Beiträge von ChN3

    Hallo Zusammen,


    wie ist die korrekte Vorgehensweise, wenn man eine Rechnung an einen Kunden geschickt hat und der Kunde möchte eine geringfügige Änderung (z.B. ein Rechtschreibfehler im Namen, anderer Ansprechpartner in der Firma). Betrag und Empfängeradresse bleiben gleich. Diese Rechnung ist noch nicht bezahlt.


    Muss man dann den aufwändigen Weg über Stornorechnung und neue Rechnung mit neuem Datum gehen? Oder kann man in solchen Fällen einfach den Fehler korrigieren und - eventuell mit Vermerk "Rechnungskorrektur" bzw. Aufforderung in der Email "bitte alte Rechnung vernichten" - die bestehende, korrigierte Rechnung nochmals rausschicken?


    Vielen Dank

    ChN3

    Bei meinem DKB-Konto hat der Kreditkarten-Abruf in den vergangenen Wochen immer geklappt. Seit heute bekomme ich aber die Fehlermeldung "Der Objektverweis wurde nicht auf eine Objektinstanz festgelegt". Es sind die aktuellsten Versionen installiert (MB 19.05.31.002 - Lets Trade 5.0.1.356). Was kann man hier tun?

    Hallo Herr Diel,

    ich habe dasselbe Problem. Die Umsätze meines DKB-Kontos lassen sich nach wie vor problemlos abrufen. Aber die Umsätze meiner DKB-VISA-Kreditkarte erhalten die oben genannte Fehlermeldung "...starke Authentifizierung erforderlich (9075)". Bis wann ist mit einem Update zu rechnen?

    Danke Euch vielmals für die Antworten und entschuldigt bitte meine späte Nachricht.


    Ja genau das war mein Bedenken dass es für den Kunden ziemlich merkwürdig aussieht, wenn er wegen so einer "kleinen Änderung" gleich eine bürokratische Papierlawine bekommt. Andererseits möchte ich es rechtskonform erledigen. D.h. ich muss ihm schicken:


    1. die Stornorechnung

    2. Die neue Rechnung


    richtig?

    Okay, aber beim Stornieren wird die Rechnung auf "vollständig bezahlt" gesetzt obwohl nix bezahlt wurde. Muss ich die Stornorechnung dann auch dem Kunden zukommen lassen? Oder nur die neue Korrekturrechnung? Muss dort ein Vermerk drauf dass die Rechnung ersetzt wird? Die Rechnung geht ja nun an einen anderen Empfänger...

    Hallo Zusammen,


    ein Kunde hat eine Rechnung via PDF/EMail erhalten und nun geschrieben, dass er die Rechnung doch lieber auf seine Freundin ausgestellt bekommen möchte. Bezahlt ist noch nichts.

    Nun müsste ich irgendwie die alte Rechnung stornieren und eine Korrekturrechnung anlegen mit einem neuen Empfänger.


    Wie ist hier die korrekte Vorgehensweise? Hab zwar einiges zu Rechnungskorrekturen hier gefunden, aber nichts was so richtig passt.


    Vielen Dank & beste Grüße

    ChN3

    Hallo MB665,

    Danke Dir vielmals. Ja seit ich mit MB arbeite, habe ich die Konten besser getrennt.


    Dann sollte ich also besser für diese Privat-Transfers ein Konto 1362 anlegen? Das scheint in der Steuererklärung dann nirgens auf?

    Hallo ChN3,


    eine Korrektur der EÜR wäre nur notwendig, wenn Du hohe betriebliche Schuldzinsen hast. Ist dies nicht der Fall, würde ich es so laufen lassen, aber:

    • trenne in jedem Fall betrieblich von privat mit 2 verschiedenen Bankkonten
    • wenn Du dann Überweisungen vom betrieblichen Konto auf Dein Privatkonto tätigst (um Deinen Lebensunterhalt zu finanzieren) oder aus Versehen private Ausgaben von diesem Konto zahlst, buchst Du es als Privatentnahmen (Kto. 1800)
    • wenn Du - aus welchen Gründen auch immer - eine Überweisung vom Privat- auf das betriebliche Konto machst, buchst Du es als Privateinlage auf Kto. 1890

    Du hast wahrscheinlich Dein vorhandenes (Privat-)Konto auch betrieblich genutzt. Dann wären alle nichtbetrieblichen Zahlungen z.B. auf ein Transferkonto zu buchen. Mein STB hat dafür Kto. 1362 genommen.

