Beiträge von wisogehtdas

    Hallo McEnke,


    In welchem Bereich muss
    External$('Betrag(MahnStufenZinsen)')

    eingefügt werden?

    In die Absatzeigenschaften des Textfeldes zu 'Zins' bzw. 'Zinsen', aber ich erkenne, dass dürfte wohl doch nicht Dein Problem sein.

    Ich bin zur Korrektur bzw. Anpassung Deiner Formel-Vorgabe auch leider nicht ausreichend bewandert, das muss ich zugeben. Da sind hier Leute unterwegs, die das besser können...

    Trotzdem, sag doch mal, welche (von US mitgelieferte ?) Mahnvorlage (namentlich genau) Du verwendest und ob die Formel bereits da drin war, oder ob Du selbst oder z. B. noch Franco die editiert hatte/st?


    .....................................................


    Aber mal zur Ergänzung des Vorschlages von Chris808:

    Alternativ spielst Du Dir in einen Testmandanten eine alte Daten-Sicherung (von vor Deinem "Formelkilling") ein und kopierst Dir die Formel dort raus und anschließend in die Vorlage Deiner Arbeitsdatei wieder rein.


    Lieber Gruß

    Jo, ich hab auch nur ein Waren-Lager und trotzdem ist es mir schon passiert in Vorgängen unter der Lagerspalte bzw. Artikelzuordnung die "Kennung" EINKAUF bei Verkäufen (und umgekehrt) hineinzuzaubern.


    Zur Klarstellung:

    das "Lager" EINKAUF ist ja auch nicht wirklich ein Lager, aber für die Verbuchung von Einkäufen (Wareneingangsbelege bzw. Rechnungseingang mit Waren-Einbuchung) steht EINKAUF nun einmal in der Lagerspalte. Gleichzeitig ist die (ich nenn es jetzt mal Kennung und nicht Lager) Kennung EINKAUF in der Lagerspalte der Indikator für den Lagerzugang und die Lager erhöhende Buchung in der Waren- History. Die Kennung "Verkauf" aus "Lager" steht für die Abnahme des Artikels. Die Anhakung in den Parametern des Vorganges ist für beide Fälle natürlich vorausgesetzt.


    Also: "nur" ein Lager zu haben, schließt eben noch nicht aus, dass man sich die "Kennung" EINKAUF fälschlich in einen Verkaufsvorgang oder in eine Artikel-Neuanlage oder umgekehrt reinsemmelt.


    Nebenbei: Du hast diesbezüglich nicht beantwortet, ob in Deinen Verkaufsvorlagen nun die Spalte "aus Lagernr./aus Lager" ein- oder ausgeblendet ist.


    Eine Gegenprüfung zum Ausschluss meines Verdachtes kannst Du machen, indem Du die Warenbestände der bebuchten Artikel kontrollierst.

    Liegt in Deinen gebuchten Verkaufsvorgängen eine Verwechselung der "Kennung EINKAUF" mit dem "Standard-Lager" vor, müssten die Lagerbestände der bebuchten Artikel nun zu hoch sein. Das erklärt dann auch die Zuordnung in z. B. die steuerlichen UVA-Felder 89 bzw. 93 (wobei 93 einer fehlerhaften Kontenzuordnung zu Grunde liegen dürfte).


    Wenn die Bestände stimmen, dann vergiss meine Hinweise und Beiträge.

    Hallo cdfcool,


    Wenn das in der Rechnungsvorlage bei Dir nicht eingeblendet ist (z. B. zwischen Mengenspalte und Mengeneinheit/Gewichts-Spalte), dann wird im Hintergrund trotzdem von dem Lager abgebucht, das mit dem Artikel verknüpft ist. Sichtbar oder unsichtbar, egal...


    Also, wenn die Spalte im Formular nicht sichtbar angelegt ist (!Formulardesigner!), dann die Lagerzuordnung des Artikels (im Artikel) prüfen.


