Beiträge von leptonyx

    `nabend Miwe2,

    ich bin auch schon ein Stückchen weiter.


    Mir ist aufgefallen, dass "im Laufe der Jahre" seit 2012 offensichtlich die Informationen verschütt gegangen sind :-(

    und eine Kopplung zur Immobilie "Straße 82" nicht mehr vorhanden ist :-(, dort habe ich meiner Erinnerung nach die Daten damals hinterlegt und das war irgendwie miteinander gekoppelt.


    Auch in der Immobilie sind die Originaldaten zur Immobilie offensichtlich nicht mehr vollständig vorgehalten, sondern nur noch in "reduzierter" Form, was recht aufwändig ist, das nun wieder alles hervorzukramen und neu einzupflegen.


    Ich habe jetzt die Arbeitszimmernamen etwas geändert, und baue das von vorne auf. Die Arbeitszimmer habe ich jeweils neu eingetragen mit den Immobiliendaten. In der Immobilie habe ich sie in reduzierter Form gelassen, da das eigentlich egal ist.


    Miteigentumsanteile bei den Arbeitszimmern werden abgefragt und bei den Vermietungen gibt es die glücklicherweise nicht, sollte also alles klappen. Ja. das würde das weiter verkomplizieren, stimmt.

    Moin,


    da habe ich auch zwei recht komplexe Fragen dazu:


    Frage 1:
    Wir haben zwei Arbetiszimmer. Ich habe zwei AZ angelegt, die das ganze Jahr in Benutzung waren - wohl richtig so

    .

    Jeder hat eine eigene Wohnungen, die er/sie vermietet. Auch das kann ich bezüglich der Größe und dem Nutzungsanteil gut darstellen (abgesehhen von der 2. Frage ganz unten):

    Nun gibt es das Problem, dass ich in den beiden Immobilien den jeweiligen Nutzungsanteil zuordnen möchte, also in diesem Beispiel einmal SEINE und einmal IHRE Aufwendungen:

    Einerseits scheint das Feld "davon bei diesem Objekt zu berücksichtigen" eine Zeile zu hoch plaziert, andererseits fehlt mir hier die Möglichkeit den anderen Anteil auf Null zu setzen.

    Irgend etwas scheint mir unklar, denn wenn ich bei einem Objekt 100% ansetze und beim anderen 0% haben will, ändern sich die 204,03€ nicht und es gibt eine Fehler, obwohl ich im zugehörigen Obkjekt 100% eingegeben habe:

    Ich kann die Arbeitszimmer (9,08m² vs. 12,25m² in Straße 82) den einzelnen Mietobjekten (in Straße 18 und in Straße 30) nicht einzeln zuweisen bzw. innerhalb der einzelnen Mietobjekte einzelne Arbeitszimmer herauslöschen, dann werden sie nämlich ganz gelöscht.



    Frage 2:
    Werhin ist mir unklar, warum die anzusetzenden Aufwendungen bei unterschiedlicher Zimmergröße gleichhoch erscheinen - habe ich hier einen Fehler?


    Danke im Voraus für Ihre Antwort.

    Hallo,


    leider bekomme ich die Zuordnung der Abschreibungsverteilung

    - gemischt genutzter Arbeitsmittel wie auch

    - des Arbeitszimmers und

    - der Telefonkosten

    nicht hin. :wacko:


    Ich bekomme die Fehlermeldung:

    - "Zuordnung der Arbeitsmittel zu weiteren Tätigkeiten ohne Vorliegen einer weiteren Tätigkeit" analog für die anderen beiden Abschreibungen.


    Nun habe ich schon versucht "allen weiteren Tätigkeiten" zu nutzen und bekomme denselben Fehler.

    Auch unter "Land- und Forstwirtschaft > Betrieb - laufende Einkünfte > EÜR" finde ich keinen Button um die Daten zu holen.


    Es gibt zwar einen Reiter Miete / Raumkosten, aber hier kann ich keine Daten aus dem Bereich Immobilien herholen/aktivieren.

    bei den Arbeitsmitteln ist es ähnlich.


    Worunter versteckt sich der "Landwirtschaftliche Betrieb" bei der Abschreibungsverteilung ??? Oder wie löse ich das Problem???


    Gruß,
    Leptonyx

    Brauchen nicht, können aber doch oder? Wenn es keinen Einfluss hat, hat es eben keinen Einfluss, dann läuft auch nichts schief, oder?
    Aber einfach weglassen? Kommen da nicht Bearbeiter, die in den Unterlagen stöbern, auf verstörende Gedanken?


    Daher meine Frage: Wo genau kann ich das eintragen?


