Beiträge von Cash_2

    Update heute installiert. Läuft. Startzeiten scheinen etwas besser zu sein. Wobei ich vorher wenige Probleme mit der Performance hatte.


    Außerdem sind mit diesem Update an zwei Stellen auch bei mir zwei Abstürze behoben worden (Finanzierungspläne). Somit muss ich an der Stelle auch nicht mehr in die 2014 er gehen, wenn ich an der Stelle was mache. Für mich hat das Update also auch eine gute Besserung gebracht.


    So kann es weiter gehen...... :)

    Man hat damit schnell einen tagesbezogenen Vergleich zu den Vormonaten.

    Ich denke auch, dass das eine oder andere sinnvolle in der Net Version bei den Auswertungen noch fehlt. Vor allem das Thema Vergleichszeiträume sollte nochmal angeschaut werden und wie von mir mal als Beispiel vorgeschlagen noch Erweiterungen reinnehmen. Ich denke das gerade solche Vergleiche (wie hier erwähnt) ja auch ein wichtiger Teil ist. Das ist ja auch ein Teil, warum man den Aufwand mit den Buchungen treibt. Schnelle Vergleiche, um Entwicklung zu prüfen. Jeder hat es bisher vermutlich auf seine eigene Wege gemacht.


    Angesprochener Thread hier MG.NET 2015 Auswertungen mit Vergleichszeiträumen Vielleicht erübrigt sich sowas hier, wenn die andere Darstellung funktioniert. Wenn ich das hier nicht ganz falsch verstanden habe, dann würde das dann auch mit anderer Zeitintervalleinstellung gut funktionieren.

    Ich habe das gleiche Problem in MG 2015.Net (Version 20.1.0.115). Mit dem optischen Chip Tan Verfahren, kann ich das Übertragungsfenster nicht so klein stellen, das die zwei Pfeile mit meinem Lesegerät deckungsgleich sind. Ab einer gewissen Verkleinerungsstufe wird das Fenster in MG 2015 einfach nicht mehr kleiner. Und das ist einfach noch zu groß. Nach einiger Zeit kommt dann immer Übertragung abgebrochen.
    Hat das Problem sonst keiner? Hängt das vermutlich wirklich an der Größe des Bildschirmes? Müssen hier irgendwelche Einstellungen verändert werden, damit das funktioniert?

    Was mir an der Stelle noch fehlt ist eine direkte Spungmöglichkeit von den Verbrauchsdaten zur den entsprechenden Auswertungen. Man kann sich die zwar als Favoriten definieren (deren Bezeichnung aber leider auch nicht eindeutig ist, wenn man sowohlt die Verbrauchsübersicht der Fahrzeuge als auch der Wohnnebenkosten ausgewählt hat)

    Das ist definitiv so und es wäre bei den Favoriten wenigstens sinnvoll, die Verbrauchsübersicht von Fahrzeug und Wohnnebenkosten im Namen zu unterscheiden. Bislang hatte ich nur die Fahrzeugkosten in meiner Datenbank eingegeben und hatte das Unterscheidungsproblem noch nicht. Muss mal schauen, ob es sich bei mir rentiert, die Wohnnebenkosten hier zu erfassen.

    Die kann man sich doch in den Auswertungen nach Belieben selbst erstellen.

    Geht das auch wirklich mit den Tankkosten, die nur über die Tankbelege erfasst sind, in Kombination mit Buchungen, die einem Verbraucher (hier also einem Auto) zugeordnet sind? Siehe als Beispiel das Bitmap: Fahrzeug_Verbrauchsübersicht.jpg
    Die gelb markierten Werte würde ich z.B. hier gerne in so einem Kreisdiagramm ausgeben. Also mit den Tankkosten über die Tankbelege. Das habe ich noch nicht hinbekommen.
    Wie eigene Auswertungen erstellt werden, ist mir eigentlich klar (es sei denn, ich habe noch was übersehen). Um eigene zu erstellen, muss ich ja immer über eine vordefinierte Auswertung einsteigen, um diese dann zu ändern, damit das gewünschte ausgewertet wird.