    LG

    Hallo cdfcool,


    1.

    ich hab mal die Beitragshistorie auf mich wirken lassen und muss nachfragen, weil Du schreibst:

    "Okay, das bringt mich schonmal ein Stück weiter.

    1774 ist Umsatzsteuer 7% innergemeinschaftlicher Erwerb."

    Das macht mich stutzig, denn:

    Kto. 1774 ist bei mir Umsatzsteuer 19% innergemeinschaftlicher Erwerb


    2.

    Aber was mir in dem Zusammenhang viel bemerkenswerter erscheint, ist Deine Feststellung v. Fr. d. 10.11.17, dass:


    "Wenn das Konto geändert ist, kommt zwar die Fehlermeldung nicht mehr, dennoch wird im Feld 93 der Umsatz aus Verkäufen in die EU komplett eingetragen, also keine Steuer daraus, sondern der komplette Umsatz.... und das ist definitiv falsch."


    Das ist auf der einen Seite eigenlich genau richtig, denn dort darf ja nur die Bemessungsgrundlage für die Steuer stehen.

    Aber dass andererseits Werte aus einem Verkaufsvorgang dort überhaupt landen, lässt m. E. nur den Schluß zu, dass in Deinen (letzten ?) Rechnungsvorgängen für EU-Exporte (mit dem Steuer-Schlüssel 11) in der Spalte "Aus Lagernummer / aus Lager" vermutlich "Einkauf" an Stelle von "Standardlager bzw. Lagernummer" eingetragen ist.

    Dann erst kann nämlich der Bemessungswert in die Zeile 93 der UVA gelangen. Der Verkauf ist so steuerlich vermutlich zeitgleich als Einkauf und als Verkauf erfasst worden (1x indiziert über das falsch eingetragene Lager "Einkauf" + 1x indiziert über den richtigen Steuerschlüssel 11).


    Prüf also bitte mal die letzten Rechnungsvorgänge an EU-Abnehmer mit Id.-Nr. und schau in der Lager-Spalte nach, was da steht...


    LG

    Hallo McEnke,

    Wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann suchtst Du nach der entsprechenden Variablen (?)

    Das müsste eigentlich diese hier sein:


    External$('Betrag(MahnStufenZinsen)')


    "Verlorene" Variablen bzw. Funktionen lassen sich ansonsten auch mit der Eingabe eines naheliegenden "Fahndungsbegriffes" (hier: ZINS) in das jeweilige Suchfeld aufspüren...

    LG

    Hallo Leute,

    Ich kann auch nicht mit letzter Gewissheit sagen, dass eine Daten-Sicherung aus einer Vorversion von einer aktuellen Programmversion (bei größeren Build-Sprüngen) auch wirklich immer akzeptiert wird.

    Wenn man -wie ich- da aber so seine generellen Zweifel hat, dann würde ich auch andern Usern folgende Absicherung empfehlen:

    1.

    Download und Speicherung aller Updates (auch der Service-u. Elster-Updates), die erforderlich sind, um -fußend auf der Vorversion- den letzten aktuellen Stand zu erreichen. Die original Buhl-Dateinamen dieser Update-Downloads mit den Versionsinformationen ergänzen und speichern (z.B.: BPNexT_UPD_WISO-18.0.5803.bpu), weil die jeweiligen Update-Download-Dateien immer den gleichen Dateinamen (BPNexT_UPD_WISO.bpu) tragen. Diese Info-Anhänge im Dateinamen müssen für ein jeweiliges Inst.-SetUp aber wieder entfernt werden, weil es sonst nicht ausgeführt werden kann. Deshalb ist es hierbei empfehlenswert diese eigenen Dateinamens- Ergänzungen immer gleichförmig getrennt zu setzen, z. B. mit einem Trenn- oder Unterstrich. Da weiß man dann immer, bis wohin man diese Ergänzungen löschen muss.

