Beiträge von errjot

    Danke, die Anleitung kenne ich, klärt meine Frage aber nicht: auch da ist nirgends von einem Differenzzähler die Rede...

    Bitte den Begriff Zwischenzähler aus der Anleitung einmal nachschauen.


    Einen Differenzzähler im eigendlichen Sinn gibt es nicht als Definition. Vielleicht kappiere ich es auch nicht, was du so richtig für eine Konstellation im Haus hast, deine Aufstellung könnte etwas aussagefähiger sein.


    Nun aufgrund der vielen Meldungen, der eine oder andere hat da auch sicherlich nicht richtig das Konstrukt verstanden, möchte ich dir eine Erklärung noch geben.


    Du hattest zuletzt erwähnt, dass NUR EIN Zähler fehlen würde. Sollte es so sein, dann kann ich dir folgenden Hinweis zur Berrechnung einer Differenzmessung geben. Dann müsstest du eine Kaltwasserzähler für die EG anlegen, gerne mit Seriennummer 4711;) und würdest dort den Wert aus der nachfolgenden Tabelle eintragen.


    Damit kannst du einen Zähler mit bedienen. Sollten doch zwei Zähler fehlen, geht das nicht mehr.


    Die Werte, die ich eingetragen haben musst du auf deine Gegebenheiten abändern. Dann wäre das der "normale Zähler" für EG. Davon wird aber auch der Kellerzähler "bedient", dann musst du diesen (Kellerzähler) als Zwischenzähler setzen mit dann dem Hinweis, von welchem Zähler das Wasser kommt, also dem Kaltwasser EG.


    Der Rest, wegen Messdifferenzen der Wohnungszähler, wird dann vom Programm entsprechend auf die anderen Zähler umgelegt.


    Hoffe du kommst damit jetzt klar.

    Ja, tut mir leid:

    Mir auch....


    Ich hatte die Rechnungsstelle angeschrieben und die Information bekommen, dass das so korrekt wäre, der genaue Text lautet:


    vielen Dank für Ihre Anfrage.

    Bitte beachten Sie, dass die Rechnungsstellung bei der Software WISO Hausverwalter 365 Plus weiterhin mit einem Umsatzsteuersatz von 19% erfolgen wird, da der Nutzungszeitraum Ihrer Software über den 31.12.2020 hinaus weiterläuft.

    Hintergrund hierfür ist, dass es sich bei diesem Produkt steuerlich um eine sogenannte “sonstige Leistung“ handelt, bei der es für den Zeitpunkt der Leistungserbringung und damit auch für den korrekten Umsatzsteuersatz auf das Ende des Leistungszeitraums ankommt, wenn – wie hier – keine Teilleistungen vereinbart und auch nicht (z.B. mtl.) abgerechnet werden (vgl. Umsatzsteueranwendungserlass 3.5 Abs. 3 Nr.8 und 13.1 Abs.3 i.V.m. BMF-Schreiben GZ: III C 2 - S 7030/20/10009 : 004, Rz.24).

    Unsere Vorgehensweise zur Beibehaltung des Mehrwertsteuersatzes ist daher selbstverständlich rechtskonform.

    WEG Themenprüfung auch übernehmen

    Das ist eine gute Idee, denn ich bin da überhaupt nicht "zuhause". Hoffe du bekommst von deiner Frage wegen Übernahme einer Verwaltung eine Hilfestellung:thumbup:

    um zwischen Bug und Feature unterscheiden zu können.

    Genau getroffen!


    Bei einer Prüfung wird mit dem Programm gearbeitet, welches nicht extra angemeldet werden muss. Dann bekommt man über ein separaten Internetzugriff Fragen zur Abrechnung gestellt, die man dann durchlaufen und bewerten muss. Heißt, ein Anfänger würde den einen oder anderen Fehler vermutlich garnicht erkennen.

    Und da "normale" Fragen dabei sind und WEG (das mache ich nicht) habe ich nur die normalen beachtet. Aufgrund der fehlenden WEG Erfahrung, die ich mir mit 74 auch nicht mehr aneigne;), sind die ausgelassen worden.

    Um etwas testen zu können, muss man sich nicht nur mit der Bedienung des Programms, sondern auch mit den Gesetzen auskennen.

    Hier widerspreche ich dir, da Gesetze nicht Bestandteil einer Testreihe sind.


