Beiträge von Harry-Kritisch

    Ergänzend zu allen obigen Kommentaren und Vorschlägen, hier eine praktische und zeitsparende Methode, diese Problematik zu lösen:

    Parallel zu WISO Hausverwalter nutze ich WISO Mein Geld Professional.

    --> Dort lege ich eine zusätzliche Kategoriengruppe "Mietobjekte" an.

    --> Alle Zahlungsströme, die mit Vermietung und Verwaltung zu tun haben, werden neben den im normalen Kategorienbaum vorhandenen oder neu erstellten Kategorien (Verwaltungskosten, Werbungskosten, Heizungskosten, Reparaturen, Kleinreparaturen, Instandhaltungsrücklage, usw.) auch einem der Mietobjekte zugeordnet (ggf. auch mehreren Mietobjekten durch eine Splittbuchung).

    --> Über die Filterfunktion bei den Buchungen können problemlos alle gesuchten Daten gefunden werden.

    --> Daneben können auch Auswertungen für die Mietobjekte erstellt werden.


    Der Abgleich zwischen WISO MG Prof und WISO HV bringt zusätzlich den Vorteil, Unterschiede und fehlende Daten bei den Programmen festzustellen. Dies geschieht (bei mir) beispielsweise, wenn Material im Bauhaus gekauft und bar bezahlt wird (Verbuchung über Bargeldkonto). Daneben kann bei den Buchungen in WISO MG Prof ein Notizfeld angelegt werden, wo zusätzliche Erläuterungen zu der Buchung vermerkt werden können.

    Daneben können die WISO MG Prof Daten auch in WISO HV eingespeist werden.


    Diese Lösung funktioniert bei mir seit mehreren Jahren, wobei selbst der Steuerberater die Auswertungen (nach Mietobjekten, nach Kosten, nach Mieteinnahmen, nach Reparaturen, usw. ) schätzt.


    Besitze mit dem Windows Office-Abonnement auch MS-Access. Der Aufwand eine entsprechende Datenbank zu erstellen, ist jedoch wesentlich höher als die durch Online-Banking automatische Verbuchung von Ein- und Ausgaben in WISO MG Prof und WISO HV.

    Super Hoschi!

    Genau das ist die Lösung! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

    Leider bin ich nicht selbst darauf gekommen!

    Durch den manuellen Abruf wurden jedesmal (nunmehr für mich logisch verständlich) die Werte auf "21.xx "zurück-"gesetzt.

    Durch die Bedingung "Notiz gleich leer" passiert dies nicht mehr!!!

    Noch einmal vielen Dank!

    Leider sieht man manchmal vor lauter Bäume den Wald nicht mehr!

    Hallo Völkl,

    Danke für Ihre Rückmeldung!

    habe natürlich die Regel schon einmal dahingehend geändert, dass die Notiz nicht gesetzt sondern angehängt wird. Dies verschlimmert sogar die Auswirkungen: Auf die von mir manuell geänderten Buchungen (bspw. 21.06, 21.07) wird dann bei dem nächsten automatischen Abruf an die bestehenden Buchungen "21.xx" angehängt. Es wird dann aus den bestehenden Buchungen "21.0621.xx, 21.0721.xx".

    Da es sich bei dem Notizfeld um ein MGP eigenes "Zusatz-" Feld handelt, erklärte der Buhl Support, dass nur die von der Bank überlieferten Felder unverändert erhalten bleiben. Es sei auch nicht geplant, für die Notizen im Regelwerk eine Möglichkeit wie bei Kategorien "Bestehende Werte beibehalten" einzuführen.

    Wie beschrieben ist es am einfachsten, das automatische Setzen der Notiz wegzulassen und statt nur den Monat manuell zu ergänzen, auch das Jahr manuell zu setzen.

    Danke noch einmal für Ihre Hilfe.

    Hallo Völkl,


    anbei wie gewünscht ein Screenshot der Regel. Es handelt sich um eine Ausgabe (Dauerauftrag), wo monatlich 20,00 Euro überwiesen werden. Während die Kategorien ordnungsgemäß gesetzt werden, werden bei der monatlichen Ausführung die von mir zuvor gesetzten manuellen Notizen (21.07, 21.06, usw.) bei einer neuen Ausführung immer auf "21.xx" gesetzt.

