Beiträge von Rieger-FN

    Guten Tag!


    Ich habe vor etwa 10 Jahren das letzte Mal mit prof. Buchhaltung zu tun gehabt. Damals kam gerade die Funktonalität "automatische Kontozuordnung" auf. Ich habe nur die Anfänge (DATEV Kanzlei-REWE) am Rande mitbekommen, aber nicht mehr angewendet.


    Nun muss ich mit WISO Buchhaltung V19.0.6045 wieder die Buchhaltung für eine GmbH (also § 4 (1)) bis zur Bilanz bearbeiten. Dabei möchte ich aber die modernen Errungenschaften des Online-Bankings nutzen. Man kann dadurch viel Zeit mit Fehlersuche sparen, da Übertragungsfehler (Zahlendreher, Tippfehler) bei den Umsätzen ausgeschlossen sind.


    Leider finde ich keinen Weg, den importierten Betrag mehr als einem Buchungskonto zuzuordnen. Ich möchte aber möglichst auf die Verwendung der Adressen verzichten, da die Buchungen sehr selten derselben Adresse (also dem Zahlungsempfänger bzw. dem Zahlungspflichtigen) zugeordnet werden können. Auch die restlichen Daten im Verwendungszweck machen ein automatische Adresszuordnung so gut wie unmöglich.


    Eigentlich ist die vierteljährliche Abbuchung des FA für die Steuer (KöSt. 2200 + SoliZ 2208) die einzige Ausnahme zum vorher Gesagten, so dass hier eine Adresse sehrwohl eingerichtet werden kann. Dies allerdings bedarf wohl er Erstellung von Offenen Posten? Oder sehe ich das falsch? Falls OPOS nötig sind, wie erstelle ich einen solchen?


    Wer kann mir hier helfen?


    Herzlichen Dank im Voraus.

    i.A. Dietmar Schmid

    Diesen Drucker habe ich bis gerade eben - außer am Anfang mal zu Testzwecken - nie ernsthaft benutzt.
    Er funktioniert wie er soll. Und wenn es keine Lösung für dieses Problem gibt (geben soll?), so kann ja die Nutzung des WISO PDF-Druckers ins Auge gefasst werden.


    Aber eine "saubere" Lösung ist das nicht, da der Fehler ja weiterhin bestehen bleibt. Aber warum nur beim Drucken von Mahnungen? Liegt das am bereitgestellten Formulareditor?


    MfG
    D. Schmid

    Guten Tag zusammen,


    wir nutzen WISO Hausverwalter 2017 Pro in der aktuellen Version und haben folgendes nerviges Problem:


    Beim Drucken von Mahnungen, egal ob direkt nach dem Speichern oder aus dem weiteren Menüpunkt bei Vorschau bzw. Bearbeiten, stürzt das Programm mit der im Anhang gezeigten Meldung ab. Dabei muss erwähnt werden, dass wir ausschließlich PDF-Dateien erstellen und diese dann später auf Papier bringen. Das eingesetzte Programm ist PDF-Factory 6.05 Standard der Fa. Context GmbH.
    Bei Verwendung eines "echten" Druckers besteht dieses Problem nicht. Genauso problemlos funktionieren alle anderen Auswertung auf besagtem PDF-Drucker.


    Oben sagte ich, dass das Problem "nervig" ist. Da ja nichts außer dem Absturz passiert, kann das so stehen bleiben. Zumindest so lange, bis durch den Absturz mal die Datenbank "zerstört" wird. Wehe, wenn dann keine ganz aktuelle Sicherung existiert.


    Wir bitten um Klärung und entsprechende Informationen.


    Danke und viele Grüße
    i. A. Dietmar Schmid

    Bei einem neu in die Verwaltung genommenen Mietshaus habe ich einen Mieter, der leider sehr unregelmäßig bezahlt und zudem gelegentlich Teilzahlungen vornimmt. Bei den Auswertungen fehlt mir die Möglichkeit eine Liste zu erstellen, auf der alle gebuchten Eingänge für diesen Mieter mit Buchungsdatum erscheinen.
    Gibt es so etwas tatsächlich nicht, oder habe ich etwas übersehen?


