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    Darunter fällt auch, dass man sich als zahlender Kunde zu Recht über aktuell produzierten Schrott einer Software und anscheinend nicht erfüllbare Aufgaben eines Supports beschweren darf. Wenn Ihr als Hersteller oder Entwickler damit nicht zurecht kommt, dann solltet Ihr vielleicht diese Software einstampfen.


    Und was hast du davon, wenn das Programm eingestellt wird?! Bringt doch keinem was, die übertriebene Forderung.


    Mal generell: Warum werden denn Pre-Releases für diese Sache verteilt? Weil es wohl Beta-Versionen sind und den Hintergrund haben wir oben (oder im Schwäbisch Hall Thread) auch schon erläutert.

    Gerne.


    Für den Umzug der Datenbank rate ich zur Verwendung der Datensicherungsfunktion (Über Datei (€-Symbol) > Datensicherung) zu finden.


    Wenn du die Abfrage zum Tresor-Kennwort gemäß meiner Anweisung deaktiviert hast, dann muss die Option ggf. auf dem neuen PC nochmals deaktiviert werden.

    Hey Thomas und C_H,


    Sicherheit soll großgeschrieben werden. Habe in der aktuellen 2016er Version mal überprüft, welche Länge das Passwort haben darf. Bei 60 Zeichen hab ich aufgehört zu tippen.


    Zwei-Faktor Authentifizierung ist gut und schön, allerdings handelt es sich hier um eine lokal laufende Anwendung. Ein Angreifer muss also erstmal Zugriff auf deinen PC erhalten und darf sich dann an's Knacken deines Passwort begeben.


    Um ein 32 Zeichen-Passwort zu knacken, welches auch noch aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen besteht, braucht man schon verdammt viel Rechenpower und eine Menge Zeit.
    Der gegenwärtige Schutz sollte also mehr als ausreichend sein, wenn man ein gutes Passwort verwendet.


    Soll jetzt nicht heißen, dass eine solche Funktion nicht wünschenswert ist. Aber mit Prio 1 wird das bestimmt nicht verfolgt.

    Wenn Du mir noch sagen könntest, ob die Version 356 separat installiert werden muss, oder dies wie früher aus der alten Version installiert wird?


    Wird als eigenständiger Installer bereitgestellt, wie auch in den Vorjahren. Es könnte aber seht gut sein, dass Buhl wieder eine Meldung im Infocenter einblendet mit dem direkten Downloadlink.


    Übrigens: WISO Mein Geld 365 heißt ab jetzt die laufzeitgebundene Version (365 Tage). Die nicht laufzeitgebundene Version wird weiterhin mit der Jahreszahl aufgeliefert, sprich WISO Mein Geld 2016.
    Macht die Unterscheidung der beiden Lizenzmodelle klarer.

    Nunja, sicherlich sind beide Programme in Teilen verschieden, sonst würde die Konkurrenz ja keinen Sinn ergeben. Die Vorgehensweise von Mein Geld wurde oben ja schon beschrieben.


    Das ist nicht das, was in Quicken möglich ist! In Quicken lege ich einen Dauerauftrag oder eine gemerkte Buchung an mit Typ regelmäßig und gebe an, in welchen Abständen diese Buchung erfolgen soll. Damit kann ich bestimmen, wieviel Zahlungen insgesamt erfolgen sollen (z. B. bei monatlicher Miete über einen Mietvertrag von fünf Jahren fest gebe ich an 60 Zahlungen jeweils am 1. eines Monats monatlich, eintragen 3 Tage vor Fälligkeit im Kontenblatt). Bei Zahlung durch die Bank (Abholung online) wird diese Buchung dann als erledigt mit "X" gekennzeichnet. Damit muss ich nicht jedes Mal eine Buchung anlegen, dies macht Quicken/Finanzmanager ganz selbständig.



    Das funktioniert mit Mein Geld doch auch, nur ist die Kennzeichnung nicht mittels X oder ähnlichen Indikatoren, sondern mittels der erwarteten Buchungen (unterhalb der Buchungsliste).