    LGL

    Hallo,
    wo trage ich diesen Existenzgründungszuschuss denn korrekterweise ein?


    Im Handbuch heißt es:
    Existenzgründungszuschuss
    Der Existenzgründungszuschuss gehört zu den sogenannten Einkommens- oder Lohnersatzleistungen.
    Einkommens- oder Lohnersatzleistungen werden grundsätzlich steuerfrei in Zeiten ausgezahlt, in denen Sie kein Arbeitsentgelt beziehen. Der Existenzgründungszuschuss unterliegt auch nicht mehr dem Progressionsvorbehalt. Aus diesem Grund brauchen Sie ihn nicht in Ihrer Einkommensteuererklärung anzugeben.

    ..., ich sammel immer fleißig und gebe seit Jahren einen vollen A4-Leitz-Ordner ab, auch wenn mir schon mal der Vogel gezeigt wurde und mir gesagt wurde, dass ich diese und jene sache nicht angeben muss, da es sowieso keine Auswirkungen habe. So bin ich auf der sicheren Seite ...
    Ja auch "Tankquittungen, Betriebs- und Fahrzeugkosten", denn die 30ct/km knacke ich mit meiner alten Diva ( >> :-) regelmäßig ...
    Gruß,
    LeX

    nach längerem Beschäftigen mit der Sache habe ich nun herausgefiunden, dass die Versicherung auf den Kredit bezogen werden muss. Die Versicherungsunternehmen haben aber hiefür kein eigenes Formular sondern nutzen die Policen der Risiko-LVs.
    Daher das Tohuwabohu.
    Hier sollten die Versicherer nachbessern und das ..."lebens"... aus dem Titel Risikolebensversicherung streichen, dann heist es nur noch Risikoversicherung und damit ist für alle Beteiligten alles klar ....
    Gruß,
    LeX

    Hallo Nesciens,
    wann kann/muss ich das ansetzen? Im Jahr des Diebstahls oder wenn ich es mir wieder anschaffe?
    Ich würde wahrscheinlich wieder gebrauchtes Equipment, also "gleichwertig" anschaffen. Kann ich dann alles ansetzen, auch das Freizeitequipment???
    Den Schlüsseldienst werde ich wohl erst Ende des Jahres hohlen (Sicherheitsschloss eines Tresors öffnen zu lassen ist sehr teuer ... ich fasse es nicht ...), bis dahin steht der Schrank, desses Schlüssel mit dem anderen Tresor geklaut wurde halt "blöd" rum. Ist nicht zu ändern ...
    Gruß
    LeX

    Hallo,
    bei mir ist in meiner Zweitwohnung (doppelte Haushaltsführung) eingebrochen worden.
    Dabei wurde Sachschaden verursacht und Diebstahl von Mobilar mit Sport- bzw. Freizeitequipment und Schlüsseln begangen.
    Den Sachschaden würde ich unter Aufwändungen der doppelten Haushaltsführung ansetzen oder ist das an anderer Stelle anzugeben?
    Aber wie steht es um die entwendeten Dinge und die zugehörigen Folgekosten?
    - Mobilar,
    - Sport- bzw. Freizeitequipment und
    - Schlüssel?
    Diese Dinge sind sehr unschön, da für mich teuer und insbesondere der Schlüsseldiebstahl hohe Folgekosten verursachen wird.
    Kann ich die dort ebenfalls ansetzen, sind das Sonderausgaben oder, oder, oder, ... ?
    Muss ich nun "wieder" einen Gutachter beauftragen, der ein Wetgutachten über die entwendeten Dinge anzufertigen, wie ich das beim Autounfall bereits schon einmal machen musste?
    Danke im Voraus für Eure Hilfe!
    Gruß
    LX

    Es geht um meine private Steuererklärung, die ich immer selbst mache und nicht abgebe.
    INFO: Ich habe einen Betrieb, auf dem Betriebsgrundstück liegt ein Gebäude, dessen Dach gemacht werden muss.
    Hierzu ist ein Kredit aufgenommen. Die Bank hatte zudem verlangt, den Kredit über eine Risiko-LV abzusichern.


    Mein Steuerberater hat mir mitgeteilt, dass die Risiko-LV nicht als Betriebsausgaben zählt, sondern in die private Einkommenssteuererklärung eingeht. So absolut scheint mir das nach längerem Beschäftigen nicht korrekt zu sein, oder??? Schließlich ist der Begünstigte die Bank und die Risiko-LV ist für die Kredittilgung im Todesfall festgeschrieben.
    Kann mir das, sofern korrekt, bitte einmal jemand etwas ausführlicher erklären???