    Die Service- u. Elster-Updates dabei nicht vergessen. Letztere haben hingegen zumeist von Haus aus bereits aussagekräftige Namen, die man i.d.R. so lassen kann.


    2.

    Updates getreu der Build-History bis auf den aktuellen Versionsstand nacheinander manuell installieren, ungeachtet der bekannten oder unbekannten Bugs.

    Dann eine vollständige Daten-Sicherung erstellen.

    Damit ist man versionsgetreu abgesichert und kann dann das Programm -bei Erfordernis- auch komplett deinstallieren und die neueste Version mit einer vollständigen Installationsdatei aufspielen. Somit auch z. B. seine Netzwerkanpassungen durchführen und/oder einen neuen Rechner aufsetzen.

    Die vollständigen Installationsdateien sind i.d.R. über das eigene Buhl-Konto zum Download abrufbar (derzeit schon die US2018ESD.exe), wenn auch hierbei am Dateinamen oder in den Eigenschaften wiederum kein nummerischer Build-Versionsstand zu erkennen ist.

    Solange Updates also noch im öffentlichen Buhl-Downloadbereich und die Vollversionen im privaten Download-Bereich zur Verfügung stehen, würde ich mir die allesamt und regelmäßig laden und wie unter 1. geschildert bezeichnen und archivieren. Updates, welche nicht mehr zur Verfügung stehen (z.B. bei größeren Versionssprüngen) kann man aber auch später immer noch beim Support anfordern.


    Aber dazu --noch einmal-- der Verweis auf Punkt 1., denn die eigentlichen Programm-Updates kommen stets mit dem gleichen nichtssagenden Dateinamen daher und sind später bestenfalls nur noch durch das Herstellungssdatum auseinanderzuhalten und zuzuordnen. Am besten einen seaparaten Ordner mit den um die Update-Versionsinfos editierten Dateien-Namen anlegen. Später (für die jeweiligen SetUps) Kopien in weitere neu anzulegende Ordner (ohne editierte Dateinamen) packen und SetUps von dort ausführen. Hilfsweise kann man diese neuen Ordner dann mit den passenden V-Info benennen, damit man Updates nicht doppelt ausführt, oder mehrere Updates gleichen Namens nicht in einem Ordner landen.


    So habe zumindest ich mich mittlerweile für solcherlei Eventualitäten präpariert!


    LG

    Ich hatte das zwar schon einmal beim Support gemeldet, aber...wie gehabt...


    https://www.buhl.de/updates.html


    Vielleicht fühlt sich ein hier mitlesender Mitarbeiter ja mitverantwortlich der Verwirrung ein Ende zu bereiten, denn wie soll man sich als User im Update-Dschungel sonst zurechtfinden, wenn sich trotz vorhandenem und eingrenzendem Software-DropDown-Verzeichnis, sowie ordenlich vorgenommener Drop-Down-Vorauswahl, das Druckfunktions-Update 18.0.5803 zu US 18.05803 nicht finden lässt?

    Ein Service Update wird zwar im Software-Untermenü des Drop-Downs aufgeführt, aber woher soll ein US-User wissen, dass das auch für sein Programm bestimmt ist?

    In der eingegrenzten Auswahl "Unternehmer+Buchhaltung+Lohn+Warenwirtschaft" wird es nämlich nicht aufgeführt !


    Und bitte, bitte: kann mal jemand den unvollständigen Satz "Es für die neuen Druckfunktionen benötigt" sinnvoll komplettieren, sonst könnte ja noch jemand auf den abwegigen Gedanken kommen, dass bei der Software-Programmierung genauso sorgfältig vorgegangen wird...


    LG

    Hallo Iljas K,


    da wirst Du wohl vermutlich noch mit der Vorversion von der V 17.0.5713 gearbeitet haben.

    Die aktuelle Version ist mittlerweile die 18.0.5803 (Remote-Version + (**) Druckfunktions-Updtae gleicher Nummer > siehe Buhl-Update-Downlodbereich).

