Beiträge von babuschka

    Warum sollte die Rücknahme nicht auch per Mail gehen? Ich kenne keine Vorschrift in den Steuergesetzen, die hier eine rechtsgültige Unterschrift fordert. Ich habe die Tage einen Einspruch durch ein Telefonat zurückgezogen!

    Bei einem Preis von 890 Euro brutto (= 747,90 Euro netto) würde ja die GWG-Regel auch greifen. Wobei ich das Regalsystem als Einheit sehen würde - aber sei's d'rum, Aufwand wäre es daher mMn auf jeden Fall, aber es würde über das Anlagevermögen sichtbar gemacht.

    Hängt wohl damit zusammen, dass es nach der aktuellen Rechtsprechung keine Mietminderung für die Kaltmiete gibt, sondern nur für die Warmmiete (also brutto) und der entsprechende Kürzungsanteil bei der Nebenkostenabrechnung dann abzuziehen ist (d.h. von der zu zahlenden Nachzahlung ist die Minderung abzuziehen)

    wir reden von einer Bank, die nicht auf der Liste der nicht nutzbaren Banken steht

    Es wäre schon wichtig zu wissen, welche Bank es nun ist. Grund: die ING z. B. hat HBCI recht radikal gekappt und erst nach vielen Protesten zumindest die Umsatzabholung wieder eingerichtet. Ähnlich ist es bei der Santander. Daher ist deine Angabe nur dazu geeignet, in der Glaskugel zu suchen und meine ist defekt.


    aber meine bietet nur eine Zugangsart an, HSCP (PING/PONG) oder irgendeinen ähnlich kryptischen Unfug

    Sollte das nun ironisch gemeint sein? Wenn du keine Ahnung vom Zugang HBCI mit PIN/TAN hast, bietet deine Bank wahrscheinlich nur Webbanking an - HInweis ist deine Anmerkung, dass es über das Internet klappt. Und Unfug ist das bestimmt nicht - aber du spielst hier den Ignoranten und verhältst dich wie ein kleines trotziges Kind.

    Die genaue Bezeichnung habe ich mir wegen akutem Desinteresse nicht gemerkt

    Dann solltest du kein Onlinebanking über eine Finanzsoftware machen - Desinteresse ist hier völlig fehl am Platz! Du musst dich schon etwas damit befassen - wir anderen Anwender verlieren sonst das Interesse, dir helfen zu wollen (siehe Billy ). Wir machen dies alles in unserer Freizeit und Fragesteller, die offenkundig davon ausgehen, dass eine Software "ganz von alleine" ohne irgendwelche Kentnisse des Anwenders funktionieren, werden hier wahrscheinlich auch keine Antwort bekommen - denn ohne Interesse wirst du die Funktionen nicht finden.


    Somit sind alle gestellten Fragen nach bestem Wissen beantwortet.

    Das trifft absolut nicht zu - du hast noch keine einzige Frage beantwortet. Aber dein Desinteresse an den Hintergründen ist offensichtlich.


    nach der Neuinstallation funktioniert die Software nicht einmal ansatzweise wie erwartet oder gewünsch - so etwas darf mit Fug und Recht als Totalausfall gewertet werden.

    Das hängt aber nur damit zusammen, dass du völlig unfähig bist, mit den Essentials umzugehen. Die Software funktioniert - was nicht funktioniert, bist du.

    Warum führt Ihr noch das Kassenbuch händisch? Dies ist doch in Mein Büro auch machbar - Vorteil: Ihr habt gleich alle Buchungen erfasst und müsst nichts mehr übertragen.


    Ihr könnt jetzt nur täglich die Buchungen je Konto im Kassenbuch addieren und diese im Kassenkonto erfassen, wenn Ihr nicht die Arbeit machen wollt, alles in Mein Büro zu übertragen.

    Es ist zwar so, dass der Mieter zwar 1 Jahr Zeit hat Einwände bezüglich der Nebenkostenabrechnung vorzubringen, er hat aber nach Zusendung dedr Nebenkostenabrechnung einen Monat Zeit diese zu prüfen und danach befindet er sich im Zahlungsverzug.

    Das ist erstens ein Widerspruch in sich - entweder hat er ein Jahr Zeit, Einwendungen einzubringen oder er hat einen Monat Zeit für die Prüfung. Im BGB und den ergänzenden Vorschriften steht aber eindeutig "1 Jahr Zeit für die Prüfung"! (§ 556 Abs. 3 BGB). Und was die Fälligkeit betrifft, hier ist § 195 BGB zu beachten - strittige Forderungen können nicht eingefordert werden. Die allgemeine Verjährungsfrist für Mietforderungen (auch Nebenkosten) ist übrigens 3 Jahre.

    Der Anspruch auf Rückerstattung ist nicht automatisch 1 Monat nach Erhalt der Nebenkostenabrechnung - sonst würde nämlich die Bestimmung über die Prüfung (1 Jahr) "ins Leere laufen".


    Fazit für mich: eine Zahlung ist erst fällig, wenn die Forderung anerkannt ist. NAch einem Widerspruch muss dies allerdings in "angemessener" Zeit erfolgen.


    Und damit höre ich hier auf - es artet nämlich in Rechtsberatung aus und diese ist uns hier untersagt.

    Ob dieser Vorschlag hier so zahlreiche Zustimmung finden wird, um umgesetzt zu werden? Wenn ich mir die Nachrichten und Stellungnahmen im Netz ansehen, gibt es immer noch sehr wenige Wechsler! Du gehörst noch zu einer Minderheit. Meine Verträge kann ich immer noch recht gut übersehen.

    Und was ist daran in deinen Augen "Verarsche"????


    Willst du dich hier künstlich aufregen oder was bemängelst du hier konkret? Nur weil auf eine Funktion hingewiesen wird, die du vielleicht schon hast? Das ist dann eine fehlerhafte Information, aber doch keine "Verarsche"! Die würde nur dann vorliegen, wenn die Funktion nicht vorhanden wäre trotz Angabe hier.

    Ja - da die schon seit Jahren mit den Abweichungen so ist, solltest du einmal die Bescheide Jahr für Jahr vergleichen - irgendwann hast du möglicherweise die Erstattungen noch nicht berücksichtigt und dies zieht sich dann vielleicht durch.

    Ausserdem müsste in den Erläuterungen am Schluss ein Satz dazu stehen, sofern von den erklärten Beträgen abgewichen wird. Die Erläuterungen muss man aber schon lesen (auch wenn es "trockene" Materie ist)

    Als Betriebsrentner bezieht man je nach Rentenart ja auch Einkünfte aus unselbständiger Tätigkeit. Ganz ausschließen würde ich einzelne Werbungskosten nicht - aber diese müssen sehr gut begründet werden.

    Bei den Fahrtkosten sehe ich die Fahrten zum Arzt etc. als möglich an.

    Du hast doch einen Bescheid, damit ist eine Korrektur über eine berichtigte Erklärung nicht mehr möglich.

    Antrag auf schlichte Änderung dürfte hier auch nicht möglich sein, denn du hast den Fehler gemacht, nicht das Finanzamt. Versuchen kannst du es - aber ich würde hilfsweise dann auch gleich Einspruch einlegen mit dem Hinweis auf Versehen deinerseits.

    Ob das FA dem dann nachgibt, kann ich nicht beurteilen.

    Für eine monatliche Berechnung wegen der UStVA kannst du auf die Vorjahreszahlen referieren (also Gesamtkosten Vorjahr geteilt durch 12), musst aber am Jahresende dann noch eine Korrektur für die "echten" Zahlen des Jahres machen.

    Die Buchungen sehen für mich gut aus.