Beiträge von E-M

    Nun ja, der mündige Anwender kann da lesen, daß es sich um die Sicherung der Datenbank handelt.

    Wenn Ansichten aneinanderprallen, wird es wohl keinen gemeinsamen Tenor geben können.


    Diese Frage betreffend müsste der mündige Anwender beispielsweise überhaupt erst einmal wissen, dass die Dokumente nicht in der Datenbank gepeichert sind. Ich als technikaffiner Anwender habe zwar schon mal gesehen, dass es da ein besonderes Verzeichnis gibt und mir schon gedacht, dass es Sachen gibt, die die Datensicherung nicht erfasst (ohne zu wissen, was vielleicht noch alles nicht erfasst wird), aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein weniger technikaffiner Anwender den Unterschied gar nicht sieht und nicht ahnt, dass es Lücken gibt, die er selbst schließen muss.


    Die Dokumente betreffend habe ich schon Verluste erlitten ohne erklären zu können, wie es dazu gekommen ist, allerdings lohnt die Wichtigkeit dieser Dokumente keine Nachforschung. Aber irgendwann fiel mir unter den Dokumenten ein Kategorie-Ordner Fehlerhafte Dateizuordnung auf, ohne dass ich zuvor (bei der Entstehung des Problems) mit einer Meldung auf ein Problem aufmerksam gemacht worden wäre.

    Ich kenne Kreditkarten welche einmal im Monat eine Belastung (Ausgleich) auf dem Girokonto vornehmen. Deshalb solltest du alle Einkäufe auf dem Kreditkartenkonto kategorisieren. Die Abrechnung der Kreditkarte ist dann eben nur eine Umbuchung auf das Girokonto und nur in der Spalte Kategorie dargestellt.

    So war das auch gemeint, tut mir leid, falls das anders rübergekommen sein sollte.

    Vielleicht müsste man auf die Doppeldeutigkeits des Begriffs der Umbuchung hinweisen, die mich anfangs auch verwirrt hatte:

    Die Umbuchung gibt es einmal als Kategorie und zum anderen als den technischen Vorgang der Umbuchung.


    Der Vorgang der Umbuchung (im Kontextmenü der Buchungen) ordnet einer bestimmte Buchung in einem Konto einer mit entgegengesetztem Vorzeichen in einem anderen Konto zu, im Beispiel der Tageskonten die Abbuchung vom Girokonto der Gutbuchung im Tagesgeldkonto. In der Buchungsliste ist das gekennzeichnet und wenn das Programm den Zusammenhang erkennt, klappt das manchmal auch automatisch, sonst macht man das manuell mit dem Menüpunkt Umbuchen.


    Mit der Kategorie hat das nichts zu tun, aber es ist naheliegend jedoch nicht zwingend, für solche Buchungen die Kategorie Umbuchung zu verwenden.


    Wenn man beispielsweise eine Uhr mit einer Kreditkarte gekauft hat, erscheint die Belastung im Girokonto "nur" als Umbuchung, nämlich zum Kreditkartenkonto, wo die gleiche Zahlung als Gutschrift auftaucht, die dann ebenfalls als Umbuchung zu kategorisieren wäre und in einer anderen Buchung würde die Ausgabe als Lastschrift erscheinen, die dann eine "richtige" Kategorie erhält, "Uhren" oder etwas allgemeineres.

    "Neu aus Buchung" bei einer "Erwarteten Buchung" nicht existiert. Und hier ist die Frage, kann man das anders lösen?

