Beiträge von Tilmann

    Hallo zusammen!


    Ich versuche, im WISO steuer:Sparbuch 2020 Lohnsteuer- und -ersatzbescheinigungen für meine Frau abzurufen. Ich habe im Januar schon entsprechende Benachrichtigungen von buhl erhalten. Leider bekomme ich jetzt, wenn ich steuer:Abruf im Sparbuch auswähle, die Fehlermeldung: "Die Daten können nicht übertragen werden, da das Programm nicht auf dem aktuellen Stand ist. Bitte führen Sie ein Update des steuer:Sparbuchs 2020 durch". Allerdings erscheint, wenn ich dann ein Update durchführen will, die Meldung, dass das Programm auf dem neuesten Stand ist. Ich komme so also nicht weiter.


    Was mache ich falsch bzw. wie kann ich den Bug beheben?


    Danke im Voraus!

    Danke, Miwe!


    Great minds think alike :)


    Das war mir jetzt gerade direkt nach dem Posten der Frage auch noch eingefallen.... und siehe da: es hat funktioniert. Allerdings gab es auch beim manuellen Herunterladen des Update-Pakets mehrfache Verbindungabbrüche, und erst beim 3. oder 4. Mal ist die EXE komplett bei mir angekommen. Es kann also gut sein, dass es bei Buhl im Moment irgendwelche Serverprobleme gibt.


    Aber vielen Dank für die Antwort!

    Hallo zusammen!


    Ich habe einen lästigen Fehler beim Update vom Steuersparbuch 2017, den ich nicht losbekomme. Nach einer Neuinstallation des Steuersparbuchs 2017 unter Windows 10 bekomme ich beim folgenden Updateversuch immer einen Abbruch mit der Meldung "(-119 "Ausnahmefehler während einer WebClient-Anforderung." Ich habe schon versucht, alte Versionen des Steuersparbuchs zu deinstallieren und daraufhin die 2017er neu zu reinstallieren, mit diversen Rechnerneustarts. Ich habe auch schon versucht, die upgradeS.exe als ausdrückliche Ausnahme in der Windows-Firewall anzugeben. Leider alles bisher vergebens.


    Ausganslage:



    Das Update startet zunächst normal, und verschiedene Dateien werden erfolgreich heruntergeladen:


    Leider kommt es dann zum Abbruch des Updates mit der folgenden Fehlermeldeldung. Seltsamerweise steht in diesem Fenster rechts oben die Jahreszahl 2013.



    Woran kann das Problem liegen? Ich wäre für Lösungsvorschläge sehr dankbar!

    Hallo zusammen!


    Ich habe in 2016 ein mir gehörendes Patent (privat) verkauft. In den Vorjahren sind mir in diesem Zusammenhang Kosten entstanden, v.a. Patentgebühren (ca. 600 EUR pro Jahr) und auch Steuerberatungskosten. Da ich gerade dabei bin, die Steuererklärung für 2015 zu machen, frage ich mich, ob ich diese früheren Kosten als Verlustvortrag für 2016 angeben kann. Und wenn ja: unter welcher Kategorie (private Veräusserungsgeschäfte?), und kann ich auch Kosten aus Vorjahren (v.a. 2014) mit angeben?



    Vielen Dank schon einmal!

    Hallo zusammen!


    Vielen Dank für die ausführlichen Antworten! Da sind wir ja jetzt schon richtig ins Steuerrecht vorgedrungen, weg von meiner ursprünglichen Programmbedienungsfrage. Das mit dem DBA mit Kanada ist ein richtiger Einwand, wie ich mich jetzt erinnert habe: Als ich selber seinerzeit aus Kanada zurückgekehrt bin, wurden mir aus diesem Grund keine Ausgaben aus meiner kanadischen Zeit (selbst im gleichen Jahr) anerkannt - selbst beispielsweise (erhebliche) Ausgaben für Bewerbungskosten, die im Zusammenhang mit meiner nachfolgenden Stelle in Deutschland standen. Es scheint mir, dass meine Frau und ich da offenbar einen Steuerberater zu Rate ziehen müssen, wenn wir ihre Studienkosten für die zurückliegenden Jahre anführen wollen.


