Beiträge von E-M

    Da ich es gelernt habe, mich in einer neuen Runde vorzustellen suchte ich eine passende Forumecke.

    Da sich das Forum eher als Supportforum versteht, läuft es ein wenig unpersönlicher als in einem, wo man sich über sein Hobby austauscht.

    Gibt es vielleicht 2 DT, die der jeweilige User auswählen könnte?

    In den Einstellungen kann man jederzeit einen neuen Speicherort wählen. Weiß nur nicht, ob es praktikabel ist, das jedesmal zu ändern. Alternative wäre noch die Verwendung von Wechseldatenträgern (USB-Stick oder Speicherkarte) unter dem selben Laufwerksbuchstaben. Vor dem Programmstart steckt sich jeder seinen rein.

    es dauert wohl mindestens 1 Stunde, bis der Button "neues Thema" erscheint!

    Wenn die Freischaltung neuer Benutzer manuell erfolgt, was der Anmeldung von Spammern vorbeugt, dann wäre das sehr schnell. In privat betriebenen Foren muss man wohl schon mit einem Tag oder länger rechnen.

    Hilfe von höherer Stelle

    Die bin ich nicht, vielleicht hilft mein Beitrag. Ansonsten verweisen dei Moderatoren hier gern auf den Support, der über separate Kanäle anzusprechen ist. Hier ist Benuter helfen Benutzern.


    Durch die Umstellungen auf Push-Tan aufs Handy ist jetzt ein ziemliches Durcheinander entstanden, da meine Frau beide Handys braucht um z.B. einen Kontenrundruf durchzuführen.

    Ich fürchte, meine Tips helfen in diesem Punkt nicht weiter. Wenn sich die entsprechenden Apps nicht parallel auf einem Handy installieren lassen, könnte man höchstens prüfen, ob alternative Sicherheitsverfahren verfügbar sind.

    Habe ich eventuell irgendwo eine Einstellung übersehen die verhindert, dass deaktivierte Kategorien weiter von den Systemregeln vergeben werden oder ist mein Ansatz mit deaktivierten Kategorien so ungewöhnlich, dass dieses Verhalten noch keinem aufgefallen ist bzw. ich die Systemregeln in diesem Szenario einfach nicht nutzen kann?

    Soweit ich sehe, entfernt das Deaktivieren die Kategorie aus der Auswahl für die manuelle Kategorieauswahl.

    Demgegenüber orientiert sich die automatische Kategoriezuweisung standardmäßig an vorhandenen Buchungen für den jeweligen Empfängern und scheint sich dabei nicht an die Aktivierung gebunden zu "fühlen". Für eine nicht mehr aktive Kategorie wäre da wohl die Alternative nur eine allgemeine Kategorie, die man sowieso wieder anpassen müsste genau wie eine falsch vergebene. Da diese Zuweisungen Vorschläge sind, die nicht immer stimmen, wenn man mit dem Zahlungsempfänger verschiedene Geschäfte macht, ergibt sich sowieso ab und zu ein Änderungsbedarf. Vielleicht habe ich noch nicht genug damit gearbeitet, um das als Problem zu sehen. Vielleicht müsste man als Fragesteller angeben, welche Kategorie anstelle einer deaktivierten vergeben werden soll.

    finde ich antiquirten TAN- Generator || benutzen muss, und ich eine TAN nicht über die installierte App auf dem Handy erhalten kann.Wenn mal die Batterie im TAN-Generator leer ist muß ich ein neues Gerät kaufen, ersetzen kann man an meinem keine.

    Ist er antiquiert ?

    Der bereits kommentierte Wildwuchs mit den Sicherheitsverfahren bedeutet nicht, dass die älteren Verfahren antiquiert wären.

    In der Handhabung habe ich aber bereits bemerkt, dass das Ablesen des Flicker-Codes mit der Optik nicht immer rebungslos klappt und dann langsam ist.


    Der eigentliche Generator ist aber nicht im Kartenleser, sondern in der Karte, Der Kartenleser ist nur Tastatur und Bildschirm der Chipkarte. Insofern eignen sich auch von anderen Banken oder ungebrandete Geräte. Den Kobil-Kartenleser zum Beispiel bekommt man in vielen Postfilialen, weil die Postbank ihn einsetzt - und da ist ein Batteriewechsel möglich.

    https://shop.deutschepost.de/tan-generator

    Es ist eine App (für Smartphone/Tablet) - wie willst du dies auf einem PC auslesen?