    Für die geschilderte Aufgabe würde ich so vorgehen, die Buchungen, von denen unsicher ist, ob sie tatsächlich mal so realisiert werden, als Prognosebuchung anzulegen. Wenn dann entschieden wird, die Planung Realität werden zu lassen, kann man in der Zahlungsverwaltung - also nicht unter Erwartete Buchungen - Neu aus Auftrag wählen. In dem dann erscheinenden Auftragsformular kann man dann in den Auftragsdetails rechts neben dem Formular (ggf. einblenden !) die Auftragsart ändern, also aus der (fiktiven) Prognosebuchung eine (reale) Online-Buchung machen, die dann als Überweisung an die Bank zu senden ist, was sie dann als erwartete Buchung erscheinen lässt. Überzählige erwartete Buchungen kann man ggf, einfach folgenlos aus der Liste der erwarteten Buchungen löschen, d. h. entweder weil man die Planung nicht realisiert oder der Vorgang zu einem Doppel geführt hat.


    Bei Lastschriften ist die Sache noch einfacher, die kommen einfach. Die kann man mit den erwarteten Buchungen zusammenführen, man muss es aber nicht


    Offline im Konto anlegen und dann mit Übernehmen in die Buchungsliste eintragen darf bei einem online geführten Konto nicht, denn die Buchungsliste muss ja mit dem Kontoauszug der Bank übereinstimmen, darf also nur aus den Buchungen bestehen, die die Bank als ausgeführt gemeldet hat.


    Übernehmen macht man nur bei offline geführten Konten und zwar, sobald der (gedruckte) Kontoauszug der Bank die Buchung enthält.


    Weil eine wirklich genaue Liquiditätsplanung doch recht aufwändig ist, ohne dass man das dem Programm anlasten könnte, mache ich das kaum noch.

    Vermutungen, Spekulationen, Schuldzuweisungen, Wutausbrüche etc. im Minutentakt bringen nichts.

    Aber im Monatstakt darf man mal nachfragen ?!

    Zuerst müssen die Banken ihre Umstellungen zum Ende bringen und dann, aber erst dann kann Buhl schauen, ob und was für sie als Drittanbieter möglich ist.

    Gibt es denn irgendwo eine Übersicht zum aktuellen Stand ?

    Also bezogen darauf, welche Kontotypen welcher Banken inzwischen einwandrei bedient werden bzw. werden müssten und einen Zeitplan für den Rest ?

    Ich habe ja auch etliches, was seit einiger Zeit nicht oder nicht mehr richtig funktioniert, aber ich bin im Unklaren darüber, ob ich einen Fehler bei mir selbst suchen muss oder es einfach noch nicht wieder gehen kann, weil Buhl oder die Banken noch nacharbeiten müssen und ich einfach noch warten muss.

    Eine Alternative ist die Funktion "Kontoprüfung" im Bereich "Buchungen".

    Diese Funktion ist doch genau die, die für das vom Fragesteller beschriebene Problem da ist, sodass ich sie den vorgeschlagenen Tricks vorziehen würde bzw. das in der Vergangenheit auch getan habe. Aufgrund des schrittweisen Vorgehens schätze ich die Gefahr, damit Unheil anzurichten, als nicht so groß ein.

    mein Tagesgeldkonto kann ich über BestSign abfragen, aber ich kann keine Überweisung vornehmen. Meldung: "Ihr Konto unterstützt keine Onlineüberweisung. ..." Funktioniert sowas bei irgendwem?

    Rechtsklickt man in der Kontenliste auf das Tagesgeldkonto, erscheint u. a. der Menüpunkt Unterstützte Geschäftsvorfälle. SEPA-Überweisung gehört für dieses Konto nicht zu den unterstützten Geschäftsvorfällen, bei mir jedenfalls nicht. Weiß nicht, ob das vor der Umstellung anders war.

    Zu jeder Buchung will ich unter Dokumente die zu dieser Buchung gehörenden anhängen. Da mir nicht immer direkt alle Belege vorliegen würde ich die Buchungen gern Markieren.

