Beiträge von Heiko66

    Das skonto nimmt er schon mit rein wenn ich die Zuordnung mache aber es kommt bei den splittbuchungen immer was anderes raus als ich überwiesen und per Hand ausgerechnet habe.

    Ich denke, du machst hier einen Denkfehler. Gehen wir mal von einer Eingangsrechnung über 100,00 € mit 2% Skonto aus. In der Splittbuchung z.B. -100,00 € für die Eingangsrechnung und +2 € Skonto zu erfassen wäre zwar logisch, ist aber in MB falsch. Richtig wäre -98,00 € für die Eingangsrechnung und -2,00 € Skonto zu buchen. D.h. die Summe der Splittbuchung muß um den Skontobetrag größer sein, als der tatsächliche Überweisungsbetrag. ;)

    Firma
    Name der Firma

    Evtl. Zusatzname

    Straße

    PLZ Ort

    MB kennt eben nur 5 Zeilen für die Adresse und dann geht nur


    Name der Firma

    Evtl. Zusatzname

    Straße

    PLZ Ort

    Land


    Da bei Privatpersonen der Ansprechpartner wegfällt, bleibt eben eine Zeile für die Anrede, um die 5 Zeilen auszunutzen.


    Eventuell musst du dir eben eine eigene Rechnungsvorlage für Firmenkunden anlegen, in der du mit dem Vorlagendesigner über dem Adressfeld die "Anrede" Firma fest einbaust. Aber das ist auch ein elender Aufwand, jede Rechnung zu kontrollieren, ob man die Privatkunden- oder Firmenkundenvorlage nehmen soll - zumal es ja letztlich nicht wichtig ist, sondern nur, ob der Kunde die Rechnung bezahlt. Und das wird ein Geschäftskunde wohl sicher nicht von der "Anrede" Firma abhängig machen. Btw.: Kein einziger mein er Lieferanten schreibt Firma obdendrüber. ;)

    OK. Auf jeden Fall gut zu wissen.

    Gut wäre, wenn man das irgendwo schriftlich hätte (muss ja nicht konkret um Paypal gehen). Dann muss doch Buhl reagieren, würde ich sagen. Oder ist da schon so eine Art Anforderungsnachweis als Ticket weiter geleitet worden, und es passiert trotzdem nichts? Das ist jedenfalls meine Theorie, dass es keine solche offizielle Anforderung gibt und in der Software nur das unbedingt Nötige diesbezüglich umgesetzt wird.

    Ich denke, auch wenn der Prüfer das PayPal-Konto in MB bemängelt, ließe sich über den PayPal-Kontoauszug zweifelsfrei nachweisen, dass da keine Änderungen gemacht wurden. Insofern wäre eine Schätzung allein wegen des PayPal-Kontos wohl eher unangebracht. Aber trotzdem sollte Buhl sich befleißigen und das PayPal-Konto einem Bankkonto gleichsetzen und ganz dringend die placed-Buchungen korrekt handhaben und die dämlichen 1970-Buchungen abschaffen. Mein Geld kann damit ja schließlich auch korrekt umgehen.

    Wir haben einen Server mit Mein Büro inkl. Datenbank. Aktuell greifen 5 Netzwerkcomputer auf den Server bzw. die Datenbank zu.

    Nun ja, es bestünde ja bei einem Windows Server auch die Möglichkeit, direkt auf dem Server zu arbeiten. D.h. die Anwender melden sich via RDP-Sitzung auf dem Server an und arbeiten dann direkt in ihrer eigenen Desktop-Umgebung auf dem Server. Dann muß das Programm nur einmal zentral geupdatet werden, statt auf jedem User-PC.

    Mit den entsprechenden Arbeitsplatz+ Lizenzen läßt sich MB dann auch entsprechend oft starten. Einzig die Menge gleichzeitig auf dem Server arbeitender Anwender muß durch entsprechende Server-Lizenzen (User-CALs) aktiviert werden. Aber das wird euer Admin ja wissen.

    und dann nochmal Excel-Tabellen schreiben muss

    Doch. :)

    Aber du kannst dir vom Programm schon zuarbeiten lassen: Stichwort Tabellenauswertungen

    Dort legst Du dir eine Auswertung an, die dann nach Excel exportiert und weiterbearbeitet werden kann.