    Naja, dafür gäbe es schon Möglichkeiten, zum Besipiel kann man mit dem weit verbreteten MyPhoneExplorer den Bildschirm des Handy auf den PC-Bildschirm holen und auch andere Daten austauschen. Einmal mehr sehe ich aber das Problem im Wildwuchs der Verfahren. Weil es jede Bank anders macht. müsste man damit auch einen ganzen Zoo von Apps angucken müssen.

    Nein - du kannst keine Smartphone-App auf dem PC emulieren.

    Ist das so ?

    Meines Wissens findet die App-Entwicklung genau mit sowas statt. ich könnte mir vorstellen, dass es aber gerade bei Apps mit Sicherheitsfunktionen Einschränkungen gibt, indem diese auf einem bestimmten Gerät individualisiert werden.


    Mit der Unterstützung des von der Postbank eingesetzten Bestsign-Verfahrens unterstützt Mein Geld ja auch schon eine extern bereigestellte TAN oder einen extern freigegebenen Kontoabruf, doch setzt das voraus, dass das das für PSD oder FinTS auch bankseitig gegeben ist.


    Eigentlich hätte ja PSD zu einer Vereinheitlichung der Schnittstelle führen sollen. Ich kann aich nicht erklären, wie scheinbar das Gegenteil eimntreten konnte.

    Anpassen, die im Beitrag oben gezeigte Schaltfläche öffnet einen Dialog, in dem man unter anderem die Kontenauswahl einstellen kann und somit, welche Konten in die Auswertnug eingehen.


    Eine Aufteilung der Konten nach Aktiva und Passiva macht das Programm, wenn die Kontogruppierung gewählt ist:

    Die Aufteilung nach Aktiva und Passive ist über das Vorzeichen frd Kontostands oder der Buchungen natürgemäß gegeben und nur dadurch, dass sie auf einem Konto sind, das eigentlich nicht als Kreditkonto gedacht ist, wird aus den Schulden kein Guthaben.

    Man muss diese Aufteilung aber nicht machen und kann Kontogruppierung aus der Gruppierung herausnehmen.

    Kontogruppierung ist hier offenbar etwas Anderes als die Kontengruppen, die man selbst zusammenstellen kann.

    Diese Kontengruppen stehen allerdings nicht in der Gruppierung zur Verfügung, sodass man kein Diagramm machen kann, das nach den eigenen Kontengruppen aufschlüsselt. Man müsste verschiedene Diagramme mit unterschiedlicher Kontenauswahl - da hat man freie Auswahl, kann aber nicht danach aufschlüsseln, sondern nur nach Konto oder Kontotyp.

    Hat hier inzwischen jemand eine Lösung?

    Soweit ich sehe, kann man alles einstellen, also auch für die Auswertung kann man bestimmen, welche Konten eingehen, aber woanders:

    was als Verbindlichkeit und was als Geldanlage

    Beim Anpassen kann man alles Mögliche einstellen, auch welche Konten wo einbezogen werden sollen.


    Ein grundlegender Unterschied zwischen Verbindlichkeit und Geldanlage ist aber: positiver Kontostand: Anlage, negativer Kontostand: Verbindlichkeit. Ich wüsste nicht, dass man das umkehren könnte - falls das gemeint sein sollte.

    Jede Buchung braucht einen Empfänger

    So ganz in Stein gemeißelt kann das aber nicht sein: Geldabhebungen bei der Postbank erscheinen ohne Empfänger in der Buchungsliste.

    So, als wenn das Geld im Nichts verschwände ... naja, manchmal kommt mir das wirklich so vor ;-)


    Aber auch in Offline-Konten lassen sich ohne Weiteres Buchungen ohne solche Daten anlegen.


    Ob es sinnvoll ist, abgerufene Daten der Frage entsprechemd automatisch oder manuell zu nachzubearbeiten, will ich mal dahingestellt sein lassen.

    Bitten ein Variable mit Versionsnummer erstellen lassen.

    Sollte nicht schwer sein.

    Mag sein, dass das nicht so schwer ist, aber ich befürchte auch eine längere Wartezeit, weil der Wunsch ja nicht so gängig ist.


    Im Internet finden sich Skripte, mit denen man die Programmversion aus der EXE-Datei lesen kann und damit auch irgendwo speichern kann. Nur ist das ganze damit noch kein Teil eines Ausgabedokuments, was die Automatisierung aufwändig macht.


