Beiträge von Iceman76

    Die Zahllast der UStE ergibt sich doch aus der Überzahlung in der einen Tätigkeit und der Zahllast in der anderen. Geringe Abweichungen im Centbereich buchst du dort, wo abgegeben wurde. Du musst in beiden EÜR den errechneten Betrag (bereinigt um die Centdifferenzen) eingeben.

    Ja, aber wie? Sorry, vielleicht habe ich da gerade einfach ein Brett vor dem Kopf...

    Das Gewerbe hat ja eine negative USt.-Bilanz, bekommt also insgesamt eine Erstattung. Bezahlt wurde immer komplett über die freiberufliche Tätigkeit, also fehlt da jetzt der Betrag, den das Gewerbe als Vorsteuer erstattet bekommen hat.

    Buche ich nun also die Differenz bei der Freiberuflichkeit als Ausgabe und beim Gewerbe als Einnahme auf das Konto 1780?

    Wie kann ich nun die Verteilung am Jahresende wieder auflösen? Oder ist das gar nicht nötig und das Finanzamt verrechnet beide Ust.-Erklärungen miteinander?

    Du gibst doch für Dein gesamtes Unternehmen nur eine USt-Erklärung ab, ebenso wie Du bisher doch auch nur eine zusammengefasste USt-VA zum jeweiligen Fälligkeitstermin abgegeben hast. Und wie sich die Beträge zusammensetzen, ist Dir doch aus den offensichtlich für die Betriebe getrennt geführten EÜRs bekannt.

    Danke - sorry, habe ich komisch formuliert. Ich gebe natürlich nur eine Umsatzsteuererklärung ab, ja. Und ich weiß auch, wie die Aufteilung zwischen den beiden EÜRs ist.

    Aber muss ich in den einzelnen EÜRs die Umsatzsteuer untereinander irgendwie ausgleichen und wenn ja wie? Ohne Ausgleich ist es ja für die einzelne EÜR gesehen nicht wirklich korrekt.


    Viele Grüße

    Oliver

    Hallo zusammen,


    ich erstelle zwei EÜR, einmal für meine freiberufliche Tätigkeit und einmal für ein Gewerbe.

    Die USt. Voranmeldungen erstelle ich konsolidiert (zusammengefasst), da dies so gefordert ist.

    Ich habe nun die zusammengefasst wirklich bezahlte USt. immer über die EÜR der freiberuflichen Tätigkeit gebucht und bisher noch nichts über die gewerbliche EÜR.

    Konkret ist es so, dass das Gewerbe leichten Verlust gemacht hat (insgesamt etwas USt. Erstattung) und die freiberufliche Tätigkeit Gewinn. Also tatsächlich habe ich für die freiberufliche Tätigkeit ja nun etwas zu wenig USt. bezahlt, da dies mit dem Gewerbe verrechnet wurde.

    Wie kann ich nun die Verteilung am Jahresende wieder auflösen? Oder ist das gar nicht nötig und das Finanzamt verrechnet beide Ust.-Erklärungen miteinander?


    Vielen Dank!

    Oliver

    Hallo,


    ich habe ein Notebook per 0%-Finanzierung erworben.
    Gebucht habe ich das Notebook ins Anlagevermögen mit 470 (Computeranlagen) an 1705 (Darlehen). Das Darlehenskonto hat nun einen Saldo von z.B. 1000 EUR.
    Nun verstehe ich nicht ganz, wie ich die monatlichen Raten buchen muss. Die Raten (der Einfachheit halber 100 EUR pro Monat) werden vom Konto abgebucht.
    Also müsste ich die doch eigentlich die 100 EUR Rate mit 1705 (Darlehen) an 1200 (Bank) buchen, oder? Nur dann verringert sich ja der Darlehenssaldo auf 1705 von 1000 auf 900 EUR (OK), aber der Banksaldo erhöht sich um 100 EUR - und das kann ja nicht sein...
    Wo ist mein Denkfehler?


    Danke und viele Grüße
    Iceman