Beiträge von wisogehtdas

    Na prima!


    Als Ursache vermute ich aber hierbei einen anderen Auslöser in Verbindung mit den Darstellungsbedingungen bei den Ebenen und Deiner Seitenkonfiguration, denn bei mir funzt es mit allen aktivierten Ebenen.
    Hattest Du denn bisher Folgeseiten bzw. eine letzte Seite mit berücksichtigt? Ggf. hatte bisher auch nur der Platz für eine Anzeige der ersehnten Textzeile in den Abschlusstexten nicht mehr gereicht (?).

    Wenn also zuvor keine zweite Seite bzw. keine Folgeseiten definiert waren, kann es jetzt zu einem Folgeproblem mit den Abschlusstexten kommen, wenn sich eine Rechnung mal über mehr als eine Seite erstreckt. Kannst ja mal testweise mit + 10-20 Positionen einen Seitenumbruch provozieren und schaust, ob die gewünschte Darstellung auf der letzten Seite (mit den nun eliminierten Ebenen) so auch noch funktioniert.

    Checkbox oder Schnittstelle innerhalb der Datenbank?

    Und da sollte etwas ausschließlich bei dem Nachtext zu der Kat 11 bei Dir derart korrumpiert sein?

    Hmmm, na ja, wohl doch eher weniger!


    Ich allerdings würde jetzt diesen gesamten Bereich (siehe unten) -- bis zum Beginn Deiner Zahlungsbedingungen -- mit diesen originalen Parametern ersetzen (wie Post#15). Sie funktionieren bei mir in allen Belangen.


    Du siehst, dass auch bei den Ur-Vorlagen (und die sind ggf. sogar von Franco Berg) die Kat 11 keinen Verweis auf " AND AktAdr.UStId" hat.

    Und die Einblendung funktioniert damit! Ich habe den Gegentest gemacht und bei mir " AND AktAdr.UStId" hinzu geschrieben.

    Und siehe da, die Einblendung ist auch bei mir weg!


    So, just do it!


    Die nicht benötigten Bedingungen und Vorgangsnummern müssten bei Dir unschädlich sein, oder Du nimmst sie raus.

    Wenn Du bei der Umbenennung der Kat. 11 bleibst, müsste jenes hier natürlich angepasst werden. Ich würde Dir auch hier aber zur Ur-Bezeichnung raten.

    Jetzt liegt es an Dir und ob es Dir um die Einblendung geht, oder um Deinen Bedingungsaufbau und Deine Schreibweise.


    Erstell Dir zum Testen eine Kopie Deiner Vorlage.

    .......................


    «If(AktVog.NachTextKz,"¶")»«AktVog.NachTextRtf»«If((AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 OR AktVog.ArtNr=79 ) AND AktVog.UStKat = "1 Inland" AND AktVog.PrZuLohnBetBrt <> 0,External$("Textbaustein('SteuerhinweisPrivat'|'')"))»«If( (AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 OR AktVog.ArtNr=79 OR AktVog.ArtNr=81) AND AktVog.UStKat = "10 Bauleistungen",External$("Textbaustein('Bauleistung'|'')"))»«If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 AND (AktVog.UStKat = "2 Ausland" ),External$("Textbaustein('SteuerhinweisAusland'|'')"))»«If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 AND (AktVog.UStKat = "3 Ausland-EU" and AktAdr.UStId <> "" ),External$("Textbaustein('SteuerhinweisEG'|'')"))»«If( (AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 OR AktVog.ArtNr=79 OR AktVog.ArtNr=81) AND AktVog.UStKat = "11 Ausland-EU (EU) so Leistungen",External$("Textbaustein('EUsoLeistungen'|'')"))»«If((AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 OR AktVog.ArtNr=79) and not AktMand.VStAbzugBKz,External$("Textbaustein('HinweisKleinUnternehmer'|'')"))»«If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72,External$("Textbaustein('Eigentum'|'')"))»


    ......................

