Beiträge von wisogehtdas

    Ja, Danke arnsteiner für die Korrektur.

    Natürlich: 3.8


    Auch in meiner kleinen Land-Kommune sind es bereits 440% Hebesatz. Die A-Karten sind also recht gut übers Land verteilt.

    Allerdings gibt es ja auch noch einige Kommunen mit Hebesätzen ≤ 380% (die mit den vielen Briefkästen vor den Scheunen und an den Dorfstaßen!).

    Auf und los nach Zossen!


    LG

    Hallo Handwerker99,


    jetzt versuchst Du vermutlich gerade "zwei linke Schuhe" irgendwie passend anzuziehen...

    Kein Wunder, denn die Satz-Formulierung in dem zitierten Beitrag ist zum einen unvollständig und zum anderen auch didaktisch wenig wertvoll!


    1.

    Der von Dir zitierte Beitrag trägt die Überschrift: "Wie wirkt sich die Gewerbesteuer auf andere Steuern aus?"

    Die Auswirkung auf die ESt und die Berechnung der GewSt selbst wird hier nur ansatzweise und zudem noch missvertändlich angerissen.
    Also nicht, ob die GewSt rein betrieblich (k)eine Betriebsausgabe ist.

    Sie ist aber definitiv eine Betriebsausgabe nach Handelsrecht und damit auch in der betrieblichen Gewinnermittlung als solche zu buchen.

    Das Zitat lässt aber auch leider eine völlig andere Schlußfolgerung zu, wenn man denn überliest, dass es hier um das EStG geht und auch weil der Satzbestandteil "um eine nicht abziehbare Betriebsausgabe " nicht mit der Ergänzung "ausserhalb der betrieblichen Gewinn- bzw. Kostenrechnung" ergänzt wurde.

    Lies das mal mit diesem Nachsatz und der Verständnis-Nebel lichtet sich vermutlich...


    Hätte dieser Fakt in Deiner betrieblichen Buchführung und Deinen Steuerklärungen der letzten Jahre nämlich keinen Niederschlag gefunden, wären die seit 2008 also allesamt falsch gewesen. Die Tatsache, dass Du von dem "Heilungsfaktor" der Gewerbesteuerlast innerhalb der EkSt. weißt, lässt aber den Schluß zu, dass das schon alles richtig gelaufen ist. Das macht Dein Steuerberater für Dich, richtig?

    Du bist aber bisher also auch kein "Selbstbucher" gewesen, nicht wahr?


    2.

    Du bezahlst diese Steuer ja auch nicht privat, sondern als gewerblich tätiger Einzel-Unternehmer, sonst hättest Du ja keinen Gewerbesteuer-Bescheid erhalten.

    Deine Steuerklärung gibst Du also quasi in "Personalunion" als natürliche Person, wie auch als Einzelunternehmer ab. Im diesem Leben bist Du also auch beides.

    Den einkommenserhöhenden Fakt der darin wieder hinzugerechneten Gewerbesteuer (falls auch tatsächlich korrekt dort eingetragen) wird Dir mit einem "Heilungsfaktor" (2.8 3,8) auf das zu versteuernde Einkommen angerechnet. Das hattest Du ja als "Trost" auch erwähnt.

    **[allerdings abhängig von dem kommunalen Gewerbesteuer-Hebesatz bundesweit damit längst nicht mehr vollständig, ist also ortsabhängig auch teils doppelt besteuert und somit ESt-schädlich im Vergleich zu einem nicht GewSt-Pflichtigem]**

    Eine vermutete Ungleichbehandlung gegenüber nicht Gewerbesteuerpflichtigen Steuerzahlern beschränkt sich aber hierbei letztlich "nur" auf **


    Das ist in der Tat alles seit der letzten GewSt.-Reform 2008 genau so.


    Und daraus ergeben sich die in diesem Thread aufgeworfenen Buchungs- und Steuer-Erklärungstechnischen Sachzwänge, wobei die Bilanz-pflichtigen Unternehmen und die jusitischen Personen ein paar Schritte mehr zu gehen haben.

