Beiträge von errjot

    es handelt sich um zwei aneinandergebaute Gebäude und es geht konkrekt um die Wasserversorgung,

    Egal ob getrennt oder später einmal zusammengefügt, du kannst die Wasserabrechnung im ersten sowie im zweiten Fall mit dem Programm abrechnen. Bei ersten Fall muss man eine fiktive Einheit mit dem Übergabezähler anlegen, wobei dann aber die Umlageschlüssel teilweise geändert werden müssen.


    Im zweiten Fall, da würde der Übergabezähler keine Rolle mehr spielen, dann würden die Wohnungswasserzähler den Verbrauch darstellen. Wenn dann diese dort zur Verfügung stehen?

    aber zwei Gebäude damit versorgt und somit auch abgerechnet werden sollen

    Es wäre gut, wenn du deine Situation etwas besser angibst, damit wir dir auch eine gezielte Aussage geben können.


    Hast du ein zwei eigenständige Objekte nebeneinander auf einem Grundstück, wobei bei dem einen Haus die Heizung für beide Häuser eingebaut ist udn jetzt die Heizkosten für beide Häuser machen kannst, ist es das?

    warum kostet WISO Hausverwalter 365 Start auf Amazon ca. 43,- Euro und bei Buhl ca. 60,- Euro?

    Ich kann mir nur vorstellen, dass du zwei verschiedene Versionen miteinander verglichen hast. Wieviel Wohneinheiten hat das bei Amazon und wieviele bei Buhl, prüf das mal.

    Ich werde demnächst noch weiter testen und auch andere Programme wie Wincasa testen

    Dann habe ich es richtig eingeschätzt. Hier im Forum gibt es Hausverwalter, die sich auch mit dem HV gut auskennen, die sind wegen WEG gewandert, aber da kann ich nicht mitreden, denn ich mache nur Mietverwaltung.


    Ich weiß nicht, warum du doch noch "wandern" bzw. andere Testen willst. Ich hatte am Anfang ein Programm, was zwar etwas teurer war, doch die Bedienung war mehr als gewöhnungsbedürftig. Bin beim HV hängen geblieben.


    Wenn man, und dazu zähle ich mich, bereits tiefe Einblicke in das Programm hat, ich kann fast alles darstellen, was es an verschiedenen Konstellationen gibt.

    Beispiel ein Objekt, wo insgesamt 12 Wohneinheiten sind, 6 davon haben Etagenheizung, dann jeweils 3 mit eigener Therme und das zwei mal. Wenn man das Programm gut kennt, kann man das darstellen, wenn auch das Anlegen einiges an Arbeit notwendig ist. Danach braucht man nur noch die Daten wie Grundsteuer eingeben, es wird alles korrekt umgelegt.


    Ich helfe ja sehr oft bei Nutzern, wenn sie Hilfe benötigen, dann u.a. über den TeamViewer. Heißt, ich schalte mich, wenn es einer will, auf dessen Rechner und wir gehen die Probleme durch, ändern das eine oder andere usw.


    Mein Vorschlag, solltest du noch offene Punkte haben, dann biete ich es auch dir an.

    Genau so habe ich es bisher gemacht, lief auch alles. Nur was mir fehlt sind grundlegende Themen wie offene Posten, Auswertungen oder die Übersichtt zu Terminen wie bspw. Auszug. Die Übergabe an die Steuersoftware war mir auch wichtig.

    Leider fehlt mir langsam die Übersicht, was du möchtest. Ich gehe einfach davon aus, da keine WEG vorliegt, dass einfach eine Betriebskostenabrechnung für jedes Objekt erstellt werden soll.

    Dafür gibt man alle relevante Daten ein, ob mit oder ohne Heizkosten, und das war es.


    Natürlich kann man bestimmte Auswertungen machen, sich anzeigen lassen, in welchem Monat evtl. Kosten nicht ganz bezahlt wurden. Oder auch, welche Kosten für den Erhaltungsaufwand angefallen sind. Und einiges z. B. sogar in Tortendiagramm.


    Leider kann ich den Weg ins Steuerprogramm nicht geben, ich nutze ein anderes. Obwohl bei der Erstellung einiger Listen vorliegen, welche Kosten in welche Steuerzeile eingegeben werden muss.

    um dann auf meine Objekte berechnen zu können

    Hört sich gut an, da keine WEG. Nur warum du das doch machen wolltest verstehe ich nicht ganz.


    Egal ob ein oder mehrere Objekte, die werden als Mieterverwaltung angelegt. Und wenn du dann verschiedene Kosten, die nicht z. B. umlagefähig sind auch in der EÜR zu sehen, musst du nur entsprechend buchen und abrufen.


    Da ich selbst vermiete wüsste ich nicht, warum ich das als WEG laufen lassen sollte?

    Teilbeträge werden in der Steuerbescheinigung zwar aufgeführt, den Mietern wird jedoch keiner dieser Teilbeträge zugeordnet.

    Gebe doch mal einen Bildschirmausdruck ohne persönliche Daten hier rein. Dann kann auch ich es mir vielleicht vorstellen, im Moment weiß ich nicht was du meinst.

    Aus der hinterlegten Kaution habe 150 EUR als einmalige Heizkostenvorauszahlung einbehalten.

    Die Frage ist, warum du eine zurückgehaltene Summe aus der Kaution im Programm verbuchen willst?