    Wenn man die Buchungsliste anpasst, kann man eine Spalte Dokumente in die Tabelle aufnehmen. Da steht dann die Anzahl zugeordneter Dokumente oder ein leeres Feld, wenn es keine gibt. Das ist zwar nicht ganz so auffällig wie ein Fähnchen oder oder die Darstellung ungelesener Einträge, mir reicht es aber so.

    bei der Auswertung "Aktuelles Gesamtvermögen" festzulegen welche Konten als Barmittel, Geldanlage oder Verbindlichkeiten gewertet werden?

    Wenn es um das Feld rechts oben geht: Klickt man auf die Beschriftung, öffnet sich ein Menü, dessen letzter Punkt Anpassen ist. Der damit verbundene Dialog lässt eine genaue Zuordnung zu.


    Bei der Auswertung "Aktuelles Gesamtvermögen" gibt es - ganz ähnlich - doch eine Kontenauswahl manuelle Auswahl, in der ebenfalls eine genaue Festlegungsmöglichkeit. Die statt der manuellen Auswahl verfügbaren Kontengruppen dürften die sein, die man für die im 1. Absatz genannte Auswertung mit Anpassen bilden kann.

    Weil bestimmte Konten zwar im HBCI Kontakt aufgeführt werden, aber technisch nicht über HBCI abrufbar sind, sondern nur über PIN/TAN Web (Screenparser). Auch schon hier mehrfach angemerkt.

    Weil ich meist nur bei aktuellen Problemen im Forum schaue, war mir nicht mehr gegenwärtig, dass nicht alle im HBCI Kontakt aufgeführten Konten darüber nutzbar sind.

    Kann es aber mangels PB Konten nicht testen.

    Jetzt, nach der Umstellung auf die Postbank-ID, ist mein Tagesgeldkonto auf FinTS eingestellt und es scheint auch der Umsatzabruf möglich zu sein (getestet mit Kontoprüfung).

    Ich habe den Eindruck, dass nicht alles planmäßig funktioniert:

    Zur Umstellung auf die Postbank ID habe ich zunächst alle Konten gemäß Anleitung offline gestellt und die zugehörigen Einträge aus Datentresor und HBCI-Kontakten gelöscht. Dann habe ich das Girokonto wieder online gestellt - das hat soweit geklappt.

    In der HBCI-Kontaktübersicht sieht man dann, dass zur Postank-ID eine ganze Anzahl von Konten gehören (meine natürlich).

    Wenn ich in der HBCI-Kontaktübersicht auf einen Eintrag gehe, kann ich zum Beispiel PB SparCard 3000 plus als neues Konto anlegen, das schon angelegte kann ich nicht zuordnen, auch wenn ich alle möglichen Kontoeigenschaften gleichziehe wie etwa den Namen.

    Wenn ich dann das vorher bestehende Konto online setze, wird mir nur PIN/TAN Web angeboten - immerhin, das funktioniert, soweit ich das überblicke. Bei der FinTS-Variante scheinen dagegen keine Umsatzabrufe möglich zu sein. Das ist vielleicht Ursache der Diskrepanz ?

    Wie funktioniert denn die Zuordnung eines Kontos aus der Kontoliste zu einem HBCI-Kontakt ?

    Pro PIN/TAN Web-Konto scheint ein neuer Kontakt angelegt zu werden.

    Immerhin, es funktioniert, nur nicht ganz transparent.

    Wie haben das denn andere Postbank Kunden gelöst, die mehr als ein Konto haben?

    Zumindest mit mehreren Sparkonten funktioniert es auf die beschriebene Art und Weise.

    Im Einrichtungsdialog zu PIN/TAN Web gibt man im Feld Kontonummer die Postbank-ID an - nicht die Kontonummer.

    War das vielleicht der Fehler ?

    Für alle, die nicht schon selbst darauf gekommen sind:


    Immerhin speichert der Auswahl-Dialog die Sortierung.

    Hat man die Sortierung vom jüngsten Dokument zum ältesten, steht der jüngste Eintrag oben.

    Das löst dieses Problem eigentlich ausreichend.