    Das heisst aber, dass ich die Erklärung für 2014 einfach so machen kann, ohne das Thema überhaupt zu erwähnen, oder? Wenn die Studienkosten anerkannt werden sollten, liefe das dann ja ohnehin über die Nachreichung älterer Steuererklärungen?

    Also nochmal langsam zum Mitschreiben. Das würde also bedeuten, dass wir für meine Frau jetzt bis Jahresende nachträglich Erklärungen für 2008 und 2009 einreichen auf den entsprechenden alten Formularen, entweder elektronisch mit einer alten Programmversion oder auf Papier? Und in der Erklärung für 2014 sprechen wir das Thema momentan noch überhaupt nicht an? Verstehe ich das richtig?

    Also, ich selber nutze schon seit vielen Jahren das Steuer-Sparbuch. Für meine Frau haben wir erst für 2011 die erste Steuererklärung gemacht (sie ist auch erst seit 2010 meine Frau und hat auch vorher nie eine Steuererklärung abgegeben); wir sind getrennt veranlagt. Natürlich haben wir damals (und bisher überhaupt) die Studienkosten nicht angegeben, da es ja immer Stand der Dinge war, dass man die nach mehreren Jahren rückwirkend überhaupt nicht angeben konnte.


    Ich habe auch die alten WISO-Steuersparbücher nicht mehr auf meinem PC installiert (nur noch das vom letzten Jahr), und die meisten der alten CDs habe ich auch schon weggeworfen.


    Soweit ich die Erläuterung vom Buhl-Newsletter verstehe, müsste es doch möglich sein, die vergangenen Studienkosten in der aktuellen Steuererklärung anzugeben - oder ist das mit der Software einfach nicht möglich?

    Um es gleich vorweg zu sagen: Ich habe die Forumssuche zum Thema benutzt, habe aber nichts auch nur halbwegs Passendes gefunden.


    Meine Frau hat in den den Jahren 2007-2009 in Kanada ein Universitätsstudium absolviert, mit erheblichen Kosten: Allein bis Ende 2008 haben die kanadischen Steuerbehörden einen vorweg genommenen Verlust von $32.000 (ca. 22.000€) bescheinigt, vor allem wegen der horrenden Studiengebühren. Meine Frau hatte in der Zeit keine Einkünfte.


    Meine Frau ist erst seit 2011 berufstätig und hatte auch erst für 2011 zum ersten Mal eine Steuererklärung abgegeben. Für ihre jetzige Arbeitsstelle war das Studium unabdingbar.


    Laut verschiedenen Presseberichten und dem blickpunktSteuern Newsletter 07/2015 von Buhl [1] besteht jetzt zumindest eine Chance, diese Studienkosten rückwirkend bis 2008 geltend zu machen. Konkret steht im Buhl-Newsletter dazu folgendes:
    "Falls Sie für die Studienjahre bisher keine Steuererklärung abgegeben haben, können Sie dies nun nachholen und darin die Studienkosten als Werbungskosten geltend machen. [...] so kann doch ein Antrag auf nachträgliche Verlustfeststellung bis zu sieben Jahre rückwirkend gestellt werden. [...]
    Für den Antrag auf Verlustfeststellung verwenden Sie den Mantelbogen und die Anlage N. Im Mantelbogen kreuzen Sie „Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags“ an. Listen Sie in der Anlage N Ihre damaligen Studienkosten als Werbungskosten auf – ganz egal, ob Sie damals Einnahmen hatten oder nicht."


    Ich habe nun versucht, dies mit dem WISO-Steuersparbuch durchzuführen, scheitere aber an zwei Punkten:
    1.) Ich kann das Kästchen "Erklärung zur Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags" auf dem Mantelbogen überhaupt nicht manuell auswählen, weder auf dem Formular selber noch sonstwo. Offenbar entscheidet das Programm das irgendwie automatisch.
    2.) Bei dem Versuch, die Studienkosten unter "Ausgaben zu Löhnen und Gehältern" für meine Frau anzugeben, bekomme ich immer die Fehlermeldung, dass 2008 (oder 2009) zu weit zurückliegen.


    Die Online-Hilfe des Programms gibt leider auch nicht mehr zu dem Thema her.


