Beiträge von Heiko66

    Ich habe 2 ehemals online geführte Konten (Girokonto & Tagesgeldkonto), welche im Januar 2016 geschlossen wurden (Banksaldo = 0,00 €) und trotzdem führt MB in der SuSa fantasievolle EB-Werte fort - Jahr für Jahr die gleichen Daten. Ich meine, ich wäre ja froh, wenn das Geld auch tatsächlich da wäre.

    Naja, wenn der Saldo im Konto steht und nichts weiter passiert, wird der Saldo eben fortgeschrieben.

    Schaut man nun in den Kontenplan, dann existieren dort die Konten 1800 + 1820 für alten Bankkonten gar nicht (mehr).

    Das versteh ich nicht. Wenn die Konten in der SuSa ausgewiesen werden, müssen diese auhc im Kontenplan sein. Davon abgesehen löscht WISO Mein Büro meines Wissens keine Konten.

    Welcher Saldo soll den fortgeschrieben werden, wenn dort 0,00 € steht? Wenn dort noch ein Guthaben ausgewiesen wäre, hätte ich hier nicht meinen Senf dazugegeben. ;)

    Das ist aber Quatsch. Eine Inventurliste zu einem bestimmten Tag stellt eine mengenmäßige Bestandsaufnahme dar, der aber eben auch ein materieller Wert zugeordnet werden muss. Nicht beim EÜRler, wohl aber beim Bilanzierer und die nutzen MB ja schließlich auch.


    Nils_Epages : Leg dir im Kalender eine Erinnerung an, damit du dir zum 31.12. jeweils eine Inventurliste per Tabellenauswertung erstellst.

    Hallo Heiko, geht das schon sehr wohl. Denn nur unter > Kunde hast Du Doppelte Auswahl zu Detail F2 plus Detail F2 und somit Zugriff in einem Screen zu allen Dokumenten jeden Vorganges. Man muss also nicht raus aus dem Screen.

    Hmmm SAMM entweder ich stehe gerade auf dem Schlauch, oder wir reden aneinander vorbei.


    1. Ich gehe in Stammdaten->Kunden wähle meinen Kunden, drücke dann Details und sehe... keine Dokumente.

    2. Ich gehe ich Rechnungen per Rechtsklick auf "Gehe zu Kunde" und öffne dann die Details und sehe... auch keine Dokumente.


    Ach.... halt. Jaaa… jetzt... hahaha... so geht's.

    Ok, ich stand gerade auf dem Schlauch.


    Also....

    1. Ich gehe in irgendeinem Vorgang per Rechtsklick auf "Gehe zu Kunde" und öffne dann die Details, gehe in den Reiter Rechnungen und wähle dort nochmal Details aus. Ok, jetzt hab ichs.


    Nicht ganz das, was ich wollte, aber immerhin. Man lernt eben immer wieder dazu in MB.

    :thumbsup:

    Wie sollte das praktikabel gelöst werden?

    Indem man nur einen Ordner pro Vorgang verwendet. :)


    Aktuell wird ein Dokument, welches in einer Rechnung abgelegt wird, in diesem Ordner gespeichert

    ...\Mein Büro\Dokumente\1\Rechnungen\ID31685


    Bei einem Auftrag ist es dann dieser Pfad:

    ...\Mein Büro\Dokumente\1\Auftraege\ID32631


    Warum also gibt's man nicht dem Vorgang eine ID und legt die Dokumente so ab und reicht diesen Pfad durch den ganzen Vorgang durch?

    ...\Mein Büro\Dokumente\1\ID12345\Dokumente

    Hallo Heiko, Du hast Zugriff zu allen Dokumenten auf einen Blick -ob zu Kunde Auftrag Angebot Rechnung Lieferschein etc- wenn man Gehe zu Kunde zu diesem Vorgang geht per Rechtsklick.

    Eben nicht SAMM. Ok, wenn ich über den vor Dir beschriebenen Weg Dokumente einem Kunden hinzufüge, hast Du wohl Recht - nur das will ich nicht, da ich auf diese Weise irgendwann mal x Dokumente in einem Ordner habe und diese nicht mehr so einfach einem Vorgang zuordnen kann.


    Lege mal spaßeshalber in einem Auftrag über "Details F2" im Reiter "Dokumente" einen Scan ab, erstelle anschließend eine Rechnung und schaue dort über "Details F2" mal in den Reiter "Dokumente"... da ist nix zu finden. Auch - und das zum Glück - nicht auf dem von dir genannten Weg über den Kunden.


