Beiträge von wisogehtdas



    der Support hat deshalb nicht auf die Druckunterstützung hingeweisen, weil der dreiseitige Druck hier vor Ort bei dem von uns genutzten pdf-Drucker auch mit erfolgter Umstellung auf die v23 noch auftritt! Ich habe es gerade auf meinem Rechner selbst noch einmal nachgestellt. Es freut mich daher, wenn der Sachverhalt bei Ihnen beiden mit der Konvertierung behoben ist (und mir ist hier im Support bei einer kurzen Umfrage unter den Kollegen auch kein anderer Fall bekannt geworden).


    Guten Tag Herr Diel,


    Das Problem „UVA dreiseitig“ (Ursache: alternativer PDF-Druckertreiber) und „Druckerprobleme seit Update“ (Ursache: Druckmodul-Update V22 auf V23) sind ja auch zunächst zwei von einander unabhängige Beiträge gewesen, die ich dann erst anschließend einer mutmaßlich einzigen Ursache „verdächtigt“ hatte.


    Der von mir kritisierte ausgebliebene Hinweis des Supports auf die Aktualisierung des Druckmoduls (V22 auf V23) bezog sich denn auch auf mein eingereichtes Ticket über „Druckprobleme seit Update“. Inhaltlich war das ja in diesem Ticket auch unmissverständlich und zudem auch noch nicht mit dem Problem „UVA-Vorschau 3-seitig“ verbändelt. Letzteres kam dann doch erst hier im Forum dazu.

    Das hätten Ihre Kollegen hier also auch unabhängig voneinander würdigen, prüfen und beurteilen können.

    Diesbezüglich bleibe ich bei meinem „Unverständnis“...

    Aber, ich wiederhole: ich spreche mich mitschuldig an der verzögerten Lösung, weil ich meine programminternen Benachrichtigungen (=V23 Update) nicht eingeblendet hatte.


    LG


    P.S.:

    nur so nebenbei dazu noch:

    in meinem Post #7 zu UVa seit Update in Vorschau dreiseitig?

    habe ich am 16.1.19 sogar selbst den Hinweis auf die bei mir noch installierte alte Combit Version V22 gegeben....


    Das Drucker-Auswahl-Problem hat sich bei mir wie folgt gelöst:


    Erforderlich war die Konvertierung der Layout-Datenbank (im DB-Manager) wegen des Druckmodul-Updates von V.22 auf V.23 (combit).

    Da wäre ich freilich früher drauf gekommen, wenn ich meine Benutzer-Nachrichten in der Start-Sequenz nicht ausgeblendet hätte.

    So gesehen: selber Schuld.


    Die Frage ist bei solchen Sachen trotzdem, warum derart elementare Aktulisierungsprozesse nicht in Versionsupdates/Jahresupdates integriert sind und/oder zu einem solch manuell auszulösendem Erfordernis nicht wenigstens Hinweise in den Update- und Versioninfos gegeben werden?


    Update + Service-Update + Elster-Update + Datenbankkonvertierung wg. Druckdesigner/Druckmodul + Lohnupdate + Kontenrahmenaktualisierung + Zwischenpatches +++++++ ???


    Bedauerlich hier auch mal wieder, dass der Support in dieser Sache -trotz vakantem Ticket- nicht drauf gekommen ist.


    LG


    P.S.:

    1.

    Die Benutzernachricht mit der Aktualisierungs-Verlinkung verschwindet bereits aus dem Nachrichten-Verzeichnis,

    wenn man die Datenbankkonvertierung abbricht (z.B. um vorher noch die Layout-Datenbank zu sichern).

    Danach muss man "zu Fuß" zu diesem Menü-Punkt steuern.


    2.

    Augenscheinlich hat sich hiermit auch die/der dreiseitge UVA-Vorschau/Druckausgabe aus

    UVa seit Update in Vorschau dreiseitig?

    erledigt.

    Allerdings habe ich jetzt unter V.23 auch keinen PDF-Druckertreiber in der Druckerkonfiguration (Vorgangsdrucke) mehr eingetragen.

    Eine Gegenprüfung (mit PDF-Druckertreiber) steht also noch aus...

    Guten Tag Herr Diel,


    ich erinnere mich, dass das Problem mit den Cent-Abweichungen vor Jahren schon auftrat. Seinerzeit wurden die Regeln der Rundung schlicht nicht beachtet.

    Diesbezüglich wäre eine Prüfung der Formel wohl doch unerlässlich.


    @MT-Entwickler

    Alles inkl./ab 0,5 muss aufgerundet werden, sei es die erste oder alle anderen Nachkommastellen.

