Beiträge von wisogehtdas

    Hi Ralf,

    A.

    Offensichtlich hast Du hier auch gleich einen (bisher verborgenen) Fehler aufgedeckt.

    Ja, es stimmt, in der Auflistung der Druckgruppenübersicht steht das Konto 1795 unter dem Steuerschlüssel 10 und der Feldzuordnung 43. Nicht ohne Grund, denn in der Zuordnung des Schlüssels ist das tatsächlich auch so eingetragen. Hier hat sich also jemand bei Buhl/MT mal derbe vertan.

    Der Eintrag unter < Parameter > Sonstige > Umsatzsteuer > Spalte Schlüsselnr. > Zeile 10 Umsatzsteuerfrei Verkauf > Doppelklick > Umsatzsteuerdatensatz ändern > Reiter FiBu > Kontonummern (für FiBu Buchungen) > Eintrag Kontonummer> weist das Konto 1795 hier also unrichtig aus.

    Die Mißinterpretation/Verwechslung wird hier wohl einerseits wegen des Bezuges auf den §4/3 EStG und andererseits wegen des Bezuges auf §4 Nr. 2 bis 7 UStG passiert sein. Zweimal §4, aber in zwei unterschiedlichen Gesetzesbezügen und Gesetzes-Gruppen.


    Kannste ja gerne -zum Nutzen aller User- mal bei MT melden.

    Jedenfalls muss das 1795 n. m. M. da weg, händisch und/oder mit dem nächsten Update...

    Ich habe aber noch nicht recherchiert, welches Konto da nun richtigerweise einzutragen ist, ich denke aber, es müsste gleichfalls das 8120 sein.

    Das weiß hier aber bestimmt einer der Mitleser besser und mit Gewissheit...( lavender (?))


    B.

    "Hing das eventuell mit den Updates zur Senkung der Umsatzsteuer zusammen und meine aktuelle Umsatzsteuerliste passt nicht zum Juli 2020?"


    Wohl kaum, denn Exporte (außerhalb EU) und der Schlüssel 10 waren hiervon ja ohnehin nicht betroffen.

    Wenn fälschlich und unbeabsichtigt bei einer innländischen oder EU-ausländischen Rechnungsbuchung aber der Steuerschlüssel 10 eingetragen wurde, dann bekommst Du diesen Rechnungsposten auch ins Feld 43 transportiert. Oder Du hast bei händischen Buchungen (manuelle Buchungserfassung) irgendwo einmal fälschlich den Schlüssel 10 reingesetzt.


    Das muss sich aber in den beschriebenen Kontenblättern niedergeschlagen haben und auch auffindbar sein.

    Dazu und ganz simpel:

    1. Bei der Überprüfung der entsprechenden Konten hast Du auch wirklich das Jahr 2020 eingestellt?

    2. Bei der Überprüfung der entsprechenden Konten hast Du auch wirklich (zunächst) "Alle Perioden (1-15)" eingestellt?


    MfG

    In den anderen (bisherigen) Buchungsprogrammen konnte ich das in Form eines vorläufigen Kontos (da waren alle Buchungen aus dem Journal und dem Stapel enthalten) prüfen. Das exportieren wollte ich mir ersparen, da es hier nicht nur um 100 Buchungen pro Monat geht.


    Tja, auch hier wieder die uralte Frage nach der "Wahl der Waffen" und/oder mehr "Brutto vom Netto"!


    Excel und Oo kratzt es ja nicht, ob es 50 oder 500 Buchungen sind. Der Export dürfte auch nur max. 10 Sekunden dauern.

    Wenn man für diese Kontrollabsicht und mittels eines Exports erst einmal eine Bearbeitungsroutine in Excel/Oo ausgearbeitet hat,

    kann man die als MAKRO aufzeichnen und abspeichern. Alle nachfolgenden periodischen Buchungsvorgänge dieser Art und diesen Umfangs wären damit in Zukunft also immer gleich bequem zu "monitoren".

    Sozusagen mit einem eigenen AddOn!


    Dieses kantige Programm erfordert ohnehin eine stetig ansteigende Phantasie hinsichtlich eigener Workarounds und Hakenschläge.

