Beiträge von errjot

    Das ist doch keine Manipulation wenn Vorjahreswert mit aktuellen Wert addiert werden.

    Ich kenne die HKV, die sind so eingestellt, dass alles bei null anfängt, im neuen Jahr. Wenn man dann hingeht und manipuliert den Anfangsstand, dann sehe ich das einmal so.

    Was ich nicht für möglich halte ist, dass die HKV nicht so im Programm eingestellt werden können. Denn beim Hausveralter muss ich das mit einem Haken aktivieren!

    wir haben eine Hackschnitzelheizung welche zwei Objekte mit vier Wohnungen versorgt. Ein Objekt ist aber nicht in unserem Besitz. Wir haben selbstverständlich Zugriff auf den Wärmezähler, möchten aber auch die Kosten auf die 4 Wohnungen umlegen.

    Leider kann ich die Heizungsanlage nicht in zwei Objekten anlegen.

    Ich gehe davon aus, dass du für das fremde Objekt die Heizkostenabrechnung machen willst.

    Denn wenn du Zugriff auf deren Wärmemengenzähler hast, dann könnte man das trennen.

    Wie sieht es mit dem Warmwasser aus, wird das auch von der Heizung erwärmt?

    Gibt es eine Warmwasserzirkulationsleitung? Oder wie soll die Energie für das Warmwasser berechnet werden?

    Gibt es für das fremde Objekt Warmwasserzähler die zu berücksichtigen sind?


    Das solltest du zuerst mal angeben, denn das sind grundlegende Fragen.

    Das kann m.E. nicht sein. Ein HKV ist so aufgebaut, dass er zu einem bestimmten Zeitpunkt, normal immer mit Beginn eines neuen Jahres, auf Grundeinstellung mit Anfang null EH geht und den Wert am 31.12. 23.59 Uhr für ein Jahr speichert.


    Bei einem Wärmemengenzähler, da wird in kWh gemessen und dort wird der Verbrauch fortgeführt.


    Leider habe ich den Vermieter nicht, denn das kann nicht sein, dass ein HKV verbrauchsmäßig manipuliert werden muss.

    Oha, das kann nicht funktionieren. Als Zähler muss HKV stehen, das sehe ich aber bei deinen Bildern nicht. Igrendwo müssen die HKV sein, nur nicht unter regulären Zählern, da bitte nochj einmal durchsehen.


    Warte mal ab, #blumenmeer ist da fitt drin, der kann dir das zeigen, da er mit dem Vermieter arbeitet.

    HKV = Heizkostenverteiler, die in Einheiten EH messen und an den Heizkörpern, wie du beschrieben hast, angebracht sind. Diese werden standartmäßig für den Zeitraum 1.1.-31.12 eines jahres eingestellt. Sollte dein Abrechnungszeitraum so sein, brauchst du nichts zu ändern.


    Die HKV musst du unter Zähler eingeben, HKV auswählen, dort dann so anklicken, dass diese zum Jahresende auf null gehen.


    Ich selbst arbeite mit dem Hausverwalter, daher kann ich dir nicht sagen, wie es im Vermieter eingestellt werden muss.

    Ich finde hier leider keine Möglichkeit einen Leerstand bei WEG Verwaltung einzugeben!

    Kannst du mir sagen wo ich genau danach suchen muss?

    Ich denke, dass es erstmal egal ist, ob WEG oder Mietverwealtung. Wenn ein Mieter auszieht, dann muss man das doch im Bereich MIETER entsprechend eintragen, dass Mieter x bis zum 28.11.19 dort wohnte. Danach muss man dieser Wohnung unter MIETER ein neuer Mieter eintragen, der ab dem 29.11.19 dann als Leerstand angeklickt wird.

    Damit hast du den Leerstand angegeben und kannst die Müllkosten, die ja laut Bescheid vermutlich nur für diesen berechnet wurde, entsprechend eintragen. Beim Leerstand halt keine Person eingeben.


    Denke damit kannst du alles entsprechend eingeben.

