Beiträge von HVK

    Meines Erachtens gibt es bei unterjährigem Eigentümerwechsel ja nur eine Abrechnung, die der neue Eigentümer erhält.

    Steht dem Alteigentümer in diesem Falle noch irgendetwas an Abrechnungsunterlagen zu? In meinem Fall verlangt der Eigentümer eine Abrechnung vom 01.01.-30.09.. Gibt es hierfür eine Grundlage bzw. wo kann ich die rechtliche Seite dessen nachlesen?

    Hallo zusammen, welche Möglichkeiten habe ich, Nebenkostenguthaben bzw. -nachzahlungen mit dem Programm zu überwachen? Kann ich da offenen Poste einstellen lassen, oder Verbindlichkeiten? Oder muss ich das alles händisch machen? Bisher habe ich immer eine Liste, anhand derer ich auszahle bzw. Eingänge überwache. Aber kann ich das auch mit dem Programm? Dass z.B. das Programm erkennt, dass eine Nachzahlung vollständig eingegangen ist?

    Hallo, ich habe irgendwo im Programm einen Eingabefehler und hoffe, hier kann mit jemand ganz schnell helfen.

    Ich habe im März 2019 Miete RWM gebucht, Gültigkeitszeitraum 01.01.-31.12. . Bei der Nebenkostenabrechnung für einen Mieter, der im Oktober eingezogen ist, ist dieser Posten mit 0 aufgeführt. Der müsste doch aber anteilig für ein viertel Jahr berechnet werden. Was mache ich gerade falsch?

    Ja, das stimmt schon. Wenn ich allerdings nach Video vorgehe, dann steht in der Hausgeldabrechnung für die Eigentümer auf Seite 2 genauso: Hausgeld gezahlt nach EWP und Heizkosten gezahlt nach EWP (hier eben 0, da die Umlage nicht nach Betriebs- und Heizkosten aufgeschlüsselt sind).

    Für Mieter ist das ja völlig i.O., weil eine solche Aufschlüsselung erfolgen muss. Nur die Eigentümer zahlen doch lediglich Hausgeld, nicht aufgeteilt in Heizkosten u.a., sodass es irritiert und eigentlich völlig überflüssig ist.

    Ist es möglich, die Heizkosten in die Hausgeldabrechnung zu integrieren, sodass ich die kompletten Heizkosten auf Seite 3 bei den umlegbaren Kosten aufgeschlüsselt bekomme? Wenn die die Heizkosten (Abrechnung über Techem) einpflege, so habe ich noch mehr Seiten Hausgeldabrechnung, wobei ja eigentlich nichts anderes steht, als auf der Techem Abrechnung.

    Außerdem habe ich eine komplette Summe Hausgeldzahlung, die nicht nach Hausgeld und Heizkosten aufgeschlüsselt ist.

    Bei den Mietern hingegen soll in der Nebenkostenabrechnung schon aufgeteilt werden in NK und Heizkosten.

    Wie kann ich bei einem Bankwechsel ein bebuchtes Bankkonto beenden, sodass es bei den Buchungen nicht immer mit angezeigt wird? M.E. erhöht das die Fehlerquote, da bei der Verbuchung von Einnahmen/Ausgaben doch oft das "alte" Bankkonto verbelegt ist.

    Müsste es denn wirklich rückwirkend angepasst werden? Wenn man die Steuer nicht ausweisen muss? Mir stellt sich eben genau diese Frage. Oder ist es hinfällig, weil die WEG nicht vorsteuerabzugsberechtigt ist?

    Da kann ich zwar die Bankkonten ODER z.B. Nebenkostenzahlungen auswerten, nicht aber die Nebenkostenzahlungen auf Bankkonto 1 und die NKZahlungen auf Bankkonto 2. Die Eigentümer (Alt und neu) wünschen aber genau diese Auswertung zum internen Ausgleich und wenn möglich würde ich da gerne liefern.

    da habe ich mich vlt missverständlich ausgedrückt. Ein neues Mitglied einer WEG ist eine GmbH, daneben gibt es noch einige Privatpersonen als Eigentümer. Ich kenn mich leider mit dem UStG nicht so aus. Das Hausgeld wird ja auch ohne USt-Ausweis gezahlt. Aber die Rechnungen haben eben die USt. Die GmbH ist auch Mehrheitseigentümer, sodass eine evt erforderliche Zustimmung der WEG keine Rolle spielt, die stimmen dann schon zu.

