Beiträge von Jörg.Schneider

    Habe exakt dasselbe Problem wie Kai! es beschrieb.


    //So, meine Lizenz ist nun abgelaufen, ich kann seit Wochen die KK nicht abrufen und Buhl schweigt wie immer. Sechs Jahre nutze ich nun diese Software in der teuersten Variante und jedes Jahr hat man mindestens ein dickes Problem, welches den gesamten Ablauf für Wochen lahmlegt. Eine Lösung gibt es wenn überhaupt nur durch die Hilfe anderer Nutzer, niemals aber durch Buhl selbst.


    Ich suche jetzt nach einer Alternative. Keine Lust mehr auf diese Inkompetenz...:cursing:<X

    abicos


    Mit der BLZ hatte ich es schon probiert (auch über starmoney Beiträge gefunden), gerade eben dann nochmal. Leider keine Chance über HBCI.


    Problematisch bei mir ist zudem, dass noch ein älteres LBB KK Konto mit anderer Kontonummer am Schluss existiert. Mitte des Jahres hat es von Unbekannten mehrere Versuche gegeben darüber im Ausland etwas zu kaufen, was aber dank meiner SMS-TAN Einstellung natürlich nicht geklappt hat.

    Die LBB hatte damals die alte KK deaktiviert und mir eine Ersatzkarte mit anderer Endung geschickt.


    Wie gesagt kann ich die Neue auch abrufen, das alte KK-Konto steht aber auf offline. Darin sind noch ein paar Buchungen nicht zugeordnet, da ja von heute auf morgen kein Zugriff mehr möglich war. Online stellen zum Bearbeiten der alten Buchungen geht leider auch über das Web/TAN nicht, da die Bank sagt, über diese KK-Nummer existiere kein Zugriff mehr auf das Konto. :(


    Kennst du zufällig noch irgendeinen Trick, wie man Buchungen in einem offline-KK-Konto noch den richtigen Buchungskonten zuweisen kann?


    Viele Grüße

    Jörg

    abicos Danke für die schnelle Antwort. Bevor ich sie gerade gelesen habe, habe ich nochmals das KK-Konto statt über HBCI über Web/Tan eingerichtet. Darüber funktioniert es jetzt zumindest (die Umsätze seit dem letzten Abruf sind nun sichtbar). Scheint also, als hätten die fehlgeschlagenen Einrichtungsversuche tatsächlich den HBCI Zugang gesperrt. Werde da mal bei der Bank nachfragen, ob das wieder freischaltbar ist.


    Ich meine, die LBB Amazon KK sollte ja wie die letzten Jahre eigentlich noch immer HBCI anbieten, oder?


    Danke nochmal für die schnelle Antwort so spät am Abend! Wenn sich hier etwas neues ergibt gebe ich nochmal Rückmeldung.

    Wünsche trotz allem eine schöne restliche Adventszeit & frohe Weihnachten! :)


    // Habe nachdem der Demomandant seine DB erst einmal eine viertel Stunde aktualisieren musste versucht das KK-Konto da einzurichten. Erscheint ebenfalls die Meldung bzgl. PIN-Sperre. Gehe also von einem tatsächlich gesperrten Zugang aus.

    Gibt es hier nochmal irgendwelche Neuigkeiten zu dem Problem? Es ist jetzt bald Ende des Jahres und noch immer keine Lösung in Sicht.


    Bei mir kommt mittlerweile (obwohl Benutzerkennung und Passwort stimmen) nach den anfänglichen "Es existiert kein Kontakt... blabla" die Fehlermeldung, dass ich die PIN-Sperre aufheben solle. Ich nehme an die Versuche die Umsätze abzurufen haben da irgendwas ausgelöst. Gleichzeitig konnte ich mich aber auf der Webseite mit genau diesen Zugangsdaten einloggen und sah da auch nichts von irgendeiner PIN-Sperre. Habe dennoch einmal mein Kennwort geändert, das Ergebnis bleibt aber gleich. :(


    Selbst der Versuch das Kreditkarten-Konto offline zu nehmen und ein Neues einzurichten scheitert mit dieser Fehlermeldung. Der Screenparser läuft hingegen erfolgreich durch...