    Darunter abrunden.


    Es hätte aber auch erst gar nicht zu dem Fehler mit der grundsätzlich falschen Berechnung der KV-Zusatzbeiträge kommen dürfen, denn der war doch wohl offensichtlich nachdem ch2019 im ET und nachfolgende Beiträge darauf aufmerksam gemacht hatte/n.

    Trotzdem hatte man diesen Bolzen dann erneut in die V6039 übernommen.

    Da wird mir schummrig und langsam chronisch misstrauisch bei so viel Sorgfalt.


    LG

    Guten Tag Herr Diel,

    dass auf Treiber von installierten Systemdruckern zugegriffen wird, hatte ich befürchtet. Das ist ja ziemlich "unglücklich"!

    Wenn ich Sie richtig verstehe, dann wissen aber auch Sie nicht auf welche in welchem Fall (?)

    In diesem Vorgang ja wohl (bei mir) auf den des "PDF24".


    Man kann doch aber sein System nicht derart jungfräulich halten bzw. zurück fahren, weil U365 droht über "non-konforme" Druckertreiber zu stolpern. Mit den benannten Software-Komponenten sollte doch eigentlich eine unabhängige und Konflikt freie eigenständige Druck-Vorschau und Datenübergabe an einen anderen Drucker zu erzeugen sein. Dass eine Übergabe scheitern muss, wenn keine Drucker installiert sind, ist klar.
    Mindestens die aktivierte Vorschau bei den Vorgängen wird doch aber aus einer eingebauten Anwendung extra geladen. Die scheint hier also nicht auf bereits installierte "fremde" Drucker-Treiber zuzugreifen, oder doch?


    Dass aber schon die Druckvorschau in Konflikt mit installierten Druckern gerät, deutet doch eher auf einen unbeabsichtigten Zugriff hin. Da sollte man dann wohl besser derart programmieren, dass nur die WIN-Standard-System-Druckertreiber oder speziell mitgelieferte angesprochen werden. Also hier wohl besser eine "Blut-Hirn-Schranke" einbauen, so wie Sie auch bei anderen Office-Anwendungen (OO oder MS-Office) besteht.


    Wenn hier im Druckmodul von U365 Misch-Masch entsteht, dann liegt mir auch der Verdacht nahe, dass der Thread


    Druckerprobleme seit Update


    damit in Zusammenhang steht.

    Besonders deshalb, weil -nach meinen Feststellungen- beide Probleme erst mit V19.0.6037 und der zugehörigen Service.bpu aufgetaucht sind.


    LG

    Hallo Chris808, hallo Herr Diel,

    Ja, bei mir war das auch so.


    Ich habe dazu jetzt verschiedene Drucker-Initialisierungen in der Druckerkonfiguration und alternative Anwahlen in den Auswahl-Menüs ausprobiert und versucht hinter die Wechselwirkungen zu kommen.
    Hier (bei der UVA-Vorschau) habe ich jetzt so lange "geschüttelt und gerührt" und eingegrenzt, bis zumindest die UVA wieder 2-seitig war. Der "Schuldige" ist demnach bei diesem Phänomen bei mir der voreingestellte bzw. angewählte PDF-Drucker "PDF24".

    Hinterlege ich in der Druckerkonfiguration für alle Druckausgaben den PDF24 oder wähle ich ihn auch erst in den Ausgabe-Optionen der UVA aus, wird die Druckvorschau und auch der Ausdruck der UVA korrumpiert, also 3-seitig.
    Aber warum ist bereits die Vorschau bei speziell diesem hinterlegten Drucker 3-seitig? Was hat die UVA-Vorschau überhaupt mit einem voreingestellten/ausgewählten PDF-Drucker zu tun? Das müsste doch eigentlich entkoppelt sein? Bei der Auswahl/Hinterlegung eines physischen Druckers oder des MS xps-Druckers passiert das nämlich nicht!
    Mit dem Druck in eine Datei über das integrierte PDF-Modul aus List&Label (pdf ) auch nicht.
    Allerdings dann hier aber doch wieder, wenn der PDF24 als Drucker ausgewählt wird und mit List&Label "in eine PDF-Datei" gedruckt wird.
    (Auffällig ist bei dem Auswahl-Menü "Ausgabe" auch, dass hier optional über "PDF" und alternativ "PDF über Druckmodul" angeboten wird. Das gilt auch für die Vorgangsausgaben. Das hatte ich so bisher nicht in Erinnerung!)