    Danke für Deine Mühe im Voraus!

    hallo BABGHB,


    errjot hat mit seiner Vorgehensweise recht! - Dein Problem ist mir auch fast zum Verhängnis geworden!


    Daher unbedingt den Gesamtbetrag der Wartungskosten eintragen. --> Dann in dem darauf folgenden Dialog die Kosten den einzelnen Wohneinheiten zuordnen. Selbst wenn du den Gesamtbetrag nur durch die Anzahl der Wohnungen teilen musst, so muss dies für jede Wohneinheit durchgeführt werden. Der Dialog zeigt dann auf, dass der Gesamtbetrag auch insgesamt aufgeteilt wurde (kein Restbetrag mehr zum Verteilen).


    Nachträglich kann der Dialog auch über die Kostenverteilung aufgerufen werden. Achtung: Der Dialog ruft auch eine Kostenverteilung für die Eigentümer auf! Die Kostenverteilung also bei den Mietern eintragen. Danach die Nk-Abrechnung neu erstellen und in der Abrechnung ist deutlich der Gesamtbetrag und die Abrechnung für die jeweilige Wohneinheit aufgeführt. Dann nur dem entsprechenden Mieter die neue Abrechnung zusenden und Ruhe ist! Gegebenenfalls die Rechnung des Gesamtbetrags der Wartung dem Mieter mit der Abrechnung zusenden. Da das ganze Prozedere die Abrechnung von den Zahlbeträgen nicht ändert, bleibt die Abrechnung weiterhin gültig. Es handelt sich nur um ein Darstellungsproblem, das mit oben beschriebener Vorgehensweise rechtlich sauber gelöst wird.

    Hallo Völkl,

    Danke für Ihre Rückmeldung! Die Regel wird automatisch durchgeführt, wenn ich eine Umsatzabfrage ausführe. Einmal im Monat trifft die Regel ein, sodass dann die Regel ausgeführt wird. Alle Parameter der Regel werden richtig gesetzt. Die Notiz wird auf "xx.2021" geändert. Nunmehr ändere ich dieses "xx.2021" manuell auf den entsprechenden Monat "07.2021" ab. Bei der nächsten Umsatzabfrage und Eintreffen der Regel wird jedoch der von mir manuell geänderte Wert "07.2021" für zurückliegende Buchungen wieder auf "xx.2021" geändert. Die von mir also manuell geänderten Notizen werden also überschrieben, und dies auch für zurückliegende Monate bis Jahresanfang 2021!

    Da die Notiz ja nicht von der Bank geliefert wird, sondern gemäß Regel gesetzt wird, fehlt mir ein Hinweis bei dem Regelwerk, dass bestehende Notizeinträge unverändert bestehen bleiben.


    Mein Workaround: ich setze die Notiz manuell in Buchungszeile, was nur eine zusätzliche Eingabe von "2021" bedeutet und nehme das automatische Setzen der Notiz mit "xx.2021" aus der Regel aus.

    Ja, mcst, Sie haben recht!


    Es ist ein Designfehler, da nicht daran gedacht wurde, dass ein DWS-Kunde mehrere DWS Depots (A-Depots, T-Depots und X-Depots) haben kann.

    Für mein zweites DWS-Depot (T) habe ich mir eine zweite E-Mail-Adresse angelegt und diese dann für den neuen Log-In mit E-Mail-Adresse und Passwort genommen. Diese Lösung funktioniert ohne Probleme mit A- und T-Depots. Die neue E-Mail-Adresse muss ich ja nicht zum Versenden von E-Mails verwenden, sodass ich auch keine E-Mails (außer SPAM) für diese E-Mail-Adresse erwarte.


    Für X-Depots auf der Luxemburger Plattform funktioniert dies nicht. Für diese Depots ist auch keine Änderung der Anmeldeprozedur geplant! Es bleibt bei der Eingabe der Depotnummer und der PIN. --> Daher funktioniert der bisher mehrere Jahre problemlose Aufruf mittels MGP nunmehr nicht mehr.


    Der Buhl-Hotline habe ich mitgeteilt, dass für diese Depots (Auswahl der Depots beginnend mit X) der Zugang mit Depotnummer und PIN doch wieder realisiert werden sollte. Hierzu wurde mir mitgeteilt, - was ich nachvollziehen kann - , dass die Prioritätenliste für Anpassung der Screen-Parser gemäß der Anzahl der MGP-Nutzer bei den verschiedenen Fonds-Gesellschaften erfolgt; die Nutzerzahl der MGP-Kunden, die ein DWS-X-Depot unterhalten, jedoch sehr gering ist, sodass mein Anliegen derzeit wohl nicht realisiert wird...


