Beiträge von yogi62

    Hallo,


    ich habe eine ähnliche Situation (2 Wohnungen, einen Haupt-Wasserzähler einen Kaltwasserzähler vor der Heizung, jeweils Warm- und Kaltwasser-Zähler nur in einer Wohnung).
    Ich habe das auch so, wie von blumenmeer1 geschrieben, mit fiktiven Kalt- und Warmwasserzählern für die andere Wohnung gelöst.
    Die fiktiven Zähler zeigen jeweils die Differenzen.
    Der Mieter mit den fiktiven Zählern ist möglicherweise etwas im Nachteil, da die Messtoleranzen durchflussbedingt bei Haupt- und Nebenzählern unterschiedlich groß sein können.


    Im Vermieter gibt es zwar Summenzähler, aber keine Zähler die Subtraktionswerte anzeigen.


    Gruss, Jörg

    WolfeZuberer :
    Mit welcher Software-Version arbeitest Du?
    Ich habe gerade auf Version 6.1.25.401 upgedatet.
    Da gibt es bei der Erstellung meiner Abrechnung auch ganz merkwürdige Fehler.
    Evtl. ist die Software schuld. Wenn Du nichts findest, was auf einen Eingabefehler hindeutet, wende Dich doch an den Support.


    Gruss,
    Jörg

    Hallo,


    weiß jemand, wie sich die Abhängigkeit zwischen Abrechnungszeitraum und Datum der Zählerablesung verhält.


    Folgendes Szenario:
    1. Ablesedatum: 30.06.2013
    2. Ablesedatum: 30.06.2014
    Abrechnungszeitraum: 01.07.2013 - 30.06.2014


    Bei der Berechnung kommt folgender Fehler (sinngemäß): "Für den 01.07.2014 liegen keine gültigen Zählerwerte vor". Wenn ich den Abrechnungszeitraum auf 30.06.-30.06 ändere, wird die Abrechnung erstellt.
    Bei Stadt-/Wasserwerken oder Stromanbietern ist gängige Praxis: es wird irgendwann im Dezember oder Juni abgelesen und die Abrechnung umfasst den Zeitraum 01.01.-31.12. oder 01.07.-30.06.

    Beim aktuellen Vermieter 2014 ist das scheinbar nicht möglich. Würde heißen, ich müßte, wenn ich vom 01.07.-30.06. abrechnen wollte, immer am 01.07. ablesen oder meinen Abrechnungszeitraum am Ablesetag beginnen. In diesem Fall würde ich je nach Differenztagen zwischen den Ablesungen u. U. kein volles Jahr abrechnen.


    Was ist denn da genau Sache?


    Gruss, Jörg

    Hallo,


    das scheint ein Fehler im Programm zu sein. Ist bei mir auch so.


    Ich habe einen Kaltwasser-Hauptzähler (Stadtwerke-Zähler - mißt alles Wasser, was reinkommt), je Wohnung (2-Familienhaus) ein Warm- und ein Kaltwasserzähler sowie ein Kaltwasserzähler an der Heizung und je ein Wärmemengenzähler pro Wohnung.
    Die Summe der Wohnungs-Warmwasserzähler müßte den Verbrauch laut Kaltwasserzähler der Heizung ergeben (oder liege ich da falsch?).
    Prinzipiell sollte m.E. das Abwasser vom Hauptzähler rückgeschlossen werden oder der Abwasserverbrauch sich aus der Summe aller Wohnungszähler (WW + KW) ergeben. Es ist aber wohl so, dass für das Abwasser nur der Kaltwasserverbrauch, berechnet aus den dem Hauptzähler untergeordneten Kaltwasserzählern gezählt wird.
    Das kann ja so nicht richtig sein.
    [Edit]: Unsere Gemeinde rechnet den Abwasserverbrauch eins zu eins nach dem Stand des Stadtwerke-KW-Zählers (in unserem Fall KW-Hauptzähler) ab.

    Wenn man dem KW-Hauptzähler die WW-Zähler als KW-Zähler unterordnet, bekommt man eine Fehlermeldung bei der Abrechnung im Sinne von: "... für die Berechnung der Heizkosten über Heizkostenformel fehlt der Warmwasserverbrauch. Legen Sie entsprechende WW-Zähler an."