    Man kann bei der Tabellenauswertung zwar einen Anlagespiegel erstellen (Datum der Anschaffung, Anschaffungswert, Nutzungsdauer etc.) aber leider läßt sich der Restwert nicht anzeigen. Der läßt sich aber dann nach dem Export zu Excel nachtragen.


    Oder du fragst beim Einrichtungsservice an, ob man dir eine individuelle Auswertung erstellen kann.

    Wir schieben Guthaben bzw. Investitionsrücklagen immer auf ein Tagesgeldkonto. Da gibt es weniges noch was dafür.

    Da mußte ich doch gleich mal nachsehen, aber ….


    "Das Skatbank-Tagesgeld wird seit 15.11.2017 b.a.w. für Neuabschlüsse nicht mehr angeboten." sagt zumindest die Webseite und die Konditionen für Bestandskunden sind mit 0,01% exakt die gleichen, wie bei anderen Volksbanken in Mitteldeutschland auch. Es ist schon der Wahnsinn, dass man heutzutage froh ist, wenn das Geld auf dem Sparkonto nicht weniger wird. Was waren das für Zeiten, als ein Bundesschatzbrief noch 8% gebracht hat.

    Ob das unbedingt wünschenwert ist? Bei 8% Verzinsung auf Guthaben hast du aber mindestens 5 - 6 %-Punkte mehr für Darlehen, Grundschulden etc. bezahlt. Ist immer zweischneidig!

    Das stimmt natürlich. Wenn man ein Darlehen hat, ist die Tilgung immer einer Anlage vorzuziehen, eben aus diesem Grund. Wer aber schuldenfrei war, konnte damit völlig risikofrei sein Geld in kurzer Zeit verdoppeln. Dafür brauchste heute mit dem Tagesgeld schon ein gutes Jahrtausend und da wolle mer mal die Inflationsrate gar nicht berücksichtigen. Also doch schon irgendwie "gute alte Zeit". Aber wir schweifen ab... :)

    Wir schieben Guthaben bzw. Investitionsrücklagen immer auf ein Tagesgeldkonto. Da gibt es weniges noch was dafür.

    Da mußte ich doch gleich mal nachsehen, aber ….


    "Das Skatbank-Tagesgeld wird seit 15.11.2017 b.a.w. für Neuabschlüsse nicht mehr angeboten." sagt zumindest die Webseite und die Konditionen für Bestandskunden sind mit 0,01% exakt die gleichen, wie bei anderen Volksbanken in Mitteldeutschland auch. Es ist schon der Wahnsinn, dass man heutzutage froh ist, wenn das Geld auf dem Sparkonto nicht weniger wird. Was waren das für Zeiten, als ein Bundesschatzbrief noch 8% gebracht hat.

    Aber muss ich den Rechnungsbetrag jetzt nicht noch einmal im Verrechnungskonto als Einnahme "Privateinlage" hinzufügen? Der Betrag muss ja auch irgendwo als Plus herkommen. Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Müssen mußt du nicht, weil jede betriebliche Ausgabe im Verrechnungskonto automatisch eine Privateinlage ist. Aber da hier manche - ähnlich wie der Bundenfinanzminister - eine runde schwarze Null bevorzugen, dann kannst du das Verrechnungskonto ja ab und an mit einer gebuchten Privateinlage ausgleichen. Aber wie gesagt, müssen muß man nicht, zumal ja auch nicht alle Buchungen im Verrechnungskonto angezeigt werden und du dort somit nie den tatsächlichen Kontostand ablesen könntest.

    Und was ich mit den restlichen, nicht betrieblichen privaten Buchungen auf diesem Konto für eine saubere EÜR zum Jahresabschluss? Einfach offen lassen, oder als "nicht betriebsrelevant" setzen?

    Kann man so machen, aber ein Privatkonto in MB einzubinden, halte ich persönlich für keine gute Idee.

    Optimaler wäre es, die Telefonrechnung als Betriebsausgabe zu erfassen und über das Verrechnungskonto zu bezahlen, oder idealerweise beim Anbieter das Bankkonto zu ändern. Für das Buchungskonto "Telefon" kannst Du dann in MB einen Privatanteil von 50% festlegen, den MB dann automatisch als Entnahme von Leistungen berücksichtigt.