Beiträge von talberg

    Hallo Kudell1, vielen Dank für Ihre Antwort. Bei Photovoltaik und nur bei Photovoltaik gibt es diese Besonderheit, nämlich, dass die Umsatzsteuer um auf mein Beispiel zurückzukommen, nicht von 50 € wie üblich, son der von 100 € (Geamtumsatz) berechnet wird. Also nochmal: ich gebe 50 € Einnahmen ein, jetzt wird normalerweise € 9,50 an die "Umsatzsteuerabteilung übertragen, es müsste aber 19 € übertragen werden, d.h. die Umsatzsteuer wird nicht von 50 € sondern von 100 € berechnet. Gebe ich 100 € Einnahmen ein, simmt die Umsatzsteuererklärung, aber meine Einnahmen-Überschuss-Rechnung stimmt nicht( 50€ zuviel.) Die herkömmlichen Programme schaffen das wohl alle nicht. Ich sollte mich mal direkt an Wiso bzw. Gruß

    Habe mal eine Frage zu Photovoltaik. Anlage nach April 2012. Umsatzsteuerrechtlich verkauft der Stromerzeuger den gesammten erzeugten Strom an den Netzbetreiber. Er kauft dann den selbstverbrauchten Strom zurück und wird somit hinsichtlich des Eigenverbrauchs Endverbraucher. Ich möchte jetzt das Problem mit einem fiktiven Fall schildern. Geammtumsatz 100 €, Einnahmen(verkaufter Strom) 50 €. Es ergibt sich jetzt in der EÜR folgende Buchung: Einahmen 50 € plus 19 Umsatzsteuer 9,50€. Die 9,50€ werden auch an die Umsatzsteuererklärung "gesendet" Das ist falsch. Die Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist 100 €. Also müßte 19€ an die Umsatzsteuer weitergeleitet werden. Es ergibt sich dann später ein weiteres Problem, dazu später mehr. Ein Konkurrenzprogramm schafft diese Buchung nicht. Hat man bei Buhldata an die Besonderheit bei Photovoltaik gedacht? Würde dann zu Wiso wechseln. Gruß