    Das würde ja heißen, dass bereits in der Bildschirm-Vorschau, wie auch für den Druck, die Drucker-Treiber des voreingestellten PDF-Druckers angesprochen werden und nicht jene aus dem integrierten U365-PDF-Druckmodul (RTF-Basis ?). Spinnt die Vorschau und der Druck also gar nur deshalb, weil das ein alternativer PDF-Drucker (zum Adobe-PDF) ist?

    Interessant wäre hierbei auch mal auszuprobieren, was bei Installation und Hinterlegung bzw. alternativer Anwahl anderer PDF-Drucker als dem PDF24 passiert.
    Dazu hat bei mir gerade der Experimentiergeist und die Zeit nicht mehr gereicht.
    Aber vielleicht ja bei Ihnen oder den Kollegen (die ja nichts verdächtiges bemerkt haben und auch Ihren Screenshots keinen Glauben schenken).
    Vielleicht war ja auch bei Ihrem ersten Test (der mit den Screenshots) bei Ihnen "zufällig" ein alternativer PDF-Drucker ausgewählt (?)
    Aber das können Sie ja jetzt leicht nachstellen...

    Nebenbei:

    eine Änderung der Drucker in diesem Bereich (UVA-Ausgabe>Ausgabe>Drucker/in Datei drucken mit L&L) ist auch eine Qual.
    Mal spricht das Menü zu einer Alternativ-Auswahl an, mal nicht. Mal merkt es die zuvor getroffene Auswahl, mal nicht.
    Ein sichtbares DropDown bei der Druckerauswahl ist auch nicht vorhanden, stattdessen öffnet ein Klick auf den voreingestellten/gemerkten Drucker die alternative Druckerauswahl.
    Einmal wird erst gar keine Auswahl für die erste und die Folgeseiten angeboten, ein anders mal dann doch wieder.
    Mal steht der Drucker dazu einzeilig (ohne Folgeseiten) zur Auswahl, mal in dem zuvor erwähnten Dropdown-losen Doppelfeld.

    Das sieht alles nicht gesund aus!

    In der Hauptsache jedenfalls scheint das Druckmodul bei der UVA-Vorschau und dem UVA-Druck seit dem (vor)letzten Update nicht mehr ordentlich mit alternativen PDF-Druckern umgehen zu können. Bis dahin war das alles unauffällig und funktionierte, egal was da eingestellt war und/oder alternativ ausgewählt wurde.
    Ich weiß nicht, welche/r Software-Bestandteil/e für die Generierung der Vorschau bei der UVA und den Vorgängen für die Umwandlung und Weiter/Übergabe der Druckdaten verantwortlich ist/sind, aber wenn ich mir die erweiterten Copyright-Daten der MT-Software-Partner anschaue, dann fallen mir dazu am ehesten die Komponenten Combit List&Label (22.0099) und wPDF (4.33.01) auf. Und natürlich die aktuellste ELSTER-Version.

    Da irgendwo passt jedenfalls etwas nicht mehr zusammen!

    LG

    Zitat: "Dennoch gilt weiterhin: Wer ein ähnliches Programmverhalten feststellt, kann gerne hier seine Informationen einstellen!"


    Guten Tag Herr Diehl,

    nun, das will ich gerne tun, hatte ich auch bereits, aber irgendjemand hat meinen Beitrag kommentarlos gelöscht.

    Wenn meine folgende Bestätigung und Ergänzung der Fehlerbeschreibung von Chris808 nicht erneut Empfindlichkeiten bei löschbefugten Moderatoren auslöst, dann sollte das hier diesmal eigentlich dauerhaft lesbar bleiben:

    Ja, auch ich habe auf meinem Rechner (WIN 7/64) das gleiche Phänomen beim Druck aus der Vorschau heraus.

    Dezidiert habe ich das in meiner Ticket-Einreichung auch dargelegt, aber die Kollegen wollen für eine Überprüfung meinen aktuellen Datensatz und weisen mich an, eine Neuinstallation meines Druckertreibers vorzunehmen und den Installationsvorgang des Service-Updates zu wiederholen. Beides hatte die ich dem Support zuvor aber schon -bereits im ET- als wirkunglos erwähnt.

    Ich denke, ein User-Datensatz ist für eine solche Überprüfung auch nicht erforderlich. Man muss bei einem Nachstellversuch nur berücksichtigen, dass hier eine Druckerauswahl im Vorschau-Menü relevant ist, denn aus der Druckübersicht heraus tritt der Fehler nicht auf.

    Ergänzend vielleicht noch, dass ich über einen lokalen Drucker arbeite und nicht über ein Netzwerk, soweit das hierbei überhaupt von Bedeutung ist.

