Beiträge von Sqenz

    Kurzes Update des Sachverhaltes:


    Nach Rücksprache mit der Hotline letzte Woche das erwartete Update abgewartet und heute gleich .5170 eingespielt und nochmals abgerechnet, ohne Erfolg und Änderung.


    Die Fehlzeit in den MA-Stammdaten gelöscht, die Monatsstammdaten auf "nicht krank gewesen" umgestellt und nochmals abgerechnet. So weit so gut und in Ordnung, nur der bereits erstellte AAG-Antrag verschwand nicht.


    Nach langem hin und her das Programm neu gestartet und ...


    TROMMELWIRBEL ....


    dann war auch die AAG-Meldung wieder verschwunden.



    Mit der Hotline telefoniert, Fernwartung aufgeschaltet, alle Einstellungen in den Lohnarten waren und sind richtig, der neu erzeugte AAG-Antrag ist nun rechnerisch richtig, nur die Ausweisung der anteiligen bAV im AAG-Antrag fehlt.



    Ein Ticket mit Datensicherung eingereicht ..



    ... to be continued ....

    Wie ich bereits in einem anderen Thread geschrieben habe ist meiner bescheidenen Ansicht nach diese Aufnötigung von Verschlimmerbesserungen unmöglich.


    Da es eh aber sinnlos erscheint, darüber zu schwadronieren, möchte ich nur daran erinnern, daß selbst MS die Ribbons wieder zurückdrehen mußte.


    Viel wichtiger ist jedoch, daß Ihre Darstellung der Möglichkeiten die Schnellwahl selbst zu konfigurieren, so nicht gegeben.


    Ja, man kann allerlei Zugriffe dort anlegen, jedoch nur solche die das Programm selbst zur Verfügung stellt. Eine Schnellwahl eines selbst erstellten Drucklayouts ist nicht möglich. Ein halbgehangenen sinnloses Feature, weil DIESE Zugriffe kann ich auch irgendwo anders in den zig Menüfeldern in epischer Höhe und Breite konfigurieren.


    Ein einfaches Beispiel, warum mir das persönlich wichtig ist:


    Um sicher zu sein, daß im Lohnbereich "Alles gedruckt" ist, erstelle ich mir jedes Jahr aufs neue aus den jährlich veränderten Druckvorlagen zwei eigene Layouts. Eines (Einzugstellen) druckt mir alles aus, was ich nach der Beitragsmeldung benötige, das andere(Finanzamt) druckt alles aus was zur Meldung der LST zum 10ten jedes Monats notwendig ist.


    Früher brauchte ich auf der Seite Auswerten einen Klick auf Druckvorlagen und dann einen weiteren auf das entsprechende Layout.


    Mit der neuen Ansicht, muß ich erst die Druckvorlagen anklicken, dann im linken Bereich den richtigen Unter-Bereich suchen, dann im richtigen Register das richtige Layout finden und anklicken. Dazu sind sind die Wege des Cursors dadurch viel weiter geworden, gängige Tastatur-Shortcuts scheinen nicht mehr zu funktionieren. Ähnliches habe ich auch im Buchhaltungbereich festgestellt.


    Dolle Verbesserung, mein allergößten Respekt demjenigen, der sich das ausgedacht hat. Oder hat sich da jemand vorher mit Aktien eines oder mehrerer Trackball-Herstellers eingedeckt ?

    ah .. ich will dich ärgern oder so ... aber du hast noch einen Jahreswechsel UND dann noch einen Abschluß vor der Brust. Da ist noch eine Menge Spielraum für Ärger und doppelte Arbeit.


    Ansonsten, gratuliere ich !

    Nein, das Monatsbrutto des MA ist in dem Beispiel 2000,00; er bekommt auch 50,00 steuer- und sv-freie Zuschlag zur bAV.


    Er ist in dem Beispiel exakt den halben Monat krank.


