Solidaritätszuschlag 3130 (S) an Rücklagenbankkonto (H)

    Abgeltungssteuer = Abgeltungssteuer 3105 (S) an Rücklagenbankkonto (H)


    Kontoführungsgebühren

    Die Kontoführungsgebühren werden per Umbuchung vorgenommen.

    Kontoführungsgebühren 3200 (S) an Rücklagenbankkonto (H)

    Cent-Differenzen aus Abrechnungen

    Ein Überschuss aus Cent-Differenzen wird wie folgt vom Programm verbucht:

    Umbuchung Verrechnungskonto Rücklagen 1380 (S) an Rücklagenbankkonto (H) sowie

    Ausgaberückzahlung (Gutschrift) besondere Entnahme 4615 (S) an Cent-Differenzen aus Abrechnungen 3220 (H)


    Liegt kein Überschuss vor, so wird vom Programm wie folgt gebucht:

    Umbuchung Rücklagenbankkonto (S) an Verrechnungskonto Rücklagen 1380 (H)

    Ausgabe besondere Zuführung Rücklage 4605 (S) an Cent-Differenzen aus Abrechnungen 3220 (H)

    Ich hoffe, du hast einen Beschluss zur Entnahme aus der Rücklage ....


    Die Instandhaltungsrücklage ist zweckgebunden und darf nur für Maßnahmen der Instandhaltung genutzt werden. Kosten aus der laufenden Bewirtschaftung des Gemeinschaftseigentums dürfen nicht aus der Rücklage bezahlt werden. So ist es beispielsweise nicht gestattet, die jährliche Versicherungsprovision aus der Instandhaltungsrücklage zu nehmen, wärend die Kosten für eine beschlossene Sanierung des Dachs der WEG-Immobilie ein typischer Anlass wäre, um Geld zu entnehmen. Kommt es mal trotz aller Planungen zu einem bedrohlichen Engpass hinsichtlich der Liquidität einer Wohnungseigentümergemeinschaft, darf nur dann aus der Instandhaltungsrücklage bezahlt werden, wenn diese einen offensichtlichen Überschuss zu verzeichnen hat. Hierzu ist jedoch ein entsprechender Beschluss erforderlich, der in der Regel auf einer außerordentlichen Eigentümerversammlung getätigt wird.


    Aber mal zu Dir - was hast Du für Erfahrungen mit HV Programmen ? Und wofür setzt Du den HV ein ?

    Ich arbeite seit 2011 mit dem WISO HV und . Für mich stimmt das Preis-Leistungsverhältnis. Fehler, die ich gemeldet habe und auch Anregungen wurden umgesetzt. Die Auswertungen sind verständlich und die Eigentümer damit zufrieden. Rundungsdifferenzen gibt es auch bei anderen HV-Programmen.


    Wenn ich jetzt 100 u.m. HV hätte, würde ich vl. auf ein anderes Programm zugreifen und entsprechend investieren - aber darüber mache ich mir keinen Kopf. Ich komme mit dem Wiso HV klar.

    Na, warum streckst du die Zunge raus ? Hast dich doch schon umentschieden.

    Hat schon ein User mit dem neuen Programm gearbeitet ? - Übernahme der Buchungen etc. funktioniert das ? Sind die Auswertungen OK, d.h. evtl. Abweichungen vom Vorjahr ?


    Aus HILFE :


    Umgang mit offenen Posten und Einnahmen / Ausgaben

    Inhaltsverzeichnis

    Buchen mit Online-Banking

    Schritt 1: Offene Posten erzeugen

    Schritt 2: Umsätze abrufen

    Schritt 3: Die Buchung

    Buchen ohne Online-Banking

    Schritt 1: Offene Posten erzeugen

    Schritt 3: Die Buchung

    Das Buchen fällt wenigen leicht. Immer wieder suchen wir offene Posten zu der richtigen Buchung und dann stellt sich zudem noch die Frage, welcher Umsatz wurde hier denn verbucht. Das kann beim richtigen Vorgehen mit Ihrem WISO Hausverwalter nicht mehr passieren. Sie erhalten in der Buchung von nun an detaillierte Infos über die verknüpften Umsätze und offenen Posten. Wie Sie für das richtige Buchen vorgehen müssen, erfahren Sie hier.