    Sodele:


    Beim Studium des bezogen §13b UStG wird klar, dass der bezogene Nachtextvermerk auch für Auslandskunden ausserhalb der EU gelten muss.

    Dieser steuerliche Sachstand mit seiner Darstellung im Nachtext ist in U365 im Hintergrund berücksichtigt worden.

    Deshalb ist die Angabe der "AktAdr.UStId" hier schädlich.


    Insofern war die Bedingung aus Post #7 richtig (wenn auch abweichend geklammert).

    Also, raus mit "AktAdr.UStId" aus Deinem Aufbau unter der Bedingung zur Kat. 11 und die Sache wird angezeigt!


    LG

    Der erste Teil zur Hilfe-Funktion ist vom Support ziemlich flott mit der Übersendung eines Download-"Add-On"-Links beantwortet worden.

    Die Installation (besser: die entzipte Dateiergänzung) nach mitgelieferter E-Mail-Anleitung hat den Hilfe-Datei-Aufruf dann auch wieder möglich gemacht.

    Geht also wieder! Danke!
    Ich hoffe, die Funktion überlebt das nächste MS-WIN10 und U365-Update.


    Warum dieser Sachstand und dieser Download nicht öffentlich gemacht wird und auch kein FAQ dazu zu finden ist ?-- MT/Buhl wird's wissen!

    (Vielleicht ein kleines Geheimnis (?), weil darin ggf. eine kleine Sicherheitslücke steckt?)

    WIN10 wird doch aber wohl mittelfristig zum Standard-OS! Eine zukünftige Integration der Hilfe-Datei wäre deshalb wohl besser.


    Die Tatsache, dass es diesen Download-Link aber eben nicht öffentlich gibt, lässt mich auch davon Abstand nehmen ihn hier anzugeben.

    Wer diesen Rep.-Download will, weil er/sie die Hilfe-Anzeige doch hin und wieder mal braucht, der muss wohl -wie ich- an den Support schreiben.


    Die Angelegenheit mit dem Memo steht noch aus.


    LG

    Hallo U365'er,


    Ich habe festgestellt,


    1.

    dass bei mir unter WIN10 die Hilfefunktion nicht mehr aufrufbar ist. Weder unter dem "?", noch über Datei > Hilfe.

    a) Wer weiß, ob das ggf. eine Störung durch das bekannte "WinHelp32.exe"-Problem ist, oder anderweitig verursacht wird?

    b) Wer weiß, wo im Programm-Ordner die Hilfe-Datei "eingepackt" ist. Ist es ggf. sogar die "TippsUndTricks.MBD"?


    2.

    Gleichfalls ist bei mir seit WIN 10 das Stammdaten-Memo unter den Vorgängen leer, selbst wenn ein Memo in den Stammdaten vorliegt. Das gilt für hinterlegte Memos in Kunden- und auch Lieferantenstammdaten (bei Einblendung unter Vorgänge > Details > Memo)

    Es werden lediglich aktuell editierte Vorgangsmemos angezeigt.

    In älteren Vorgängen (im Archiv) wird das Original-Stammdaten-Memo aber noch wiedergegeben, wenn zuvor unter WIN 7 oder 8 generiert.

    [Memo-Einblendungen bei Kunden mit angelegten Lieferadressen funktionierten ohnehin noch nie!]


    Beide Ausfälle waren unter WIN7+8 bei mir noch nicht zu beobachten.

    WIN10-Nutzer mit den selben Ausfällen bitte ich um Info. Bitte auch, wenn Ihr das bei Euch unter WIN10 nicht habt.


    LG


    P.s.: die V.6054 habe ich noch nicht installiert.

    So, jetzt fällt mir auch nix mehr ein, es sei denn, Du stellst hier mal einen ScreenShot (oder besser: eine txt-Datei) vom formatierten Text im LL-Layoutgestalter (Tabelle > Abschlusstexte) rein. Da könnte ich dann meine und Deine Bedingungen abgleichen und auf einem vermeintlichen Fehler hin prüfen, denn ich habe in meiner Vorlage auch noch alle Systemvorgaben aus der Original-Vorlage drin.

