Beiträge von errjot

    Das sieht doch schon besser aus!

    Leider kann ich dir nicht sagen, wie eine saubere Abrechnung im Vermieter eingerichtet und durchgeführt wird.


    Doch noch einmal folgende Frage:

    Alle 3 Wohnungen haben Wärmemengenzähler, ist dies korrekt?

    Wie wird die Wärmeenergie für das Warmwasser für die untere Wohnung ermittelt, gibt es dafür auch einen Wärmemengenzähler, was ich meine aus deinen Infos rausgelesen zu haben.

    Das oben war ein vereinfachtes Beispiel nur für die EG-Wohnung, die anderen beiden Wohnungen wurden weggelassen. Die heizbare Fläche der EG-Wohnung ist 67,04.


    Die Frage ist wie man die Kostenumlage für Warmwasser sowohl Grund- als auch Verbrauchskosten vollständig auf die EG-Wohnung modelliert?

    Das sieht aber nicht gerade gut aus. Du nimmst die gesamten Brennstoffkosten als Grundlage für die Berechnung, als Gesamtwohnfläche nur die eine Wohnung, das geht garnicht.

    Egal ob Familienangehörige oder Mieter, du musst das ganze Haus als Einheit betrachten, sonst wird das nichts. Dann kommt noch die Frage der Warmwasserberechnung, da kann man nicht so Handeln wie du dir das vorstelltst, das würde keiner Kontrolle durch Mieterbund oder Anwalt standhalten.

    Da das nicht einfach ist zu berechnen (ich habe im Nachbarort eine solche Konstellation, nur mit 2 Wohnungen) da muss man wissen wie das geht. Und ich kann es nur mit dem Hausverwalter machen, glaube kaum, dass das mit dem Vermieter geht.

    Vielleicht kann Blumenmeer da noch einen Tipp geben.

    Wie gesagt, beim HV geht das auf Umwegen, aber HKVO gerecht.

    Falls es andere Möglichkeiten gibt, bitte gerne mitteilen

    Ich habe nur ein Jahr mit dem Vermieter gearbeitet, danach bin ich auf den Hausverwalter gewechselt. Daher kann ich die leider nicht helfen, wie und was man wo bei diesem Programm einstellen kann.

    Beim Hausverwalter geht (fast) alles, dort kann man eigene Umnlageschlüssel anlegen usw.


    Es kann aber nicht sein, dass die Grundkosten mit Warmwasser umgelegt werden, da müsste zumindest Wohnfläche / Heizfläche genommen werden.


    Vielleicht kann die blumenmeer helfen, denn er arbeitet damit.

    Gerätemiete Kaltwasser und Abrechnung Kaltwasser in Heizkostenkonten buchen

    Wenn ich es richtig verstehe, macht der Messdienstleister die Heizkostenabrechnung sowie Frischwasserstationen. Wobei ich nicht weiß, was Frischwasserstationen sind. Denke aber, dass das die Wasserzähler der Wohneinheiten sind.


    Jetzt möchtest du die Positionen der Betrisbskostenarten wie Kaltwasserzähler Miete usw. in die Heizkosten einrechnen, wie soll das gehen. Da emfiehlt sich, einmal in die Heizkostenverordnung zu schauen.

    Auf keinen Fall gehören dort Kosten rein, die nichts mit der Heizkosten zu tun haben. Dazu - laut deiner Aufstellung - zählen

    Kaltwasser, Entkalkungssalz, Abwasser, Gerätemiete Kaltwasser und Abrechnung Kaltwasser

    rein.


    Da bitte dran denken.

    Für die Erfassung des gesamten jährlichen Wärmeverbrauch habe ich einen Hauptzähler angelegt (5000 kwh) sowie zwei Unterzähler jeweils für die verbrauchte Wärmemenge für Warmwasser (1000kwh) sowie für die Heizung (4000kwh).

    Bei der Berechnung des verbrauchabhängigen Anteil der Heizkosten i.H.v. 70% wird die für Warmwasser benötigte Wärmemenge (1000kwh) nicht herausgerechnet, d.h. 5000kwh/5000kwh sondern meiner Meinung nach nochmals erfasst (s. nachfolgenden Screenshot):

    Blumenmeer hat es schon angedeutet, wofür ein Hauptzähler und Unterzähler für Heizkostenabrechnung? Es werden nur die Kosten für den Brennstoff mit entsprechender Angabe der Menge (kWh) eingetragen.

    Und es ist nicht korrekt, dass du bei der Umlage Grundkosten (30%) als Umlageart Warmwasser angibst, sondern dier Grundkosten beziehen sich auf die Wohn- oder Heizfläche, da ist schon ein gravierender Fehler enthalten.