    Vielleicht können sich die Programm-Entwickler mal dazu äußern oder ein genaues Schema der Wasser, Abwasser und Wärmeberechnung veröffentlichen. Die Programmhilfe ist da nicht sehr ergiebig.


    Gruss,
    Jörg

    Scheint so, dass ein Wert fehlt. Das kann z. B. ein fehlender Zählerstand sein, der Abrechnungszeitraum stimmt nicht mit den Rechnungsdaten oder Ablesedaten überein oder ist nicht freigeschaltet.
    Wenn Du das Programm erworben hast, kannst Du den Support bemühen. Unter Menü "Hilfe" gibt es einen Punkt "Support". Dort findest Du allgemeine Angaben zu Deiner Software. Screenshot von dem Fenster machen, Screenshot von der Fehlermeldung und beides mit einer kleinen Beschreibung an den Support schicken.


    Gruss, Jörg

    Hallo,
    nee, habe ich auch nocht nicht gefunden.
    Mir scheint, die Software (Vermieter 2014) ist noch nicht "fertig" programmiert.


    Wir haben z. B. in einem Zweifamilienhaus einen Hauptwasserzähler, eine der zwei Wohnungen ist mit KW- und WW-Zählern ausgestattet und an der Heizung gibt es einen WW-Zähler.
    Für die andere Wohnung ermittle ich die KW- und WW-Verbräuche durch Subtraktion via Excel und trage die Werte dann in fiktive WW- und KW-Zähler ein.


    Mir fehlt z.B. eine Zählerart, die die Verbräuche anteilmäßig 50/50 o. ä. auf 2 Wohnungen umlegt -> z. B. für Gemeinschaftsstrom.
    Wie schon in einem anderen Thread erwähnt, wird bislang nur ein "normaler Zähler" angeboten, der entweder die eine oder andere Mietpartei belastet.
    Mir ist noch nicht klar, wie sonst z. B. Gemeinschaftsstrom auf zwei Parteien umgelegt werden könnte, zumal der Gemeinschaftszähler ein Zwischenzähler eines der zwei Hauptzähler (für jede Wohnung ein separater Hauptzähler) ist.
    Bislang habe ich die Rechnung des Energieversorgers gesplittet -> Verbrauchskosten des Nebenzählers vom Hauptzähler abgezogen und auf beide Mietparteien verteilt. Das heißt aber wohl auch, nicht die Rechnung des Energieversorgers komplett einzutragen, sondern nur den Anteil des Nebenzählers. Da das natürlich abrechnungsrelevant ist, muss ich das dann auch noch dokumentieren, d. h. eine gesonderte Excel-Tabelle führen.
    Erschwerend kommt hinzu, dass der Nebenzähler nicht nur den Gemeinschaftsstrom (Hausbeleuchtung, etc.) sondern auch den Strom für die Heizung zählt. Auch hier wäre eine flexible Einrichtung von Zwischenzählern, in unserem Fall: Hauptzähler minus Nebenzähler, Nebenzähler nochmal unterteilt z. B. 75 % Heizung (gehört ja eigentlich zu den Heizkosten) und 25 % Gemeinschaftstrom, wünschenswert.


    Bei "Rechnungen" ist es ziemlich mühselig, wiederkehrende Rechnungssteller und die Beschreibung der Rechnungsart jedesmal neu einzutragen. Das könnte gut mit Auswahlfeldern gelöst werden, die schon vorhandene Einträge anzeigt.
    Ebenso wäre es sehr praktisch, wenn der Gültigkeitszeitraum einer Rechnung bei Eingabe des Anfangsdatums für das Enddatum automatisch 1 Jahr hochzählt.
    Das sollte kein Hexenwerk sein.


    Zu guter Letzt ist eine ausführliche Hilfe vonnöten. Das programminterne "Bedienbuch" ist mit 7 Seiten schon etwas dürftig.


    Na ja, vielleicht im nächsten Jahr :-)


    Gruss,
    Jörg

    Hallo zusammen,


    ich möchte endlich von meinen Excel-Listen auf eine professionelle Software für die Nebenkostenabrechnung umsteigen.
    Dazu teste ich gerade den neuen Vermieter 2014 (Trial-Version).


