Beiträge von Cash_2

    Ich habe aufgeschnappt, dass für die neueren TAN-Verfahren (pushTAN & chipTAN) bei der DKB ein neuer Benutzername angelegt wird, mit welchem das neue TAN-Verfahren verwendet wird.

    Ich bin nun in MG 365 unterwegs. Ich nutze bei der DKB zwei TAN Verfahren. Das normal und ChipTAN optisch. Beide TAN-Verfahren wurden auch richtig angelegt und erscheinen im Programm. Es gibt nun zu diesem DKB Konto auch zwei HBCI Kontakte, die richtig definitert sind. Also einmal mit Benutzername 1 und einmal mit Benutzername 2. Weiterhin habe ich bei TAN Verfahren "Vor dem Versenden auswählen" eingestellt.


    Wenn ich nun eine Überweisung abschicke kann ich das TAN-Verfahren wählen. Wenn ich das neu eingerichtete TAN Verfahren wähle, dann kommt ein Fehler. Ich vermute mal ganz stark, dass hier der Benutzername 1 immer genommen wird, weil ich bei dem einen Konto ja zwei HBCI-Kontakte mit unerschiedlichen Namen hinterlegt habe. So wie es mir scheint, nimmt das Programm immer den alten Benutzername, der ja dann nicht passt, wenn ich das DKB Konto bei der Überweisung einstelle. Habe ich nun noch etwas vergessen einzustellen, dass das Programm weiß, wenn ich ein anderes TAN-Verfahren zum DKB wähle auch automatisch der Benutzername vom anderen HBCI-Kontakt genommen wird?

    Hallo,


    heute kam bei mir eine Meldung, dass ein neues Onlinebanking Update bereit steht. Dann bin ich auf Installieren gegangen und es kam dann eine Fehlermeldung, dass das Update fehlgeschlagen ist. Ich habe unter dem Admin Profil das Update durchfeführt.
    Weiß jemand, woran das liegen kann? Die Bankingversion, die installiert werden sollte ist 5.0.1.71. Ich weiß gerade nicht, wo die Ursache zu finden ist.

    Ehrlich gesagt, wusste ich bis gestern überhaupt nicht, dass es da eine Verbindung gibt. Gefunden habe ich aber auch nur die Möglichkeit mit der rechten Maustaste "Gehe zu Buchung" beim Tankbeleg auszuwählen. Ob man von der Buchung zum Tankbeleg wechseln kann oder ob es sich ausschließlich um einen einseitig erreichbare Verknüpfung handelt, ist mir nicht bekannt.

    Ehrlich gesagt habe ich erst jetzt verstanden, wozu die Checkbox "Buchung erzeugen" beim Neu Anlegen von Tankbelegen sinnvoll ist. Ich habe mich nämlich schon vor längerer Zeit mit diesem Thema beschäftigt und überlegt wozu diese Funktion für mich sinnvoll ist. Ich habe nämlich immer bei der Buchung eine Verknüpfung zum Tankbeleg gesucht und nichts gefunden. Das man beim Tankbeleg zur Buchung springen kann, habe ich auch bis jetz nicht gewusst. Das macht das Ganz natürlich interessant und muss nun überlegen, ob ich hier die Variante nun doch nutze. Ich habe "Buchung erzeugen" deswegen nie genutzt, weil ich es bis jetzt nicht verstanden hatte, was das mir bringen soll.


    Allerdings wäre es sinnvoll, dass beide Wege funktionieren. Und ein nachträgliches Verknüpfen wäre nun für mich auch sehr schön, weil ich nun etliche Belege unverknüpft habe. Nun, ja, aber meine Schuld, weil ich das am Anfang im Detail ja nicht genau gesehen habe. Das muss ich damals irgendwie nicht richtig gesehen haben.

    Ist es möglich die Buchung mit dem Tankbeleg zu Verbinden ?

