Beiträge von wittmann_tc

    Man ist verpflichtet, zumindest den Monat als Zeitraum der Leistung anzugeben. Wenn das nicht gemacht wird, den pauschalen Satz des StB.

    Also überlege Dir, wem Du jetzt noch die 19 % abdrückst.


    Das Lieferdatum in der Eingabemaske wurde bisher schon als Grundlage des Leistungsdatum für USTVA genommen. Wir dürfen entsprechend davon ausgehen, dass dieses nun auch für die MWST-Auswahl (19 % vor dem 1.7. und 16 % ab dem 1.7. ) als Kriterium bei einfachen Rechnungen herangezogen wird.


    Was ich nicht verstehe: Wir müssten in WISO Mein Büro bei der Rechnungserstellung unbedingt ALLE VIER Mehrwertsteuersätze bei der Rechnungserstellung auswählen können. Als Dienstleister muss ich ja auch noch Rechnungen schreiben für Projekte, die im Juni abgeschlossen wurden, bei denen ich aber noch auf die Freigabe warte, d.h. ich kann die Rechnungen nicht einfach alle heute abend noch schreiben. Projekte, die ab morgen abgeschlossen werden, brauchen den neuen Satz. Stelle ich um, habe ich die alten Sätze nicht mehr zur AUswahl. Stelle ich nicht um, habe ich die neuen Sätze nicht zur Auswahl. Ebenso müssen alle vier Sätze bei der Umsatzsteuervoranmeldung übergeben werden können. Über die Liefer-/Leistungsproblematik wurde die letzten Wochen doch ausführlich diskutiert, so dass jedem klar war, dass man bei der Rechnungsstellung variabel auf alle vier Sätze zugreifen können muss. Ich habe noch nicht umgestellt, da ich nach der aktuellen Beschreibung davon ausgehe, dass es eine "Entweder-oder" Entscheidung ist. Ist doch aber Quatsch und nicht praxisnah. Wie sollen wir Dienstleister damit umgehen?

    wenn ich die Antwort gewusst hätte, hätte ich ja nicht gefragt :-) Bei der klassischen "Bewirtung" zum Ziel einer Geschäftsanbahnung oder der Kundenpflege kann schließlich das eigene Essen auch mit abgesetzt werden und nicht nur das Essen des Kunden. Will sich der (potenzielle) Kunde partout in einem Restaurant oder in einem Café treffen, um ein mögliches gemeinsames Projekt zu besprechen, habe ich betrieblich veranlasste Ausgaben, auch wenn ich nur mein eigenes Essen zahle. Sooo blöd fand ich die Frage deshalb eigentlich nicht... :S Aber trotzdem danke fürs schnelle Feedback.

    ich verzweifle hier gerade...
    ich habe 2014 verschiedene Büroausstattung gekauft, die ich über 3 Jahre absetzen will. Alles (meines Erachtens) korrekt angelegt, in Konto 480 eingebucht und gleich als Anlagevermögen mit Abschreibung über Konto Afa 4830 ausgewählt. Im Mein-Büro-internen Anlageverzeichnis und auch in den Buchungslisten sehe ich das auch korrekt - da wurde am 31.12.2014 der anteilige Afa-Betrag von 480 auf 4830 gebucht.


    ABER: lasse ich mir die EÜR ausspucken, so erscheint hier dieser Afa-Betrag nirgends, weder im Feld 130, noch im Anlageverzeichnis. Ich komm nicht drauf, wo das Problem liegt. Obwohl intern gebucht wurde, scheint der Übertrag ins EÜR-Formular nicht zu funktionieren. Ich habe mir auch schon das Konto 4830 angeschaut, hier ist die Zuordnung zum EÜR-Feld 130 hinterlegt. An was kann das noch liegen???


    WER KANN HELFEN??? Wäre superdankbar...