    U365 ist eben ein Kastrat der MT- Große-Bruder-Anwendung und damit auch mehr oder weniger geliebt, gepflegt, anspruchsvoll und/oder funtionabel.

    Hatte ich mir vor 8 Jahren auch mal (ganz naiv) anders gedacht, aber:

    Fährt, lenkt, bremst -- das war's.


    LG

    Hallo Buero-GET,


    ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich die beschriebene Anforderung wirklich richtig verstanden habe (?)

    Jedenfalls lässt sich einiges über die üblichen Screenansichten hinaus prüfen und berechnen, wenn man die Export-Funtionen nutzt (und um den Kugelschreiber, das Blatt Papier und den Taschenrechner herum kommen will).


    Am besten hier dann den aufgelisteten Buchungsstapel des Hauptbuchs exportieren über:

    Reiter START > "Schnittstellen" > "Fibu-Buchungen-Tabelle nach Excel"


    Wenn diese Tabelle dann mit Excel bzw. OpenOffice von U365 geöffnet wurde, kann man hierin die gewünschte Reihenfolge aller Konten/Gegenkonten sortieren, deren aufgelaufene Salden für die einzelnen Konten vor einem Buchungslauf ermitteln und auch die bereits fix zu Buche stehenden Salden aus dem Kontenblatt händisch zur Gegenprüfung eintragen.

    Einige Grundkenntnisse über das Handling einer Tabellenkalkulation natürlich vorausgesetzt...


    LG

    Hallo Siggi,


    Verwechselst Du ggf. die Anmeldetaten vom neu erstellten Testmandanten mit denen der rückgesicherten Arbeitsdatei?


    Oder:

    Versuche einmal die Anmeldung mit den gewohnten Anmeldedaten der bisherigen Arbeitsdatei, denn die sind mit der Rücksicherung gesetzt worden, wenn der Testmandant dabei ggf. zeitgleich "überspielt" und ersetzt wurde...


    LG

    Das passiert immer dann, wenn man im Kundendaten-Stammblatt unter dem Reiter "Artikelvorgabe" diesen Artikel mit einem abweichenden Preis hinterlegt hat. Der ist dann für eine Rabatt-Eintragung bei diesem Kunden blockiert.


    Ursache dafür ist meistens:

    Eine händische Preisänderung des Standard-Preises im Formular in Verbindung mit einer unwillkürlichen Bestätigung des PopUp-Fensters

    "Möchten Sie den aktuellen Einzelpreis netto X,xx EUR als abweichenden Preis bei nachfolgender Adresse hinterlegen?"

    mit JA.


    Natürlich kann man sowas auch aus gutem Grund und mit voller Absicht tun und es dann auch wieder gepflegt vergessen -- bis zur nächsten Buchung, in der man dann doch wieder einen Rabatt vergeben will...


    Lösung in beiden Fällen:

    Löschung der Eintragung beim entsprechenden Kunden unter dem Reiter "Artikelvorgabe".


    LG

    Ja, richtig, das leuchtet alles ein und Du hast natürlich umfassend recht.

    Jetzt hast Du mir auf die Sprünge geholfen und mich aus meinem Logik-Koma aufgeweckt. Danke!

    Ich bin da völlig unstrukturiert ran gegangen und habe mir PDF24 einfach als Zauberdose zurecht gewünscht.

    Sorry für mein Gelaber! ALARM, schwerer Aussetzer. Ich Dummerchen werde wohl alt und naiv.

    Natürlich müssen zunächst Rechnungsdaten/Felder (aus dem U365-Formdesigner) ausgezeichnet und zugeordnet werden!


    Also, hab mir grad erstmal gegen die Birne geschlagen und ein ordentliches Hirn-Reset gemacht.

    Eventuell funktioniert dieses Organ bei mir ab jetzt wieder und ich kann dann später doch noch etwas sinnvolles zu einer Low-Budget-Lösung beitragen...


    LG

    Hallo hamlet20,


    Ggf. hast Du aber auch einfach nur ein kleines Verständnisproblem (?)

    PDF24 ist eigentlich nichts anderes als ein einstellbarer Druckertreiber für die Erzeugung verschiedener Arten von PDF-Dokumenten, darunter auch PDF/X-3. Letzteres Format will ordentlich eingerichtet werden! Da gibt es einige Optionen, die veränderlich eingestellt werden können.

