Beiträge von sim_hb

    >> Ich frage mich, warum Du für die UStVa. partout das Programm EÜR verwenden willst und nicht eine separate UStVa.


    Weil ich nicht wusste, dass das möglich ist!!!


    Ich versuch's die Tage nochmal, es wäre das Beste fürs nächste Quartal.


    Ich kann das jetzt nicht mehr richtig nachvollziehen, aber mir war so, dass ich bei meinen zahlreichen Veruchen das "zu Fuß" nicht hinbekommen habe...


    Elsamate, jetzt hast Du mich erwischt!

    Richtig, indem ich "umsatzsteuerpflichtig" anwähle, bin ich ggf. keine "Kleinunternehmerin" mehr. Das Problem rührt daher, dass das FA von mir trotz der Kleinunternehmerin-Anmeldung (= sehr, sehr wenig Umsatz) aufgrund der EU-ID-Nr. ab 2019 eine Umsatzsteuer-Voranmeldung haben möchte (was ja auch wiedersprüchlich klingt...)


    Aber meine Einnahmen hat das Programm mit SK 8195 ohne USt akzeptiert... (auch das ist dann merkwürdig, oder?).

    Es geht letztendlich "nur" um 18€, die ich dem FA bereits überwiesen habe (USt für eine italienische Rechnung) für die ich nach der vorgenannten Methode die Voranmeldung bereits gesendet habe.


    Werde die Tage das FA anrufen und fragen, ob ich jetzt in Teufelsküche gekommen bin...

    :-(

    Seufz...

    Wollte eigentlich nur das Geld für weiter SW sparen, das das Geschäft eh sehr bescheiden läuft...

    Ja, Elsamate, es geht nur umd UmSt + Vorsteuer!


    Die Einpflege von den zwei 3100-Varianten (EU-Dienstleistung mit bzw. ohne UmSt) hat jedoch überhaupt keine Probleme bereitet!

    Weder in der EÜR noch in der Generierung der Voranmeldun od. Elster-Übertragung!!


    Das Programm verhält sich so, ob Alles ok ist, und hat die von mir ans FA zu etrichtende UmSt der einen Rechnung korrekt berechnet.


    Es waren die anfangs gewählten Sachkonten 3125 und 3165, die Fehlermedungen verursacht hatten!


    Es läft mit 3100 reibungslos.

    Da es zu schön ist, um wahr zu sein, wollte ich gerne Eure/Deine Meinug hören, sprich, ob das zukünftig in irgendeiner Form Probleme bereiten könnte.

    Schade um Deine Antwort, Elsamate,


    es ist nicht einfach das Alles in anständigen Sätzen auszudrücken, jedenfalls gibt es SK 3100 bei Kleinunternehmern schon, das gab es schon immer.


    Und "umsatzsteurpflichtig" bin ich leider. Dies in Anführungsstrichen, weil 1. das Programm es zulässt, und 2. weil das Finanzamt von mir die Umsatzsteuer-Voranmeldung nunmal haben möchte obwohl ich nicht umsatzteuerpflichtig bin.


    Das Alles ist eine Konstellation, die es gibt, wenn man eine USt-ID hat, um im (EU)Ausland einkauft oder verkauft.

    Dies dürfen auch Kleinunternehmer, doch dafür benötigen sie diese USt-Id-Nr. eben.

    Und sobald man eine hat, muss man die Voranmeldung abgeben...

    Wie dem auch sei, nachdem ich einfach alle Steuerschlüssel aktiviert habe kann ich bei

    SK 3100 (Fremdleistungen) wischen 2 Steueraten wählen:

    a) EU umsatzsteuerfrei mit USt-ID-Nr

    b) EU USt 19% ohne VSt-Abzug gemacht.

    Dabei errechnet das Programm Alles richtig und ich wollte wissen, ob Du der Meinung bist, das sich diese Eintragungen in irgendeiner Form später als nachteilig bzw. vòllig falsch herausstellen könnten.


    Aber anwählbar sind diese Optionen im Wiso Sparbuch 2018 für das Kleinunternehmer-Profil schon...


    Danke trotzdem.

    Hab' 'was herausgefunden, und ich frage mich, was ein Profi wie Du dazu meint!!


    Folgendes:

    - EÜR als Umsatzsteurpflichtige angelegt
    - Sachkonto 3100 (Fremdleistung)

    - Steuer: EU umsatzsteuerfrei mit USt-ID-Nr


    Bei der Voranmeldung keine Fehelrmeldung erhalten.


    Habe dann einen Test mit Eingabe von 3100 + EU USt 19% ohne VSt-Abzug gemacht:

    Hat mir den zu zahlenden Betrag korrekt angegeben, aber gemeckert, dass ich nichts an Umsatzsteuer eingetragen habe, so dass ich nichts abziehen kann.

    Die sist ja auch korrekt, da ich nie UmsatzSt ausstelle.


    Ob ich das so benutzen kann?

    Ich bin Kleinunternehmerin und stelle ohne Umsatzsteuer Rechnungen aus.

    In diesem Jahr muss ich in der Eür Ausgaben an EU-Kollegen verbuchen, und es greift demnach die Reverse-Charge-Regelung.


    Aber ich habe 2 verschiedene Arten von Ausgaben zu verbuchen:

    1.) Eine Kollegin ist im Ausland umsatzsteuerpflichtig --> Ich muss 19% des Rechnungsbetrages dem deutschen FA zahlen (Sackkonto 3125?)

    2.) Die andere ist nicht im Ausland umsatzsteuerpflichtig und unterliegt ebenfalls einer Kleinunternehmerregelung --> Diese Rechnung bekomme ich nicht ordentlich hingebucht!!!