    Dürfte es aber eigentlich auch nicht, denn ein z. B. über Datei > Drucken > Druckerkonfiguration voreingestellter anderer lokaler Drucker (also ein anderer als der als Standard-Drucker im System eingestellte) ruft das selbe Problem bei einer anschließend abweichenden Druckerauswahl im Druck-Menü der Vorschau-Maske hervor.

    Nachlesbar im ET des Tickets: #CZM-812-38161


    LG

    Moin,

    ich habe mir gestern nachmittag/abend die Mühe gemacht und versucht das Problem nachzustellen, was mir nicht gelungen ist. Das habe ich getan, um einerseits das Problem zu erkennen und andererseits eine Lösung dafür zu finden. In meiner Freizeit, aus Neugierde und Forschergeist. Das gehört ganz sicher nicht zu meinen eigentlichen Aufgaben.


    Ich habe nicht bestritten, dass es da irgendein Problem gibt, ich habe lediglich gesagt, dass es mir hier nicht gelungen ist, genau dieses Problem nachzustellen. Wenn Dir Auskünfte und Hilfsangebote von mir zu blöd sind (und genau das verrät Dein Tonfall), dann können wir darüber gerne reden - aber so nicht.

    Insofern: zügle Deinen Tonfall bitte.

    Moin,


    Du vermutest also, mir seien Deine Hilfsangebote zu "blöd", weil ich schrieb: "Aber lass mal gut sein, kümmer Dich nicht mehr drum"?

    Gesetzt den Fall, das wäre so, wie sollte ich mit Dir "unblöde" über vermeintlich "blöde" Hilfsangebote sprechen? Welches Hilfsangebot denn überhaupt? Du meinst also, wenn Du ein bisschen Benzin hinzu gibst, ließe es sich besser reden? Schließlich habe ich das Wort "blöd" aber gar nicht gebraucht! Du ziehst irgendwelche Schlußfolgerungen aus meinem Beitrag, bist dabei aber sowas von leicht entzündlich und konterst mit indexiertem Wortschatz? Ich hingegen habe nicht ein extremes oder aggressives Wort benutzt!


    18 Tage hast Du meinen Betrag nicht angefasst, aber als es was zu ermahnen gab, haste zugegriffen. Dann schickste mich wieder in die Ecke, zählst mich an, weil ich gegen die USER/USER-Regel verstoße, ergänzt noch, dass ich es so und nicht anders machen soll und klemmst Dich dann trotzdem hinter meine eigentliche Fehlermeldung. Dann betonst Du noch, dass solches ja eigentlich gar nicht Dein Job ist. Jetzt habe ich also auch noch Dein Hilfsangebot (?) abgelehnt und es für "blöd" befunden (?)


    Abgesehen davon, dass ich vor diesem Hintergrund Deine Vorgehensweisen und Reaktionen nicht mehr verstehen und/oder vorhersehen kann, lass mich Dir einen wirklich aufrichtig gemeinten Vorschlag machen:


    Du kannst meine Beiträge mit Hinblick auf Sachfragen und Fehlerbeschreibungen zukünftig wirklich getrost ignorieren.

    (Hier ist nun auch erneut kein einziges kryptisches Schimpf-Wort in meinem Text.)


    Ich hoffe, das ist jetzt so O. K., abgeschlossen, gut besprochen und beigelegt für Dich?

    Danke!


    LG

    @wisogehtdas: : Ich schlage Dir vor, Deine PDF-Dokumente nur noch über eine externe Anwendung zu erstellen.

    Du kannst ja parallel mal ein Ticket einreichen zu dem Thema - die Antwort würde mich wirklich brennend interessieren.


    Hallo Chris808,

    danke für die Rückmeldung.

    Klar, ich muss mittlerweile durchgängig in einem externen PDF-Drucker arbeiten, denn mindestens 50% meine Kunden nutzen MS-Outlook.

    Jedes Mal den E-Mail-Handler prüfen, bei einer 50/50-Chance macht nämlich in der Tat keinen Sinn.

    Zähne zusammen beißen? Auch klar! Habe ja bereits 5 Jahre Übung darin. Nur ein "workaround" ist das natürlich nicht, wenn man "extern around klicken" muss.

    Dieses Programm wirft nach Updates einfach ständig neue Probleme auf, die vorher nicht da waren. Ist doch klar, dass Buhl davon nichts wissen kann. Die User-Testfahrerei Beta-Test frei durchgewunkener Updates funktioniert doch aber prima, wie man am Lohnmodul sieht. Vermutlich wird das demnächst dann auch als xml-Export-Datei bereit gestellt und die Übermittlungs- und Abrufoptionen werden eingestellt --wie bei der E-Bilanz.


