Beiträge von MikeThelen

    Hallo,


    Buhl selbst.


    Lexware hatte seinerzeit seine Financial Office mal eben bei gleichem Leistungsumfang um ca. 80% verteuert, so dass ich zu Buhl gewechselt bin.

    Buhl ging bereits den wenig beliebten Weg ohne Ankündigung wesentliche Funktionen (mit denen aber dennoch geworben wurde) zu streichen und kostenpflichtig auszulagern (siehe 2018 und eBilanz).

    Jetzt fehlt plötzlich die Möglichkeit die Professional-Version zu verlängern.


    Ich habe nur einen Nebenerwerb, der aber inhaltlich unterschiedliche Bereiche mit Dienstleistungen und Waren betrifft. Diese führe ich als unterschiedliche Mandanten mit unterschiedlichen Artikeldaten und Strukturen in den Angeboten usw.

    Ich habe lediglich Minijobber und kurzfristig Beschäftigte. Grundsätzlich arbeite ich mit der Software; es kann aber sein, dass meine Frau gerade Rechnungen schreibt oder Bankauszüge bearbeitet, während ich Angebote schreibe etc. Daher sollte die Software mehrplatzfähig sein.
    Bei den Steuern führe ich die Daten dann zusammen und die eBilanz versende ich ohnehin mit einer anderen, kostenfreien Software. Diese Funktionen sind daher für mich nicht (mehr) ausschlaggebend.


    Das geht jetzt nur noch mit der Version Mittelstand, die aber mal eben fast das doppelte von der bisherigen Version kostet. Und die einfache Version ohne Mandanten und Mehrplatz kostet dann mal soviel, wie bisher die Pro-Version. Lexware-Like halt. Halbe Leistung zum doppelten Preis.


    Es war schon bequem alles in einer Software vereint zu haben. Aber bei solchen Preis- und Leistungsänderungen bin ich auch bereit neue Wege zu gehen.


    ***EDIT: Überraschenderweise wird mir heute eine Pro-Version wieder angezeigt. Zumindest direkt bei Buhl. Die Konditionen sind jedoch für mich zu vorher nicht annehmbar.***

    Hallo zusammen,

    Ich suche auch gerade nach einer "Verlängerung". Sollte es tatsächlich keine Professional-Version mehr geben, werde ich die Aufgabenbereiche wohl trennen und die Zeit bis zum Jahresende nutzen, um mich nach Alternativen umzuschauen. Eine "Mittelstands-Version" brauche ich nicht.

    Schade. Nach Lexware dann der Nächste, der ein Produkt zu einem verträglichen PL-Verhältnis für kleine Unternehmen selbst "kaputt" macht.


    VG
    Mike

    Das mit der eBilanz ist mir so noch nicht aufgefallen, sollte das aber zum nächsten für mich relevanten Stichtag noch bestehen, muss ich mir angesichts der versteckten Zusatzkosten (trotz erheblich gestiegenem Produktpreis) und des wirklich erheblichen Pflege- und Wartungsaufwandes der Buhl Software überlegen, ob ich nicht zu einem Konkurrenzprodukt zurückwechsle. Leider ...

    So "langsam" wäre ich auch an einer Lösung interessiert. Schließlich geht es hier um Sachverhalte, die bekannt waren und nicht aus heiterem Himmel entstanden sind. Mich würde auch vielmehr interessieren, wie die Handhabe nach dem Workaround und dem Update aussieht. Nicht, dass man dann die alte Datensicherung benötigt und alles danach nochmals erfassen muss etc.

    Das Geschäftsleben geht weiter und in meiner Unternehmerversion 365 sammeln sich da Faktura- und Buchhaltungsdaten an. Ich hätte da gerne eine sehr zeitnahe Lösung.


    MfG

    Hallo,


    wichtig für die AAG-Meldungen (damit diese erzeugt werden) ist, dass zum Einen die Krankheitstage in den Arbeitnehmerdaten erfasst sind. Zu Anderen muss für den Anteil der Lohnfortzahlung eine andere Lohnart (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall) in der Abrechnung ausgewählt sein.

    Wird der Lohn "normal" erfasst und abgerechnet, erkennt das Programm die Voraussetzungen des AAG nicht und erstellt somit keine automatisierte Anmeldung.


    In den Grunddaten der AN muss zudem angegeben sein, ob die Zahlungen als Lohn oder als Gehalt erfolgen (da, wo auch die Stundenlöhne erfasst werden). Ansonsten gibt es eine Fehlermeldung hierzu und die Meldungen können nicht gesendet werden.


    VG

    Mike

    Hallo,


    seit einiger Zeit habe ich "Geisterdaten" aus ELSTAM, die nicht verarbeitet werden.


    Aus den Eintragungen zu ELSTAM und bei den Mitarbeitern sind alle Daten versendet bzw. empfangen und verarbeitet worden. Fehlerhinweise kann ich nicht erkennen.

    Beim Datenabruf kommen keine neuen Datensätze hinzu, bei der Verarbeitung externer Meldungen werden jedoch ELSTAM-Daten als zu verarbeiten angezeigt.

    Lasse ich dann den Assistenten laufen, wird kein Fehler angezeigt, sondern folgende ELSTAM-Daten wurden verarbeitet: "..." Leer, nichts. Keine Hinweise.

