Beiträge von errjot

    Im konkreten Fall waren es vom 1.1. bis 29.2. nur 6 Personen, danach sind 20 dazugekommen, d.h. ingesamt 26 Personen.

    Vermutlich ist der 29.2. ein Fehler, außer es geht um ein Schaltjahr.


    Leider weiß ich nicht, wo du welche Zahlen eingetragen hast. Dafür gibt es eine Eingabemaske. Wenn möglich gib uns doch einmal einen Bildschirmausdruck, damit wir uns das ansehen können.

    Wenn ich mich richtig erinnere (sitze nicht in meinem Arbeitszimmer) ist die Gradtagszahl als Standard im Programm eingerichtet. Sollte kein Mieterwechsel stattfinden, ist es egal. Nur wenn ein Wechsel stattfindet, dann muss nach Gradtagszahl die Abrechnung zu erfolgen.

    Geb mal unter Google Gradtagszahl ein, dann siehst du die unterschiedlichen Berechnungen in den 12 Monaten.

    Hallo "SysNuBe" Philipp,


    du hast mir zwar geschrieben, doch bei der hinterlegten Adresse "noreplay@..." kann ich nicht antworten.


    Bitte melde dich zuerst über diesen Weg, schreibe mir eine Info, dann bekomme ich deine Fragen direkt zugeführt und kann auch mit dir den direkten Kontakt aufnehmen.

    Die Rechnung kam aber erst im Folgejahr und wurde dann bezahlt.

    Wenn die Rechnung bis zum 10.1. eingegangen ist meine ich, dürfen diese Kosten noch ins Abrechnungsjahr eingerechnet werden. Ich hatte heute im Programm nach den haushaltsnahen Dienstleistungen gesucht und diesbezüglich eine solche Information gelesen.


    Gehe doch im Programm mal hin und stelle unter Suche eine entsprechende Anfrage.

    Allerdings wird über diesen Zähler nicht nur der Garten bewässert (-> allgemeine Nebenkosten, auf alle zu verteilen), sondern auch der aufblasbare Pool für die Kinder eines Mieters gefüllt (keine allgemeinen Nebenkosten), oder die Terasse mit dem Hochdruckreiniger bearbeitet, ...

    Das ist natürlich etwas anders zu bewerten, denn Gartenwasser und Hochdruckreinigung, diese Kosten werden nach Wohnfläche abgerechnet. Das Poolwasser ist dabei etwas anders zu berechnen.

    Nun kann man im Hausverwalter auch dafür eine Lösung finden, dafür müsste nur für diesen Wasserverbrauch die Summe ermittelt werden, was ja bereits erfolgt. Danach kann man einen entsprechenden neuen Umlageschlüssel erstellen, wo nur diese Menge (Kosten) eingetragen werden muss.

    Das heißt, die Gesamtsumme Gartenwasser abzgl. "Poolwasser" ganz normal abrechnen, dann die Kosten für das Poolwasser separat dem Mieter berechnen. Ist also bei dem Hausverwalter kein Problem einzurichten.

    Gibt es eine elegantere Methode, ohne Excel, so dass ich nur die abgelesenen Werte eines Zählers unterschiedlichen Mietern zuschlagen kann?

    Eigentlich sieht es schon gut aus, dass du die Zuordnung im Hausverwalter so gemacht hast.


    Wobei ein Gartenwasserverbrauch laut Gesetz über die Wohnfläche abgerechnet wird. Das heißt, du musst diesen Gartenwasserzähler als Allgemeinzähler anlegen udn im ersten Umlageschlüssel als Verteiler Wohnfläche eingeben.


    Dann werden die Gesamtjahreskosten über die Wohnfläche verteilt. Eine separate Excel-Liste und zigmalig Ablesedaten zu erfassen, ist hinfällig.

    Meinst Du damit: Ich brauche eigentlich gar keinen Zähler anzulegen, weil am Ende kommt vom E-Werk sowieso eine Rechnung für diesen Zähler, die trage ich dann als Rechnung ein, wähle eine (meine neue) passende Kostenart -> Umlage aus und fertig

    Genau so ist es. Du hast im Kontenplan den Umlageschlüssel Allgemeinstrom drin. Da dieser über die Wohnfläche abgerechnet wird, wenn sonst kein anderer Verteilerschlüssel im Mietvertrag steht, dann gibst du NUR die Kosten der Stromrechnung für diesen Zähler ein.

