Beiträge von Heiko66

    Hallo Heiko,

    ich exportiere die Adressdaten zusammen mit den "Paketkunden". Nach dem Import bei DHL muss ich das Label halt noch aufrufen und "Warenpost" anklicken. Im Vergleich zur Warenpost international ein geringer Aufwand *lächel*

    Das habe ich befürchtet Kerstin, denn bei DHL konnte mir niemand einen Versandcode für die Warenpost nennen.

    Ein geringerer Aufwand als die Deutsche Post Warenpost ist das dann allerdings nicht, wenn ich jede Sendung nochmal öffnen und manuell auf Warenpost umstellen soll und das für sogar 0,10 € mehr Porto. Bislang war das Ausdrucken der Warenpostmarken in MB ja ein Kinderspiel.

    Moin,

    ich nutze nach wie vor die Post und denke, man muss Geschäftskunde bei DHL sein, um die Warenpost dort zu nutzen und dann wird es wie bei Paketen gehandhabt.

    Dachte ich auch Mausko und ist es im Prinzip ja auch, nur dass DHL offenbar beim Import nicht automatisch zwischen Paket und Warenpost unterscheiden kann. Nur werden wir keine Alternative haben, denn laut meiner DHL-Kundendienstlerin stellt die Post die Warenpost national ein.

    Kann man mit der Schnittstelle in MB die Lagerbestände im Onlineshop einfach synchronisieren. Heißt im MB an der Kasse wird etwas gekauft nun möchte ich einfach nur die Lagerbestände angleichen.

    Ja, aber nur manuell über Datei->Webshop Aktualisierung.

    Eine Live-Synchonisation, sobald ein Artikel an der Kasse verkauft wird, geht mit MB nicht.

    Ich habe es nur so geändert, wie es von SAMM beschrieben wurde und die Buchungssätze neu erstellt.

    Allerdings habe ich auch nur die UStVA danach kontrolliert und keine Auswertung weiter gemacht.

    somit die Steuerlast fast komplett aufheben

    Moin, neues Konjunkturprogramm mit Wumms für gebeutelte Buhlkunden? ;)

    So ungefähr, aber auch die Maßnahmen im Konjunkturprogramm sind ja nur geliehen und nicht geschenkt. ;)


    Hab aber gerade nochmal im Forum von SAMM gelesen, dass die Konten kontrolliert und ggf. angepaßt werden müssen. Das habe ich jetzt getan und siehe da, alles scheint nun zu stimmen. Ich verstehe aber nicht, warum das nicht mit einem Update korrigiert wurde. Schließlich gibt es genügend Anwender, die MB nutzen, aber nicht in das Forum schauen. Und wieso wurden die Konten überhaupt verstellt? :?: :cursing:

    Hallo,


    habe für Juli ebenfalls das Problem das die Zahlen hinten und vorne nicht passen, bei mir sind es aber die Umsätze die viel zu gering sind, so wie es aussieht wird zu jedem Umsatz eine extra Buchung auf ein Debitorekonto erzeugt.

    So sieht es in meiner UStVA aus: lauter Umbuchungen mit negativen Beträgen, die sich dann in der Summe fast komplett mit den eigentlichen Umsätzen aufheben und somit die Steuerlast fast komplett aufheben.

    Das Update habe ich soeben auch eingespielt und siehe da.

    Moin Heiko,

    hast Du auch die Konteneinstellungen überprüft?

    Alles auf Standard und der Steuersatz stimmt auch.

    Aber wie gesagt - ich bin aus der Nummer raus. Das erledigt mein Steuerbüro nun für mich.


    Aber da sind noch einige Ungereimtheiten, die beim DATEV Export für die erste Juli-Hälfte aufgetreten sind. Mal sehen, ob davon noch etwas mit den neuerlichen Updates behoben sind. Mein Steuerbüro wird mich informieren.

    Und die von Heiko angesprochenen 600000€ sind die Bilanzierungsgrenze.

    Quatsch. Bilanzierungsgrenze ist 60.000 € Gewinn ODER 600.000 € Umsatz - was eben zuerst eintritt. Zur Soll-Versteuerung ist man aber erst ab 600.000 € Umsatz verpflichtet, sofern nicht andere Regelungen dagegensprechen (z.B. für Körperschaften).


    Aber ich muß mal Danke sagen an Buhl. Durch das Dilemma mit der UStVA in Bezug auf 16/19% hab ichmich nun durchgerungen und mir diese Arbeit vom Hals geschafft. Das wird nun auch von mein Steuerbüro erledigt. :)

    Hab jetzt mal für einen Testlauf die Daten für den halben Juli rübergeschickt und mal sehen, ob dort irgendwelche gravierenden Buchungsfehler von MB auffallen. Ich werde berichten.

    ***in separates Thema losgelöst von RE: Corona MWST Senkung auf 16 % und 5 %

    Wir wurden bei einem höheren Gewinn umgestellt auf Soll unabhängig vom Umsatz. Ich glaube bei 3000+ Ust. Vorauszahlung des Quartals.


    Und die von Heiko angesprochenen 600000€ sind die Bilanzierungsgrenze.

    Wenn der Umsatz im Vorjahr unter 600.000 € Umsatz liegt, kannst du auf Antrag von der Soll-Versteuerung befreit werden. Das hat mit dem Gewinn nix zu tun. Der Gewinn ist nur interessant, wenn du über 60.000 € liegst, denn dann bist du bilanzierungspflichtig - frag mal deinen Stb.