    Dieser PDF24 wird als Drucker in Deinem Druckermenü erscheinen.

    Wähle ihn für den PDF/X-3 Rechnungsdruck in U365 aus (und prüfe das PDF-Dokument mit AAP)...

    ... OK?


    LG

    Das wäre nicht das Problem, den Acrobat haben wir hier, das ist gleich nach PC und Firmenauto quasi unser tägliches Brot. Wenn sich da jemand bereit erklärt, mir eine solche PDF zukommen zu lassen, schaue ich gern mal rein.

    Na also, ist doch (fast) schon alles vorhanden!

    Aber eigentlich meinte ich damit, dass Du die eigenen (in z. B. PDF24) erzeugten X-Rechnungen damit final prüfst!

    So beschreibt es ja auch der verlinkte Adobe-Beitrag.

    [Ich komm aber gern auf Dein Angebot zurück, denn ich habe keinen AAP.] :)


    Preisfrage nun: wie bekommt man diese Daten in die PDF mit rein?

    Und genau das soll ja der PDF24 für Dich erledigen. Denn wenn in PDF24 - vorgeblich - konforme PDF/A + X Dokumente erzeugt werden können, dann sollten die hinterher eben auch eine trennbare Auslese von grafischer und datentechnischer Ebene beim Empfänger ermöglichen.

    Zumindest behauptet diese Software es, dass sie genau solche konformen Dokumente erzeugen kann...


    Und nochmal: diese Behauptung kann man mit Deinem AAP auf ihren Wahrheitsgehalt prüfen.


    Also, AAP ist vorhanden. PDF24 kann man downloaden und ein/mehrere PDF/X-3 Profile damit anlegen und PDF/X-3 Dokumente erzeugen.

    Der Kampf mit diesen beiden Software-Komponenten (Download, Einrichten, Anwenden, Testen, Auswerten) kostet Dich aber genau die Nerven, die Du Dir mit Geld eben nicht ersparen willst.


    Also, gestreckter Kopfsprung mitten in die Sache hinein, oder Geld locker machen für eine installierbare Instant-Drucker-Treiber-Lösung, für eine Online-Anwendung "on Demand", oder für einen IT-Spezi mit 95,-€ Stundenlohn, der es arbeitsfähig aufbereitet...

    Kosten wird es also immer was, Zeit & Nerven oder Geld!

    LG

    Tja, eine Unterhaltung mit einem Betonpfosten wäre auch hier bestimmt mal wieder ergiebiger gewesen.

    Die wissen eben, wie man sich KMU-Kunden vom Leib hält.


    Aber, schmeiß mal nicht gleich weg die Flinte!

    Im kostenlosen PDF-Drucker-Programm "PDF-24" lassen sich zumindest schon mal Speicherprofile für die PDF/X und PDF/A Standards generieren und damit auch solche PDF's aus U365 erzeugen.

    Einzig um eine Validierungsprüfung/Konformitätsprüfung von den damit erstellten PDF's müsste man sich einmal intensiv bemühen.

    Ggf. hast Du jemanden an der Hand, der "Adobe Acrobat Professional" besitzt.

    Der könnte dann damit feststellen, ob diese PDF/X-3 Rechnungen dem geforderten Standard entsprechen. Schau mal hier:

    https://helpx.adobe.com/de/acr…sing/pdf-x-pdf-a-pdf.html


    Es soll auch noch einige andere Online-Prüfanwendungen geben. Für PDF/A lies mal hier:

    https://www.heise.de/newsticke…A-Validierung-198192.html


    DuckDuck findet die anderen bestimmt auch noch.


    Das alles kostet anstelle von Euronen zwar die beschriebenen Neuronen, könnte aber zum Erfolg für ein KMU mit vielen Behörden-Kunden führen.


    LG

    Hallo Inox-Online,


    Vermutlich (und anhand Deiner Screenshots) bist Du einfach nur "auf dem falschen Pfad".


    Klicke entweder


    1.

    Im Haupt-Navigationsbereich (und nicht etwas im oberen Menü-Band):

    ---Meine Firma > hier in der linken Ordnerbaum-Ansicht: Buchhaltung > Kontenplan > Kontengliederung


    oder alternativ


    2.