    Ich arbeite zwar mit dem Verwalter, aber die Grunddaten müssen ja auf gleicher Basis aufgebaut werden.


    Mein Vorschlag: Hauptzähler Brennstofff löschen, gehe davon aus, dass der / die Unterzähler die Wärmemengenzähler sind, die müssen bleiben, damit das Programm den Wärmeverbrauch ausrechnen kann.

    Dann die Grundkosten auf Wohn-/Heizfläche ändern, dann neu abrechnen. Gib uns dann das Ergebnis mal an.

    Wäre nett, wenn ihr mir auf die Sprünge helfen könntet....

    Zuerst, was blumenmeer aufgeführt hat kann beim Vermieter stimmen, beim Verwalter nicht.


    Beim Verwalter gehe folgenden Schritt, öffne:

    - Stammdaten

    - Wohnungen / Einheiten

    - Anteile der Wohnung / Einheit an den Umlageschlüssel

    - Personen x Tage

    - dann dort das Gültigkeitsdatum und die Anzahl eintragen, und das bei jedem Mieter

    Ist das richtig?

    Wie gesagt, mir ging das bei 10 Gewerbebetriebe so, dass die Berechnung der Neben- und Heizkosten korrekt erfolgte, natürlich mit den entsprechenden Steuersätzen, und bei den Vorauszahlungen stimmte die Summe nicht mehr. Daraufhin habe ich auich vom Support die Info bekommen, dass das so gesetzlich geregelt wird, dass die Umsatzsteuer von den Vorauszahlungen alle auf 19% berechnet werden.

    Leider finde ich meinen Gesetzestext nicht mehr, denn dort stand das auch entsprechend so formuliert.

    n der Zeile "abzgl. Vorauszahlungen":

    Hier fängt der Mischmasch an:

    Entschuldige, ich habe diesen Hinweis vergessen zu geben. Es ist richtig, die Summenbildung bei den Betriebskostenarten inkl. Heizung sind KORREKT.

    Nur bei den Vorauszahlungen mit MwSt. da wird dieser Punkt angewendet, dass die Summen uneinheitlich sind, denn dort wird noch nach 7 oder 19% gerechnet, selbst die Grundsteuer bekommt die MwSt. verpasst aber in der Summe wird alles mit 19% genommen, daher die "nicht passenden" Kosten.

    Und das ist rechtens laut Gesetz.

    Daraufhin habe ich jetzt nochmal angefragt, da diese Rundungsfehler nur zustande kommen weil der HV hier ein Mischmasch aus Netto- und Brutto-Rechnung macht.

    Ich weiß leider nicht was du damit meinst, wo dort "Mischmasch" anfällt. Auch ich habe ein Gewerbepark udn sah dann, dass dort die verschiedenen Mehrwertsteuersätze nicht stimmig war.

    Und siehe da, bei Gewerbe mit Umsatzsteuer gibt es ja auch bei Wasser z.B. 7% aufden Rechnungen, dann 19%, da hat der Gesetzgeber entschieden, dass alle Kosten, egal ob 7 oder mit 19% generell nur mit 19% berechnet werden.

    Wir sind uns einig, dass dies irreführend ist, wenn wir das nicht wissen können, schließlich ist die Mehrheit hier sicherlich kein Steuerberater. Also es gibt dann Rundungsfehler bzw. Differenzen wegen den verschiedenen Umsatzsteuerbeträgen.

    dass es ja jetzt eine Version für bis zu 25 Wohneinheiten gibt.

    Die gab es auch schon früher, denn ich habe sie.


    Hast du dir mal die Abrechnung mittels Excel angesehen, ich habe eine gezeigt bekommen, na ja, da sind wir weit besser mit dem HV aufgestellt. Mit Excel kann man sicherlich genauso alles berechnen wie mit anderen Programmen, nur das optische Aussehen, das ist zig-Mal besser bei HV und Co., denke, das stimmst du mir zu;)

    wie bekomme ich diese blöde und falsche Meldung zum Programmstart möglichst

    Wie du schon angedeutet hast, sind alle Kontostände in Ordnung.

    Aufgrund dieser Tatsache würde ich ein Ticket aufmachen, denn da denke ich, sollte der Support eine Hilfestellung geben.

    Wenn du es machst und der Fehler beseitigt ist, bitte eine Rückmeldung geben. Ist sicherlich interessant, was der Fehler war.

    wo finde ich das "laut Abrechnung" ?

    Gehe unter: Stammdaten>Gebäude und öffne dieses, dann auf Umlagekonten und Festlegung der Verteilung > dann auf Konto 4030, dann unten den Umlageschlüssel 1 öffnen und die Umlageart "laut Abrechnung" nehmen, fertig.


