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    Kann mir jemand einen Hinweis geben, wo ich diese Abfrage evtl finden könnte. Aus der Datenübernahme aus dem Vorjahr habe ich dort zwar eine Gesamtsumme stehen, doch diese ist nirgendwo aufgeschlüsselt und auf Nachfragen vom FA könnte ich diese so leider nicht erklären

    Im Steuersparbuch 2018 finde ich die Daten unter Immobilien, Selbstgenutzte Objekte, Erste selbstgenutztes Objekt, Aufwendungen, Ausgaben (Werbungskosten), ...

    Wo kann ich diese Angaben im Steuersparbuch 2019 finden?

    Hallo,


    in einer der vergangenen WISO Steuersparbuch Versionen habe ich die anfallenden Kosten für das häuslich genutzte Arbeitszimmer über diverse Abfragefelder recht detailliert erfassen können. In der 2019er-Version wollte ich nach der Datenübernahme aus dem Vorjahr überprüfen, ob diese Angaben alle so noch korrekt sind. Dort finde ich aber aktuell nur eine Eingabefeld mit der Angabe der übernommenen Gesamtsumme aus dem Vorjahr. Wo finde ich denn nun in der 2019er-Version die Informationen und Eingabefelder bei denen ich Grundsteuer, Heizkosten, Strom, etc. alles angeben und erfassen kann?

    An meiner Situation hat sich doch nichts geändert. Meine KV-Beträge werden wie bisher vom Arbeitgeber abgeführt und auch auf der Lohnsteuerkarte gibt es eine solche Zeile wie bei meiner Frau nicht. In diesem Beitrag war bisher die Leistung "Krankengeld" inkludiert. Ich erhalte also weiterhin ganz normal das Krankengeld der gesetzlichen KV nach 6 Wochen.

    Warum sollte dieses also noch einmal zur Berechnung herangezogen werden? Ich habe vorher diese Position nie extra erfasst, also warum soll ich diese nun noch einmal extra erfassen, zumal ich keinen Eintrag auf der Lohnsteuerkarte habe, der mir den einzutragenden Wert nennen würde

    Damti bekommst du doch auch Krankengeld und damit wird auch auf deine Beiträge gekürzt - so einfach ist das. Die Berechnung vom Finanzamt ist insofern doch richtig - du hast möglicherweise bei deinen Beiträgen die Kürzung vergessen.

    Das verstehe ich eben nicht, wo ist da der Zusammenhang! An meiner Situation hat sich doch nichts geändert. Meine KV-Beträge werden wie bisher vom Arbeitgeber abgeführt und auch auf der Lohnsteuerkarte gibt es eine solche Zeile wie bei meiner Frau nicht. In diesem Beitrag war bisher die Leistung "Krankengeld" inkludiert. Ich erhalte also weiterhin ganz normal das Krankengeld der gesetzlichen KV nach 6 Wochen.

    In all den Jahren in denen ich alleine veranlagt war, gab es somit diesen erneuten Abzug über die Einkommensteuererklärung nicht. Aber Jetzt wo meine Frau freiwillig pflichtversichert ist, soll bei der Berechnung auf einmal auch mein Einkommen mit herangezogen werden? Das Krankentagegeld meiner Frau wird bei Auszahlung ja auch nicht aus dem gemeinschaftlichen Einkommen berechnet, sondern nur aus dem Einkommen meiner Frau. Was ist also der Grund, dass das gemeinschaftliche Einkommen bei diese Berechnung nun mit herangezogen wird?

    Aber auch das Programm scheint diese Regelung nicht zu kennen, denn es weicht eindeutig von der Berechnung des FA ab.

    Die gemeinsame oder getrennte Veranlagung ergibt im Planspiel leider nur einen minimalen Unterschied.

    Laut FA sollen wir immer noch mehr als das doppelte an Steuern nachzahlen als das Programm nach der Korrektur der Daten errechnet hat.