    Buchen mit Online-Banking


    Ihr Vorgehen hängt davon ab, ob Sie das integrierte Online-Banking nutzen. Schließlich sollen auch die Umsätze direkt mit den offenen Posten und den Buchungen verbunden sein. Nachfolgend sehen Sie das Schema.


    Schritt 1: Offene Posten erzeugen


    Der erste Schritt zum richtigen Buchen ist das Erstellen von offenen Posten. Sie haben alle Mieten oder Hausgelder angelegt. Klicken Sie in dem Menü-Band auf "Assistenten". Hier finden Sie die Schaltfläche "Sollstellungen erzeugen". Klicken Sie diesen und durchlaufen Sie den Assistenten. Es werden alle zu erwartenden Einnahmen als offene Posten erzeugt.


    Schritt 2: Umsätze abrufen


    Rufen Sie Ihre Umsätze direkt über das Menü-Band ab. Klicken Sie hierzu auf "Online-Banking" und wählen Sie die Schaltfläche mit der gewünschten Import-Art aus. Folgen Sie dem Assistenten. Übernehmen Sie im Anschluss die Umsätze in die Einnahmen und Ausgaben. Wählen Sie hierfür im Umsatz-Übernehmen Dialog auf den Link "Offene Posten zuordnen". Wählen Sie anschließend den gewünschten offenen Posten aus und klicken Sie auf "Übernehmen".


    Schritt 3: Die Buchung


    Wechseln Sie nun in die Einnahmen und Ausgaben. Ihr WISO Hausverwalter hat für Sie die Buchung erstellt. Im oberen Teil des Dialogs sehen Sie die Zuordnung. Klicken Sie auf die Nummer des zugeordneten offenen Postens. Es öffnet sich ein Info-Fenster. Hier sehen Sie auf einen Blick alle wichtigen Informationen zu dem verknüpften offenen Posten. Analog zu den offenen Posten sehen Sie die Informationen zum verbundenen Umsatz.


    Buchen ohne Online-Banking


    Sie nutzen weder das direkte Online-Banking noch WISO Mein Geld oder andere Import-Schnittstellen? Auch hierfür gibt es einen Weg fehlerfrei und schnell zu buchen.


    Schritt 1: Offene Posten erzeugen


    Der erste Schritt zum richtigen Buchen ist das Erstellen von offenen Posten. Sie haben alle Mieten oder Hausgelder angelegt. Klicken Sie in dem Menü-Band auf "Assistenten". Hier finden Sie die Schaltfläche "Sollstellungen erzeugen". Klicken Sie diesen und durchlaufen Sie den Assistenten. Es werde alle zu erwartenden Einnahmen als offene Posten erzeugt.


    Schritt 3: Die Buchung


    Wechseln Sie nun in die Eingabemaske der Einnahmen und Ausgaben. Erstellen Sie eine neue Buchung und klicken Sie auf den Link "Offene Posten zuordnen". Wählen Sie den gewünschten Eintrag aus und klicken Sie auf "OK". Klicken Sie auf "Speichern". Nun sehen Sie auf einen Blick alle wichtigen Informationen zu dem verknüpften o

    Wenn du ein Fahrtenbuch führst kannst du sicherlich die anteiligen Kosten auf dein Mietobjekt als Werbungskosten umlegen. Ansonsten die

    gefahrenen km pauschal wie bei einer Dienstfahrt.


    ...

    Vermieter, die Haus- oder Wohneigentum vermieten, können unter bestimmten Bedingungen ebenfalls eine Reihe von Fahrten, die mit Reparaturen, Hausverwaltung oder Anschaffungen in Zusammenhang stehen, von der Steuer absetzen. Auch wenn Arbeitnehmer die Kfz-Steuer nicht geltend machen können, ist ihnen das bei der Kfz-Haftpflichtversicherung möglich.


    Eine neue Wohneinheit anlegen, einschl. aller Zähler - sollte klappen. - Probier es im Musterfall aus.

    In den Stammdaten entsprechende Änderungen vornehmen. (Umlageschlüssel, Zählerstände etc.) - Geht alles über den Assistenten.