    Ich habe auch schon angeregt, dass es dringend eine Auswahl geben muss, wo ich bei den Auswertungen "Einnahmen und Ausgaben" sowie "Offene Posten" ein Kriterium "Auswahl der Wohnung" oder "Auswahl des Mieters" getroffen werden können muss. Das Kriterium "Buchungstext" ist total überflüssig, weil hier kleinste Abweichungen bei der Erfassung (bzw. Übernahme der Daten) diese Sortierung granatenmäßig schief geht. Es ist hier extreme Genauigkeit gefordert, die im normalen Alltag KEIN MENSCH so schafft, dass diese Sortierung Sinn macht. Ein Leerzeichen (oder Komma oder sonst ein Zeichen) zerstört diese Auswertung komplett. Allein schon die Verwendung der Monatsnamen macht die Sortierung kaputt, weil APRIL ja vor JANUAR kommt; "A" kommt vor "J".


    Hoffentlich tut sich hier bald etwas. Programmiertechnisch ist das nicht schwierig. Oder braucht man hier noch meine Hilfe?


    Viele Grüße
    F.R.

    Hallo liebe Community,


    folgende (stark überzogene) Situation, die in abgeschwächter Form bei uns jährlich mindestens einmal vorkommt:


    In einem Gebäude sind Mieter1 und Mieter2 wohnhaft. Seit Jahren sind die Verbrauchswerte (bei z.B. Wasser) konstant, so dass kaum Nachzahlungen an den Versorger fällig sind. Der Preis pro m³ sei 5,- € (für Wasser und Abwasser zusammen) und die Entnahmen monatlich ungefähr gleich. Grundpreis gibt es nicht bzw. ist für die Beurteilung nicht relevant.


    Mieter1 verbraucht in seinen "letzten" 5 Monaten vor dem Auszug am 30.06. dreimal so viel Wasser wie "normal". Er verlangt massivst die NKA spätestens 1 Woche nach Auszug. Es bleibt also keine Zeit, den Versorger (Wasserwerke) um eine außerordentliche Nachberechnung zu ersuchen. Fiktive Buchungen, die das Konto "4150 Wasserkosten" oder so ähnlich "auf den richtigen Stand bringen", sind keine Lösung, da ihnen keine Rechnung zugrunde liegt.


    Die hochgeladene Berechnung (PDF) zeigt die Situation in anschaulicher Aufstellung: NK-Abrechn extrem.pdf
    Ich hoffe, dass die Darstellung verständlich genug ist.


    Welche Lösung bietet Hausverwalter 2015 Prof. für einen solchen Fall? Oder wo habe ich einen Denkfehler, falls das Programm nicht so rechnet?


    Besten Dank im Voraus für die Hilfe.

    Hallo liebes Forum,


    von den rund 80 Mietern sind etwa 20 sehr unregelmäßige Mietzahler. Das bereitet beim Ausgleich der offenen Posten einige Mühen. In einem Fall ist es sogar nicht möglich, den Ausgleich überhaupt hin zu bekommen, ohne zusätzliche (und damit für EDV-Unerfahrenere unmögliche) Buchungsimporte, welche aber sehr massiv die Realität verfälschen; abgesehen vom eventuellen Verlust der Glaubwürdigkeit in der Buchhaltung.


    Folgendes Beispiel:
    Kaltmiete: 250,- mtl. Nebenkosten: 45,- mtl. gesamt: 295,-
    Zahlungen:
    09.01.13_____295,00_____22.02.13____200,00
    15.03.13_____295,00_____06.05.13____295,00
    07.06.13_____295,00_____09.07.13____295,00
    13.09.13_____200,00_____09.10.13____350,00
    07.11.13_____300,00_____09.01.14____300,00
    05.03.14_____295,00
    gesamt-____3.120,00
    (Anders habe ich die tabellarische Darstellung auf die Schnelle nicht hinbekommen.)