    Gruß aus Flensburg, dort bin ich zur Zeit.

    Wie mache ich das denn am besten da ich keinen Umlageschlüssel (Personen) verwenden kann das wäre ja falsch. Ich kann die Müllgebühren ja direkt zu 100 % dem Mieter zuordnen.

    Nein mach es so: den Umlageschlüssel auf "laut Abrechnung" stellen. `Dann beim Buchen die volle Summe als Ausgabe einsetzen. Wenn du jetzt deíe Buchungsmaske verlässt wird ein separates Fenster geöffnet, dort musst du die eigenen Kosten sowie der Mieter eingeben, fertig ist die Buchung.

    Bei der Jahresabrechnung werden diese Kosten laut Bescheid verteilt auftauchen.


    Fertig!

    Normalerweise hätte ich nun ALLE Kalt- und Warmwasserverbräuche von 3 Etagen addiert und von der Verbrauchsmenge des Hauptzählers im Keller abgezogen (Differenz wäre dann nach meiner Auffassung der Verbrauch für den Allgemeinverbauch wie z. B. Garten o. ä.).

    Es ist zwar schon einiges an Gegebenheiten beantwortet worden, doch möchte ich einen zusätzlichen Hinweis geben.


    Es ist egal welcher Anschluß die einzelnen Zähler haben, wichtig ist zu wissen, dass der Hauptwasserzähler bei ca. 7l/h anfängt zu zählen, ein Wohnungswasserzähler, wenn er waagrecht eingebaut ist, bei ca. 12l/h und bei senkrechtem Einbau bei ca. 20l/h. Daher ist die Summe der Wohnungswasserzähler immer geringer als der Hauptwasserzähler gemessen hat. Der Gesetzgeber "erlaubt" für diese Messdifferenzen bis zu 20% Differenz. Und unser Programm verteilt diese Differenzen auf die einzelnen Zähler, ist ja schon erwähnt worden. Also hast du eine saubere Abrechnung!


    Wenn du Gartenwasser hast, dann empfehle ich einen separaten Zähler, der bei der Wasserwirtschaft angemeldet werden sollte, dann wird kein Abwasser dafür bezahlt (bei mir im letzten Sommer 47m³ x € 2,68 (!)

    h meine den StromzählerZuerst

    Aus der Aufstellung kann man keinen Rückschluss auf die Eingabe der Zähler machen. Da müsstest du die einzelnen Zählerangaben aufzeigen.


    Gehe doch hin und berechne die Kosten udn verteile diese ohne zähler, dann bist du fertig. Wenn du unbedingt die Stromzähler im Programm haben willst um die Verbrauchsdaten immer präsent zu haben, dann setze sie nach der Eingabe auf inaktiv, dann sind sie im Programm aber werden nicht verwendet,

    wie der Anteil verrechnet wird

    Das ist korrekt, denn ein Hauptwasserzähler zählt "schneller", die Wohnungszähler je nach Einbaulage weniger. Der Gesetzgeber erlaubt eine Messdifferenz von bis zu 20%.

    Die Differenzmenge wird auf alle Wohnungszähler umgelegt, dabei wird dem, der den meisten Verbrauch hatte, entsprechend mehr verteilt als dem, der nur geringen Verbrauch hatte, ok?

    Könnte das so funktionieren oder gibt es einen besseren Ansatz?

    Es gibt mit dem HV viele Möglichkeiten auch unterschiedliche Konstellationen dort unterzubringen. Nur wird es jetzt für uns etwas schwierig, mit den Angaben ein Konstrukt zu bilden.


    Ich denke, dass u. U. einiges machbar ist. Nur müssen dann verschiedene Umlageschlüssel neu angelegt werden, wie z.B. Grundsteuer nur auf WE x usw. Das kann man aber nicht über diesen Weg angehen.


    Eine fast ähnliche Konstellation habe ich bei einer Gewerbevermietung mit 10 Einheiten, dort musste ich dem einen x, dem anderen nur y und dann auch noch z verteilen. Dazu habe ich mir auch vom Support Hilfe geholt, denn die Möglichkeiten, die der HV bietet, kann man m.E. nur mit Hilfe von dort bekommen.


    Glaube nicht, dass einer hier im Forum aus dem ff dir eine Hilfe geben kann, dafür müsste man mit dem TeamViewer ins Programm schauen. Das würde der Support machen und dir direkte Hilfe geben.

    Meine Empfehlung: Gehe hin und eröffne ein Ticket und gib deine Fragestellung dort ein, du bekommst kurzfristig geholfen.