    Jeder Tester bekommt mehrere Testfragen zu den einzelnen Programmabschnitte und muss diese dann beurteilen. Sollten Fehler festgestellt werden, dann wird das im Testsystem entsprechend beschrieben, teilweise auch mit Bildschirmfotos dokumentiert.


    Die Testreihe geht von Freitag bis Sonntag. Festgestellte Funktionsfehler, die die einzelnen Tester abgegeben haben, werden dann von den Programmierer umgesetzt. In der Regel 2 Wochen später wird dann die geänderte Datei wieder mit anderen Testfragen geprüft. Und so geht das in der Regel 4-5 mal.


    Das nur einmal zu dem Thema Beta Tester.

    Lieber Mitstreiter, hier geht es nicht darum, was alles bei den Wasserkosten verrechnet werden kann und darf, sondern darum, wie der Wasserverbrauch abgerechnet werden muss.


    Es heißt:

    Wenn nicht alle Wohnungen mit Kaltwasserzählern ausgestattet sind (das ist bei ihm der Fall), darf nicht verbrauchsabhängig abgerechnet werden, sondern muss die Umlage nach dem Flächenmaßstab erfolgen (BGB, Urteil v. 12.3.2008, VIII ZR 188/07, WuM 2008, 350)

    Das bedeutet, da bei ihm ja nicht nur ein Zähler fehlt und daher die Wasserkosten über die Wohnfläche abrechnen muss. Nur dann, wenn er im Mietvertrag stehen hat, dass der Wasserverbrauch nach Personen x Tage abgerechnet werden kann, dann darf er das.


    Seine Konstellation lässt keine andere rechtssichere Abrechnung zu.


    Zu deinen Ausführungen, dass ja Wasser immer in den Leitungen steht noch ein Hinweis.


    Wie bereits angegeben, messen die einzelnen Zähler nach Einbaulage verschiedene Verbrauchswerte. Daher hat der Gesetzgeber eine max. Differenz zwischen Summe Hauptwasserzähler zu Summe Wohnungswasserzähler von 20% erlaubt. Heißt wieder einmal, dass z.B. bei einem Gesamtverbrauch von 100 m³ und der Gesamtsumme der Wohnungswasserzähler von 80 m³ die Messdifferenz von 20% erreicht wäre. Umgekehrt geht es nicht, habe ich aber schon bei meinen vielen Prüfungen festgestellt.

    Und im Übrigen, unser Programm erkennt diese Differenz und schlägt jedem Wohnungswasserzähler einen bestimmten Prozentwert zu damit die Summe des Hauptwasserzählers auch abgerechnet wird. Sonst würde der Vermieter auf einem Teil der Kosten hängen bleiben.

    Und zuletzt, das Programm kann sehr wohl die Summen der Wohnungswasserzähler addieren!

    Nein, sieht er nicht falsch errjot. Warum? Weil immer Wasser in den Leitungen ist und es immer Wasser gibt, welches man deshalb nicht zählen kann, auch wenn die Hauptwasseruhr dieses gezählt hat. Das ist aber kein Drama, weil es bei der nächsten Abrechnung immer so ist.

    Das muss ich nicht verstehen, was du da meinst.



    3. Differenzzähler für das 1. OG anlegen. Diese ebenfalls dem Hauptwasserzähler zuordnen. Errechnete Verbräuche aus Excel (virtueller Zählerstand) eintragen :saint:

    4. Differenzzähler für das EG anlegen. Dem Hauptwasserzähler zuordnen. Errechnete Verbräuche aus Excel (virtueller Zählerstand) eintragen

    Und das ist weit ab der in der Betriebskostenverordnung angegebenen Vorgaben. Bitte nicht solche Falschabwicklungen hier verbreiten.

    Die Abläufe gestalten sich einfacher, wenn die gesamte Abrechnung und das Programm einheitlich in kWh laufen und ich nicht lange mit Heizwert und Zustandszahl, die sich auch noch unterjährig ändern können, rumrechnen muss.

    Der Gasableser, oder wenn du es machst, wird den Verbrauch in m³ ablesen. Das heißt, du bezahlst die verbrauchte Gasmenge und indirekt den umgerechneten Faktor in kWh. Das soll aber jetzt keine Rolle mehr spielen, du machst es so und du bist damit zufrieden.


    Ich hoffe nur, dass du deine Berechnung dann auch richtig zu Ende bringst. Denn du musst bei deiner Art abzurechnen, händisch etwas ändern, sonst kommt ein falsches Ergebnis raus.