    Um in der Update-History zu bleiben, hat das System vermutlich zunächst erst einmal auf die Version 17.0.5713 geupdatet.

    Diese wird mittlerweile in der Startmaske aber auch schon als "veraltet = Software-Pflege abgelaufen" gekennzeichnet.


    Um ganz aktuell zu werden (inklusive der Bugs) müsstest Du jetzt wohl noch einmal auf 18.0.5803 (**) updaten.

    Warum jetzt bei Dir eine non-existente Version (18.0.5713 ???) angezeigt wird, erschließt sich mir nicht ganz. Vielleicht ist das durch 2 Versionssprünge "unverdaulich" geworden, oder schlicht ein Programmierfehler in der Startfenster-Darstellung, oder Du hast die Nummern durcheinander geschmissen (?).


    Vergewissere Dich doch einmal unter Hauptmenü "Datei > Hilfe", welche Version dort vermerkt ist....


    LG

    Hi,

    schon mit dem Ruhezustand der WIN-OSs selbst scheint es ja auch schon kein einheitliches Verhaltensmuster zu geben.

    Bei mir -unter WIN7- kann man das eine Mal aus dem Ruhezustand über eine Tastatureingabe (z. B. über die Leerzeichen-Taste) aufwecken, ein anderes Mal geht das gar nicht und ich muss die Maus nehmen. Das eine Mal reicht dann dafür schon eine Mausbewegung, das nächste Mal funktioniert auch das wieder nicht und ich muss Klicken.

    Von den Voreinstellungen -welche Programm-Anwendungen das System wieder aufwecken dürfen- einmal ganz abgesehen. Zusätzlich sind wohl noch der "Energiesparmodus" mit seinen X Optionen und der eigentliche "Ruhezustand" voreinander zu unterscheiden. Dazu gehört z. B. auch der Hybride Standby-Modus. Die Optionen und Wechselwirkungen dürften also mannigfach sein!


    Ich vermute aber, dass der US-Absturz wohl erst mit dem Abschalten der Festplatte/n ausgelöst wird.

    Diese Abschaltung kann man ja sowohl unter den Energiesparoptionen einstellen, als auch mit dem manuell ausgelösbaren Ruhezustand sofort bewirken.
    Eine Remote-Anwendung sollte deshalb vermutlich ein beständig laufendes System erfordern, was dann allerdings eine Festplattenabschaltung verbieten dürfte (?). Sind aber meinerseits nur Vermutungen unter Halbwissen...


    Zudem glaube ich, dass man derartige Wechselwirkungen bei einem Einbau neuer Funktionen (Remote) und einen erheblichen Eingriff in die Programm-Struktur bedenken und testen sollte. Und dass, generell bevor man sich ans Werk macht und solcherlei Stabilitätsprobleme auslöst.


    Praktisch kann ich im Moment leider nichts zu einer weitergehenden Analyse beitragen, weil ich auf die Vorversion zurück gesprungen bin.

    Ich täte mich auch etwas schwer damit, Abstürze in Serie und unter den X-verschiedenen möglichen Einstellungen zu provozieren, selbst wenn die aktuelle Version derzeit bei mir installiert wäre. Das ist wohl ohne Zweifel Beta-Tester-Arbeit. Und dass die nicht so recht in einen produktiven User- Arbeitsalltag mit einer kaufmännischen Software passt, dürfte nicht nur meine Meinung sein. Der Job gehört also hauptsächlich in die Hände derer, die dafür bezahlt werden.

    Testfahrzyklen unter verschiedenen klimatischen Bedingungen, ausgeführt von denen, die für's Auto bezahlen, bei gleichzeitiger Preiserhöhung des Fahrzeuges, schließen sich doch ohnehin aus....


    LG

    Hallo rrnetz,


    Du sprichst da ein Thema an, an dem auch ich und bestimmt ein paar andere User auch ein großes Interesse haben.

