Beiträge von talberg

    Obwohl die Nebenkostenvorauszahlung eine Einnahme für den Vermieter ist, handelt es sich letztendlich nur um einen durchlaufenden Posten. Spätestens mit der jährlichen Nebenkostenabrechnung sollten die Nebenkosten für den Vermieter völlig neutral sein. Hinweis: Streng genommen sind Umlagen (Mietnebenkosten) in den Zeilen 13 und 14 zu erfassen. Viele Finanzämter akzeptieren es aber, wenn die Mietnebenkosten bei der Berechnung der Mieteinkünfte weder auf der Einnahmenseite noch auf der Ausgabenseite auftauchen.


    Entnommen einer anerkannten Steuerhilfe

    Abs. 1 stellt klar, dass Leistungen nach SGB XII, die Grundrente nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG) und nach den Gesetzen, die eine entsprechende Anwendung des BVG vorsehen, und die Renten oder Beihilfen nach dem Bundesentschädigungsgesetz (BEG) für Schäden an Leben sowie an Körper oder Gesundheit, bis zur Höhe der vergleichbaren Grundrente nach dem BVG nicht zu den Einkünften gehören. Also steuerfrei

    Also nochmal, Sie haben 3 elektronische Lohnsteuerbescheinigungen sagen wir mal 3 x 25.000€ ergibt Gesamtbrutto 75.000 €
    Und jetzt haben sie den Einkommensteuerbescheid vom Finanzamt bekommen und da steht bei Ermittlung der Einkünfte ein Gesamtbrutto von 112.500 € ?

    Mein Einstellung ist normalerweise soll jeder so machen wie er möchte. Trotzdem macht man sich manchmal doch Gedanken.


    Wie teilen die die Sparbücher auf. Die Ehefrau bleibt wegen 2-3 Kinder zu Hause, oder arbeitet halbtags. Hat dann der Ehemann nach ca. 20-30 Jahren das dicke Sparbuch und die Ehefrau hast fast nichts ? Oder wie regeln die das ?
    machen Sie je ein halb, ist es wieder ungerecht, weil ja der Ehemann die Kohle beigeschafft hat.
    Gruß


    Hat jetzt allerdings nicht wirklich was mit Steuern zu tun.

    Hallo Miwe4, Vielen Dank für die Antwort.


    Früher hieß es die fahrbare kürzeste Straßenverbindung. Daraus wurde die kürzeste Straßenverbindung. Also muss man die Strecke eigentlich gar nicht fahren können. Habe ein Urteil gefunden, wo in dieses Richtung zielt. Ein Arbeitnehmer fährt mit dem Moped zur Arbeit. Die kürzeste Straßenverbindung wäre 6 km, führt allerdings durch ein Tunnel, welches für Mopeds gesperrt ist. So muss er einen Umweg von 20km fahren. Der Richter gewährte nur die 6 km.


    Umleitung ist ja wieder was anderes. Wenn der Umweg offensichtlich schneller ist, wird das anerkannt. Voraussetzung ist allerdings, dass ich den Umweg ständig fahre.


    Ich trage jetzt mal beide Strecke ein, mit Erläuterungen, vielleicht gibt's doch was.

    Meine 1.Tätigsstätte ist von meiner Wohnung 16 km entfernt. Diese verkehrsgünstige Straße fuhr ich vom 1.1. bis 31.8. 2016 täglich. Ab 1.9. 2016 kam es wegen Straßenarbeiten zu einer Totalsperrung dieser Straße. Ab 1.9. bis 31.12. 2016 musste ich deshalb eine Umleitung-Strecke mit einfacher Entfernung von 26 km fahren.
    Kann ich die Mehr-Kilometer geltend machen ?

    Ich habe es mit der EnBW in Karlsruhe, Baden Württemberg zu tun. Da kommt einmal im Jahr die Jahresvergütung.
    Also habe ich eine einzige Buchung, welche gleich die Jahres- Endmeldung darstellt. Ich buche dann nur noch "An das FA überwiesene Umsatzsteuer. Formlose Gewinnermittlung, eventl. EÜR, und die Umsatzsteuererklärung erstellt die Software automatisch.


    Der Gewinn, bzw. der Umsatz, ist so gering, das ich weder monatlich noch vierteljährig Meldungen abgebe.

    Bei einer Neuanlage gibt man 2 Jahre eine Monats Umsatzsteuer -Voranmeldung ab. Einmal im Jahr kommt eine Abrechnung vom Stromabnehmer. In diesem Monat gibt mein dann die Einnahmen und Ausgaben in die Gewinnermittlung ein.(AFA usw.) Alle weiteren Voranmeldungen sind 0-Meldungen.


    Denn Eigenverbrauch errechnet das Programm, so kenn ich s jedenfalls von meiner Software

    Der Bundesfinanzhof hat Regeln aufgestellt für die steuerliche Berücksichtigung eines häuslichen Arbeitszimmers, das zum Erlangen einer Erwerbstätigkeit genutzt wird.
    Danach kann der Aufwand dafür wie folgt als vorweggenommene Werbungskosten von künftigen steuerpflichtigen Einkünften abgezogen werden:

    • in voller Höhe, wenn dass Zimmer später Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Betätigung als Selbstständiger genutzt werden soll;
    • in Höhe von maximal 1.250,00 € pro Jahr, wenn für die geplante spätere Tätigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stehen wird (wie das zum Beispiel bei Lehrern der Fall ist);
    • gar nicht, wenn für die angestrebte berufliche Betätigung ein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung stehen wird. Denn in diesem Fall würde auch während der späteren Berufstätigkeit kein Werbungskostenabzug für das Zimmer vorzunehmen sein.

    BFH-Urteil vom 13.12.2011, VIII B 39/11

    Hallo miwe4, danke für den Haufe Verweis. Habe ich abgespeichert , werde das demnächst durchlesen. Richtig, stand ja nirgends das er im Inland über 800/1600€ kommt. Ich hatte im Hintergrund die Verrechnung mit der ausländischen Quellensteuer im Sinn. In dem Haufe Link stand, dass die Verrechnung von der Bank durchgeführt wird. Muss das mal in Ruhe durchlesen.

    Vielleicht die Heimfahrten gekürzt. Soldaten haben Heilfürsorge, also keine Krankenkassen-Beiträge. In die Lohnsteuertabelle ist aber eine Mindest-Vorsorgepauschale eingebaut. So kommt s jetzt zur Nachzahlung, da zu wenig Lohnsteuer bezahlt.