    Ich lasse Dich gerne wissen, was der Support antworten wird. Du weisst aber schon, was hierbei zumeist mit brennenden Erwartungen passiert (?)


    LG

    Moin u. vielen Dank,


    Es ist mir nicht gelungen, einen "Fehler" zu reproduzieren. Seitens US wird einfach ein pdf-Dokument erzeugt. Das Problem scheint mir eher Outlook zu sein. Ich habe jetzt (eher aus Selbstschutz) darauf verzichtet,alle Outlook-Einstellungen anzupassen...

    Dieses Forum ist gedacht dafür, dass User Usern helfen.


    Soviel also dazu!
    ........


    Herrn Diel habe ich namentlich angeschrieben, weil er hier über das Forum in den vergangenen Monaten, mit den vielen Update-Fehlern, schnellere Fehlerkenntnisnahmen/Fehlerzugeständnisse/Fehlerprüfungen und Fehlerbehebungen kommuniziert und veranlasst hatte, als es der Support jemals zuvor getan hat.


    Für Dich liegen die Dinge erstaunlich oft erstaunlich einfach. Entweder gibt es das Problem aus Deiner Sicht schlicht nicht, und/oder es lässt sich bei Dir nicht reproduzieren. Lässt es sich bei Dir nicht reproduzieren, ist es schlicht nicht existent.

    Da bist Du ganz nah dran am Support.


    Aber natürlich liegt das Empfänger-Problem an den Empfänger-Sicherheitseinstellungen von Outlook (beginnend von V12 an). Allerdings gab es die Outlook-Versionen V12-16 schon vor dem Spätsommer 2017. Aber mit den letztjährig erschienen Unternehmer-Updates inkl. des PDF-Modules gingen die verursachenden Dokumenten-ERZEUGER-Probleme erst los.

    Ich kann ja nun wohl schlecht sagen, dass die MS-Outlook-Kunden Ihre Sicherheitseinstellungen ändern müssen, sondern ich muss dafür sorgen, dass ich die nicht verletze. Tue ich aber, wenn ich die PDF's im Unternehmer erzeuge. Es passiert nicht, wenn die PDF-DOC's von einem externen PDF-Drucker erstellt werden.


    Aber lass mal gut sein, kümmer Dich nicht mehr drum.

    Der Support wird das jetzt auf seine ihm eigene Weise auch nicht nachstellen können.


    LG

    1.

    Aha, aber erstmal schimpfen.
    2.

    ehmmh

    3.

    Da bist Du auf dem Holzweg, respektive immer noch derart voll guter Hoffnung, dass ich Dir sagen muss, dass derartige Briefe im Hause Buhl weder gelesen noch beantwortet werden. Das ist eine autenthische Erfahrung! Es gibt aber eine wirklich spezielle Adresse, an der man mit Sachfragen begrenzt ankommt. Die muss man aber kennen, sonst versickert solch ein Brief (bitte keine Rückfragen, welche das ist). Hinsichtlich der Firmenpolitik ist es mir ein Rätsel, warum die nicht veröffentlicht wird. Darüber hinaus ist also keine Sach-kritische Meinungsäußerung oder gar eine Kommunikation mit der GL möglich.

    Und dass man Lösungen/Fehlerbehebungen also teilweise bei der Geschäftsleitung (beim richtigen Adressaten) finden kann und nicht beim Support, zeigt, dass die Orga-Struktur nicht stimmt.

    4.

    Du klingst wie jemand, der Lust hat, die produzierende IT-Welt zu retten, weil er alles versteht (ausser den User). Da Du selbst aus der Branche zu kommen scheinst, ist es um so trauriger, dass auch Du ins gleiche Horn stösst. Preis-Leistungs-Verhältnis? Software- Preis zu niedrig, dann Support auch! Ist also alles der User Schuld. Verstehe! Was für ein Branchengejammer! Dann verkauf teure Super-Software und mach den Support dafür auch perfekt, aber lass bitte die Pflegespülung für ein überkommenes Geschäftsmodel, dass die IT -Branche aus Wettbewerbsgründen selbst herauf beschworen hat. Am Markt werden sich letztlich immer die User-Notwendigkeiten durchsetzen und nicht die Hersteller-Dogmen oder Restriktionen. User werden niemals mit Fehler beladener Software zufrieden sein. Damit gewinnt man keine Kunden, sondern verliert Sie.