    Gehe ich recht in der Annahme, dass, sofern ich die Risiko-LV in der privaten Einkommenssteuererklärung ansetze, das zu versteuernde Einkommen dadurch reduziert wird?


    Ich habe folgendes in den Programmerklärungen für 2014 gefunden:
    "Haben Sie private und berufliche Risiken versichert, können die Aufwendungen jeweils hälftig als Sonderausgaben und als Werbungskosten bzw. Betriebsausgaben abgesetzt werden. Deckt die Unfallversicherung ausschließlich berufsbedingte Risiken ab, können die Aufwendungen als Ausgaben im Bereich der weiteren Ausgaben zu Löhnen und Gehältern abgezogen werden."
    Muss/Kann ich daher im Formular "Anlage Vorsorgeaufwand" in Zeile "50" 50% der Kosten ansetzen oder gibt es noch einen anderen Punkt bei den Sonderausgaben???
    Die anderen 50% wären dann ja Betriebsausgaben in der EÜR, korrekt???


    Mir ist aufgefallen, dass eine Eintragung in diesem Feld bei mir keine Änderung im Erstattungsbetrag bewirkt??? Gibt es dort Mindestaufwendungen?


    Danke im Voraus!
    LGL

    Ich habe zum anhängigen Verfahren BFH - VIII R 12/13 nichts aktuelles gefunden.
    Gibt es hierzu schon etwas neues?


    Konkret: Wenn ich als Angestellter auf der Familienheimfahrt (300km) vom Zweitwohnsitz einen Kunden besuche (Umweg: 100km), um dort zu arbeiten, wie ist das zu bewerten?
    400km Dienstreise?
    300km Familienheimfahrt + 100km Dienstreise?
    Oder gibt es Sonderregeln, wie in FG Münster, 19.12.2012 - 11 K 1785/11 F zugestanden?


    Danke im Voraus,
    LGL

    Du kannst ansetzen:
    - Tankquittungen, Betriebs- und Fahrzeugkosten
    oder alternativ
    - die Kilometerpauschale.
    Das Finanzamt kann Dir aber die Kilometerpauschale gerade bei hohen Jahresfahrleistungen verweigern, also sammle fleißig Tankquittungen, Reparaturrechnungen und Betriebskostenrechnungen. Bei mir kommt übrigens beides fast exakt aufs selbe raus.
    - Zimmer-/Wohnungsmiete (Limit: 60m²)
    - Einrichtungsgegenstände für das Zimmer / die Wohnung in Niedersachsen, die du infolge der doppelten Haushaltsführung extra beschaffen musstest.
    Viel Erfolg!


    Billy hat recht, einfach das Programm Schritt für Schritt durchgehen, da merkst Du was Du ansetzen kannst.

    Geht auch als Landwirt und Grundbesitzer mit größeren Flächen, denn im Gesetz ist die Pflicht zur Bewirtschaftung (Hege, Pflege, Jagd) verankert, und natürlich als Berufsjäger oder Jagd-Ausbilder.
    Hier gibt es übrigens sehr starke Unterschiede zwischen den Finanzämtern, die städtische und ländliche Gebiete bedienen, und sobald es Freizeitcharakter hat bzw. eine Freizeitbeschäftigung ist, solltest Du es lassen.


    Hinweis 1: Ich bezweifele, dass Du soviel Wildbret bekommst, dass sich das finanziell lohnt. Auch braucht Du zwei getrennte Räume (Schlachten, Verarbeiten) und kannst es nicht in der Betriebsfleischerei machen.
    Da müsstest Du schon sehr viel Zeit auf der Jagd verbringen, sozusagen als Berufsjäger, und sehr große Flächen günstig bekommen bzw. besitzen.
    Der auch immer stärker werdende Wolf, die rückgängigen Niederwildpopulationen, die Auflagen und die Kosten von Wildschäden machen es nicht weniger einfach geschweige denn lukrativ.
    Daher denke ich, dass due es lieber lassen solltest und dir keinen Zwang auferlegen solltest.


    Wenn Du es machen willst, dann lieber als Berufsjäger, die werden sogar gesucht.


    Sprich vorher in jedem Fall mit dem Finanzamt und stell Deinen Wirtschaftsplan vor.


    Übrigens:.
    Es gibt Leute die die Jagd ablehnen und ihre Flächen zu "befriedeten Bezirken" erklären lassen, was m.E. OK ist.
    Diese Personen müssen sich dann selbst um die "Bewirtschaftung" und den wirtschaftlichen Schaden den wilde Tiere auf(/von) ihrem Grund und Boden (aus) verursachen, kümmern.


    LGL