    Im Haupt-Navigationsbereich (und nicht im oberen Menü-Band Übergeben/Auswerten oder Druckgruppen)
    [hierbei ist dann aber trotzdem wichtig, dass der Reiter "Start" aktiviert ist und nicht der Reiter Übergeben/Auswerten]:


    ---Buchhaltung > Kontenanalyse > (Reiter Start aktiviert = oberes Menüband) > Kontengliederungen > Parameter

    ...........................................................................................................


    Dann optional weiter, wie bereits von den anderen beschrieben, wenn dort nun tatsächlich keine Berichte/Kontengliederungen hinterlegt sind...


    LG

    Hallo Beate,

    1.

    Die Schriftart- und Größe für Tabellen kann man einstellen:

    Start (oben)> Meine Firma (links)> Parameter (links) > System (oben) > Reiter Unternehmer > Erweiterte Einstellungen > Schriftart für Tabellen > Doppelklick.


    2.

    Dort auch einmal unter dem Reiter "Systemkonfiguration" und dann unter "Grafik-Problembehandlung" schauen, ob und wenn welche Limits für den Betrieb mit dem alten Monitor dort ggf. eingestellt waren und rausnehmen.


    3.

    Auch die Windows-Systemeinstellungen sind unter dem hier gleichnamigen Reiter aufrufbar. Hier kann man die generelle

    Ansichtsgröße fürs System anpassen. Das geht natürlich auch direkt über die OS-Systemeinstellungen.


    Die U365-HILFE befindet sich unter Datei > HILFE. Wenn auch schon älter, so stehen solche Sachen dort trotzdem und auch hilfreich bebildert drin.


    MfG

    Gute Frage, aber nach den BUHL internen Umstellungen, musst Du jetzt immer einen kleinen Schwenk machen:


    Mit Kundennummer-LogIn unter https://portal.buhl-unternehmer.de hinein und den Download der mittlerweile V.6345 unter

    https://portal.buhl-unternehmer.de/download-center starten.


    Die Sache auf der MT-Seite wird mir aber langsam auch unheimlich. Man hat derzeit als Angebot zum Download nun bereits die V.6345 (einzig und allein die!), aber die verknüpfte Informationsseite

    https://www.buhl-unternehmer.d…are/programmaenderungen/#

    ist schon über die V.6349 auf die V.6353 vorgeprescht? Ziemlich flott unterwegs! Also demnächst dann offensichtlich die 6353.


    Ich weiß nicht zuverlässig, ob die V.6345 voll "abwärtskompatibel" bis runter zur 6333 ist und damit ggf. auch die Installationen von der V.6337 und der V.6341 entbehrlich sind. Vergewissere Dich also besser vor der Installation beim Support.

    Die Seite mit dem Umstellungsassi hattest Du ja schon gefunden. Ob der jetzt in der V.6345 noch ausgeführt werden kann >>> SUPPORT fragen!

    Ob und wann die Updatefunktion aus dem Programm heraus wieder funktioniert, könnte derzeit wohl auch nur der Support beantworten.

    Fragen über Fragen, die bei denen gestellt werden müssen.


    Wenn Du das machst, dann lass uns bitte die Antworten hier wissen, es würde garantiert auch anderen helfen, die V-mäßig in Rückstand geraten sind.


    MfG

    Hallo O. B.,


    Jain + Ja!

    Jain, stimmt, aber Du bist im falschen Menü.

    Ja, Du verstehst da etwas falsch.


    Aber zunächst nochmals zu meiner zuvor gestellten Frage:

    Hast Du die in Rede stehenden neuen und bebuchten Konten nun in der EÜR bzw. G + V, oder nicht?


    Aus der Antwort darauf ergibt sich wiederum, ob Du diese Konten nun wirklich zugewiesen hast, oder Sie automatisch zugewiesen worden sind (was Du behauptet hast) -- oder auch beides nicht (was ich immer noch vermute).

    Wenn es so ist, wie ich denke, dann lies Dir im Anschluß bitte noch einmal den Beitrag #3 mit "Geduld & Spucke" durch.
    Der Pfad auf dem Du in das richtige Menü für die Zuordnung der Konten gelangst, steht dort drin.


