Beiträge von errjot

    Ich kann mir nur erklären, das dieses eine Differenz in der Berechnung des Restwertes des Heizöls zwischen Techem und dem HV 2020 ist.

    Einen Wert des Restbestands kann ich ja nicht eingeben.

    Wenn du unter Gebäude Heizung und dort "Abrechnung durch externer Anbieter" nimmst, brauchst du doch keine eigenen Berechnungen mehr machen. Der Messdienstleister berechnet aufgrund deiner Angaben wie z. B. den Endstand Heizöl die Kosten. Das macht auch der HV, nur ist es für deine Abrechnung uninteressant, da du die Gesamtkosten von Techem aufteilst wie von diesem vorgegeben, die jeweilige Mieterabrechnung musst du dann buchen.


    Ansonsten kann ich im Moment nicht sehen, wo da ein Fehler sein soll. Vielleicht wäre ein Bildschirmausdruck zu dem Thema gut zu sehen.

    Das zweite dürfte ein kleines bisschen Steuer-optimierter sein, dafür aber auch erheblich viel mehr Arbeit.

    Ob sich das lohnt hängt wohl davon ab, wie oft das Zimmer vermietet ist.

    Es ist natürlich etwas mehr Arbeit. Und du musst selbst entscheiden, ob du es "offen" legst oder nur die Mieteinnahmen versteuerst. Dann kannst du aber keine Kosten für Wasser usw. abrechnen. Natürlich ist es nicht erforderlich, einen Mietvertrag für das Zimmer zu erstellen, du bekommst das Geld von denen und damit ist das abgeklärt. Und ob du es auch mal für eigene Zwecke nutzt, sollte doch egal sein.

    Nur ohne genaue Trennung/Aufstellung der Kosten für das Zimmer, kann keine korrekte Jahresabrechnung dafür gemacht werden.


    Ob du das eine oder andere machst, etwas Arbeit wird es kosten. Leider kann man so etwas erst ab dem Vermieter darstellen.

    Bei AirBnB rechne ich aber doch keine umlagefähigen Kosten ab.

    Das ist klar!

    Wenn man aber eine Ferienwohnung (dazu zähle ich jetzt seine Vermietung) angemeldet hat, dann muss man die Einnahmen versteuern. Aber auch die laufenden Kosten dagegen rechnen. Nur wie soll das in V+V eingetragen werden, welche Summen, welche Kosten, wenn keine gesicherte Aufstellung vorliegt?


    Ich denke, dass es so bei ihm ist.

    Hat hier jemand Erfahrungen mit Airbnb

    Damit haben wohl die wenigsten User hier Ahnung, denke ich.


    Nun könnte ich mir vorstellen, so würde ich es machen, dass du drei Wohneinheiten anlegst, einmal deine und die der Einliegerwohnung, Das separate Zimmer (da muss ja auch ein WD/Dusche drin sein denke ich) ebenfalls extra anlegen. Klar, die Wohnfläche muss dann entsprechend eingetragen werden, damit du anschließend abrechnen kannst.

    Sollte das Zimmer nicht vermietet sein, dann ist das ein Leerstand, denn Grundsteuer und Co. laufen weiter. Und wenn du das bei der Steuer angeben musst (willst), dann würde der Leerstand als quasi "Erlösschmälerung" bedacht.


    Dann kommt aber eine weitere Überlegung, wie werden die Wasser und Heizkosten abgerechnet, gibt es separate Zähler? Wenn nein, wie willst du das abrechnen? Vermutlich nach PxT oder Wohnfläche. Darüber musst du dir im Klaren sein.

    Und ob das mit dem Vermieter oder Einliegerwohnung Programm geht weiß ich nicht, ich arbeite mit dem Hausverwalter.


    Vielleicht gibst du uns etwas mehr bekannt, wie sich die vorher beschriebene Konstellation in dem Haus darstellt.

    Wie gehe ich korrekt vor um die Zählerstände bei Mieterwechsel korrekt einzutragen?

