Beiträge von Ralf G

    Dann nutzt Du das Programm wirklich nur rudimentär und kämst entweder mit den kleineren Versionen von MG oder gar dem Internet-Onlinebanking Deiner Bank aus.


    AW: NEIN, NEIN, NEIN.
    Ich nutze nicht den kompletten Funktionsumfang, das ist richtig.
    Die "kleinen" Versionen bieten nicht ausreichend Funktionen.
    Beim Internet-Banking geht alles nur online und nicht über viele Jahre, ich hab meine Finanzdaten lieber offline jederzeit verfügbar und mehrere Konten auf einen Blick überschaubar und kann die Bank wechseln, ohne Daten zu verlieren und noch vieles, vieles mehr.
    Ehrlich mal, ihr tut so, als wär MG sonst was für ein umfangreiches und kompliziert aufgebautes Programm und Änderungen (Anpassungen) so wahnsinnig aufwendig umzusetzen.
    Mag sein, daß MG nicht den Anspruch erhebt, ein Top Programm mit entsprechender Verbreitung zu sein, aber schaut euch doch mal die Top Programme der unterschiedlichen Softwarekategorien an. Dort kann man einen wahren Funktionsumfang erkennen, wo MG daneben blaß ausschaut. Für mich ist MG ein kleines Hilfsproggi fürs Homebanking mit diversen Zusatzfunktionen. Ein Officepaket ist ein Programm mit mehreren Bausteinen und jeweils einem entsprechend großen Funktionsumfang und kostet auch kaum mehr. Bei MG sieht es aus, als wenn das 2, 3 Programmierer zusammengebastelt hätten, die über die Jahre mal die eine oder andere Sache hinzugefügt haben, ohne wirklich gravierende Veränderungen oder gar Verbesserungen damit umgesetzt zu haben. Wenn solch ein Softwareprojekt gut strukturiert angegangen wird, ist das aktuell halten und bug fixing unkompliziert möglich. Die paar MB Hochsprachenprogrammierung sind kein unüberschaubares Hexenwerk. Ich würde vermuten, daß all die, die sich hier so unnachgiebig auf die Seite von Buhl Data stellen, von Programmierung keinen all zu großen Schimmer haben.
    Sorry, ich möchte hier niemanden nieder machen oder beleidigen. Fühlt euch wohl hier und bleibt in eurer Welt...

    Und Du hast auch niemanden, der bei DIr im Lastschriftverfahren (Offiziell SEPA Core1) Geld abbucht/einzieht. Keine Versicherung, keine KFz-Steuer, keine Miete, kein Telekommunikationsunternehmen, keine ...
    Dann brauchst Du ja keine Mandatsreferenz und Gläubiger-ID zu prüfen für die Du ja bei SEPA-Abbuchungen lt. AGB der Banken haftungsrechtlich verantwortlich bist. Denn die werden ja garantiert in den Versionen verarbeitet und angezeigt.


    Dann ist alles gut und Du kannst getrost mit den älteren Versionen arbeiten.


    Falk


    Nun dreh mir doch nicht jedes Wort im Munde um! Neben MG habe ich ja auch noch die Kontoauszüge zur Kontrolle, wer was abbucht. Außerdem bitte richtig lesen: Ich möchte gern MG 2015 testen und dann lizensieren. Aber bis jetzt reicht(e) mir für die allg. Verwaltung die 2012er Version. Sag mal, du erwähnst das Wort "Miete", was ist das?



    Kann ich mir nicht vorstellen. Die WISOFinanz2015.exe enthält beide Versionen. Nach der Eingabe einer aktuell gültigen Garantienummer konnte ich im Anschluss am Freitag noch wählen, ob ich die 2015 Klassik oder 2015 .NET installieren möchte.


    Lies bitte richtig: Ich habe keine Garantienummer und möchte die 2015er Klassik testen, was aber ohne Garantienummer nicht geht, denn dann installiert es die .Net Version.