    Aufgrund des Umlageschlüssels wird da entsprechend verteilt. Daher brauchst du auch keinen Hauptstromzähler als Basiszähler einzugeben, denn das würde keinen Sinn machen.

    Und im übrigen, Stromkosten dürfen nicht in die Nebenkostenabrechnung einfliesen, das ist nicht statthaft. Nur der Beleuchtungsstrom = Allgemeinstrom, und der wird über die Fläche verteilt.

    Sollten aber nur bestimmte Mieter diese Kosten tragen, dann musst du bei dem 1. Umlageschlüssel = WOhnfläche, einen 2. Umlageschlüssel mit "laut Abrechnung" (so lautet dieser beim Hausverwalter) aktivieren.

    Erst danach bekommst du nach dem Buchen der Gesamtsumme und dem anschließenden Ende der Eingabe ein Feld aufgezeigt (beim HV!) welchem Mieter du die manuell errechneten Kosten berechnen willst.

    Das war dann alles was du machen musst.


    Solltest du von dem separaten Allgemeinstromzähler auch den Heizungsstrom "abzwacken", dann musst du dies ebenfalls manuell berechnen. Bei deinem Objekt würde ich 3% der reinen Brennstoffkosten in die Heizkostenabrechnung buchen. Den dann berechneten Heizungsstrom musst du von den Allgemeinstromksoten abziehen und bei der Buchung dies vermerken, ist eine gesetzliche Pflicht.


    Melde dich, sollte noch was unklar sein.

    Wenn ich einen Allgemeinstrom-Zähler anlegen will, geht das nicht, wenn ich nicht vorher für das gesamte Objekt einen "Hauptzähler" anlege - siehe Screenshot. Man muss auf jeden Fall einen Hauptzähler haben, bevor man einen Allgemeinstrom-Zähler anlegen kann. Das ist doch seltsam - einen "übergeordneten Hauptzähler" gibt es hier nicht.

    Ok das sieht schon mal gut aus. Wie erwähnt, arbeitet ein Teil der hier hilfreich tätigen User mit dem Hausverwalter.


    Nur zum Verständnis wegen Allgemeinstrom. Dieser wird über die Wohnfläche verteilt. Zur Abrechnung kommen nur die Kosten, nicht die verbrauchten kWh usw. Daher benötigt dieser Kontenschlüssel auch KEINEN Hauptzähler.


    Bitte die Jahreskosten Allgemeinstrom = Beleuchtungsstrom nur dem Konto zubuchen, der Rest verteilt das Programm. Wenn du jetzt nur bestimmten Wohneinheiten diese berechnen willst, dann müsste als Umlageschlüssel "laut Abrechnung" eingestellt werden (so beim HV). Dann gibst du beim Buchen die Gesamtkosten ein und verteilst sie anschließend auf die entsprechenden Parteien.

    Das liegt an m² Wohnfläche (48/305).

    Dies hat damit nichts zu tun. Denn die Gesamtenergie die aufgewendet wird für die Heizung und für das Warmwasser zu erwärmen, da spielt die Wohnfläche erstmal keine Rolle. Da es drei verschiedene Formeln für die Berechnung der Warmwasserenergie gibt, wird dort die Gesamtfläche mit 305m² angezeigt.

    Es ist unplausibel, 60% der Heizenergie für WW und nur 40% für die Heizung zu berechnen. Da dürften wir uns sicherlich einig sein!

    Wie wohnhofAtrium es bereits angedeutet hat, mit dem Hausverwalter (wo wir mit arbeiten) geht das fast alles zu machen, dort kann man verschiedene Konten und Umlageschlüssel neu definieren. Das geht beim Vermieter nicht.


    Bei einer Abrechnung wird, wenn mittels Wohnfläche Kosten umgelegt werden, immer die Gesamtanzahl = 100% Kosten aufgeführt, dann die der Wohneinheit, daraus wird dann quasi die "Dreisatzberechnung" angezeigt, und das für jede Wohneinheit. Soweit ich weiß. macht das der Vermieter auch, denn dies ist gesetzlich vorgeschrieben.