    Insgesamt gab es im Bescheid vom FA 3 Abweichungen:

    1. ein angegebenes Smartphone muss über 2 Jahre abgeschrieben werden, da es minimalst über dem Grenzwert liegt

    2. ein geringer 3-stelliger erstatteter Betrag der Kirchensteuer aus vorherigen Jahren wurde nicht erfasst und durch das FA korrigiert

    Keiner der ersten beiden Punkte sollte eigentlich eine solche Auswirkung auf die Berechnung haben

    3. die oben erwähnte Berechnung des "Kürzungsbeitrag zu den Krankenversicherungsbeiträgen"

    Dieser Vorgang ist für mich leider weiterhin unschlüssig. Warum rechnet das FA bei diser Berechnung auch meine Beiträge an die GKV hinzu? Ich gehe daher davon aus, dass hier vielleicht noch die Ursache für die Differenz zu suchen ist. Dort sind die Beiträge des Ehemanns an die GKV über die Lohnsteuerbescheinigung erfasst, die der Frau wurden von der Bescheinigung der GKV unter dem Punkt Allgemeine Ausgaben - Versicherung und Altersvorsorge Gesetzliche Kraken- und Pflegeversicherungen - Name des gesetzlichen Krankenversicherers - Nichtarbeitnehmer und Arbeitnehmer, die Selbstzahler sind - Beiträge zu gesetzlichen Krankenversicherung - und dem Unterpunkt - Darin enthaltene Beiträge, aus denen sich ein Anspruch auf Krankengeld ergibt - mit jeweils dem gleichen Wert in das Programm erfasst.


    Nach der Korrektur dieser Punkte müsste sich doch eigentlich annähernd die gleiche Summe aus der Berechnung des FA und des Programms ergeben, was aber leider aktuell noch nicht der Fall ist :-(

    In den Eingabemasken wird danach gefragt, ob in den geleisteten Beiträgen auch Beiträge enthalten sind, aus denen sich ein Anspruch auf Krankengeld ergibt (siehe dazu z.B. auch Zeile 18 der Anlage Vorsorgeaufwand)..

    Vielen Dank für den Hinweis, hier hatte ich tatsächlich den kleinen aber feinen Unterschied übersehen!

    Den Eintrag habe ich inzwischen im Programm entsprechend angepasst, doch eine signifikante Reduzierung der Differenz ist leider nicht eingetreten.



    PS: Über eine Erläuterung, warum auch meine GKV-Beiträge zur Berechnung herangezogen wurden würde ich mich ebenso freuen

    Falls mir noch jemand diese Frage beantworten könnte, wäre ich demjenigen sehr dankbar.

    Vielleicht erklärt sich ja dann daraus auch, warum es noch die Differenz zwischen dem vom Programm und dem FA errechnetem Betrag gibt.

    Meine Frau ist selbstständig und hat sich freiwillig in der GKV krankenversichert und ich bin als Angestellter in der GKV pflichtversichert. Beim Ausfüllen der Einkommensteuererklärung über WISO Steuersparbuch 2017 muss mir aber leider ein Fehler unterlaufen sein, denn das Finanzamt hat die von mir gemeldeten Krankenversicherungsbeiträge nicht akzeptiert und mit einem entsprechenden Verweis um 4% gekürzt.

    Kürzungsbeitrag zu den Krankenversicherungsbeiträgen:

    Nach § 10 Absatz 1 Nummer 3 Buchst. a Satz 4 Einkommensteuergesetz (EStG) sind die geleisteten Krankenversicherungsbeiträge um 4% zu kürzen, sofern Anspruch auf Krankengeldzahlungen besteht. Aus den vom Versicherungsträger elektronisch übermittelten Daten geht hervor, dass die von der Ehefrau geleisteten Beiträge zur freiwilligen gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von xxxx € ebenfalls zu diesem Krankengeldanspruch führen.

    Der Kürzungsbeitrag nach § 10 Absatz 1 Nummer 3 Buchst. a Satz 4 EStG ist daher wie folgt zu ermitteln:

    KV Ehemann YYYY€ + KV Ehefrau XXXX€ = ZZZZ€; Kürzungsbetrag = ZZZZ€ * 4% = AAA€


    Wie hätte ich die Werte im WISO Steuersparbuch korrekt eintragen müssen, sodass die Berechnung bereits korrekt im Programm vorgenommen worden wäre?