    Vorher kannst Du das anhand der Originalvorlage natürlich auch erstmal selbst machen. Alle in der Original-Vorlage durch das System vorgegebenen Bedingungen betreffend der Abschlußtexte (die EU-Sonderleistungen sind da auch mit drin!) gegen Deine bereits editierten ersetzen.

    Aber, zur eigenen Sicherheit, das alles bitte zunächst nur in einer Kopie des derzeitigen Layouts...

    Alles sehr mysteriös!

    Aber wenn ich mir den Verlauf der Beiträge so anschaue, fällt mir besonders Post # 2 + 3 auf. Chris 808 hatte auf Deine Umbenennung der Steuerkat. 11 hingewiesen. Deine Rückmeldung hatte Deine Begründung (?) für diese Umbennnung geliefert. Danach war diese Änderung allerdings kein Thema mehr. Alles Tests die dann noch kamen, sind also mit der bei Dir umbenannten Kategorie 11 gelaufen. Der Test der Bedingung mit der (bei mir) im Original benannten Kategorie, konnte daher bei Dir ja auch nicht funktionieren.

    Ich denke, dass dort des Pudels Kern liegt. Stell mal die Original-Bezeichnung der Kat. 11 wieder her.


    LG

    Noch zwei "Anregungen" zur Prüfung:

    1.

    Hast Du in der für Deine Tests benutzten Rechnungs-Vorgangsart (70, 71 oder 72) unter Parameter auch das korrekte Vorgabe-Layout für die Vorschau eingetragen? Am Ende hast Du ggf. im Designer eine andere Vorlage editiert als Dir jetzt bei den Testvorgängen angezeigt wird (?)

    2.

    Oder ggf. auch:

    wenn Du die neue Bedingung zunächst in einer Kopie des Layouts eingetragen hast, muss die jetzt natürlich auch für eine Prüfung ausgewählt werden.


    Es kann ja dabei so einiges durcheinander geraten...

    ....dann probier's mal hiermit als zusätzlicher Einzelbedingung (also ohne + Verknüpfung zu den beiden anderen):


    «If( (AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72) AND AktVog.UStKat = "11 Ausland-EU (EU) so Leistungen",External$("Textbaustein('EUsoLeistungen'|'')"))»


    Bei mir funzt das.


    LG

    So, als Krücke funktioniert es unter WIN 10 zunächst auch so:

    Grafiken erst in "MS-WordPad" kopieren und dann von dort in Vor- und/oder Nachtext von U365 hinein.

    So kann das LL-Druckmodul die Grafiken plötzlich wieder in der Vorgangs-Vorschau und der Druck-Vorschau anzeigen und auch drucken.

    Nicht der Anwender-Weisheit letzter Schluß, aber erst mal besser als nüscht.

    Schade mal wieder, dass der Support da nicht vor mir drauf gekommen ist.


    Es hat hier vermutlich etwas mit den Funktionalitäten der beiden Module "Microsoft RTF-Control" und "List & Label RTF-Control" zu tun.

    Was unter WIN10 hier jetzt anders ist als unter WIN7 bzw. 8? Keine Ahnung!

    Jedenfalls müsste sich zuerst Buhl, dann MT und dann COMBIT um die Sache kümmern (zuletzt der zahlende User).

    Letzt genanntem Unternehmen ist diese Sache jedenfalls nicht ganz unbekannt, wie ich einigen älteren Combit-Foren-Beiträgen entnehmen konnte.


    LG

    Hallo U365'er,


    seit ich U365 unter WIN10 auf einem neuen Rechner nutze, kann ich in den Vor- und Nachtexten eines Vorgangs keine Grafiken mehr anzeigen und drucken. Es lassen sich wohl Grafiken aus der Zwischenablage in die Vorgangs-Bearbeitungsmaske (in Vor- und Nachtext) reinkopieren, diese werden aber dann weder in der Vorschau, noch im Ausdruck, noch in einer PDF-Datei wiedergegeben.

