Beiträge von Cowgirl

    Hallo,


    wie funktioniert hier der Jahresabschluss z.B. per 31.12.2011 ?.


    Ich habe die Daten für 2011 und 2012 eingegeben und irgendwie funktioniert die Abgrenzug in der Auswertung "Einnahme-Ausagabenrechnung", Liste der Kontostände nicht.


    Per 31.12.2011 ist noch alles in Ordnung aber dann... Bei der Liste der Kontostäönde im neuen Jahr fliessen die Zahlen von 2011 mit ein und bei der EÜR > sonstige Konten fehlt das Konto 9000, so dass das Ergebnis der EÜR /Überschuss,Unterdeckung/ nicht mit dem Saldo der "AKTIV/PASSIV = Sonstige Konten übereinstimmt.


    Das Konto 9000 > Saldenvortrag wurde per 1.1.2011 angesprochen.


    Normalerweise muss ich per 31.12.2011 eine Jahresabschluss "fahren" und dann im neuen Jahr mit neuem Anfangsbestand >Finanzakonten beginnen, damit ich reale Zahlen aus 2012 erhalte.


    Was mach ich falsch ?


    Viele Grüße


    Cowgirl

    Hallo Herr Horn,


    die gestzliche Vorgabe hinsichtlich einer Darstellung in Form einer Einnahmen-Ausgaben-Rechnung ist nicht zwingend. Sofern eine WEG die Berücksichtigung von Forderungen und Verbindlichkeiten in der Jahresabrechnung wünscht, kann dies durch eine Vereinbarung regeln. Ein einfachr Mehrheitsbeschluss genügt hier nicht.


    steuerrechtlich : Für regelmäßig wiederkehrende Einnahmen und Ausgaben gibt es eine Ausnahmeregelung. Sie gelten als im Jahr ihrer wirtschaftlichen Zugehörigkeit bezogen, wenn
    > der Zeitpunkt der Fälligkeit der Zahlung kurze Zeit vor Beginn oder kurze Zeit nach Ende des Kalenderjahrs der wirtschaftlichen Zugehörigkeit liegt und
    > der Zeitpunkt der Zahlung ebenfalls kurze Zeit nach Ende bzw. vor Beginn des Kalenderjahrs der wirtschaftlichen Zuegehörigkeit leigt.


    Als kurze Zeit ist i.d.R. ein Zeitraum von 10 Tagen anzusehen. d.h. es sind nur Einnahmen bzw. Ausgaben zu beachten die Ihnen 10 Tage vor und 10 Tage nach dem 31.12. zufließen.


    Da Abschläge für Strom, Wasser, Kanalgebühren etc. meistens regelmäßig in monatlichen Raten gezahlt werden, dürfte es steuerrechtl. unproblematisch sein, hier eine Rückstellung zu bilden.


    Mfg.


    Cowgirl

    Hallo Herr Horn,


    das geht natürlich auch mit Mietern. Mieter zahlen den tatsächlichen Wasserverbrauch. Meistens wird die Schlussrechnung am Anfang des Jahres verschickt. Und wenn ich z.B. in 2011 die Nachzahlung für 2010 zahle, gebe ich im abzurechnenden Zeitraum nicht 1.1.2011 - 31.12.2011 ein, sondern 1.1.2010 - 31.12.2010- Damit erscheint automatisch diese Abschlusszahlung bei den Mietern im Abrechnungjahr 2010. Wenn ich eine Rückstellung bilde, buche ich die Rechnung unter dem 31.12.2010 mit Zahlungszeitraum 1.1.2010 - 31.12.3010 und damit sind ET und auch die Mieter richtig belastet.


    Die Zustimmung der ET kann man durch Umlaufbeschluss oder außerordentlichen ETV herbeiführen. Man muss die Rückstellung nur "richtig" verkaufen.


    MfG vom NOK


    Cowgirl

    Lege dir unter Finanzkonto die Konten Verbindlichkeiten/1800 oder Forderungen 1400 an.
    und buche die Vorauszahlungen statt auf Wasserverbrauch auf das Konto Verbindlichkeiten oder Forderungen
    Die Schlussrechnung der Stadtwerke buchst du entsprechend : Wasserverbrauch an Verbindlichkeitenb/oder/ Forderungen
    Somit hast du den tatsächlichen Verbrauch bzw. Zahlbetrag erfasst.


    Die Zahlungen/Erstattungen der Schlussrechnung buchst du auf bei der Zahlung/Erstattung das Konto Verbindlichkeiten oder Forderungen mit Gegenkonot Bank.


    Da die Kosten verbrauchabhängig abgerechnet werden, gibt es auch kein Problem, wenn due diese Rechnungsabgrenzung zum Jahresende machst.


    Ganz sicher bist du, wenn du in der ETV eine Vereinbarung herbeiführst, dass diese Rechnungsabgrenzungsposten zu bilden sind.

    Hallo,


    in der Einnahmen-/Ausgabenrechnung für die Jahresabrechnung dürfen die Rücklagen (Zuführungen) nicht als Ausgaben aufgeführt werden. In der Einnahmen-Ausgabenrechnung WISO werden die Zuführungen (Kto. 4600) aber als Ausgabe ausgegeben.


    Rücklagen werden über den Assistenten erfasst und verbucht.


    Wie kann ich dieses Problem lösen ?


    > Buchung : Verrechnung Rücklagen (kto. 13xx) an Kto. 4600 ? ist das korrekt ?


    Danke für die Hilfe.

