Beiträge von abonky

    Nochmals ich.

    Bei weiterem Rumspielen habe ich den "Fehler" behoben.

    Obwohl die Einträge scheinbar nach Datum sortiert waren (Siehe Screenshot 1 im obigen Post), waren sie nicht wirklich sortiert.

    Genauer: Nur die Einträge vom 2.9. bis zum 8.10. waren nicht chonologisch einsortiert, sondern irgendwo zwischen früheren Buchungen versteckt.

    Ein Klick auf "Wertstellung" in der Spaltenüberschrift hat alle Einträge nach Wertstellung sortiert und dann waren sie auch in der Normalansicht wieder an der erwartenen Position sichtbar.

    Fragt mich bitte nicht, wie das entstanden ist.

    Jetzt ist es auf jeden Fall wieder in Ordnung.


    Ich habe gerade festgestellt, dass die fehlenden Einträge auch angezeigt werden, wenn ich beispieslweise auf "Aktueller Monat" filtere.

    Zwei Screenshots sind angefügt. Der eine zeigt die Buchungen, wenn auf "Gesamter Zeitraum" gefiltert wird. Man sieht, dass zwischen dem 02.09. und dem 08.10. keine weiteren Buchungen angezeigt werden. Im zweiten Screenshot habe ich auf "Aktueller Monat" (in diesem Fall also Oktober) gefiltert und es werden zahlreiche Buchungen angezeigt auch vor dem 08.10.

    Bei der Buchung am 08.10. handelt es sich in beiden Screenshots um dieselbe Buchung. Trotz Unschärfe kann man das wohl erkennen.

    WISO Konto Online Plus 2019. Version 24.1.3.420


    Ich habe ein rätselhaftes Phanomen bei einem Girokonto.

    Buchungen zwischen dem 02.09.2019 und dem 08.10.2019 werden in der normalen Ansicht der Buchungen nicht angzeigt.

    Wenn ich jedoch im Suchfeld "Stichwortsuche" oben rechts einen Begriff aus einer der nicht angezeigten Buchungen eingebe,

    dann wird die Buchung angezeigt.

    Banksaldo stimmt. Eine Kontooprüfung hat keine Abhilfe gebracht.

    Was tun?

    Hallo miwe4, hallo babuschka,

    Da geht es ja darum, dass das Objekt für die beruflichen Zwecke angeschafft worden ist, womit ja nach dem Werbungskostenbegriff eben grundsätzlich die gesamten Kosten abziehbar wären. Einzig beschränkt durch die Angemessenheitsprüfung.


    Da drängt sich für mich also die weitere Sachverhaltsklärung in den Vordergrund. Um was für ein Objekt handelt es sich und welche Gründe lagen der Anschaffung zu Grunde? Was zahlt denn der AG, denn der müsste Übernachtungskosten ja eigentlich zahlen.

    Vor meiner Entsendung ins Ausland habe ich in dieser Immobilie selbst gewohnt. Jetzt bin ich von meinem Arbeitgeber ins außereuropäische Auland entsandt worden und habe ab und zu Dienstreisen nach Deutschland. Die Immobilie steht möbliert leer und ist in einem sofort bewohnbaren Zustand.

    Da sich die Immobilie in der Nähe des ehemaligen deutschen Arbeitgebers befand, zu dem ich nun Dienstreisen unternehme, verwende ich kein Hotel, sondern eben diese Immobilie.


    Das Objekt wurde daher zunächst privat angeschafft, ist jetzt aber sozusagen in die dienstliche Verwendung übergegangen. Und zwar an den Tagen, in denen ich dort dienstlich übernachte.


    Hinweis: Da diese bewohnbare Immobilie in meinem ständigen Zugriff ist, bin ich in Deutschland weiterhin unbeschränkt steuerpflichtig.


    Mein ausländischer Arbeitgeber zahlt übrigens nichts an den Übernachtungskosten. Die Reisekostenregelung besagt, dass nur und ausschließlich Hotelübernachtungen erstattet werden. Dies ist nach dortigen Gesetzen zulässig.

    Kann ich so aus der Beschreibung nicht ersehen - sollte zunächst geklärt werden. Könnte zu einer anderen Beurteilung führen (Ferienwohnung?)

    Das ist eine der interessanten Fragen



    Dazu kommt, warum für 20 Tage im Jahr (sofern wirklich angeschafft für die Dienstreise) hier eine Immobilie gekauft wrid - das muss glaubhaft gemacht werden.

    Weil ich die Beschreibung auch nicht eindeutig sehe, habe ich ja hier gefragt :)


    Wie gesagt, dei Immobilie ist sozusagen durch die beruflich veranlasste Entsendung in den Status der dienstlichen Nutzung gelangt.