    Das was du angegeben hast, welche unterschiedlichen Berechnungsfaktoren du willst, geht nur beim Verwalter. Da könnten wir dir helfen.

    Anscheinend ist der Fehler der Heizwert bei der Heizung. War bisher 9 wenn ich ihn erhöhe kommen auch sinnvollere Zahlen raus. Woher bekomme ich den richtigen Wert?

    In den Berechnungen des Gasversorgers siehst du den Wert, den du eingeben musst. Sollte es sich um Gas L handeln, wird in der Regel die 9 eingetragen, bei Gas H 10 wobei der vom Gasversorger angegebene Wert immer verwendet werden soll.


    Beispiel meine Gasabrechnung bei Umrechnung in kWh:

    Verbrauch in m³ x Zustands-Zahl 0,9580 (das ist der Wert, der im Programm mit 9,580 einzutragen ist) x Brennwert, wobei dieser Wert schwanken kann.

    Was steht in deiner Abrechnung? Diesen Wert angeben.


    Die von blumenmeer aufgezeigte Berechnung finde ich auch noch fehlerhaft, da rund 60% der Energie für Warmwasser und nur 40% für die Heizung aufgewendet wird. Das sind nicht akzeptierte Werte.

    Aufgrund der Heizkostenabrechnung sehe ich noch einen verdeckten Fehler, denn das Verhältnis Heiz- zu Warmwasserkosten kann man als ca. 80% Heizung udn 20% für Warmwasser ansehen. Da gibt es auch noch einige Schwankungen aufgrund bestimmter Vorgaben vor Ort.


    Nur dass deine Warmwasserkosten 128,43% betragen soll, und -28,43% die Heizung, da liegen Fehleingaben vor.

    Zeitraum für die Nebenkosten ist der gleiche von August bis Ende April.

    Das ist aber nicht erlaubt, darüber solltest du dir im Klaren sein!


    Daher vermute ich, dass du die Nebenkostenabrechnung ab dem Datum des Einzuges der Mieter vornehmen möchtest. Wenn das so ist, dann gibt es zwei Möglichkeiten.

    1. Du nimmst für den Zeitraum 1.8.18-31.7.19 = 12 Monate = 1 Jahr den Abrechnungszeitraum, dort sind auch die Heizkosten enthalten. Denn der Gesetzgeber gibt vor, dass ein Abrechnungszeitraum max. 12 Monate sein darf, sein muss.

    2. Damit du die verschiedenen Jahreabrechnungen wie Grundsteuer, Wasser usw. als Jahresabrechnung aufzeigen möchtest, darfst du einmalig (!) den Abrechnungszeitraum verkürzt darstellen. Dann hätte ich den 1.8.-31.12.18 genommen.


    Du darfst aber nicht die Brennstoffkosten als Abrechnungszeitraum ansehen. Auf einer Gasrechnung steht in der Regel immer der Verbrauch bis zum 31.12. eines Jahres drauf. Daher musst du diese Kosten teilen, was bei keinem Programm schwierig ist.


    Wenn du Hilfe brauchst, melde dich.

    Muss ich das auf 2 Jahre aufteilen? Mieter zog August 18 ein und Abrechnung Gas kommt April 19 ?

    Bitte gib uns mal den "normalen" Abrechnungszeitraum an, denn den kann ich nicht finden. Weiterhin wird doch in diesem Abrechnungszeitraum auch die Heizkosten dazu kommen, egal wann die Brennstoffrechnung erstellt wurde.

    Hier sind die beiden Verordnungen zu beachten, einmal die Betriebs- sowie die Heizkosten VO.


    Es kann, wenn es im Mietvertrag steht, auch zwischen Nebenkosten und Heizkosten verschiedene Abrechnungszeiten gelten, beide müssen NICHT zum Jahresende enden.


    Es hat auch nichts mit dem Einzug des Mieters zu tun, denn was war vorher? Wenn Leerstand, dann muss das ebenfalls berücksichtigt werden. Wie du schreibst, legst du die Heizkosten nach Wohnfläche um was für mich bedeutet, du hast keine Verbrauchszähler (egal ob WMZ oder HKV) installiert.


    Damit man das versteht bitte einfach die Zeiträume für die Nebenkostenabrechnung mal angegben, auch, wenn die Heizkosten anders abgerechnet werden sollen.