    Wenn also die Tankkosten als Buchungen vorliegen würden, dann der Kategorie "Benzin" zuordnen, die wiederum dem Verbraucher "Auto" eingestellt hat. Dann wüsste ich es, wie ich die Daten ausgeben könnte. Aber dann müssen Buchungen und Tankbelege (für Kilometerstand und den anderen Eingaben) für die Kosten erstellt werden. Vermutlich ist hierfür die Checkbox "Buchung erzeugen" gedacht, wenn ein neuer Tankbeleg angelegt wird. Wo wird die Buchung dann erzeugt? Ich habe die Einstellung nie gesetzt, weil ich beim Tanken fast immer mit Karte zahle und die Buchungen auf dem Konto sind. Was hier für mein Vorgehen bei den Tankbelegen nicht schlecht wäre, wenn man den Belegen eine Buchung hinterlegen kann, bei dem dann z.B. der Gesamtbetrag schon in den Beleg übernommen wird. Das wäre in meinem Fall sinnvoll. Ich nehme dann mal an, dass die eigene Auswertung dann nur über die Kategorie funktioniert und somit alle Kosten als Buchung vorliegen müssen.


    Ich beschäftige mich hiermit noch ein wenig weiter, weil ich hier noch nicht so viel gemacht habe und schaue mal was jetzt da schon alles geht. Habe auch schon deine Tipps und Tricks ein wenig durchgeblättert. Da sind gute Ratschläge dabei.

    Mir war es wichtig festzuhalten, dass es objektiv gesehen ein Problem gibt und es nicht nur eine subjektive Empfindung ist. Dass anscheinend nicht jeder das Problem hat macht die Sache komplizierter und wäre Grund gewesen in diesem Thread zu versuchen die Konstellationen zu vergleichen und nach der Ursache zu forschen - also miteinander zu versuchen die Schwierigkeiten ernst zu nehmen und denen auf den Grund zu gehen. Statt dessen 16 Seiten wüster Schlagabtausch.


    Ja es gibt noch ein Problem. Die Systemkonstellationen hier zusammen zu tragen, macht keinen Sinn, weil es den Normaluser überfordert, weil er gar nicht weiß, was er alles auflisten soll. Dann wird wild mit irgendwelchen Hardwaredaten rumgeschmissen, das nichts bringt. Ich selber habe mit Qualitätssicherung im Softwarebereich zu tun und hier können gerade bei solchen Problemen die Zusammenhänge sehr komplex sein. Deswegen muss hier einiges untersucht werden, bis das Problem gefunden ist. Und dann muss das Problem behoben werde, was dauern kann. Der erste Teil ist sicher der schwierigere.


    Jetzt zum Auslieferungszeitpunkt: Überlegt euch mal, wie viele Betriebssysteme es gibt (allein bei Microsoft). Home oder Professional bei WIN 7 kann bei sowas auch schon ein Unterschied machen. Dann wie hier auch erwähnt, spielen die Sicherheitssoftware eine große Rolle (wie viele gibt es, weiß es jemand?). So und nun zu guter letzt kommen die Hardwarekonstellationen und sie spezifischen DB der Anwender dazu. Wer jetzt ein wenig Mathematik anwendet, kann sich ausrechnen, wie viele Testumgebungen man mit einer neuen Software testen müsste, damit bei einer neuen Version alles rund läuft, wie hier viele im Forum erwarten. So, ich weiß nicht, wie viele Tester es bei MG 2015 gab . Ein Profi Vollzeittester sollte auf einen Entwickler kommen => das wäre notwendig, um ein ausgewogenes Verhältnis zu haben. Das wird sich aber Buhl nicht leisten können. Vermutlich wenige Hersteller in der Größe. Die freiwilligen Betatester ersetzen diese Notwendigkeit nur zu einem geringen Teil, weil die das Knowhow gerade bei solchen Problemen nicht haben können. Die Folge daraus ist, dass gerade solche Performanceprobleme (die nur teilweise auftreten) erst gefunden werden können, wenn eine Version ausgeliefert ist. Deswegen ist es müsig, zu lamentieren, wann der richtige Auslieferungstermin gewesen wäre. Ein späterer, hätte das Problem blöderweise nur verschoben.


    Jetzt zu den Anwender, die die Performanceprobleme haben: Wen die Probleme nerven, auf der Klassik Version bleiben. Schlauer wäre zweigleisig so fahren. 2014 und 2015 Net. Dann Ticket einreichen an Support und die Daten liefern, die der Support wünscht. Dann können die Experten die Auswertung fahren, warum bei manchen Systemen mit der Net Version nicht klappt. Natürlich ist das aufwendiger. Man kann ja auch nur gelegentlich mal in der 2015 er testen, wie weit der Stand ist.


    Was auf der Homepage umgebaut oder wieder runter genommen wird, ist doch egal. Das die 2015 er Version nun nicht mehr für alle greifbar ist, ist doch gut, sonst gibt es hier noch mehr Seiten. Ratsam ist es, die jetzigen Probleme zu beheben. Wenn das OK ist, dann wird die Version auch wieder auf der Homepage sein.


