Beiträge von babuschka

    Von meiner Depotbank habe ich heute die Mitteilung bekommen, dass die meisten Schweizer Aktien ab sofort wieder im Direkthandel handelbar sind.

    Dann hat deine Depotbank eine entsprechende Zulassung zum Handel in der Schweiz erhalten - ändert aber nichts an der fehlenden Notierung in der EU!"

    Wenn du dir die Vorsteuer holen willst, musst du dies 2018 machen - 2019 gehst du leer aus! Du hast schließlich deine Ausgaben 2018 gehabt und nicht 2019. Also EÜR für 2018 (sollte recht einfach sein, da eigentlich nur Anlagevermögen geschaffen wurde), daraus die Umsatzsteuererklärung generieren und absenden via Elster.

    Das ist alles in § 11 EStG geregelt - bei einer EÜR sind ganz strikt die Zahlungszeitpunkte steuerlich relevant.

    Offensichtlich ist im Süden Deutschlands noch nicht angekommen, dass unter bestimmten Bedingungen zwischen Deutschland und Italien kein Progressionsvorbehalt angewendet werden darf, unabhängig vom DBA.

    (Progressionsvorbehalt). Das hängt von den Regelungen im DBA Deutschland - Italien ab. Dies solltest du studieren.

    Deshalb ja mein Hinweis auf das DBA - ohne Kenntnisse des Sachverhalts kann man nicht mehr sagen (dürfen wir hier auch nicht, da Steuerberatung). Ich gbaube, die Regelungen ganz gut zu kennen.

    Aber abgesegen davon: dieser Sachverhalt gehort in die Erklärung 2017 und nicht 2018, unabhängig von der steuerlichen Beurteilung.


    Die Frage beantworten kann und darf im Enteffekt nur ein Angehöriger der steuerberatenden Berufe - hat nämlich nichts mit Programmbedienung zu tun.

    Wieso sollte der deutsche Staat dir Steuern erstatten, die der italienische Staat kassiert hat? Im Gegenteil - möglicherweise erhöhen die Einkünfte aus Italien noch deine deutsche Steuer (Progressionsvorbehalt). Das hängt von den Regelungen im DBA Deutschland - Italien ab. Dies solltest du studieren.

    Allerdings gehört das in die deutsche Steuererklärung 2017!

    Könnte es sein, dass du die Abschaffung nicht richtig eingetragen hast? Du musst das Anlagengut insgesamt abschaffen, nicht nur den Restbuchwert - dann dürfte es auch nicht mehr in den ursprünglichen AHK auftauchen. Wenn alles richtig gemacht wird, erscheinen die gesamten ursprünglichen AHK als Abgang - nicht nur der Erinnerungswert.


    Ich kann - da nur noch Aufbewahrung - kein Beispiel mehr machen.

    Da würde ich eher davon ausgehen, dass das Finanzamt 2017 "gepennt" hat. Der gleiche Betrag wie 2016 ist unwahrscheinlich. Und es sind ja Jahresbeträge - also musst du durch 12 teilen, wenn du mit deiner Rentenerhöhung (vor Sozialabgaben) vergleichst. Der Gesamtbetrag 2018 ist die kumulierte Erhöhung seit 2005 - also eine etwas umständlichere Rechnerei, zumal die Erhöhung ja immer zum 1.7. erfolgt, du also auch noch die 6 Monate "alt" berücksichtigen musst.


    Ich habe mir einmal meine Bescheide angesehen:

    2016 kein Anpassungsbetrag, da Beginn der Rente 2015

    2017 passt exakt. Rechenschritt hierzu:

    Renten-/Leistungsbetrag laut Mitteilung DRV gesamt abzüglich Rentenanpassungsbetrag laut Mitteilung DRV --> exakt der

    Renten-/Leistungsbetrag aus der Mitteilung der DRV 2016

    2018 dto. (mit Rundungsdifferenz 1 Euro). Abweichung zum Vorjahr rd. 800 Euro. Die Höhe des Anpassungsbetrages hängt ja auch an der Höhe der Rente. Je höher die Rente, desto höher der Anpassungsbetrag.


    Du solltest daher deine Mitteilungen der DRV ansehen - dort steht der jährliche Anpassungsbetrag. Die Berechnung kannst du aber auch so machen:

    nimm den Betrag der Rente aus dem Jahr nach dem Beginn deines Rentenbezugs als Basis. Dann nimmst du den Rentenbetrag aus den Jahren 2016, 2017 und 2018 und ziehst jeweils den Betrag aus dem Jahr nach Rentenbeginn ab. Das ist der Anpassungsbetrag pro Jahr.