    Ehe weiter darüber nachgedacht wird, ob der Wunsch sinnvoll ist und wie man ihn erfüllt: Abrechungen macht man ja nicht im Namen eines Programms sondern im eigenen Namen, sodass auch eventuelle Programmfehler wie eigene Fehler sind. Vielleicht gibt es Fälle, in denen man sich im Falle von Programmfehlern am Hersteller schadlos halten kann, doch dürfte der weitaus häufigere Fehlerfall Eingabefehler sein. Somit müsste man für ein Fehlertracking nicht nur die Programmversion festhalten, sondern auch den Inhalt der Datenbank - und das nicht nur beim Programmstart, sondern dynamisch, weil Eingabewerte (Daten) während des Programmlaufs geändert werden (können). Solche Techniken sind im Bereich der PC-Software nicht üblich.


    Ich wollte damit deutlich machen, dass man nicht viel davon hat, einfach nur die Versionsnummer festzuhalten, denn das ist zu wenig. Man könnte aber mit einem geeigneten Datensicherungskonzept zumindest ungefähr nachvollziehbar machen, wann welche Version und welcher Datenstand vorlag.

    für das neue Jahr eine neue Datenbank angelegt

    Ich kann bei dieser Vorgehensweise auch nur die Stirn runzeln. Gemessen an heutigen Datenträgergrößen dürfte die Datenbank nicht ins Gewicht fallen.

    Natürlich kann es nichts schaden, gelegentlich Datensicherungen anzulegen.

    die ganzen alten Daten, die dann nicht mehr benötigt werden weiter mitschleppen

    Nach einer Datensicherung könnte man die Stammdatei durch Löschen obsoleter Einträge entschlacken. Man würde sich aber auch so einer Jahrgangsübergreifenden Auswertung berauben.

    Ich möchte eine Kreditkartenbuchung auf dem Kreditkartenbuchung und die dazugehörige Buchung auf dem Girokonto als Umbuchung verbinden.
    Wenn die Differenz des Buchungsdatums ein oder zwei Tage darstellt kann ich die Buchung markieren und die Gegenbuchung auswählen.

    Ist der Zeitraum größer, geht das nicht mehr weil das Programm die Buchung nicht anzeigt.


    Wie kann ich das ändern?

    Mit einem kleinen, aber einfachen Umweg gelingt auch dies, wenn beides Online-Konten sind:


    Wenn bei der Auswahl der Gegenbuchung keine Buchung vorgeschlagen wird, kann man in dieser Liste auch einfach nur das Gegenkonto auswählen. Die Gegenbuchung wird dann dort als erwartete Buchung angelegt. Man wechselt dann zu diesem anderen Konto, am Einfachsten mit Gehe zu > Gegenbuchung. Dort kann man dann über Manuell zuweisen diese erwartete Buchung der richtigen Buchung zuweisen, wodurch auch die Verknüpfung übernommen wird. Auf diese Weise könnte man auch unsinnige Zuweisungen vornehmen, zum Beispiel mit nicht entsprechenden Beträgen usw. - ggf. kommen entsprechende Abfragen bei der Zuweisung abweichender Feldwerte.


    Diese Vorgehensweise ist auch praktikabel, wenn die Gegenbuchung nicht vorgeschlagen wird, weil das Zielkonto noch nicht aktualisiert wurde.


    Wenn das Zielkonto kein Online-Konto ist, würde die Gegenbuchung unmittelbar angelegt, da hätte man die Buchungen passend anlegen müssen, wie von Billy vorgeschlagen.

    Eine Offline-Buchung ist für mich eine erstellte, aber noch nicht abgeschickte Buchung. Auch die könnte man ja farblich anders darstellen.

    Ich habe auch schon gemerkt, dass man erwarteten Buchungen nicht immer gleich ansieht, wie sie zustande kommen bzw. woher sie kommen. Beim Buchungsvolumen eines privat genutzen Kontos sollte man aber eigentlich den Überblick auch ohne Hervorhebungen trotzdem behalten.

    Man kann die Situation ein klein wenig verbessern, indem man die Spalte Art (in den Details Buchunsart) in die Ansicht nimmt.

    Wie seht Ihr das?

    Bei Billy könnte man tatsächlich oftmals den Eindruck haben, er sei gegen jede Änderung.

    In diesem Fall allerdings sehe auch ich keinen Änderungsbedarf.