    Danke Maulwurf,


    ich hatte 2018 noch ein gemeinsames Bankkonto für beruflich und privat. Insofern übersteigen die "privaten Entnahmen" sehr deutlich den Jahresgewinn.


    - Dann hätte ich in diesem Fall diese privaten Buchungen von Bankkonto und Kreditkarte besser "nicht zugeordnet"?

    - Was macht das FA wenn diese fiktiven "privaten Entnahmen" den Gewinn deutlich übersteigen?

    - Macht es in dem Fall Sinn, die bereits abgegebene EÜR zu korrigieren und nochmal einzureichen?

    Hallo Zusammen,


    auf meinen Bankkonto/Kreditkarte habe ich immer wieder private Buchungen, welche nichts mit dem Betrieb zu tun haben. Diese habe ich bislang der Kategorie "Privateinlagen bzw. Privatentnahmen (nicht betriebsrelevant)" zugeordnet, damit diese "wegsortiert" sind.


    Nun sehe ich, dass die alle auf dem Konto 1800 landen und dann bei der offiziellen EÜR ans Finanzamt auftauchen unter

    3. Zusätzliche Angaben bei Einzelunternehmen

    Entnahmen und Einlagen i.S.d. §4 Abs. 4a EStG


    Aber eigentlich möchte ich gar nicht, dass diese nicht-betriebsrelevanten Vorgänge irgendwo in der Steuererklärung aufscheinen.


    - Welche Vorgehensweise empfiehlt sich hier, nachdem die Kategorie "nicht betriebsrelevant" wohl 2018 abgeschafft worden ist? Einfach als "nicht zugeordnet" belassen? Dann wird es unübersichtlich.

    - Hat dieses Konto 1800 für das Finanzamt irgendeine Bedeutung? (ich nehme an ja, sonst wäre es wohl nicht angeführt)


    Vielen Dank!

    Hallo Zusammen,


    ich hatte letzte Woche ein paar Rechnungen mit einer recht komplexen Produktzusammenstellung, wobei diese in selber Form an mehrere Kunden ging. Dashalb habe ich die Rechnung ein Mal angelegt, dann mit "Kopieren und Bearbeiten" eine Kopie erstellt und dann neue Empfänger/Kunden dort eingetragen.


    Nun musste ich feststellen dass all diese Kunden gar nicht mit eigenen Kundennummern gespeichert wurden, sondern dass alles auf dieselbe Kundennummer gebucht wurde, wobei diese nach dem letzten eingetragenen Kunden heisst. Nun sind alle 5 Rechnungen unter einem Kunden gespeichert und ich kann diese auch nicht mehr bearbeiten, weil sie bereits als PDF exportiert wurden.


    Was kann ich tun um die 5 Rechnungen den 5 verschiedenen Kunden zuzuordnen?

    Wie kann ich dieses Problem künftig vermeiden?


    Vielen Dank

    Ja das ist ziemlich verwirrend. Ich bin in einem sehr ähnlichen Fall (Dienstleistung an EU-Unternehmen) auch immer von der 8336 (SR03) ausgegangen. Aber die Im MB hinterlegten Texte sind verwirrend:


    8336:

    Hierbei handelt es sich um eine im Inland nicht steuerbare sonstige Leistung. Es liegt eine Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers vor.


    8337:

    Bei den oben genannten Leistungen handelt es sich um eine Bauleistung im Sinne von § 13b UStG


    Da tendiert man bei §13-Fällen dazu, die 8337 zu nehmen. Aber die wird gar nicht bei der Zusammenfassenden Meldung berücksichtigt.


    Kann man also einfach bei der 8336 den hinterlegten Satz austauschen in:

    Übergang der Steuerschuldnerschaft an den Leistungsempfänger gem. § 13b Abs. 1 Nr. 1 UStG.

    ???

    Stammdaten Finanzbuchhaltung 8037 suchen und öffnen. Dort findest Du den Text

    Eine Frage hätte ich hierzu noch: Für von mir nach §13 erbrachte Dienstleistungen, müsste ich da nicht die 8036 (8336) anstelle der 8037 (8337) verwenden?

    Hallo Zusammen,


    beim Rechnungs-PDF-Export ist bei mir werksseitig eingestellt:

    RG<VorgangsNummer> <Vorname> <Firmenname/Nachname>


    Leider funktioniert aber die Variable für <Vorname> nicht. Die Dateinamen heissen z.B.:

    RG2019050605 Vorname Mustermann


    Es wird also die Variable für "Vorname" nicht verwendet, sondern stattdessen das Wort "Vorname" eingefügt.


    Wer weiss Rat?