    Es bleiben hier jedoch weiterhin zwei Fragen für mich offen:


    1. Ist das überhaupt steuerlich ansetzbar? (Probieren kann man es ja)

    2. Falls man es ansetzt, dann anteilig für dei 20 Tage oder die gesamten Jahreskosten? Die Programmbedienung ist hier ja wie im Ursprungsposting beschrieben, nicht eindeutig.


    Gibt es zu diesen Fragen (nach meinen weiteren Erklärungen) weitere Meinungen?


    Grüße aus dem Fernen Osten.

    Hallo Wissende!


    Situation: Während einer Dienstreise übernachte ich in meiner eigenen Immobilie am Zielort der Dienstreise.


    Programmfenster: Ich bin in folgendem Untermenü:

    Werbungskosten --> Reisekosten --> Einzelne Auswärtstätigkeiten --> 1) Dienstreisenbezeichnung --> Übernachtungen

    In der Untermaske habe ich ausgewählt auf die Frage "Wo wurde übernachtet?" die Antwort "Im eigenen Wohneigentum am Unterkunftsort"


    Ich kann dann die Kosten der Unterkunft eingeben. in der Programmhilfe steht dazu:

    "Wenn eine Eigentumswohung oder ein Einfamilienhaus am Unterkunftsort angeschafft oder hergestellt wurde, können die damit verbundenen Kosten steuerlich geltend gemacht werden ..."


    Meine Gedanken: Ich habe dort zum Beispiel an 20 Tagen während einer Dienstreise übernachtet. Das Jahr hat 365 Tage. Also habe ich an 20/365 rund 5.5% der Tage übernachtet.

    Ich sollte daher doch anteilig nur 5.5% der Zinsen/Grundschuld/Versicherung/... steuerlich absetzen können.


    Problem: Das Programm lässt mich zwar die ganzen Beträge eingeben, rechnet aber dann nicht anteilig für die Anzahl der Dienstreisetage.


    Frage: Muss ich nun der Logik des Programms folgend für alle Kosten anteilig den Betrag selbst ausrechnen, oder liegt ein Berechnungsfehler vor, der in einer späteren Version korrigiert sein sollte.


    Ich frage deshalb, weil in anderen Programmfenstern durchaus anteilig die Anzahl der Tage berücksichtigt wird.

    Warum nicht?

    Was meinst Du denn mit "derselbe Wert"? Du kannst natürlich nicht bei "Ausländische Einkünfte als Arbeitnehmer" den Wert von Deiner deutschen Lohnsteuerbescheinigung eintragen, wenn Du das damit meinst.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich mich verständlich ausgedrückt habe.
    Im WISO Steuersparbuch 2016 kann man folgende Eingabemaske öffnen:
    Nichtselbstständige Arbeit --> Weitere Einnahmen und Besonderheiten --> Ausländische Einkünfte als Arbeitnehmer --> 1. LAND (DBA) --> Angaben zu Tätigkeit und Arbeitlohn


    Dort werden ganz oben drei verschiedene Bruttoarbeitslöhne abgefragt.


    Die erste Abfrage lautet: "Bruttoarbeitslohn lt. Nr. 3 der Lohnsteuerbescheinigung(en)"



    Die Nr. 3 der (deutschen) Lohnsteuerbescheinigung habe ich ja an anderer Stelle (nämlich bei den inländischen, ganz normalen Einkünften) bereits abgetippt.
    Es ist ungewöhnlich für das WISO Steuersparbuch, dass man einen Wert an zwei verschiedenen Stellen beide Mal von Hand eingeben muss.
    Normalerweise übernimmt das WISO Steuersparbuch aus anderen Eingabemasken bekannte Werte.



    Darum hatte ich im ursprünglichen Post gefragt, ob es sich tatsächlich um "denselben" Wert handelt.





    Und von meinem Arbeitgeber im Ausland (in meinem Fall China) habe ich keine Bescheinigung nach deutschem Formularmuster erhalten, weil der chinesischen Firma die deutschen Formulare ziemlich egal sind.

    Unter
    Nichtselbstständige Arbeit --> Weitere Einnahmen und Besonderheiten --> Ausländische Einkünfte als Arbeitnehmer --> 1. LAND (DBA) --> Angaben zu Tätigkeit und Arbeitlohn
    wird ganz oben in der Maske der Bruttoarbeitslohn lt. Nr. 3 der Lohnsteuerbescheinigung(en) abgefragt.
    Ist das derselbe Wert, der unter
    Nichtselbstständige Arbeit --> Lohnsteuerbescheinigungen --> 1. Lohnsteuerbescheinigung
    eingetragen wird?


    Ich habe für die Arbeitszeit in Deutschland vom 01.01.2015 bis 28.02.2015 nur diese eine Lohnsteuerbescheinigung erhalten. Vom ausländischen Arbeitgeber habe ich solch eine Bescheinigung für den Zeitraum 01.03.2015 bis 31.12.2015 nicht erhalten.


    Danke und Gruß