Beiträge von errjot

    Wie macht ihr das, bucht ihr die Umsätze ab 1.1. 20 erst wenn der neue Hausverwalter ( wohl Mitte des Jahres ) erschienen ist, oder kann ich auch im Hausverwalter 2020

    die Buchungen vornehmen, in der Hoffnung, das die Buchungen später richtig übernommen werden.

    Du buchst ganz normal deine Belege, wie gehabt. Die neue Version 2021 wird ca. Mitte des jahres ausgeliefert, wenn du dich als Kunde bei Buhl angemeldet hast, bekommst du die etwas früher, als der Handel diese zur Verfügung hat.


    Wenn du die neue Version bekommst, dann gehst du unter "Daten & Sicherheit" dort unter "Daten aus dem Vorjahresprogamm erneut übernehmen". Wenn du das öffnest wird das Verzeichnis der "Hausverwalter.v19" gefordert, Doppelklick und du hast alle Daten in Version 2021.

    Über die Einnahmen mache ich quartalsweise eine Umsatzsteuervoranmeldung,

    Du bekommst Miete / Pacht und dies mit Umsatzsteuer, daher deine entsprechende vierteljährliche Umsatzsteuermeldung. Das hat insoweit nichts mit dem HV zu tun, weil das ja nur deine gewerblciehn EInkünfte aus der Pacht mit dem FA abwickeln musst.


    Beim Hausverwalter musst du die entsprechende Eintragung wie vorher angegeben machen. Denn bei der Jahresabrechnung werden ja die Nebenkosten, die ja auch entsprechend berechnet werden, aufgeführt. Diese musst du dann ja ebenfalls in der Einkommenssteuererklärung mit berücksichtigen, da es dabei keine Rolle mehr spielt, welchen Steuersatz du beim Buchen der Kosten nehmen musst. Das wird aber dein Steuerberater dir dann übermitteln.

    Über die Einnahmen mache ich quartalsweise eine Umsatzsteuervoranmeldung,

    Dann hast du im Pachtvertrag und hoffentlich beim Anlegen dieser Gaststätte folgendes angelegt:


    Wenn ja, dann müsstest du für die Gaststätte den Punkt "gewerblicher Nutzer mit Umsatzsteuerausweis" angeklickt haben. Nur dann, musst du die Rechnungen mit Mehrwertsteuer, egal ob 7 oder 19%, entsprechend bei der Kostenbuchung angeben.


    Solltest du das so gemacht haben, dann musst du nur die Buchungspositionen noch einmal auf Eintrag der entsprechenden Umsatzsteuer prüfen und im Notfall ändern.

    Und dazu noch ein Hinweis, wenn du es mit Umstazsteuerausweis angegeben hast, nicht erschrecken, denn auf der Seite 1 der Abrechnung wird alles mit 19% dargestellt. Dazu aber dann mehr, wenn es soweit ist.


    Melde dich, wenn du weiter Hilfe benötigst.

    Bei der Frage nach dem Steuerschlüssel wird es bei mir schon wieder eng Leider habe ich keine Abrechnung zur Hand., könnte ich da den Steuersatz rauslesen. Ich meine Wasser wäre 7% und der Rest 19% oder bin ich da auf dem Holzweg.

    Wenn du nicht ein Gewerbe mit Umsatzsteuer hast, dann kannst du das alles vergessen. Denn bei Mieter anlegen musst du ja einstufen, ob es privat oder gewerblich ohne oder mit Umsatzsteuer geht.


    Wenn du NUR private Vermietung hast, alles was Umsatzsteuier betrifft uninteressant.

    z. B. Wohngebäudeversicherung: Laufzeit v. 01.05.18 - 30.04.19 => Betrag 86,50 €, fällig 01.05.18

    Laufzeit v. 01.05.19 - 30.04.19 => Betrag 89,83 €, fällig 01.05.19

    Hallo, mit welchem Programm erstellst du die Abrechnung? Es gibt den Vermieter und den Hausverwalter. Ich arbeite mit dem Hausverwalter aber denke, dass es beim Vermieter ebenfalls so abgewickelt wird.