    Für mich jedoch liegt der Nutzen von MGP vor allem darin, dass ich alle meine Konten, Depots, Kreditkarten, Versicherungen überblicken und verwalten kann. Wenn ich aber ein Depot nicht mehr über MGP überblicken und vergleichen kann, ist ein Gesamtüberblick über meinen Anlageerfolg nicht mehr gegeben. Daher ist zukünftig auch die Nutzung von MGP kritisch zu hinterfragen, wenn die ursprüngliche Intention der Software nicht mehr gegeben ist....

    Zur besseren Übersicht und Auswertung meiner Buchungen habe ich eine Regel erstellt, die die Buchungen aufsplitten und kategorisieren. Daneben habe ich in der Regel die Bedingung festgelegt: "Notiz hinzufügen setzen xx.2021". Damit soll leichter überprüft werden, für welchen Monat die Zahlung eingegangen ist, da die Zahlungen nicht immer monatskonform erfolgen. Nach Eingang der Buchung wird die Regel richtig ausgeführt und die Notiz "xx.2021" automatisch eingetragen. "xx" wird dann manuell durch mich auf den entsprechenden Monat geändert (06.2021, 07.2021 usw.).


    Bei Ausführung der Regel nach Eingang einer neuen Buchung werden jedoch die von mir manuell geänderten Notizen wiederum auf "xx.2021" geändert, was zwar regelkonform ist, jedoch nicht erwünscht ist. da die von mir geänderten Buchungen bestehen bleiben sollen. Daher meine Frage: Wie kann eine Änderung der geänderten Notizen bei Ausführung der Regel verhindert werden? Beispielsweise finde ich keinen Hinweis der Art "bestehende Buchungen unverändert beibehalten".


    Vielleicht hat jemand eine andere Möglichkeit im Sinn und kann weiterhelfen. Ansonsten kann ich auch akzeptieren, dass ich in der Bearbeitung der Buchung nicht nur das "xx" ersetze, sondern auch "xx.2021" eingebe, d. h. auf das Hinzufügen der Notiz in der Regel verzichte.


    Danke im Voraus für alle Rückmeldungen!

    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung subtrade!


    Sie haben dann wohl ein DWS-Depot, das mit A oder T beginnt.

    Denn bei DWS-Depots, die in Luxemburg unterhalten werden ("Luxemburger Depotplattform - gemäß DWS) - diese Depots beginnen mit X - funktioniert der neue Screenparser definitiv nicht. Hier der Link zum Einloggen für diese Depots: https://www.deutscheinvest.com/#/login

    Durch den früheren Screenparser mit Eingabe der Depotnummer und PIN war dies aber möglich.

    An ZwergEdeka:


    haben Sie für Ihre zwei Riesterrentenkontos auch zwei verschiedene Depotnummern beginnend mit Buchstabe T, oder liegt eine Depotnummer zugrunde, die ein Unterdepot beinhaltet?


    Wenn ich zwei verschiedene DWS-Depots habe (=unterschiedliche Depotnummern), kann durch die Eingabe der E-Mail-Adresse und des Passworts nicht unterschieden werden, welches Konto gemeint ist. Ich müsste mir dann also eine neue E-Mail-Adresse zulegen, um den "Komfort-Zugang" zu ermöglichen, wohingegen bei Eingabe Depotnummer und PIN, dies eindeutiger und einfacher geregelt ist.

    Hallo Billy,


    Danke für Ihre Rückmeldung.

    Wie beschrieben, habe ich dies ausführlich der Buhl-Data-Hotline mitgeteilt (Ticket eröffnet) und sogar die Adresse des DWS Luxemburg-Kontos mitgeteilt (Konten beginnend mit Buchstabe X), die definitiv nicht mit dem neuen Komfort-Zugang abgerufen werden können. Da der neue Screenparser für die in Deutschland unterhaltenen Konten funktioniert, müsste zumindest für das Luxemburger-Depot ein neuer Screenparser entwickelt werden. Hier der Zugang für das Luxemburger Depot zur Info: https://www.deutscheinvest.com/#/login


    Da die alte Zugangsmethode mit Depotnummer und PIN weiterhin bestehen bleibt - und auch für bestimmte Transaktionen zwingend erforderlich ist (siehe dazu die Hinweise auf der DWS-Zugangsseite!!!) wäre mein Vorschlags die "alten Screenparser" zu reaktivieren wohl eine Überlegung wert.

