Beiträge von E-M

    Bitten ein Variable mit Versionsnummer erstellen lassen.

    Sollte nicht schwer sein.

    Mag sein, dass das nicht so schwer ist, aber ich befürchte auch eine längere Wartezeit, weil der Wunsch ja nicht so gängig ist.


    Im Internet finden sich Skripte, mit denen man die Programmversion aus der EXE-Datei lesen kann und damit auch irgendwo speichern kann. Nur ist das ganze damit noch kein Teil eines Ausgabedokuments, was die Automatisierung aufwändig macht.


    Ehe weiter darüber nachgedacht wird, ob der Wunsch sinnvoll ist und wie man ihn erfüllt: Abrechungen macht man ja nicht im Namen eines Programms sondern im eigenen Namen, sodass auch eventuelle Programmfehler wie eigene Fehler sind. Vielleicht gibt es Fälle, in denen man sich im Falle von Programmfehlern am Hersteller schadlos halten kann, doch dürfte der weitaus häufigere Fehlerfall Eingabefehler sein. Somit müsste man für ein Fehlertracking nicht nur die Programmversion festhalten, sondern auch den Inhalt der Datenbank - und das nicht nur beim Programmstart, sondern dynamisch, weil Eingabewerte (Daten) während des Programmlaufs geändert werden (können). Solche Techniken sind im Bereich der PC-Software nicht üblich.


    Ich wollte damit deutlich machen, dass man nicht viel davon hat, einfach nur die Versionsnummer festzuhalten, denn das ist zu wenig. Man könnte aber mit einem geeigneten Datensicherungskonzept zumindest ungefähr nachvollziehbar machen, wann welche Version und welcher Datenstand vorlag.

    für das neue Jahr eine neue Datenbank angelegt

    Ich kann bei dieser Vorgehensweise auch nur die Stirn runzeln. Gemessen an heutigen Datenträgergrößen dürfte die Datenbank nicht ins Gewicht fallen.

    Natürlich kann es nichts schaden, gelegentlich Datensicherungen anzulegen.

    die ganzen alten Daten, die dann nicht mehr benötigt werden weiter mitschleppen

    Nach einer Datensicherung könnte man die Stammdatei durch Löschen obsoleter Einträge entschlacken. Man würde sich aber auch so einer Jahrgangsübergreifenden Auswertung berauben.

    Ich möchte eine Kreditkartenbuchung auf dem Kreditkartenbuchung und die dazugehörige Buchung auf dem Girokonto als Umbuchung verbinden.
    Wenn die Differenz des Buchungsdatums ein oder zwei Tage darstellt kann ich die Buchung markieren und die Gegenbuchung auswählen.

    Ist der Zeitraum größer, geht das nicht mehr weil das Programm die Buchung nicht anzeigt.


    Wie kann ich das ändern?

    Mit einem kleinen, aber einfachen Umweg gelingt auch dies, wenn beides Online-Konten sind:


    Wenn bei der Auswahl der Gegenbuchung keine Buchung vorgeschlagen wird, kann man in dieser Liste auch einfach nur das Gegenkonto auswählen. Die Gegenbuchung wird dann dort als erwartete Buchung angelegt. Man wechselt dann zu diesem anderen Konto, am Einfachsten mit Gehe zu > Gegenbuchung. Dort kann man dann über Manuell zuweisen diese erwartete Buchung der richtigen Buchung zuweisen, wodurch auch die Verknüpfung übernommen wird. Auf diese Weise könnte man auch unsinnige Zuweisungen vornehmen, zum Beispiel mit nicht entsprechenden Beträgen usw. - ggf. kommen entsprechende Abfragen bei der Zuweisung abweichender Feldwerte.


    Diese Vorgehensweise ist auch praktikabel, wenn die Gegenbuchung nicht vorgeschlagen wird, weil das Zielkonto noch nicht aktualisiert wurde.


    Wenn das Zielkonto kein Online-Konto ist, würde die Gegenbuchung unmittelbar angelegt, da hätte man die Buchungen passend anlegen müssen, wie von Billy vorgeschlagen.

