Beiträge von KerstinP

    Mal eine "Doof-Frage" - welchen Text schreibt Ihr auf die Rechnung? Bisher hatte ich "Zahlung per Paypal blabla", "Zahlung per Vorkasse blabla", "Abtretung an Paypal blabla" oder eben "Zahlung bis zum blabla".

    Ich befürchte, dass wie bei der Abtretung an Paypal bei der neuen Zahlungsmethode von ebay einige Kunden den Rechnungsbetrag trotzdem noch überweisen :/

    Hallo Rollway,


    das mit den Versandkosten beim Import der ebay Bestellungen hatte ich auch schon vor dem Update hin und wieder. Ebay "bastelt" ja in letzter Zeit auch recht viel, evtl. liegt es auch an ebay.

    Das mit der Internetmarke kann ich bestätigen. Was mir aufgefallen ist: "fülle" ich im Brief / in der Rechnung die erste Zeile der Anschrift (also das Feld Anrede oder die erste Zeile der Firmenanschrift) mit Alt + 255 wird die Internetmarke eingefügt.

    Die Auswahl der möglichen Internetmarken beim Kauf finde ich auch sehr unkomfortabel. Wäre prima, wenn man hier Portooptionen abwählen könnte, die man nicht einsetzt. Ich habe schon ein paar Mal in der Hektik falsche Marken gekauft und musste die wieder stornieren lassen.

    Gibt's schon Mutige, die das heutige Update bereits geladen haben? Sind die oben diskutierten Fehler damit behoben?

    Vor Wochenenden bin ich immer mutig ;)

    Nettopreise passen jetzt auch bei reinen Verkaufsartikeln. Die Einnahmen/Ausgaben Ansicht muss ich mir nicht mehr schön trinken :thumbsup: Internetmarke in Briefen/Rechnungen funktioniert immer noch nicht (wurde in einem anderen Thread geschrieben).

    Hallo cetusia,

    Da würde ich mir jetzt keinen weiteren Kopf drum machen. Die wissen ja was sie programmiert haben. :)

    Wenn sie das wüssten, gäbs keine Probleme.....

    Ach Mensch Michael1972 sei doch nicht so fies. Bei einem geplanten Update mit ausreichend Testphasen würde ich dir recht geben. Aber hier musste innerhalb kürzerster Zeit ein Update gestrickt, viele Programmteile angefasst werden und aufgrund der kurzen Zeit waren Fehler vorprogrammiert und zu erwarten. Natürlich freue ich mich auch nicht über Mehrarbeit, weil es irgendwo klemmt. Wie bereits geschrieben, ich habe über 20 Jahre in einem Software Unternehmen gearbeitet und so manche gesetzliche Vorgabe musste auf die Schnelle mit einem Update umgesetzt werden. Das ist nicht lustig und sowohl die Programmierer, als auch die Leute im Support sind in solchen Phasen am Limit. Lehn dich einfach mal zurück und atme tief durch, das wird dir gut tun.

    Das "Daumen hoch" von KerstinP kann ich nicht nachvollziehen... Was nützt es mir, wenn ich morgen zwar 16 und 5 Prozent Mwst. auswählen kann, aber eine Menge nicht mehr funktioniert. Ich kann keine aktuellen Voranmeldungen berechnen, keine Ust Erklärung für 2019, keine Einnahmenüberschussrechnung, damit keine Steuererklärung 2019 und, und, und... weil die Einnahmen falsch dargestellt werden ... Und keine Mitteilung, wann die Fehler behoben werden... Statt dessen die Hotline: Laden Sie sich jetzt das Update runter...

    und das musst du morgen alles machen? Sorry, wenn es so brenzlig ist, dann hätte ich das vor der Installation des Updates gemacht und alles wäre gut gewesen.
    Was ab morgen funktionieren muss, ist die Rechnungserstellung, der Abruf der Zahlungseingänge, der Abruf der Shopbestellungen und Übererweisungen. . Alles was hakt, ist doch nichts, was am 01.07. zwingend erledigt sein muss, oder?