    MB, Windows, .NET, etc. alles aktuell.


    abicos Lieber Andreas, auch wenn ich deine Argumentation verstehe (bzw. in meiner beruflichen Praxis selbst oft genug erlebe) und sicherlich niemand dich persönlich angreifen möchte, so ist es einfach so, dass bei Buhl bzw. dem eigentlichen Entwickler (zumindest gefühlt) deutlich öfter nach Updates Probleme auftreten, die sich auch immer wieder mal wiederholen, wenn man sich das Forum so durchliest. Von Standard-Features die jahrelang nicht eingeführt werden mal ganz zu schweigen.

    Der offizielle Support an der Hotline hat auch nicht gerade zu unrecht seinen schlechten Ruf, so leid es mir tut dies sagen zu müssen. Ja, da mag jemand krank werden, wie in jeder anderen Firma auch. Tritt so etwas nur ab und an auf, ok. Beim Buhl-Support ist die chronische Unterbesetzung aber seit Jahren gängige Praxis. Das sollte jedoch das Problem des Anbieters, nicht das des Kunden sein.


    Wie dem auch sei, alles Meckern hilft nichts. Bleibt nur zu hoffen, dass es irgendwann durch Zauberhand mal wieder von alleine funktioniert.,.. :(

    Jetzt muss ich doch nochmal nachfragen, ob nicht auch der einfachere Weg geht den ich bei mir eingerichtet habe:


    Einfach das Telefon-Konto kopieren, entsprechenden Privatanteil (z.B. 20%) eintragen und umbenennen in Telefon 20% Privatanteil.
    Genauso habe ich auch noch eines mit 80% Privatanteil für ein anderes Telefon. Sollte sich der Privatanteil ändern muss ich einfach erneut das Konto kopieren, umbenennen und den Privatanteil anpassen. Ab dann wird eben darauf gebucht. Die alten Posten sollten sich dann ja nicht mehr ändern.


    Laut Buchungsübersicht wird bei mir auch zunächst 100% als Ausgabe gebucht und gleichzeitig automatisch eine Einnahme in Höhe des Privatanteils eingetragen.


    Aus meiner Sicht ist das Ergebnis gleich, nur dass ich mir den Umweg über Splitt- und Korrekturbuchungen spare. Passt das so oder habe ich einen Denkfehler?

    Hallo,


    ich habe mein bestehendes WISO MB auf die neueste Version geupdated und das läuft soweit auch. Die aktuelle Lizenz läuft glaube ich noch bis Anfang August. Jetzt habe ich hier aber noch eine ungenutzte WISO MB 2015 Lizenz herumliegen, die meine Frau neulich gekauft hatte. Weiß jemand, ob ich die im August noch zur Aktivierung von MB 365 für ein weiteres Jahr verwenden kann oder ist die für mich nun quasi nutzlos, weil MB 365 sie dann nicht akzeptieren wird (da ja eigentlich für eine ältere Programmversion)?


    Gruß, Jörg

    Ich finde den Preisaufschlag durch die neuen Versionen unverschämt heftig. Damit ich also die selben Dinge erledigen kann wie mit der letzten Version muss ich nun 120€ (!) zahlen. Ja geht's denn noch? Vorher waren es 60€ bzw. falls jemand direkt bei Buhl kauft eben ein paar Euro mehr.


    Ganz ehrlich, das ist einfach dreist gerade die Funktion, die für die größte Zielgruppe von MB mit am wichtigsten ist nur in die teuerste Version zu packen und dann auch noch mit diesem Preisaufschlag verbunden...

    Sorry, möchte dich natürlich auch nicht am Sonntag beanspruchen. :)


    Das Konto 1790 hat genau die gleichen Einstellungen wie bei dir im verlinkten Screenshot. Daran liegt's also definitiv nicht. Sonst hätte es ja bei der oben im Edit erwähnten Umstellung der Buchung auf "Privatentnahme" auch eine Änderung geben müssen. Aber damit ist schon einmal geklärt, dass diese Zuordnung zum 1790er Konto richtig war. Auch ein Erfolg. ;)
    Dann mach ich mich mal weiter auf die Suche. Irgendwoher muss WISO MB ja diese 1,33€ nehmen...