    Wie kann ich hier also vorgehen? Vielen Dank schon einmal.


    [1] s. http://www.steuernsparen.de/sst/

    Falls das Thema noch jemanden interessiert: Im von Buhl per E-Mail verschickten blickpunkt Steuern 07/2015 ist die Frage Verlustfeststellung für die Studienkosten vergangener Jahre recht ausführlich diskutiert.

    Hallo zusammen!


    Ich möchte mich in diese Diskussion noch einklinken. Gerade habe ich den folgenden Artikel zum Thema Studiengebühren und Steuerrückzahlung auf Spiegel Online gelesen:
    http://www.stern.de/wirtschaft…end-bis-2008-6320900.html


    Offenbar bezieht sich das auf ein aktuelles Gerichtsurteil. Meine Frau hatte in den Jahren 2007-2009 in Kanada einen MBA gemacht und erhebliche Studiengebühren gehabt - umgerechnet ca. 7.300€ pro Jahr (NUR die Studengebühren, ohne alles andere wie Lebenshaltungskosten, Bücher, Reisekosten etc.). Nach meinem Verständnis würde dies als Zweitstudium gelten, da sie vorher schon einen Bachelor hatte.


    Ich hatte letztes Jahr diesbezüglich noch recherchiert, und da sah es so aus, dass es zu spät für die Anrechnung der Studiengebühren war. Laut dem neuen Urteil müsste es jetzt doch möglich sein, sie anzugeben. Laut dem Artikel müssten wir einen "Verlustfeststellungsbescheid beantragen". Wie würde ich das im WISO Steuer-Sparbuch machen? Gehe ich recht in der Annahme, dass die gesamten Kosten dann auf das aktuelle Steuerjahr, also 2014, angerechnet würden? Oder gäbe es die Möglichkeit, die ja doch erheblichen Kosten auf mehrere Jahre zu verteilen, evtl. rückwirkend für frühere Jahre? Meine Frau ist seit 2011 steuerpflichtig beschäftigt; wir sind dabei getrennt veranlagt.


    Vielen Dank schon einmal!

    Vielen Dank für die ausführlichen Antworten! Wenn CosmosDirekt schon selbst schreibt, dass die Beiträge nicht steuerlich absetzbar sind, macht es wohl keinen Sinn, in dieser Richtung weiterzuforschen. Wir werden also von einer Angabe in der Steuererklärung absehen.

    Hallo!


    Ich habe gerade noch einmal nachgesehen - in den CosmosDirekt-Vertragsunterlagen und Jahresabrechnungen steht zum Thema steuerliche Behandlung der Beiträge leider gar nichts. Am Telefon wurde mir nur gesagt, man könnte sie "hinten, bei den übrigen Versicherungen" angeben.

    Hallo zusammen!


    Ich stehe momentan vor dem Problem, wie Beiträge zu einem flexiblen Vorsorgeplan anzugeben sind. Konkret handelt es sich um den Flexiblen VorsorgePlan von CosmosDirekt (flexvo.cosmosdirekt.de/flexible-vorsorge/flexibler-vorsorgeplan.html). Das Produkt kombiniert Eigenschaften einer Altersvorsorge mit denen eines Tagesgeldkontos. Laut Aussage von CosmosDirekt handelt es sich wegen der laufenden Verfügbarkeit NICHT um eine Rürup-Rente. Allerdings sei es möglich, die Beiträge "hinten, bei den anderen Versicherungsbeiträgen" anzugeben.


    In der Online-Hilfe des Wiso Steuer-Sparbuch 2014 habe ich unter "Sonderausgaben - Versicherungsbeiträge - 1.1 Altersvorsorgeaufwendungen" den folgenden Hinweis gefunden: "[Sie] können Sie noch die Voraussetzungen für einen Ansatz im Bereich der Übrigen Versicherungsbeiträge10 Abs. 1 Nr. 3 EStG (neue Fassung)) prüfen". Unter "1.2 Welche Beiträge gehören zu den übrigen Versicherungsbeiträgen" werden diese "anderen" Altersvorsorgeaufwendungen dann auch noch einmal erwähnt.