    Und wer zur Konkurrenz wechselt, soll das tun. Irgendwann müssen sie auch mal auf neue Technik umsteigen. Oder sie sind irgendwann in 10 Jahren komplett abgehängt. Dann werden aber diejenigen vermutlich wieder schreien, die hier auch schon sich heftig aufgeregt haben, das nichts passiert und nur zahlen sollen.


    Ich finde es gut, dass es eine komplett neue Version gibt. Würde ich auch genauso sagen, wenn ich von den Problemen betroffen wäre! Das wird nicht ewig so bleiben. Da bin ich mir fast sicher.....

    Bei den Tankbelegen und Auswertung Fahrzeugkosten habe ich immer mal wieder geschaut wie ich z.B. Bezinkosten, Inspektionskosten und KFZ-Versicherung zusammenführen kann. Durch die Tipps hier weiß ich nun, für was die Verbraucher bei den Kategorien sinnvoll sind und wie ich das nun zusammen bringen kann.


    Nun sind mir in der MG 2015.Net Version folgende Dinge aufgefallen:


    1.) Ich kann ja gleichzeitig mehrere Register auf haben und zwischen diesen auch hin und herschalten. Ich habe bei der Zuordnung das Registerblatt Kategorie und Auswertung>Fahzeuge>Verbrauchsübersicht auf. Nun definiere ich bei einigen Kategorien den Verbraucher (das entsprechende Fahrzeug also) und schaue dann, ob das alles bei der Auswertung auch ankommt. Dabei habe ich festgestellt, dass ich immer das Registerblatt Auswertung schließen und neu öffnen muss, damit die Auswertung aktualisiert wird. Hier wäre es vielleicht zu überlegen, ein Aktualisierungsbutton zu spendieren. Das ist ja eigentlich der Vorteil, wenn mehrere Registerblätter offen hat. Siehe auch Bitmap: Aktualisierung_Registerblätter.jpg


    2.) Ich habe bei der Verbrauchsübersicht keine Diagrammausgabe gesehen. Wenn ich eine Übersicht der Fahrzeugkosten für ein Jahr ausgeben möchte, dann wäre doch eine Ausgabe in ein Diagramm sehr hilfreich. Gut man kann die Werte auch aus der Tabelle lesen, aber es gehören da auch die Tankbeläge dazu. Diese stehen ja etwas abgetrennt zu den Kosten der Kategorien, die über den Verbraucher Fahrzeug zugeordnet ist. Siehe mal ein Beispiel im Bitmap: Diagramm_Fahrzeugkosten.jpg

    Ich habe mir einmal näher die neuen Auswertungen mit Vergleichszeiträumen in MG 2015 angeschaut. Das man das nun in dieser Art anpassen kann, ist sehr gut.


    Allerdings sind mir im Detail ein paar Dinge aufgefallen, die mir so nicht ganz einleuchtend sind. Wie der Name schon sagt, möchte man über einen bestimmten Zeitraum Werte miteinander vergleichen/gegenüber stellen. Dafür finde ich die Balkendiagramme am Besten. Nun habe ich gedacht, ich kann z.B. über das aktuelle Quartal und letzte Quartal monatlich die Ausgaben gegenüberstellen/Vergleichen und das auch im Balkendiagramm dann nebeneinander ausgeben. Außerdem kann man die Differenzen ja mit ausgeben. Im Bitmap "Ausgabenreport_Beispiel_Vergleichszeitraum.jpg" kann man erkennen, wie ich es mir vorstelle....


    Nun habe ich versucht diese Auswertung mit MG 2015 so hinzubekommen. Ich habe es aber nur wie im Bitmap "Ausgabenreport_WiesoMeinGeld_Vergleichszeitraum.JPG" hinbekommen. Auch in der Tabelle werden die Werte monatlich verschoben eingetragen. Daraus resultiert, dass die Differenz der Werte immer auf 0 bezogen werden. Das ist aber doch eigentlich kein Differenzwert.


    Nun meine Frage. Gibt es einen Trick, wie man meine gewünschte Aufbereitung hin bekommt? Wie sehen es andere USER. Ist das so sinnvoll?


    Wenn ja sollte hier doch nachgebessert werden, oder nicht?

    Drohungen gegen Buhl auf Liebesentzug, Zank mit den Moderatoren um Kaiser´s Bart und Beschimpfungen helfen bei der Weiterentwicklung der .NET-Version nicht weiter.