    Die anderen Wünsche scheinen zumindest bisher nicht erhört worden zu sein.

    ich habe eine Überweisung nach Frankreich getätigt aus dem WISO heraus. Genauso, wie ich es mit den deutschen Überweisungen auch mache. Der Ablauf war genauso und auch die Erfolgsmeldung (TAN Verarbeitung, einloggen...alles hat gepaßt.

    Aber: Bei der Bank kommt nichts an. Sie sehen nichts von meinem Auftrag.

    Woran kann das liegen? Hat jemand eine Idee?

    Den Support kann man immer anschreiben, dazu müsste man nicht im Forum fragen.


    Selber habe ich auch schon Auslandsüberweisúngen aus dem Programm getätigt - das hatte problemlos funktioniert.


    Wenn ich der Support wäre, würde ich fragen, was Bei der Bank kommt nichts an genau heißt.

    Ist nach eine Woche noch nichts beim Empfänger angekommen, nichts vom Konto abgebucht oder zeigt der Kontoabruf unmittelbar nach dem Versand der Überweisungen nichts an ? Oder zeigt die Webseite der Bank keinen Auftrag als vorliegend ? Oder ... ?

    Ist es vielleicht nur eine Verzögerung, die bei Auslandsüberweisungen größer ist als bei der Echtzeitüberweisung innerhalb einer Bank ?

    Manche Banken senden den Kunden bei Mitteilungen u. ä. eine Email mit dem thematisierten Betreff.

    Das macht natürlich die Kontoführung zumindest punktuell umständlich verglichen mit der übrigen
    Kontoführung unter Verwendung der Funktionen von Mein Geld.


    Wäre es nicht eine interessante Zusatzfunktion des Progamms, solche Nachrichten bei Konten aktualisieren
    mit abzurufen und in einer dem Konto zugeordneten Dokumentenliste bereitzustellen ?


    Kann sein, dass sich das nur mit der Screenparser-Technik umsetzen lässt. Wenn schon HBCI u. ä. für ein
    Konto eingesetzt wird, müsste man vielleicht noch eine sekundäre Onlineanbindung einrichten können.

    Das dürfte auch sicherlich nicht die Software steuern, sondern das Betriebssystem.

    Bei sonst gleicher Umgebung trat das Problem mit der alten Version nicht auf. Die genaue Ursache ist für mich schwer zu erkennen. Vielleicht können die Entwickler aus diesem Hinweis etwas ziehen - vielleicht auch nicht.


    Dokumente ohne Zuordnung halte ich nicht für sinnvoll.

    Für mich sind die Dokumente durch ihre Zuordnung zu einer Buchung oder einem Konto ausreichend zugeordnet. Warum sollte sie noch einmal extra kategorisiert werden ?


    Eckart

    die den nötigen und gewünschten Umsatz bringen
    ...
    Geschäftsgrundlage

    Man wird sicher sehen müssen, dass die Softwarehersteller nicht aus Idealismus arbeiten können und sich alle Aufwendungen irgendwie auszahlen müssen. Ich darf Wünsche äußern, der Hersteller muss sehen, ob der sie umsetzen kann und will.


    Da ist ja Microsoft nicht so schlecht, bzw. sind bei Microsoft wenigstens ab und zu Fortschritte zu erkennen

    Vielleicht war es ein Fehler, mich an den Thread ... entsetzlich langsam ... anzuhängen, denn es ist nicht entsetzlich langsam, aber manches braucht doch deutlich länger.
    Der Vergleich mit Microsoft hinkt ziemlich: Mit dem Umstieg auf eine neue Windows-Version muss man sich doch von mancher dann nicht mehr kompatiblen Altlast trennen auf neuere Anwendungen upgraden - immerhin nicht bei MG !
    Und es ist ja nicht so, dass es bei MG keine Fortschritte gäbe, nur gerade jetzt werden sie nicht deutlich. Insofern war es marketingmäßig ungeschickt, die neue Version nicht mit ein paar Features zu versehen, die einem den Umstieg soweit versüßen, dass eventuelle Abstriche subjektiv weniger ins Gewicht fallen.


