Beiträge von oli2016

    Interessante Frage und ich habe mir darüber auch schon viele Gedanken gemacht. Letztendlich bin ich hin- und hergerissen. Der Vorteil der cloudbasierten Variante: aktuelle Datenbank immer und überall. Ich nutze mit meinem "Taschengeldkonto" eine cloudbasierte Handyapp und finde es schon cool, dass mit einem Fingerabdruck sichtbar wird, wie viel Taschengeld ich diesen Monat noch zur Verfügung habe. Auch dann, wenn zwischenzeitig neue Buchungen entstanden sind. Die werden ja im Hintergrund verarbeitet, ohne mein Zutun. Ganz klarer Pluspunkt!

    Doch ob ich das mit meinen anderen Konten auch nutzen möchte? Hmmm!

    In meinem Büroalltag sehe ich immer mehr Anwendungen in die Cloud wandern und dort sehe ich ganz klar einen Vorteil. Zumal nun auch lokal rechenintensive Anwendungen, von denen ich es niemals gedacht hätte, in die Cloud wandern sollen (Googles Gaming Service auf Stream basierend). Es fühlt sich dadurch einfach so an, als ob das die Zukunft wäre. Mit jedem schwachbrüstigem Endgerät kann ich jede noch so rechenintensive Anwendung nutzen.

    Bezogen auf MeinGeld kann ich mir aber keine abschließende Meinung bilden. Wahrscheinlich tendiere ich zum Mitläufertum: Würde Buhl MeinGeld kaum noch weiterentwickeln und die Strategie ganz klar auf die Cloud setzen und die Anwendung mit entsprechenden Funktionen ausstatten, die den Umzug auf die Cloud rechtfertigen würden. Ich würde es eines Tages wahrscheinlich tun.

    Doch aktuell wäre mir das noch nicht geheuer.


    Schwierig... ?(

    Hallo,


    wie kann ich eine Splittbuchung per Regel mit regulären Ausdrücken definieren, sodass in Tilgung und Zinsen aufgesplittet wird?

    Der Buchungstext lautet "Darl.-Leistung 123456789 Tilgung 123,45 EUR Zinsen 54,32 EUR ABWA+Vorname Nachname."


    Laut Changelog scheint das seit Version 24.0.0.100 möglich zu sein:

    Es ist jetzt möglich Splitregeln mit regulären Ausdrücken zu erstellen um Beträge aus dem Verwendungszweck zu parsen.


    Bin für eure Hilfe dankbar.


    Viele Grüße

    Oli

    Hallo,


    regelmäßig auftretende Abbuchungen (z.B. Versicherungen) habe ich in der Zahlungsverwaltung als Buchung mit dem Typ "Nur zur Prognose" erstellt, mit dem Ziel, dass ich in der Finanzprognose auf dem Dashboard rechtzeitig auf die bevorstehende Buchung hingewiesen werde. Den Zeitraum habe ich auf 10 Tage festgelegt.


    1-2 Tage, bevor die Buchung tatsächlich getätigt wird, taucht die eigentliche Buchung als vorgemerkte Buchung in der Buchungsliste auf. Das führt dazu, dass in der Prognose nun der doppelte Betrag durch zwei Buchungen prognostiziert wird. Deaktiviere ich in der Finanzprognose die vorgemerkten Buchungen, werde ich nicht mehr auf andere vorgemerkte Buchungen hingewiesen, was ich nicht möchte.

    Lasse ich die selbst erstellten Prognosebuchungen weg, werde ich nicht 10 Tage vorher über die Abbuchung informiert, sondern erst, wenn die vorgemerkte Buchung vorliegt, was meistens kurz vor Ende des Monats ist.


    Was möchte ich erreichen? Ich will in einem Zeitraum von 10 Tagen oder weniger wissen, ob mein Konto ausreichend gedeckt ist.

    Daher meine Frage: Kann man die vorgemerkten Buchungen und die Prognosebuchungen durch die Finanzprognose zusammengeführt betrachten lassen?


    Grüße

    Oli

    Seltsam, dieses Verhalten konnte ich bei mir nicht reproduzieren.

    Aber wenn es mit 299 läuft, soll's mir recht sein. :-)

    Habe ich da etwas falsch gemacht oder ist das momentan einfach so?

    Ist das denn immer noch so? Ich bekomme (zumindest bei Bargeldabholungen am Automaten) mit dem aktuellen LetsTrade-PreRelease nur eine erwartete Buchung und diese wird dann durch die endgültige Buchung ersetzt. Keine vorgemerkte Buchung.

    Ne,


    jetzt kommt es nicht mehr vor. Jetzt passt eigentlich alles, bis auf die Sache mit dem roten Ausrufezeichen, bis die tatsächliche Buchung da ist. Aber das war vorher ja auch so und damit kann ich leben.