    Die KK erstattet tatsächlich 50 %, also 50% von 2000 und 50% von 50,00 = 1025.00



    Das Programm meldet aber zur Erstattung 50% von 2025,00 Euro, also 1012,50.


    Als Ausgangsbasis zur Berechnung nimmt das Programm den vollen Monatslohn addiert dann aber nur den bereits anteilig berechneten Erstattungsbetrag anstatt den vollen Betrag der bAV.



    Bei meinen tatsächlichen Zahlen sind das krumme Beträge, daher fällt es einfacher auf.

    Edit, nochmal die Daten aufgerufen.


    Nein der Erstattungsbetrag ist falsch.


    Weil der anteilige Erstattungsbetrag bAV (dem Bruttolohn) hinzugerechnet wird. und dann mit dem Erstattungssatz runtergerechnet wird.


    Bsp.....
    Monatsbrutto bei 30 Leistungstagen = 2000,00
    Monat. BAV bei 30 Leistungstage = 50,00
    15 Tage krank/ 50 % Erstattung


    Rechnung: (2000/30)*15= 1000 + (50/30)*15=25 =1025


    auszuweisen wäre somit:
    erstattungsfähiges brutto 1000,00, erstattungsfähige bAV 25,00 = Erstattungsbetrag 1025,00


    Das Program weist aber bei mir aus:
    erstattungsfähiges brutto 1025,00 + erstattunsgfähige bAV 0,00 = davon 50 % Erstattunsgbetrag = 1012,50

    Warum ?



    Ganz einfach, die Programmierer haben intern nicht auf auf den Dateinamen der gestarteten Datei (als Variable) verwiesen sondern fix auf den entsprechenden Dateinamen. Daher findet das Programm bei der internen Evaluierung nicht mehr die aktuelle Version ("(2)") sondern nur die Datei mit dem alten Datei-Inhalt. Man könnte es als Bug sehen, oder auch als Feature, das sicherstellt daß immer nur die aktuelle Update-Datei im Ordner liegt.


    Für den Anwender ist es nervig und führt zu großem Frust, egal ob Bug oder Feature.

    Das (2) im Dateinamen ist das Problem. Den Ordner öffnen, alle anderen BPNEXT*.bpu und alle ELSTER*.bpu aus dem Ordner rausnehmen oder löschen, im Dateinamen der BPNEXT_UPD_WISO (2).bpu in BPNEXT_UPD_WISO.bpu umbenennen. Dann das Update aus dieser Datei starten. Ich würde es sicherheisthalber per Rechtsklick und "als Administrator" ausführen.

    D


    Moin iskenderuna,


    es ging um die Zusatz-Beitragssätze und die Umlagesätze - dafür wie zitiert einen neuen Datensatz erstellen - keine Änderung der alten Sätze (ab 01.01.2015 z. B.), da dann Korrekturen für das alte Jahr ausgelöst werden...


    Gruß
    Maulwurf

    Genau, danke für erklären



    Ah OK - das habe ich jetzt auch gemacht - lediglich bei der AOK gab es eine Änderung - die anderen blieben dann leer

    Geht das denn mit "leer" ?


    Ich persönlich würde (aus leidvoller Erfahrung heraus) da ganz sicher die richtigen Werte einsetzen.

    Bin bei der Abarbeitung des Schreibens zur Jahresaktualisierung 2016 über 1.2.5 Erstattungsantrag zum AAG - Ausweisung von Arbeitgeberzuschüssen mal wieder über ein Problem gestolpert.


    Es steht beschrieben, daß man für die korrekte Ausweisung eine neue Lohnart anlegen soll und in dieser dann beim Kennzeichen Erstattungsfähige AG-Zuwendungen zur betr. Altervorsorge den Haken setzen soll.


    Dann würde auf dem AAG Antrag der anteilige Betrag entsprechend ausgewiesen werden. Da gibt es sogar schöne Bilders dazu. Leider nur von der Seite "weitere Kennzeichen", die erste Seite dazu fehlt.