    Vorab schon mal besten Dank für die Unterstützung!

    Index


    PS: Über eine Erläuterung, warum auch meine GKV-Beiträge zur Berechnung herangezogen wurden würde ich mich ebenso freuen ;)

    Hallo,
    leider muss ich noch die Steuer für 2016 machen und ich tue mir gerade etwas schwer die Begriffe richtig zu verstehen...
    Meine Frau ist freiberuflich selbstständig und nutzt in unserem Mitte 2016 erworbenen Haus ein Büro im Keller für Ihre Tätigkeit. Zum Zwecke der steuerlichen Absetzbarkeit, möchte ich nun die Eckdaten des Immobilienerwerbs in das Programm WISO steuer:Sparbuch 2017 einpflegen.


    In der Rubrik Erstes selbstgenutztes Objekt > Aufwendungen > Abschreibungen (linear / degressiv) unter dem Punkt Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die Abschreibung Immobilie


    - Ermittlung der Anschaffungskosten anhand des Kaufpreises
    --> habe ich mit ja beantwortet, da der Kaufpreis nicht in Grund und Boden, sowie Objektwert aufgeteilt wurde



    - Kaufpreis


    --> da die Anschaffungskosten eines Gebäudes die Bemessungsgrundlage für die Abschreibung sind, würde ich hier auch die üblichen Kaufnebenkosten mit einberechnen. Was mich irritiert, ist dass dieser Punkt noch einmal separat weiter unten aufgeführt wird. Die Kaufnebenkosten würde ich somit zweimal erfassen, einmal beim Kaufpreis und noch einmal bei den Anschaffungsnebenkosten. Doch wenn beide Punkte eigentlich das Gleiche sind, dann frage ich mich, warum mich WISO das zweimal erfassen lässt und die Werte nicht einfach überträgt!? Hier habe ich vermutlich einen Interpretationsfehler der Begrifflichkeiten.



    - Aufteilung des Kaufpreises (Programmunterstützte Aufteilung)


    - Grundstücksgröße


    --> hier trage ich die im Kaufvertrag hinterlegte Grundstücksgröße ein.



    - Verkehrswert


    --> hier trage ich den offiziellen Bodenrichtwert der Stadt aus meinem Wohnviertel ein.



    - Wohn-/Nutzfläche


    --> hier trage ich die im Kaufvertrag hinterlegte Wohn-/Nutzfläche ein.



    - Verkehrswert


    --> ergibt sich aus der Berechnung: notarieller Kaufpreis - Bodenrichtwert * qm : Wohn-/Nutzfläche


    --> könnte dieses denn nicht auch automatisch vom Programm errechnet werden?



    - Anschaffungsnebenkosten


    --> hier würde ich wieder die gleichen Positionen (ohne Haus & Grund) wie unter Kaufpreis eintragen.



    - Anschaffungsnahe Herstellungskosten


    --> wir haben viele Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in Eigenleistung im Gebäude vorgenommen. Grob geschätzt liegen wir vermutlich über den geforderten 15%. Welche Positionen dürfen hier angegeben werden, gehören auch Schrauben, Farben, Tapeten, Putz, Estrich, Isolierung, Rohre, Kabel, Fliesen, Paket, Sanitäreinrichtungen, usw dazu?




    - Nachträgliche Anschaffungskosten- oder Herstellungskosten 2016
    --> diese Position würde ich jetzt freilassen und evtl. anfallenden Anschaffungs- und Herstellungskosten der folgenden Steuerjahre dort eintragen.



    Ich würde mich freuen, wenn jemand mir mitteilen könnte, ob meine Annahmen denn so wie oben geschildert richtig sind.


    Vorab schon mal besten Dank!
    Index

    Eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung habe ich bisher nicht gemacht...
    Bisher habe ich die Einnahmen unter
    "Betriebe, Praxen und andere Unternehmen" --> "Freiberufliche und selbständige Arbeit" --> "Laufende Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit" --> "Einnahme-Überschuss-Rechnung Freiberufliche Tätigkeit" --> "Betriebseinnahmen" aufgeführt


    und die Ausgaben unter
    "Betriebe, Praxen und andere Unternehmen" --> "Freiberufliche und selbständige Arbeit" --> "Laufende Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit" --> "Einnahme-Überschuss-Rechnung Freiberufliche Tätigkeit" --> "Betriebsausgaben" aufgeführt.