    Nun kann es vorkommen, dass der aktuelle Ablesewert kleiner ist, als der Wert im Vorjahr.

    Das akzeptiert das Programm nicht. Der neue Wert muss größer sein, als der Wert vom Vorjahr.

    Beim Anlegen der HKV wird gefragt, ob der Zähler zum Jahresanfang auf null geht, das musst du einstellen, dann funktioniert es. Weitere Änderungen sind sinnlos.

    Anbei einige Infos zu meiner "Wasseranlage". Ich habe ein Zweifamilienhaus und folgende Konstellation:


    Wie du siehst, habe ich einen Gesamtwarmwasserzähler Nr. 5, von dort geht eine Leitung zum Warmwasser Küche in die Mietwohnung sowie eine Leitung zum Bad der Mietwohnung. Der "Rest" wird von mir verbraucht.


    Damit dürfte deine Anordnung in etwa so aussehen:


    In der Eingabe der Zähler sieht es bei (EG) mir so aus, denn das Warmwasser, was bis jetzt noch kalt ist, kommt von meinem Wasserkreislauf.


    Und so sieht der Gartenwasserzähler dann verknüpft aus.





    Bei der Abrechnung sieht es dann bei der Mietwohnung so aus:




    Und bei mir sieht es so aus:




    Wie du siehst kann man es entsprechend meiner Konstellation auch fast bei dir anlegen.


    Hoffe ich konnte etwas Klarheit reinbringen. Wenn du weiterhin Hilfe benötigst, melde dich.

    Kann es sein, dass ich den Eindruck erweckt habe, mir alles erklären lassen zu wollen, ohne eigene Leistung zu erbringen.

    Falls ja, ist das nicht der Fall.

    Nein den Eindruck habe ich nicht und denke, dass dir bei dem Anlegen der Wasserzähler geholfen wird. Das Problem ist, dass man es hier in Form von Buchstaben nur schwer erklären kann. Ich will mal versuchen, es anschaulicher zu machen. Dauert nur eine Weile.

    Ja, wenn Zähler fehlen und eine rechtskonforme Nebenkostenabrechnung erfolgen soll und bestand haben.

    Dem kann ich nicht zustimmen. Hier geht es darum, vorhandene Wasserzähler so zusammenzubringen, dass es auch ohne fehlendem Wasserzähler zu einer korrekten Verbrauchserfassung kommt.

    Die vorliegenden Zähler kann man so miteinander verknüpfen, dass auch nach dem A = Allgemeinzähler die beiden Verbrauchswerte ermittelt wird.

    Deinen vorherigen Vorschlag Änderungen an den Leitungen vorzunehmen ist nicht notwendig.

    Also die Kosten, die für den Allgemeinstrom angefallen sind (außer ggf. für die Heizung)?

    Der Allgemeinstrom, der der für die Beleuchtung des Hauses erforderlich ist, wird als Allgemeinstrom eingebucht. Der Betriebsstrom der Heizung, der ja vermutlich auch über diesen Allgemeinstromzähler läuft, musst du rausrechnen, wie bereits angedeutet mit 3% der Gaskosten, diesen Betrag dann vom Allgemeinstrom abziehen.



    Korrekt. Einen für Warmwasser gesamt (EG + OG) und einen nur für das OG. Der Verbrauch vom EG wurde entsprechend von dem Haupt-Warmwasserzähler (abzüglich OG) berechnet.

    In diesen Fall musst du den Gesamtwasserzähler der einen Wohnung als Allgemeinzähler deklarieren, den Umlageschlüssel 1 als Warmwasser udn den 2. Umlageschlüssel mit Gesamtwasser (also der Leitung nach dem Hauptwasserzähler). Dann musst du den für das OG ebenfalls mit dem Umlageschlüssel Warmwasser versehen und den 2. Umlageschlüssel mit Warmwasser UG oder EG, jenachdem wie du es angelegt hast.


    Dann wird das Gesamtwarmweasser berechnet und den Verbrauch vom OG sowieso, nur wird er mit dem Zähler EG verknüpft.

