Beiträge von talberg

    In die Einkommen Splittingtabelle müssen sie das zuversteuernde Einkommen eingeben. Also Bruttolohn
    minus 1000 € Werbungskostenpauschale, minus Vorsorgepauschale, bzw. AN-Rentenbeiträge,(momentan kann noch nicht 100 % absetzen) AN Krankenkassen-u. Pflegeversicherungsbeiträge. Gruß

    Das Finanzamt möchte hauptsächlich Steuern einnehmen. Wenn du keine Einnahmen hast, interriesiert sich das Finanzamt nicht für dich. Allerdings kannst du dann auch nichts zurück bekommen. Gruß

    Ich habe mir auch schon verschiedene Programme angeschaut. Habe micht jetzt für ein Programm entschieden, da wäre ihr Problem überhaupt keine Problem. Sie würden unter Betriebsausgaben die Zeile finden"Rechts u. Beratungskosten" und fertig. Da brauchen Sie keinen Profi keinen Steuerberater keinen VHS-Kurs. Da ist zwar auch ein Kontenrahmen zugrunde gelegt aber Sie buchen nicht in Konten.Das Progromm macht nur, was das FA verlangt und keinen Strich mehr. Schauen Sie mal, das Programm war auch schon Testsieger, oft 2.Sieger. Gruß

    Beim Eigenverbrauch ist folgendes zu beachten: Der Eigenverbrauch für die Einkommensteuer , nennt sich Entnahme wird mit dem Teilwert berechnet.Bei der Umsatzsteuer nennt sich das unentgeldlche Wertabgabe. Die Umsatzsteuer für den Eigenverbrauch wird allerdings nach dem Einkaufspreis des gekauften Stromes berechnet. Ich arbeite mit einem Konkurenzprodukt. Die haben das Programm ab 2015 umgestellt. Beispiel: Eigenverbrauch Einkommensteuer 200 €. Also es erscheint in der Gewinnermittlung bei Einnahmen 200€ ohne Umsatzsteuer. Jetz gebe ich ein Eigenverbrauch Umsatzsteuer 400 €. Es wird bei Einnahmen nichts gebucht, in der Umsatzsteuererklärung erscheint 57€.
    Mich würde jetzt interresieren: bietet WISO diese Möglichkeit auch.?

    Hallo Kudell1, vielen Dank für Ihre Antwort. Bei Photovoltaik und nur bei Photovoltaik gibt es diese Besonderheit, nämlich, dass die Umsatzsteuer um auf mein Beispiel zurückzukommen, nicht von 50 € wie üblich, son der von 100 € (Geamtumsatz) berechnet wird. Also nochmal: ich gebe 50 € Einnahmen ein, jetzt wird normalerweise € 9,50 an die "Umsatzsteuerabteilung übertragen, es müsste aber 19 € übertragen werden, d.h. die Umsatzsteuer wird nicht von 50 € sondern von 100 € berechnet. Gebe ich 100 € Einnahmen ein, simmt die Umsatzsteuererklärung, aber meine Einnahmen-Überschuss-Rechnung stimmt nicht( 50€ zuviel.) Die herkömmlichen Programme schaffen das wohl alle nicht. Ich sollte mich mal direkt an Wiso bzw. Gruß

    Habe mal eine Frage zu Photovoltaik. Anlage nach April 2012. Umsatzsteuerrechtlich verkauft der Stromerzeuger den gesammten erzeugten Strom an den Netzbetreiber. Er kauft dann den selbstverbrauchten Strom zurück und wird somit hinsichtlich des Eigenverbrauchs Endverbraucher. Ich möchte jetzt das Problem mit einem fiktiven Fall schildern. Geammtumsatz 100 €, Einnahmen(verkaufter Strom) 50 €. Es ergibt sich jetzt in der EÜR folgende Buchung: Einahmen 50 € plus 19 Umsatzsteuer 9,50€. Die 9,50€ werden auch an die Umsatzsteuererklärung "gesendet" Das ist falsch. Die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist 100 €. Also müßte 19€ an die Umsatzsteuer weitergeleitet werden. Es ergibt sich dann später ein weiteres Problem, dazu später mehr. Ein Konkurrenzprogramm schafft diese Buchung nicht. Hat man bei Buhldata an die Besonderheit bei Photovoltaik gedacht? Würde dann zu Wiso wechseln. Gruß