    Die hineinkopierten Grafiken bleiben allerdings dauerhaft in dem Vorgang gespeichert und sind dort auch im Bearbeitungsmodus sichtbar.

    Texteingaben werden hingegen -nach wie vor- in der Vorschau angezeigt, als auch in den Druckdokumenten ausgegeben.


    Die entsprechenden Felder sind im Druckdesigner ja als RTF-Eingabefelder bezeichnet. An dieser Konfiguration zumindest hat sich auch mit den letzten Updates nichts geändert.


    Unter WIN 7 + 8 ist die Vorschau und der Ausdruck solcher Grafikdateien in Vor- bzw. Nachtexten völlig unproblematisch und ich konnte das fallweise auch immer sehr gut für z. B. Fotos, Zeichnungen und Barcodes einsetzen.


    Die Frage an die hier lesenden U-365-User mit WIN10 wäre nun:


    1. werden Euch reinkopierte Grafiken in Vor- bzw. Nachtext über die Vorgangs-Vorschau und die Druckvorschau angezeigt und final auch ausgegeben, oder auch nicht?

    2. hatte ggf. bereits jemand dieses Problem und konnte es über U365- und/oder WIN10-Einstellungen beheben?


    Für das Testen schon mal vielen Dank im voraus!

    LG


    P.s.: Grafikkarten- und Druckertreiber-Updates bzw. Drüberinstallationen haben bei mir nix gebracht.

    hier nur zu TAX 6.1:


    Autsch und auweia, wenn man beim Support denn doch mehrfach von wegen die Wahrheit nachbohrt, kriegt man irgendwann geholfen:


    Die haben die Aussage nun zurückgenommen, dass die 6.1 vor einem Jahr eingebaut wurde und sich jetzt darauf verständigt, dass es wohl doch mit dem letztem Update (V19.0.6045) passiert sein muss. Hat dort wohl ein kleines Missverständnis vorgelegen (?)


    Ändert aber alles nichts an der Tatsache, dass weder hier drin

    Update 19.0.6045 ist online

    noch in den anderen vorlaufenden Release-Beschreibungen etwas dazu drin steht.


    Irgendwie werden die User schon selbst oder auf Umwegen drauf kommen. Ist ja auch nicht so wichtig die TAX 6.1

    Tse, na ja, was hab ich denn auch erwartet mit der Nussknacker-365-Suite?


    LG


    Moin!


    Stimmt, ein Jahr kann's wohl bestimmt nicht sein! Das andere stimmt freilich auch, denn ich habe grade eine ergänzende Antwort dazu bekommen, warum das in keiner der Release-Mitteilungen aufgeführt wurde.

    Die werde ich hier allerdings nicht rein kopieren. Im Vergleich zum vorgenannten zielführenden Support-Zitat und dem damit verbundenen User-Nutzen, will ich das bei dieser Rückmeldung besser nicht tun. Auch und gerade weil ich die überhaupt nicht nachvollziehen kann.

    Nur soviel: darin gibt man "bestimmte Gründe" an, warum man keine Info dazu herausgegeben hatte.

    Sehr seltsam, denn diese Gründe wären für mich erst recht ein Grund darüber zu informieren. Auffällig auch, dass m. W. in 2018 und jenseits dieser "Begründung" generell nirgendwo etwas von der Implementierung der TAX 6.1 zu lesen war.

    Aber bevor ich gleich wieder kleinleut revidieren muss, lass ich es jetzt dabei...


    P.S. Und hast Du zum Thema Buchung der Liefermenge bei Teillieferungen auch so eine erfreuliche Antwort?

    War ja das eigentliche Thema dieses Threads.

    Nein, zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht.


    LG

    Hallo,


    Asche auf mein Haupt!

    weil ich gerade derart im Mosermodus war, hab ich dafür (für die TAX-Kritik) auch prompt die verdiente Klatsche bekommen.