    X( Hallo,
    ich habe ein neues Konto angelegt :
    > 4430 - Sonstige Kosten (nicht umlagefähig) - direkt mit dem Eigentümer abzurechnen > lt. Abrechnung.


    Bei der Auswertung wird nicht der direkte Lohnnanteil nach § 35 a ESTG dem zahlenden Eigentümer ausgewiesen, sondern der Lohnbetrag wird allen Eigentümern im Verhältnis MEA in der Bescheinigung bedtätigt. Wo liegt der Fehler ?


    Danke für jeden sinnvollen Denkanstoß.


    Ich habe jetzt als Umlageschlüssel > "Betrag" eingegeben - auch hier funktioniert die Aufteilung je Eigentümer nicht, weil auch hier keine direkte Zuordnung der Aufwendungen nach § 35 a ESTG gemacht werden kann.


    Ich nehem an, dies ist ein Problem für die Software-Entwickler oder ein Programmfehler ?


    Aber vl. auch ein Denk-/Bedienungsfehler meinerseits. X(



    UPPS ich hab meinen Fehler gefunden: Der Zahlbetrag darf nicht aufgesplittet werden, sondern ich muss den Betrag umständlich auf die Eigentümer direkt umlegen, d.h. bei einenm Zahlbetrag muss jeder Betrag als Zahlung einzelnd eingegeben werden :


    Also nicht z. B Zahlbetrag 300,00 - gesplittet je 3 x 100,00 EUR über Betrag splitten, sondern 3 x 100,00 EUR als Zahlbetrag ohne Splittung eingeben.


    Hoffe mit diesem Betrag auch anderen Anwendern geholfen zu haben.

    Gehe unter Stammdaten>Gebäude>Umlagekonten (Kostenarten) und Festlegung der Verteiler : Kontoführungsgebühren / Umlageschlüssel bestimmen.
    Der Umlageschlüssel muss gem. Teilungserklärung eingegeben werden. z.B. Verteilung nach Wohnfläche oder MEA oder xxxxx.

    Auch in der Voransicht tritt der Fehler auf. Leider kann ich nichts senden - Datenschutz -, aber ich habe offensichtlich nicht alleine dieses Problem und die Fa. Buhl sieht sich nicht in der Lage dies zu ändern bzw. scheut den Aufwand. - Öffne bitte den "Musterfall" und vergleiche die Auswertungen "Word" mit "interner Auswertung" - dort tritt auch der Fehler auf.


    Danke für dein Angebot der Hilfe.


    Viele Grüße


    Cowgirl

    Ich vermute, dass es keine Probleme bei der Steuerprüfung gibt, da der "Verlust " aus der Gegenüberstellung der Nebenkosten, durch die Miete gedeckt ist.
    Die Abweichungen sind auch nicht so groß. Warum soll das steuerrechtlich nicht zulässig sein ? Es wird ja nicht die 75%-Regelung unterschritten.

    Es stimmt, die Abrechnung ist nicht identisch, der Vermieter (Eigentümer) zahlt in diesem Fall "drauf" . Bei Neuabschluss eines Mietvertrages sollte im Vertrag die Abrechnung nach MEA festgeschrieben werden . Hier handelt es sich um Altverträge, die die Vorverwaltung abgeschlossen hat.

    Hallo,


    bei dem Ausdruck der Hausgeldabrechnung in WORD ist die Tabelle der "Abrechnung" nicht identisch mit der Standardabrechnung.


    z.B.


    STANDARD WORD


    Abrechnung 2011 :


    Betriebskosten umlagefähige Betriebskosten


    Betriebskosten nicht umlagefähig -fehlt-


    abzüglich Einnahmen -fehlt-


    abzüglich Hausgeldvorauszahlungen abzügl. Hausgeldvz


    abzügl. Entnahme aus Rücklage


    abzügl. Rücklagenvz


    Erstattung/Nachzahlung Erstattung/Nachzahlung


    Heizkosten Heizkosten


    abzgl. HK VZ abzügl. HK VZ


    Erstattung/nachzahlung Erstattung/Nachzahlung


    abzgl. der vom Mieter zu tragenden Kosten


    Ersattung/Nachzahlung insgesamt



    Zuführung zur Rücklage "fehlt"


    abzgl. Rücklagenvorauszahlungen s. oben


    Nachzahlung



    Erstattung/Nachzahlung insgesamt



    Wie kann ich das WORD-Dokument entsprechend der Standardabrechnung ändern ?

    Hallo Herr Horn,


    es ist tatsächlich so, lt. Teilungserklärung werden die Kosten nach MEA umgelegt, lt. Mietvertrag nach Wohnfläche. Das ist so ein Problem bei der Vermietung von Eigentumswohnungen, wenn der Mietvertrag nicht auf die Teilungserklärung abgestimmt wurde. Für die Mieterabrechnung ist der Mietvertrag gültig.


    LG


    Anm: Es wird eine Hausgeldabrechnung für die Eigentümer erstellt und eine gesonderte Betriebskostenabrechnung für die Mieter.

    Hallo,


    bei der Erstellung (Ausdruck) des Wirtschaftsplanes bzw. der Einzelwirtschaftspläne erscheint bei einem ET bei der Anpassung der zukünftigen VZ nicht die Kosten der Heizung und somit auch keine HK-vorauszahlungsberechnung, obwohl die Heizkosten dem Eigentümer direkt zugeordnet wurden und auch in dem Wirtschaftsplan aufgeführt sind. Alle weiteren ET erhalten eine korrekte VZ-Berechnung für Nebenko. Heizung und Rücklage.


    Wo ist hier der Fehler ? Hoffe auf Hilfe.


    Vielen Dank .