    Aber betrachtet meine Anfrage bitte als erledigt, ich habe soeben für einen schmalen Taler eine 2015er Garantienummer ersteigert. Damit kann ich die 2015er Klassik Pro installieren. (und auch gerade schon geschehen) Ich hätte gut und gern 50 Euro nach dem Testen ausgegeben, aber so spar ich mir mein Geld und hab fast nix dafür bezahlt und kann nun in Ruhe und ohne Ende testen und am Ende dabei bleiben.
    Bis in ein paar Jahren, dann werd ich mal wieder vorbei schauen, wenn mir die 2015er zu alt geworden ist.
    Im Übrigen bin ich seit 2004 mit ganzen 3 Versionen (jetzt die 4.) ausgekommen und hab in Summe gerade mal den Preis von einer bezahlt. ^^
    Und mal ganz ehrlich, von 2004 zu 2006 gab es kaum Veränderungen und wenn ich die eben installierte 2015er mit meiner 2012er vergleiche, würde mir nie im Traum einfallen, jedes Jahr einen Batzen Geld für ein und die selbe Software auszugeben. Was ich hier an Unterschieden erkennen kann (was ich an Funktionen nutze), ist außer Anpassungen an SEPA und die Bankabfragen kaum ein Unterschied zu erkennen. Dafür gibt es Produkt Updates, die ich als Kunde einer bezahlten Version erwarte, aber keine jährlich neuen Versionen. Ich bin sehr zufrieden, daß die 2015er kaum Unterschiede zur 2012er hat, denn ich mag diese Version und möchte von ständigen Änderungen in Optik und Haptik verschont bleiben. Als Beispiel: in der .Net Version gefällt mir die Buchungs-Detailanzeige überhaupt nicht mehr, weder unten und schon garnicht an der Seite. Aber das ist zum Glück Geschmackssache und ich mag es gern klassisch und nicht so grafisch verspielt. Das liegt wohl auch daran, daß ich den PC etwas tiefer betrachte, denn ich bin mit der Entwicklung seit dem C64, Amiga und 286er groß geworden und habe immer schon unter der Oberfläche geschaut. (und programmiert, auch in Assembler, also an der Basis)


    Ich wünsch euch allen was... :phat:
    (PS: es braucht keine Antwort auf meinen Beitrag, ich habe die Benachrichtigungen gerade eben deaktiviert und werde hier nicht weiter lesen)

    Ich verwende derzeit MG2012Pro und mache damit SEPA Überweisungen. Also von der Grundfunktion erstmal unterstützt.
    Übrigends sind die Links für die 2013 und 2014 leider nicht zum Testen geeignet, da sie sich ohne Garantienummer nicht installieren lassen.


    Hat vielleicht sonst noch jemand einen Tip für den DL?

    Hallo
    Ich muß diesen Thread noch mal aufwärmen. Beim Download der 2015er Version kommt ungefragt die .Net Version. Ich hätte gern die Klassikversion. Das letzte Update zur Klassikversion wird von Buhl noch angeboten.
    Wenn ich die 2015er Klassik installiert habe, könnte ich dann doch die Lizenz kaufen (MG 2015 Pro unlimited) und die Testversion freischalten. Spricht etwas gegen dieses Vorhaben?
    Die .Net läuft bei mir nicht vernünftig, da brauch ich zu viele Kaffees, wenn ich mal meine Buchungen von 3 Konten abholen will und ne Überweisung machen. Die .Net-Version (2015 wie auch 2016) ist einfach grotten langsam, beim Umschalten der Reiter werden die Seiten wie auf einem 386er PC Stück für Stück aufgebaut, und das jedes Mal von neuem, also z.B. die Startseite aktualisiert jedes Mal meine 8 Bereiche einzeln nacheinander zu je knapp 1 Sekunde. Also warte ich jedes Mal mind. 5 Sekunden, bis alles sichtbar ist.
    Ich würde gern mit der letzten Klassik-Version so lange wie möglich arbeiten, in der Hoffnung, daß in ein paar Jahren diese Probleme beseitigt sind. Aktuell habe ich die 2012er Pro, die aber nun doch in die Jahre gekommen ist.
    Für einen Download-Link wäre ich sehr dankbar.
    Ralf

    Diese Argumentation zieht nicht. Wenn das Auto defekt ist, muß das die Werkstatt reparieren und nicht der Kundenbetreuer, von dem das auch niemand erwartet.
    Deshalb gibt es ja auch den Support auf verschiedenen Ebenen. Als Depp kann am Ende nur der dastehen, der behauptet, er hätte von allem Ahnung und alles kein Problem, ohne dieses dann am Ende lösen zu können. Ein guter Support zeichnet sich dadurch aus, daß er seine Grenzen kennt und weiß, wann er an die nächste Supportebene abgeben muß (bis hin auf Entwickler-Ebene).

    OK, das stimmt.
    Trotzdem denke ich, daß Buhl mit der unreifen .Net Version und ab 2016 wohl auch dem Zwang zu dieser (bei 2015 kann man wohl bei der Installation noch zw. Klassik und .Net wählen) den Vogel abgeschossen hat.
    Es ist im Netz eben nichts positives mehr über "Mein Geld 2015" zu lesen. Das kann jeder selber überprüfen, einfach mal in die Suchmaschine eurer Wahl eingeben oder auch mal bei Amazon die zugehörigen Rezensionen lesen.