    Leider beantwortet bzw. bearbeitet der Hersteller unserer Software diese Frage über die vergangenen Jahre nicht.

    Besser gesagt , er beantwortet sie doch, indem geäußert wird, dass eine Einflußnahme auf die Dateinamensgebung bzw. auf die Voreinstellung eines gewünschten Dateiformats eben nicht möglich ist.

    Die Dateinamen-Formatierung und Übergabe an das OS erfolgt also offensichtlich aus dem Programmcode von Büro-/US über einen festgelegten String, bestehend aus den Anwender- u. Dokumentendaten und lässt sich vom User nicht editieren. Das ist also Sache des "Backends" und ist auch nicht mittels der verwendeten Lizens-Komponenten wie wPDF4 (WP Cubed GmbH) und/oder List&Label (Combit GmbH) zu beinflussen. Soviel hab ich rausbekommen.


    Es bleibt m. W. nur eine geringfügige Beeinflussung des zu übergebenden Dateinamens über die Namensgebung der Vorlage. Da ja hierbei nun mindestens 1 Zeichen für die Vorlage-Benennung vergeben werden muss, bleibt z. B. nur einen Vorlagennamen wie "RE" (für Rechnung) zu vergeben und diese beiden Ziffern im LL-Designer unter "Akt.VogBelegnr" in der Variblen auszusparen. Allerdings wird sich der Rest des Dateinamens (Art der Vorlage u. Kundenanschrift u. Kundennr.) so nicht "wegradieren" lassen. Mindestens könnte man dann aber nur den hinteren Teil des Dateinamens (bis zur eigentlichen Vorgangsnummer) händisch entfernen, ohne zwischen rein springen zu müssen um den Anfang auch noch zu löschen.


    Solange also Microtech/Buhl diese Datenübergabe nicht variabel gestaltet, wird sich da wohl nix machen lassen. Sicherlich könnte man wohl eine weitere Software-Komponente zwischen Software und Betriebssystem schalten, die mittels Skript die unerwünschten Bestandteile des übergebenen Namens entfernt (hat man mir fachkundig versichert), aber die will erst einmal geschrieben werden . Und eigentlich brauchen/wollen wir ja für so etwas nicht wirklich eine Zusatzsoftware zu einer kaufmännischen Komplett-Software...


    LG

    Hallo pitbulleins,


    nö, ich denke, ich hab es schon richtig verstanden!

    So wie Du es jetzt schilderst, bleibt's aber das gleiche und es ergibt sich also auch kein anderes Verfahren als die unerwünschten Daten (inklusive der Variablen) auf dem beschriebenen Weg aus dem Feld und damit aus der Vorlage zu entfernen.


    Nur das hier


    "Oder andere Variante wäre alles einzeln einfügen...."


    hab ich jetzt nicht verstanden.


    Dauerhaft aus der Vorlage entfernen, weil die IBAN genügt, oder WAS "einzeln" einfügen?


    LG

    Hallo Herr Diel,


    vielen Dank für die Rückmeldung.

    Da ich mich kurz nach dem Update (und diesem Thread) wieder zurück auf die V 17.0.5713 begeben hatte, habe ich jetzt natürlich erst einmal keine Möglichkeit mehr beide Punkte noch einmal nachzustellen. Zu dem Zeitpunkt meines Beitrags hatte ich zudem auch noch nicht das zwischenzeitlich erschienene s. g. Printer-Update gleicher V-Nummer installiert. Inwieweit letzteres überhaupt einen Einfluß auf die geschilderte Problematik gehabt haben könnte, kann ich also auch nicht sagen.

    Scheint ja vielleicht auch eine einmalige Geschichte bei mir gewesen zu sein, denn weitere User-Feststellungen dazu hat ja hier auch nicht gegeben.

    Wenn diese beiden Probleme allerdings mit dem Printer-Update behoben wurden, wäre eine mögliche Ursache für die beschriebenen Ausfallerscheinungen eventuell doch noch nachvollziehbar (?)