    Dass Unternehmer -egal ob "natürlich" oder "jusitisch"- für den Fiskus hingegen unbezahlte Steuereintreiber seiner USt. sind, sollte denn also eigentlich mehr "Frustration" auslösen. Und dass die Kammer-Zwangsmitgliedschaft mit sich bringt, dass genau diese Kammern mit der letzten GewSt.-Reform und dessen Beitrags-Berechnungsgrundlage auf durch die GewSt erhöhtes Einkommen auch gleich mal 10% mehr Einnahmen haben, hat "bestimmt niemand beabsichtigt" (?). Hier hat der Gestzgeber einen Heilungsfaktor auf Kammerbeiträge nämlich komplett "vergessen".

    Und Künstler, Freiberufler, Ärzte und Anwälte sind mindestens nicht vom Gewerbesteuer-Joch betroffen. Warum das? Keiner weiß es so genau und auch keiner hat es bisher geschafft dieses Novum auf Gleichbehandlung hin zu ändern.

    Und generell hat ein Unternehmer sich ja um vieles intensiver um seine eigenen organisatorischen Lebens-Belange und seine (steuer-)gesetzlichen Verpflichtungen zu kümmern, als ein Angestellter.


    Aber auch ich habe mich nun einmal irgendwann dazu entschieden "mein eigener Chef" zu sein. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich aber auch noch nichts von einer drohenden "Staats- bzw. Selbstversklavung".

    Aber nu is es eben auch für mich zu spät für den Katzenjammer...


    LG

    die Gewerbesteuer ist doch schon seit längerem eine "Privat Steuer".

    Warum buchst Du diese dann nicht gleich (beim SKR03) auf das Konto 1810 Privatsteuern?

    Damit wäre doch die umständliche hin und her Buchung überflüssig.

    Hallo Handwerker99,


    Nein, nicht doch!

    Wie Chris808 bereits schrieb, ist die GewSt nach Handelrecht eine Betriebsausgabe und gehört auch in das entsprechende Konto gebucht.

    Sie ist also mitnichten eine Privat-Steuer.

    Es hat hier nichts mit "umständlich hin und her buchen" zu tun, sondern ist - nicht nur für (E-)Bilanzierer - rechtlich und buchhalterisch unabdingbar auch als GewSt. für die verschiedenen Gewinnermittlungs- und Erklärungs-Arten gemäß Bilanzierungs-, Handels- bzw. EkSt-Steuerrecht zu behandeln (und zuzuordnen).


    LG

    Ralf Birk


    Das war dann (Stefans Beitrag folgend) meinerseits freilich eine Falschaussage --SORRY--, denn die Übertragung der UVA 12/2019 geht ja demnach natürlich noch mit der bestehenden Elster Version 29.6.6.0 - Stand: 2019.07.28.0

    Updates gibt es hier zu finden:

    https://www.buhl.de/updates.html


    Gruetzi


    Die Softwareversion 6237 hattest Du wg. der Lohnprobleme vorab als Beta-Version vom Support zugeschickt bekommen, richtig?


    LG

    Hallo Stefan,

    Du wirst vermutlich aufgrund der alten UVA-Version (2019'er) nicht weiter kommen.

    Ich nehme aber mal vorsichtig an, dass die 2020'er Elster-Version (Update) für U365 bis max. 10.1.2020 aufschlagen wird (?)

    Ist aber beides nur eine Vermutung, denn ich mache die UVA's immer über das Elster-Formular, damit bin ich nicht auf die Buhl "Last Minute-Updates" angewiesen.


    Und zweitens auch nicht gezwungen bin, die chronisch falsche Ermittlung der Bemessungsgrundlagen (=> 0,5 € aufgerundet) und die kunstvoll falsch eingetragenen USt.-Werte (= nach effektivem Kontostand fälliger USt. und nicht rechnerisch mit 19% auf eingetragene Bemessungsgrundlagen) ans FA zu übertragen.


    LG

    Hallo Andrea,


    1.

    Wenn sich Dein Posting auf den ggf. fehlenden Fließtext bzw. Textbaustein zur Zahlungsbedingung bezieht (also i.d.R. jener, welcher als Zahlungsaufforderung/Erläuterung am Rechnungs-Ende steht "bitte zahlen Sie bis..."), dann:

    kopier Dir die Fließtext-Variablen mit den Bedingungen zu "AktVog.ZahlBed" aus den Abschlußtexten des alten Mandanten.

