Beiträge von cmgclaudl

    hallo



    Bei mir ist nach dem Abschluss der Umsatzsteuervoranmeldung III/2020 aufgefallen, dass die Steuer im Hinweisfeld 36 nicht passen kann zu Feld 35 und das Hinweisfeld 98 leer ist trotz Füllung des Feldes 95

    Genau das war ja das große Problem;


    und so wie SAMM sagte, Änderungen rückwirkend sind nach der Kontenumstellung nicht möglich. Die bereits eingebenen Buchungen vermischt MB einfach.


    Nach einem Wochenende mit BH pur stimmten die Zuordnungen und Zahlen in den UstVa Zeilen wieder.


    Bei mir sind allerdings die Felder 48, 85, 86, 91 und 36 sowie das Feld 81 und daneben relevant.


    Und ja, nach den Buchungen der ER übers Bankkonto und und erneutes Schreiben der AR für die Kunden und dann der Abgleich stimmten die Zuordnungen der Steuersätze wieder. Glücklicherweise habe ich alles soweit ausgedruckt, um alle Daten eingeben zu können. Ich habe es zwischendurch immer wieder händisch nachgerechnet. Natürlich musst Du vorher die Kontenumstellung machen. Die eingegebenen Artikel ab Juli bis dato hatte ich durch einen Import wieder greifbar, ohne sie erneut eingeben zu müssen. Und es heißt auch aufpassen wegen der Steuersätze bei den Buchungen, die meisten werden mit 19% vorgeschlagen, die Automatik greift erst beim Schließen einer AR.


    Tja, für dieses letzte Halbjahr fehlen mir durch diesen fatalen BUG sämtliche Historien. Artikelbestände sind fehlerhaft, weil ich keine Bestellungen nachgetragen habe, sondern nur die ER gebucht habe.


    So gerne wie ich mit MB arbeite, was hier passiert ist, geht auf keine Kuhhaut. Ich werde mich auf jeden Fall noch mit Buhl diesbezüglich in Verbindung setzen.


    toitoitoi und vg

    cmgclaudi

    hallo scp06


    Ich hatte es festgestellt, als bei der letzten Umsatzsteuervoranmeldung merkwürdigerweise ein Guthaben ausgewiesen wurde. Naja, dachte ich, kann ja mit den 16% Minderungen zu tun haben. Oder eben mehr eingekauft als verkauft. Das war vor der Umstellung der Standardkonten.


    Nach der Umstellung der Standardkonten habe ich die Monate nochmal durchlaufen lassen und stellte fest, dass die Zahlen in der UstVA hinten und vorne nicht mehr stimmten.

    Dann hatte ich mal die UstVA für den Oktober und November durchlaufen lassen. Und da kamen Beträge heraus, dass es einem schwindelig wurde.


    Man kann es ja selbst ausrechnen, wenn man die Zeile 81 und 35 mit 19% bzw. mit 16% multipliziert. Und nach vielem Testen und Probieren mit nur ein paar Buchungen kam ich dann drauf, dass die Beträge von Zeile 81 einmal die Steuer mit 19% und einmal mit 16% berechnet wird. Bei einem Blick in die Details war klar, die Software wirft alles durcheinander.

    Merkwürdigerweise stimmt die EÜR.


    Eigentlich sollte man Buhl verklagen. Schließlich hängt es ja von der Software ab, ob man die Steuer bei richtigem Buchen ordnungsgemäß abführt.

    Ich bin mal gespannt, ob sich das FA bei mir meldet, wenn ich jetzt ein paar Berichtigungen einsenden muss. <X<X<X


    Habe es jetzt schon mal geschafft, meine Rechnungen seit Anfang Juli neu zu schreiben. Dazu holte ich mir eine Sicherung ab Anfang Juli. Und jetzt mühsam dann alles korrekt buchen. Meine Bestellungen und Artikelbestände stimmen natürlich nicht mehr. Die Lieferantenrechnungen habe ich jetzt auch nicht mehr so ausführlich wie vorher. Alles MIST!!! Aber ich komme den richtigen Zahlen näher. Immerhin etwas. Mein Wochenende ist jedenfalls schon verplant :evil:

    vg

    Danke SAMM


    Nach intensiven Probieren und Nachtschicht kann ich Dir nur beipflichten, dass Einstellungsänderungen nicht mehr möglich sind.


    Test 1 war, dass ich eine Anfangsjulidatei (Kopie) probiert habe. Die Ust Beträge, welche vor oder nach dem Juli gebucht waren, sind tatsächlich nicht mehr doppelt aufgetaucht. Jeder Betrag mit 19 % wurde in das Feld 81 und jeder Betrag mit 16% wurde in das Feld 35 eingetragen. Korrekte Berechnung war bei ca. 10 Zahlungen von Ausgangsrechnungen. Ein Erfolg.


    Test 2 war, das ich das ganze Prozedere Deines super Lösungsvorschlages mit einer Novemberdatei (Kopie) gemacht habe. Hier habe ich wieder die doppelte Zuordnung der Ust neben dem Steuerfeld 81 und neben dem Feld 35.