    Ich glaube, dass hier zwei aneinander vorbei reden.

    miwe4

    Ich kann nicht in einem Jahr, in dem ich einen Sammelposten gebildet habe (siehe Ausgangsfrage) zusätzlich GWG einstellen (also Konto 480). Es ist nur entweder - oder möglich. Dadurch, dass schon ein Sammelposten gebildet wurde, gibt es keine GWG mehr im Anlagevermögen (siehe Fehlermeldung von Elsamate ). Und ab 2018 sind Gegenstände, die weniger als 250 Euro gekostet haben, sofort abziehbare Betriebsaufwendungen (hier würde ich zu Bürobedarf tendieren). Sonst bleibt nur noch die Aktivierung als Büroeinrichtung mit einer Nutzungsdauer von ich glaube 13 Jahren.

    Es ist das Programm TAX 2019. Ich habe jetzt auch die Ursache gefunden, es ist der steuerfreie Teil der Rente.

    Dieser Betrag ist auch in den Steuerbescheiden der letzten Jahre stets gleich geblieben, was ja auch korrekt ist.

    Das Programm hat diesen steuerfreien Betrag falsch berechnet.

    Vermutlich ist der Anpassungsbetrag aus der Rentenerhöhung nicht oder falsch eingetragen

    Und in der Anlage N - schon einmal nachgesehen? Auch dort kann man nämlich die Übungsleiterpauschale eintragen (wie miwe4 vermutet, könnte hier noch ein Eintrag aus dem Vorjahre "schlummern")

    Wobei auch zu berücksichtigen ist, dass diese sofort abziehbaren Aufwendungen nur im Jahr der Zahlung abziehbar gewesen wären. Die Ermittlung der anteiligen AHK für das Gebäude ist aufwendig, wenn nicht schon für Arbeitszimmer erledigt. Und das für gerade einmal 1/600 der Aufwendungen? Die damit erzielbare Steuerersparnis läge auch bei einem Steuersatz von 50% bei 1/1.200 der Aufwendungen!! Bei Anschaffungskosten von 250.000 Euro für das Gebäude wären das gerade einmal rund 200 Euro. Da ist die Zeit, den Wert zu ermitteln, wahrscheinlich teurer.

    Wenn sonst keine Probleme bestehen, muss man eben die Farbwahl monieren. Wobei eine Wahlmöglichkeit durchaus Sinn machen würde, schon wegen Kontrast auf den unterschiedlichen Monitoren etc.

    Aber so farblich wie von Cashman vorgeschlagen? Das wäre mir viel zu "schreiend" - ich will arbeiten und nicht einen neuen "Picasso" kreieren.

    Ich habe 2018 nur 2 Monate gearbeitet (Berufseinstieg nach Studium) und mit Hilfe der Software Steuer:Start viele Werbungskosten angesetzt, sodass nur ein zu versteuerndes Einkommen von ca. -1.200 errechnet wurde.

    Es gibt kein negatives zu versteuerndes Einkommen - dieses ist immer minimal/maximal Null. Wenn mehr Vorsorgeaufwendungen etc. eingetragen werden, gehen diese nicht mehr in die Berechnung ein - einen Verlustvortrag für diese Aufwendungen gibt es nicht.

    SunnyC


    das Feld dient doch der Begrenzung eines möglichen Verlustrücktrages im nächsten Jahr auf eine von dir zu bestimmenden Höhe, um z. B. den Rest in das darauf folgende Jahr zu übertragen! Per Gesetz wird immer in das Jahr davor zurückgetragen, wenn du das nicht willst, begrenzt du auf ein Maximum

    Beispiel: dein Gesamtbetrag der Einkünfte ist um 1.000 Euro höher als die danach noch zu berücksichtigenden Aufwendungen. Um diese nicht zu "verlieren", begrenzt du auf 1.000 Euro.

    Dazu musst den Verlust des Folgejahres nicht kennen. Lies doch einmal die Erläuterungen zu diesem Punkt im Formular.

    Dann solltest du dir professionelle Hilfe holen. Ein gewisses Maß an Kenntnissen muss man schon haben, wenn man seine steuerlichen Pflichten alleine erledigen will. Wir können und dürfen hier keine Hilfestellung bei Buchungen geben.

    Grundsätzlich: privat und beruflich sind strikt getrennt. Wenn du mit deinem privaten Pkw fährst, ist dieser "fremd" und damit ist jede betriebliche Nutzung eine Sacheinlage. Suche im Formular EüR ziemlich am Ende nach den Begriffen Privateinlagen/Privatentnahmen.


    Übrigens: wenn du kein eigenes Bankkonto für deine betrieblichen Einnahmen und Ausgaben hast, geht alles über Privateinlagen und -ausgaben, weil alles sofort in dein privates Portemonnaie wandert bzw. daraus geholt wird. Deshalb auch der Hinweis: ist eine Plausibilitätsprüfung, die anzeigt, dass die Höhe der Ausgaben nicht mit den Einlagen aus dem privaten Portemonnaie übereinstimmen.