    Ist das wirklich auch für Freiberufler notwendig, dass diese eine EÜR machen? Das Finanzamt hat bei meiner bisherigen Methode noch nicht gemeckert, wobei ich auch noch nichts abzuschreiben hatte.

    Eigentlich ist das Thema ja bereits erledigt, doch ich stehe genau vor dem gleichen Problem, konnte aus den Antworten aber leider noch nicht die richtige Lösung für meinen Fall herauslesen.
    Und zwar möchte ich einen in 2014 neu angeschafften PC als Betriebsausgaben geltend machen. Mein erster Gedanke war, diesen unter "Betriebe, Praxen und andere Unternehmen" --> "Freiberufliche und selbständige Arbeit" --> "Laufende Einkünfte aus freiberuflicher Tätigkeit" --> "Einnahme-Überschuss-Rechnung Freiberufliche Tätigkeit" --> "Betriebsausgaben" --> "Abschreibungen" einzutragen. Dort habe ich dann die Möglichkeit folgendes auszuwählen: 1. "mit Programmunterstützung ermittelt" oder 2. "manuell ermittelt".
    bei 1. habe ich dann 8 Zeilen mit den diversen Abschreibungsmöglichkeiten, u.a. auch "AfA auf bewegliche Wirtschaftsgüter (ohne Kraftfahrzeuge)", doch dort lassen sich keine Eintragungen vornehmen, da alle Werte mit 0,00€ grau hinterlegt sind. Erst wenn ich die Auswahl auf die 2. Option ändere, kann ich die 0,00€-Werte anpassen. Doch dann habe ich das gleiche Problem wie der Themen-Ersteller, dass ich dann keine progammunterstütze Abschreibung mehr vornehmen kann.
    Wo muss ich suchen oder Änderungen vornehmen, damit ich die Daten richtig eintragen kann?


    Besten Dank
    Index

    Der ELSTER-Sendebericht sieht absolut okay aus (Steuerbescheid-Rückübermittlung: Ja (Benachrichtigung: Mein_Email@hoster.de).
    Hätte ich aber die elektronische Übermittlung an das Finanzamt vergessen (1. Beitrag: Diese Erklärung ist bisher weder ausgedruckt noch elektronisch übermittelt worden), hätte diese mir aber vermutlich auch keine Bestätigung zur Abholung des Bescheids geschickt!? Zudem habe ich ja auch einen schriftlichen Bescheid per Post erhalten.

    Hallo,


    leider habe ich bei der elektronischen Abholung meines Steuerbescheids ein Problem. Selbstverständlich erfolgte die elektronische Übermittlung der Steuererklärung mittels diesem Programms und die Meldung, dass dieser beim Finanzamt elektronisch abgerufen werden kann, liegt bereits seit einigen Tagen vor.


    Wenn ich diesen mit dem WISO Steuer-Sparbuch 2013 abholen möchte, erhalte ich folgenden Hinweis:
    Öffnen der WISO-Datei (Name_Datum.s13)
    Auswahl:
    Nach der Abgabe --> Steuerbescheid prüfen
    Bescheiddaten setzen
    Diese Erklärung ist bisher weder ausgedruckt noch elektronisch übermittelt worden.
    Eine Bescheidprüfung macht erst Sinn, wenn ein Bescheid des Finanzamts vorliegt.
    Das Programm hat [...] berechnet.
    Stimmt der Betrag aus Ihrem Papierbescheid mit dem berechneten Programmwert überein?
    Ja, der Betrag stimmt überein.
    Nein, der Betrag weicht ab.
    Da der vom Finanzamt ermittelte Betrag von dem berechneten Betrag abweicht, würde ich mir natürlich gerne die Abweichungen detailliert im Programm anschauen und entsprechend vergleichen wollen. Gibt es denn eine Möglichkeit den elektronischen Bescheid trotzdem über das Programm abzurufen?
    Besten Dank und viele Grüße
    Index