    Stimmt das mit der Auswahl der Version bei MG 2015 Pro unlimited? Wo kann ich die Klassik-Testversion noch downloaden, um sie nach dem Test auch zu kaufen? Wohlgemerkt die Klassik-Version, nicht die .Net!

    Wenn die Probleme auf breiter Front existieren würden, wäre MG sicher vom Markt.

    80% der Nutzer kennen das Forum nicht oder
    haben das Programm im Handel gekauft und sonst mit Internet nicht viel am Hut oder
    wollen Foren und Support nicht nutzen oder
    nehmen alles so hin, wie es ist und beschweren sich nicht und arbeiten lieber ineffizient und umständlich und langsam.
    > Das sind meine Erfahrungen mit der privaten wie auch unternehmerischen Softwarenutzung, z.B. passen die wenigsten ihr MS Windows an ihre eigenen Bedürfnisse an (Haptik und Optik der GUI, sortierte Favoritenlisten, Ordnung beim Ablegen eigener Dokumente, nutzen von Schnellstartleiste und Desktop-Icons, Anpassen des Datei-Explorers zur vernünftigen Übersicht über Dateien und Laufwerken). Da könnte ich noch vieles mehr aufzählen. Es ist jedes Mal ein Krampf, an solch einem PC zu arbeiten, weil alles so umständlich zu erreichen und zu bedienen geht. Und dort soll ich mich dann auf die Fehlersuche konzentrieren!


    Auch wenn dies sehr krass formuliert ist, aber die heutige Zielgruppe der Softwareanbieter für allgemeine Anwendungen (keine Spezialsoft und keine Spiele) sind Computer-DAUs! (SORRY, ihr da draussen)


    In meinem Umfeld, privat und beruflich, würde ich gut 80% von Besitzern und Nutzern eines Computers (mittlerweile auch inkl. Smartfones) als DAU bezeichnen. Auf diesen 80% kann sich MG schonmal ausruhen, ohne Umsatzverluste zu befürchten. Einzig, was viele noch hin bekommen, ist, ein Alternativprodukt zu installieren. Aber da sieht es leider sehr mau aus. Sehr verbreitet ist halt StarMoney, weil es die Sparkassen gleich mit anbieten.
    Die "breite Front" bezieht sich aus meiner Sicht also auf höchstens 20% alles Nutzer von MG und nur einige davon melden sich hier zu Wort, viele lesen nur mit.

    Zitat

    Der Support kann auch nicht zaubern.

    Warum eigentlich nicht? Der Support muß besser sein als die Programmierer oder Teil von ihnen, sonst stehen sie nur da wie die Deppen. Und diese Deppen tun mir dann sogar leid.

    Nachdem mir mitgeteilt wurde das die neue SW-Version verfügbar ist habe ich aktualisiert.
    Leider besteht nicht mehr die Möglichkeit die "alte" Implementierung zu verwenden.


    Mit der neuen Version muss man jetzt zwangsweise die Neuimplementierung (.NET?) verwenden.
    Leider ist diese auch in der 365er Version in vielen Bereichen merklich langsamer als die alte (Delphi?) Version.


    Ich hätte gehofft das nach 1 Jahre diese Kinderkrankheiten gelöst wären :-(
    Wann kann man mit einer Version rechnen die in (fast) allen Bereichen genausoschnell wie die alte Version reagiert?

    1. Fehler: vor dem Update keine Sicherung gemacht
    2. Software einfach neu installieren und nur das klassische Update einspielen (auf der Buhl Downloadseite verfügbar) und freuen, daß man die "alte" Version noch hat. Danach natürlich auf mögliche weitere Updates verzichten.
    3. Situation hier weiter beobachten, ob irgendwann die Probleme auf breiter Front gelöst wurden oder
    5. Alternative: Vorschlag von Billy annehmen und sich ständig mit dem Support rumärgern, um das eigene System an die Buhl Software anzupassen, bis hoffentlich alles zur Zufriedenheit läuft.
    Ralf