    5.

    Dann mach Dich doch da dran.

    6.

    Dann solltest Du Dich um den Moderatoren-Status bewerben. Die Disziplin im Forum wäre gerettet.


    LG

    Wenn du so „pampig“ antwortest, wird kaum jemand Lust haben, dir zu antworten. Kulli hat versucht, dir zu helfen und das geht nun einmal besser mit Informationen über den von dir genannten Fehler.


    Wenn du sicher bist, dass es am Framework liegt, solltest du Windows updaten (Microsoft Windows Framework auf 4.6.2 neueste Version.


    Ob sich er Support unwissend gibt oder nicht, können wir hier nicht wissen. Wir sind Anwender der Software wie du auch und versuchen, in unserer Freizeit anderen zu helfen. Und du machst es einem nicht besonders leicht. Vielleicht überlegs du einmal, dass es nicht umsonst heisst „wie man in den Wald hineinruft, schallt es heraus“

    Aber Du hattest doch Lust zu antworten, oder nicht? Um der Zurechtweisung willen, vermutlich.

    Hinsichtlich "pampig" liegt wohl offensichtlich eine übersteigert dramatisierte Bewertung vor.

    Kulli hat nicht geholfen, sondern gleichfalls überwiegend zurecht gewiesen.

    Über die Äußerungen von Computerhaus will ich nichts sagen, sonst verlier ich mich in einem Sarkasmus gleicher Art.


    Werden die Sachen hier eigentlich richtiger und sauberer, wenn sich die Herren Moderatoren und Meister (oder wer sich sonst noch als angegriffener feinsinniger Helfer fühlt) gegenseitig im Schreddern und Abwatschen von rat- und hilflosen Software-Kunden anheizen und übertreffen?

    Das mit dem immer wieder angeführten Hinweis auf verletzten Helfer-Stolz und der geopferten unersetzlich wertvollen Freizeit, kann man eigentlich auch langsam mal in die Mottenkiste packen. Die hier mehrfach publizierte Seelsorge am Hersteller auch.

    Schließlich hat beckchen mit Geduld und Spucke mit dem Support zusammen gearbeitet -ohne funktionables Ergebnis-.


    LG

    Guten Tag Herr Diel,


    Seit einem halben Jahr habe ich große Probleme mit in U365 erzeugten PDF-Dateien die per E-Mail an Empfänger mit MS-Outlook (ab 12.0 seit Update ab 7/2017, mit und ohne MS-E-Mail-server) gehen.

    Hat sich an der Strukturierung bei der PDF-Dokumentenerstellung in "List & Label" mit einem der letztjährigen Druck-Updates etwas geändert ?


    Was ich unter Mithilfe einer meiner betroffenen Kunden bereits in Erfahrung gebracht habe, ist:


    1. Wenn unter U365 PDF-Dokumente mit den Einstellungen

    a) True-Type-Schriftarten einbinden

    b) Bilder in jpg-Format einbinden: nein

    c) PDF-Doc schützen: mit 40 Bit Verschlüsselung


    erzeugt werden, dann:


    2. wird bei einem Empfänger mit MS-Outlook das PDF-Doc als mit "xml-Code" belastet erkannt

    und

    3. bei entsprechenden Sicherheitseinstellungen "xml-code in Quarantäne stellen oder löschen" (= neues Outlook default ?) mit einer Quarantäne oder Löschung quittiert.


    Ein solches in U365 erzeugtes PDF-Doc wird also bei Outlook-Usern sofort entfernt, verschoben oder gelöscht und wird noch nicht einmal als Datei-Anhang angezeigt. Für den Empfänger sieht es so aus, als ob seitens des Absenders der Anhang vergessen wurde. Natürlich gucken die User nicht in Ihren Spam- oder Quarantäne-Ordner. Das kann man ja von speziell einem Outlook-User auch nicht erwarten, egal ob er diese Restriktionen will oder sie als neue Default-Einstellung von Microsoft -mit einem der letzten Updates- mitgeliefert wurden. Schließlich erlaubt ein eventuell vorhanderner xml-Code in einem PDF-Doc ggf. auch die Ausführung schädlicher Prozesse.

    Bei anderen E-Mail-"Handlers" aber tritt dieses Problem nicht auf, nur bei MS-Outlook. Das mag auch daran liegen, dass dort weitaus mehr Restriktionen (z. B. für den Netzwerk-Schutz) vergeben werden können, als bei anderen E-Mail-Anwendungen.