    Vielen Dank für Ihre Rückmeldung.

    Wie haben Sie den das Passwort erhalten, da DWS mir erklärte, dass keine Anmeldung mit E-Mail-Adresse und Passwort ermöglicht für mein T-Depot ermöglicht wird? Handelt es sich um Riesterdepots in der Einzahlungsphase oder in der Auszahlungsphase, d. h. kaufen sie selbst aktiv Anteile oder werden diese von DWS automatisch gekauft (z. Bsp. vermögenswirksame Leistungen). Bei meinem Depot handelt es sich u ein Depot in der Auszahlungsphase, d. h. DWS verkauft monatlich Fondsanteile, um damit die Rente auszuzahlen.

    Da die Problematik mir keine Ruhe ließ, habe ich weiter nach der Lösung des seltsamen Phänomens der Einnahmebuchungen bei dem Ausgabereport gesucht. Schließlich habe ich herausgefunden, was das Problem verursachte:


    --> Bei der Gruppierung hatte ich zusätzlich zur Kategorie (hierarchisch) noch angegeben: Buchungsmonat / Jahr. Dies führt dazu, dass alle Beträge des Monats, wo mindestens ein positiver Betrag enthalten ist, in die Auswertung einfließen. Bei der entsprechenden Einnahmebuchung handelte es sich um eine Splittbuchung einer Ausgabe, wo ein Rabatt (= Einnahme) enthalten war. Daher wurde dann diese Position in den Report aufgenommen. - Da der Monat des Reports durch den angegebenen Zeitraum definiert wird, kann die Gruppierung "Buchungmonat / Jahr" entfallen. Wird dies beachtet, werden die Ausgaben richtig ohne die Einnahmebuchung wiedergegeben. Dies entspricht auch dem Standard-Ausgabe-Report auf der Startseite, wo standardmäßig der aktuelle Monat ausgegeben wird.

    Auch ich habe Probleme mit dem Abruf der DWS Depots.

    Dazu habe ich bereits ein Ticket bei der Buhl-Hotline eröffnet und die verschiedenen Let's trade Updates (neue Screenparser Updates) ausprobiert.

    Da ich auch einen engen Draht zu kompetenten Mitarbeitern der DWS habe, hier der aktuelle Status, der sicherlich einige der aufgezeigten Probleme lösen kann:

    Es gibt mindestens 3 verschiedene Depotarten für private Anleger:

    Depots beginnen mit Buchstabe A (= DWS Direct Depot Online).

    Depots beginnen mit Buchstabe T (= Riester-Rentendepots),

    Depots beginnen mit Buchstabe X (= DWS Vermögensverwaltungsdepot).


    --> Depots mit Buchstabe X werden in Luxemburg unterhalten und können nur über die Luxemburger Fondsplattform erreicht werden: https://www.deutscheinvest.com . Hier ist nur die Eingabe der Depotnummer und der der PIN möglich. Ein Zugang über E-Mail-Adresse und Passwort funktioniert nicht und wird auch nicht realisiert.


    --> Bei Depots mit Buchstabe A funktioniert der neue Screenparser von Buhl, wenn zuvor alle alten DWS-Screenparser gelöscht wurden und der Zugang neu eingerichtet wird. Auch die Daten im Datentresor zur DWS müssen vor der Neueinrichtung gelöscht werden. Hierzu gibt es von der Hotline auch ein standardisiertes Schreiben mit der genauen Vorgehensweise.


    --> Depots mit Buchstabe T (= Riester-Rentendepots) funktionieren mit E-Mail-Adresse und Passwort nicht! DWS hat den Vertrieb von Riester-Rentenprodukten eingestellt, sodass auch kein "Komfort-Zugang" (Zugang mit E-Mail-Adresse und Passwort) mehr ermöglicht wird.