    Ich bring ein Progukt auf den Markt, unausgereift und langsam, in der Hoffnung, dass es genug Newbies nutzen (die den nötigen und gewünschten Umsatz bringen), die die Performance des Vorgängerproduktes nicht kennen und damit keinen Vergleich haben? Eine fragwürdige Geschäftsgrundlage! Es fehlt dem Produzent an Zeit und Mitarbeitern (warum auch immer), um das neue Produkt ausreichend zu testen und zu optimieren und verlagert diesen Prozess zum Kunde, der erst bezahlen muss und danach hoffen muss, dass der Produzent das Produkt verbessert, weil es eigentlich erst eine Vorserienversion ist. Da ist ja Microsoft nicht so schlecht, bzw. sind bei Microsoft wenigstens ab und zu Fortschritte zu erkennen.
    Am Aktienmarkt hätte dieser Produzent wenig Chancen, weil sein Produkt auf keiner soliden Basis steht und ich annehmen muss, dass weder die richtigen Fachkräfte noch die richtige Strategie vorhanden ist. Ein Spiel in der falschen Liga sozusagen.
    Ist Buhl so ein Produzent?
    Ich bin schon traurig über diese Entwicklung. Ich möchte MG nach über 10 Jahren Nutzung gern auch weiterhin nutzen, möchte aber fürs Homebanking schon ein stabiles und ausgereiftes Produkt einsetzen.
    Meiner Meinung nach ist die Softwarebranche eh auf dem falschen Weg. Schauen wir auf die Natur, was setzt sich dort durch? Keinesfalls ständige Veränderungen, sondern ein Krokodil, welches so perfekt an seinen Lebensraum angepasst ist, dass es super funktioniert und mit der Zeit nur noch wenige Anpassungen benötigt. So eine Software wünsche ich mir, optimiert und ohne ständige Veränderungen, ausser leichte kosmetische Korrekturen. Lieber dem allg. Trend hinterher, als jeden Fehler der anderen mitzumachen.
    Wir hacken hier auf Buhl herum, ohne zu wissen, was eigentlich dort läuft, oder? Liest Buhl hier mit? Da wäre mal ein offizielles Statement wünschenswert.
    Ralf

    Ich weiß, dass es auch nur ot ist, und ich verwarne mich gleich mal selbst für meinen Beitrag, aber es muss imho einfach sein:


    @Ralf G: Ich habe selten so einen Riesenunsinn in einem (Fach-)Forum gelesen, wie Deinen Beitrag.


    lg und hth, floydian

    Danke! Jeder betrachtet es von seinem Standpunkt und aus seiner Sichtweise. Und letztere ist eben nicht eng auf einen Punkt fokusiert, sondern ich betrachte die Dinge gern in einem größeren Rahmen. Außerdem versuche ich mir vorzustellen, selber auf der einen wie der anderen Seite zu stehen.
    Ontopic: Woher kommen die Probleme? Ich habe die aktuelle Stick-Version heute an einem jungfreulichen Win7 getestet (nagelneues Notebook eines Kollegen), rate mal...


    Kein Softwarehersteller wird sich leicht damit tun, sich für eine neue Technologie zu entscheiden. Das macht keiner zum Spaß, da es vorallem in der Übergangszeit zu einem höheren Aufwand kommt und die Entwickler sich auch einarbeiten müssen. Dennoch muss man manchmal in die Zukunftssicherheit investieren, wenn alte Technologien nicht mehr weiterentwickelt oder unterstützt werden, auch wenn man als Anwender zum aktuellen Zeitpunkt nicht unbedingt einen Vorteil davon hat. Zukünftig können sich aber daraus auch neue Möglichkeiten ergeben, die mit der alten Technologie nicht möglich gewesen wären.



    Das ist rein subjektiv. Man kann hier im Forum gut erkennen, wie unterschiedlich MG genutzt wird. Angefangen vom reinen Kontenabruf ohne weitere Bearbeitung und Auswertung der Daten bis hin zur geschäftlichen Nutzung. Was für den einen eine gute Änderung ist, ist für den anderen vollkommen uninteressant oder er bemerkt die Änderung gar nicht, da er den Programmteil überhaupt nicht verwendet.


