Beiträge von nesciens

    In der Regel tauchen diese in der Lohnsteuerbescheinigung auf - meistens unter der Rubrik Bezüge für mehrere Jahre! Da werden dann auch die entsprechenden Steuern ausgewiesen (10. und 11. der Lohnsteuerbescheinigung). Diese werden dann vom FA bei der Ermittlung der endgültigen Steuerschuld berücksichtigt.

    Auch das ist richtig - die Verrechnung von Verlusten mit Erträgen ist möglich. Die restlichen, nicht ausgeglichenen Verluste werden über einen gesonderten Verlustfeststellungsbescheid zum 31.12. vom Finanzamt festgehalten und werden entweder mit Gewinnen der Vorjahre oder - falls du dies begrenzt - in die Folgejahre übertragen und dann steuerlich wirksam.

    Da ich z.B. ein Konto bei der DKB habe und bekannterweise dort von WMG als Drittanbieter zur Zeit keine Kreditkartenumsätze abrufen kann,

    Wie kommst du auf die Idee, dass Wiso Mein Geld ein Drittanbieter sei? Drittanbieter sind andere Banken, FinTechs, Depotbanken etc. und diese müssen nach PSD2 zwingend bei der Bafin registriert werden. Mein Geld ist ein Programm (du bekommst keinerlei Finanzdienste über Mein Geld!), das über die definierten Schnittstelle HBCI FinTS bzw. via Screenscraper direkt auf die Server der Banken zugreift und Buhl als Vertreiber von Mein Geld keinen Zugriff auf deine Daten hat.

    Daher hat ein Verweis auf Probleme von Finanzdienstleistern (was du als vermeintlich guten Hinweis siehst) keinerlei Belang für Finanzprogramme, unabhängig ob dies Mein Geld, Sternegeld oder andere sind!

    Du hast einfach noch nicht verstanden.

    Und was hat die XS2A-Schnittstelle (für Drittanbieter, nicht für Bankkunden!) mit dem Zugriff via Onlinebanking oder noch sicherer via HBCI FinTS zu tun? Rein überhaupt nichts! Du wirfst zwei völlig unterschiedliche Sachverhalte in einen Topf. XS2A lässt nur relativ wenig Vorgänge zu, während du über Onlinebanking, noch besser HBCI FinTS umfangsreiche Möglichkeiten hast und direkt auf den Bankserver zugreifst, nicht über Drittanbieter!

    Auch bei der Anlage KAP-INV handelt es sich um Einkünfte aus Kapitalvermögen. Solange hier nur Verluste auftauchen, werden diese gesondert festgestellt wie die übrigen Verluste auch. Sie reduzieren nicht deine Steuerlast im Jahr des Entstehens! Und die Einkünfte aus Kapitalvermögen sind mit dem Abgeltungssteuersatz 25% schon besteuert und tauchen nur noch dann auf, wenn z. B. die Günstigerregelung greift. Sonst spielen sie in der Berechnung keine Rolle mehr.

    Mittlerweile gibt es iOS 13.1.2. Vielleicht bringt es was.

    Leider nein - das für mich neue Phänomen taucht auf, wenn ich einen Artikel gelesen habe und zurück zur Übersicht gehe, nciht beim Drübergehen mit dem Finger bzw. dem Stift. Ich behelfe mir im Moment damit, dass ich jedes Mal auf "auffrischen" gehe - dann ist die Vorschau wieder weg. Aber eben lästig.

    Mit ist es mit iOS 13.1.1 erstmalig passiert - davor noch nie. Aber dann scheint dies wirklich eine iOS-Frage zu sein. Und Apple reagiert nicht - meine Erfahrungen sind hier leider sehr schlecht. Man muss schon in einen Apple-Store gehen, dort bekommt man dann (manchmal) Hilfe.


    Das iPad ist ein notwendiges Zubehör - mein eAuto hat kein Navi, kann aber mit Siri kommunizieren, so dass man mit der App Karten ein Navi hat (ärgere mich schon manchmal, dass das als nicht notwendig betrachtet wurde - na ja, Erbe von GM.

    Das kann ich mir nicht vorstellen - solltest du über das hier immer wieder propapierte Verrechnungskonto gebucht haben, sind genau dies die Entnahmen und Einlagen, die anzugeben sind (in Summe, nicht einzeln). Und wenn nichts vorliegt, setzt du eine Null ein!

    Hinzurechnungen: gezahlte Gewerbesteuer? Tatsächlich Null? Bewirtungsaufwendungen? Tatsächlich Null? Lies einmal im Gewerbesteuergesetz nach, was alles zu den Hinzurechnungen und Kürzungen gehört.

    Du solltest einen Steuerberater befragen! Das Arbeitszimmer ist höchstwahrscheinlich betriebsnotwendiges Vermögen und muss daher aktiviert werden! Und ob dir das im Moment nicht verständlich erscheint: das Finanzamt wird nachfragen. Das Gesetz schreibt vor, dass betriebsnotwendiges Vermögen zwingend im Anlagevermögen zu zeigen sind. Du hast eigentlich keine Wahl - das wäre bei einer Mietwohnung anders.

    Und wie viele Anwender haben mehr als einen Einspruch? Das dürfte eine Minderheit sein. Ausserdem: mit dem "Einarbeiten" in die Erklärung verfälscht Ihr Eure ursprünglichen Daten - es kann also nur eine gesonderte Eingabemöglichkeit in Frage kommen.

    Und: es sollte auch berücksichtigt werden, dass die Finanzverwaltung weg will von Papier - also in nicht mehr allzu weiter Ferne Papierbescheide nicht mehr existieren werden. Und dafür dann noch ein neues Feature einarbeiten?