Beiträge von So geht Banking!

    Du kannst dir die Drag&Drop Funktion zu Nutze machen. Einfach die jeweilige Unterkategorie anklicken, gedrückt halten und dann an den neuen Platz verschieben.


    Es ist aber etwas kniffliger als oben beschrieben, immerhin willst du ja neue Lebensbereiche aus den Kategorien erzeugen. Der Trick besteht darin, so viele Lebensbereiche zu minimieren (zuklappen), bis du unterhalb der Kategorienliste etwas Platz hast. Wenn du dann per Drag&Drop die Unterkategorie nach ganz unten, unterhalb des letzten Lebensbereichs ziehst und loslässt, dann wird aus der Unterkategorie ein Lebensbereich ;)

    Der Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlag verkauft aber unter dem Namen „Geldtipps“ eine Lizens von Starmoney. :
    geldtipps.de/shop/software/starmoney-10-0


    Wie miwe4 schon schrieb: das hat nichts mit dem hinter dem Programm stehenden Unternehmen zu tun. Nur weil die bei Geldtips nicht den Hersteller aufführen, wird daraus keine eigene Software.
    Hier gibt's Infos zum Unternehmen hinter Starmoney.

    Na, wenn ihr doch eh Gemeinschaftskonten verwaltet, dann könnte deine Frau auch komplett in deiner Datenbank mitarbeiten. Anstehende Überweisungen kann sie dann im Online-Center (aka. Meine Aufträge) ablegen, damit du sie später nur noch absenden brauchst (abhängig von eurem TAN-Verfahren).


    Ihr habt euch mit Mein Geld ein Premium-Produkt für Onlinebanking anschafft, dann könnt ihr guten Gewissens getrost auf die Webseiten der Banken verzichten :)

    Also, bei mir ist das wesentlich mehr als 2/3 und ich halte es für ausreichend:


    Cool. Dass der Navigationsbereich verkleinert werden kann, wusste ich bisher noch gar nicht. Danke!


    Einfach den Mauszeiger zwischen geöffneter Auswertung und Navigation positionieren, bis sich der Mauszeiger ändert und dann die Höhe anpassen (siehe Screenshot).


    Die Girokonten, Sparkonten und Depots bei verschiedenen Banken sind angeschlossen. Der Datentresor soll nicht verwendet werden.


    Habt ihr denn beide Zugriff (mit eigenen Zugangsdaten) auf die gleichen Konten (Gemeinschaftskonten)?


    Nur in getrennten Datenbanken bzw. vor der Abfrage die Zugangsart neu bestimmen. Aber das wäre recht umständlich.


    Richtig. Jedes mal die Zugangsart ändern macht keinen Spaß. Zwei Datenbanken sind zwar praktikabel, dann solltet ihr euch aber darauf festlegen nur in einer Datenbank die die Finanzplanung (Kategorieren, Zahlungsverwaltung, Auswertungen, Barkonto) usw. zu pflegen, damit diese Arbeit nicht doppelt anfällt.


    Eigentlich tritt diese Situation nur auf, wenn es um's Überweisen geht. Wenn du schon nicht die PIN im Programm hinterlegen magst, gehe ich davon aus ihr verwendet mTAN oder chipTAN, sodass das entsprechende TAN-Medium nicht zu jederzeit von euch beiden genutzt werden kann. Sprecht doch mal mit den Banken, ob sie für einen Zugang mehrere TAN-Medien unterstützen können (bei Volksbanken geht das offenbar nicht). Dann könnt ihr die Datenbank weiterhin mit einer Zugangskennung verwenden und wählt im Bedarf nur das entsprechende TAN-Verfahren / TAN-Medium aus, zu finden unter Programmbereiche > Konten > Konto bearbeiten und dann im Reiter Bank- und Kontodaten (links unten). Setzt aber voraus, dass ihr bereits aus mehreren TAN-Verfahren / -Medien auswählen könnt.

    Sicher wird dann die Kommentierung kommen "Dann ändert doch eure Verträge" aber das ist eben nicht immer so einfach. Denn ein Vertrag setzt "eine beidseitig einvernehmliche Übereinstimmung" in den Vertragsbedingungen voraus.


    Starmoney als Tochergestellschaft der Sparkassen entwickelt in den eigenen Reihen und hat die Banking-Komponente meines Wissens nach nicht extern lizensiert. Die werden Ihre Arbeit wahrscheinlich nicht an andere Anbieter per Lizenz anbieten.

    Diese Sperre ist nur intern, weil ein Änderungs- oder Löschauftrag erzeugt wurde und vermutlich im Onlinecenter (links unten Meine Aufträge, dann links oben Onlinecenter) zur Übermittlung an die Bank bereitsteht.