    Eine Offline-Buchung ist für mich eine erstellte, aber noch nicht abgeschickte Buchung. Auch die könnte man ja farblich anders darstellen.

    Ich habe auch schon gemerkt, dass man erwarteten Buchungen nicht immer gleich ansieht, wie sie zustande kommen bzw. woher sie kommen. Beim Buchungsvolumen eines privat genutzen Kontos sollte man aber eigentlich den Überblick auch ohne Hervorhebungen trotzdem behalten.

    Man kann die Situation ein klein wenig verbessern, indem man die Spalte Art (in den Details Buchunsart) in die Ansicht nimmt.

    Wie seht Ihr das?

    Bei Billy könnte man tatsächlich oftmals den Eindruck haben, er sei gegen jede Änderung.

    In diesem Fall allerdings sehe auch ich keinen Änderungsbedarf.


    Bei mir ist das Bearbeitungsfenster ein Andockfenster und solche Fenster bleiben auch in anderen Windows-Anwendungen sichtbar, nachdem die Änderungen übernommen oder verworfen wurden. Insofern sehe ich auch kein Problem hinsichtlich der Windows-Konformität. Den Einwand hinsichtlich der Terminologie würde ich allerdings gelten lassen, d. h. statt OK müsste es Übernehmen heißen, aber ein ernsthaftes Problem ist das natürlich nicht.


    Natürlich könnte dem Einen oder Anderen ein modaler Dialog zum Ändern besser gefallen, aber ob es deswegen wirklich nötig ist, das konfigurierbar zu halten ? Da würde ich dem Programmierer doch einen Freiheitsgrad bei der Gestaltung zubilligen.


    Was mich zu Anfang gelegentlich irritierte ist, dass die Schaltflächen schon erscheinen, sowie man auch nur in die Eingabefelder geklickt hat. das sieht dann so aus, als habe man bereits eine Änderung vorgenommen. Gut wäre also ein Erscheinen der Schaltflächen erst nach einer tatsächlichen Änderung und noch besser, wenn diese auch gekennzeichnet würde. Immerhin weiß die Anwendung, ob eine Änderung vorliegt, weil nach dem Verlassen des geänderten Bearbeitungsfensters ohne OK oder Abbrechen rückgefragt wird. Aber nachdem es all die Jahre auch ohne sowas gegangen ist ...

    Nun ja, der mündige Anwender kann da lesen, daß es sich um die Sicherung der Datenbank handelt.

    Wenn Ansichten aneinanderprallen, wird es wohl keinen gemeinsamen Tenor geben können.


    Diese Frage betreffend müsste der mündige Anwender beispielsweise überhaupt erst einmal wissen, dass die Dokumente nicht in der Datenbank gepeichert sind. Ich als technikaffiner Anwender habe zwar schon mal gesehen, dass es da ein besonderes Verzeichnis gibt und mir schon gedacht, dass es Sachen gibt, die die Datensicherung nicht erfasst (ohne zu wissen, was vielleicht noch alles nicht erfasst wird), aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein weniger technikaffiner Anwender den Unterschied gar nicht sieht und nicht ahnt, dass es Lücken gibt, die er selbst schließen muss.


    Die Dokumente betreffend habe ich schon Verluste erlitten ohne erklären zu können, wie es dazu gekommen ist, allerdings lohnt die Wichtigkeit dieser Dokumente keine Nachforschung. Aber irgendwann fiel mir unter den Dokumenten ein Kategorie-Ordner Fehlerhafte Dateizuordnung auf, ohne dass ich zuvor (bei der Entstehung des Problems) mit einer Meldung auf ein Problem aufmerksam gemacht worden wäre.

    Ich kenne Kreditkarten welche einmal im Monat eine Belastung (Ausgleich) auf dem Girokonto vornehmen. Deshalb solltest du alle Einkäufe auf dem Kreditkartenkonto kategorisieren. Die Abrechnung der Kreditkarte ist dann eben nur eine Umbuchung auf das Girokonto und nur in der Spalte Kategorie dargestellt.