    Konkret: Wiederkehrende Zahlungen über Zahlungsverkehr anlegen und dabei die Ausführung auf wiederkehrend (monatlich, Ende zum Stichtag ebenfalls hinterlegbar). Jetzt kann der Auftrag entweder bei der Bank (als bankseitiger Dauerauftrag) oder programmintern in der Zahlungsverwaltung hinterlegt werden.


    Bankseitig: Klar, die Ausführung übernimmt die Bank. In Mein Geld werden dennoch die erwarteten Buchungen unterhalb der Buchungsliste angezeigt und beim tatsächlichen Abruf der Buchungen miteinander verschmolzen.


    Programmintern: Hier wird der Auftrag erst im Onlinecenter (aka Meine Aufträge) geparkt und muss noch zur Bank geschickt werden. Die Handhabung mit den erwarteten Buchungen ist analog zu oben.


    Was also nicht ausgeführt wurde oder was nicht abgeglichen werden konnte, das steht anschließend noch in der Buchungsliste und kann manuell zugewiesen werden.


    Auch dies ist nicht das, was Quicken macht. Neben den gemerkten regelmäßigen Buchungen, die automatisch in der Prognose berücksichtigt werden, kann ich über die Budgetfunktion alle Buchungen des Vorjahres übernehmen und muss dann nur noch die Buchungen löschen oder eintragen, die einmalig im laufenden Jahr vorkommen. Wesentlich weniger Arbeit und ein ganz anderes Vorgehen.


    Hier ist die Vorgehensweise ganz klar anders. Alte Buchungen können nicht über die Budgetfunktion herangezogen werden. Wenn du aber alle regelmäßigen Buchungen im Programmbereich Buchungen rechtsklickst und als regelmäßig einträgst (dabei am Besten nur zur Prognose als Option wählen), dann liefert die Finanzprognose auch sehr gute Werte.

    Der Kursaktualisierungsdienst war schon seit eh und je kostenpflichtig (12€/Jahr mit separater Garantie-Nummer | ganz früher 1€/Monat). Wenn du aber die WISO Börse Professional (oder höherwertig) verwendest und auf dem gleichen PC installiert hast, dann wird die Kursaktualisierung in WISO Mein Geld automatisch freigeschaltet. Wird die WISO Börse Pro gekündigt, erlischt auch die Kursaktualisierung von Mein Geld.


    Vielleicht hattest du diesen Dienst bisher auch noch nicht verwendet, da deine Depots eh online von der Bank bereitgestellt werden. Der Kursdienst macht in meinen Augen nämlich nur Sinn, wenn man seine Depots eben nicht mit Onlinezugang abrufen kann und sonst alles (Kurse) manuell pflegen müsste.

    Du kannst aber auch einfach den Datentresor "deaktivieren", sodass dich Mein Geld nicht mehr auffordert das Kennwort des Tresors einzugeben.


    Wechsle hierfür in Programmbereiche > Konten > Datentresor > Datentresor öffnen und entferne unter Einstellungen die Option automatischer Aufruf. Schon nervt dich mein Geld nicht mehr mit dem Datentresor-Dialog.


    Wenn du den Tresor nicht verwenden magst, dann kannst du die entsprechende *.trs Datei auch löschen. Du findest Sie standardmäßig unter Eigene Dokumente\WISO Mein Geld\DT.

    Liegt denn der Tresor auch auf dem Stick (im Ordner :/Datenbank/DT)? Wenn ja, dann scheint sich das Programm diese Einstellung nicht merken zu können und das obwohl du bereits einen festen Laufwerksbuchstaben vergeben hast.


    Da ich das Program nur lokal installiert habe, kann ich dieses Phänomen leider nicht bestätigen / widerlegen.


    Ich würde da mal den Support zu kontaktieren. Ist vielleicht schon bekannt.