    Wenn du diesen Auftrag löschst, dann wird der eigentliche Eintrag in der Zahlungsverwaltung wieder normal dargestellt und kann bearbeitet werden.


    Alternative: Du löschst den durchgestrichenen Eintrag in der Zahlungsverwaltung (erfolgt nur programmintern). Anschließend holst du diesen Eintrag mittels einer Bestandsabfrage wieder und bearbeitest ihn.

    Verarbeitung nicht möglich. (9010); Invalid login: Die eingegebene Online Kundennummer und/oder das Passwort ist (9010); falsch.


    Auch wenn es blöd klingen mag, aber prüft mal noch auf der Targobank Webseite ob ihr euch mit den gleichen Logindaten anmelden könnt.


    Wie sonst auch: Sonderzeichen in der PIN, welche nun vielleicht nicht korrekt verarbeitet werden können?


    Wenn der Login über die Webseite läuft und eure PIN auch keine Sonderzeichen beinhaltet, wird das wohl wieder auf ein Update des Screenparsers drauf hinaus laufen. Am Besten durch Bereitstellung einer Logdatei den Entwicklern helfen.

    Geschweige denn deinstallieren.


    Ein Tool zur Deinstallation habe ich zwar nicht für dich, aber du kannst die SQL Datenbank zumindest über die normale Deinstallationsroutine von Windows (Systemsteuerung > Programme & Funktionen) entfernen.
    Ich meine der Eintrag der Eintrag lautet SQL Server 2008 R2. Im Verlauf des Assistenten wirst du dann gefragt, welche Instanz (SQL-Datenbank) entfernt werden soll. Der Rest des Programms bleibt somit erhalten.


    Dennoch kommst du an der Neuinstallation nicht drum herum, da die Instanz ja wieder angelegt werden muss.


    Aber wenn dir das mittlerweile schon mehrfach untergekommen ist, dann wäre das Thema Datensicherung bestimmt von Interesse: offizielle FAQ

    Danke für die schnelle Hilfe.


    Bin mit MG2014 erstmal wieder zufrieden. Das neue MG2015 .NET ist irgendwie nicht so toll (nach meinem Geschmack). Eventuell versuch ich mal die Klassik-Version.


    Über kurz oder öang wirst du aber nicht an der .NET Version drum rum kommen. Updates für eine Jahresversion gibt es nur 2-3 Jahre lang, daher könntest du am längsten noch mit der MG15 Klassik Version im alten Gewand arbeiten. Ob MG16 auch noch eine Klassik Version mitbringen wird, wage ich zu bezweifeln.


    Wenn es nicht gerade Performance-Gründe sind, wüsste ich nicht, was den Umstieg verhindern sollte.


    Genau. da hat sich mit den ganzen Updates einiges getan im Vergleich zum Release der 2015er .NET Version. Die anstehende 2016er Version macht mir zudem einen schnelleren Eindruck (subjektiv wahrgenommen - nicht gemessen) und kommt ja auch schon bald raus, wenn alles nach Plan verläuft.
    Vielleicht magst du dann nochmals der .NET Version eine Chance geben.

    Es liegt offenkundig an der Darstellung der Umbuchungen in den Auswertungen (Cashflow, Buchungen nach Kategorie)


    Ich weiß ja nicht wofür du das zweite Konto noch verwendest, aber wenn es nur für Rückstellungen dient, dann schließe es doch einfach bei den ganzen Auswertungen aus. Die Bildung und der Abbau der Rückstellungen erfolgt ja alles über dein Girokonto.


    Btw. warum machst du es - wie aber auch viele andere hier - so umständlich? Macht doch einfach ein zweites kostenloses Girokonto auf, auf das ihr die Umlage vornehmt.


    Das ist zwar eine bequeme Möglichkeit, aber nicht jede Bank bietet beim Girokonto auch Zinsen an. Ja, dieser Tage ist das Thema Zinsen sicherlich zu vernachlässigen, aber vor der Finanzkrise war das noch was anderes.

    Man sollte aber auch nicht vergessen, dass es auch immer noch Konten gibt, für die es überhaupt keinen Zugang gibt. Die Betroffenen müssen damit auch irgendwie klar kommen und müssen auf den Komfort verzichten


    Zumindest bieten einige dieser Institute den Download von csv-Dateien an, welche dann regelmäßig in Mein Geld eingelesen werden können oder man versucht sich per Webcopy Import. Ein Screenparser Zugang ist da schon komfortabler.


    Oh, ich möchte nicht den Aufschrei hören, wenn jedes Update der Onlinebanking-Komponenten kostenpflichtig wäre... Das gäbe wieder eine fette Abzocke-Diskussion.