    über 10 Jahren Nutzung gern auch weiterhin nutzen, möchte aber fürs Homebanking schon ein stabiles und ausgereiftes Produkt einsetzen.

    Keinesfalls ständige Veränderungen

    Als ich mich vor der etwas gleichen Zeit WISO MEin Geld zugewandt hatte, war auch der Grund, dass das vorher genutze Programm nicht mit dem Technischen Fortschritt schrittgehalten hatte, v. a. an BTX festgehalten hatte. Infern erwarte ich auch in Zukunft solche Anpassungen, nicht dagegen Featurismus, also überflüssige Funktionen, die sich schön als leistungsmerkmal aufzählen lassen, aber unnütz sind.


    Funktionsumfang sogar geschrumpft

    Da hat vielleicht jeder seine eigene Sichtweise, mir fehlt nichts. Aber eine neue Funktion hat in der Regel vorher noch keiner so richtig vermisst, etwas, was schon mal da ist und dann fehlt, fällt viel mehr auf.


    man kann auswandern

    Wenn man nicht mehr zufrieden ist. Letztlich soll das Meckern dazu beitragen, Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen - denn wenn darauf gehört wird, kommt es vielleicht gar nicht zum Abwandern.


    Letztendlich macht der Betriebssystemhersteller die Vorgaben

    Ich sehe das Problem und bin froh, nicht die Lösung wissen zu müssen.


    Das Startverhalten ist normal für ein .NET-Programm

    Normal ist ja nicht gleichbedeutend mit gut.


    Aus der Natur heraus, landen in einem derartigen Forum vorrangig Anwender, die Probleme haben und teilen diese dann hier auch mit

    Ich bin in einem anderen Forum Moderator und weiß das nur zu gut. Entsprechend werte ich die Kritik, was vielleicht nicht jeder tut.


    Leider besteht nicht mehr die Möglichkeit die "alte" Implementierung zu verwenden.

    1. Fehler: vor dem Update keine Sicherung gemacht

    So einfach ist es ja leider nicht:
    Hat man mit der neuen Version schon gearbeitet, sind diese Aktivitäten verloren und müssten für das Weietrarbeiten mit der alten Version nachgearbeitet werden, weil diese ja nur mit der alten Version der Datenbank arbeitet. Und wenn man weiß, dass früher oder später sowieso der Umsteig auf die neue Version nötig wird, weil die alte nicht mehr gepflegt wird, dann mancht man das eben nur einmal.


    Eckart

    Mit der Version 365 hakt es in anderer Weise

    Eine kleine Unvollkommenheit gibt es an dieser Stelle außerdem noch:
    Bisher konnte die Eingabe der PIN mit Return abgeschlossen werden - das geht jetzt nicht mehr, ich muss von der Tastatur zur Maus wechseln, um OK zu drücken.


    Und wo ich gerade bei diesem Dialog bin: Nachher kommt ja die TAN-Eingabe. Da wäre es doch schön, wenn dieses Fenster nicht die Buchungsdetails verdecken würde - denn die sollte man doch mit denen am TAN-Generator (oder der SMS am Handy) vergleichen (natürlich kann man das Fenster von Hand beiseite schieben).


    Eckart

    Skalierung und Schriftgröße:

    Seit der .NET Version ist das aber schon umgesetzt und an die Schriftgröße von Windows angekoppelt.


    Die eine entsprechende Windows-Einstellung wirkt zwar auch, aber nicht überall richtig, indem das Layout an einigen Stellen offenbar nicht richtig berechnet wird. Als prominentes Beispiel will ich die Buchungsliste nennen: Ich hatte 2 Zeilen eingestellt, bekommen nun aber nur noch 1 1/2 Zeilen zu sehen; ich muss schon 3 Zeilen einstellen, damit 2 sichtbar sind.