    Dem ist nichts hinzuzufügen. Ob es nun 1/3, 1/4 oder 1/5 der User mit den Problemen trifft => es sind alles nur Vermutungen. Das es ein Problem mit der NET Version gibt, ist vermutlich auch jedem klar. Die c´t hat das Problem natürlich auch erkannt. Ob das nun ein dummer Zufall eines Einzeltester war, sei dahin gestellt. Es wurde beim c`t Test bestimmt auf unterschiedlichen Konfiguration getestet, sonst wäre es für eine qualitativ gute Fachzeitschrift ein wenig blauäugig, anhand einer Konfiguration ein Ergebnis bezüglich der Performance zu veröffentlichen, das negativ ausfällt. Ich denke hier dürfte der Test nicht auf einen Einzelfall beruhen. Aber das tut wirklich nicht allzu viel zum Problem beitragen.


    Ich denke die Verantwortlichen wissen genau, dass sie den Problemen ernsthaft nachgehen müssen und dann bei gegebener Zeit die Probleme beheben können. Dass der Support nun versucht, mit irgendwelchen Tipps/FAQ zu helfen, ist ja klar. Das hier schöne Formulierungen gewählt werden, ist auch klar. Macht jeder Softwarehersteller so! Wer zwischen den Zeilen lesen kann, erkennt, dass der letzte Absatz für dieses Problem der wichtige ist. Ticket einreichen, in der Hoffnung, dass die Meldungen konstruktiv und vollständig sind, um eine Analyse zu fahren, um die Probleme dann zur gegebener Zeit beheben zu können.
    Der erste Absatz ist eigentlich nur Vorgeplänkel und könnt natürlich deutlicher formuliert werden. Z.B.: "Wir wissen, dass die NET Version noch Geschwindigkeitsprobleme hat, können die Probleme aber noch nicht lokalisieren, weil sie nur mit bestimmten Systemkonstellationen auftauchen. Wir sind dabei, die Problem zu untersuchen und zu beheben. Nachfolgend einige Tipps, die bei manchen Anwendern zu einer Besserung beigetragen haben."
    Aber wer solche "Schönformulierungen" richtig deuten kann, der weiß schnell, woran er ist.

    In welche andere Finanzsoftware lässt sich die MG Datenbank komplett und problemlos übernehmen?

    Die gewünschte Finanzsoftware wirst du nicht finden. Wer sich etwas näher mit Importschnittstellen auskennt, der weiß, dass es immer ein Verlustgeschäft ist. Egal was es für eine Software ist, es wird immer mehr oder weniger Probleme geben. Es gibt bessere und schlechtere Schnittstellen. Mehr kann man nicht sagen. Was es bedeuten kann, siehe hier......


    heute habe ich Wiso Mein Geld gekündigt und den Import der Daten in ein Konkurrenzprodukt abgeschlossen. Das hat zwar immerhin eine Woche gedauert aber das war es mir wert.


    .... wie lang die manuelle Anpassungen dauert, hängt davon ab, wie umfangreich deine MG DB ist. Ein kleine 0815 DB wird wohl weniger Arbeit machen, als eine komplexere. Das weiß man aber erst, wenn man den Umstieg durchgezogen hat. Ob es dann Sinn gemacht hat, muß dann überlegt werden.


    Noch ein Tipp: Schau bei der Konkurrenz dann erst mal ins Forum. Dann wirst du feststellen, dass es da genauso ist. Fehler, unzufriedene Anwender, die Wechsel möchten usw. Ich bin übrigens von Starmoney zu MG gewechselt (zur 2014 er). Schnittstelle war ganz gut. Aber trotzdem musste ich einiges manuell anpassen.

    Es geht nicht darum, Dinge schlecht zu reden.
    Als zahlender Kunde darf man erwarten, dass die Software so flüssig und problemlos läuft, wie die Vorgängerversion.

    Ich betone hier vorschnell! Wenn die Erwartung bei einer kompletten Neuentwicklung so ist, dann wird man kaum einen Softwarehersteller finden, bei dem das so ist (ich spreche hier nicht von einer Weiterentwicklung, sondern Neuentwicklung!). Es kann bestimmt darüber diskutiert werden, wann der richtige Zeitpunkt für eine Auslierferung gewesen wäre. Aber das bringt jetzt auch nicht viel.


    Wenn was schlecht ist, dann sollte man es auch sagen. Wenn mit Updates die Version also schlechter werden würde, dann werde ich bestimmt meine Meinung ändern.

    Nach ein paar Wochen merkte ich das, dass Arbeiten bei weitem langsammer ist als mit der 2014er version.

    Wenn es erst nach ein paar Wochen aufgefallen ist, dann kann es mit der Performance ja nicht gravierend gewesen sein. Mir ist es gleich aufgefallen, das der Startprozess langsamer geht. Für mich nicht tragisch, da das Arbeiten fast so geht, wie in der 2014 er Version.