    --> Aufgrund der Vielzahl von Anrufen bei DWS, weshalb der Zugang mittels WISO MG nicht mehr möglich ist, weist DWS auf der neuen Log-In-Seite https://online.de darauf hin, dass für Transaktionen der bisherige altbekannte DWS-Depot-Zugang weiterhin bestehen bleiben wird: https://dws-deutsche-bank.de (sogenannte Klassik-View). -> Dies als Hinwies für Buhl Data!


    ---->>> Buhl Data kann also das Problem mit den DWS-Zugang dahin lösen, dass die bisherigen Zugangsmöglichkeiten weiterhin möglich bleiben, bzw. reaktiviert werden!


    Der sogenannte neue "Komfort-Zugang" wurde hauptsächlich geschaffen, um Anwender, die die DWS-App benutzen, eine zusätzliche Eingabe von PIN und Depotnummer zu ersparen.


    Bitte unterstützen Sie mich darin, dass die alten DWS-Zugangsdaten bei Buhl Data wieder ermöglicht werden. Damit funktioniert der Depotaufruf bei allen von mir angegebenen Depots mit A, T und X.






    r Portfoliotransaktionen nutzen Sie bitte

    Vielen Dank Billy, für Ihren Hinweis!


    Der Hinweis löst jedoch nicht die aufgezeigte Problematik, warum nur in einem Monat seltsamerweise die Einnahmen im Ausgabenreport angezeigt werden, wo alle Ertragsbuchungen (Dividendenzahlungen) identisch mit den Buchungen der anderen Monate sind, wo diese (aufsummierte Summe) Erträge nicht in dem monatlichen Report auftauchen.


    Habe zwischenzeitlich selbst eine Lösung gefunden, die diese Problematik umgeht und wahrscheinlich auch sinnvoller ist:

    Als Bedingung wird festgelegt:

    Kategorie (statt Betragssumme) - Kategorie (Auswahl aller Ausgabenkategorien durch Anklicken im Kategorienbaum)

    alle anderen Bedingungen bleiben gleich.


    Diese Lösung bietet auch den Vorteil, dass der Einnahmenreport (gleiche Kontenauswahl usw. und Auswahl aller Einnahmenkategorien) sich besser mit dem Ausgabenreport vergleichen lässt, um festzustellen, "wo ich ausgehe und wo das Geld ausgeht"...


    Dieses Thema kann damit meinerseits geschlossen werden.

    :censored:

    Ich habe neben dem Diagramm der Ausgaben für den laufenden Monat auf der Startseite eine eigene Auswertung für meine monatlichen Ausgaben erstellt. Dieser Report hat einen anderen Namen (*** Ausgaben), um nicht mit dem Bericht auf der Startseite zu kollidieren, da ich zurückliegende Monate in Tabellenform auswerten möchte.


    Die Kriterien des Reports sind:

    alle aktiven Konten ( ->während des Auswertungszeitraums wurden keine Konten gelöscht oder deaktiviert),

    Betragssumme wie Gruppierung Ausgaben größer 0,00 €, ohne Umbuchungen

    Auswertung enthält keine Eröffnungssalden, Archivbuchungen, Umbuchungen

    Buchungsdatum: Monat / Jahr , Kategorie (Hierarchie)

    Auswertung nach Buchungsdatum, Anzeige Betrag (ohne Absolut-Betrag).


    Die Auswertung wird monatlich durchgeführt und liefert auch realistische Ergebnisse.

    --> Jedoch werden für Monat März im Report auch Einnahmen in schwarzer Schriftfarbe aufgeführt. Es handelt sich um die Einnahmenkategorie Kapitalerträge. Hier werden in diesem Ausgabenreport Dividendenzahlungen, die ich (als Einnahme) erhalten habe, ausgewiesen.

    Bei Auswertungen anderer Monate, wo ich ebenfalls Dividendenzahlungen erhalten habe, sind keine Einnahmen (keine Dividendenzahlungen) in den Reports aufgeführt.

    Die Überprüfung der Dividendenzahlungen des speziellen Monats hat keine Abweichung zu den Buchungen der Dividendenzahlungen der anderen Monate aufgezeigt. Es ist kein negativer Betrag vorhanden. Alle Buchungen wurden unter Kapitalerträge -> Dividenden verbucht.


    Frage: Wie kann ich den Fehler, die Abweichung der Buchungen dieses Monats herausfinden, was könnte der Grund für die Einschließung dieser Einnahmen in dem Ausgabenreport sein? Dividenden sind Einnahmen und gehören daher nicht in den Ausgabenreport.