    Bei jeder Zahlung, die ich getätigt habe, sind beide Beträge um die entsprechende MwSt nach oben gegangen. Somit zahlt man doppelte Ust Vorauszahlung.


    Dein Verdacht mit den 19% liegt also nahe. Die EÜR stimmt sogar. Da sind die Zahlungen auf 16 oder 19 % bebucht. Sind diese Zahlungen gelöscht und durch frische Buchungen gebucht, dann passt alles bei EÜR und VstVA.

    Ich könnte mir die Haare raufen, ich kann die gesamte Buchhaltung ab dem 1. Juli nochmal frisch buchen, um ein richtiges Ergebnis zu bekommen!!!!!!


    ist denn das zu fassen? Und Buhl hat diesen Fehler jetzt im November offenbar entdeckt und jetzt sollen die Nutzer gucken, wo sie bleiben??????


    Ich gehe mal davon aus, dass es viele weitere als die beiden Nutzer noch trifft. Vermutlich ist das den wenigsten noch bisher aufgefallen. Ich bin auch nur drauf gekommen, weil mir wie bei meinem letzten Beitrag beschrieben, auffiel, das nicht gespeicherte Rechnungen in der UstVA aufgetaucht sind. So habe ich dann diese Fantasiezahlen gesehen, die schon beim ersten Hinschauen nicht stimmen konnten und mir die Sache dann etwas genauer angesehen. Das gleicht einer mittleren Katastrophe, weil ich ja bereits UstVA versendet habe.


    Also bitte liebe Nutzer von MeinBüro: seht euch mal euere UstVA für das 3. Quartal oder die Monate ab dem Juli mal etwas genauer an, falls ihr jetzt die empfohlene Änderung laut Buhl durchgeführt habt!!!!


    vg

    cmgclaudi

    Vielen Dank für die rasche Rückantwort.


    Ja sorry, 16,80 € ist richtig, da sind noch ein paar andere Buchungen, so das die Steuer auf 17,25 € kommt.


    es geht mir hier auch nicht um die Beträge, sondern um die Tatsache, dass die Ust zweimal bebucht wird. Einmal der Betrag 19,95 € neben Zeile 81 und einmal der Betrag 16,80 € ;) in Zeile 36.


    Nochmal, es geht mir hier nicht um die Beträge, sondern das neben der Zeile 81 die Steuer steht, die die Software aus 19 % (19,95) errechnet, und das darf nicht sein. Leider kann ich hier keine Details aufrufen. Das ist fatal!!!


    vg

    cmgclaudi

    :thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup:

    Hi SAMM der Tipp mit dem Löschen der Zuordnungen war einfach genial!!! Es sollte eine Auszeichnung für den Superhelfer im Buhlforum für SAMM geben. :thumbsup::thumbsup::thumbsup::thumbsup:



    VIELEN DANK


    Ich habe alles schön brav bei den Zuordnungen gemacht und dann die Standardkonten eingestellt. Wie oben schon von anderen Nutzern mitgeteilt, in der EÜ stimmt jetzt soweit alles.


    Nun musste ich jedoch feststellen, dass bei der VstA die Umsatzsteuer nicht stimmt. Ich komme wohl nicht herum, dem FA eine Berichtigung zu senden.


    Vorher sollte jedoch folgender Fehler geklärt werden - in meiner Beispiel VstA rechnet die Software die Umsatzsteuer doppelt.


    also veranschaulicht laut des Screenshots:


    die Software berechnet von 105 € einmal die Umsatzsteuer mit 19 % = 19,95 €

    und dann nochmal die 105 € mit Umsatzsteuer von 16 % = 17,25 €


    Bei den Details in der Formularzeile 81 sehe ich rechts die 19,95€. In der Zeile 36 steht dann die korrekte Umsatzsteuer, die abgeführt werden sollte.

    Es werden jedoch die Steuer neben Zeile 81 zusammengezählt, (37,20 € ) das kann ja wohl nicht sein!!! So kommt dann eine doppelte Umsatzsteuer zusammen.

    Ich habe lange herumgetüftelt, bis ich diesen Zusammenhang erkannt habe.


    Die Einstellungen sind entsprechend der anschaulichen Grafik korrekt. Was läuft denn jetzt noch immer schief?


    vg

    cmgclaudi

    ***editiert: losgelöst und als eigenes Thema eröffnet***

    hallo zusammen!


    ich habe zwar keine Prüfung, aber so ähnliche Punkte bereiten auch mir Kopfzerbrechen bei diesem Debitorenkonto.


    Folgendes Problem:

    Bei der EÜ Übersicht im Bereich "Rechnungs- und Buchhaltungslisten" erscheinen Rechnungen, die noch gar nicht bezahlt sind. Die Beträge werden auch in der Summe berücksichtigt. Der Haken bei Ausgangsrechnungen in den Einstellungen für die IST Besteuerung ist gesetzt. Normalerweise dürfen doch nur die bezahlten Ausgangsrechnungen berücksichtigt werden.