    Leider erschliesst sich mir dadurch nicht, in welche Eingabemaske im Steuer-Sparbuch ich die entsprechenden Beiträge eingeben kann. Eine Rubrik oder Feld "übrige Versicherungsbeiträge" habe ich nicht gefunden.


    Wo könnte ich diese Beiträge also eintragen?


    Vielen Dank schon einmal!

    Also, nach erneuter Nachfrage habe ich jetzt noch Folgendes von Buhl bekommen. Es ist also doch ein Bug, und der soll im nächsten Update behoben werden:


    Zitat

    vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
    Bitte entschuldigen Sie das Missverständnis. Der Sachverhalt ist bereits bekannt und wurde durch unsere Entwicklungsabteilung behoben. Die Bereinigung wird mit dem kommenden Update für die Software WISO Steuer-Sparbuch 2014 durchgeführt. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keinen genauen Erscheinungstermin des Updates mitteilen können. Es wird jedoch im laufenden Monat erwartet.

    Hier also die Antwort des Buhl-Supports:


    Zitat

    Die ausgegebene Meldung "Angaben zum Arbeitslohn": "Bitte ergänzen sie die Zahl der Tage, die auf die Tätigkeit entfallen ... Diese Angabe ist für ELSTER zwingend notwendig" resultiert aus der mit nein beantworteten Frage "Sind Angaben zu den Aufenthaltstagen erforderlich?", im Dialogfenster "Nichtselbständige Arbeit > Sonstige Angaben zum Arbeitslohn > Ausländische Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit > 1. Ausländische Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit > Angaben zur Tätigkeit".
    Die besagte Meldung verhindert aber letztendlich den Druck der Steuerformulare und auch den elektronischen Versand der Erklärung 2013 nicht.

    Auch das ist nachweislich und reproduzierbar falsch. Wie ich oben schon geschrieben habe, hat auch die Einstellung "Sind Angaben zu den Aufenthaltstagen erforderlich?" KEINEN Einfluss - die Fehlermeldung erscheint so oder so. Das habe ich gerade auch noch einmal verifiziert.
    Es sieht mir also Alles nach einem echten Bug aus - offenbar wird auch bei Auswahl von ZÜ die Plausibilitätsprüfung für DBA durchgeführt.
    Naja, jedenfalls habe ich jetzt die Aussage, dass ich die Erklärung auch so abschicken kann. In den nächsten Tagen wird sich herausstellen, ob das stimmt.

    Nochmal vielen Dank für all die Antworten.


    Das Löschen des gesamten Abschnittes und Neueingabe hatte ich schon gemacht, bevor ich mich ans Forum gewendet habe - ohne Erfolg.
    Ich habe jetzt auch noch mal eine KOMPLETT neue Steuererklärung zur Probe mit ZÜ und Platzhalterdaten angelegt und bekomme auch dort genau denselben Fehler.


    So oder so stimmt hier etwas nicht. Das kann es ja nicht sein, dass mich die Fehlermeldung zu einer Eingabemaske schickt, wo es gar kein entsprechendes Feld gibt, und ich dann evtl. fehlende Daten ganz woanders ergänzen müsste.


    Naja, ich reiche jetzt mal ein Support-Ticket ein. Mal sehen, was sich da tut.


    Vielen Dank nochmal!

    Da müssen noch mehr Tage auszufüllen sein.

    Ja, sorry, das ist es auch nicht. Die "Kalendertage im Ausland" unter "Dauer und Art der Auslandstätigkeit" habe ich bereits mit 365 Tagen ausgefüllt. (Abgesehen davon kann man dieses Feld auch per Radio-Button deaktivieren, was aber absolut keinen Unterschied macht.) Der Fehler tritt so oder so trotzdem auf.


    Der zweite von Ihnen gezeigte Screenshot bezieht sich wieder auf die Option Doppelbesteuerungsabkommen (DBA). Das trifft auf mich nicht zu, und die entsprechenden Felder tauchen daher bei mir nicht auf.


    Ein echter Bug also?


    Wie kann ich nun weiter vorgehen? Kann ich das Abschicken der Erklärung trotz erkanntem Fehler erzwingen? Oder bleibt mir nur der Weg übers Papierformular - wenn mein FA das überhaupt noch nimmt?