    Macht man aus U365 heraus aber eine externe PDF-Dokumentenerzeugung (auch 40 bit oder höher) über z.B. PDF-24, haben Outlook-Empfänger keine Probleme mit einer xml-Sicherheitseinstellung.

    Wie erklärt sich in U365 repektive in List & Label und den dort erzeugten PDF-Docs nun dieses "XML"-Problem ?

    Basiert die Vorlage/Druckansicht/Druckausgabe auf einem XML-Markup und bleiben XML-Strukturen nach Erzeugung einer PDF übrig und auslesbar (wenn wie unter 1.a, b u. c erzeugt)?


    Wäre hilfreich, wenn wir das mal klären könnten!


    LG

    Hallo ElToro13,


    ja, Du hast recht, ich kann das nachstellen unter einigen ganz bestimmten Programmzuständen bzw. Wechseln von Menü-Punkten:


    1. Verkauf > Ansicht Stammdaten > Artikel > Artikeltabelle und/oder Menüpunkt Datei > zurück (vermutlich auch noch einige mehr mit einhergehendem Wechsel der Haupt-Menüansicht) +++++

    2. Programm beenden (über Programmbeendigung X) > Programmmeldung > Abfrage/Meldefenster (z.B. Forderungsmanagement bzw. NEIN, Programm beenden) bzw. Rückkehr in die Artikelstamm-Ansicht aus zwischenzeitlichen Menüwechseln ++++++


    Im Hintergrund sieht man dann in der Spalte "Einkaufspreise" den Einkaufpreis des jeweils zuletzt angewählten Artikels auch in allen anderen Artikelzeilen des auf dem Screen gerade sichtbaren Tabellenabschnittes.

    Bricht man jetzt z. B. die Programmbeendigung ab und/oder kehrt aus einer anderen Menüansicht in den Artikelstamm zurück, bleibt es bei diesem Zustand. Ändert man jetzt die Sortierung über die verfügbaren Tabellenreiter, werden die korrekten EK's wieder angezeigt.

    Dieses Phänomen kann ich aber erst seit V. 5837 erzeugen. Das ist tatsächlich mal wieder ein BUG.

    Da hat man mit dem letzten Update schon wieder was zerballert. Ist bei MT schon gute Programmiererpflicht geworden heile Bereiche krank zu machen. Unglaublich!


    Ich habe da aber noch einen zusätzlichen Verdacht, wenn das Phänomen sich bei Dir durch einen Reiter-Sortierungswechsel --zumindest temporär-- nicht wieder normalisieren lässt:

    check mal Dein Keyboard auf eine verklemmte Taste!


    Grundsätzlich wird der Krampf unter V 5837 aber wohl erst einmal wieder chronisch bleiben, denn früher oder später muss man ja das Menü wieder wechseln.

    Hier gilt es jetzt wieder eine Fehlermeldung an den Support zu schreiben mit der Bitte um Behebung zum nächsten Update.

    Bitte mach Du das hier jetzt, ich mag grad gar nicht mehr...


    LG

    Ich bin zwar nicht Maulwurf23,


    aber entweder ist 8400 zu bebuchen oder (richtiger) eben 8820. Beide keinesfalls.
    Doppelte gebuchte Erlöse für den gleichen Vorgang wären ja hier in der Tat etwas ungünstig für Dich.


    Wenn ich die Problemlage richtig sehe, dann hast Du die Forderung aus dem KFZ-Verkauf in der Rechnung nicht mit einem Erlös- bzw. Artikelposten dargestellt, welcher mit dem Konto 8820 "Erlöse aus dem Verkauf Anlagegütern" verknüpft ist, sondern diese mittels eines verknüpften Postens über Kto. 8400 gebucht und eingelesen.

    Dann müsstest Du das entsprechend umbuchen (von 8400 auf 8820), wie Maulwurf ja schon ausführte, oder die Rechnung ändern und mit einem Rechnungsposten verknüpfen der mit Kto. 8820 verknüpft ist. Alternativ kannst Du auch beim Einlesen der Rechnung ins Hauptbuch das Erlöskonto von 8400 auf 8820 ändern.


    Bis auf diesen Tatbestand hattest Du ja m. E. bereits in Beitrag #5 schon alles richtg dargelegt und Maulwurf23 damit bestätigt.


    LG

    Zitat

    Wie lege ich den Anlagespiegel an ?

    Hallo R.KoK,


    das geht in der U365 Standard-Version nicht Programm intern. Es ist erst in den höheren Ausbaustufen möglich.

    Wie man den am besten als Anhang (bei mir auf Basis einer Excel-Tabelle) für "E-Bilanz-Online" aufbereitet, muss ich auch erst noch ergründen.