    Na ja, ich denke, dass das so nicht läuft.


    Wenn man dazu ausgewählt wird, dann wird das nicht mit dem "normalen" Programm auf deinem Rechner gemacht. Derjenige bekommt einen Zugang zu der Entwickungsabteilung was mittels zwei Stufen Sicherheitszugang erfolgt.

    Nach dem ersten Stepp wird verbessert, dann folgt der nächste Test und so geht das 4-6 mal. Erst danach kommt das Programm auf den Markt.


    Und trotzdem sind weiterhin Fehler vorhanden, wie man jetzt bei der neuen Version sieht.

    Hauptwasserzähler minus alle vorhandenen Wohnungszähler geht nicht?

    Aber es fehlt ja nur ein Wasserzähler - und somit darf dann doch die Differenzmethode angewandt werden?

    Nun die verschiedenen Wasserzähler deren Unterschied sollte man kennen.


    Daher noch einmal:

    ein Hauptwasserzähler fängt aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften bei ca. 7 Liter pro Stunde an zu zählen. Ein Wohnungswasserzähler, wenn er waagrecht eingebaut ist, bei ca. 12 l/h an und der der senkrecht eingebaut ist, bei ca. 20 l/h.

    Jetzt weißt du, dass man nicht einfach eins uns eins zusammenziehen darf.

    Mit dem Warmwasser, sehe es als Kaltwasser. Und ob der Kaltwasserzähler vor oder nach der Leitung zum EG abgeht, bleibt egal, da du keinen Zwischenzähler in diesem Strang zu beachten hast.

    Nun ich habe mir mal die Sache "aufgezeichnet" und hoffe, dass ich das so richtig verstanden habe. Wenn ja sind die vorher genannten Varianten nicht korrekt.


    Wichtig ist, und das sollte jeder wissen, dass nicht einfach die Differenzmenge, also Hauptwasserzähler abzüglich der vorhandenen Wohnungswasserzähler dann der Verbrauch ist, wo ein Zähler fehlt.

    Generell gilt die Aussage, dass dann, wenn ein Wasserzähler fehlt NICHT nach Verbrauch abgerechnet werden darf. Sollte aber nur ein Wasserzähler fehlen, dann kann man auch, und das steht in den "schlauen" Büchern, die Differenzmessmethode anwenden. Das heißt, hier gibt es klare Regelungen, wie dann der Verbrauch errechnet werden muss.


    Folgende Skizze zum besseren Verstehen:


    Demnach müsste der Verbrauch der EG Wohnung über die Differenzmessung erfolgen.


    Die Zähler für das 1. OG kalt und warm sind dann die Zwischenzähler, wo die vom 2.OG abgezogen werden müssen.


    Bin mal gespannt, ob das so stimmt was ich aus dem Text gelesen habe.

    für das Buchungskonto 4500 (Brennstoffkosten Heizanlage) hatte ich in der Vergangenheit als Brennstoffeinheit m^3 ausgewählt bzw. diese Voreinstellung übernommen.

    Jetzt meine Frage, warum willst du ein bestehendes System, was übrigens mit m³ logisch ist, ändern? Der Verbrauch auf der Gasrechnung lautet m³, die kWh werden aufgrund verschiedener Faktoren dann umgerechnet, denn die Lieferung über ein Jahr zieht fast immer einen anderen Brennwert mit an. Daher ist der Verbrauch in m³ schon korrekt.


    Du kannst nicht eine bestehende Brennstoffart ändern in dem du eine zweite Brennstoffart anlegen willst.


    Mach die doch das Leben nicht so schwer, denn mit m³ liegst du komplett richtig. Das was du vorhast, geht meines Wissens nicht.

    Ich glaube, ich verstehe einfach nicht richtig, was es mit diesem Hausgeld auf sich hat.

    Ich habe ein Zweifamilienhaus und wohne selbst drin, außerdem die Einliegerwohnung vermietet.


    Also da gibt es kein Hausgeld, du musst dich von dioesem Gedanken verabschieden. Hausgeld wird nur bei WEG, also Wohneigentumsgedöns berechnet, das brauchst du als NORMALER Vermieter nicht.


    Gib alle Daten in das Programm ein was die Hausausstattung betrifft, also Wasserzähler Heizung unc Co. dann die Kosten die für die Nebenkosten anfallen und gut ist.