    So war das auch gemeint, tut mir leid, falls das anders rübergekommen sein sollte.

    Vielleicht müsste man auf die Doppeldeutigkeits des Begriffs der Umbuchung hinweisen, die mich anfangs auch verwirrt hatte:

    Die Umbuchung gibt es einmal als Kategorie und zum anderen als den technischen Vorgang der Umbuchung.


    Der Vorgang der Umbuchung (im Kontextmenü der Buchungen) ordnet einer bestimmte Buchung in einem Konto einer mit entgegengesetztem Vorzeichen in einem anderen Konto zu, im Beispiel der Tageskonten die Abbuchung vom Girokonto der Gutbuchung im Tagesgeldkonto. In der Buchungsliste ist das gekennzeichnet und wenn das Programm den Zusammenhang erkennt, klappt das manchmal auch automatisch, sonst macht man das manuell mit dem Menüpunkt Umbuchen.


    Mit der Kategorie hat das nichts zu tun, aber es ist naheliegend jedoch nicht zwingend, für solche Buchungen die Kategorie Umbuchung zu verwenden.


    Wenn man beispielsweise eine Uhr mit einer Kreditkarte gekauft hat, erscheint die Belastung im Girokonto "nur" als Umbuchung, nämlich zum Kreditkartenkonto, wo die gleiche Zahlung als Gutschrift auftaucht, die dann ebenfalls als Umbuchung zu kategorisieren wäre und in einer anderen Buchung würde die Ausgabe als Lastschrift erscheinen, die dann eine "richtige" Kategorie erhält, "Uhren" oder etwas allgemeineres.

    "Neu aus Buchung" bei einer "Erwarteten Buchung" nicht existiert. Und hier ist die Frage, kann man das anders lösen?

    Für die geschilderte Aufgabe würde ich so vorgehen, die Buchungen, von denen unsicher ist, ob sie tatsächlich mal so realisiert werden, als Prognosebuchung anzulegen. Wenn dann entschieden wird, die Planung Realität werden zu lassen, kann man in der Zahlungsverwaltung - also nicht unter Erwartete Buchungen - Neu aus Auftrag wählen. In dem dann erscheinenden Auftragsformular kann man dann in den Auftragsdetails rechts neben dem Formular (ggf. einblenden !) die Auftragsart ändern, also aus der (fiktiven) Prognosebuchung eine (reale) Online-Buchung machen, die dann als Überweisung an die Bank zu senden ist, was sie dann als erwartete Buchung erscheinen lässt. Überzählige erwartete Buchungen kann man ggf, einfach folgenlos aus der Liste der erwarteten Buchungen löschen, d. h. entweder weil man die Planung nicht realisiert oder der Vorgang zu einem Doppel geführt hat.


    Bei Lastschriften ist die Sache noch einfacher, die kommen einfach. Die kann man mit den erwarteten Buchungen zusammenführen, man muss es aber nicht


    Offline im Konto anlegen und dann mit Übernehmen in die Buchungsliste eintragen darf bei einem online geführten Konto nicht, denn die Buchungsliste muss ja mit dem Kontoauszug der Bank übereinstimmen, darf also nur aus den Buchungen bestehen, die die Bank als ausgeführt gemeldet hat.


    Übernehmen macht man nur bei offline geführten Konten und zwar, sobald der (gedruckte) Kontoauszug der Bank die Buchung enthält.


    Weil eine wirklich genaue Liquiditätsplanung doch recht aufwändig ist, ohne dass man das dem Programm anlasten könnte, mache ich das kaum noch.

    Vermutungen, Spekulationen, Schuldzuweisungen, Wutausbrüche etc. im Minutentakt bringen nichts.

    Aber im Monatstakt darf man mal nachfragen ?!

    Zuerst müssen die Banken ihre Umstellungen zum Ende bringen und dann, aber erst dann kann Buhl schauen, ob und was für sie als Drittanbieter möglich ist.