    Auf .net basierende Programme sind immer langsammer als welche die auf einer anderen Programmiersprache basieren.

    Das würde ich so pauschal nicht behaupten. Es kommt darauf an, was daraus gemacht wird. Das gleiche kenne ich mit einer CAD Software, die auch auf Net neu entwickelt wurde. Am Anfang war die auch nicht performant. Nach einiger Zeit aber ist sie genauso schnell wie die Vorgängersoftware geworden und das mit mehr Funktionalität! In manchen Bereichen sogar schneller. Das nur mal als Beispiel.


    Natürlich ist bei MG 2015 Net noch Luft nach oben. Ich denke das hier Buhl genauso vorgeht wie viele Softwarehersteller. Erst Funktionalität und dann wird optimiert (dazu gehört auch die Performance).


    Und wenn diejenigen nun abspringen, die sich wegen diesen Anfangsproblemen ärgern und in einem Jahr wieder zurückkommen weil dann alles wieder schnell und besser läuft, dann dürfte das auch kein Problem für den Hersteller sein. Es bringt nichts, ewig auf einer alten Technik stehen zu bleiben. Das mag zwar vielen egal sein, aber die beschweren sich oft zuerst das die jährliche Version groß nichts neues bieten (hier im Forum auch nachzulesen). Und das ist teilweise ja auch nur möglich, wenn neue Technologien eingesetzt werden.


    Es ist also ratsam genauer hinzuschauen und die Entwicklung zu beobachten, als vorschnell alles schlecht zu reden.

    Lasst Euch hier nicht verarschen.

    Als erstes => ich bin ein normaler Kunde, der MG mit der 2014 er Version erworben hat. Ich habe also keinerlei Vorteile, wenn ich hier positiv berichte! Aber es ist schon erstaunlich, auf welchem Niveau hier manche Diskussionen geführt werden.


    Nach der Installation der 2015 er Net Version habe ich die hier aufgeführten gravierenden Probleme definitiv nicht. Weder bei der DB Übernahme noch während dem Arbeiten. Einzig und allein, dauert der Programmstart etwas länger als früher. Ich habe sogar Auswertungen verglichen. z.B. Cashflow über mehrere Jahre. Nachdem ich Regeln und Kategorie (bei Umbuchungen) auf die neue Vorgehensweise der 2015 er Version angepasst habe und auch auf bestehende Buchungen losgelassen habe, gab es keine einzige Abweichung gegenüber der 2014 er Version (auch nicht im Cent Bereich oder in Kategorien). Insofern wird hier vermutlich etwas übertrieben bzw. sehr wage Behauptungen aufgestellt. Meine Plausibilitätsprüfungen waren alle mit positiven Ergebnis.


    Es wird die Probleme sicher bei einigen geben, die aber nur in bestimmten Konstellationen auftreten (die gilt es zu finden). Ob die Probleme mit der Performance nun 1/3 oder 1/4 oder noch weniger der Gesamtinstallationen betrifft, wird man hier bestimmt nicht erfahren, was aber auch für mich zweitrangig ist. Es gab bei der Installation ja genug Empfehlungen, wie man mit der neuen Version umgehen kann. Wer sich im IT-Bereich etwas auskennt und Empfehlungen nicht einfach blind überliest und einfach drauf los klickt, der kann auch mit solchen Problemen umgehen. Entweder man geht die Problem sachlich an oder wer kein Bock darauf hat (wegen der Performanceprobleme usw.), stellt nach kurzem Test wieder auf die Vorgängerversion zurück. Sollte also kein Problem sein.


    Es funktioniert bei mir natürlich auch nicht alles reibungslos. Habe auch zwei Stellen gefunden, beim dem MG 2015 Net abstürzt (=> nicht schön, wenn es ein User findet, aber vermutlich nicht vermeidbar). Habe dann schön brav ein Ticket erstellt und sehr zeitnah auch Rückmeldung vom Support bekommen. Ich versuche auch immer, die Probleme nachvollziehbar darzustellen. Die Rückmeldungen waren zumindest bei mir immer zufriedenstellend und wurde bislang auch nicht mit allgemeinen Dingen abgeblockt. Sie haben sogar schon einen Verbesserungsvorschlag in ihr System übernommen (also auch nicht abgeblockt). Wann der kommt ist mir erst mal egal. Wird bestimmt von mehren User kommen und dann wird der Sinn vermutlich schnell erkannt werden und dann geht die Implementierung meistens recht schnell. In MG 2014 habe ich den Support fast nie benötigt. Die Anfragen und kleine Probleme sind in der neuen Version auch bei mir gestiegen. Das war mir aber bewusst, als ich die MG 2015 Net installiert habe.