    Im Antrag allerdings wird der anteilig (=(Zuschußbetrag/Leistungstage)xKrankentage) zu erstattende Betrag nicht ausgewiesen wo er sein sollte, das Ausgabe-Feld ist leer, sondern der Betrag wird dem Bruttolohn hinzugerechnet. Dadurch ergibt ein unrichtiger (geringerer) Erstattungsbetrag und ein Falschausweisung.


    Die Hotline (nur etwa 18 Versuche) angerufen, dort sagte man mir das wäre wohl eine Einstellungssache, welche wollte man mir nicht sagen. Auf Anweisung vom Chef der Supporter sei man gehalten nur technische Hilfe zu geben, steuerliche Hilfe dürften sie nicht gewähren ! AH HA ?


    Auf meinen mehrfachen Einwand, es sei ja eindeutig ein technische Frage, es ginge doch um Einstellungen die ich gemäß des Pamphletes richtig gemacht und nicht zum gewünschten Ergebnis führen würden, wurde mir angeraten, die Einstellung der Umlagesätze in den Einzugstellen-Stammdaten zu überprüfen und diese von "9-Keine Erstattung der AG-Beiträge" auf "0- Erstattung... " zu stellen.


    Mein Einwand, daß dies dazu führen würde daß dann die AG Anteile (welche diese KK satzungsgemäß nicht erstattet) ausgewiesen werden würde, war man mit der Motivation am lustlosen Ende angelangt. DIes ist (wie so oft bei mir) ein reiner Einzelfall und wäre noch nicht aufgetreten, oder ich wäre der erste AG der dieses Jahr eine Krankmeldung auf dem Tisch habe....


    Man legte mir am Ende dann nahe ein Ticket aufzumachen und die Datensicherung einzureichen.


    Hat jemand eine Idee, was ich da nicht richtig gemacht habe, bzw falsch eingestellt ?

    Das ist doch (jemandem) vollkommen wurscht.


    Die Umlagesätze muß ich (gott sei Dank) eh routine-mäßig prüfen und anpassen, weil AAG-Wahltarife nicht unterstützt werden.

    Hab vorher von der Hotline erfahren, daß diese "Abhol"-Daten der Einzugstellen nicht auf dem GKV-Server liegen, daher kann das Programm auch keine neuen Daten finden.


    Jah !!!



    Mal wieder ein typischer Fall, egal ob das nun stimmt oder nicht. Wo kämen wir denn dahin wenn jeder täte was er soll, dann würd's ja auf Anhieb klappen.

    War bei meinen vier Einzugstellen genau so. Ich musste alle händisch überprüfen und nachtragen. Weder die Datenabholung der Zusatzbeiträge noch die Daten für AAG-Erstattungen ergaben neue Daten, obwohl sich einiges geändert hat. Nutzloser Schalter...


    Kleiner Tipp am Rande für die Neueinsteiger ...Auf jeden Fall eine neuen Datensatz ab 2016 erstellen, sonst besteht die Gefahr daß das Programm alle bisherigen Abrechnungen im Nachhinein korrigeren.

    Ich würde mal schauen ob der entsprechende TCP-Port in der Firewall des Clients und des Servers freigeschalten sind. Das Client/Server System des Programmes hat nichts mit Rechten oder freigegebenen Ordner auf Betriebsystem-Ebene am Hut (SMB z.B.), es muß nicht mal ein Ordner freigegeben sein.


    Schau mal auf dem Server nach dem Programm Buhl Business Serverkonfiguration, da sind ein paar Einstellungen möglich und auch der verwendete Port wird dort eingestellt. Der sollte natürlich auf Client und Server der gleiche sein Standard ist Port 16330, meine ich.