    Gibt es denn irgendwo eine Übersicht zum aktuellen Stand ?

    Also bezogen darauf, welche Kontotypen welcher Banken inzwischen einwandrei bedient werden bzw. werden müssten und einen Zeitplan für den Rest ?

    Ich habe ja auch etliches, was seit einiger Zeit nicht oder nicht mehr richtig funktioniert, aber ich bin im Unklaren darüber, ob ich einen Fehler bei mir selbst suchen muss oder es einfach noch nicht wieder gehen kann, weil Buhl oder die Banken noch nacharbeiten müssen und ich einfach noch warten muss.

    Eine Alternative ist die Funktion "Kontoprüfung" im Bereich "Buchungen".

    Diese Funktion ist doch genau die, die für das vom Fragesteller beschriebene Problem da ist, sodass ich sie den vorgeschlagenen Tricks vorziehen würde bzw. das in der Vergangenheit auch getan habe. Aufgrund des schrittweisen Vorgehens schätze ich die Gefahr, damit Unheil anzurichten, als nicht so groß ein.

    mein Tagesgeldkonto kann ich über BestSign abfragen, aber ich kann keine Überweisung vornehmen. Meldung: "Ihr Konto unterstützt keine Onlineüberweisung. ..." Funktioniert sowas bei irgendwem?

    Rechtsklickt man in der Kontenliste auf das Tagesgeldkonto, erscheint u. a. der Menüpunkt Unterstützte Geschäftsvorfälle. SEPA-Überweisung gehört für dieses Konto nicht zu den unterstützten Geschäftsvorfällen, bei mir jedenfalls nicht. Weiß nicht, ob das vor der Umstellung anders war.

    Zu jeder Buchung will ich unter Dokumente die zu dieser Buchung gehörenden anhängen. Da mir nicht immer direkt alle Belege vorliegen würde ich die Buchungen gern Markieren.

    Wenn man die Buchungsliste anpasst, kann man eine Spalte Dokumente in die Tabelle aufnehmen. Da steht dann die Anzahl zugeordneter Dokumente oder ein leeres Feld, wenn es keine gibt. Das ist zwar nicht ganz so auffällig wie ein Fähnchen oder oder die Darstellung ungelesener Einträge, mir reicht es aber so.

    bei der Auswertung "Aktuelles Gesamtvermögen" festzulegen welche Konten als Barmittel, Geldanlage oder Verbindlichkeiten gewertet werden?

    Wenn es um das Feld rechts oben geht: Klickt man auf die Beschriftung, öffnet sich ein Menü, dessen letzter Punkt Anpassen ist. Der damit verbundene Dialog lässt eine genaue Zuordnung zu.


    Bei der Auswertung "Aktuelles Gesamtvermögen" gibt es - ganz ähnlich - doch eine Kontenauswahl manuelle Auswahl, in der ebenfalls eine genaue Festlegungsmöglichkeit. Die statt der manuellen Auswahl verfügbaren Kontengruppen dürften die sein, die man für die im 1. Absatz genannte Auswertung mit Anpassen bilden kann.

    Weil bestimmte Konten zwar im HBCI Kontakt aufgeführt werden, aber technisch nicht über HBCI abrufbar sind, sondern nur über PIN/TAN Web (Screenparser). Auch schon hier mehrfach angemerkt.

    Weil ich meist nur bei aktuellen Problemen im Forum schaue, war mir nicht mehr gegenwärtig, dass nicht alle im HBCI Kontakt aufgeführten Konten darüber nutzbar sind.

    Kann es aber mangels PB Konten nicht testen.

    Jetzt, nach der Umstellung auf die Postbank-ID, ist mein Tagesgeldkonto auf FinTS eingestellt und es scheint auch der Umsatzabruf möglich zu sein (getestet mit Kontoprüfung).

    Ich habe den Eindruck, dass nicht alles planmäßig funktioniert:

    Zur Umstellung auf die Postbank ID habe ich zunächst alle Konten gemäß Anleitung offline gestellt und die zugehörigen Einträge aus Datentresor und HBCI-Kontakten gelöscht. Dann habe ich das Girokonto wieder online gestellt - das hat soweit geklappt.