    Die Mieter sind allesamt Privatpersonen. Der neue Eigentümer ist eine Vermögensverwaltung/Immobiliengesellschaft in Form einer GmbH. Der Eigentümer hat ja auch Kosten zu tragen, für die MwSt anfällt, nicht umlegbare Hausmeisterkosten z.B. oder auch Hausmeister ect. bei Leerständen.

    Wie sieht es da mit der Hausgeldabrechnung aus? Die Nebenkostenabrechnung für die Mieter erstmal außen vor gelassen.

    Ja genau, deshalb meine Frage.

    Also muss ich jede Buchung, bei der MwSt ausgewiesen wird, entsprechend auch ausweisen? Ich habe irgendwo gelesen, dass die WEG nicht umsatzsteuerplichtig ist und daher darauf verzichtet werden kann.:/

    Hallo, ein neuer Eigentümer ist eine GmbH. Wie sieht es mit den umlegbaren und nicht umlegbaren Kosten aus, z.B. Hausmeister oder Reparaturen. Muss ich für diesen Eigentümer die USt. gem den Rechnungen ausweisen, oder wie ist die Abrechnung dann richtig?

    Kurze Frage: ist es möglich, eine Auswertung von z.B. Nebenkostenvorauszahlungen zu erhalten, die auf einem bestimmten Bankkonto eingegangen sind? Durch Eigentümerwechsel gibt es verschiedene Bankkonten und die Alteigentümer möchten nun eine Auswertung, wieviel Nebenkosten bei Ihnen und welcher Teil beim Neueigentümer eingegangen ist.

    Hallo, bisher habe ich die (Warm)miete immer auf Miete und Nebenkosten aufgeschlüsselt verbucht. Dabei habe ich in die Nebenkosten ebenfalls die im Mietvertrag vereinbarten Heizkosten gepackt.

    Wenn ich nun die Heizkosten extra verbuche, über Konto 8120, bekomme ich diese Zahlung dann irgendwie in meine NK Abrechnung für die Mieter? Oder muss ich für dann extra eine Heizkostenabrechnung erstellen, was ja Techem für mich macht? In der Kostenaufstellung bei der NK Abrechnung kann ich ja die Heiz-/WW Kosten aufschlüsseln, aber bei den gezahlten Umlagen auf Seite 1 fehlt die Heizkostenzahlung.

    Ich erstelle dann nur für den jeweiligen ET die Abrechnung. Mit dem ehemaligen ET habe ich dann gar keinen abrechnungstechnischen Kontakt mehr, ist das richtig so?

    Wenn die Soll-Zahlungen nicht dargestellt werden, schaust du am besten mal in der Kostenverteilung / Angaben zu den Rücklagen. Dort kannst du die Soll RL entweder eingeben oder aus dem Wirtschaftsplan ermitteln lassen.

    Und dann müsste es passen.

    Vlt kannst du hilfsweise mit ganz großen Zahlen arbeiten, dann sieht man am ehesten, was welche Eingabe bewirkt.

    Die Rücklagenverbuchung beim Hausverwalter ist in der Tat alles andere als einfach.

    Vielen Dank. So habe ich es auch gelesen. Allerdings erscheint das ein wenig ungerecht, wenn z.B. ET Übergang erst im Dezember ist und der neue Erwerber nachzahlen müsste.

    Die Vertragspartner haben in meinem Fall auch eine genaue Abrechnung im Kaufvertrag vereinbart. An die bin ich zwar nicht gebunden, weil ich ja kein Vertragspartner war, allerdings überlege ich schon, wie ich hier Zuarbeit leisten könnte.