    Nun das stimmt natürlich, daß viele vor allem kleine Änderungen nur von demjenigen bemerkt werden, der diese auch nutzt. Dennoch bin ich der Meinung, daß das gesamte Design sehr starr angesetzt ist und wenig Spielraum für individuelle Anpassungen läßt. Mit einer ordentlichen Grafik-Engine lassen sich alle Bereiche individuell in Größe und Anordnung stufenlos verschieben. Die Startseite und alle weiteren Seiten (solche, die ich nutze) auch sind starr fixiert. Halbe Seitenbreite oder ganze Seitenbreite, feste Höhe, nichts anpassbar, um mir wichtige Dinge größer darzustellen (um Details besser zu sehen) oder um unwichtigeren Dingen etwas weniger Platz zu geben. Nimm bsp. den Windows Explorer, da kann ich Leisten ein- oder ausblenden, die Bereiche in ihrer Breite verschieben und Anzeigedetails auswählen. Ich könnte mehrere solcher Fenster innerhalb eines Bereichs oder größeren Fensters nach belieben anordnen. Jedes Fenster kann dann z.B. eine Auswertung oder eine Kontenliste anzeigen. Baukastenbauweise, einmal programmiert, universell einsetzbar. Dies ist nur die Visualisierung der im Hintergrund (durch die MG Kernkomponente) bereit gestellten Daten. Diese Visualisierung (GUI) ist eigentlich die Aufgabe eines einzelnen Grafik-Programmierers. Die Entwicklungen um die MG Kernkomponente(n) möchte ich keinesfalls unter den Scheffel stellen, nur ist ein erreichter Entwicklungs- oder Kenntnisstand "nur" an eine neue Programmierumgebung anzupassen, der Fortschritt der vergangenen Entwicklung fließt hier ein. Entweder ich übersehe hier wirklich die Größe des Produktes WISO Mein Geld oder die Programmierer werden durch starre, engstirnige und sehr konservative Vorgaben in ihrem schöpferischen Handeln gebremst, oder die Programmierer taugen wirkich zu nix (was ich mir aber nicht erlauben möchte, ihnen vorzuwerfen).
    Ich denke, die Kernkomponenten funktionieren ja ganz gut, nur die grafische Darbietung ist schlecht. Ein Künstler, der seine Fähigkeiten wegen einer schlechten Choreografie nicht entfalten kann!
    Ich kann eine Datenmenge mit Excel eigentlich ganz leicht "in Szene" setzen, alles nur mathematische Verknüpfungen und wenn/dann Auswahlen, ich benötige nur die Daten (von der Datenbank innerhalb der Kernkomponente zur Verfügung gestellt) und programmiere einzelne Macros einmalig und kann sie dann auf einer "Startseite" einbinden. Fertig! So etwas machen bei uns die Studenten im Semesterpraktikum. Ein"ganzer Haufen" davon (zumindest die Fähigen unter ihnen) könnte den visuellen Teil von MG in ein paar Monaten nachbilden, individuell anpassbar und einigermaßen fehlerfrei. Ich wundere mich manchmal, was mit Excel und Powerpoint alles machbar ist, wenn ein Student, der mit Office entsprechend gut umgehen kann, aus einem Haufen Daten eine handvoll sehr aussagekräftige Präsentationen erstellt. Einmal erstellt, werden diese Vorlagen Monat für Monat mit neuen Daten gefüttert und die Präsentationen sind immer auf dem aktuellen Stand. Etwas anderes läuft im Hintergrund von MG doch auch nicht ab. Daten - Bedingungen - Verknüpfungen - Ergebnisse
    Ich komme immer wieder zum gleichen Ergebnis, egal wie ich es mir vorstelle, die grafische Umsetzung der in einer Datenbank befindlichen Daten kann nicht so schwer sein, daß man sich über Jahre (fast schon Jahrzehnte) so schwerfällig vorwärts bzw. seitwärts bewegt.
    Hier fehlt (leider) ganz klar die Konkurrenz. Der Consumer-Sektor wird hier viel zu schlecht bedient, denn wir müssen froh sein, überhaupt eine Softwarelösung zu haben. Es gibt zu wenige Interessenten für eine so umfassende Software. Die meisten meiner Bekannten und Kollegen kommt mit dem Homebanking auf der Website aus. Einige jüngere benutzen dafür sogar nur noch die App. <X
    Die gleiche Entwicklung erfährt Windows als Betriebssystem, zu viele DAUs nutzen es und die nehmen, was sie vorgesetzt bekommen, weil sie es eh nicht verstehen.
    Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine Bug-freie Woche!
    Ralf
    *** Die Zukunft rückt näher! Nur, welche wird es sein? ***