    Dann gibt es noch eine Möglichkeit, dies auch mit dem Vermieter zu machen, beim Hausverwalter geht das, dass du den Wohnungsstrompreis mit mit der Umlageart "Betrag" buchst. Dann erstellt das Programm eine separate Rechnung für die Wohnungsstromkosten und druckt auch eine separate Rechnung aus.

    Inwieweit das mit dem Vermieter geht, probiere es mal aus, suche in den Umlagekonten ob dort ein Betrag erscheint. Denn wenn du das hast und die Summe (keine kwh oder sonstwas) buchst und aus dem Buchungsbereich rausgehst, öffnetz sich eine Eingabemaske wo du welchem Mieter welche Kosten eingeben kannst. Wie gesagt, so geht es beim HV.

    Oder Tipps geben, wie man so etwas am Besten umsetzen kann. Danke.

    Das ist einfach zu klären, denn Wohnungstrom gehört laut der Betriebskostenverordnung nicht in die Nebenkostenabrechnung. Allgemeinstrom=Beleuchgtungsstrom sowie Betriebsstrom Heizung werden nur mit den jeweiligen Kosten eingebucht.


    Wohnungsstrom, da sollten doch die Mieter sich beim Energielieferanten selbst anmelden, was hast du damit zu tun?

    5. Allgemeinstrom via separater Zähler, der an den Stromzähler des EG mit angeschlossen ist (Die kWh werden von dem Zähler "Strom EG" abgezogen bzw. derzeit entsprechend Tarif berechnet und durch beide Wohnungen geteilt)

    Ich gehe davon aus, dass der Betriebsstrom der Heizung ebenfalls über den Allgemeinzähler läuft? Dadurch kannst du den Strom für die Heizung nicht laut Verbrauch berechnen. Dafür sieht der Gesetzgeber vor, dass du von den reinen Gaskosten 3% als Betriebsstrom Heizung berechnest, diese dann bei den Allgemeinstom = Beleuchtungsstrom abziehst.

    Da Wohnungsstrom usw. nicht in die Nebenkostenabrechnung gehören, bitte nur die Stromkosten (!) keine Zähler unter dem entsprechenden Konto einbuchst. Der Betriebnsstroim Heizung gehört in die Heizkosten, diese werden nicht nach Wohnfläche sondern nach Verbrauch über die WMZ verteilt.


    Bei dem Wasserverbrauch, da fehlen dir ja entsprechende Wasserzähler für das EG, darf nur nach der Betriebskostenverodnung abgerechnet werden, wenn du auch in einer Wohnung Zähler hast.

    Sollte kein Hinwies im Mietvertrag stehen, muss nach Wohnfläche abgerechnet werden. Sollte im Mietvetrag stehen, dass nach Personen abgerechnet werden soll, dann darf man diesen Umlageschlüssel nehmen.

    Bitte bedenke, dass der "amtliche" Verbrauch laut Hauptwasseruhr aus physikalischen Gründen nicht die Summe der Wohnungswasserzähler bedeutet. Und da ab einem fehlenden Wasserzähler nicht danach abgerechnet werden darf, musst du über die Wohnfläche abrechnen. Hier wäre aber erst ein Blick in den Mietvertrag wichtig, was dor steht.

    8. Wärmemengenzähler für Warmwasser gesamt (Anteilig auf beide Wohnungen)

    Das geht nicht, du kannst nicht auf beide Parteien aufteilen. EIn WMZ für Warmwasser gibt ja nur den Energiebedarf für das Warmwasser an, da dies über die Heizkostenabrechnung abgerechnet wirst, kannst du gar keine eigene Einstellung wählen. Ich verwende zwar den Hausverwalter, aber das spielt hier keine Rolle.

    Es gibt, da du den Warmweasseranteil - soweit ich deine Info lese - nicht pro Mietwohnung ermitteln, dann kommt die nächste möglich Heizkostenformel zur Anwendung, die musst du einstellen.