    Danke für deine Antwort!


    Nein, die 0,29€ möchte ich ja auch gar nicht wieder. Lohnt sich der Aufwand für eh nicht. Ich wollte damit nur aussagen, dass WISO MB auf 1,33 noch zu entrichtende Umsatzsteuer kam, das Finanzamt aber wohl auf 0,29€, weshalb es 1,04€ wieder zurücküberwiesen hat. Wie die nun auf diese 0,29€ kommen ist mir jedoch schleierhaft, da sie ja nur die Daten direkt aus WISO MB bekommen haben, also eigentlich genau die gleiche Berechnungsgrundlage wie das Programm haben.



    Ja, für die Umsatzsteuererklärung 2013 habe ich WISO MB 2014 benutzt (und auf dem gespeicherten PDF steht auch das Jahr 2013 drauf), für die Erklärung 2014 nutze ich MB 2015 und auf dem Formular steht das Jahr 2014. Also da ist alles korrekt soweit. Rechne ich alle Umsatzsteuer-Voranmeldungen zusammen komme ich genau auf die in Zeile 108 angegebene Summe. Zeile 107 zu kontrollieren ist glaube ich ziemlich viel Aufwand, würde ich aber dann später auch noch anschauen.


    Mir kommt gerade aber ein Verdacht:


    Nach der Umsatzsteuererklärung 2013 habe ich ja die noch ausstehenden 1,33€ an das FA überwiesen. Verbucht habe ich dies als "Umsatzsteuerzahlungen Vorjahr" auf das Konto 1790. Kann es sein, dass ich dort die Bezeichnung falsch interpretiert habe und dieses Konto eigentlich für Umsatzsteuerzahlungen gedacht ist, welche zwar z. B. für Dezember des Vorjahres anfallen, aber erst im Januar des Folgejahres gebucht werden? In diesem Falle würde MB diese so verbuchten 1,33€ wohl in der Jahresumsatzsteuererklärung zu Zeile 107 addieren und da keine Abbuchung dieses Betrages durch das FA stattfand, wäre dies genau der Mehrbetrag der mir nun wieder als noch zu zahlen angezeigt wird. Richtig?


    Falls dies der Fehler sein sollte stellt sich mir die Frage: Auf welches Konto in MB (SKR 03) muss ich dann die 1,33€ des Vorjahres buchen?


    //Edit: Wenn ich aber diese Buchung über 1,33€ zum Beispiel als Privatentnahme deklariere und anschließend die Umsatzsteuererklärung erneut aus den Buchungen ermitteln lasse verbleibt es weiterhin bei 1,33€ noch zu entrichtender Umsatzsteuer. Das kann also irgendwie auch nicht der Fehler sein, oder?

    Hallo,


    ich mache meine Jahresumsatzsteuererklärung in WISO Mein Büro über das Formular unter dem Menüpunkt "Steuerauswertungen". Da ich ja immer brav die USt-Voranmeldungen mache dachte ich eigentlich, dass da alles richtig eingetragen wird. Für 2013 wies MB in Zeile 109 (noch an die Finanzkasse zu erstatten) einen Betrag in Höhe von 1,33€ aus. Ich überwies diesen Betrag also und bekam kurz darauf vom FA eine Abrechnung für 2013 in der mir 1,04€ erstattet wurden.
    1,33€-1,04€ = 0,29€ die laut FA also eigentlich noch von mir zu erstatten gewesen wären.


    Nun wollte ich meine Jahreserklärung für 2014 noch abgeben und MB ermittelt schon wieder genau 1,33€ in Zeile 109. Die Zahlen in Zeile 107 und 108 haben sich jedoch natürlich verändert (ist ja ein anderes Jahr). Wenn ich die Erklärung nun so absende und die 1,33€ überweise bekomme ich sicherlich wieder eine Erstattung in Höhe von 1,04€ wie im letzten Jahr.