    - Die Umbuchung wird seit neuestem kategorisiert. Das will ich nicht. Ich hab versucht das über eine Regel zu verhindern, die greift aber nur bei der ausgehenden Buchung, nicht bei der eingehenden auf dem Extrakonto. Kann man die Kategorisierung von Umbuchungen komplett abstellen?

    Eigentlich gehört dieses Thema nicht in diesen Thread. Werde aber trotzdem kurz antworten, da ich das auch festgestellt habe. Die Umbuchungen wurden in der 2015 er Version etwas umgebaut. Es gibt keine starre Kategorie "Umbuchung" mehr. Somit werden die Umbuchungen nur noch mit dem Symbol (blaue gegenläufige Pfeile) gekennzeichnet. Damit auch die Kategorie (wenn gewünscht) wieder automatisch zugeordnet wird, einfach die Kategorie "Umbuchung" anlegen (das geht jetzt) und dann eine Regel erstellen, die nur Umbuchungen der Kategorie "Umbuchung" zuordnet. Damit habe ich wieder das selbe Verhalten wie in der 2014 er Version.

    - Die Buchung vom Girokonto erzeugt auf dem Extrakonto eine erwartete Buchung. Die wird aber bei der Umsatzabfrage nicht automatisch zugeordnet. Statt dessen erzeugt die abgerufene Buchung wiederum eine erwartete Buchung auf dem Girokonto (obwohl da die Buchung schon da ist). Das heißt ich muss am Ende 2 erwartete Buchungen manuell zuordnen.

    Das kann ich allerdings nicht mehr nachvollziehen. Die Umbuchungen wurden bei mir korrekt zugeordnet. Mit dem oben beschriebenen Vorgehen habe ich das selbe Verhalten wie in der 2014 er Version. Vielleicht irgendwas in der Reihenfolge der Regeln vertauscht? Ohne nähere Infos kann man da nichts sagen. Aber ich denke das gehört dann in einen anderen Thread.

    Ich habe in meiner DB kein Haushaltskonto. Habe aber das selbe in einem Offlinekonto bei mir durchgespielt. Alles reagiert sofort. Die CPU Auslastung geht beim Bearbeiten und Editieren des Betrags im Detailfenster auf maximal knappe 5%. Die Tastureingaben erscheinen direkt im Zahlenfeld. Ich habe auch an anderen Stellen probiert. Keine Probleme mit dem Arbeiten. Ich habe WIN 8.1.


    Das sind auf jeden Fall merkwürdige Phänomene, die nicht leicht zu lokalisieren sind. Warum der Support keine genauen Systeminformationen sammelt, kann ich auch nicht genau beantworten. Zu mindestens sollten die Tastatureinstellungen überprüft werden.


    Weitere Einstellung könnten eventuell auch hiermit zusammen hängen => Überprüfen>Systemsteuerung>Region>Weitere Einstellungen>Zahlenformate. Normalerweise sind diese Einstellung aber auf Deutschland korrekt eingestellt und sollten keine Probleme verursachen.


    Ich hatte aber schon mal ein Problem mit einem anderen Programm, dass bei Dezimaltrennung statt einem Komma ein Punkt eingestellt war (wiso auch immer??). Im Programm wurde versehentlich an einigen Stellen aber nicht die Systemeinstellung abgerufen, sondern immer ein Komma erwartet. Da sind dann derart merkwürdige Dinge bei der Zahleneingabe passiert, das man es fast nicht glauben konnte. Bis man dann die Stelle findet vergeht dann schon einige Zeit,


    Das sind aber jetzt natürlich nur Vermutungen, aber irgendwo muß man mal beginnen, um dem Problem auf die Spur zu kommen. Ich habe mal meine Einstellung der Zahlenformate angehängt.


    Vielleicht hilft das ja etwas weiter....


    PS: Gerade noch bemerkt. Tippt man zwei mal ein Komma ein (hab mich vertippt gehabt), dann wird die Zahl sogar übernommen (siehe Bitmap Zwei Komma). In der Buchung steht dann aber 0,0 € drinnen. Ist aber eher unter Schönheitsfehler einzustufen und dürfte mit diesem Problem eher nichts zu tun haben.

    Was soll das bringen bzw. was soll anderes dabei herauskommen aus bisher in diesem Thread: nämlich daß sich die Leute mit dem Problem bevorzugt melden und nicht die, die es nicht haben (mal von uns im Forum Aktiven abgesehen)?

