Beiträge von Goldfuchs82

    Hallo,

    Zitat

    Du weißt wie man einen Privatanteil ermittelt, wenn er nicht geschätzt ist?

    Ich denke in diesem Fall könnte man das nur Schätzen oder man bräuchte ien sehr genaue Wage vor und nach jedem gewerblichebdingtem Einsatz...
    Da uns das zu kompliziert ist, setzen wir jetzt keinen gewerblichen Anteil an und somit ist die Kostmetik zu 100% privat.


    Zitat

    Was soll hier ein Rabattfreibetrag zu suchen haben, den ein Arbeitgeber bei seinen Arbeitnehmern für einen von ihm zugewendeten Sachbezug unter bestimmten Umständen berücksichtigen darf?


    Meine Frau erhält ja somit die Kosmetik zur Privatennutzung mit einem Rabatt, dies ist doch ein geldwerter Vorteil oder nicht?
    Meine Frage war, ob wir diesen geldwerten Vorteil in unserer Einkommensteuererklärung angeben müssen oder es den Freibatrag von 1080,- € noch gibt.

    Hallo,


    vielen Dank für die schnelle und sehr gute Rückmeldung!


    Diesbezüglich hätte ich noch eine Frage:

    Meine Frau erhält ja auch einen Rabatt auf die Kosmetik.

    Somit hat sie doch einen geldwerten Vorteil auf den Privatanteil der Kosmetik!?


    Ist dies korrekt und wie verbucht man diesen korrekt im Steuersparbuch (finde keine passende Kategorie bei der Einkommensteuererklärung)?

    Für solche Rabatte gibt es aber einen Freibetrag von 1080,- €, ist dies noch korrekt?


    Guten Tag,


    meine Frau hat ein Nebengewerbe angemeldet und vertreibt dort Kosmetik auf Provisionsbasis.


    Meine Frage ist nun, kann die Kosmetik, die Sie selbst verwendet und damit wirbt, als Betriebsausgabe voll oder teilweise abgesetzt werden?

    Nach meinem Verständnis ja, da Sie ja die Produkte zeigen muss und dies für den Betrieb notwendig ist.


    Wenn die Kosten abgesetzt werden können, unter welcher Kategorie fallen diese Kosten?

    Waren, Rohstoffe, ...

    oder sonstige Betriebsausgaben?


    Vielen Dank vorab!

    Gruß
    Goldfuchs

    Danke für die schnelle Antwort!


    Wir haben und lassen uns auch von einem Steuerberater unterstützen, über dieses Detail haben wir jedoch noch nicht gesprochen und ich habe gehofft hier eine schnelle Antwort zu erhalten, da ich gerade die Einkommensteuererklärung für 2013 erstelle.


    Im Steuersparbuch habe ich leider hierzu auch keine Antwort gefunden; habe aber im Internet in einem Artikel gelesen, dass diese Kosten der Grundschuldeintragung zu den Finanzierungskosten zählen und nicht zu den Anschaffungskosten und somit Werbungskosten sind. Diese werden doch normalerweise in dem Jahr der Zahlung geltend gemacht oder hier eben nicht, da Einkünfte aus Vermietung erst in 2014 entstehen!?

    Hallo,


    meine Frau und ich haben in 2013 eine Eigentumswohnung als Vermietungsobjekt gekauft. Diese Wohnung ist in einem denkmalgeschütztem Haus und wird erst im Laufe diesen Jahres (2014) renoviert und kann somit erst im Dezember vermietet werden. Wir haben jedoch bereits in 2013 die Notarkosten, Grundbucheintragung und die Beurkundung der Grundschuld bezahlt.


    Hierzu nun meine Fragen:


    > Die Notarkosten, Grundbucheintragung etc. werden über 40 Jahre linear mit 2,5% abgeschrieben und zwar ab dem Jahr an dem die Wohnung an uns übergeht und vermietet werden kann (also 2014)!?
    > Die Sanierungskosten (denkmageschützte Immobilien gem. § 7h/7i EStG) werden in den ersten 8 Jahren mit 9 % und dann 4 Jahre mit 7 % abgeschrieben und zwar ab dem Jahr an dem die Wohnung an uns übergeht und vermietet werden kann (also 2014)!?


    und die wichtigste Frage:


    > Die Notarkosten für die Grundschuldeintragung gelten als Werbungskosten (?) und können in welchem Jahr geltend gemacht werden, auch ab dem Jahr an dem die Wohnung an uns übergeht und vermitete werden kann (also 2014) oder bereits 2013 in dem die Zahlung erfolgte?


    Vielen Dank vorab!


    Alex