    Manchmal ist es nur eine fehlende Klammer, Anführungszeichen, etc.

    2.

    Die Absatzeigenschaften zum Datenfeld zu "AktVog.ZahlBed" prüfen >>> Darstellungsbedingungen.

    3.

    Prüfen, ob das Datenfeld zu dem Textfeld "Zahlungsbedingung" wirklich mit "AktVog.ZahlBed" belegt ist.


    MfG

    Hallo 5666747,


    Uiiiii,

    nimm das Bildschirmfoto mal besser wieder raus!

    In Zeiten wo wegen des Datenschutzes ein durchaus berechtigter Rummel gemacht wird, sollte man derart freizügige Offenlegungen - auch schon im eigenen Interesse - lieber nicht machen.

    Wenn mittels HardCopy ein Buchungsfall dargelegt wird, würde ich mindestens die Namen unkenntlich machen.

    Dabei auch immer an die Taskleiste denken...


    LG

    Hallo PapACutA


    Na ja, um so länger ich über die vielfältigen Einsatz-Möglichkeiten dieser Option nachdenke, um so sinnhafter erscheint sie mir!

    Zum Ein- und Ausbuchen, also für eine umfängliche Bestandskontrolle braucht man zuvor ohnehin immer alle Datensätze für die STLA's, die finalen Fertigungsartikel und die verwendeten Komponentenartikel. Egal also ob es analog und zu Fuß zu buchen gilt, oder diese Buchung mittels einer programmierten Routine über einen Link, ein Makro oder einer vorgefertigten Eingabemaske abgehandelt wird, es ist ja bei allen denkbaren Vorgehensweisen erforderlich die betreffenden Mengen für alle involvierten Artikel einzugeben.

    Der bestandswirksame Lieferschein ist hier bei U365 eben das schnellste und einfachste Instrument.


    Die integrierte Programm-Hilfe (wenn auch bereits Asbach-Uralt) ist auch für das Thema "Fertigungsartikel" tatsächlich eine Hilfe.

    Wenn sie bei Dir nicht funktioniert, bemüh mal das Forum mit dem Suchbegriff " Programm-Hilfe oder Hilfe / Hilfedatei ", oder schreib gleich dem Support.

    Der schickt Dir die Hilfedatei. Sie muss dann m. W. nur noch in den Programm-Ordner gesteckt werden.

    Und/oder Du machst diesen PDF-Download:

    https://www.buhl.de/produkte/w…rnehmer#Service_und_Hilfe


    LG

    Nachtrag.


    "Des weiteren würde mich in dem Zusammenhang interessieren was dieses "ist Fertigungsartikel" denn genau bringt, da ich nicht ganz nachvollziehen kann wozu ich einen Artikel (mit Stückliste) brauche bei dem die Stückliste ignoriert wird."


    Gute Frage!

    Das kann konkret vermutlich nur mit den breiteren Warenwirtschafts-Funktionaltäten des großen Originals BüroPlus von MT innnerhalb der Warenwirtschaft erklärt werden. Insofern ist U365 ja leider nur der kleine Bruder.
    Vorstellen kann ich mir aber, dass es duchaus auch bei U365 dazu dienen kann Fertigungsartikel , die z. B. aus einer größeren Menge geringwertiger Waren bzw. Kleinteile gefertigt werden, zu definieren.

    Also z. B. auch bei STLA's mit "Artikelposten" die keine Bestandsführung (lagerfähig ist ausgehakt) besitzen und/oder als Massenartikel, Rohmaterial/Vormaterial nur wertmäßig eingebucht wurden. Auch bei festen und wiederkehrenden Lohnleistungsposten, Dienstleistungen, usw., etc. ...

    Dabei soll es ja auch noch Fertigungsbetriebe geben, die Ihre Bestandskontrollen anderweitig dokumentieren (externe Software, Tabellenkalkulation, Karteikarten ???) und E/Ü-Bucher denen die dezidierte Bestandskontrolle bei Fertigungsartikeln einfach zu weit geht...