    Es haben sich mittlerweile Fragen ergeben:
    1. in der Rubrik "Auswertungen" werden zwar die Rechnungen ausgegeben, jedoch nicht die Verbräuche der Zähler. Ich habe mehrere Zähler mit jeweils zwei Ständen angelegt - die Verbräuche sind aber "0". Ist das nur in der Testversion so?


    2. Man kauft die Software ja jeweils nur für ein Abrechnungsjahr. Ist hier das Kalenderjahr gemeint? Wir erstellen unsere Abrechnungen immer vom 01.07.-30.06. Die externen Abrechnungen vom Wasserversorger kommen ebenfalls für diesen Zeitraum, andere Rechnungen (z.B. Müll, Versicherungen) sind an verschiedene Zeitpunkten (01.01. oder bestimmter Tag/Monat des Jahres) fällig. Wie geht man damit um?


    3. Muss ich die Nebenkostenvorauszahlungen des Mieters gesondert in der Rubrik "Rechnungen" erfassen oder reicht das unter der Rubrik "Nutzungen" in den Details des Mieters?


    4. Unter der Rubrik "Nutzungen" kann man für den Mieter Nebenkosten- und Heizkosten-Vorauszahlungen separat erfassen. Wir haben das damals nicht separat im Mietvertrag aufgeschlüsselt sondern haben alle Kosten unter "Nebenkosten-Vorauszahlung" zusammengefasst. Wo trage ich was ein, wenn der Mieter 150 ,- Nebenkosten im Monat überweist oder muss ich das tatsächlich aufsplitten?


    5. Wir wohnen selbst im Haus (Zweifamilienhaus). Bekomme ich ebenfalls eine Abrechnung, auch wenn ich bei mir "Selbstnutzung" eintrage? Es gibt da ja nicht die Möglichkeit, Nebenkosten-Vorauszahlungen einzutragen, obwohl wir die natürlich auch leisten. In den bisherigen Excel-Abrechnungen habe ich uns als "fiktiven Mieter" geführt. Somit konnte ich für uns eine Abrechnung erstellen und damit auch prüfen, ob unsere Nebenkosten-Vorauszahlungen für die Gesamtausgaben des Abrechnungsjahres reichten oder ob ich die Vorauszahlungen erhöhen muss (alle relevanten Ein- und Ausgaben laufen bei uns über ein separates Nebenkosten-Bankkonto).


    6. Wir haben hinter der Heizung Wärmemengen-Messgeräte (Einheit MW/h) für jede Wohnung installiert, die den Durchfluss des "Heizkörper-Wassers" messen. Für das Waschbecken-Warmwasser haben wir in den Wohnungen separate Wasseruhren installiert. Unter der Rubrik "Heizkosten" für die Heizung kann man Optionen für die "Verteilung der Heizkosten" und "Verteilung der Warmwasserkosten" eingetragen. Was gehört unter die Rubrik "Verteilung der Heizkosten" und was unter "Verteilung der Warmwasserkosten"? Wenn ich unter "Verteilung der Warmwasserkosten" den Schlüssel "Wärmemengenzähler" auswähle, dann kann ich dafür einen Verbrauchswert in kwh von-bis angeben. Muss ich dazu die Verbräuche unserer beiden Wärmemengen-Messgeräte zusammenzählen und da eingeben? Die Geräte sind ja eigentlich schon separat als Zähler mit Verbräuchen erfasst, da die ja auch alle paar Jahre wegen Ablauf der Eichung gewechselt werden. Oder kollidieren beide Einträge und muss ich dann den Schlüssel "Heizkostenformel" auswählen?


    Fragen über Fragen - gibt es jemand der da Licht ins Dunkel bringen kann.
    Ich würde mich freuen, den ´n die Hilfe, die ich aus dem Programm starten kann, ist noch? recht dürftig.


    Gruss aus der Nähe von Bremen,
    Jörg

    Moin,


    ich warte seit über einem Jahr auf die überarbeitete Version.
    Lt. Buhl ist die Software schon seit mehreren Monaten im Teststadium.
    Wäre schade, wenn sie es nicht realisieren können. Der Tip, auf "Hausverwalter" umzusteigen, ist für die Verwaltung von wenigen Wohneinheiten m. E. wie mit Kanonen auf Spatzen geschossen.


    Vielleicht hilft ja Geduld,
    Jörg