    Wenn die Buchung zusammengeführt ist, habe ich ja keine "direkte" Verbindung mehr zum Tankbeleg, oder? Man weiß ja dann nicht mehr, welcher Tankbeleg nun zur der Buchung gehört, oder kann man sich über Anpassen in der Buchungsliste eine Spalte einblenden, die ein Hinweis auf den Beleg gibt?

    Mal eine Frage...


    Woran erkennt man denn, welches Programm für die Anzeige im Autovorschaufenster genommen wird? Das sieht immer gleich aus. Das dürfte doch dann eigentlich egal sein, mit welchem Viewer das Dokument dort angezeigt wird. Wenn ich allerdings ein Dokument richtig öffne (via Doppelklick), dann geht das PDF bei mir mit dem Foxit Reader auf. Nur der ist bei mir auf dem Rechner installiert. Somit hat man nur hier die Wahl, was als Standardprogramm bei Mein Geld genutzt wird. Wenn nur ein PDF Viewer insatlliert ist, dann wird der genommen.

    Deine Tipps bzg. der "Rechnerpflege" sind ja grundlegend erst einmal richtig. Aber man sollte eben auch grundsätzlich darauf hinweisen, dass es, nicht ohne Grund, unterschiedliche berechtigte Nutzerprofile gibt. Gearbeitet werden kann mit einem Userprofil. Nur, und wirklich nur zum Installieren benötigt man Admin-Rechte.

    Das ist mir durchaus bewusst. Die Rechte- und Nutzerprofile habe ich hier nicht eindeutig erwähnt. Das hatte ich aber auch gemeint mit den verschiedenen Einstellungen im Betriebsystem. Vielleicht nicht klar formuliert. Die Profile können ntürlich sehr oft auch die Probleme verursachen, wenn das nicht richtig gemacht wird (hier hatte ich aber noch nie gravierende Probleme gehabt, dass ich zwingend ein PreRelease ziehen musste). Aber ich denke sehr viele arbeiten mit den voreingestellten Standardprofilen. Oder sogar nur mit einem.

    Deshalb ist das Thema für mich auch durch (hatten wir alles schon x mal).

    Das stimmt. Das Thema, wie Buhl testen soll, ist hier im Forum schon zig mal diskutiert wurden. Im Grunde bringt das aber wenig, wobei hier in diesem Thread einige dabei sind, die zumindest etwas besser Bescheid wissen, was das Testen einer Software angeht, da einige Aussagen vollkommen richtig sind. Wie an anderer Stelle erwähnt, arbeite ich genau in diesem Bereich, allerdings teste ich noch komplexere Software als diese hier. Wobei hier auch schon ein ganz netter Funktionsumfang vorhanden ist. Für den Durchschnittsanwender gibt es nach meiner Auffassung Grundregeln zu beachten. Wenn diese eingehalten werden, dann kommt man mit vielen Software klar:


    - Keine PreRelease installieren (es sei denn, man möchte als Vorabtester fungieren und nimmt neue bzw. unendeckte Fehler in Kauf).
    - Ist man von einem Fehler betroffen, dann gibt es sehr oft Workarounds, die man übergangsweise bis zur Fehlerbehbung anwenden kann, ohne immer gleich ein PreRelease (das unter Umständen noch fehleranfälliger ist) zu intallieren (freiwillige Vorabtester ausgenommen). Beim finden eine solchen Workaraund ist der Support oder das Forum ja sehr hilfreich.
    - Das Betriebsystem sollte gut gepflegt werden. Dazu sollte man an dem Rechner, an dem man produktiv ist, nur die nötige Software installieren, die man auch benötigt. Dann sollte auch immer mal wieder der PC bereinigt werden.
    Auch ist es ratsam, Wiederherstellungspunkte zu erstellen, bei dem eine Rechnerkonfiguration gut gelaufen ist, falls mal eine Installation (nicht nur bei MG) schief gelaufen ist.


    Mit diesen wenigen Regeln bin ich mit MG.Net immer zurecht gekommen. Auch am Anfang mit groberen Abstürzen. Die gibt es bei mir aber nicht mehr.