    Danke für die schnelle(n) Antwort(en). Die Nutzung ist rein privat. Das Beispiel zeigt mein Hauskonto (privat genutztes Mehrfamilienhaus), mit dem ich die Finanzierung und hauptsächlich die Betriebskosten im Blick habe(n möchte).
    Genau diese Auswertungen sind für mich allerdings die Hauptbestandteile meiner Startseite, um sofort und ohne Umwege die Buchungen von bestimmten Kategorien im Auge zu haben und die einzelnen zugehörigen Buchungen zu überwachen. So kann ich auch bei meinem anderen Konto (rein privat) die Buchungen von Versicherungen, Versorgern usw. herausfiltern und sehe beim Blick auf die Startseite sofort, wenn eine neue Buchung eingegangen ist und habe auch die damit verbundenen Kosten im Blick. In der Buchungsliste des Kontos gehen diese Buchungen bei meinen viele Onlinekauf-Abbuchungen unter. Und da bekanntlich Zeit Geld ist, darf das nicht umständlich über den Aufruf zusätzlicher Funktionen (weiterer Reiter), sondern mit einem Blick auf die Startseite geschehen. Dafür ist die Startseite auch da, um Auswertungen sofort überblicken zu können, siehe grafischer Kontostandsverlauf oder Gegenüberstellung Eingaben/Ausgaben.
    Schade, daß bestehende Funktionen nicht alle übernommen wurden und dieses Produkt nicht weiterentwickelt wird, sondern neu erfunden. Die Auswertungen finde ich eh nicht besonders intuitiv bedienbar/konfigurierbar gestaltet.
    Es vergehen Jahre und ich kann kaum Änderungen zwischen den Jahresversionen feststellen, mit Ausnahme von kleinen kosmetischen Anpassungen und den kontinuierlichen Anpassungen, damit die Funktionalität weiterhin gewährleistet bleibt. Die vergangene Entwicklung über Bord zu werfen und von vorn zu beginnen muß nicht verstanden werden. Vor allem deswegen nicht, weil eben nichts neues entstanden ist (für mich nicht erkennbar), außer daß man nun die .Net Umgebung nutzt. Mich würde nicht wundern, wenn Microsoft hier die Hände im Spiel hat oder Buhl springt einfach auf einen fahrenden Zug auf, ohne daß es dafür wirklich driftige Gründe gibt.
    In MG wäre mit Sicherheit viel mehr drin, wenn es nur etwas kundenfreundlicher angegangen würde. Ich konnte MG nur 1x an Freunde und Bekannte weiter empfehlen (seit Jahren), alle anderen haben es nach kurzem Test abgelehnt, warum wohl? Ich finde das Gesamtkonzept sehr gut, nur eben an der Umsetzung der GUI und am Preismodell würde ich Kritik anbringen. Wie lange werden die Programmierer brauchen, um das Programm wieder so am Laufen zu haben, wie das vor der Umstellung auf .Net der Fall war?
    Auch wenn dies jetzt ganz schön hochnäsig klingt, aber die Kernkomponente und ein halbes Jahr Programmieraufwand von 3-4 Programmierern, um die Daten z.B. mittels Excel aufzubereiten und ein Äquivalent wäre fertig und ich könnte den "Excel Auswertungsteil" ganz leicht individuell an die Wünsche eines Anwenders anpassen. Ich verstehe das Problem nicht, die Daten aus Kontoabrufen und Dokumenten in eine frei anpassbare grafische Auswertung zu packen.
    Zu meinem eigentlichen Problem: warum muß die Auswahl der Werte für die Spalten so eingeschränkt sein? Bei einer anderen Darstellung (Kontosaldenverlauf) gibt es nur noch einen Y-Wert, eine individuelle und aussagekräftige Scalierung ist nicht möglich. Meiner Meinung nach ein zu starres Denken der Programmierer, nimm es oder lass es sein!
    Ich werde es mit dem Support versuchen und bei Erfolg auch hier berichten.
    Ralf

    Wenn Windows flüssig läuft, dann liegt das u.a. das unter anderem auch daran, daß sich die Anwendungsprogramme die Ressourcen teilen müssen, die Windows übrig läßt, sie zudem vom BS abhängig sind bestimmte Anwendungen Rechenpower benötigen, die das BS nicht braucht. Also auch das ist alles relativ.