    Ich weiß allerdings eben auch genauso wenig, ob die neue Remote-Funktion und der einhergehende Absturz mit gray/white-Screen nach Ruhezustand (mit anschließendem Neustart der US > ohne Systemneustart) da auch noch eine Rolle gespielt haben könnte.


    Nach Update Programmabsturz durch Ruhezustand (WIN7)


    Hierzu hatte es ja zumindest eine direkte (von cdfcoll) und eine indirekte (von caustic) Bestätigung gegeben. "Caustic" hatte dazu auch noch ein seltsames Programmverhalten als Folge des Updates geschildert, wenn ich bei seiner Sache auch nicht weiß, ob das nach dem Beenden mit dem Taskmanager -mit oder ohne zwischenzeitlichem Systemneustart / mit oder ohne P-Update- passiert war.


    LG

    Hallo Pitbulleins,


    wenn Du ja bereits weißt wie du Deine Vorlage im Formulardesigner erreichst, dann fehlen Dir nur noch zwei Doppelklicks um die Kontonummer herauszunehmen:

    1.

    Du wählst dort --am einfachsten in der Layout-Vorschau-- das Feld mit der Bankverbindung an > Doppelklick = Absatzeigenschaften popt auf

    2.

    Dann unter Absatzeigenschaften Doppelklick auf den blau markierten Text = Text bearbeiten popt auf


    Jetzt kannst Du dort (im unteren Fenster) aus dem Text die Kontonummer rausnehmen.


    Tip: vor Änderungen in einer Vorlage am besten immer eine Kopie davon anlegen!


    LG

    Hallo Herr Diel,


    Hinweise zu Update-ÄNDERUNGEN?


    ...ungern, weil immer noch etwas dazwischen kommen kann.

    ...lehne ich mich jetzt aber mal aus dem Fenster...

    ...ob 1:1, konnte ich noch nicht testen.

    ...auch liegt mir noch kein Veröffentlichungstermin vor

    ...vermutlich wieder eingepflegt wird

    ...ein weiterer Punkt, der dann vermutlich ebenfalls wieder vorhanden sein wird


    Ich beginne langsam zu verstehen, was bei BUHL volle Kontrolle über ein Software-Produkt bedeutet.


    LG

    Hallo QueenRalph,

    wenn Du weißt, wie Du es anstellen musst, dann schick ich Dir die Links unter denen Du diese Downloads machen kannst -- per E-Mail.

    Ich will die hier nicht reinstellen, weil ich mir nicht die Finger verbrennen will, wenn Dritte damit dann irgendwie vor die Wand fahren sollten.

    Es sind zwar offizielle Download-Links des Supports, die sich theoretisch ja auch jeder andere User anfordern könnte, aber man könnte mich verantwortlich machen wollen, wenn irgend etwas hiermit nicht funktioniert oder gar Daten-Totalverluste eintreten sollten.


    Wenn Du also übers Wochenende wirklich noch da bei willst (am Sonntag wird Dir der Support ja auch nicht helfen können), dann antworte kurz hierauf und ich schick sie Dir. Wenn Du sie aus erster Hand willst, dann mach es am Montag über den Support.


    Mein vorlaufender kleiner Bericht über die verschiedenen Möglichkeiten zum Downgrade erhebt aber keinen Anspruch auf Richtigkeit und ist ohne Gewähr.

    Du aggierst also umfänglich auf eigene Verantwortung, Risiko und Gefahr. Das muss ich hier betonen und klar stellen.

    Du weißt hoffentlich auch, dass Du eine konsistente Sicherungsdatei Deiner Arbeitsdatei vorliegen haben musst, welche eben auch unter dem Programm - Versionsstand (oder niedriger) erstellt worden ist, auf den Du jetzt zurück willst...