    ich habe viele Jahre im Vertrieb und Support einer Software Firma gearbeitet. Viele Updates mussten mit der schnellen Nadel gestrickt werden und zum Tag x installiert werden. Zeit für Tests waren oftmals nicht möglich und so ist auch vieles schief gelaufen. Ärgerlich für den Anwender, weil Zeit und manuelle Nacharbeit notwendig wurde. Den Programmierern muss man dennoch einen Daumen hoch geben. Auch wenn nicht alles reibungslos läuft und funktioniert, sie haben das umgesetzt, was unsere Sesselpupser in Berlin auf den letzten Drücker abgenickt haben. Sie haben es mit solchen Vorgaben nicht leicht und die Leute im Support bekommen die Tage sicher auch reichlich auf die Löffel.
    Klar ärgere ich mich, wenn ich Zeit verplempern muss für Nacharbeit, das eine oder andere nicht sofort funktoniert oder erst durch ausprobieren - dennoch: danke an die Programmierer, dass ich morgen mehr oder weniger reibungslos meine Rechnungen mit dem richtigen Steuersatz erstellen kann. Ich denke, wir sind ganz gut weg gekommen und die Baustellen werden sicher abgearbeitet. Deshalb von mir ein Danke an die Leute, die in den letzten Tagen mit Sicherheit Sonderschichten gemacht haben und das in den nächsten Tagen noch tun werden.

    pffff, Excel und ich, das ist wie Feuer und Wasser. Ich kann damit gar nicht, aber danke dennoch für den Tipp. Hilft sicher anderen, die das gleiche Problem haben. Danke dir.

    Hat schon jemand beim "Steuerassistent" angegeben, dass der alte Bruttopreis beibehalten werden soll und eine Auftragsbestätigung erfasst und sich das angeschaut?
    Ich habe trotzdem einen neuen (niedrigeren) Bruttopreis. Ich spiele jetzt zum dritten Mal die Datensicherung ein und versuche es nochmal.

    Sind Deine Artikel als "Verkaufs- und Einkaufsartikel" angelegt, KerstinP ? siehe hier, erster Spiegelstrich:


    danke KathrinS das ist die Lösung gewesen. Du hast meinen Tag gerettet :thumbsup:

    Hat schon jemand beim "Steuerassistent" angegeben, dass der alte Bruttopreis beibehalten werden soll und eine Auftragsbestätigung erfasst und sich das angeschaut?
    Ich habe trotzdem einen neuen (niedrigeren) Bruttopreis. Ich spiele jetzt zum dritten Mal die Datensicherung ein und versuche es nochmal.

    Wird der Schritt nicht einfach nachgeholt, gibt es Fehler!

    Funktioniert leider nicht. Ich habe es jetzt zum 4. Mal probiert und auch auf einem Läppie, das Wiso noch nie gesehen hat. Datensicherung von vor dem Update eingespielt, Update durchgeführt, alles richtig angeklickt (habe mir auch das eingestellte Video noch angeschaut) - ich habe neue (niedrigere) Bruttopreise.
    Egal, ich habe zum Glück nicht so viele Artikel. Ich ändere die manuell ab und in einem halben Jahr halt wieder. Denke, Buhl hat gerade andere Probleme mit dem Update für diejenigen, die nicht so faul sind wie ich und nur den Ordner zum Steuerberater bringen.

    Edit: Dank KathrinS Hinweis funktioniert es jetzt. Vielen Dank Kathrin. Heißt aber dennoch, dass ich jeden Artikel nochmal anfassen muss.

    Hat schon jemand beim "Steuerassistent" angegeben, dass der alte Bruttopreis beibehalten werden soll und eine Auftragsbestätigung erfasst und sich das angeschaut?
    Ich habe trotzdem einen neuen (niedrigeren) Bruttopreis. Ich spiele jetzt zum dritten Mal die Datensicherung ein und versuche es nochmal.

    Sogar Dritte haben Dich schon darauf hingewiesen und empfinden das als unpassend. Das sollte auch Dir einmal zu denken geben. Unbeteiligte könnten meinen, Du hättest da vertragliche Bindungen.

    ich verstehe das Problem nicht. Was ist an der Verlinkung verwerflich? Ich bin froh, dass ich durch arnsteiner von dieser Plattform erfahren habe. Dort ist einiges sehr viel verständlicher erklärt, als in irgendwelchen PDFs des BMF o.ä.

    Das hier ist ein unabhängiges Forum, das aber von Buhl unterhalten wird. Das sollte Begründung genug sein, denn ansonsten wird es ein unabhängiges Forum, in dem man weitestgehend seine Meinung frei äußern darf, irgendwann sicherlich nicht mehr geben. [...] [...] Ich denke, man sich den einen oder anderen Link dann lieber mal verkneifen und hat dafür weiterhin ein freies Forum. [...]