    Bei mir ist das Bearbeitungsfenster ein Andockfenster und solche Fenster bleiben auch in anderen Windows-Anwendungen sichtbar, nachdem die Änderungen übernommen oder verworfen wurden. Insofern sehe ich auch kein Problem hinsichtlich der Windows-Konformität. Den Einwand hinsichtlich der Terminologie würde ich allerdings gelten lassen, d. h. statt OK müsste es Übernehmen heißen, aber ein ernsthaftes Problem ist das natürlich nicht.


    Natürlich könnte dem Einen oder Anderen ein modaler Dialog zum Ändern besser gefallen, aber ob es deswegen wirklich nötig ist, das konfigurierbar zu halten ? Da würde ich dem Programmierer doch einen Freiheitsgrad bei der Gestaltung zubilligen.


    Was mich zu Anfang gelegentlich irritierte ist, dass die Schaltflächen schon erscheinen, sowie man auch nur in die Eingabefelder geklickt hat. das sieht dann so aus, als habe man bereits eine Änderung vorgenommen. Gut wäre also ein Erscheinen der Schaltflächen erst nach einer tatsächlichen Änderung und noch besser, wenn diese auch gekennzeichnet würde. Immerhin weiß die Anwendung, ob eine Änderung vorliegt, weil nach dem Verlassen des geänderten Bearbeitungsfensters ohne OK oder Abbrechen rückgefragt wird. Aber nachdem es all die Jahre auch ohne sowas gegangen ist ...

    Nun ja, der mündige Anwender kann da lesen, daß es sich um die Sicherung der Datenbank handelt.

    Wenn Ansichten aneinanderprallen, wird es wohl keinen gemeinsamen Tenor geben können.


    Diese Frage betreffend müsste der mündige Anwender beispielsweise überhaupt erst einmal wissen, dass die Dokumente nicht in der Datenbank gepeichert sind. Ich als technikaffiner Anwender habe zwar schon mal gesehen, dass es da ein besonderes Verzeichnis gibt und mir schon gedacht, dass es Sachen gibt, die die Datensicherung nicht erfasst (ohne zu wissen, was vielleicht noch alles nicht erfasst wird), aber ich kann mir gut vorstellen, dass ein weniger technikaffiner Anwender den Unterschied gar nicht sieht und nicht ahnt, dass es Lücken gibt, die er selbst schließen muss.


    Die Dokumente betreffend habe ich schon Verluste erlitten ohne erklären zu können, wie es dazu gekommen ist, allerdings lohnt die Wichtigkeit dieser Dokumente keine Nachforschung. Aber irgendwann fiel mir unter den Dokumenten ein Kategorie-Ordner Fehlerhafte Dateizuordnung auf, ohne dass ich zuvor (bei der Entstehung des Problems) mit einer Meldung auf ein Problem aufmerksam gemacht worden wäre.

    Ich kenne Kreditkarten welche einmal im Monat eine Belastung (Ausgleich) auf dem Girokonto vornehmen. Deshalb solltest du alle Einkäufe auf dem Kreditkartenkonto kategorisieren. Die Abrechnung der Kreditkarte ist dann eben nur eine Umbuchung auf das Girokonto und nur in der Spalte Kategorie dargestellt.

    So war das auch gemeint, tut mir leid, falls das anders rübergekommen sein sollte.

    Vielleicht müsste man auf die Doppeldeutigkeits des Begriffs der Umbuchung hinweisen, die mich anfangs auch verwirrt hatte:

    Die Umbuchung gibt es einmal als Kategorie und zum anderen als den technischen Vorgang der Umbuchung.


    Der Vorgang der Umbuchung (im Kontextmenü der Buchungen) ordnet einer bestimmte Buchung in einem Konto einer mit entgegengesetztem Vorzeichen in einem anderen Konto zu, im Beispiel der Tageskonten die Abbuchung vom Girokonto der Gutbuchung im Tagesgeldkonto. In der Buchungsliste ist das gekennzeichnet und wenn das Programm den Zusammenhang erkennt, klappt das manchmal auch automatisch, sonst macht man das manuell mit dem Menüpunkt Umbuchen.


    Mit der Kategorie hat das nichts zu tun, aber es ist naheliegend jedoch nicht zwingend, für solche Buchungen die Kategorie Umbuchung zu verwenden.