    Hat jemand eine Ahnung woran das liegen kann, dass MB erstens auf unterschiedliche Zahlen bei Zeile 107 und 108 (verbleibende Umsatzsteuer und Vorauszahlungssoll) kommt, sowie zweitens die Differenz anscheinend immer 1,33€ beträgt, wobei das FA anschließend 0,29€ ermittelt und den Mehrbetrag (1,04€) zurücküberweist?


    Ich mache meine Vorauszahlungen ja in WISO MB und das FA bucht diese dann bei mir ab. Die Umsatzsteuererklärung lasse ich ebenfalls in MB ermitteln. Müsste da MB nicht eigentlich in Zeile 107 und 108 genau den gleichen Wert eintragen? Die Abbuchungen weise ich dem Konto 1780 (Umsatzsteuer-Vorauszahlungen) zu. Ist dieses Konto falsch und der Hund liegt da begraben? Falls ja, unter welchem Konto verbuche ich denn dann die Vorauszahlungen?


    Danke für eure Hilfe vorab! :)


    Gruß, Jörg

    Hallo Herr Diel,


    es sind nun erneut vier Monate vergangen und leider finde ich keine weiteren Informationen zu diesem Problem. Hat sich der Entwickler mittlerweile dazu geäußert?
    Ich habe aktuell nämlich den nächsten Fall bei dem ein Kunde statt 848€ eben 850€ überwiesen hat. Sprich ich muss erneut den Zuschlag manuell mit 19% Ust. buchen, da die automatische Erfassung als "Zuschlag zur Rechnung" ja noch immer unveränderbar umsatzsteuerfrei auf 8200 bucht.


    Das ist ein Problem der Software, wodurch gerade Anfänger (für die dieses Programm ja eine Erleichterung sein sollte) zu falschen Buchungen verleitet und dem Finanzamt die zustehende Umsatzsteuer vorenthält. Bitte haken Sie doch nochmals beim Entwickler nach, ob er nicht einfach die 30 Minuten Programmieraufwand investiert und eine Auswahlmöglichkeit bei den Zuschlägen bzgl. Ust. einbindet. Vielen Dank!


    Mit freundlichen Grüßen


    Jörg Schneider


    //Edit am 1.06.2015: Ein weiteres Jahr ist vergangen und ich hatte nun erneut einen Mehrbetrag zu verbuchen. Dabei habe ich gesehen, dass sich tatsächlich etwas getan hat. Statt die Möglichkeit einzuführen den Zuschlag zur Rechnung mit der anfallenden Umsatzsteuer zu buchen wurde diese Option einfach gestrichen. Nun bleibt also quasi nur die Möglichkeit die über den Rechnungsbetrag hinausgehende Summe als Guthaben des Kunden zu deklarieren. Auch eine Lösung, wenn auch meiner Meinung nach nicht sonderlich schön bzw. nicht im Sinne des WISO-Kunden. :(

    Ich hab mein Problem mittlerweile behoben. Neuinstallation, etc. hat nichts gebracht. Es lag an Malwarebytes Anti-Malware. Und zwar benutze ich für ein anderes Programm ein selbstgeschriebenes Plug-In, dass von der Software als potentiell bedrohlich eingestuft wird (was es natürlich nicht ist). Die Warnung zu diesem Plug-In habe ich dauerhaft unterdrückt. Trotzdem bleibt diese als Prozess im Taskmanager bestehen.
    Öffne ich nun z.B. eine Rechnung, so will Malwarebytes vermutlich diesen Vorgang erst untersuchen, bevor es das zulässt. Da aber noch der Prozess im Hintergrund aktiv war, kam das Öffnen der Rechnung wohl in eine Art Warteschlange und wurde erst ausgeführt, nachdem der Plug-In-Prozess manuell geschlossen wurde.


    Ergo war es kein Defekt an der Datenbank oder WISO MB selbst, sondern einfach eine unglückliche Konstellation bei mir...

    Hallo!