    Da das hier Dein erstes Posting ist:

    abhängig davon, wie lange Du tatsächlich schon Kunde bist und wann Du Deine erste Installationsdatei bestellt hast, könnte die US2017ESD.exe natürlich auch noch in Deinem persönlichen Download-Bereich bei https://www.buhl.de/ liegen. Schau doch zuvor bzw. parallel auch mal dort nach.


    LG



    P.s.:

    Die V 17.0.5713 ist keine vollständige Inst.-Datei sondern ein Update als Voraussetzung für das darauf folgende Elster-Updat Version 25.7.2.0 - Stand 2017.5.14.0

    Die derzeit auf dem Buhl Download-Server noch abrufbaren Dateien findest Du hier:

    https://www.buhl.de/updates.html


    Die Versionshistorien mit seinen Builds kannst Du (in begrenzten Maße) den offiziellen Update-Infos entnehmen.
    Hier die Info zum V 18.0.5803 (= neue Remote-Version):
    http://update3.buhl-data.com/U…mann/2011/aenderungen.htm
    Diese Version wollen Du und ich zwar nicht, aber die Build-Historie steckt u. a. ja auch hier drin.
    Du findest sie auch stets in den INFOS zu älteren Updates (wenn als PDF oder htm auf Deiner Festplatte irgendwann gespeichert).


    Die Ankündigung zum Update auf die V 17.0.5713 (=Vorversion) steht noch im Forum/Forum-Kopf:

    Neue Version 17.0.5713 ist online, Fusion IKK, Übertragung Erstattungsanträge AAG mit Version 5

    In dieser Ankündigung steht auch die Verlinkung zu dem Download des Updates auf 5713. Da mt/Buhl aber in den bezüglichen Installations- und Update-Dateien und deren Namensgebungen keine Versionsinformationen unterbringt, habe ich mir die Download-Links sicherheitshalber eben vom Support schicken lassen.


    Nebenbei: warum diese Versions-Stände nicht bereits in die Dateinamen und auch nicht in die Detailinformationen einfließen, ist ein weiteres Geheimnis. Dabei wäre es auch ein Leichtes unter Dateieigenschaften (rechte Maustaste) > Details und/oder > Vorgängerversionen diese Infos einzupflegen. Da sind diese Info-Felder nun schon vorhanden, werden aber nicht editiert.

    ... und weiter geht es.
    Jetzt bin ich fast gar nicht mehr in der gewohnten Routine arbeitsfähig, weil das gesamte Kontextmenü der rechten Maustaste in den Vorgangsbearbeitungen weg ist.
    Z.B. "Zwischensumme einfügen" geht also nur noch über das Hauptmenüband.


    Wie komme ich am schnellsten wieder zurück auf die Vorversion ?
    Geht das überhaupt jetzt noch?


    LG

    Ja, das geht,

    1.

    ich hab's letztlich über einen WIN-Wiederherstellungszeitpunkt geschafft. Ist aber mit einigen Schlenkern verbunden gewesen und war auch nicht ganz ungefährlich.


    Dieser Downgrade auf 17.0.5705(5713) verschafft mir also wenigstens etwas Zeit, um zunächst nicht täglich diese neuen Haptik-Bugs vor der Nase zu haben. Fraglich aber, ob zwischenzeitlich und bis zum nächsten Update wirklich an den Mängeln gearbeitet werden wird. Beim Support kann man nämlich wieder einmal nix nachvollziehen und bearbeitet wurde mein entsprechendes Ticket wieder einmal mit der Delete-Taste. Einfach hoffnungslos.

    Früher oder später muss man dann also wohl doch auf 18.0.5803 + dem kürzlich nachgeschossenem Service-Printer-Update --mit gleicher Nummer (?)-- updaten.