    Verarbeitet wurde auch nichts, denn wenn ich den Assistenten zur Verarbeitung der externen Meldungen erneut aufrufe, stehen immer noch ELSTAM-Daten als unverarbeitet an.

    Unter diversen Umständen getestet und gesucht, aber der "Geister-Datensatz" verschwindet nicht.


    Da dieser Hinweis bislang keinen Fehler verursachte, war das nicht so grosse Problem.

    Ich würde aber gerne das Jahr 2018 ohne diesen "Restmüll" führen können.


    Gibt es eine Möglichkeit diesen unverarbeiteten Datensatz (oder zumindest diesen Hinweis, da ein Datensatz ja offensichlich nicht vorhanden ist) zu löschen?


    Danke.


    MfG

    Mike

    Hi,


    dito, nichts geht. Auch nach dem Update keine Möglichkeit des Jahreswechsels. Die groß angekündigte Lösung des Problems wurde in den Hinweisen zum Patch auch nicht näher erläutert.


    Ich soll die Daten 2017 senden (was ich ja nicht muss), außerdem kann ich ja keine Daten senden, weil das Programm meldet, dass keine Daten zum Versand vorliegen. Ein Stammdatenabruf ist somit gar nicht möglich.


    Jemand noch eine Idee?

    Das sind doch keine abnormen Sachlagen. Wieso läuft soetwas nicht?

    Hallo,


    wie soll das denn bei den landwirtschaftlichen Kassen laufen?


    Bislang wurde über eine fiktive Gefahrenstelle "gemeldet". Diese wird aber nicht nach 2017 übernommen.
    Login-Daten habe ich natürlich keine, so dass ein Abruf nicht möglich ist; eine manuelle Eintragung allerdings auch nicht.


    In den Stammdaten ist der Eintrag "nimmt an DEÜV teil" aktiviert (alles andere wird ja auch elektronisch gemeldet) und läßt sich auch nicht deaktivieren.
    Was soll ich nun machen?


    MfG
    Mike

    Hallo zusammen,


    ich habe die Meldungen für den Monat Dezember versendet und bekomme heute die Nachricht, dass die Anträge nach U1 nicht bearbeitet werden können, weil die Dateinummernfolge nicht lückenlos aufsteigend ist.
    Das machte mich etwas stutzig, weil eigentlich überhaupt keine Meldungen anstanden. Ein Blick in die Mitarbeiter mit der entsprechenden Kasse (die Fehlermeldung der KK ist da sehr spartanisch und bescheiden) zeigte mir, dass gleiche Meldungen mehrfach storniert und neu gesendet wurden. Dann im Dezember wieder storniert und erneut neu gesendet wurden. Dabei wurden die Fehlzeiten nicht angefasst. Ein Sinn erschließt sich mir nicht. Laut den einzelnen Eintragungen sind alle Meldungen gesendet. Manuelle Meldungen erfolgten nicht.



    Der Datensatz soll verworfen werden, was mir jetzt eigentlich egal ist, weil die unnötigen Stornos und Neunmeldungen sich aufheben und alles eigentlich erledigt ist.


    Meine Frage ist aber nun:


    Läuft ab dem 01.01.2017 eine neue Nummerierung? Dann wäre mir dieser "Fehler" in 2016 jetzt egal.


    Falls nicht? Wie kann ich herausfinden, welche Meldung die laufende Nummer "2" hatte. In den Protokollen stehen nur die Monate, und da ich mehrere Meldungen hatte, wie kann ich mehrere Meldungen dann als die "fehlende" Nummer senden? So, dass alles im Ergebnis wieder auf 0 herausläuft.


    Kann die Kasse die laufende Nummerierung ändern, so dass die folgenden Meldungen wieder sauber durchlaufen? Ich werde da auch versuchen die Hotline zu erreichen.


    Vielen Dank schon einmal für die Mühe.


    Ich wünsche schöne Weihnachten, einen Guten Rutsch und die nötige Kraft für das Jahresupdate und die Abschlussarbeiten :D


    Mike

    Hallo,


    Problem hat sich geklärt.
    Jemand hat auf den Antrag hin in den Personalstammdaten bereits die Steuerklasse 3 eingetragen.
    Das Finanzamt wiederum hat statt der beantragten Steuerklasse 3 fälschlicherweise die Steuerklasse 4 übermittelt (Konnte ich letztlich auch aus den übermittelten Daten ersehen).
    Somit hat das Programm letztlich richtig gerechnet. Nur die Anzeigen waren falsch, weil noch jemand ohne Vermerk an den Stammdaten gearbeitet hat. Aber auch das ist geklärt ;-)


    Vielen Dank trotzdem für eure Anregungen.


    Mike

    Hallo Maulwurf23,


    vielen Dank für die schnelle Antwort.


    Es sind aber genau die ELStAM-Daten, die zum Abruf bereitstanden und nach dem Abruf eingepflegt wurden. Nach dem Abruf wurde zutreffend in den Stammdaten die Steuerklasse von 1 auf 3 geändert und ein Kinderfreibetrag kam hinzu. Soweit liegen die Daten also vom Finanzamt korrekt vor. Wie auch in dem anderen Beitrag erst einen Monat nach eigentlichem Antrag.


    Trotz der richtig übermittelten und gespeicherten Daten wird aber die falsche Lohnsteuerklasse bei der Abrechnung angewendet.


    VG
    Mike