    Ich habe seit gestern ebenfalls das Problem keine Rechnungen, Briefe, Kunden und Artikel mehr erstellen oder bearbeiten zu können. Ich habe auch noch nicht viele Einträge drin (20 Artikel, 4 Kunden und 9 Rechnungen). Die Datenbank selbst ist gerade mal 8MB groß. Weder schreibgeschützt, noch versteckt oder sonst was. Hab auch mal in die diversen Ini-Dateien, logs und cfg geschaut, scheint auf den ersten Blick aber alles normal auszusehen.


    Das einzige Update das gestern eingespielt wurde war eines für die Banking-Komponente. Die Programmversion ist 14.00.02.101. Das Zuweisen Kontenbewegungen, etc. lief problemlos. Dann wollte ich die offenen Rechnungen nochmals bearbeiten und rausschicken. Leider ist das weder per Doppelklick, Rechtsklick noch per F11 möglich. Es erscheint dann in der Titelleiste "Keine Rückmeldung" und der Windows-Ladekreis läuft ewig. Im Taskmanager ist die Auslastung von MB.exe bei 0%, der RAM-Verbrauch stagniert (also kein buffer-overflow oder so).


    Die Datenbank reorganisieren bringt nichts. In der Demodatenbank funktioniert es auch nicht. Neuer Mandant oder neuer Mitarbeiter (wie hier am Ende beschrieben) ändert nichts. Die Lizenz läuft auch noch ne ganze Weile.


    Wie sieht das mit Datenschutz aus, wenn man eine Datensicherung an den Support schickt? Ich mein, das sind ja neben den ganzen Zahlungsvorgängen auch Kundendaten, etc. drin, die man nicht ohne Zustimmung an Dritte weitergeben darf. Ist also auch irgendwie ungeschickt. Am ehesten käme dann wohl eine Remote-Session per Teamviewer in Frage, oder?


    Gruß, Jörg


    //Edit: Hab grad mal in den logs nachgeschaut. Das Update von 1.100 auf 2.101 war am 25.02.2014. Hab seitdem ja auch damit arbeiten können. Sollte also eher nicht am Update liegen.

    Wie ihr seht, sieht man NUR die Minusbuchungen und keine Ausgleichsbuchungen, die ich auf irgendein Verrechnungskonto buchen könnte.


    Im Paypal Kontoauszug auf der Website von Paypal sehe ich es....was soll ich nun tun?

    Wenn du die entsprechende Ausgleichsbuchung vom Bankkonto in PayPal selbst siehst, musst du diese also nur in MB sichtbar machen. Wie gesagt hatte ich das anfangs auch einmal und entweder ich hatte das PayPal-Konto in MB auf offline gestellt, alles entfernt und dann wieder online gestellt und neu abgerufen oder das PP-Konto in MB ganz entfernt und neu angelegt. So genau weiß ich das nicht mehr, denke aber erstere Option war es.


    Probier es einfach aus...



    Und wegen Guthaben: Ich hab bei PP eigentlich auch nie Guthaben. Ich kaufe etwas über PP, die legen mir das Geld quasi aus und bezahlen sofort die Rechnung. Das ergibt ein Minus auf meinem PP-Konto, welches ein paar Tage später durch PP-Lastschrift von meinem Bankkonto ausgeglichen wird.
    Einzige Ausnahme soweit mir bekannt: Das Konto ist ganz neu und/oder es handelt sich um hohe Beträge. Dann kann es schon mal vorkommen, dass PayPal das Risiko scheut und nicht in Vorkasse geht. Kommt aber eher selten vor.

    mgeyer :


    Mich hatte das anfangs auch kurz verwirrt, aber hier wurde es dir eigentlich sehr gut erklärt.


    Nochmal Schritt für Schritt im Normalfall:


    1) Dein PayPal-Konto hat ein Guthaben von 24€.
    2) Du bestellst etwas und zahlst mit PayPal 114€.
    3) Die Ware wird geliefert und in deinen PP-Konto siehst du eine Abbuchung des Lieferanten in Höhe von 114€ und der PP-Kontostand beträgt -90€. Diese Abbuchung ordnest du nun einem Buchhaltungskonto zu (z.B. Wareneingang 19% Ust.).
    4) Nach einiger Zeit bucht PayPal die fehlenden 90€ von deinem Bankkonto ab. Du siehst also einmal einen Zahlungseingang über 90€ auf dem PP-Konto und einmal einen Zahlungsausgang über 90€ auf deinem Bankkonto. Diese Buchungen ordnest du beide dem Verrechnungskonto zu. Dazu den Zuordnungsassistenten öffnen, unter "Kategorie" auf "weitere" und dann das Verrechnungskonto (1360) auswählen.
    5) Fertig.