    Und vielleicht noch ein paar Hintergrundinfos zum Testen einer Software:


    Es ist fakt, dass eine Software immer Fehler hat. Die Frage ist nur, wieviele werden im laufenden Betrieb durch die Anwender entdeckt und wie schwerwiegend sie sind. Aus Kostengründen werden vermutlich die Hersteller sich beim Testen immer nur darauf aus sein, das Testen so gestalten, das schwerwiegende Fehler im Betrieb überwiegend nicht auftreten. Die Frage ist, wie viel investiert man in die Tests. Wie ist die Testabdeckung der Software. Eine Gesamtabdeckung dieser Größe wie bei MG bekommt man nie hin.


    Ich habe keine Ahnung wie Buhl ihre Testabteilung aufgebaut hat. Es kommt natürlich darauf an, welche Testverfahren man anwendet und wie die Aufteilung von automatisierten Test und manuellen Tests ist. Immer ein wenig zu kurz kommt (auch hier im Thread) auch, dass man nicht nur einen Funktionstest machen muss, sondern das Fehler auch datenspezifisch auftreten können. Diese Vielfalt/Kombinationen kann der beste Hersteller leider nicht abdecken. Schon gar nicht bei Standardsoftware und bei den Preisen, die bei MG sind.


    Auch gibt es verschiedene grundsätzliche Vorgehen bei der Softwareentwicklung.
    Eine Variante ist z.B. die Software mit dem definierten Funktionsumfang zu entwickeln und dann zu lieferen. Es werden nachfolgend nur noch Fehlerbehebungen oder kleinere unbedeutende Neuereungen entwickelt. Vorteile => die Software wird mit der Zeit immer stabiler und kaum neue Fehler kommen in bestehende Funktionen rein. Nachteil => die Software entwickelt sich kaum weiter, bis wieder eine komplett neue Version aufgesetzt wird. Die Fehlerbehebung kostete aber trotzdem und muss über die Pflegekosten abgedeckt werden.


    Andere Varainte (und ich glaube dass macht Buhl in Zukunft so, wenn ich es richtig mit bekommen habe): Neue Version wird entwickelt. Der Funktionsumfang steht noch nicht fest und es wird offen gelassen, wie sich die Software entwickelt wird. Mit den Updates kommen sowohl Fehlerbehebungen und auch größere Neuerungen. Vorteil => die Software entwickelt sich ständig weiter. Nachteil => manche Neuerungen bringen in Teilen der Software wieder Fehler und eventeull auch unstabieles Verhalten rein. Funktionen, die schon fehlerfrei gelaufen sind, haben plötzlich wieder Probleme.


    Meiner Meinung nach ist das glaube ich, der Kernpunkt dieser Diskussion, warum (öfters Altanwender) einige etwas gefrustet sind. Wenn man aber die Realität anschaut, dann ist die letztere die aktuell gängigere Entwicklungsstrategie. Und es sollte nicht vergessen werden, dass zum Teil die Kunden auch den Druck auf die Softwarehersteller ausüben, damit immer wieder neue Funktionen und Weiterentwicklungen passieren. Früher war das in diesem Tempo nicht der Fall. Ich bin, obwohl ich mich in dieser Materie auskenne, nicht immer bereit auf diese Entwicklungsschnelligkeit aufzuspringen. Das hat auch gewisse Nachteile. Da leidet auch die Qualität zwangsläufig darunter. Das sollte man wissen. Und wenn man das weiß, dann hat man als Anwender auch die Möglichkeit richtig zu reagieren und man sucht sich das raus, was für einen der richtige Weg ist.


    Einen Zweitrechner zum Testen ist nie verkehrt. Nur so kann man erkennen, ob das Betriebssystem/Hardware die Fehlerquellen ist oder die entwprechende Software ein Fehler hat.