    LG

    Hallo sattelservice,


    ein kleiner Trick, damit sich U365 nicht bei einem kurz gesetzten PC-E-Modus und jeder kleinen Pi-Pause verabschiedet:


    einfach vor dem Verlassen des Arbeitsplatzes das Nachrichtenfeld (= Glühbirne) aufrufen und es eingeblendet stehen lassen.

    Unternehmerchens Pausenzicken-Modus kommt da dann nicht dazwischen.


    Eigentlich dürfte man sowas hier nicht schreiben, denn gleichsam "eigentlich" sollte solcher Unfug vom Hersteller abgestellt werden, aber letzteres passiert ja leider einfach nicht...


    (Erst braucht man Jahre um mit einer Software umgehen zu können, danach die gleiche Zeit um die Verschlimmbesserungen auszutricksen).


    LG

    Hallo PapACutA,

    bei gesetztem Haken ("ist Fertigungsartikel") bucht sich bei einem Bestands-Abgang (i.d.R. Waren-Ausgang über Ausgangsrechnung) nur der angelegte Fertigungsartikel selbst aus --also ohne Ausbuchung der verwendeten Stücklisten-Artikel--, das hast Du ja bereits richtig erwähnt.

    Das bedeutet umgekehrt, dass ein mit nicht "ist Fertigungsartikel" erfasster Stücklistenartikel nur die verwendeten Bestandteile ausbucht, aber nicht sich selbst.
    Die Crux ist nun, dass man in U365 m.W. nicht beides auf einmal und in "one go" hinbekommt, denn den gewünschten Button dafür gibt es nicht.


    VORSCHLAG:

    Man erstellt z.B. einen STLA einmal als einen nicht "ist Fertigungsartikel" und einen identischen als "ist Fertigungsartikel".

    Soweit warst Du ja bei Deiner Vorgehensweise auch schon.

    Freilich sollten sich beide namentlich in der Artikelnummer aussagekräftig unterscheiden, aber gleichwohl hintereinander liegen (aufsteigend/absteigend).

    Das sollte mit entsprechenden Ergänzungskürzeln (z.B. "yx.PRO" für die Fertigungsbuchung bzw. "yx.SET" für die Verkaufsbuchung) wohl kein Problem sein.


    Jetzt der Unterschied im Prozedere:

    Auf einem internen Lieferschein, namentlich z.B. " 1234.Fertigung " (Parameter: "Bestand buchen" + "in History eintragen") buchst Du nun nach der Fertigung/Zusammenstellung

    1. den neu erstellten Set/Baugruppenartikels "yx.SET" (= jenen als "ist Fertigungsartikel" angelegten) als Zugang (= ohne Vorzeichen)

    und

    2. den Stücklisten-Artikel (= jenen als nicht "ist Fertigungsartikel" angelegten) als Abgang (mit Vorzeichen = "-" [MINUS])

    ein.


    Jetzt hast Du die Bestände in einem Beleg korrekt "umgepolt" und die Bestandliste und Lagermenge aller betroffenen Artikel ist schlüssig.

    Bei einem Warenausgang/Verkauf muss jetzt in der Ausgangsrechnung also nur der Set/Baugruppenartikel (der "ist Fertigungsartikel"= "yx.SET" ) gebucht werden.

    Hierbei hast Du nun 2 Belege weniger für die Bestandsbewegungen nach einer Fertigung auszuführen.

    Wenn ich Deine Schilderungen richtig deute, müsste das bei Deiner bestehenden Artikellisten-Konstellation und einer unmittelbaren Umstellung der Routinen (also ab jetzt und sofort) passen.

    Bitte aber zuvor alles in einer Testdatei durchspielen und prüfen (und bei der Fertigungsbuchung auf die darin angesprochenen Lager und die Vorzeichen achten) ....


    LG

    Na prima!


    Als Ursache vermute ich aber hierbei einen anderen Auslöser in Verbindung mit den Darstellungsbedingungen bei den Ebenen und Deiner Seitenkonfiguration, denn bei mir funzt es mit allen aktivierten Ebenen.
    Hattest Du denn bisher Folgeseiten bzw. eine letzte Seite mit berücksichtigt? Ggf. hatte bisher auch nur der Platz für eine Anzeige der ersehnten Textzeile in den Abschlusstexten nicht mehr gereicht (?).