    MfG

    Tagschön,


    Gut, wenn die bei Dir nie bebucht wurden, sind die ja für die aktuelle Lage auch kein Thema mehr, sind frei und könnten zukünftig ggf. noch für eine feinere Unterteilung der 19% Umsätze benutzt werden. Eben nur nicht für 16% bzw. 5% Umsätze.


    Die eigentliche Kontengliederung und die Zuweisung von Konten sind aber zweierlei.

    Wichtig ist, dass die neuen mit 16% bzw. 5% bebuchten Konten auch wirklich in einer EÜR bzw. G+V auftauchen.
    Das hast Du in Deiner Antwort jetzt aber nicht zweifelsfrei zum Ausdruck gebracht. Aber, das ja auch leicht zu prüfen.

    Ruf eine EÜR bzw. G+V auf und schau, ob die Erlöse der ab 7/2020 bebuchten 16%- bzw. 5%-Konten tatsächlich drin stehen.
    Die hast Du doch von Montag an nun auch tatsächlich bebucht, oder?


    Wenn ich ( und z. B. auch inox-online) bei der Anwendung des Umstellungsassis nämlich nichts falsch gemacht habe, dann ist diese Zuweisung eben nicht automatisch geschehen...


    MfG

    Hier muss man noch ran, sonst ist die G+V unvollständig.


    Für die neuen 16% u. 5% Umsatz-Konten 8340/8350 und 3310/3340 (und zu ggf. allen darunter selbst angelegten Unterkonten) müssen die
    Konten-Zuweisungen
    noch händisch ausgeführt werden.


    Am besten zunächst eine aussagekräftig benannte Kopie (z. B.: G+V inkl. 16% ab 7/20) der aktuellen Standard G+V unter

    | Parameter > Kontenplan > Kontengliederungen > Kontenplan: Kontengliederungen editieren |

    anlegen und dann mit Doppelklick zu
    | Kontengliederungs-Datensatz ändern| "Umsatzerlöse" markieren (= im linken Kontengliederungs-Baum)

    und die Konten in den beiden Fenstern mit den Kontenzuweisungstabellen (auf der rechten Seite)

    von der oberen Tabelle (= verfügbare Konten) in die untere Tabelle (= zugewiesene Konten) zuweisen.


    Unbedingt auch an die Zuweisung für die Konten 8733 bzw. 8735 = gewährte Skonti 16% bzw. 5% USt. denken, sowie auch die

    16% u. 5% Rabattkonten zuweisen, wenn die als separate Rabattpositionen in Ausgangsrechnungen verwendet werden.


    MfG

    Hallo O.B.,


    Der Support hat Dich mit 8340 und 3340 wohl ganz richtig beraten. Mache ich auch so, denn


    das 8420 ist zwar auch ein (erlaubtes) Unterkonto des Kontos "8400 Erlöse 19% Umsatzsteuer" und vermutlich bei Dir auch irgendwann selbst angelegt,

    im SKR 03 ist dieses Kto. aber regulär nicht definiert drin, nur der mögliche Nummern-Rahmen einer Erweiterung .

    Auch ich habe das 8420 in meinem Kontenplan, aber auch selbst angelegt. Jenes nur, um ganz bestimmte Erlöse unterhalb des Kontos "8400 Erlöse 19%" Umsatzsteuer" in der G+V zu differenzieren.

    Also besser nicht für die 16% USt.-Umsätze verwenden. Hier geht's ab 1.1.2021 wieder mit 19% weiter (oder auch nicht...).


    Das 3460 dürfte das alte 16'er WE-Konto (vor der MwSt.-Erhöhung 2007) sein und ist wohl schon deshalb nicht empfehlenswert.


    3310 und 8350 für 5% sind aber n.m.M. richtig, wenn es sich denn tatsächlich um 5%-Artikel handelt.


    Bei allen meinen für zuletzt 19% USt. zugeordneten Unter-Konten zum Kto. 8400 verzichte ich nun bei den 16% Umsätzen für die 6 Monate aber auf eine entsprechende Neuanlage. Das lohnt den Aufwand nicht. Kommt alles unter 8340 bzw. 8350.