    Ich gebe ein Beispiel:

    Abrechnungszeitraum 01.01.-31.12.18

    Mieterwechsel zum 01.07.18


    Zählernummer 4711

    Endstand zum 31.12.17 = Anfangsstand 2018 100m³

    Mieterwechsel Stand zum 30.06.18 (nicht 1.7.!) 110m³

    Jahresendablesung zum 31.12.18 120m³


    Damit hast du erstmal den genauen Verbrauch für das Jahr 2018 dokumentiert, gleichzeitig die Verbrauchswerte für beide Mieter zur Berechnung eingetragen.

    Das ist alles was du machen musst. Nur bitte bedenken, dass der Stichtag nicht der 1.7. sondern der 30.6. beim Mieterwechsel ist.


    Siehe auch hier: https://www.buhl.de/faqs?article=380

    bei mir funktioniert dieses Jahr die Datenübernahme nicht

    Das sieht aber auch seltsam aus, so etwas habe ich auch noch nicht gesehen.


    Ich würde jetzt die alte Version 2019 nocheinmal starten und auf einem externen Laufwerk / Stick eine Sicherungsdatei anlegen. Danach aus dem Verzeichnis, wo die hausverwalter.v19 ist, diese ebenfalls auf einen Stick sichern.


    Danach entweder den HV20 neu starten und noch einmal versuchen. Sollte es dann wieder nicht funktionieren, einfach den Hausverwalter deinstallieren mit deren Routine, den PC danach neu starten und den HV so wie "er angibt" neu installieren.


    Ich denke, eine Funktion wird klappen.

    1x Wärmezähler für das gesamte Haus, 1xWärmezähler Heizung EG, 1xWärmezähler Warmwasser (daran ist ja nur die EG-Wohnung angeschlossen)

    1.+2. OG kein Wärmezähler: Verbrauch = Wärmezähler Haus-Wärmezähler Heizung EG-Wärmezähler Warmwasser

    Abrechnung gemäß HKVO ist so nur für EG-Wohnung möglich, aber das reicht ja aus.

    Oha, da sehe ich das mal ganz anders. Man kann nicht die eine Wohnung mit die anderen ohne WMZ abrechnen, dann für das WW EG einen WMZ, wie soll dass das Programm verbinden??


    Da ich die Möglichkeiten beim Vermieter nicht kenne, selbst bei Hausverwalter müsste ich rätseln, denn das ist eine Kombination denke ich, die mit Zählern usw. nicht machbar ist.


    Wie blumenmeer schreibt, ist nur dann eine bestimmte Heizkostenformel anzuwenden, wenn max. ZWEI Wohnungen im Haus sind und der Eigentümer selbst drin wohnt. Alles was da drüber geht, und das tut es bei dir, muss anders abgerechnet werden. Da du bereits 3 Wärmemengenzähler eingebaut hast:

    1x Wärmezähler für das gesamte Haus, welchen Verbrauch wird damit ermittelt??

    1x Wärmezähler Heizung EG bringt nichts, denn wo soll die Basis für einen Verbrauch sein?

    1x Wärmezähler Warmwasser (daran ist ja nur die EG-Wohnung angeschlossen), da sehe ich eine Möglichkeit, wenn bei den anderen Wohnungen jeweils ein fiktiver Warmwasserzähler "eingebaut" wird, die einen null Verbrauch haben. Denn dann wird die gesamte Wärmeenergie für das WW nur auf die untere Wohnung verteilt.


    Da es über diesen Weg sehr schwer ist deine Konstellationen zu beurteilen und welche Möglichkeiten das Programm bietet rate ich dir, ein Ticket beim Support aufzumachen und dort um Rat fragen.

    Das sieht doch schon besser aus!

    Leider kann ich dir nicht sagen, wie eine saubere Abrechnung im Vermieter eingerichtet und durchgeführt wird.


    Doch noch einmal folgende Frage:

    Alle 3 Wohnungen haben Wärmemengenzähler, ist dies korrekt?

    Wie wird die Wärmeenergie für das Warmwasser für die untere Wohnung ermittelt, gibt es dafür auch einen Wärmemengenzähler, was ich meine aus deinen Infos rausgelesen zu haben.