    Die TAX 6.1 ist bereits integriert und muss nur noch eingelesen werden. Hätte ich mal diese Antwort des Supports auf mein Ticket abgewartet...

    Hier war Buhl/MT ja dieses mal doch relativ schnell. Lob!


    Ich muss da im vergangenen Jahr wohl in den Release-Beschreibungen diesen Fakt überlesen haben (?) Hab ich?

    ......................

    Damit es auch Dir und anderen hilft, hier auch noch die Support-Anleitung für die Einspielung der TAX 6.1:


    Zitat:

    Die Taxonomie 6.1 wurde vor etwas einem Jahr in die Software integriert. Falls Ihnen diese noch nicht angezeigt wird, aktivieren Sie diese bitte auf folgendem Weg:

    • Klicken Sie im Bereich Kontengliederung (Karteireiter Start) auf Parameter,
    • Unterpunkt Kontenplan -> Kontengliederung,
    • Schalter NEU,
    • Gliederungsart E-Bilanz wählen,
    • Abfrage mit Ja beantworten,
    • Version der Taxonomie auswählen

    Zitat Ende:

    ......................


    Danke, das hat so auch funktioniert!


    LG

    Hallo Chris808,


    ich hab dazu jetzt eine Anfrage mit der Bitte um Korrektur in den Urzustand gestellt.

    Ich denke, das kann man dort auf jeden Fall nachstellen und nachvollziehen, insbesondere, dass der jetzige Zustand widersinnig ist.

    Warum aber gerade daran manipuliert wurde, wird man uns aber wohl kaum beantworten.

    Und warum man z. B. neue Piktogramme dem Einbau der aktuellen TAX 6.1 vorzieht, wohl auch nicht. Solches und ähnliches ist wohl mehr ein strukturelles und Firmenpolitisches Dauerproblem bei MT. Man stelle sich nur vor, dass die Kunden der MT-Vollversion höchst wahrscheinlich die gleichen Mängel vorgesetzt bekommen ...


    LG

    Hallo Chris 808,


    ja, das hast Du recht!

    Ich hab den Bestands-Buchungsparameter für Lieferscheine im Standard zum Glück nicht aktiviert.

    Bei den Fällen, in denen bei mir aber eine Aktivierung erforderlich war (Bestandskorrekturen auf Lieferscheinvorlagen durch kopierte Vorgänge; bei z. B. Buchungen zusätzlicher Aufwendungen mittels Bestandsposten), hatte ich dieses unsinnige Programmverhalten schon vor längerer Zeit festgestellt.

    Es sollte bei einem Lieferschein also wirklich wieder die "Liefermenge" gebucht werden und nicht die "Menge". Keine Ahnung, warum man da im Lieferschein irgendwann mal rumgefummelt hat. Eine mehr von den vielen Praxis fremden und undokumentierten Eingriffen in einst sinnvolle Vorgaben.


    Worst case:

    Wenn User eine generell andere Bestandsbuchungs-Routine (Bestandsbuchung über Lieferschein u. nicht über Rechnung) benutzen, zerhaut es denen bei häufigen Teillieferungen nämlich schlicht alle Bestände. "Bestandskontrolle" bzw. "Permanente Inventur" kann man dann wieder als rein physische Vorgänge verstehen...
    Effektives Workarround? Ich wüsste nicht wie!

    Der zugeordnete Buchungsparameter für die Spalten "Menge" bzw. "Liefermenge" ist von uns m. W. nicht zurück zu ändern.


    Uneffektiv kann man's ggf. aber erst mal und hilfsweise so machen:

    bei Teillieferungen und gleichzeitig aktiviertem Buchungsmerkmal im Lieferschein nur O-Mengen (= blank) für die nicht betroffene Positionen eintippen (also als "Menge" = 0 = Bestellmenge = Buchungsmenge). Wenn man, der Vollständigkeit wegen, hier aber die Mengenangabe benötigt: Kugelschreiber!