    Sorry, aber ich lese da ein paar Widersprüche in der Aussage. Ein unabhängiges und freies Forum heißt für mich, dass man unabhängig und frei seine Meinung sagen und durchaus auf andere Seiten verlinken darf. Alles andere hat nichts mit unabhängig und frei zu tun. Wir reden hier nicht von Werbung für eine andere Bürosoftware, sondern über frei im Internet verfügbare Informationen - wie du selbst erwähnt hast.
    Ich muss mir hier nicht sagen lassen, dass ich ich die Haufe Informatiionen selbst hätte ergoogeln können. Arnsteiner hat mich darauf geschubst und das ist prima. Für solche Infos sind Foren da. Ich verstehe das Problem noch immer nicht, verzichte aber ob der Thematik des Threads auf weitere Aufklärung.

    um (ohne jetzt i-Tüpferl reiten zu wollen) genau zu sein 1 x (und das auch unberechtigter weise)

    Sogar Dritte haben Dich schon darauf hingewiesen und empfinden das als unpassend. Das sollte auch Dir einmal zu denken geben. Unbeteiligte könnten meinen, Du hättest da vertragliche Bindungen.

    ich verstehe das Problem nicht. Was ist an der Verlinkung verwerflich? Ich bin froh, dass ich durch arnsteiner von dieser Plattform erfahren habe. Dort ist einiges sehr viel verständlicher erklärt, als in irgendwelchen PDFs des BMF o.ä.

    Und hier noch ein Tipp für alle die es etwas einfacher haben wollen:

    https://www.bmwi.de/Redaktion/…ale-rabatte-moeglich.html

    das mag ein praktikabler Weg für Einzelhändler sein, die im Laden verkaufen. Beantwortet aber noch immer nicht die Frage, wie man das als Onlinehändler machen soll. Wie ich bereits geschrieben habe: Kunde bestellt und bezahlt nach dem Zeitpunkt, zu dem die Waren verschickt werden mit 19%, Auslieferung erfolgt erst, wenn die 16% gelten. Dto. Vorkasse- oder Sofort-Überweisungsbestellungen. Wenn es korrekt sein soll, müssen 3% erstattet werden. Kann ich machen, aber wenn ich mir vorstelle, ein Kunde bestellt einen Artikel im Preisniveau unter 10 Euro, bezahlt per Überweisung und ich erstatte ihm dann per Rücküberweisung 3%, dann bekomme ich ob der Bankkosten und dem Aufwand echt grüne Punkte im Gesicht.

    Ganz nebenbei frage ich mich, warum ich für den ganzen Aufwand (Umstellung im Shop, vermutlich einige Änderungen auf ebay usw.) wegen schlappen 6 Monaten den Preisvorteil von 3% an den Endkunden weiter geben soll.

    Weil es Deine "Kunden" sind, die Dir vielleicht bisher die Treue gehalten haben, die aber dennoch in der Lage sind, zu rechnen. ?(

    schon klar, aber wir sind mit unseren Artikeln eher im Niedrigpreissektor, d.h. der Kunde würde - wenn wir die 3% an ihn weitergeben - zwischen einigen Cent und ein paar Euro sparen. Wir verkaufen Artikel, die in die Kategorie Hobby fallen, also nichts, was irgendwie dringend notwendig wäre oder ist. Jeder, der auf den Geldbeutel schauen muss, kauft dann, wenn die Kohle verfügbar ist.
    Würden wir Wohnungen verkaufen und in einem 6-stelligen Bereich liegen, dann machen sich die 3% ganz sicher bemerkbar - aber doch nicht bei Beträgen unter 100 Euro. Ich weiß, dass einige Menschen jeden Cent umdrehen müssen und ich habe auch welche in meinem Bekanntenkreis. Einigen habe ich geschildert, welch Aufwand es für eine Firma ist, den ganzen Wahnsinn für gerade mal 6 Monate zu betreiben und sie haben den Kopf geschüttelt.
    Wie hier bereits geschrieben wurde, es geht nicht nur um die Shopproblemtatik und deren Umsetzung (welcher evtl. auch extern gepflegt wird und somit Kosten anfallen). Viele haben Flyer und Preislisten ausgedruckt vorliegen und müssen innerhalb kürzerster Zeit alle ändern und neu drucken/drucken lassen. Klar, das sind Aufwendungen, die man absetzen kann. Hat man aber durch die Corona-Problematik eh schon Einbussen, dann ist das ein weiterer Posten, der schwer wiegt und die Reserven/Rücklagen schrumpfen lässt. Wir alle wissen nicht, wie das alles weiter geht und in 6 Monaten machen wir das alles mit dem gleichen Aufwand wieder rückgängig? Selbst wenn der kleine Unternehmer die 3% ab dem 01.07. an den Endverbraucher weiter gibt, wird er über kurz oder lang die Preise erhöhen müssen, um diesen ganzen Wahnsinn zu finanzieren.
    Für mich ist die kurzfristige Mwst. senkung alles andere als durchdacht, der Verbraucher, der wirklich rechnen muss, wird ab dem 01.07. auch nicht wirklich große Investitionen tätigen, weil ihm nach wie vor die Kohle dafür fehlt.