    Ausserdem hatte Franco mal das Problem, das der Buhl-Server als Programm auf dem Server (=der Maschine) gestartet, nicht funktionierte, erst der Start des Buhl-Servers als Dienst hat funktioniert.


    ich selbst habe auch schon mal erlebt, daß meine Installation (WIN2008R2 als Buhl-Server) per .rdp nicht den vollen Funktionsumfang hatte. Erst als physisch zum Rechner getrabt bin und mich dort lokal angemeldet habe, kamen da verschiedene Schaltflächen zum Vorschein die per .rdp nicht da waren. Das hat mit Lizenzrechten zu tun, keine Ahung was da genau deren "Problem" sein sollte. Mein Rat also, bei solchen Merkwürdigtkeiten keine .rdp Siztung verwenden, sondern sich direkt lokal am Server anmelden.

    Hallo franco,


    mag sein, nur fand ich da kein L&G ...


    Ehrlich gesagt, irgendwie tun mir die MA der Hotline leid. Da sind so viele Ungereimheiten, das ist zum Haare raufen. simpelste Dinge werden nicht gemacht und die müssen das dort ausbaden. Ich kann mir lebhaft vorstellen, daß dort allerlei sprachlich nicht unbedingt wertvolle Inhalte zur Zeit den größten Teil der Anrufe ausmachen. Die Leute können nichts gegen die problembehafteten Updates machen, sind einfach das Front-End und die einzige Stelle an der die Kunden sich verbal äussern können, und das werden einige in aller Deutlichkeit tun. Es ist eine Sache einem Anfänger selbstverständlichkeiten beibiegen zu müssen, aber es ist doch ein ganz anderes Kaliber wenn die eigene Firma dem Kunden Schaden zufügt.


    Wenn ich zu sagen hätte, würde ich den Einen und den Anderen zu solchem "Frondienst" schicken, dann kann er sich selbst mal von der Kundschaft erzählen lassen, was die über die tollen EntwicklungsIdeen hält. Gerade nach dem Roll-Out dieser ....ware ...

    Ich persönlich sehe diesen Bug als DRINGEND ZU BEHEBEN an.


    Die neue Darstellung ist eine Zumutung, manche wirklich immer wieder genutzten Optionen sind nicht gar mehr da (Mandatenwechsel aus dem Programm heraus z.B.), manche muss man suchen und findet sie dann wenigstens wieder, allerdings muß man nun statt einem Klick nun drei oder vier mal klicken um die Funktion zu starten. Schon alleine daß die OK-Schaltfläche nun links oben anstatt rechts unten zu finden, macht mir einen Mausarm.


    Da ich gerade keine Zeit und noch weniger Lust habe, mich fruchtlos durch diverse Menü- und Untermenüs zu suchen und meine selbsterstellten Auswertungsdruckliste zu finden, habe ich nach der Erfassung der Dezember-Lohndaten wieder auf die alte Ansicht zurückgestellt. Das hat immerhin funktioniert.


    Es ist wirklich nicht zu glauben, an so einem Mist (die neue Darstellung meine ich!) wird haufenweise wertvolle Progammiererzeit verplempert, ohne eine echte Verbesserung zu erreichen. Im Gegenteil, viele Bestandskunden, die sich seit Jahren an der Software erfreuen ( 8o 8o 8o ) , wird ohne dringende Not ein umdenken und umlernen aufgenötigt (und der neue Mist ist auch noch nicht mal nur anders, nein, er auch noch viel umständlicher zu bedienen als vorher), aber wirklich wichtige Verbesserungen der Usability wie z.B. eine "Quick"-Schaltfläche in der Lohnerfassung kommen einfach nicht. Dafür ist keine eine Programmierstunde verfügbar.


    ich weiß nicht wie die Entscheidungen zu solchen Design-Updates zu Stande kommen, aber es erscheint es mir, daß der Sinn und Zweck des Produktes und die Bedürfnisse deren Benutzer immer mehr aus den Augen vorloren wird.