    Mal angenommen, die Nebenkostenabrechnung vom 1.1.-31.12.21 wird nächstes Jahr erstellt, dann bekommt der Exmieter eine entsprechende Abrechnung. Hat er zu wenig bezahlt, nimmst du die zurück behaltene Kautionssumme und verrechnest es. Entweder bekommt er noch was von den 150,- oder muss den Rest drüber nachzahlen.

    Hat er ein Guthaben, dann musst du ihm das Guthaben sowie die 150,- überweisen.


    Also warum willst du da was verbuchen?

    zum Test habe ich ein Gebäude mit einer Wohnung

    Ich mache keine WEG, dahingehend auch keine Hilfe möglich. Doch was meinst du mit "alle in unterschiedlichen WEG", hast du ein Objekt mit verschiedenen Eigentümer oder sind das mehrere Objekte?

    Wie willst du eine Abrechnung machen, wenn du nur eine Wohnung angelegt hast, will willst du da etwas verteilen?


    Siehe mal diesen Link: https://www.buhl.de/shop/faqs?category=331&all=1

    Vielleicht ist da etwas dabei, was du gebrauchen kannst.


    Das was ich vorher meinte, da bitte für die die sich mit WEG auskennen, besser beschreiben.

    lso z.B. um die Reparatur eines Fensters

    Nun ist es eigentlich unangebracht, Wortspiele hier anzugeben.

    Egal ob Hausmeister oder Mitmieter (das ist in diesem Fall so), es gibt eine Liste der beiden begünstigten Leistungen. Und aus diesen beiden Listen teile ich die Kosten für §35a ein.

    Da steht nichts von Hausmeister sondern Arbeiten, für die Lohnkosten steuerbegünstigt ist, die dann bei unserer Software entsprechend ausgegeben wird.

    Und ich trenne nichts mehr, so passt es.

    Das ist doch deine Entscheidung.


    Wie auch einer in dem obigen Artikel schreibt, dass er mehr Wasser verbraucht als andere und dadurch deren Zählerkosten mit trägt. Dort steht auch, dass man das per Mietvertrag regeln kann, was sinnvoll ist.


    Ich jedenfalls mache es so, dass die Kosten für die Zählermiete jeder Wohneinheit zugeteilt ist. Und wie gesagt, ein kleiner Zusatz im MV.

    Für Kosten Geräte KW wurde nicht das Gesamtwasser sondern nur das Verbrauchte Kaltwasser genutzt?

    Das SCHLIMME bei diesen GDM, dass sie alles machen, was der Auftraggeber will oder auch etwas einstellt, was keinen Sinn macht.


    Was hat die Zählermiete mit Wasserverbrauch zu tun, NICHTS. Denn der Zähler ist für eine Wohneinheit in Funktion und hat demzufolge auch als Einheit berechnet zu werden. So würde ich es machen. Denn ansonsten bezahlt der Mieter, der viel Wasser verbraucht einen Teil der Gesamtmietkosten der anderen. Also das würde ich mir mal überlegen, so abrechnen zu lassen.


    Du hast aber doch in der Gesamtrechnung der einzelnen Mieteinheiten alles drin, warum willst du es dann jetzt noch trennen. Dann stimmen doch die Kosten nicht mehr!!

    also Miete und Ablesung lege ich auf Wasserkosten um

    Nun, du hast dich entschieden, die Abrechnung mittels GDM = Gelddruckmaschine (so werden die Messdienstleister hier gerne genannt) durchführen zu lassen.

    Und wie ich sehe, werden auch die Wasserkosten durch diesen abgerechnet.


    Warum willst du denn dann die Kosten noch einmal verteilen, denn du bekommst pro Mieter eine separate Kostenaufstellung, dort sind auch die vielen vielen Kosten - Pos. 0003 - 0015 - enthalten. Heißt, du muss nur die Gesamtkosten für die Heizung und Kaltwasser entsprechend einbuchen, fertig.


    Du kannst zwar, wenn du das willst, es nach Heizkosten (alles ab Konto 4500 aufwärts) sowie Kaltwasserkosten bei Konto 4150 (Umlageart ändern) buchen.


    Mehr brauchst du nicht zu machen.

    Keine der Variationen hat geholfen.

    Ich vermute, dass du bei der Übernahme von HV2019 auf HV365 einen Schritt übersprungen hast, weiß es aber nicht ganz genau. Denn in der Regel hätte als letzte Version HV2020 vorliegen müssen. Denn bei der Übernahme wird man nach einer HV2020 Datei gefragt.


    Nun ist es schwer von hieraus Hilfestellung zu geben. Meine Frage, hast du die Daten auch unter der Version HV2020 vorliegen? Wenn ja, dann lese die noch einmal ein.


    Wenn du willst, können wir das auch zusammen machen. Bitte dann eine Mail an errjot@t-online.de dann melde ich mich.

    Wie kann ich das Problem lösen?

    Ich gehe davon aus, dass du von HV2020 auf HV365 umgestiegen bist und die Daten aus HV2020 eingelesen hast. Leider sind bei dem Umstieg auf eine neue Datenbank einige Fehlfunktionen enthalten, einen Teil inzwischen abgestellt.


    In deinem Fall gehe einfach unter Gebäude und dann Heizung und gibst dort an, dass keine Heizung vorhanden ist. Normal dürfte dort nichts drin stehen, aber aufgrund deiner Schilderung muss etwas dort aufgeführt sein.


    Probiere es einfach mal aus.