    Man muß da ja auch unterscheiden. Wenn ich bei einem Kunden ein Dokument ablege, dann ist das ein Lastschriftmandat, eine Bescheinigung oder Handelsregisterauszug - also alles, was direkt mit dem Kunden verknüpft ist. Zu einem Vorgang lege ich mir Stundenzettel, ein Telefax oder Schriftverkehr etc. ab, was speziell zu einem Vorgang gehört. Und das sollte m.E. überall im Vorgang erreichbar sein. Programmtechnisch ist das doch sicher keine Hürde, alle abgelegten Dokumente eines Vorgangs in einem Ordner abzulegen und innerhalb eines Vorgangs auch aus jedem Bereich heraus anzusprechen. Ist ja letztlich in MB nichts anderes als eine versteckte Ordnerstruktur des normalen Windows Dateisystems. (siehe oben)

    Wenn man in Auftrag via Button "Details F2" ein Dokument hinzufügt, ist dies leider nicht mit dem kompletten Vorgang verknüpft und ich kann dieses dann bei der Rechnung nicht mehr über die Details einsehen. Dazu müßte ich zu dem Auftrag zurückkehren. Das ist insofern verwirrend, weil ich ja sonst auch alles (Angebot, Auftrag etc.) zu dem jeweiligen Vorgang über Details einsehen kann.


    Das sollte in einem Update verbessert werden, so dass alle eingefügten Dokumente aus jedem Bereich des jeweiligen Vorgangs eingesehen werden können.

    Sorry wenn ich das Thema nochmal ausgrabe, denn MB rechnet doch falsch in der Summen- und Saldenliste.


    Ich habe 2 ehemals online geführte Konten (Girokonto & Tagesgeldkonto), welche im Januar 2016 geschlossen wurden (Banksaldo = 0,00 €) und trotzdem führt MB in der SuSa fantasievolle EB-Werte fort - Jahr für Jahr die gleichen Daten. Ich meine, ich wäre ja froh, wenn das Geld auch tatsächlich da wäre.


    :dash:


    Schaut man nun in den Kontenplan, dann existieren dort die Konten 1800 + 1820 für alten Bankkonten gar nicht (mehr). Ist schon konfus.

    Zum Glück macht meinen Jahresabschluß das Steuerbüro, so dass die MB-Unzulänglichkeiten ausgebügelt werden können.

    So unberechtigt ist die Frage nach dem Löschen m.E.n. gar nicht. Kundendaten sollten nach Ende der Aufbewahrungspflicht nicht weiter gespeichert bleiben (Stichwort Datensparsamkeit / DSGVO). Daher werden Papierrechnungen nach Ablauf auch geschreddert und das sollte ja auch in MB möglich sein. Und eigentlich nicht nur das, sondern auch gleich das zugehörige Kundenkonto, wenn es keiner jüngeren Rechnung zugeordnet ist.


    Nachtrag: Ich hatte bislang einen Kunden, der sein Recht auf Löschung nach DSGVO gefordert hat und dem ich dies mit Verweis auf handels- und steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten verweigern musste. Trotzdem hat der Kunde ja das Recht auf Löschung und darf darauf vertrauen, dass die nach Ablauf der Fristen auch passiert.

    wieso antwortest du in deinem ersten Beitrag auf eine alte Frage? Ich glaube nicht, dass der/die Fragesteller hier noch Interesse haben.

    Zumal dann immer der Verdacht im Raum steht, daß jemand nur seinen Link bewerben möchte...

    Wieso antwortet ihr, wenn der Stein des Anstoßes dann aber gelöscht wird? So wirken eure Statements - auch wenn sie schon berechtigt waren - etwas verloren. ;)

    Hinter dem Menüpunkt "Versanddaten exportieren" Auswahl vorher festgelegter Dienstleister

    Das erweitere ich gleich mal und wünsche mir lieber eine Implementierung, bei der der Versanddienstleister anhand der im Auftrag eingestellten Versandart automatisch bestimmt werden. Sonst ist es ja wieder eine Menge Handarbeit, die Aufträge nach Versandform zu filtern.


    Gerade im Bereich Onlineshopping verlangen die Kunden ja zunehmend eine größere Auswahl an Versandarten, damit sie sich den in Ihrer Region zuverlässigsten Anbieter raussuchen können. Nur ist das mit MB eben derzeit nicht umsetzbar. Das ständige manuelle Umstellen der Exportdatei ist keine praktikable Lösung.

    Ok, das kann ich jetzt gerade nicht nachvollziehen, was das Briefpapier mit den Bestellformularen zu tun hat, aber wenn es nun bei dir fuktioniert, dann ist ja alles gut. :)

    Und wenn du den Artikel zum Bearbeiten öffnest, oben den Reiter "Lager" auswählst, dann Lieferanten zuordnen anklickst und dort die Lieferantenartikelnummer einträgst, dann wird die doch auf den Bestellungen ausgegeben (wie sollte sonst dein Lieferant die Teile auch zuordnen können). Dazu braucht es doch keine individuellen Felder. :/

    "...dies habe ich versucht und durch Sync Probleme die letzte Sicherung eingebüßt"


    Das liegt aber ja nicht an MB, sondern an einer falsch konfigurieren Synchronisation. Ich würde mich eben gerade nicht auf ein Cloudbackup verlassen, sondern bevorzuge lokale Backups, die zusätzlich im Netz auf zwei verschiedene Laufwerke verteilt werden.