    Die Ribbons sind ja nice-to-have, aber wie wäre es, zuerst mal die vielen zweifelsohne vorhandenen Bugs und sonstige Defizite wie zum Beispiel der uralten Inhalte der Hilfe anzugehen (z.B. Elena, XML-Datei anstatt dta, und mindestens 20 andere Punkte, die entweder schon lange irrelevant sind oder seit Jahren noch immer nicht eingepflegt sind), anstatt sich der Kosmetik zu widmen und damit noch einige Anwender zu verärgern ? Wozu ist denn die Hilfe da, sie ist die erste Stelle an der ich Hilde suche, wenn ich etwas nicht stehe oder finde ? Dann schmeisst das raus macht nur noch Online-Hilfe, am besten auch keine zentral stehende Hilfe, sondern gleich nur noch Forum, dann spart man eine Menge Geld.


    Noch immer fragt mich die Software ob ich alle Listen ausgedruckt habe anstatt konkret zu listen welche Daten mit der Durchführung des Monatswechsels ins elektronische Nirwana verschwinden.

    Gelöst-Haken ? Das würde ich vielleicht machen, aber ich bin nicht der TE.


    Das automatische laden des Updates funktioniert immer noch noch nicht(res://...), man muß die Datei, wie schon im Dezember, händisch unter buhl.de/updates runterladen.
    Die Installation lief sauber durch, die Kommunikation mit dem GKV Server ging auch. Allerdings kann ich das Programm nicht normal beenden, weil jetzt angeblich eine automatische Datensicherung laufen würde. "Ja, prüfe auf Fertigstellung wird in ... Sekunden ausgeführt". Mal sehen ob das so noch ganze Nacht weiterläuft. Meine automatischen Sicherung hab ich vor dem Update noch laufen lassen und auch noch eine extra Datensicherung vor dem Update laufen lassen.

    Hallo Franco,


    deine Ausführungen hatte ich natürlich schon gelesen, ohne diese wäre ich schon an der Update-Installation verzweifelt. VIELEN DANK DAFÜR ! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:



    Was die anderen Dinge angeht, ich bin komisch strukturiert, ich bin Admin und Lohnanwender, für den Admin sind die technischen Belange wichtig, das kommt zuerst.


    Wenn dann alles geht wie es soll, kommt der Anwender und benutzt das was der Admin vorher fabriziert hat. Weil das so ist, schaue ich mir die Pamphlete auch genau so an und würde mir wünschen, daß die die Hinweise auch genau so strukturiert wären.


    Meine Frau macht nur Buchhaltung, was glaubt denn der geneigte Pamphlet-Ersteller wenn ich der seitenweise für SIE absolut irrelevante und auch vollkommen überfordernde Schriften hinlege. Die zieht mir das über den Schädel und das auch mit Recht. Sie hat keine Ahnung von Client/Server, Admin, Update, Lohn und dem ganzen anderen Mist und will einfach nur Buchhaltung machen. Wenn du die Listen der Änderungen anschaust und einen Ausdruck für so einen Anwender aufbereitest, sieht das Pamphlet hinterher aus wie Frank Moses' Personalakte bei der CIA...


    Was ist also die Moral der Geschichte ?
    Ich leg es unbearbeitet hin und Sie schmeißt es mehr oder weniger ungelesen in den Dreckeimer .... Was solls auch, Buchhaltung bleibt Buchhaltung, bis auf die Formulare und die Art der Meldungsabgabe änderte sich in all den Jahren nicht viel. OK, in der UST gab und gibt es einige Änderungen, aber dafür bin ich schon bei der Rechnungslegung verantwortlich und wir müssen das dann eh mit den StB abklären, da regelt sich das Vorgehen bei der Verbuchung auch gleich am Rande mit.


    Ebenso verhält es sich mit den Abschlüssen und dem tatsächlichen Jahreswechsel ....