    Wenn also zuvor keine zweite Seite bzw. keine Folgeseiten definiert waren, kann es jetzt zu einem Folgeproblem mit den Abschlusstexten kommen, wenn sich eine Rechnung mal über mehr als eine Seite erstreckt. Kannst ja mal testweise mit + 10-20 Positionen einen Seitenumbruch provozieren und schaust, ob die gewünschte Darstellung auf der letzten Seite (mit den nun eliminierten Ebenen) so auch noch funktioniert.

    Checkbox oder Schnittstelle innerhalb der Datenbank?

    Und da sollte etwas ausschließlich bei dem Nachtext zu der Kat 11 bei Dir derart korrumpiert sein?

    Hmmm, na ja, wohl doch eher weniger!


    Ich allerdings würde jetzt diesen gesamten Bereich (siehe unten) -- bis zum Beginn Deiner Zahlungsbedingungen -- mit diesen originalen Parametern ersetzen (wie Post#15). Sie funktionieren bei mir in allen Belangen.


    Du siehst, dass auch bei den Ur-Vorlagen (und die sind ggf. sogar von Franco Berg) die Kat 11 keinen Verweis auf " AND AktAdr.UStId" hat.

    Und die Einblendung funktioniert damit! Ich habe den Gegentest gemacht und bei mir " AND AktAdr.UStId" hinzu geschrieben.

    Und siehe da, die Einblendung ist auch bei mir weg!


    So, just do it!


    Die nicht benötigten Bedingungen und Vorgangsnummern müssten bei Dir unschädlich sein, oder Du nimmst sie raus.

    Wenn Du bei der Umbenennung der Kat. 11 bleibst, müsste jenes hier natürlich angepasst werden. Ich würde Dir auch hier aber zur Ur-Bezeichnung raten.

    Jetzt liegt es an Dir und ob es Dir um die Einblendung geht, oder um Deinen Bedingungsaufbau und Deine Schreibweise.


    Erstell Dir zum Testen eine Kopie Deiner Vorlage.

    .......................


    «If(AktVog.NachTextKz,"¶")»«AktVog.NachTextRtf»«If((AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 OR AktVog.ArtNr=79 ) AND AktVog.UStKat = "1 Inland" AND AktVog.PrZuLohnBetBrt <> 0,External$("Textbaustein('SteuerhinweisPrivat'|'')"))»«If( (AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 OR AktVog.ArtNr=79 OR AktVog.ArtNr=81) AND AktVog.UStKat = "10 Bauleistungen",External$("Textbaustein('Bauleistung'|'')"))»«If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 AND (AktVog.UStKat = "2 Ausland" ),External$("Textbaustein('SteuerhinweisAusland'|'')"))»«If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 AND (AktVog.UStKat = "3 Ausland-EU" and AktAdr.UStId <> "" ),External$("Textbaustein('SteuerhinweisEG'|'')"))»«If( (AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 OR AktVog.ArtNr=79 OR AktVog.ArtNr=81) AND AktVog.UStKat = "11 Ausland-EU (EU) so Leistungen",External$("Textbaustein('EUsoLeistungen'|'')"))»«If((AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72 OR AktVog.ArtNr=79) and not AktMand.VStAbzugBKz,External$("Textbaustein('HinweisKleinUnternehmer'|'')"))»«If(AktVog.ArtNr=70 OR AktVog.ArtNr=71 OR AktVog.ArtNr=72,External$("Textbaustein('Eigentum'|'')"))»


    ......................

    Sodele:


    Beim Studium des bezogen §13b UStG wird klar, dass der bezogene Nachtextvermerk auch für Auslandskunden ausserhalb der EU gelten muss.

    Dieser steuerliche Sachstand mit seiner Darstellung im Nachtext ist in U365 im Hintergrund berücksichtigt worden.

    Deshalb ist die Angabe der "AktAdr.UStId" hier schädlich.