    Bei der Eingabe der Kosten (beim Hausverwalter Konto 4200) würdest du für den Abrechnungszeitraum 1.1.-31.12.19 die Versicherungskosten wie folgt eingeben:


    1. Ausgabe mit Zahlung € 86,50 UND (!) dem Zeitraum 1.5.18 - 30.4.19

    2. Ausgabe mit Zahlung € 89,83 UND dem Zeitraum 1.5.19 - 30.4.20, denn hier schreibst du 30.4.19., das dürfte ein Fehler sein.


    Dann berechnet das Programm aus diesen Kosten und Zeiträumen automatisch die Kosten für den regülären Abrechnungszeitraum 1.1.-31.12.19. Das war es.


    Melde dich, wenn du weitere Hilfe benötigst.

    Auf deren Grundlage mache ich die Nebenkostenabrechung für meinen Mieter.

    Ich gehe davon aus, dass du von der Hausverwaltung deine Abrechnung bekommst. Dort sind in der Regel die Betriebskostenarten mit deiner zu zahlenden Summe aufgeführt. Was nicht - vermutlich - aufgeführt ist, sind deine zu zahlenden Grundsteuer für die Eigentumswohnung.


    Heißt, dass du deine aufgeführten Nebenkosten, die der Mieter bezahlen muss, mittels HV eingibst. Dabei musst du die Gesamtsumme, ob Flächen oder MEA mit eingeben und auch deine Größen. Dann die Grundsteuer buchen, und mehr brauchst du doch nicht zu machen. Da die ganzen anderen Zahlungen, die du an den Hausverwalter zahlen musst, in der Nebenkostenabrechnung deines Mieters nichts zu suchen haben.

    Bitte dann schon die Musterrechnung richtig interpretieren.

    Habe ich, denn es wurde über den Hauptwasserzähler, also das was die Wasserwirtschaft lieferte, 200 m³ Wasser verbraucht. Die Summe der Wohnungswasserzähler ergibt aber eine Gesamtsumme von 247 m³.


    Wie soll das gehen?


    Der Hauptwasserzähler ist die Basis, danach werden der Wohnungswasserzähler ins Verhältnis gesetzt. Und die können nicht mehr verbrauchen als "eingekauft" und sollen auch nicht mehr als 20% von der Summe Hauptwasserzähler abweichen.




    Ich muss Wohngeld für eine vermietete Wohnung an eine Verwaltung zahlen. Welchem Buchungskonto muss ich diese Ausgabe zuordnen?

    Das verstehe ich nicht, machst du für eine WEG die Abrechnung? Ich kenne mich zwar mit der WEG nicht aus, doch deine Frage kann ich nicht "begreifen", vielleicht kannst du das mal näher beschreiben, für wen du das machst.

    Mit folgenden Einträgen umgesetzt:

    Im vorletzten Bild sehe ich, dass die gesamte Summe an Wasser, also "eingekaufte Menge" bei 200 m³ liegt, die Gesamtsumme der Wohnungszähler aber bei 247 m³. Differenz -(minus) 21,5%.

    Auch wenn es vermutlich eine Musterabrechnung ist sollte sichergestellt werden, dass das nicht so publiziert wird.

    Wenn die Summe der Wohnungswasserzähler bis zu 20% weniger betragen als das bezogene Wasser, dann stimmt der Gesetzgeber noch zu, mehr darf es aber auch nicht sein, dann stimmt etwas nicht, Fehler bei der Eingabe, Fehler beim Ablesen, Fehlfunktion eines Wasserzählers, also die ganze Bandbreite.

    ggf Wertstellung relevant sind und nicht irgendwelche Gültigkeitszeiträume

    Bin kein Buchhalter, aber logisch erscheint mir das schon, so wie es ist. Denn wie schnell man etwas vergeigen kann, davon kann sich keiner freisprechen. Nur wenn man wirklich alles sauber erfasst kann man davon ausgehen, dass es quasi "rund läuft". Und ich weiß leidvoll wie das ist.......

    "selbst machen" und Abrechnung durch einen externen Ableser?

    Da er ja selbst abrechnet, dürfte diese Idee nicht greifen. Wenn man eine Heizung anlegt, werden die einzelnen Vorgaben abgefragt um dann eine, genau diese die dax angibt, aufgezeigt und man muss, wenn es kein Gas ist, eine andere Vorgabe auswählen. Nun ist es schwer über diesen Weg dem nachzugehen, denn wenn ein falscher Weg gewählt wurde, wo der dann abzustellen ist.