    Oder lautr Punkt 9. hast du zwei Warmwasserzähler? Denn dann wird der Energieanteil auf den Verbrtauch intern der Heizkostenabrechnung verteilt.


    6. Frisch/Kaltwasseruhren für OG. Hier gibt es mehrere, an allen Zuleitungen für das OG. Das EG wird über die Hauptwasseruhr berechnet, abzüglich der m³ der OG Zähler

    Hier hatte ich bereits eine Info gegeben, will aber noch eine erwähnen, damit das verständlicher ist:

    - Ein Hauptwasserzähler beginnt in der Regel ab ca. 7 Liter pro Stunde zu zählen, ein Wohnungswasserzähler, wenn er waagrecht eingebaut ist, bei ca. 12 L/h und einer der senkrecht eingebaut ist bei ca. 20 L/h. Damit können die Wohnungswasserzähler in der Summe bis zu 20% unter der Summe des Hauptwassers liegen, so sieht es das Gesetz vor.


    Hoffe du kommst damit klar?

    Ich hatte angerufen und wir konnten im Moment auch mittels TeamViewer keine Lösung finden.


    Gestern habe ich mein Haus "abgerechnet", da kam kein Leerstand raus. Ich hatte den Anfangswert des Leerstandes mit 1.1.19 eingestellt. Wie bereits erwähnt, kein Leerstand zu sehen.


    Aber man muss auch mal was ausprobieren, und das habe ich gemacht. Aus dem 1.1.19 habe ich ein 1.1.18 gemacht...und.... da war der Leerstand da.

    Dieses Phänomen werde ich mal weiter geben, denn es ist für mich nicht plausibel.


    Aber Danke für deine Nachfrage und gutes Neues noch.

    Mein technisches Verständnis zu deiner Aufteilung ist, dass A im Prinzip uninteressant ist oder als Allgemeinzähler für den nicht messbaren Bereich der Leitung ohne Zähler dargestellt werden kann.

    Heißt, du musst den Zähler A als Wasserzähler eingeben. Mit diesem werden die Zähler G und 6 "verknüpft" heißt, A ist der Hauptzähler für G und 6 und der dann übrig bleibenden Verbrauchsmenge ist A zuständig.

    In meinem Haus habe ich fast eine solche Kombination, dazu ist der Hausverwalter geeignet, es umzusetzen. Damit würde nicht nur G und 6 sondern auch der allgemeine Wasserverauch erfasst. Dies zu installieren, dazu benötigt man schon etwas "gschick".

    Meine Mutter hat nach insgesamt sehr hohen Nebenkosten (hatte mehrere Gründe) den Mietern jeweils 100 € überwiesen.

    Das verstehe ich nicht. Wenn eine ordnungsgemäße Nebenkostenabrechnung erstellt wird, egal mit welchem Programm, dann kommt ein Endergebnis raus, entweder eine Nachzahlung oder ein Guthaben, selten wohl ein null auf null ausgehend.

    Und wenn bei der Nebenkostenabrechnung ein Guthaben herauskommt muss dieser Betrag zurück erstattet werden, nicht eine Pauschale über € 100,-, oder habe ich das falsch verstanden ?


    Sollte im ganzen Abrechnungsjahr eine erhöhtes Guthaben oder eine Nachzahlung sich abzeiuchnen, dann sollte man die Vorauszahlungen entsprechend neu festlegen.

    Ich denke, dass ich meine Skizze von oben nochmal updaten muss, denn A misst natürlich auch den Verbrauch an Allgemeinwasser, und nicht nur G + 6.

    Vielleicht sieht es in der Wirklichkeit anders aus, doch was hat da der A = Allgemeinzähler zu suchen?

    Du hast ein Objekt mit 6 Wohneinheiten. Vom Hauptwasserzähler geht je eine Leitung zu den WE und einer wird für das Gartenwasser benötigt. Damit ist doch alles erledigt.


    Darum noch einmal die Frage, was hat dort der Allgemeinzähler für eine Bedeutung? Oder gibt es noch einen Wasserverbrauch irgendwo, wo alle von proftieren?