Beiträge von Heiko66

    Mal ein Lob an die Entwickler.


    Habe soeben von meiner Stbin erfahren, dass jetzt beim Datev-Export die UStIDs mit übermittelt werden. Das spart mir den Auswand, diese manuell rauszuschreiben und nachzureichen. Sehr gut. Hoffentlich wird das in einem nächsten Update nicht wieder wegrationalisiert.


    So und nun zu der Übermittlung der OSS Daten. Im Datev-Export wird aktuell alles als ein einziger Buchungsposten übermittelt. Eine Aufsplittung nach Ländern und Steuersätzen erfolgt nicht. Momentan habe ich mir mit einer selbst angelegten Tabellenauswertung beholfen, aber das sollte dringend abgeändert werden.

    chipTAN (auch Flicker-TAN) funktioniert mit der Sparkasse einwandfrei.

    Dazu ist allerdings dieser Flickergenerator notwendig und - wenn man es bequemer mag und mehrere Personen damit arbeiten - eine separate Bankkarte, die nur für Onlinebanking freigegeben ist. Damit kann dann kein Mitarbeiter in der Pause mal eben Geld abheben gehen. ;)

    Wieso ist die Kalkulation hinfällig? Das Gesagte bleibt doch weiterhin gültig, gerade weil alle Module im Preis gestiegen sind.

    Bei 1x Software und 1x Firma+ kann man auch 2x Software kaufen. Aber wenn mehr Module ins Spiel kommen, ist die Option 1x Software + 1x Modul Firma+ keine schlechte Idee, weil alle weiteren Module nur 1x für beide Mandanten bezahlt werden müssen. Rechnen mußt du nun aber selbst.

    Kannst Du das dann einfach neu zuweisen?

    Geht wohl selbst nicht.


    Mich interessiert das jetzt nicht weiter, weil meine Daten eh alle zum Steuerbüro gehen und dort der ganze Steuerkrams erledigt wird. Wir hatten da schon im letzten Jahr einen Abgleich durchgeführt, da Salden nicht gestimmt haben. Nun ist mir auch klar, wieso.

    Ich muß ganz ehrlich sagen, dass ich es nicht bereut habe, mit MB nur noch für's Steuerbüro zuzuarbeiten. Kostet zwar auch ein paar Mark, aber es spart mir in Zweifelsfall Ärger mit dem Finanzamt.

    Im alten Thread ist auch nichts weiter passiert.


    Ich habe das gleich mal überprüft und auch bei mir teilen sich 4 Konten 2 Buchungskonten, d.h. Mein Büro hat die Kontonummern 1800 und 1820 von aktiven, alten Bankkonten einfach bei neu angelegten Bankkonten recycled. Im jeweiligen Bankkonto stimmen zwar die Salden, aber wenn ich mir die SUSA anschaue, dann hat z.B. mein aktuelles Offline-Kreditkartenkonto einen Saldo von über +30.000 € in der SUsa, obwohl es tatsächlich aktuell nur um die -500,00 € sind.


    Btw. Welches Genie hat sich denn das ausgedacht?


    Früher: Stammdaten -> Meine Firma -> Bankverbindungen

    Heute: Finanzen -> Zahlung Bank/Kasse -> Weitere Funktionen -> Einstellungen Bankverbindung


    Finanzen -> Bankverbindungen wäre wohl zu einfach gewesen, oder?

    :dash:

    Eigentlich findes Du die Privatentnahme bei den Vorschlägen im Buchungsfenster.
    (bei Einnahmen sollte dann entsprechend Privateinlage vorgeschlagen werden)



    Wenn das nicht angezeigt wird, könnte es vielleicht sein, dass Du einen abgespeckten Kontenrahmen benutzt (z.B. Variante 1 oder 2)

    Das kannst du unter Stammdaten -> Finanzbuchhaltung -> Kontenplan bearbeiten und im sich dann öffenenden Fenster auf "Einstellungen" klicken.

    Hier müßten Programmroutinen her

    Und Zwar nach Lieferanschrift und nicht nach Rechnungs Anschrift und hier fangen Probleme an!

    Ja, aber das wäre das kleinere Übel, da diese Unterscheidung ja bereits bei der Bestellung im Onlineshop geklärt wird und MB nur noch die eingelesene Bestellung mit dem bereits richtigen verwendeten Steuersatz verarbeiten muß.

    Soso, nesciens / neida hast du hier etwa zwei Benutzerkonten? :/


    Käufe von Amazon sind in der Regel Käufe von gewerblich Tätigkeiten Verkäufern. Und wenn hier keine Steuer ausgewiesen ist, gibt es garantiert den Verweis auf "Reverse Charge" oder "Umkehr der Steuerschuld" oder ähnliches.