    Wenn MG instabil läuft (häufige Abstürze), dann liegt es fast immer an Betriebsytem / Hardware oder verstellten Einstellungen. Und da kann dann nur der Support weiterhelfen, auch wenn diese Art von Probleme ägerlich sind. Das sind aber auch die schwierigsten zu lösen, weil sie so unterschiedliche Ursachen haben können. Wer aber die gewissen Grundregeln beherscht, der wird definitiv weniger Probleme haben. Dazu gehört auch, dass Software, die mit neuen Technologien entwickelt werden, nicht auf 10 oder 15 Jahren alten Rechnern reibungslos oder performant laufen.

    Ja, die gibt es. Gib mir noch etwas Zeit, dann ergänze ich meinen Thread dazu.

    Danke für diese Auflistung. Anhand der Liste kann man ja entscheiden, ob man frühzeitig ein PreRelease ziehen möchte oder nicht. Oft kann man ja auch warten, bis das offizielle Update fertig ist. Da ist aber einiges gemacht worden.

    Durschnitts PC, 64-Bit. Performance im Programm, wie bei der Vorgängerversion. Startverhalten etwas länger. Aber auch nicht dramtisch. Insgesamt würde ich die Performance als OK einstufen. Also hier mal nur ein Eintrag, das es auf einigen Systemen ohne Probleme läuft. Updates haben immer Verbeserungen gebracht. Zumindest bei mir was die Perfomrnce betrifft, wenn man das mit den Anfängen der NET Version vergleicht. Nachvollziehbare Abstürze hatte ich am Anfang immer mal wieder. Die sind jetzt weg. Zuminestens finde ich keine mehr.
    Also der Fall auf jeden Fall mal was für den Support.

    Von welchem Programm redest Du?


    Vermutlich meint er mit Programm "Windows 10". Mein Geld kann er höchstwahrscheinlich nicht gemeint haben. Viele Treiber werden hier ja nicht benötigt. Ich verstehen aber auch nicht ganz, wass das nun genau mit diesem Beitrag zu tun haben soll. Das ist ja dann eher ein Problem zwischen Treiber und Windows 10 und hat hiermit so gut wie nichts zu tun.

    Weil die tatsächlichen Buchungen nicht in dem Finanzierungsbaustein (Sondertilgungen usw.) berücksichtigt werden können führt das dann zu einem manuellen Synchronierungsaufwand, da ich dann den Baustein immer mit den tatsächlichen Zahlungen synchronisieren muss. Naja ok,....


    Ich stand vor einiger Zeit vor den gleichen Problemen. Ich habe fast die gleichen Konstellationen in den Finazierungsplänen. Bin dann auch auf die gleiche Idee gekommen, wie man den Plänen die tatsächlichen Buchungen zuordnen kann. Dazu habe ich im Forum und Hilfe gesucht und auch nur die Stelle in der Hilfe gefunden, die Billy hier schon erwähnt hat. Daraus konnte ich entnehmen, das die wirklichen Buchungen nicht in einem Finzierungplan (Kreditbaustein) hinterlegt werden können. Da dass ganze unter Finzanzierungspläne läuft, ist es auch verständlich, dass die tatsächlienen Buchungen nicht berücksichtigt werden. Da es im Forum wenig Beiträge zu diesem Thema gibt, gehe ich davon aus, dass die Funktion eher eine Ergäzungsfunktion ist, die wenige nutzen. Ich finde diese auf jeden Fall sehr sinnvoll. Der Folgeschritt wäre nun, über die Laufzeit Soll/Ist in bestimmten Zeitintervalle zu überprüfen. Genial wäre natürlich, wenn man den Istverlauf bei den Finazierung als zweiten Plan mitlaufen lassen könnte mit den tatsächlich hinterlegten Buchungen. Wenn wir zwei das aber nur sinnvoll finden, dann loht die Funktion nicht. Da ich nun den Beitrag gelesen habe, bin ich froh, das ich mit meinen damaligen Überlegungen nicht ganz auf dem Holzweg war.


    Ein Referenzkonto ist ja nur das Giro Konto das mit dem Bausparer verbunden ist, wo also meine Zahlungen auf das Sparkonto des Bausparers her kommen, oder? Welche Auswirkungen hat das denn, denn ich konnte keine Auswirkungen feststellen?