    Generell macht der Ticker in meinen Augen nur Sinn, wenn man die PINs darin speichert. Denn nur dann kann der Ticker die Konten automatisch aktualisieren und dich über neue Buchungen informieren. Das setzt aber voraus, dass du Konten mit PIN/TAN Zugang oder eine HBCI-Schlüsseldatei verwendest. Bei Nutzung einer HBCI Chipkarte kommt es darauf an, ob die PIN zwanghaft am Kartenleser eingegeben werden muss.


    Der Ticker hat hierfür eine separate Datenbank, welche zwar unabhängig von deiner Mein Geld Datenbank gespeichert wird (C:/Programmdata/Buhl Data Service/WISO Mein Geld 201x/Kontoticker) aber nicht ohne die Mein Geld Datenbank auskommt.


    Zudem ist die Datenbank des Tickers verschlüsselt.


    Wenn du die PINs nun nicht im Ticker speichern magst, dann fordert dich der Ticker alle x Minuten zur Eingabe der PIN auf, um die Konten aktualisieren zu können.


    Vom Ticker abgerufene Buchungen werden dann in der Datenbank des Tickers zwischengespeichert und beim nächsten Öffnen der Mein Geld Datenbank automatisch übertragen. Du sparst dir somit die manuelle Umsatzbfrage.


    Zu deinen drei Varianten.
    a) sollte funktionieren (die Mein Geld Datenbank wird hierfür nicht benötigt, kann also auf einem nicht angeschlossenem Medium liegen)
    b) funktioniert
    c) funktioniert (wenn du den Ticker mit dem Programm starten lässt, dann ist ggf. zunächst die Datenbank zu öffnen)


    Wichtig: bei Variante a und b ist es erforderlich, dass du den Kontoticker mit Windows starten lässt.

    Erst wenn dieses Konto existiert, kannst Du dort die Bareinnahme, oder dann auch Ausgaben aus der Geldbörse, erfassen. Das erfordert aber auch eine Menge Disziplin, sonst stimmt irgendwann deine Vermögensübersicht nicht mehr (wenn Du Barabhebungen dort als Umbuchung/Eingang gebucht hast, aber die zugehörigen Ausgaben nicht).


    Das stimmt, Disziplin ist definitiv erforderlich. Dafür schaffst du dir aber eine Übersicht, wofür dein Geld drauf geht und vielleicht deckst du ja ungeahnte Einsparmöglichkeiten auf ;)


    Du kannst solche Bargeldausgaben übrigens auch unterwegs per Smartphone (zugehöre Mein Geld iOS App | Android App) erfassen oder die Belege sammeln und dann einmal in der Woche / Monat erfassen.
    Vielleicht findest du ein paar Anregungen in meinem zugehörigen Blog-Artikel.


    Oder, du zahlst das Geld einfach am Automaten / Schalter wieder ein. Dann hast du die Einnahme auch direkt auf dem Girokonto.

    Also der Kontoticker ist mein Lieblingsfeature von Mein Geld. So muss ich als Mac User nicht immer Mein Geld starten, wenn ich doch mal in Windows (virtuelle Maschine) unterwegs bin und verpasse keine Buchungen.


    Eigentlich ist das Setup auch recht einfach. Konten in Mein Geld aktualisieren, dann die Option für Kontoticker aktivieren setzen, anschließend im Ticker noch die PINs der Konten eintragen und "entsperren".


    Dann werden die Buchungen brav automatisch abgerufen und automatisch in die Mein Geld Darenbank übernommen. Aber die Grundeinstellung des Tickers ist meiner Meinung nach nur bedingt brauchbar.


    Ich lasse den Ticker bspw. direkt mit Windows starten (Rechtsklick auf das Ticker-Icon unten rechts im Systemtray). Zudem habe ich den Abfrageintervall auf mehr als 60Minuten eingestellt (ich glaube 120min aktuell gewählt zu haben), da die Banken ja auch nicht jede Minute Buchungen ausführen.


    zum Thema Sicherheit: der Kontoticker ist wie auch die Mein auch Geld Datenbak (in der Standardeinstellung) verschlüsselt. Da kommt man nicht so leicht dran.