    Das oben war ein vereinfachtes Beispiel nur für die EG-Wohnung, die anderen beiden Wohnungen wurden weggelassen. Die heizbare Fläche der EG-Wohnung ist 67,04.


    Die Frage ist wie man die Kostenumlage für Warmwasser sowohl Grund- als auch Verbrauchskosten vollständig auf die EG-Wohnung modelliert?

    Das sieht aber nicht gerade gut aus. Du nimmst die gesamten Brennstoffkosten als Grundlage für die Berechnung, als Gesamtwohnfläche nur die eine Wohnung, das geht garnicht.

    Egal ob Familienangehörige oder Mieter, du musst das ganze Haus als Einheit betrachten, sonst wird das nichts. Dann kommt noch die Frage der Warmwasserberechnung, da kann man nicht so Handeln wie du dir das vorstelltst, das würde keiner Kontrolle durch Mieterbund oder Anwalt standhalten.

    Da das nicht einfach ist zu berechnen (ich habe im Nachbarort eine solche Konstellation, nur mit 2 Wohnungen) da muss man wissen wie das geht. Und ich kann es nur mit dem Hausverwalter machen, glaube kaum, dass das mit dem Vermieter geht.

    Vielleicht kann Blumenmeer da noch einen Tipp geben.

    Wie gesagt, beim HV geht das auf Umwegen, aber HKVO gerecht.

    Falls es andere Möglichkeiten gibt, bitte gerne mitteilen

    Ich habe nur ein Jahr mit dem Vermieter gearbeitet, danach bin ich auf den Hausverwalter gewechselt. Daher kann ich die leider nicht helfen, wie und was man wo bei diesem Programm einstellen kann.

    Beim Hausverwalter geht (fast) alles, dort kann man eigene Umnlageschlüssel anlegen usw.


    Es kann aber nicht sein, dass die Grundkosten mit Warmwasser umgelegt werden, da müsste zumindest Wohnfläche / Heizfläche genommen werden.


    Vielleicht kann die blumenmeer helfen, denn er arbeitet damit.

    Gerätemiete Kaltwasser und Abrechnung Kaltwasser in Heizkostenkonten buchen

    Wenn ich es richtig verstehe, macht der Messdienstleister die Heizkostenabrechnung sowie Frischwasserstationen. Wobei ich nicht weiß, was Frischwasserstationen sind. Denke aber, dass das die Wasserzähler der Wohneinheiten sind.


    Jetzt möchtest du die Positionen der Betrisbskostenarten wie Kaltwasserzähler Miete usw. in die Heizkosten einrechnen, wie soll das gehen. Da emfiehlt sich, einmal in die Heizkostenverordnung zu schauen.

    Auf keinen Fall gehören dort Kosten rein, die nichts mit der Heizkosten zu tun haben. Dazu - laut deiner Aufstellung - zählen

    Kaltwasser, Entkalkungssalz, Abwasser, Gerätemiete Kaltwasser und Abrechnung Kaltwasser

    rein.


    Da bitte dran denken.

    Für die Erfassung des gesamten jährlichen Wärmeverbrauch habe ich einen Hauptzähler angelegt (5000 kwh) sowie zwei Unterzähler jeweils für die verbrauchte Wärmemenge für Warmwasser (1000kwh) sowie für die Heizung (4000kwh).

    Bei der Berechnung des verbrauchabhängigen Anteil der Heizkosten i.H.v. 70% wird die für Warmwasser benötigte Wärmemenge (1000kwh) nicht herausgerechnet, d.h. 5000kwh/5000kwh sondern meiner Meinung nach nochmals erfasst (s. nachfolgenden Screenshot):

    Blumenmeer hat es schon angedeutet, wofür ein Hauptzähler und Unterzähler für Heizkostenabrechnung? Es werden nur die Kosten für den Brennstoff mit entsprechender Angabe der Menge (kWh) eingetragen.