    Das Gleiche ist bei dem EÜ Formular für das FA. Auch da tauchen diese "schwebenden Rechnungen" auf. Da ich oft Artikel zum Kunden mitnehme, schreibe ich erst mal eine Vorab-Rechnung mit ein paar Zahlen als Rechnungsnummer, um die Rechnungsstellung nicht zu vergessen. Fast immer kommt dann noch ein Posten dazu (meistens die AZ), so dass ich die fortlaufende Rechnungsnummer und auch das Datum nochmal ändern kann, um die Ausgangsrechnung fertig zu stellen und dem Kunden zu schicken. Diese Vorab-Rechnung drucke ich dann auch nicht aus, sie wird dann als nicht fertigstellt angezeigt. (mit den grauen Haken) Diese Daten werden dann offensichtlich dem FA bei der UstV übermittelt. Das möchte ich eigentlich nicht. Kann man das durch eine Einstellung ändern?


    vielen Dank schon mal für ein paar Tipps!


    vg

    hallo


    Falls die Porti unterschiedliche MwSt. Sätze haben (19% + 0%) würde ich die Sammelrechnung über 40 € als Splittbuchung machen.

    also einmal die Beträge buchen mit 19% MwSt. und einmal mit 0%. Da in der Sammelrechnung ja die einzelnen Positionen angezeigt werden,

    kann bei einer Prüfung genau nachverfolgt werden, dass es sich hier um genau diese Sammelrechnung handelt. Und die Umsatzsteuer wird korrekt in der EÜR angezeigt.


    vg cmgclaudi

    hallo zusammen!


    wie wäre es mit dem Konto 2500 als außerordentliche Einnahmen?


    Mir war dieses Konto zu buchen, einfach das Richtige.

    Es taucht lediglich in der Einnahmen / Überschussrechnung auf, das sollte ja so korrekt sein, denke ich.


    habe natürlich keine Ahnung, wie sich das in der G+V verhält. Das trifft jedoch bei mir nicht zu.

    hallo liebe Forengemeinde!


    Seltsamerweise fehlen seit dem 28. Januar sämtliche Zahlungen in Kasse, Bank, Verrechnungskonto und Paypal.


    Es gab eine Meldung, ich soll das Bankkonto auf nicht "online" setzen, und die Beträge vor dem 1.1.2020 löschen. Ging ja nicht, weil nix drin stand.

    Nach dieser Meldung habe ich den Let´s Trade Inhalt in diesem gelöscht, die Updateprozedure hat aber keinen Erfolg gebracht.


    Da allerdings auch alle anderen Zahlungsarten fehlen, kann es ja eigentlich nicht am Bankkonto liegen.

    Nun bin ich etwas ratlos.


    vg Claudia Riedel

    hallo zusammen!


    da mein HP Scanner G2710 ebenfalls nicht ausschließlich nicht über Mein Büro keine Dokumente einscannte, habe ich mal die zusätzliche Software von HP komplett entfernt (am besten mit iobit deinstaller), und nach einer Installation nur des Scannertreibers hat es dann auch über Mein Büro mit dem Scannen geklappt. Das Programm greift dann auf WIA-HP ..... zu. Diese Bezeichnung hatte ich vorher nicht.


    sowas ist natürlich beim officejet 8600 wohl nicht sinnvoll, jedoch wenn es nur um Scannergeräte alleine geht, dann sollte diese Lösung funktionieren.


    vg

    hallo JanineK!


    Seit Februar nutze ich ebenfalls das Büro 365 ohne Finanzmodul.
    Für mich ist die Lösung wie folgt:


    Bei Wareneinkäufen von Lieferanten buche ich Bestellungen. Diese Modul müsstest Du auch nutzen können.
    Es sollten praktischerweise auch die Lieferanten hinterlegt sein.
    Danach kannst Du die Bestellung ausdrucken oder einfach nur bestätigen, dass die Bestellung gedruckt ist.
    Dann den Wareneingang erfassen.


    Falls die RE schon da ist, ist die Funktion "Eingangsrechnung erzeugen" nutzbar.
    Dann die Daten der RE eingeben, fertig.


    Wenn Du dann auf "Umsätze abrufen" klickst, wird meistens die Zuordnung korrekt dargestellt, ansonsten auf
    "Bezahlung Eingangsrechnung" klicken und die richtige RE suchen, dann wird das ordentlich verbucht.


    vg Claudi

    hallo Claudi!


    Die Ausgaben, die Du mit der Privateinlage bezahlt hast, waren wahrscheinlich Ausgaben und sollten ja auch als Ausgaben gebucht werden. Für Ladeneinrichtung, Büro etc.
    Da man als Kleinunternehmer im Prinzip nur eine Kasse hat, und da auch Ausgaben anfallen können, verstehe ich die Aussage nicht ganz.


    Als logischen Weg sehe ich das so:
    Den eingezahlten Betrag als Privateinlage an die Kasse buchen. (dann stimmt die Kasse)
    Dann alle Belege, die als Barausgabe angefallen sind, als Ausgabe für eben die entsprechenden Ausgaben buchen. (ist ja gut für die EÜ)
    So mache ich das seit zig Jahren und auch weiterhin so.


    Toi Toi für´s Lädle!!! :-)


    Gruß cmgclaudl