    Vermutlich kannst Du es aber ruhig angehen lassen, denn man munkelt, dass die Finanzverwaltung ohnehin nicht vor März an die Bearbeitung der E-Bilanzen 2017 ran geht. Die müssen sich selbst erst einmal "komplex" updaten...


    LG

    Moin R.KoK und Chris808,


    Man hat ja doch schließlich eine "Vorankündigung" verfasst, warum sollte man dann im bezugnemenden Update noch einmal darauf verweisen? Man kann's ja aber auch übertreiben, hier steht es doch schließlich:
    https://update1.buhl-data.com/…_Linie_erneuerungen_5.pdf
    Und das bereits weit vorausschauend, nämlich schon am 27.9.17, also rechtzeitig für die E-Bilanz 2017. Mehr Zeit braucht doch wohl kein Mensch! Woher hätte man das als Softwareunternehmung auch früher wissen sollen, das mit der bösen "zunehmenden Komplexität der Anforderungen seitens der Finanzverwaltung". War doch alles erst seit 2012 von denen gefordert. Dieser verflixte Zeitdruck macht aber auch alles kaputt...


    Man beachte dann auch die üblichen "Änderungen im Einzelnen" zum Update mit der beinhalteten EB 6.0! Aber, oh Wunder, auch dort keine Spur mehr von der geexten Übermittlung der E-Bilanz 6.0! Eine Ankündigung zu "Änderungen im Einzelnen" war die Ausschleusung der E-Bilanz-Übermittlung offensichtlich auch nicht (wert). Gehörte ja auch zu den "Erneuerungen" und nicht zu den "Änderungen". Man beachte den Unterschied.

    Weil man also den von der Finanzverwaltung geforderten Anhangsmöglichkeiten bis heute partout nicht nachkommen wollte, hat man sich nun eben kurz entschlossen mit einer einmaligen aber geschmeidigen High-Glossy-Ankündigung auf den letzten Drücker verkrümelt.

    Wär allerdings auch mir peinlich als "Nachankündigung" nochmal darauf einzugehen, jetzt, kurz bevor die betroffenen User die E-Bilanz 2017 abwickeln müssen. Wird schon jeder den es angeht früh genug merken, dass die integrierte E-Bilanz- Übermittlung jetzt nicht mehr Bestandteil der Software ist.

    Wozu programminterne Hinweise, PopUp-Fenster, wozu deutliche Ankündigungen? Quält man sich eben ein wenig, versucht es ein Dutzend mal, liest die Fehlermeldungen im Programm und erfährt die "Erneuerung" dann hier!

    Wer U365 also --ohne Kenntnis der "Vorankündigung" und ohne "Änderung im Einzelnen"-- nutzt bzw. zwischenzeitlich erworben hatte, der guckt eben nun gemeinsam mit uns in die E-Bilanz-Online-Röhre.


    Just on time! So läuft das heute.


    LG

    Guten Tag Herr Diel,

    auch mit V.5832 hat sich das Programmverhalten hinsichtlich der nicht möglichen Minimierung des Hauptfensters nach Neuanmeldung/nach einem Ruhezustand

    nicht geändert. Da nützt es wenig, dass man hier ausschließlich die Fehlermeldung bei der Neuanmeldung eliminiert hat.


    Will man nach der automatischen Programmbeendigung nach einem Ruhezustand (oder Energiesparmodus) also normal weiter arbeiten, dann hilft nur diese Neuanmeldung abzulehnen, d. h. , den Neu-Anmeldemodus zu beenden und U365 ganz neu zu starten.

    Das muss sich eigentlich auch bei Ihnen und MT leicht nachstellen lassen.


    In diesem Zusammenhang ist die gesamte automatische Beendigung nach einem Ruhemodus/Energiesparzustand nebst der Neuanmeldung funktionell untauglich programmiert. Da kann man das Programm --als programmierte Grundeinstellung-- doch gleich komplett (ohne Neuanmeldemaske nach "Pausenmodus") schließen lassen.

    Sinn macht die Neuanmeldung doch nur, wenn die Software danach auch voll umfänglich funktioniert.


    Ich betone zudem aber noch einmal, dass man dem User eine Wahlfreiheit geben sollte, ob die Software nach einem Ruhezustand/Energiesparmodus beendet wird oder nicht. Remote-Funktionshintergrund hin oder her bzw. gerade deswegen...


    However, das ganze sollte hinsichtlich Sinngebung und Funktionalität zum nächsten Update bitte möglichst noch einmal ganz neu überdacht werden.


    LG