    Leg dir ein offline Depot an und erfasse dann darin die Orders.


    Wenn du nur die Wertpapiere ohne Depot und Order (Ankauf/Verkauf) anlegst, dann kannst du zwar die Kurse eintragen und einsehen, es wird nur nirgends zu deinem Vermögen addiert.

    Ich schließe mich da Katzepanther an. Die ING Diba läuft seit Jahren anständig in Mein Geld.


    Das von dir beschriebene Verhalten deutet vielmehr darauf hin, dass sich mein Geld nicht den Grenztag merken kann und daher immer alle verfügbaren Umsätze erneut abholt.


    Prüfe das mal in Programmbereiche > Konten > Konto bearbeiten und dann im Reiter Umsatzparameter.
    Konkret geht es um den Grenztag. Der sollte dem Datum der neusten Buchung entsprechen.


    Tritt das denn bei den anderen Konten auch auf, dann könnte es auch am Systemdatum deines PCs liegen?!


    Andernfalls hängt da was in der Datenbank. Dann kannst du versuchen den Grenztag von Hand anzupassen oder notfalls das Konto löschen, Programm schließen, neu starten und das Konto wieder anlegen.


    Hilft alles nicht, dann mal an den Support wenden.

    Und nach dem Erfassen der Offline-Buchungen werden diese in kursiver Schrift unterhalb der normalen Buchungen angezeigt. Per Rechtsklick kannst du die Buchungen dann nach oben übernehmen lassen.


    Anschließend noch die automatische Ausgleichsbuchung von Hand löschen und schon hast du wieder Ordnung im Konto.

    Bleibt natürlich die Frage, warum nicht wenn man damit stabilere Ergebnisse erzielen kann? Der Zweck ist ja in beiden Fällen identisch.


    Nun, bei Verwendung eines Screenparsers in Finanzblick wird die gesamte Kommunikation verschlüsselt über den Finanzblick-Server abgewickelt. Auf diesem Server läuft die Verarbeitung des Screenparsers. Würde gewiss dem ein oder anderen Stammkunden missfallen, wenn das auch in Mein Geld so abgewickelt wird, obwohl die Vorteile der schnellen Anpassung bei Änderung der Webseite auf der Hand liegen.

    stelle ich mir die Frage, weswegen statt dem Feld .Purpose nicht das Feld .SepaPurpose ausgelesen werden kann. Letzteres enthält den VWZ zumindest ohne Zeilenumbrüche. Denn die machen ja nun wirklich keinen Sinn, wenn einfach mitten im Wort umgebrochen wird.


    Hierfür gibt es eine Funktion in den .NET Versionen, muss nur aktiviert werden: Schau mal bei Programmbereiche > Konten > Konto bearbeiten und dann im Reiter Umsatzparameter nach. Nennt sich SEPA Umsatzabfrage.

    Das kommt drauf an, wie du die Sammelüberweisung bei der Bank eingereicht hast (Rückübermittlung als einzelne Buchungen oder als eine Position mit dem gesamten Betrag).


    Aufgrund deiner Fragestellung schließe ich auf Letzteres. In diesem Fall müssten noch die programmintern erwarteten Werte der einzelnen Positionen des Sammlers vorhanden sein. Ohne zu sehr ausschweifen zu wollen, hier gibt's eine offizielle Anleitung dafür.


    Damit du in Zukunft nicht mehr so einen Aufwand hast, empfehle ich dir die Rückübermittlung des Sammlers in Form von Einzelbuchungen (Stichwort Batchbooking). Das müsste deine Bank für dich ggf. gesondert aktivieren und auch Mein Geld braucht einen Schubser in diese Richtung: zu finden unter Programmbereiche > Konten > Konto bearbeiten und dann im Reiter Umsatzparameter des jeweiligen Kontos die Option SEPA Sammler als Einzelbuchung auswählen.


    Das hat aber nur Auswirkungen auf zukünftige Buchungen!