    Wenn ich es richtig verstanden habe ja. Dazu gibt es in der Hilfe auch was. Ich habe das mal als Bitmap angehängt. Allerdings hat mir das für meine Stiuation noch nichts gebracht (siehe nächsten Punkt). Ich muss mir das mal in einer ruhigen Minute noch mal durchlesen und schauen, ob das bei mir etwas bringt.


    Wenn ich also ein offline Konto habe kann ich automatisch den Finanzierungsbaustein Buchungen in mein offline Konto buchen lassen. Gute Sache aber ich möchte eigentlich ja eine online Abfrage machen. Also bei meinem Bausparer gibt es das Sparkonto und das Kreditkonto. In WISO kann ich aber nur das Sparkonto abrufen. Ein Versuch bei meiner Bank auch das Kreditkonto abzurufen scheiterte daran, dass es einfach kein solches Konto gibt. Als Workaround habe ich jetzt einfach ein neues Giro Konto (offline) angelegt und die Vorfinanzierungssumme als Eröffnungssaldo reingeschrieben. Damit habe ich nun wenigstens die Kreditsumme. Aber online abrufen kann ich es nicht. Ich bin übrigens bei der DKB mit einem LBS Bausparvertrag mit Vorfinanzierung.


    Hier ist bei mir ein Unterschied. Das Giro Konto ist ganz normal und hier gehen die monatlichen Zahlungen weg. Bei der Bank habe ich auch das Kreditkonto, das ich auch Online abrufen kann. Vermutlich weil ich beide Konten bei derselben Bank habe, kann ich die beiden Konten online aktuell halten und speigelt dann den aktuellen Stand wieder. Im Kreditkonto sind dann auch alle Teilauszahlungen, Gebühren usw. aufgelistet. Spannend wird es hier dann mit der Vorfinanzierung, wenn z.B. ein Bausparvertrag ein Kredit ablöst und wenn sich Parameter ändern. Dann wäre es ja gut, wie sich die Zinsen in der Restlaufzeit entwickeln und an welchen Stellschrauben man drehen muss, um den Rest für sich positiv zu gestalten. Das bekomme ich, wie ich es zur Zeit sehe nur mit einer mauellen Auswertung hin (z.B. Tabellenkalkulation mit den tatsächlich hinterlegten Buchungen). Was nun aber hilfreich ist, dass man in den Finazierungsplanen an den "Stellscharauben" drehen kann, um zu sehen wie sich die Werte in der Laufzeit dann verändern würden.

    Warum, erscheint jetzt wenn ich einen Kontostand oder eine Überweisung tätigen will immer Tresor? Habe keinen Tresor angelegt sondern gebe meine Pin immer von Hand ein.


    Ich nutze den Tresor auch nicht. Hatte ihn in den Einstellungen immer deaktiviert. Nach dem letzten Update (Behebungen auch am Tresor) waren die Einstellungen plötzlich aktiviert. Deswegen war dann unerwartet die Passwortabfrage aufgetaucht. Somit musste ich die Einstellung auch wieder deaktivieren.

    Es ist wirklich schade, wie wenig auf Wünsche eingegangen wird.


    Einerseits beschweren sich viele Anwender, dass die Performance in der 2015 er Net Version zu wünschen übrig ließ oder dass einige Online Zugänge nicht funktionieren. Auf der anderen Seite schreit man jedes Jahr nach neuen Funktionen bzw. beschwwert sich, dass nichts geht....
    Das ist ein Widerspruch in sich. Jeder weiß, der sich etwas in der Softwareentwicklung auskennt, dass Neuerungen und Otimierungen unerwartete Folgeprobleme nach sich ziehen können, die wieder Ärger einbringen können. Letztes Jahr wurde mit der NET Version eine koplette neue Version herausgebracht mit einigen Neuerungen. Das im Folgejahr dann nicht die Meganeuerungen kommen, sollte eigentlich klar sein. Buhl hat hier (Stichwort Verbesserung der Performance und Fehlerbehebung) sich den massiven Beschwerden der Anwender angetan und erstmal die Version stabil gemacht. Die Fehlerbehebungen und Performanceverbesserung sind auch aufwendig. Nur sieht kein Anwender diese Arbeit. Insofern ist das hier sehr gut, dass nicht viele große Neuerungen in die Version kam.