    LG manuela

    darf ich kurz nachfragen, wie die Buchung vom Ablauf her erfolgt? Momentan sehe ich nur die Möglichkeit, das Konto 1890 (Privateinlagen) über eine manuelle Buchung anzusprechen (also z.B. Kopierpapier aus privatem Geldbeute bezahlt). Viel praktischer wäre es doch, wenn man das Konto 1890 als eigenes "Geldkonto" im Bereich "Finanzen" anlegen könnte - also links oben neben "Kasse"-"Bank"-"Verrechnungskonto" eben auch noch "Privateinlagen" hätte. Ich führe keine Kasse, bei mir kommen diese Buchungen also recht häufig vor. Ich konnte nicht herausfinden, wie man 1890 als "Geldkonto" hier mit integrieren kann ohne über "Manuelle Buchung" gehen zu müssen. Ich kann nur zusätzliche Bankkonten anlegen, aber das trifft es ja nicht. Wisst ihr wie das geht?

    gut, dann werde ich das mal testen. Vermutlich hast du recht, denn wenn ich z.B. eine Dienstleistung aus einem Drittland kaufe, und bei der Kategorie entsprechend Konto 3125 angebe, wird die Geschichte mit der Umsatzsteuer gar nicht mehr abgefragt, sondern der Automatismus ist bereits hinterlegt. Die Wahl des Vorsteuersatzes habe ich nur, wenn ich die Ausgabe einer "normalen" Kategorie wie z.B. Werbeausgaben o.ä. zuordnen will.

    so, dann gleich noch eine Frage:
    Ich bin seit Ende letzten Jahres selbständig, bin bislang mit einer toll programmierten Excel-Liste ganz gut zurechtgekommen, nachdem es jetzt aber doch immer mehr Buchungen werden, auf MeinBüro umgestiegen.


    Ich möchte gerne die Geschäftsvorgänge der letzten 4 Monate "nachtragen", um einen Komplettüberblick der Geschäftsentwicklung ab Tag Null zu haben - ist ja auch gleichzeitig eine gute Übung, um in "MeinBüro" reinzukommen :D.


    Was mich jetzt aber vom Zeitaufwand her ein bisserl nervt: Muss ich wirklich nachträglich nochmal für alle Einnahmen eine richtige WISO-Rechnung erstellen, mit Rechnungsformular und Eingabe der Artikel pipapo???


    Gibt es denn keine Möglichkeit, unter "Finanzen" einfach eine Summe x als Einnahme zu buchen und diese einem Kunden aus der Kundendatenbank zuzuordnen? Das Programm weist mich jedesmal darauf hin, dass es für diesen Kunden keine offene Rechnung gibt.


    Gibt es wirklich nur den aufwändigen Weg über das Rechnungsformular? Es gibt doch bestimmt auch "MeinBüro"-Nutzer, die ihre Fakturierung vielleicht über ein anderes Programm handhaben und auch nicht jedesmal das Prozedere mit dem Rechnungsformular durchlaufen wollen, nur um eine Einnahme einem bestimmten Kunden zuordnen zu können?


    Vermutlich habe ich den Trick nur noch nicht erkannt - wer kann helfen?

    Ich buche gerade die ersten Rechnungen in WISO-MeinBüro ein und finde nicht heraus, wie ich Ausgaben verbuchen kann, für die kein Vorsteuerabzug besteht.


    Konkret zwei Beispiele:
    - Kauf einer gebrauchten Digitalkamera von privat (logischerweise ist da keine Vorsteuer drauf)
    - Vorliegen einer Telefonrechnung, die zwar Vorsteuer enthält, die ich aber in dem betreffenden Monat nicht absetzen kann, da die Rechnungsadresse noch nicht umgestellt war und als Rechnungsempfänger noch mein Mann angegeben war - sprich keine Vorsteuerabzugsberechtigung wegen formaler Mängel. Als Betriebsausgabe ansetzen kann ich die Rechnung aber.


    Es gibt zwar im Auswahlmenü den Steuerschlüssel "Umsatzsteuerfrei (Einkauf)" - aber das ist vermutlich für die Rechnungen aus dem Ausland gedacht (Reverse Charge) und würde zu einer falschen Buchung führen?


    Ich brauche eine Möglichkeit, Rechnungen einfach brutto als Ausgabe einzubuchen. Wie geht das in MeinBüro????


    Danke für alle tipps.