    Eine Frage zum Verständnis: Eine Buchung mit Verwendungszweck "Lebensmittel" (war ein Einkauf bei Rewe) wurde als vorgemerkt markiert. Gleichzeitig erschien diese Buchung nochmal unten bei den kursiv geschriebenen vorgemerkten Buchungen.

    Zu dem Zeitpunkt war der Saldo mit einem roten Ausrufezeichen markiert.


    Dann, als die Buchung auf DKB sichtbar war, wurde die vorgemerkte Buchung in der Buchungsliste durch die richtige Buchung ersetzt. Unten in der kursiven Liste erschien aber immer noch eine vorgemerkte Buchung Lebensmittel. Der Saldo stimmte hier immer noch nicht. Ich hatte die Wahl, sie zusammenzuführen oder einfach zu löschen. Nachdem ich sie einfach gelöscht hatte, passte alles.


    Habe ich da etwas falsch gemacht oder ist das momentan einfach so? Ich bin momentan leider etwas verwirrt. :|

    Ich lösche momentan konsequent alle Buchungen, die nur auf der DKB Website vorgemerkt wurden. Das erkennt man in WISO ja recht leicht. Dort wird ein Einkauf beim Bäcker mit "Bäckerei" im VWZ gelabelt und nicht mit dem tatsächlichen Namen der Bäckerei.

    Damit kriege ich wieder das hübsche rote Ausrufezeichen und irgendwann kommt die Buchung rein mit dem Namen der Bäckerei und alles ist gut.


    Ist quasi wie vor dieser Umstellung, nur habe ich die zusätzliche Handarbeit, die Buchungen zu erkennen und zu löschen. Nicht gerade benutzerfreundlich. X(

    Ich zitiere dazu mal aus den Rezensionen vom Google Playstore, weil die ziemlich genau das wiedergeben, was ich meine:


    Joa, ich lass das einfach mal so stehen.

    Aus den gleichen Gründen, wie Du sie aufzählst nutze ich die App auch nicht mehr. Zu frickelig und usabilitytechnisch nicht auf dem Stand einer Android App im Jahre 2018.


    Ist mir persönlich auch egal, weil der Informationsgehalt der Bargeldbuchungen für den Aufwand das zu pflegen einfach zu gering war. War meistens dann doch nur "Essen/Trinken unterwegs", da ich sonst fast alles mit Karte zahle und wenn es nur Kleinbeträge beim Bäcker sind. Dort ist ja Contactless mehr und mehr möglich.

    Für Einträge, die WISO als Umbuchung erkennt, wird keine Kategorie verbucht.

    Was meinst Du damit? :/

    Damit meine ich, dass Buchungen, die WISO MG als Umbuchung erkannt hat, richtigerweise mit "Keine" kategorisiert. Also scheint die Regel dort zu greifen.

    Oder werden mit der Regel nur neu reinkommende Buchungen bearbeitet?

    Regeln werden nur beim Erstellen einer Buchung automatisch ausgeführt, sofern sie aktiviert sind. Das bearbeiten der Buchung reicht zur Ausführung nicht aus.

    Danke für die Klarstellung. Die von WISO MG nicht erkannten Umbuchungen kommen von Umbuchung zwischen Girokonto und Tagesgeldkonto bei der DKB. Manchmal erkennt die Software sie und manchmal nicht. Ist aber nicht so schlimm. Mit dem von dir gezeigten Vorgehen ist das ja schnell korrigiert.

    Screenshots sind im Anhang. Die Regel befindet sich in der Auflistung ganz unten, wird also als letztes ausgeführt. Habe heute nochmal Umsätze abgefragt und neu reingekommene Umbuchungen waren wieder kategorisiert. :/


    Kommando zurück!

    Für Einträge, die WISO als Umbuchung erkennt, wird keine Kategorie verbucht.

    Bei manchen Buchungen hat WISO nicht automatisch erkannt, dass es sich um eine Umbuchung handelt.


    Frage: Wenn ich sie jetzt als Umbuchung zuweise, die Kategorie aber bestehen lasse, wird WISO bei der nächsten Umsatzabfrage diese Kategorien löschen? Oder werden mit der Regel nur neu reinkommende Buchungen bearbeitet?

    Hallo,


    ich habe gelesen, dass man die Beiträge zu einer Berufsunfähigkeitsversicherung voll als Sonderausgaben absetzen kann, wenn man auch noch eine RÜRUP hat und mehr als 50% der Beiträgshöhe, die in die BU fließt, in die RÜRUP geht. Quelle


    Kann mir einer sagen, wie man dazu nun bei WISO Steuer vorgeht? Wenn ich bei Sonderausgaben einen Eintrag für die BU mache, versucht die Software das dann auf die Vorsorgeaufwendungen anzusetzen? Denn das wäre ja nicht richtig. Diese sind schon bei 1.900 € gedeckelt.


    Grüße

    Oliver