Beiträge von jaderbass

    Hallo,


    wenn ich meine Kreditkarten-Einnamen über Onlinebanking buche kann ich die Gebühren für die Buchung nicht über die Splittbuchungsmaske buchen.


    Da der Betrag im Online-Banking nicht mit dem Rechnungsbetrag wegen der Gebühren übereinstimmt wollte ich das über eine Splittbuchung regeln. Leider ist es dort nicht möglich negative Beträge einzugeben. Wie kann ich das lösen?


    Danke

    Hallo,


    ich habe schon seit längerem das Problem, dass in EÜR & Kasse eine angelegte Buchungsvorlage nicht in der Liste der Buchungsmaske erscheint. Ich buche meine Bank per Online-Banking und es gibt eine Buchungsvorlage, die nicht in der Liste der Vorlagen erscheint. Das ist dummerweise auch so eine Buchung, die nicht so häufig vorkommt und ich dann immer erst nachschauen muss welches Konto das war.


    Ich habe bereits überprüft, dass das Bankkonto in der Vorlage richtig angegeben wurde und ja, es stimmt.


    Woran kann das noch liegen?

    Hallo Experten,


    wie im Titel bereits angegeben ist es nach dem Update auf die Version 2017 von EÜR & Kasse immer so, dass nach dem Start der Dialog "Regelmäßige Buchungen" aufgeht. Ich habe nach dem ersten Mal diese Buchung auch erzeugt. In den Vorversionen war es nun immer so, dass dann der Dialog Ruhe gab bis der nächste Zeitpunkt heran war.


    Seit dem Update auf Version 2017 ist es aber so dass trotz erfogter Buchung bei jeden Start dieser Dialog aufploppt und diese Buchung erzeugen möchte. Ich habe ihn schon mit "Abbrechen" geschlossen, habe dann beim nächsten Start deas Häkchen entfernt und den Dialog mit O.K. bestätigt - nichts hilft. Bei jedem Start tauch der Dialog erneut auf. :dash:


    Ist das nun ein Bug oder ein Feature?


    Ich hoffe hier kann mir jemand helfen.


    Besten Dank schon mal.

    Hallo Forum,


    ich weiß wir haben 2014, aber ich habe das gleiche Problem.


    Kto. 3125 Brutto 46,91 € bucht richtig auf 1574 und 1774 jeweils 8,91 € Vor- bzw. Umsatzsteuer, die sich dann ja aufhebt.


    In der USt-VA unter "Steuerpflichtige innergemeinschaftliche Erwerbe" wird der Betrag auf 46 € gerundet und davon die USt. von 8,74 gezogen. Unter "Vorsteuerbeträge aus dem innergemeinschaftlichen Erwerb von Gegenständen" steht allerdings die Vorsteuer von 8,91 €, also vom ungerundeten Betrag (siehe Screenshot). Das macht hier zwar "nur" 17 Cent aus, aber wer weiß: Vielleicht hängt sich ein Prüfbeamter ja genau an diesen 17 Cent auf?


    Wie kann man das lösen?

    Liebe Spezis,


    folgende Situation. Ich benutze EÜR & Kasse und führe dort 3 Mandanten (Freiberufler, Gewerbe, Konsolidierungs-Mandant für die USt.). Da alle Einkunftsarten auf ein Bankkonto fließen stimmt bei den beiden zu bebuchenden Mandanten natürlich das Konto 1200 Bank nicht. Ich habe es bis jetzt immer so gelöst, dass ich am Monats-/Quartals-Ende eine Ausgleichsbuchung bei einem Mandanten: 1200 Bank an 1360 Geldtransit um das Bankkonto auf 0 zu bekommen, und beim anderen Mandanten 1360 Geldtransit an 1200 Bank (mit dem gleichen Betrag) um das Bankkonto auszugleichen (damit es mit dem Kontoauszug übereinstimmt) buche.


    Dabei entsteht bei einem Mandanten ein Betrag auf dem Geldtransit-Konto im Haben und beim anderen Mandanten der gleiche Betrag im Soll. Wie kann ich denn am Jahresabschluss die beiden Geldtransit-Konten ausgleichen? Oder sollte ich ein anderes Konto benutzen?


    Dass die Bucherei mit zwei Bankkonten besser gehen würde ist mir schon klar, aber ist eben jetzt zu spät.


    Habt Ihr eine Lösung?


    Vielen Dank,
    Jörg

    Hallo häschen,


    der Link funktioniert zwar nicht aber über die Suchfunktion konnte ich dann die Beisträge lesen. Ergo: Die Funktionalität über eine konsolidierte USt-Anmeldung kann WISO EÜR & Kasse nicht. Schade! :(

    Liebe Spezialisten,


    mein Problem ist folgendes: Ich habe sowohl Einkünfte aus selbständiger als auch Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit. Momentan handhabe ich das so, dass ich pro Einkunftsart einen Mandanten habe. Um allerdings die Umsatzsteuer elektronisch abgeben zu können benötige ich noch einen dritten Mandanten in welchem ich die ganzen Einkünfte etc. aus den verschiedenen Einkunftsarten wieder zusammenführe.


    Das ist immer sehr umständlich und natürlich fehlerbehaftet, zumal bei der Zusammenführung Rundungsdifferenzen entstehen.


    Gibt es unter den hier mitlesenden Forenteilnehmern auch welche die diese Konstellation haben und wie löst ihr das Problem? Ist es vielleicht sinnvoller für die beiden Einkunftsarten verschiedene Konten anzulegen (z.B. 8400 für Einkünfte 19% Gewerbe, 8410 für Einkünfte 19% Freiberufler)?