    Dies ist verbunden mit anderen Layoutänderungen der Version 365 gegenüber der Vorversion, die in meinen Augen Verschlechterungen sind:
    Alle Steuerelemente scheinen offenbar einen erhöhten Platzbedarf zu haben. Bei gleicher Schriftgröße braucht das Layout jetzt offenbar da und dort irgendwelche Leerpixel mehr, sodass nun bei der Buchungsliste in der Breite weniger Daten in eine Zeile passen und in der Höhe weniger Zeilen Platz haben. Ich wünsche mir das kompakte Layout zurück.


    Vielleicht muss ich von meinem 4:3-Monitor auf einen 16:9-Monitor wechseln, um mich Ihren Entwicklern anzupassen. Immerhin wird der Verwendungszweck mehrzeilig dargestellt, vielleicht sollten einige andere Felder (nicht alle) bei Bedarf auch umbrochen werden statt sie bei Platzmangel anzuschneiden, wenn sowieso schon mehr Zeilen für einen Eintrag belegt werden ?


    Eckart

    Ich benutze die Dokumentverwaltung, um Buchungen die zugehörige Rechnung zuzuordnen, machmal auch für kontobezogene Dokumente. Der Umstieg auf die Version 365 hat mich bewogen, die festgestellten Unvollkommenheiten der Dokumentverwaltung hier mal zusammenzustellen, man kann sie teilweise auch als Fehler sehen:


    Scannen:
    Beim Einscannen von Belegen muss immer die Anzahl der Seiten angebeben werden. In der Vorversion war es möglich, mit dem Twain-Treiber meines Scanners mehrere Seiten auf einmal einzuscannen. In der Version 365 poppt der Dialog unnützerweise so oft auf, wie als Anzahl der Seiten angegeben wurde. Da fand ich das Verhalten der alten Version besser, auch wenn es da oft Schwierigkeiten gab: Gab es nämlich mal einen Fehler, auch einen Abbruch, wurden solange keine gescannten Dokumente mehr übernommen, bis das Programm neu gestartet wurde.


    Scannen (2):
    Bei der Zuordnung eben gescannter Dokumenten zu einer Buchung erscheint manchmal die Sanduhr, bis man - trotz Sanduhr - auf die Schaltfläche OK zur Übernahme der Änderungen an einer Buchung drückt; vorher ist keine andere Bedienung möglich. Das ist sehr irritierend, solange man das nicht weiß. Die Vorversion hatte zugeornete Dokumente ohne OK und Sanduhr übernommen.


    Taskleiste:
    Wechselt man mit der Windows-8-Taskleiste in der o. g. Situation zu einem anderen Programm und dann zurück, wird eine neue Instanz des Programms gestartet, die das dann allerdings merkt und eine entsprechende Meldung ausgibt. Normalerweise würde einfach nur der Fokus an das laufende Programm übergeben.


    Dokumentverwaltung:
    Nach der Erfassung von Belegen muss eine Vielzahl von Dialogen durchlaufen werden, in denen zumeist keine Eingaben erforderlich sind. Auch finde ich es lästig, immer eine Kategorie zuordnen zu müssen; warum sind keine kategorielosen Dokumente möglich ? M. E. sollten erfasste Belege mit einem Fertig auf der ersten Dialogseite übernommen werden können. In diesem Punkt verhalten sich alte und neue Version gleich.


    Dokumentverwaltung (2):
    Wenn Dokumente Buchungen usw. zugeordnet werden, dann sind es in der Regel die zuletzt erfassten Dokumente. Daher wäre es wünschenswert, wenn die Dokumentliste nach dem Öffnen immer auf das Ende positioniert wäre und nicht erst komplett durchgescrollt werden müsste. Alte und neue Version verhalten sich da etwas unterschiedlich, aber beide nicht perfekt.


    Eckart