    Es muss ja nicht jedes Update kosten. Kann ja dem Kursdienst von Mein Geld ähneln, wo man für eine gewisse Laufzeit den Zugang (Screenparser) für Bank XYZ erwirbt und in diesem Zeitraum auch kostenlose Updates erhält.


    Ein Beispiel:
    MG kostet dann nur noch 20€, unterstützt dafür aber nur FinTS/HBCI Zugänge.
    Für einen Screenparser-Zugang werden dann 5€ erhoben - der Zugang ist ebenfalls Laufzeit gebunden.
    So würde man erst mit ein paar Screenparser-Zugängen mehr als zuvor bezahlen.
    (Die Zahlen sind willkürlich gewählt.)


    Die Frage ist nur, inwieweit die bisherigen Gesamteinnahmen zur Deckung der Screenparser Zugänge verwendet wurden und ob die Pflege der Zugänge darunter leiden würde, wenn mit dem neuen Modell statt 1000 Kunden der Schwäbisch Hall (als aktuelles Beispiel) nur noch 100 Kunden diesen Zugang auch aktiv beziehen.

    Bankkontakt (per chipkarte) wurde synchronisiert, das funktioniert.


    Ich vermute hier eine Unstimmigkeit mit dem Chripkartenleser (-treiber).


    Vermutlich hast du einen Reiner SCT Leser, auf wessen Display Secoder 2.x steht. Dieser hat in der Systemsteuerung eine Verwaltungssoftware (Cyberjack) in der du den Treiber aktualisieren lassen kannst, als auch den Leser testen lassen kannst.


    In Mein Geld wird der Leser übrigens bei Programmbereiche > Konten > Onlineverwaltung > Administration > Chipkartenleser einrichten verwaltet. Über automatisch erkennen werden da 2 Cyberjack Leser gefunden, der Eintrag ohne PC/SC im Namen ist zu wählen und dann beide Haken setzen.


    Hoffe das hilft dir weiter.

    und dann steht immer noch im Raum das es bei den Vorgängerversionen ohne Problem funktioniert hat !!


    Aber auch in der alten Version sind diese Buchungsdetails nicht vorhanden, oder doch?


    Jedenfalls glaube ich nicht daran, dass die Bank dieses Phänomen nicht nachvollziehen kann / will.
    Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du den Abruf der Daten ja mal mit einem anderen Client prüfen (Banking-App fürs Smartphone - bspw. Banking 4 Starter benötigt keinen eigenen Account, übermittelt die Daten nur über FinTS/HBCI und ist kostenlos). Dann weißt du zumindest schonmal in welche Richtung du weitere Nachforschungen anstellen kannst.


    Was auch nicht schaden kann, ist die Prüfung und Synchronisation der Bankparameter über Programmbereiche > Konten > Onlineverwaltung > Administration > HBCI Kontaktübersicht.
    Den Kontakt zur Sparda bearbeiten und die HBCI Version prüfen - sollte FinTS 3.0 stehen.
    Anschließend kannst du den Kontakt noch synchronisieren und danach wieder die Buchungen abrufen.
    Das würde aber in einer neuen Datenbank eh passieren - also vielleicht doch ohne Mehrwert.


    Wegen den Regeln kannst du dich ja nochmal an den Support wenden. Aber eine umfassende Lösung vermute ich da nicht in Sicht, weil das Regelwerk nunmal am Besten mit den Kontoinformationen funktionieren kann.
    Würde wahrscheinlich auf eine Regel für "Empfänger aus dem Verwendungszweck holen" drauf hinaus laufen. Die Autokategorie lernt dann erst wieder aufgrund deiner weiteren Vorgehensweise welche Kategorie zugewiesen werden soll, sofern keine weiteren verwertbaren Angaben im VZweck stehen.

    Das sehe ich nicht so. Auch in dem HBCI-Kontakt der DKB stecken die Kreditkartenkonten.


    ??? Kommt drauf an wie der Anwender die Konten eingerichtet hat und ggf nachträglich ändern musste.


    Im besten Fall gibt es nur einen Eintrag (hybrid) in der HBCI Kontaktübersicht. Wenn man da Hand anlegt und einen zweiten Kontakt anlegt (oder vom Support angeraten bekommt) für den PIN/TAN Web Zugang, dann steht da auch ein Screenparser Eintrag (siehe oben) -> Also habt ihr doch beide Recht?!

    Das ist nicht normal. Nutzt du denn neben MG noch irgend eine andere Banking-Software/App wo die Daten auch nicht übermittelt werden?


    Oder, hast du noch ein Familienmitglied bei der Sparda und kannst das mit derem Zugang bestätigen lassen? Ich vermute hier wirklich den schwarzen Peter bei der Sparda zu finden - zumindest ist das nicht typisch für das dahinter stehende Banking-Rechenzentrum.