    Und es ist nicht korrekt, dass du bei der Umlage Grundkosten (30%) als Umlageart Warmwasser angibst, sondern dier Grundkosten beziehen sich auf die Wohn- oder Heizfläche, da ist schon ein gravierender Fehler enthalten.


    Ich arbeite zwar mit dem Verwalter, aber die Grunddaten müssen ja auf gleicher Basis aufgebaut werden.


    Mein Vorschlag: Hauptzähler Brennstofff löschen, gehe davon aus, dass der / die Unterzähler die Wärmemengenzähler sind, die müssen bleiben, damit das Programm den Wärmeverbrauch ausrechnen kann.

    Dann die Grundkosten auf Wohn-/Heizfläche ändern, dann neu abrechnen. Gib uns dann das Ergebnis mal an.

    Wäre nett, wenn ihr mir auf die Sprünge helfen könntet....

    Zuerst, was blumenmeer aufgeführt hat kann beim Vermieter stimmen, beim Verwalter nicht.


    Beim Verwalter gehe folgenden Schritt, öffne:

    - Stammdaten

    - Wohnungen / Einheiten

    - Anteile der Wohnung / Einheit an den Umlageschlüssel

    - Personen x Tage

    - dann dort das Gültigkeitsdatum und die Anzahl eintragen, und das bei jedem Mieter

    Ist das richtig?

    Wie gesagt, mir ging das bei 10 Gewerbebetriebe so, dass die Berechnung der Neben- und Heizkosten korrekt erfolgte, natürlich mit den entsprechenden Steuersätzen, und bei den Vorauszahlungen stimmte die Summe nicht mehr. Daraufhin habe ich auich vom Support die Info bekommen, dass das so gesetzlich geregelt wird, dass die Umsatzsteuer von den Vorauszahlungen alle auf 19% berechnet werden.

    Leider finde ich meinen Gesetzestext nicht mehr, denn dort stand das auch entsprechend so formuliert.

    n der Zeile "abzgl. Vorauszahlungen":

    Hier fängt der Mischmasch an:

    Entschuldige, ich habe diesen Hinweis vergessen zu geben. Es ist richtig, die Summenbildung bei den Betriebskostenarten inkl. Heizung sind KORREKT.

    Nur bei den Vorauszahlungen mit MwSt. da wird dieser Punkt angewendet, dass die Summen uneinheitlich sind, denn dort wird noch nach 7 oder 19% gerechnet, selbst die Grundsteuer bekommt die MwSt. verpasst aber in der Summe wird alles mit 19% genommen, daher die "nicht passenden" Kosten.

    Und das ist rechtens laut Gesetz.

    Daraufhin habe ich jetzt nochmal angefragt, da diese Rundungsfehler nur zustande kommen weil der HV hier ein Mischmasch aus Netto- und Brutto-Rechnung macht.

    Ich weiß leider nicht was du damit meinst, wo dort "Mischmasch" anfällt. Auch ich habe ein Gewerbepark udn sah dann, dass dort die verschiedenen Mehrwertsteuersätze nicht stimmig war.

    Und siehe da, bei Gewerbe mit Umsatzsteuer gibt es ja auch bei Wasser z.B. 7% aufden Rechnungen, dann 19%, da hat der Gesetzgeber entschieden, dass alle Kosten, egal ob 7 oder mit 19% generell nur mit 19% berechnet werden.

    Wir sind uns einig, dass dies irreführend ist, wenn wir das nicht wissen können, schließlich ist die Mehrheit hier sicherlich kein Steuerberater. Also es gibt dann Rundungsfehler bzw. Differenzen wegen den verschiedenen Umsatzsteuerbeträgen.

    dass es ja jetzt eine Version für bis zu 25 Wohneinheiten gibt.

    Die gab es auch schon früher, denn ich habe sie.


    Hast du dir mal die Abrechnung mittels Excel angesehen, ich habe eine gezeigt bekommen, na ja, da sind wir weit besser mit dem HV aufgestellt. Mit Excel kann man sicherlich genauso alles berechnen wie mit anderen Programmen, nur das optische Aussehen, das ist zig-Mal besser bei HV und Co., denke, das stimmst du mir zu;)