    Ja, das ist schon wahr, auch was Sven schreibt, leuchtet ein. Nur ich sehe auf der einen Seite ein doch recht zufriedenstellend funktionierendes MG2012 und nun eine nur mäßig funktionierende .Net 2015/16 er Version.
    Jeder, der entweder jährlich bezahlt oder sich die neue Version kauft, erwartet erst mal keinen Rückschritt und wird enttäuscht, zumal man dafür ja bezahlt und es nicht gratis bekommt.
    Antworten, wie "das wird im Laufe der Zeit korrigiert" sind meiner Meinung nach Frevel seitens der Programmierer (Microsoft und co machen es leider im großen Stil vor). Ich sehe auch ein Problem (wiederum machen es die "Großen" vor) darin, daß es Mode geworden ist, ständig etwas verschlimmbessern zu wollen. Hat sich der gemeine Anwender mal an etwas gewöhnt, muß etwas in der Bedienung oder im Aussehen geändert werden, statt den Kern der Anwendung stetig zu verbessern und Optik und Bedienung zu erweitern, statt zu ändern.
    Damit verbunden entstehen dann Konfigurations- oder Kompatibilitätsprobleme und eben solche Performanceprobleme. Aber das ist eine Folge unserer Wirtschaft. Neue Hardware muß verkauft werden und die Programmierer müssen ihre Daseinsberechtigung in stetigen Programmänderungen unter Beweis stellen. Leider immer wieder auf Kosten der Anwender. Aber es wird sicherlich "gute Gründe" für diese Entwicklung von MG geben.
    Das ist nicht etwa zu drastisch ausgedrückt, ich kenne mich ein wenig in der Wirtschaft aus und bin auch alt genug, um den Markt objektiv genug einzuschätzen. Das ist kein Problem der Softwarebranche, sondern zieht sich durch alle Bereiche der Wirtschaft. Entweder, es gibt einer den Ton an und alle anderen folgen blind oder der betreffende Wirtschaftszweig leidet unter Konkurrenzschwäche (dies trifft wohl am ehesten für Consumer-Finanzsoftware zu).
    Ich möchte hier aber nicht offtopic verfallen und eine neue Diskussion vom Zaun brechen. Ich werde das weiter beobachten und in der zwischen Zeit auch mögliche Alternativen testen. Solange ich noch mit meiner 2012er MG-Version arbeiten kann, werde ich warten und mein Geld erst in ein funktionierendes Produkt investieren.
    Fühlt euch von meinen Worten nicht persönlich angegriffen, ihr werdet genauso ausgebeutet, wie jeder andere Käufer/Anwender auch. MG ist kein Open-Source-Projekt! Mit jeder Stunde, die ihr in diesem Forum Problembewältigung betreibt, investiert ihr zusätzlich in ein bereits bezahles Produkt! Dies wäre eigentlich Aufgabe des Software-Herstellers, der dies für euer Geld zu tun hat. Eine schlechte Basis, dies mit 365-Tage-Versionen zu finanzieren (auch dafür gibt es leider schon zu viele schlechte Vorbilder, im übertragenen Sinn bsp. die Rentenfinanzierung unserer Regierung). Aber nun bin ich doch ganz schön offtopic und entschuldige mich dafür. Aber vielleicht solltet ihr auch einfach mal wieder eure Augen öffnen und die Welt aus einem anderen Blickwinkel betrachten, hoffentlich erscheint euer Leben dann nicht viel zu kurz, um all die bestehenden Probleme lösen zu können...
    Ralf

    Prozessor: AMD Phenom II X4 965 3.40 GHz
    Arbeitsspeicher (RAM): 16 GB
    Betriebssystem: Windows 7 x64
    Systemplatte: SSD
    Grafik: AMD Radeon HD 5700 nicht onboard
    MG2012 wie auch MG2016 auf Stick (USB3 und mind. 100 MB/s lesen u. schreiben)


    Sollte dies nicht ausreichen? Ich habe bei keinen Anwendungen Probleme mit der Geschwindigkeit. Es ist kein Spiele-PC, nur Anwendungen für Büro, Audio, Video, Bildbearbeitung und Allgemein installiert.


    Ralf

    Hallo zusammen! :hi:
    Ich arbeite momentan noch mit MG2012, parallel habe ich die 2015er und nun auch schon die 2016er Version am testen.
    Ich würde gern auf eine aktuelle Version wechseln, jedoch sehe ich im Moment fast nur Rückschritte, weshalb ich immer noch mit MG2012 arbeite.
    Im Großen und Ganzen (ich kenne die Versionen 2013 - 2015 no.NET nicht) kann ich keine bessere Bedienbarkeit oder vielleicht Optionen zur individuellen Anpassung feststellen.
    Welche Gründe sollte es also geben, um meine in die Jahre gekommene 2012er Version durch die aktuelle zu ersetzen?
    Am meisten stört mich, daß ich meine Startseite nach Übernahme meiner Daten aus WISO MG 2012 nicht wieder so hin bekomme, wie ich es gewohnt bin bzw. wie ich es möchte.
    Ein 2. Problem ist aktuell noch die Schneckengeschwindigkeit, mit der mein z.Zt. installiertes WISO MG 2016 (Test) funktioniert.
    Im Anhang befinden sich 2 Screenshots der Startseiten meiner beiden Versionen MG2012 und MG2016. Es ist unschwer zu erkennen, daß das Aussehen speziell der Buchungslisten sich stark unterscheidet.
    Ich möchte auf der Startseite genau diese Auswertungen sehen und habe mehrere davon angeordnet.
    Die allg. Einstellungen der Auswertungen in MG2012: Typ als Tabelle, Gruppierung nach Tage, dann nach Buchungen, kein Detailbericht. Die anderen Einstellungen sollten keinen Einfluß auf die grundlegende Darstellung auf der Startseite haben.
    In MG2016 sehe ich nur Tag (Wertstellung) und den Betrag, aber die mir wichtigen Informationen wie Empfänger und Kategorie bekomme ich einfach nicht angezeigt.