    Insofern war die Bedingung aus Post #7 richtig (wenn auch abweichend geklammert).

    Also, raus mit "AktAdr.UStId" aus Deinem Aufbau unter der Bedingung zur Kat. 11 und die Sache wird angezeigt!


    LG

    Der erste Teil zur Hilfe-Funktion ist vom Support ziemlich flott mit der Übersendung eines Download-"Add-On"-Links beantwortet worden.

    Die Installation (besser: die entzipte Dateiergänzung) nach mitgelieferter E-Mail-Anleitung hat den Hilfe-Datei-Aufruf dann auch wieder möglich gemacht.

    Geht also wieder! Danke!
    Ich hoffe, die Funktion überlebt das nächste MS-WIN10 und U365-Update.


    Warum dieser Sachstand und dieser Download nicht öffentlich gemacht wird und auch kein FAQ dazu zu finden ist ?-- MT/Buhl wird's wissen!

    (Vielleicht ein kleines Geheimnis (?), weil darin ggf. eine kleine Sicherheitslücke steckt?)

    WIN10 wird doch aber wohl mittelfristig zum Standard-OS! Eine zukünftige Integration der Hilfe-Datei wäre deshalb wohl besser.


    Die Tatsache, dass es diesen Download-Link aber eben nicht öffentlich gibt, lässt mich auch davon Abstand nehmen ihn hier anzugeben.

    Wer diesen Rep.-Download will, weil er/sie die Hilfe-Anzeige doch hin und wieder mal braucht, der muss wohl -wie ich- an den Support schreiben.


    Die Angelegenheit mit dem Memo steht noch aus.


    LG

    Hallo U365'er,


    Ich habe festgestellt,


    1.

    dass bei mir unter WIN10 die Hilfefunktion nicht mehr aufrufbar ist. Weder unter dem "?", noch über Datei > Hilfe.

    a) Wer weiß, ob das ggf. eine Störung durch das bekannte "WinHelp32.exe"-Problem ist, oder anderweitig verursacht wird?

    b) Wer weiß, wo im Programm-Ordner die Hilfe-Datei "eingepackt" ist. Ist es ggf. sogar die "TippsUndTricks.MBD"?


    2.

    Gleichfalls ist bei mir seit WIN 10 das Stammdaten-Memo unter den Vorgängen leer, selbst wenn ein Memo in den Stammdaten vorliegt. Das gilt für hinterlegte Memos in Kunden- und auch Lieferantenstammdaten (bei Einblendung unter Vorgänge > Details > Memo)

    Es werden lediglich aktuell editierte Vorgangsmemos angezeigt.

    In älteren Vorgängen (im Archiv) wird das Original-Stammdaten-Memo aber noch wiedergegeben, wenn zuvor unter WIN 7 oder 8 generiert.

    [Memo-Einblendungen bei Kunden mit angelegten Lieferadressen funktionierten ohnehin noch nie!]


    Beide Ausfälle waren unter WIN7+8 bei mir noch nicht zu beobachten.

    WIN10-Nutzer mit den selben Ausfällen bitte ich um Info. Bitte auch, wenn Ihr das bei Euch unter WIN10 nicht habt.


    LG


    P.s.: die V.6054 habe ich noch nicht installiert.

    So, jetzt fällt mir auch nix mehr ein, es sei denn, Du stellst hier mal einen ScreenShot (oder besser: eine txt-Datei) vom formatierten Text im LL-Layoutgestalter (Tabelle > Abschlusstexte) rein. Da könnte ich dann meine und Deine Bedingungen abgleichen und auf einem vermeintlichen Fehler hin prüfen, denn ich habe in meiner Vorlage auch noch alle Systemvorgaben aus der Original-Vorlage drin.

    Vorher kannst Du das anhand der Originalvorlage natürlich auch erstmal selbst machen. Alle in der Original-Vorlage durch das System vorgegebenen Bedingungen betreffend der Abschlußtexte (die EU-Sonderleistungen sind da auch mit drin!) gegen Deine bereits editierten ersetzen.

    Aber, zur eigenen Sicherheit, das alles bitte zunächst nur in einer Kopie des derzeitigen Layouts...