    Gleiches würde für die tatsächlich (nach)gelieferte/n Position/en (bei "Menge") gelten, wobei in die Spalte "Liefermenge" hier dann der tatsächliche gelieferte Mengen-Wert eingetippt werden kann.

    Für rein interne Bestandsanpassungen mit aktiviertem Buchungsmerkmal: man muss beides eben nur wissen!

    Man könnte vor dem Buchen eines offiziellen Kundenlieferscheins auch erst einmal aus der Vorschau heraus drucken, und den für den Buchungsdruck angepassten Lieferschein erst später ausgeben. Freilich, ein Haufen Arbeit mehr!


    Auch hierbei, wohl wie immer: Ticket einreichen und die Wiederherstellung des logischen Urzustandes mit nächstem Update erwarten.

    Haste schon eines eingereicht?


    LG

    Hallo Error81,


    Zitat: ...X-Beliebigen Lieferschein... ?


    Wow, da scheint die Auswahl bei Euch ja doch ein bisschen größer zu sein, als es zunächst den Anschein hatte.

    Da muss man vielleicht doch mal mit viel Liebe und Zeit, Geduld und Spucke bei, um dann die vermeintlich zuletzt aktuelle LI-Vorlage zu kopieren, die im Form-Designer sauber auf Eure Bedürfnisse anpassen und ihr dann einen unverwechselbaren Namen geben.


    Hinweis:

    den Verfasser einer Vorlage (in der Auflistung der Vorgangsseiten) kannst Du der Spalte „Geändert“ entnehmen. Ist es eine der mitgelieferten Vorlagen, steht da i.d.R. „BP“ (BüroPlus).


    LG

    Hallo Error81,


    Nun, die Möglichkeiten einer Verwurschtelung sind bestimmt auch vielfältig.

    Wenn es ganz sicher ist, dass keiner von euch beiden an den Vorlagen oder im System etwas geändert hat (besser dazu noch mal die Protokoll-History prüfen), bleibt tatsächlich nur eine detailierte Stück-für-Stück-Prüfung (der Vorlagen und der Systemeinstellungen). Dass aber eine solch gravierende Änderung auf eine Vorlage wirksam geworden ist, welche durch ein Update verursacht wurde, ist mir trotzdem schwer vorstellbar.


    Da Ihr aber mit einem Mehrplatz-System (U365 Mittelstand ?) arbeitet, muss man wohl auch noch von anderen möglichen Ursachen ausgehen. Ich kenn mich mit der Netzwerk-Stufe nicht aus, aber mir fällt folgendes dazu ein:


    Wenn die Daten/Vorlagen auf einem Server liegen:

    der läuft ja i.d.R. 24/7 (wenn ggf. auch Web-Page, Shop und E-Mail-Server darüber laufen).

    Hat der nach den Updates und Datenbankaktualisierungen von U365 mal einen Neustart gekriegt?


    Und, davon mal ab:

    Schau mal unter dem Pfad Meine Firma > Parameter >Arten >Lieferschein > Doppelklick >Tabellenansicht für Positionen > Tabelle > ???

    Welcher Vorlagen-Typ ist hier eingetragen?


    LG

    Hallo Error81,

    trotzdem kann auch ich mir -selbst bei den unglücklichsten Verunfallungen im Programm oder Druckmodul- nicht vorstellen, dass hier die richtige Vorlage angesprochen wird.


    Beispiel-Szenario dazu:

    jemand kopiert die Rechnungs-, Angebots- oder AB-Vorlage (mit welcher Absicht auch immer) und gibt der den Namen des Lieferschein-Layouts.

    So was soll ja vorkommen bei ggf. mehreren Änderungsbefugten Nutzern, zudem auf einem Mehrplatz-System.


    Um solche oder ähnliche Ereignisse auszuschließen, reicht also eine Prüfung rein auf den korrekten Vorlagen-Namen nicht aus.

    Hier würde ich jetzt die betroffene Vorlage auch inhaltlich im Form-Designer auf die tatsächlich eingetragenen Darstellungsbedingungen hin überprüfen.


    LG