    Ok, da habe ich dich falsch verstanden.



    dass auch private Verkäufe hier der Umsatzsteuer zu unterwerfen sind, die Vorsteuer aber nicht gezogen werden darf (§ 13b Abs. 5 S. 6 UStG)

    Ich hatte das so verstanden, dass du private Verkäufe (eben von Privatleuten, die keine Unternehmer sind) meinst und da sehe ich nicht, dass diese der umsatzsteuerpflicht unterliegen.


    Zitat
    • Mit dem Reverse-Charge-Verfahren kann die Steuerschuldnerschaft unter bestimmten Voraussetzungen auf den Leistungsempfänger übergehen. Das bedeutet: Das Unternehmen, das die Leistung erhält, muss die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen.
    • Voraussetzungen:
      • Der Leistungsempfänger muss ein Unternehmen oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts sein.
      • Leistungsbringer muss im Gemeinschaftsgebiet oder im Ausland ansässig sein und im Inland steuerbare und steuerpflichtige Umsätze erbringen.
    • Das Reverse-Charge-Verfahren gilt beispielsweise in folgenden Fällen:
      • Werklieferungen und sonstige Lieferungen, die der Herstellung, Änderung, Beseitigung, Instandsetzung oder -haltung von Bauwerken dienen.


      Quelle: https://www.smartsteuer.de/onl…des-leistungsempfaengers/

    Bei mir wurden die (nicht vorhandenen) USt-Sätze sogar automatisch angelegt.

    Cool, das war bei mir nicht so.

    kann man ja nur einen Standard pro Steuersatz festlegen, d.h. z.B. bei 20% müsste man sich entscheiden ob AT, FR, SK, EE oder BG das "Standardkonto" wird, und die anderen 4 Länger müssten immer noch manuell umgebucht werden.

    Das ist vor Allem auch nervig bei Rumänien und Zypern - die haben nämlich auch 19% MwSt und wenn man da nicht aufpaßt, hat man schnell die deutsche MwSt gebucht. Aber da kann Buhl ja erstmal nichts dafür. Hier müßten Programmroutinen her, die das ganze nach Länderkennung zuordnen und bei allem angeborenen Optimismus: das traue ich Buhl schlicht nicht zu, weder kurz- noch mittelfristig.

    Nun abwarten bis ne EU-Bestellung reinkommt.

    Läuft bis jetzt einwandfrei und was die Meldung anbelangt, da heißt es abwarten und Tee trinken.

    Allerdings bekommt mein Steuerbüro diese Woche ja meine Daten für Juli und dann wollen wir mal einen Testmeldung generieren. Mal sehen, ob die von MB übermittelten Daten dann auch wirklich korrekt ausgewertet weren können.


    Ich werde berichten.

    ...dass auch private Verkäufe hier der Umsatzsteuer zu unterwerfen sind...

    Naja, nichst anderes habe ich oben beschrieben.

    die Vorsteuer aber nicht gezogen werden darf

    Hier verwechselt du das wohl mit Wareneinkäufen von privat. Da gibt es keine Vorsteuer, die geltend gemacht werden könnte.

    Ansonsten ist der oben beschriebene Vorgang ein ganz normaler Wareneinkauf mit anschließendem "Verkauf" an sich selbst - wie das bei jedem anderen Kunden der Fall wäre.

    Amazon behält die Vorsteuer gleich ein? Du meinst doch eher, dass du innergem. Lieferungen steuerfrei bekommst.

    Wenn du also bei Amazon etwas privat bestellst, was Amazon aus dem EU-Ausland versendet, ist das erstmal steuerfrei - das stimmt.


    Du buchst jetzt diese Rechnung als Eingangsrechnung (nehmen wir beispielsweise mal 100,00 € an) in MB als innergemeinschaftliche Lieferung ein und weist den Zahlungsbetrag, den Amazon abbucht, der Eingangsrechnung zu. Anschließend erstellst Du im Verrechnungskonto eine Einnahme über 119,00 € (100,00 + 19% MwSt) und buchst das als "Entnahme durch den Unternehmer für Zwecke außerhalb des Unternehmens (Waren) 19%".


    Und das wars auch schon.

    Kann ich mit dem Update und wenn ich finanzen+ aboniere die eingegangenen Zahlungen dann wie normale Erlöse 19% auf die korrekten Buchungskonten packen die dann hoffentlich später auch mal gesammelt in das Formular fürs OSS eingetragen werden sobald das da ist?

    Du kannst den Zahlungseingang natürlich auch manuell den jeweiligen Erlöskonten zuweisen, für OSS dann eben auf das Sammelkonto. Wie das bei der OSS Meldung dann ausgelesen wird, oder ob du dir - wenn du die Rechnungen nicht in MB erstellst - für jedes EU-Land ein eigenes Erlöskonto anlegen mußt... das wird dir hier noch keiner sagen können.