    Eigentlich wäre das nicht weiter schlimm hinsichtlich der OPOS, aber man kann einer Zahlung nur direkt aufeinander folgende OPOS erfolgreich zuordnen. Durch die Unterzahlung am 22.02. bleibt entweder dieser Betrag (95,- €) offen bis zum 09.10. oder man muss die 4 korrekten Zahlungen (295,- €) im März bis Juli umständlich aufteilen. Die Zahlung am 13.09. allerdings lässt sich gar nicht auf 2 OPOS aufteilen, weil sie geringer ist als die Kaltmiete. Auch ohne diese erneute Unterzahlung im Sept. lässt sich die Zahlung am 09.10. nur auf die OPOS vom September und Oktober zuordnen.


    Wer mir helfen kann, für den habe ich das „gesamte Werk“ als PDF angehängt. Dieser Anhang zeigt die Situation ausführlich.


    Dieser Programmfehler muss korrigiert werden. Oder mache ich trotz sehr guter EDV-Kenntnissen (inzwischen habe ich auch HV 2015 gut im Griff) etwas falsch?! Falls ja, WAS?


    Viele Grüße und vorab besten Dank für die Hilfe.
    F.R.

    Hallo liebe Mitglieder,


    ich erledige mit der HVW Pro 2015 (neueste Version) die Mietangelegenheiten. Es handelt sich um 26 Gebäude, von denen 6 komplett einem Eigentümer gehören und die restlichen sind Eigentümergemeinschaften. Ich habe BWL studiert und 30 Jahre im Rechnungswesen gearbeitet und hier teilweise Aufbauarbeit geleistet. Buchhaltung mit verschiedensten Systemen sind für mich also nichts Ungewohntes. Das Hausverwalter Professional ist ja nichts anderes als eine (erweiterte) Kostenstellenrechnung mit Soll-Ist-Vergleich. Aber mit diesem Programm habe ich die eine oder andere Schwierigkeit.


    Das Jahr 2013 wird rückwirkend bearbeitet. Die Gründe hierfür sind so wichtig, dass sich dieser Aufwand rechnet. Die "Probleme" ergäben sich aber auch bei Beginn ab 01.01.2014!


    Ein Mieter bekommt aus der Nebenkostenabrechnung 2012 einen Betrag zurück, der eine Monatsmiete übersteigt, aber nicht auch noch die laufenden Nebenkostenabschlagszahlung. Diese Verbindlichkeit habe ich als OPOS auf das PK des Mieters gebucht. Nun wird dem Mieter dieser Betrag nicht zurück erstattet, sondern mit der Forderung (OPOS) eines Monats (März 2013) verrechnet. Der noch offene Rest aus der Monatsbelastung wird dann im April 2013 vom Mieter zusätzlich überwiesen.


    Die Buchhaltung ist klar. Aber wieso kann ich den OPOS und damit das PK direkt ansprechen und somit ausgleichen? Über den Umweg des Verrechnungskontos (oder Durchl. Posten ) klappt ebenfalls nicht. Übrig bleibt immer der OPOS (PK)!


    Wo liegt mein Denkfehler? ?(


    Beste Grüße
    Dietmar

    Bei den Stammdaten der Wohnungen gibt es das Feld "Lage / Nummer". Hier kann freier Text eingegeben werden, z.B. "Hochparterre links". Ist das für Dich nicht geeignet?


    Sorry für die späte Reaktion. Ich musste mich zuerst um bedeutendere Probleme kümmern.


    Diese Lösung ist möglich aber nicht optimal. Zum einen ist dann immer noch die Etage präsent; sie kann nicht abgeschaltet werden. Zum anderen ist "Hochparterre" oder "Tiefparterre" eine eigene Etagenbezeichnung.