    Wenn man beispielsweise eine Uhr mit einer Kreditkarte gekauft hat, erscheint die Belastung im Girokonto "nur" als Umbuchung, nämlich zum Kreditkartenkonto, wo die gleiche Zahlung als Gutschrift auftaucht, die dann ebenfalls als Umbuchung zu kategorisieren wäre und in einer anderen Buchung würde die Ausgabe als Lastschrift erscheinen, die dann eine "richtige" Kategorie erhält, "Uhren" oder etwas allgemeineres.

    "Neu aus Buchung" bei einer "Erwarteten Buchung" nicht existiert. Und hier ist die Frage, kann man das anders lösen?

    Für die geschilderte Aufgabe würde ich so vorgehen, die Buchungen, von denen unsicher ist, ob sie tatsächlich mal so realisiert werden, als Prognosebuchung anzulegen. Wenn dann entschieden wird, die Planung Realität werden zu lassen, kann man in der Zahlungsverwaltung - also nicht unter Erwartete Buchungen - Neu aus Auftrag wählen. In dem dann erscheinenden Auftragsformular kann man dann in den Auftragsdetails rechts neben dem Formular (ggf. einblenden !) die Auftragsart ändern, also aus der (fiktiven) Prognosebuchung eine (reale) Online-Buchung machen, die dann als Überweisung an die Bank zu senden ist, was sie dann als erwartete Buchung erscheinen lässt. Überzählige erwartete Buchungen kann man ggf, einfach folgenlos aus der Liste der erwarteten Buchungen löschen, d. h. entweder weil man die Planung nicht realisiert oder der Vorgang zu einem Doppel geführt hat.


    Bei Lastschriften ist die Sache noch einfacher, die kommen einfach. Die kann man mit den erwarteten Buchungen zusammenführen, man muss es aber nicht


    Offline im Konto anlegen und dann mit Übernehmen in die Buchungsliste eintragen darf bei einem online geführten Konto nicht, denn die Buchungsliste muss ja mit dem Kontoauszug der Bank übereinstimmen, darf also nur aus den Buchungen bestehen, die die Bank als ausgeführt gemeldet hat.


    Übernehmen macht man nur bei offline geführten Konten und zwar, sobald der (gedruckte) Kontoauszug der Bank die Buchung enthält.


    Weil eine wirklich genaue Liquiditätsplanung doch recht aufwändig ist, ohne dass man das dem Programm anlasten könnte, mache ich das kaum noch.

    Vermutungen, Spekulationen, Schuldzuweisungen, Wutausbrüche etc. im Minutentakt bringen nichts.

    Aber im Monatstakt darf man mal nachfragen ?!

    Zuerst müssen die Banken ihre Umstellungen zum Ende bringen und dann, aber erst dann kann Buhl schauen, ob und was für sie als Drittanbieter möglich ist.

    Gibt es denn irgendwo eine Übersicht zum aktuellen Stand ?

    Also bezogen darauf, welche Kontotypen welcher Banken inzwischen einwandrei bedient werden bzw. werden müssten und einen Zeitplan für den Rest ?

    Ich habe ja auch etliches, was seit einiger Zeit nicht oder nicht mehr richtig funktioniert, aber ich bin im Unklaren darüber, ob ich einen Fehler bei mir selbst suchen muss oder es einfach noch nicht wieder gehen kann, weil Buhl oder die Banken noch nacharbeiten müssen und ich einfach noch warten muss.

    Eine Alternative ist die Funktion "Kontoprüfung" im Bereich "Buchungen".

    Diese Funktion ist doch genau die, die für das vom Fragesteller beschriebene Problem da ist, sodass ich sie den vorgeschlagenen Tricks vorziehen würde bzw. das in der Vergangenheit auch getan habe. Aufgrund des schrittweisen Vorgehens schätze ich die Gefahr, damit Unheil anzurichten, als nicht so groß ein.

    mein Tagesgeldkonto kann ich über BestSign abfragen, aber ich kann keine Überweisung vornehmen. Meldung: "Ihr Konto unterstützt keine Onlineüberweisung. ..." Funktioniert sowas bei irgendwem?

    Rechtsklickt man in der Kontenliste auf das Tagesgeldkonto, erscheint u. a. der Menüpunkt Unterstützte Geschäftsvorfälle. SEPA-Überweisung gehört für dieses Konto nicht zu den unterstützten Geschäftsvorfällen, bei mir jedenfalls nicht. Weiß nicht, ob das vor der Umstellung anders war.