    Bin für jede Hilfe dankbar und freue mich auf konstruktive Hinweise zur Analyse bzw. Fehlersuche.

    Das Riesterrentendepot funktioniert so, dass monatlich, i. d. R. von dem gleichen Fonds (ein Geldmarktfonds) Anteile für die monatliche Riesterrente verkauft werden. Gelegentlich, etwa einmal pro Vierteljahr, werden von den übrigen (Vorsorge-) Fonds Anteile umgeschichtet, um Gewinne zu erzielen, da ja die Rentenhöhe fest definiert ist und lebenslang gezahlt wird. Daher ist die DWS interessiert, keine Verluste mit Ihren Fonds zu erwirtschaften. Bisher (letzte zwei Jahre) wurden diese Umbuchungen auch korrekt in WISO MGP durchgeführt, und jede Umschichtung (Verkauf eines Fonds, Kauf eines anderen Fonds) stimmte 100 prozentig mit dem Kontoauszug und Kontostand von DWS überein.


    Gesetzlich vorgeschrieben ist, dass das Riesterrentendepot getrennt von jedem anderen Depot sein muss. Daher ist keine Kauforder bei den anderen Depots mit diesem Fonds durchgeführt worden. Diese Vorsorge-Fonds sind auch für andere Depots aufgrund der geringen Rendite nicht empfehlenswert.

    Da augenblicklich der Abruf der Depotwerte mit DWS nicht funktioniert, kann ich leider auch nicht überprüfen, ob meine manuelle Kauforder funktioniert hat...

    Danke für Dein Interesse an diesem seltsamen Fall.

    Hallo Urvater,

    ja, das kann ich gerne machen:

    Name: DWS Vorsorge Rentenfonds 1y

    ISIN: LU0659576127

    WKN: DWS04A


    Meine Überprüfung hat ergeben, dass Name, ISIN und WKN sowohl bei der Kauforder als auch bei der automatischen Verkaufsorder 100 prozentig übereinstimmen. Trotzdem erscheint auch nach der wiederholten Löschung die Verkaufsorder automatisch wiederholt beim nächsten Aufruf.

    Damit stimmt natürlich meine monatliche Kapitalertragsauswertung nicht mehr, da genau die Übersicht um die automatische Verkaufsbuchung geringer ausfällt.


    Habe folgende Lösung ausprobiert: Habe Eine manuell eine neue Kauforder mit genau allen Angaben, der automatischen Verkaufsorder (Stückzahl, Kurs, usw.) erstellt. Ob dies eine machbare Lösung ist, muss ich noch verifizieren.


    Augenblicklich gibt es auch Probleme seit der letzten Banking-Schnittstellen-Aktualisierung (vom letzten Montag, 02.07.2021) beim Abruf der Depots (ich habe mehrere DWS-Depots).

    Seit dieser Zeit heiß es beim Abruf meiner DWS-Wertpapierdepots "Der Remoteserver hat einen Fehler zurückgegeben (403): unzulässig. Synchronisieren Sie den Banking Kontakt neu." Dies habe ich in den letzten tagen wiederholt gemacht, jedoch immer noch die gleiche Fehlernachricht.

    Werde morgen, 05.07.2021, diesbezüglich wohl ein Ticket bei Buhl eröffnen.


    Danke für Deine Mühe im Voraus! Es ist das erste Mal, dass der Online-/Webkontostand nicht mit dem von WISO MGP abgerufenen Kontostand übereinstimmt. DWS erklärt, dass dieser DWS Vorsorge Rentenfonds genau wie die übrigen DWS Vorsorgerentenfonds "tickt"; lediglich die Laufzeit der Papiere ist unterschiedlich. Bei dem Depot handelt es sich um ein Riesterrentendepot in der Auszahlungsphase, sodass ich auf die Käufe, Verkäufe und Umschichtungen keinen Einfluss habe....

    Hallo Urvater,

    ja, habe die automatische Verkaufsorder mehrmals gelöscht, trotzdem erscheint sie immer wieder. Es gab eine Namensänderung des Fonds, sodass ich Deinen Rat diesbezüglich ausprobiere. Die WKN und die ISIN stimmen aber überein. Es scheint also an der Kauforder zu liegen. Die Daten werden ja von DWS abgerufen.

    Danke für Deine Unterstützung.