    Ferner bringt die Gebäudestruktur mit sich, dass das oft eingegeben werden müsste. Dann sind Schreibfehler nicht ausgeschlossen, was zu "Sortierproblemen" führt. Viel besser würde mir gefallen, einen Feldinhalt frei belegen bzw. hinzufügen zu können.


    Danke schön für die Hilfe.


    Viele Grüße
    F.R.

    Hallo liebe Mitglieder,


    ich erledige mit der HVW Pro 2015 (neueste Version) die Mietangelegenheiten. Es handelt sich um 26 Gebäude, von denen 6 komplett einem Eigentümer gehören und die restlichen sind Eigentümergemeinschaften. Ich habe BWL studiert und 30 Jahre im Rechnungswesen gearbeitet und hier teilweise Aufbauarbeit geleistet. Buchhaltung mit verschiedensten Systemen sind für mich also nichts Ungewohntes. Das Hausverwalter Professional ist ja nichts anderes als eine (erweiterte) Kostenstellenrechnung mit Soll-Ist-Vergleich. Aber mit diesem Programm habe ich die eine oder andere Schwierigkeit.


    Fünf der 6 Gebäude sind in einer Stadt (Gemeinde) und der Grundsteuerbescheid umfasst alle diese Gebäude. Für jedes ist der Betrag aufgeführt, aber abgebucht wird (logischerweise) nur 1 Summe. In einem (halbwegs) guten Buchhaltungsprogramm würde die Buchung lauten:
    Grundsteuer KOST1 an Bank
    Grundsteuer KOST2 an Bank
    Grundsteuer KOST3 an Bank usw.
    KOSTx stellt jeweils ein (anderes) Gebäude dar.


    In HVW 2015 müsste es lauten:
    4010 in GEB1 an Bank
    4010 in GEB2 an Bank
    4010 in GEB3 an Bank usw.
    Aber genau das geht nicht! Bzw. ich weiß noch nicht, wie ich einen Betrag verschiedenen Gebäuden zuordnen kann.


    Auch über den "Umweg" einer OPOS-Bildung geht es nicht, da man in einer Buchung immer nur 1 Gebäude ansprechen kann. Auch wenn kein Gebäude geöffnet ist, sieht es nicht anders aus. Ist dies überhaupt möglich? Wenn ja, wie sieht dies dann aus?
    Dasselbe gilt auch für einen weiteren Geschäftsvorfall: Gebäude- und Haftpflichtversicherung. In diesem Fall gibt der Versicherer besondere Konditionen, weil mehrere Gebäude eingeschlossen sind.


    Für Hilfe bin ich sehr dankbar.


    Beste Grüße
    Dietmar

    Guten Tag,


    bin neu in dieser Materie und auch mit dem Programm Hausverwalter Pro (aktuelle Version). Ich komme trotzdem gut zurecht. Bis auf folgendes:


    In unserem Terminus hat sich neben der Etagenbezeichnung Erdgeschoss auch "Parterre" etabliert. Ist aber auch sinnvoll, wenn eine Wohneinheit (WE) etwas höher / tiefer als das EG liegen kann, aber keine ganze Etage. In einem Gebäude (selbe Adresse & Hausnummer) mit 2 Eingängen ist ein Teil tatsächlich EG, weil direkt ebenerdig (1 Stufe) und der andere Zugang 7 Stufen nach oben bzw. 7 Stufen nach unten. Ganz genau müsste dann Hoch- bzw. Tiefparterre wählbar sein.


    Wie kann ich die Etagen ergänzen oder die nicht benötigten (ab 5. Obergeschoss) umbenennen? Wegen möglicher Tippfehler würde ich das gerne vorgeben - also auswählbar machen. Sonst besteht die Gefahr, dass bei Selektionen plötzlich WE "verschwinden", weil falsch geschriebene Ordnungsbegriffe verwendet wurden.


    Danke für die Hilfe.


    Viele Grüße
    F.R.