    In der HBCI-Kontaktübersicht sieht man dann, dass zur Postank-ID eine ganze Anzahl von Konten gehören (meine natürlich).

    Wenn ich in der HBCI-Kontaktübersicht auf einen Eintrag gehe, kann ich zum Beispiel PB SparCard 3000 plus als neues Konto anlegen, das schon angelegte kann ich nicht zuordnen, auch wenn ich alle möglichen Kontoeigenschaften gleichziehe wie etwa den Namen.

    Wenn ich dann das vorher bestehende Konto online setze, wird mir nur PIN/TAN Web angeboten - immerhin, das funktioniert, soweit ich das überblicke. Bei der FinTS-Variante scheinen dagegen keine Umsatzabrufe möglich zu sein. Das ist vielleicht Ursache der Diskrepanz ?

    Wie funktioniert denn die Zuordnung eines Kontos aus der Kontoliste zu einem HBCI-Kontakt ?

    Pro PIN/TAN Web-Konto scheint ein neuer Kontakt angelegt zu werden.

    Immerhin, es funktioniert, nur nicht ganz transparent.

    Wie haben das denn andere Postbank Kunden gelöst, die mehr als ein Konto haben?

    Zumindest mit mehreren Sparkonten funktioniert es auf die beschriebene Art und Weise.

    Im Einrichtungsdialog zu PIN/TAN Web gibt man im Feld Kontonummer die Postbank-ID an - nicht die Kontonummer.

    War das vielleicht der Fehler ?

    Für alle, die nicht schon selbst darauf gekommen sind:


    Immerhin speichert der Auswahl-Dialog die Sortierung.

    Hat man die Sortierung vom jüngsten Dokument zum ältesten, steht der jüngste Eintrag oben.

    Das löst dieses Problem eigentlich ausreichend.


    Die anderen Wünsche scheinen zumindest bisher nicht erhört worden zu sein.

    ich habe eine Überweisung nach Frankreich getätigt aus dem WISO heraus. Genauso, wie ich es mit den deutschen Überweisungen auch mache. Der Ablauf war genauso und auch die Erfolgsmeldung (TAN Verarbeitung, einloggen...alles hat gepaßt.

    Aber: Bei der Bank kommt nichts an. Sie sehen nichts von meinem Auftrag.

    Woran kann das liegen? Hat jemand eine Idee?

    Den Support kann man immer anschreiben, dazu müsste man nicht im Forum fragen.


    Selber habe ich auch schon Auslandsüberweisúngen aus dem Programm getätigt - das hatte problemlos funktioniert.


    Wenn ich der Support wäre, würde ich fragen, was Bei der Bank kommt nichts an genau heißt.

    Ist nach eine Woche noch nichts beim Empfänger angekommen, nichts vom Konto abgebucht oder zeigt der Kontoabruf unmittelbar nach dem Versand der Überweisungen nichts an ? Oder zeigt die Webseite der Bank keinen Auftrag als vorliegend ? Oder ... ?

    Ist es vielleicht nur eine Verzögerung, die bei Auslandsüberweisungen größer ist als bei der Echtzeitüberweisung innerhalb einer Bank ?

    Manche Banken senden den Kunden bei Mitteilungen u. ä. eine Email mit dem thematisierten Betreff.

    Das macht natürlich die Kontoführung zumindest punktuell umständlich verglichen mit der übrigen
    Kontoführung unter Verwendung der Funktionen von Mein Geld.


    Wäre es nicht eine interessante Zusatzfunktion des Progamms, solche Nachrichten bei Konten aktualisieren
    mit abzurufen und in einer dem Konto zugeordneten Dokumentenliste bereitzustellen ?


    Kann sein, dass sich das nur mit der Screenparser-Technik umsetzen lässt. Wenn schon HBCI u. ä. für ein
    Konto eingesetzt wird, müsste man vielleicht noch eine sekundäre Onlineanbindung einrichten können.