    Wer kann helfen?! Ich möchte bei MG bleiben, aber so nützt es mir nicht viel bzw. ist es mir zu umständlich zu bedienen. Auch die Detailansicht unter Buchungen finde ich in der 2016er Version nicht so übersichtlich (auf einen Blick) wie bsp. noch in der Version 2012. Ich werde Quicken testen, würde aber schon gern weiterhin mit MG arbeiten (wenn ich es hin bekomme).
    Grüße in die Runde! <3
    Ralf

    Ich habe jetzt die Registry-Werte für MaxBufferSize und MaxLocksPerFile (siehe https://kundencenter.buhl.de/i…nverhaltnismassig-langsam - Punkt "Registry Begrenzungen") auf 200000 erhöht (statt 50000 - das hat nix gebracht bei mir) und ich sehe eine deutliche Verbesserung.


    Allein das Scrollen durch die Buchungen ist sehr schnell geworden.


    Hallo zusammen!
    Ich möchte mich auch an dieser Diskussion beteiligen. Ich arbeite momentan noch mit MG2012, parallel habe ich die 2015er und nun auch schon die 2016er Version am Testen.
    Ich würde gern auf eine aktuelle Version wechseln, jedoch sehe ich im Moment fast nur Rückschritte, weshalb ich immer noch mit MG2012 arbeite.
    Die genannten Änderungen (außer die Reg Änderung, die bei mir auch keine Änderung im lamen Verhalten des gesamten Programmes bewirkt) sind Anpassungen eines PC Systems an ein einzelnes Programm. Ist dies einem Nutzer zuzumuten? Ich habe MG immer auf Stick (schneller USB 3 Stick) installiert und kann so eine Version nach der anderen auf ein und dem selben PC starten.
    Wenn also meine 2012er Version sehr flüssig läuft, so kann das wohl nicht am Datenbankzugriff oder der Grafikgeschwindigkeit liegen.
    Buhl möchte ein Programm verkaufen und erwartet vom Käufer, daß er sein System an dieses Programm anpaßt? Soll ich vielleicht für MG meine Grafikauflösung heruntersetzen? Die Programmierer von Buhl sollen gefälligst ihre Programmierung so gestalten, daß keine exotischen Programmabläufe benutzt werden, die spezielle Anpassungen erfordern, sondern Standardschnittstellen, die auf jedem stink normalen Büro-PC (also auch mit wenig shared Grafikspeicher) reibungslos funktionieren.
    Wir haben es hier mit einer Standardsoftware zu tun, die keine all zu großen Anforderungen an das System stellen sollte. Also bitte "einfach" programmieren, denn einfach ist manchmal besser, als mit tausend Raffinessen. Wenn Windows (als Betriebssystem - ich benutze übrigends Win7Pro) flüssig läuft, muß so eine recht übersichtliche Anwendung dies auch!

    Dieses Verhalten sollte ein Programmfehler sein. (WISO MG 2012) :thumbdown:
    Die PIN-Eingabe soll sofort erscheinen, ohne erst das Auswahlfenster zu zeigen und auf "weiter" klicken zu müssen. :censored:


    Also liebe Programmierer von Buhl: :!::!::!: BITTE SCHNELLSTENS KORRIGIEREN :!::!::!:


    Zum Glück habe ich vor ein paar Tagen eine Sicherung des Programmes durchgeführt und konnte den letzten Stand vor dem Update wieder herstellen. 8)
    Nun habe ich erst mal die Updatefunktion deaktiviert.
    Wenn hier berichtet wird, daß ein neueres Update diesen Fehler beseitigt hat, werde ich Updates wieder zulassen.


    Grüße an alle Leid geplagten, die es versäumt haben, in den letzten Monaten mal ein Backup zu machen. :D