    2.

    auch mit einer Inst.-Datei auf 17.0.5606 (= US2017ESD.exe) + Update-Dateien auf 17.0.5705 und/oder auf 17.0.5713 + Elster-Update + Einspielen der letzten Datensicherung. Nach drei, vier telefonischen Erklärungs-Anläufen hab ich für dieses optionale Verfahren auch tatsächlich diese Inst.-Datei 2017 und die Download-Datei-Ressourcen vom Support bekommen (die schriftliche Eingabe dazu hatte nichts gebracht, weil wieder einmal nicht ordentlich gelesen wurde).

    Für z. B. ein zwischenzeitlich erforderliches Aufsetzen eines neuen Rechners sind diese Dateien (und/oder die neue 2018'er) übrigens auch unentbehrlich. Das steht mir in diesem Jahr auch noch bevor.

    Ratschlag: für solche Fälle immer die jeweils jahresaktuelle Installationsdatei (= US201xESD.exe) nebst aller nachfolgenden Updates als BackUps auf Platte oder auf DVD sichern (das hatte ich mit der Version 2017 dieses Jahr dummerweise versäumt). Die aktuellen Inst.-Dateien einer Vollversion also am besten von der persönlichen Downloadseite bei Buhl laden. Letzteres am besten regelmäßig --heißt 1 bis 2 Mal jährlich dort checken-- bevor dort die nächste Vollinst.-Datei zu Buche steht. Die jeweiligen Vorversionen sind dann von dort aus nämlich nicht mehr greifbar.


    3.

    vorbeugend am komfortabelsten, wenn man vor einem Update den kompletten Buhl/Büro+-Ordner kopiert und sichert. Den kann man dann bei einem eventuellen Downgrade wieder zurück kopieren und hat seine Vorversion wieder hergestellt. Ein qualifiziertes workaround hierzu existiert - glaube ich mich zu enrinnern- hier noch irgendwo im Forum.


    LG

    "Tja und wer wars? Chris808 hat die ganze Seite als erledigt abgehakt."


    Aha, -- und ich in den von mir eröffneten Threads dann auch? Aber gewiß nicht!

    Außer meinem Kamin-Schürhaken hatte ich heute mit keinem anderen Haken was zu tun (außer mit den Haken in der US selbst natürlich).

    Haken-Virus anscheinend, oder es hat sich jemand am Forum-Control-Board versehentlich auf die Haken-Remote-Control gesetzt?

    Nun, alles schon sehr verworren hier.

    Alle meine Beiträge zu den von mir (bzw. Chris808) beschriebenen Bugs sind jetzt abgehakt und erledigt. Ich war's aber nicht, auch nicht auf dem kleinen Dienstweg.


    Wie aber kann man als erledigt markieren, was noch längst nicht gelöst und auch nicht einmal ernsthaft gegengeprüft, bestätigt, widerlegt und /oder gar erörtert ist? Was wundert's mich denn, der Buhl-Support macht das auch so, weil ich keine Diagnosedatei schicken will und hakt zwei meiner bezugnehmenden Tickets heute einfach als erledigt ab. Dabei geht es darin (wie auch in meinen Foren-Beiträgen) zumeist um simple Mängel (Fehlbestandteile im Handling) nach dem Update auf 18.0.5803 (hier noch ohne installiertes, gestern/vorgestern im Download-Bereich nachgeschossenes "Service-Update" gleicher Nummerierung!). Das könnte also alles easy einmal nachvollzogen, beantwortet oder bestätigt und/oder widerlegt werden. Auch könnte man den einen oder anderen Fehler zugeben, auch und gerade, wenn und weil kein Leben sondern nur Programmierer- und Unternehmens-Ehre davon abhängt.


    Hab auch noch mal geguckt, ob ich die letzte Rechnung tatsächlich bezahlt hatte. Hab ich!

    Und deshalb und trotzdem, klar, liegen die Fehler letztendlich bei mir. Stimmt ja auch, denn bei mir ist der Salat auf dem Screen und im System gelandet.

    Das mit dem Salat nehm ich natürlich sofort wieder zurück, sollte das auch auf dem Index stehen.


    LG