    würde Buhl sich nicht so sperren, und immer eine "neue Featureliste" herausgeben würde man sofort erkennen, das einiges (aber halt nun mal nicht das was ich gerne hätte ...) verbessert wurde und würde dann etwas zufriedener reagieren.


    Das kann ich allerdings auch nicht ganz nachvollziehen, warum hier von offizieller Seite keine Liste mit den Neuerungen existiert. Andere Hersteller zählen hier ja jede Neuerung auf und werben damit. Aber das ist nun auch nicht so tragisch. Die Neuerungen bekommt man ja im Laufe der Zeit auch mit.

    Bitte gebt mir auch keine Ratschläge, wie ich diese Probleme durch Workarrounds und manuelles Eingreifen umgehen kann. Bitte stellt qualitativ hochwertige Software her.


    Ich konnte die Probleme auch immer mal wieder feststellen (beim Abgleich ist bei mir hohe Genauigkeit eingestellt). Wenn eine erwartete Buchung nicht automatisch zugeordnete wurde, dann hatte das fast immer einen Grund. Z.B. ein Leerzeichen im Betreff oder Empfänger in der tatsächlichen Buchung mehr, die dann von der Bank kam. In den vielen Konstellationen, die auftreten können, ist eine Automatik nicht einfach umzusetzen. Vielleicht wäre die Automatik schon besser, wenn nicht immer nur die Probleme aufgelistet werden, sondern auch mal aufgeschrieben wird, was man erwartet und wie man das konkret im Programm umsetzen könnte, damit ein Normaluser die Automatik noch steuern kann. Hier eine bessere Logik anzubieten, die verständlich und schnell zu bedienen ist, dürfte das schwierigste sein.


    Das konnte sicherlich schon jeder einmal beobachten, dass die Zuweisung nicht immer funktioniert. Banken können die Daten z. B. abweichend zurücksenden, so dass die Zusammengehörigkeit nicht erkannt wird. Man könnte die Abgleichgenauigkeit auf "niedrig" setzen. Das kann zu einer Verbesserung führen, aber auch zu einer fehlerhaften Zuweisung. Das muss man mal testen.


    Ich bin hier kein Freund die Genauigkeit runter zu setzten. Da weise ich lieber die Buchungen manuell zu, die nicht eindeutig in allen Bereichen übereinstimmen. Da versagt dann irgendwann auch die beste Automatik. Wenn ich aber in den Prozess manuell eingreife kann, dann weiß ich, dass es richtig zugewiesen wird. Also mich nervt das nicht, wenn ich einige Buchungen manuell zuweisen muss.

    Jo, habe ich. Ich hatte mit WIN 10 beim Upgrade mit dem Netzwerkadapter Probleme. Hat es nicht erkannt. Konnte das Problem mit aktuellen Treiber usw. nicht lösen. Dann habe ich komplett neu aufgesetzt und dann hat alles funktioniert. War ein wenig Arbeit. Aber nun habe ich mal aufgeräumt :-).

    Fahre ich nun die Auswertungen, taucht dieser monatliche Betrag von 17,50 € jedoch nicht auf, da sich wohl die Beträge innerhalb der Kategorie gegeneinander aufheben.


    Unabhängig davon welche Vorgehen man bei Rückstellungen anwendet, kann man bei Auswertungen die Umbuchungen (unabhängig der Kategorie) ausschließen. Das Verhalten kann man über Anpassen>Daten einstellen. Siehe Bitmap im Anhang. Vermutlich wurde die Umbuchungen ausgeschlossen und erscheinen deswegen in der Auswertung nicht.