    Das liegt wohl in der Natur der Sache. Oder kennt jemand einen Chef, der immer vorbei kommt, wenn was gut gelaufen ist? Wenn aber was schief gegangen ist, dann steht er eine min. später auf der Matte und regt sich auf. Und im Forum geht es ja noch leichter, immer aufzuzeigen was schlecht ist.

    Übrigens habe ich hier hin und wieder mal positives Feedback gegeben. So schlecht ist die Version, wie man hier meinen könnte, definitiv nicht. Und wer gibt schon gerne zu, dass hin und wieder der "Übeltäter" vor dem Rechner sitzt. Eher ist das Programm schlecht, als der Nutzer. Natürlich gibt es auch schlechte und gute Software => keine Frage. Bei unklaren Situationen mußt das dann erst mal geklärt werden. Und hier gibt es in der Tat extrem abweichende Meinungen und Ausschweifungen. Was hat jetzt Java mit den Startproblemen zu tun. Solche Aussagen kann man hier in die Tonne klopfen, weil es wirklich nichts zur Sache beiträgt und nur vom Thema abweicht.


    Schade, dass es so keine Liste aller Neuerungen hier gibt. Aber dann gehe ich selber auf Entdeckungstour :) . Das macht auch mehr Spaß, als immer danach zu schauen, was nicht geht.


    Nun vielleicht noch einen Hinweis: Vielleicht liegt es auch an der Sicherheitseinstellung>"Automatische Sicherung beim Öffnen der Datenbank erstellen"? Diese Einstellung wird bei Installation ja automatisch gesetzt. Ich habe den Haken mal entfernt und dann war der Startvorgang schneller (wobei er bei mir sowieso recht flott ist). Je nach Größe der DB kann das dann ja unterschiedlich lang dauern. Das Initialisieren des Programmes ist gleich. Die Abläufe danach gehen aber schneller. Wenn dann noch das Backup auf ein "langsames, externes Speichermedium" eingestellt ist, dann könnten sich die unterschiedlichen Startzeiten hiermit zum Teil auch erklären? Wenn mich nicht alles täuscht, dann wurde in der 2014 er Version nicht bei jedem Start ein Backup gefahren. Welche Logik da genutzt worden ist, kann ich nicht sagen. Es entstanden aber am gleichen Tag keine drei Backups, wenn das Programm 3 mal geöffnet wurde.


    Für den privaten Gebrauch ist es nicht notwendig, bei jedem Öffnen ein Backup zu fahren. Vielleicht alle 3 Tage oder einmal in der Woche. Insofern wäre es auch gut, Tage zu wählen, statt nur min. (das ist aber eher unwichtig). Vielleicht wäre es auch zu überlegen, eine Einstellung eines Backups beim Beenden des Programms zu spendieren. Dann wären auch gleich die aktuellen Änderungen gesichert und wenn dann die DB Sicherung im Hintergrund noch etwas dauert, ist ja auch egal, weil man dann schon mit anderen Dingen weiter arbeiten kann.


    Vielleicht noch einen weiteren Tipp: Wenn es um Fehlermeldungen geht, dann wird oft sehr grob beschrieben, was man gemacht bzw. geklickt hat (Missverständnisse sind vorprogrammiert). Oder man weiß bei einer Klickabfolge nicht mehr so genau, was man alles geklickt. Hier gibt es in allen Windowsbetriebssystemen ein kleines schickes Tool "Schrittaufzeichnung" (Start>Suchen>psr eingeben). Ich denke, das kleine Tool erklärt sich von selbst. Aufzeichnung starten, Programm bis zum Fehler klicken und dann die Protokolldatei sichern und z.B. an Support weiter schicken. Die Datei wird gleich gezippt und ist auch nicht besonders groß. Kann auch kurz via Mail/Ticket verschickt werden. Der Nutzer hat groß kein Aufwand und der Entwickler bekommt auch das ein oder andere Detail gemeldet, was der Anwender nie mitteilen würde. Das ist übrigens auch ein Vorteil der NET-Technologie. In der Aufzeichnung werden mehr Informationen aufgenommen. Mit alten Techniken sind hier oft nur Brüchstücke an Informationen da.


    Allerdings solltet man die Protokolldatei einmal anschauen und auch die Texte zwischen den gesammelten Informationen lesen. Beim jedem Klick auf eine Schaltfläche wird z.B. ein Snapshot gemacht. Wenn an der Oberfläche dann Kontendaten sichtbar sind, dann werden die auch aufgenommen. Also hier dann auch nur das aufzeichnen und weiter geben, was jeder auch so weiter geben würde!


    Soviel mal für heute!

    Ich verfolge hier auch die Diskussion.