    Sachkonto 3165 gibt Konflikte bei der Generierung der Umsatzsteuervoranmeldung...

    3125 für "mit Vorsteuer" scheint zu gehen.

    WAS TUN?

    Soll ich Nr. 2) einfach unter 3100 buchen?


    WIE MACHT IHR DAS?


    Kann doch nicht sein...

    Gerade Kleinunternehmer arbeiten oft mit anderen "Kleinen" zusammen, auch EU-weit...


    Help!

    Ich bin nicht umsatzsteuerpflichtig!


    Wenn ich das aber im Eür nicht angebe, habe ich nur SKR03 und kann Konto 3165 der 3125 nicht anwählen und das Reverse-Verfahren nicht einleiten (oder doch?). Daher mein Versuch mit der Umsatzsteuerpflicht...


    >> Auch, dass Dir eine Kollegin Rechnung mit USt. die andere ohne USt. schickt, trotz USt.-ID
    NEIN! Beide stellen mir die Rechnung ohne Ust aus. Für die, die aber in Italien Ust-pflichtig it, muss ich 19% dem deutschen FA wg. Reverse-Verfahren zahlen. Das scheint ja auch zu funktionieren.


    Problem bleibt, wie ich die Rechnung der Kollegin verbuche, für die das deutsche FA nix bekommen soll.

    Wie soll ich mich ausdrücken?!

    ICH bin nicht einkommenssteuerpflichtig, und stelle Rechnungen ohne Umsatzsteuer aus.

    ICH habe aber dennoch eine USt-ID-Nr., damit ich sie EU-Kollegen mitteilen kann, wenn Sie kleine Arbeiten für mich übernehmen.


    Das führt leider zu meiner Pflicht der Umsatzsteuer-Voranmeldung.

    Vereinfacht heißt das, dass ich nie USt einkassiere oder verrechnen kann, wenn ich aber einen EU-Kollegen beuftrage, der Umsatzsteuerpflichtig ist, muss ich darau 19% an das deutsche FA zahlen.


    Wenn ich SK 3125 mit Geldkonto 1200 eingebe, ist Alles Paletti, da sagt mir die generierte Voranmeldung wieviel 19% ich dem FA schulde.

    ABER mit SK 3165 gibt es ein Konflikt!!!!


    Ich möchte halt eingeben, dass auch die ital.-Kollegin Kelienunternehmerin ist (daher 3165 o. V.), aber am Ende sagt das Programm, dass es nicht korrekt ist, und ich einen Steuersatz wählen muss. Aber auch sie ist ja befreit...

    Ich möchte nur dann deutsche USt zahlen, wenn der Kollege in Italien hätte Ust berechnen müssen, nicht bei der Kollegin, die wie ich befreit ist!


    Weshalb staunst Du bei 1200? Das ist das Geldkonto (Bank).

    Und Du schreibst: >>Wie sieht es eigentlich mit einer USt.-ID für das sogen. Reverse-Charge-Verfahren aus?

    Ja, genau darum geht es ja bei mir, nur darum.


    Ist das jetzt klarer?


    Help, help, help...

    Hallo Elsamate,


    ich dachte meine Antwort ist ausreichend.


    Für die EÜR 2019 habe ich ein Profil als umsatzsteuerpflichtige Kleinunternehmerin gewählt (Kontenrahmen SKR03 + SKR04).

    Dies nur, weil ich das Problem habe, die italienische Kollegen-Rechnungen richtig einzupflegen.

    Ich buche so:

    Meine Einnahmen: 8195

    EU-Ausgaben mit Vorsteuer: 3165

    EU-Ausgaben ohne Vorsteuer: 3125.


    Es scheint so, als ob aber die SK für die EU-Ausgaben ohne Vorsteuer nicht korrekt sind.

    Mit Vorsteuer habe ich noch nicht ausprobiert, hole ich noch nach.

    Die über Auswerten generierte Umsatzsteuer-Voranmeldung hat nur zwei ausgefüllte Felder:

    1. Meine Einnahmen (8195 in EÜR):

    buhl.de/wiso-software/wcf/index.php?attachment/24185/


    2. EU-Ausgabe an Kollegin ohne Vorsteuer (3165 in EÜR)





    Hier nochmal die EÜR-Eingabemaske (denke inzwischen, dass hier der Fehler steckt)


    >>Wie buchst Du dann Deine "normalen" Geschäftsvorfälle?


    Hallo Elsamate, danke fürs Antworten, hab' nämlich schon wieder Schwierigkeiten.


    Wollte gerade die Voranmeldung fürs erste Quartal nachholen (ich weiß, ganz doll spät) und hatte bisher wie immer

    - meine Honorarrechnungen auf Sachkonto 8195 (USt-frei) +

    - 1 Honorrarechnung aus Italien mit ital. Ust-ID-Nr. einer nicht USt-pflichtigen Kollegin auf (Ausgaben)Konto 3165 gebucht.


    Beim Versuch diese Daten in eine Vorsteueranmeldung zu verwandeln, gibt mir das Programm eine Fehlermeldung (s. Screenshot).


    Was mache ich falsch? Falsches Sachkonto?

    Welches ist denn richtig?



    Bin Kleinunternehmerin und kaufe ab und an Dienstlesitungen von italienischen Kolleginnen, wobei eine in Italien umsatzsteurpflichtig ist, die andere nicht.


    - Für die nicht steuerpflichtige Kollegin habe ich gerade die Ausgabe auf Sachkonto 3165 gebucht (richtig?).

    - Für die steuerpflichtige Dienstleisterin würde ich Sachkonto 3125 wählen (richtig?), doch ich kann dieses Konto einfach nicht finden bzw. in der EÜR aktivieren.


    Weiß Jemand Rat??