    Allgemein musst du ja jede Buchung auf deinen Konten irgendwie in eine Schublade (Buchungskonto) stecken. Damit das Finanzamt weiß, dass die Buchungen nur Transfer-Buchungen von einem zum anderen Konto sind, werden diese dem Verrechnungskonto zugeordnet. Das Finanzamt interessiert sich somit nur noch für die Buchung über 114€.



    Jetzt schreibst du aber, dass eine dieser Buchungen fehlt. Das ist nicht normal. Ich hatte diesen Fall auch einmal und habe daher das PayPal-Konto auf offline gestellt, alle Buchungen entfernt und dann wieder online gestellt. Dann hat es die Buchungen neu von PayPal abgeholt und diesmal vollständig. Probier das mal aus. Ist zwar Arbeit, wenn es viele Buchungen sind die du wieder zuordnen musst (vorher einen Screenshot erstellen, damit du weißt welche Zahlung privat war, etc.), aber machbar.


    Auch ist es möglich, dass du bei PayPal selbst was anders eingestellt hast wie üblich. Wenn du normal deine Bankdaten bei PP hinterlegst, das Konto verifizierst und die per Einzugsermächtigung das Geld holen hast du eigentlich die beschriebenen Buchungen (1. Zahlung vom PP-Konto direkt an den Verkäufer, 2. paar Tage später Zahlungseingang auf PP-Konto von deinem Bankkonto, 3. Zahlungsausgang an PP-Konto auf deinem Bankkonto).


    Ich fürchte ohne weitere genaue Angaben wird dir da niemand helfen können...

    Hallo!


    Ich bin leider gestern über die gleiche Stelle gestolpert. Rechnungssumme 1649,50€. Kunde hat 1650€ überwiesen. Also habe ich die Zahlung der Rechnung zugewiesen. Bei dem Zuschlag von 0,5€ habe ich dann die automatische Zuordnung als Zuschlag gewählt und dabei feststellen müssen, dass dieser dann noch immer mit 0% auf 8200 gebucht wird. Wenn es doch schon das Konto 8200 mit unterschiedlichen Prozenten gibt, warum werden diese nicht zur Auswahl angeboten? So bleibt einem ja wirklich nur der Umweg über eine manuelle Buchung der Zuschläge übrig.


    Ich habe auch das Thema von Eisenbart komplett gelesen und meine zu verstehen, dass MB ja nicht wissen kann, welcher Steuerschlüssel nun korrekt ist. Aber genau dann wäre es doch gut wenn man dem Programm dies mitteilen könnte. Also wie bei anderen Buchungen im Zuordnungsassistent einfach eine Auswahl anbieten mit den verschiedenen Prozenten.


    Der Thread von Eisenbart ist von 2008, dieses Thema hier von 2012 und noch immer besteht dieses Problem. Gibt es eine Begründung wieso es nicht geändert wurde? Oder besteht gar die Hoffnung, dass es noch angepasst wird? Gerade unerfahrene Nutzer wie ich es bin, werden sich sicherlich oftmals auf diese Automatismen verlassen (denn genau wegen diesen Vereinfachungen kaufen sich ja viele MB) und nicht bemerken, dass sie dabei die fällige Ust auf Zuschläge unterschlagen.


    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen! :)


    Gruß, Jörg


    PS.: Und nein, ich führe keinen Kreuzzug gegen MB (wie es Eisenbart vorgeworfen wurde). Ich versuche nur das Programm zu verstehen und wenn möglich benutzerfreundlicher zu gestalten, da meiner Meinung nach noch einige dieser Stolpersteine gerade für Anfänger enthalten sind.