    PS: Mal ne ganz dumme Frage: Wo hat sich denn die PN-Funktion im Forum versteckt? Die finde ich gar nicht mehr. Ich hätte dieses Offtopic nämlich sonst per Privatnachricht geschickt.

    Also dann hoffe ich, dass wir ewig bei IST-Versteuerung bleiben dürfen.

    ;)

    Wenn du zur Soll-Versteuerung gezwungen bist, dann mußt du ja mindestens 600.000 Euro Jahresumsatz haben, was ja auch nicht so schlecht ist und bei der Wahl zwischen 100.000 € Umsatz und IST-Versteuerung oder 600.000 € und SOLL-Versteuerung, würde ich mich immer für 599.999,99 € Jahresumsatz entscheiden. :thumbsup::thumbsup:



    Aber ich merke, es wird mittlerweile in diesem Tread wieder rumgealbert. Da scheinen die anfänglichen Probleme mit der MwSt-Umstellung also gegessen zu sein. :)

    Ach, ist das ein Spaß... jede einzelne erstellte Abo Rechnung zu öffnen dann zu schließen sowie dann auch noch zu bestätigen das er doch bitte die Rechnung anpassen sollte an den neuen Steuersatz... darf ich das nun jeden Monat machen? Gehe mal stark davon aus das es nur die aktuelle Rechnung betrifft und nicht die Stamm Rechnung...

    Ich weiß ja nicht, wie das bei Abo-Rechnungen ist, aber wenn ich jetzt z.B. für einen Kunden einen neuen Vorgang aus einer alten Rechnung kopiere, dann fragt der Assistent nach, ob die MwSt-Sätze korrigiert werden sollen. Was sollte bei Abo-Rechnungen denn anders und vor allem komplizierter sein?


    Wenn es Streß und Mehraufwand durch diese blöde Aktion gibt, dann ist m.E. nicht in erster Linie Buhl der richtige Adressat, dann wendet man sich besser an den CDU/LINKE/SPD/GRÜNEN Abgeordneten in seinem Wahlkreis. Die haben uns doch den Spaß eingebrockt.

    @miwe4

    Ich glaube, dass ist uns allen klar. Nur haben wir den Glaskugelträger noch nicht gefunden. ;)

    Kannst du mir denn meine Frage beantworten?

    Es ist nicht dringend, da wir ja vermutlich die Letzten sind, die wieder veranstalten dürfen.

    Ich wüsste es nur gerne.

    Was willst du denn jetzt wissen?

    Wenn du heute eine Rechnung erstellst, dei der die Leistung erst nach dem 31.12.2020 erbracht werden soll, kannst du doch jetzt schon die 19% eintragen. Das sollte sogar der Assitent vorschlagen, wenn du das Leistungsdatum entsprechend ins neue Jahr verlegst. Nur da du ja selbst sagst, dass du den Glaskugelträger noch nicht gefunden hast, kann es eben auch bei einer Verlängerung sein, dass du die Rechnung dann nochmal korrigieren mußt. Solange also das Ende der MwSt-Senkung nicht eingetreten ist, kann dir keiner hier eine verbindliche Auskunft geben.

    Mir ist gerade durch Zufall etwas Komisches aufgefallen.

    Heute sind mir bei 2 Aufträgen folgende Erlöskonten voreingetragen worden:



    Warum und wieso konnte ich nicht nachstellen. Da ich nun nicht jede Rechnung einzeln kontrollieren kann, bin ich schon gespannt auf die Rückfragen meiner Stbin, wenn ich Ihr die Daten für Juli übermittelt habe.

    @Herr Diel,

    sehr wichtig wäre zudem eine Möglichkeit, flexibel zwischen den alten und neuen Sätzen zu switchen. Ich habe eine Reihe von Seminar-Produkten im Angebot, welche erst 2021 stattfinden. Da der Zeitpunkt der Leistungserbringung zählt müssen diese weiterhin mit 19% USt. ausgewiesen werden können.

    Aber immer im Hinterkopf behalten, dass die Befristung, je nach Wirkung und Konjunkturentwicklung, auch verlängert werden könnte. ;)

    Da würde ich drei Kreuze machen, wenn das verlängert wird. Der 31.12. ist ja nun der denkbar dämlichste Zeitpunkt für die Umstellung eines Onlineshops, wenn man nicht auf Umsätze verzichten will und den Shop am 31.12. einfach dicht macht.

    ;)

    Ich werde in 75 Minuten erstmal meine UStVA machen und dann überlege ich mir, ob ich ins Bett gehe, oder das Update mache.

    Wenn Du noch nicht mal das Update gemacht hast, - das allein ist entscheidend, nicht die Ausführung des MWST Assistenten- dann mache Deine USTVA. Denn die USTVA nach dem Update, ist schon fehlerbehaftet. Und dann kannst Updaten samt Ausführung des MWST Assistenten und dann ins Bett.

    Genau so hatte ich das vor SAMM. Alle Juni-Aufträge sind bearbeitet und abgeschlossen, die UStVA / ZA ist durch, der Datev-Export beim Steuerbüro und jetzt läuft erstmal die Datensicherung. Ich werd mir jetzt noch einen kleinen Schlöck Whisky auf das erste Halbjahr gönnen und in 10 Minuten starte ich wagemutig das Update. Wenn alles paßt, bin ich um zwei im Bett...