    Ich kann die Reaktionen von Billy gut nachvollziehen. Ich habe selber beruflich mit Software zu tun und weiß was es bedeutet eine komplett neue Technik einzusetzen. Es ist unbestritten, dass es mehr oder weniger Probleme mit der Performance gibt. Aber es bringt nicht viel eher pauschale Meldungen im Forum zu schreiben, an denen keine Ursachenforschung betrieben werden kann. Es gibt zig Faktoren, an was die nur im Ansatz beschriebenen Probleme liegen könnten.


    Es hilft hier nur,mit dem Support die Probleme zu analysieren, damit dann die Probleme behoben werden können. In einem Jahr wird es schon besser aussehen.


    Wie gesagt, bei mir dauert der Programmstart auch etwas länger. Das Arbeiten geht flüssig. Damit kann man leben.


    Ein Wechsel zu einem anderen Anbieter hilft nur bedingt. Wenn es blöd läuft, haben die auch grad auf neue Technik umgestellt. Jede Software hat Vorteile und Nachteile. Aber das muss jeder selber wissen.

    Hallo,


    also..... ich habe mir die 2015 er NET Version parallel zur 2014 er installiert. Ich bin mit der 2014 er eingestiegen und nutze das Programm für private Zwecke. Da ist in der DB aber schon einiges zusammen gekommen. Schon in der 2014 er Version habe ich eine bestehende andere DB konvertiert.
    Natürlich habe ich mich im Forum erst informiert. Trotz der eher negativen Aussagen, habe ich mich für die neue Version entschieden. Mein Rechner ist relativ neu und auch nicht der langsamste. Es ist ja auch nichts Neues, dass bei neuen Versionen zuerst geschaut wird, was nicht (bzw. langsamer) funktioniert als früher, anstatt zu schauen was geht, was früher gar nicht ging bzw. wo gibt es für mich neue Arbeitsweise und wo benötige ich alte Funktionen nicht mehr. Es ist vermutlich einfacher, erstmal zu schauen was nicht geht und die Arbeitsweisen erstmal 1:1 mit der Vorgängerversion zu vergleichen.


    Hier frage ich mich dann immer, warum wird denn eine neue Version entwickelt. Doch bestimmt nicht deswegen, damit man immer 1:1 weiter arbeitet wie bisher? Klar gibt es den ein oder anderen Fehler, der erst im Betrieb auffällt. Solange die sich aber im Rahmen halten, ist das doch zu verkräften. Klar startet auch bei mir die Version etwas zäher, aber das Arbeiten ist OK. Meine DB wurde, so wie ich es erkennen kann, ohne große Probleme in die 2015 er konvertiert. Das ein oder andere verhält sich nun etwas anders. Da konnte ich aber schon Lösungen finden und kann damit besser leben.


    Bei den Auswertungen hat sich für mich erfreulicherweise einiges getan. Ich habe in 2014 er Version meinen gewünschten quartalsweisen Cashflowreport nicht ohne manueller Nacharbeit hinbekommen. Auch konnte ich nach meinem Wissen dort keinen Vergleichszeitraum angeben. Mit der neuen Version bekomme ich da nun genauso hin, wie ich es mir vorgestellt habe. Hier finde ich die Oberfläche, die die Zusammenstellung eigener Auswertungen ermöglicht gelungen. Einige Einstellungen sind zusammengefasst und ich finde, dass es übersichtlicher geworden ist.


    Ich denke, bei der 2015 er Version sollte auch einmal geschaut werden, was besser ist, was neu ist. Für mich sind die Startzeiten nicht so schlimm. Da bei mir nun einige manuelle Nacharbeit weg fällt, hat sich für mich die neue Version schon gelohnt. Wenn nun der ein oder andere Fehler auftaucht, dann gebe ich ein Ticket weiter und gut. Und wenn es klemmt, dann gibt es ja übergangsweise immer noch die 2014 er Version. So wie es scheint, benötige ich das nicht.


    Wenn man sich also auf die neue Version einlässt, dann sind durchaus positive Dinge zu entdecken!


    Damit die Entwickler der neuen Version nicht übermäßig viele negative Kritiken lesen müssen, gibt es von mir ein :thumbsup: und wenn dann noch der nächste Schritt (Performance usw.) behoben wird, dann gibt es, denke ich, genauso wenig zu meckern wie bei den ausgereiften Vorgängerversionen.

    Vielen Dank für die schnelle Antwort. Das war dann doch etwas tricki. Das sind dann die Details, die ich mir dann mit dieser Software aneignen muß. Nach dem Umstellen wie bei Pkt. 10 von Jürgen funktioniert einwandfrei.
    Das nächste mal suche ich dann nach solchen Infos, bevor ich was hier ins Forum schreiben.