    Ich hab einen Mandanten im Lohn, jedes Jahr stehe ich vor der gleichen Sorge, habe ich an alles gedacht, habe ich ALLES (vergleiche auch den Hinweis bei beim Monatswechse l?!?!) ausgedruckt was ich hinterher nicht ausdrucken kann, in welcher Reihenfolge mache ich Update und Abschluß Lohn Dezember. Du weisst was ich meine, jedes Jahr ist es der selbe Mist, und meine eigene Checkliste wächst von Jahr zu Jahr, aber habe ich auch alles bedacht bei der Checkliste, ist diese auch für die kommende Version noch richtig, bzw in der richtigen Reihenfolge ... so viel Unsicherheit und jedes Jahr der gleiche, hohe Streßpegel, weil bei nur einem Mandanten kriegt man ja auch keine Übung ....

    Hallo Sqenz,

    danke fuer die Aussage, hatte schon das Gefuehl dass ich einer Halluzination erlegen war.

    Nein, keine Halunkination. Das lief durch wie Butter, nach dem ich das Update manuell runtergeladen und installiert hatte. Über den normalen Weg ging das auch nicht, und die Clients muckten auch irgendwie, aber daran kann ich mich nicht mehr so genau erinnern, es lief ja am Ende und ich konnte die letzten Arbeiten vor dem Betriebsurlaub mit 1,5 Stunden Verzögerung weiterführen.




    Es immer das gleiche, wenn du denkst das war zu einfach um wahr zu sein, dann ist es das wahrscheinlich auch nicht so.




    Die Jungs aus der Programmierstube haben mich in all den Jahren meiner düsteren Vorahnungen noch nie positiv überrascht, es wäre absolut "out of character" daß sich das dieses Jahr ändern würde.


    Das große Problem ist halt, bei welchem anderen Programm sind diese "Beta-Tester" Späßchen nicht vorhanden und wo wird man nicht von ganz und gar überraschenden Änderungen an der IT-Struktur mit mehr als sechsmonatiger Vorankündigung kurzfristig überrascht. Einerseits tun die mir ja wirklich Leid, jahrelang sind die Programmierer kurz vor dem Roll-Out der neuen version von signifikanten Änderungen überrascht worden, aber wenn ich das jetzt so sehe, oder solche Geschichten wie letztes Jahr, wo man NACH dem Update erfuhr daß es wichtig gewesen wäre, man hätte den Lohn-Jahresabschluß VOR dem Update gemacht, da kann ich mir nur an dem Kopf fassen und dann voller Wut in den Keller zum Holz spalten. Irrelevanter Mist seitenweise, die wirklich wichtigen Information verteilen sich auf Seite 3 von 13 irgendwo in der Mitte ... Das ist wirklich Anwenderfreundlich !! !!


    Toll finde ich in diesem Zusammenhang auch das manche Sachen innerhalb einer Remote-Desktop-Sitzung erst gar nicht angezeigt werden. Ich hatte mal ein Ticket, da sagte mir der Support, machen Sie dies, machen Sie das und ich konnte die Schaltflächen nicht finden. Nach einigem hin und her meinte die Maid dann, machen Sie das per .rdp, ? Ich dann, natürlich oder meinen Sie ich stelle mir einen WIN2008-Server unter den Tisch und arbeite mit dem als Arbeitsplatzrechner ? Dafür ist eine Server ein Server und ein Client ein Client, und zum administrieren wurde das .rdp doch erfunden. Daß ich über .rdp nicht drucken kann, tja was soll man sagen, ist irgendwie lächerlich in einer Client-Server Umgebung, wenn ich von 5 zulässigen Clients nur 3 verwende und davon einer auch der Administrator ist, aber gut, ich als Admin muss ja auch nicht auf dem Server "arbeiten" (mit ausdrucken) sondern dort nur den Anmelde- und Update-Kasper geben.


    Wenn man dann direkt zum Server hintrabt (bei uns nicht direkt im Büro, wie auch in so manchem anderen Betrieb) und sich lokal einloggt, dann funzt das auch mit den "verschwundenen" Schaltflächen .... TRAURIG !! !!