    Zum direkt verwandten Thema

    "(noch nicht vorhandene) Kontenzuweisung in der Standard G + V editieren"

    siehe den nächsten Post...


    MfG

    Hallo s-websystems,


    Meine ausführliche Fehlerbeschreibung dazu hat der Support bereits beantwortet mit (sinngemäß) :


    a) Können wir nicht nachstellen!

    b) müssen sie ja auch so, so, so und so mit dem und dem Schlüssel machen. Hätten sie merken müssen...(also: Du User/Kunde nur zu dösig)...

    c) Musst Du ab jetzt Zusatzvertrag abschließen!


    Kommt mir irgendwie alles bekannt vor. Wir sind eben in gewohnt guten Händen.

    Hatte ja BUHL auch schon geschrieben. "Für Sie als User ändert sich nichts."


    Na, dann lass doch bitte mal hören, was Sie Dir nun auf Dein Ticket hin schreiben.

    Vielleicht können die sich ja tatsächlich irgendwann einmal vorstellen, ohne sich dabei anzustellen, wenigstens zu versuchen etwas nachzustellen...


    MfG


    P.s.:

    Schritt 1/3 des Umstellungs-Assistenten nach der V.6341 wiederholt oder nicht (hier), das Kennziffern-Gewurschtel mit der beabsichtigten "Harmonisierung" der MWst.-Schlüssel von U365 zu DATEV ging - für zumindest die Hauptbuch-Buchungs-Automatik mit den vorangestellten ermäßigten Schlüsseln -
    wohl voll daneben.

    Hallo Hafensaenger,


    1. Wenn Du hier wirklich Vorsteuer 16% buchen musst, wäre dann nicht die "70"4760 richtiger?

    Eine vorangestellte "90" (nach der alten Schlüsselung) erzeugt Vorsteuer 19%.


    2. Wenn aber MwSt. 16% erforderlich ist, dann (regulär nach der alten Schlüsselung) "50"4760. **


    **(zu 2.):

    Chris808 hatte bereits hier über eine Fehlfunktion seit der V.6341 berichtet.

    Sie schreibt hierin auch, wie man - mit Einbußen bei der Übersichtlichkeit im Archiv- trotzdem zunächst korrekt buchen kann.

    Danke dafür!


    P.s.:

    Schritt 1 bzw. 3 des Umstellungs-Assistenten nach der V.6341 wiederholt oder nicht (hier), das Kennziffern-Gewurschtel mit der beabsichtigten "Harmonisierung" der MWst.-Schlüssel von U365 zu DATEV ging, für zumindest die Hauptbuch-Buchungs-Automatik mit den vorangestellten ermäßigten Schlüsseln, wohl voll daneben.

    Der Support hat es allerdings noch nicht gemerkt und kann es auch nicht nachstellen. "Musst Du Zusatzvertrag machen". Sicherlich...


    MfG

    Woll, kann auch sein,

    aber wenn es denn mit gelöschtem Endbetragsfeld auf den Folgeseiten funktioniert, dann liegt es vermutlich an dessen Darstellungsbedingungen. Hier müsste im Layout dann "Lastpage() [nur letzte Seite]" eingetragen werden.

    Weil dieses Feld zudem auch oben derart viel Platz zu beanspruchen scheint, schau Dir auch mal dessen Größe, Randeinstellung und Position an, sonst räubert es Dir auch auf der letzten Seite oben immer den Platz weg.


    MfG

    Komisch!

    Wenn Du stets verlängert hattest, dann hast Du doch jetzt auch einen aktuellen Vertrag (aktuell und bis dann und dann?)
    und konntest bis zur V.6337 auch die Updates aus dem Programm heraus machen.

    Nennen wir es dann eben ersatzweise "Kaufvertrag" per genau dieser Verlängerungen.

    Und für den wird Dir doch auch jeweils eine Rechnung vorliegen (oder doch nicht (?))

    Ich geh mal davon aus, das JA. Und darin ist nun aber nie nicht keine Kundennummer aufgeführt gewesen?

    Wenn tatsächlich nicht, dann bin ich jetzt einmal mehr baff und halt jetzt einsichtigerweise meinen Mund...
    MfG