Beiträge von Alex001

    Dein Problem ist nicht einfach mit einem Satz zu lösen. Daher mein Rat zu steuerlicher Beratung.

    Ich verstehe jetzt, dass es von dir nicht böse gemeint war, so dachte ich mir am Anfang. Ist alles OK, die steuerliche Sache kann schon mal sehr komplex sein.


    Mittlerweile konnten alle meine Fragen beantwortet werden, fundamentale und wichtige Punkte sind jetzt klar wie Wasser, daher kaum noch Frage oder Probleme.


    freundliche Grüße


    A.

    Hallo Alex,


    auch hier kann man dies nicht ganz so pauschal sagen, da es immer darauf ankommt, wo die Leistung erbracht wird (bei Lieferungen analog). Lieferungen und Leistungen werden nun einmal nicht immer gleich behandelt, weil der Ort der Lieferung bzw. Leistung im Einzelnen über die Paragraphen 3 ff. UStG bestimmt werden muss. Erst dann kann man über die Umsatzsteuerpflicht und -ausweis auf der Rechnung sprechen.

    Im Gegenteil hast du hier vollig recht, und hier habe ich bei meiner Fragestellung vollig versagt und verstehe, dass das Zusammenbringen von Leistung und Lieferungen etwas durcheinander bringt, tut mir leid.

    Hallo Alex,


    (hat nichts mit der Programmbedienung zu tun), es gibt Unterschiede zwischen Lieferungen und Leistungen an Unternehmer (mit UStID) und an Privatpersonen

    Hallo babuschka und danke fürs Antworten...
    Diese Frage hat mit Programmbedienung nicht zu tun, es geht einfach um allgemeine Wissen. Ich weiß jetzt nicht wie du darauf kommst...


    Auch ginge es nur um Warenlieferungen, speziell an Unternehmer. Ich denke schon, dass
    die Leistung im Drittland steuerbar ist und das war nicht mal die Frage. Du hast mehr gelesen als ich geschrieben habe...


    Mir ginge es nur darum zu wissen ob ((inkl. 0,-€ MwSt.)) gesetzlich ausreichend ist, wenn Waren an ein Unternehmen im EU-Ausland geliefert werden, oder wie viele MwSt. nicht erhoben wurde drauf stehen muss, dafür muss man doch nicht unbendingt zum Steuerberater gehen...Also...

    Hallo,


    ich brauche Klarheit, da ich zwei widersprüchliche Dinge gelesen habe.



    1-
    Auf Leistungen, die für einen Privatkunden mit Sitz im Ausland (egal ob EU oder außerhalb der EU) erbracht werden, wird deutsche Mehrwertsteuer aufgeschlagen. (also deutsche Umsatzsteuer z.B. 19% )


    2-
    ... die Umsatzsteuer bei Versendungen an Privatpersonen innerhalb der EU im Land des Empfängers zu besteuern sind. (wäre für mich z.B. französische Umsatzsteuer wenn Lieferung nach Frankreich geht z.B 20% )



    Nach meiner Überlegung ging ich davon aus, dass beide sch nicht übersprechen weil:


    Punkt (1) gilt für physische Produkte
    Punkt (2) gilt für Geschäfte von digitalen Inhalten mit privaten Kunden oder bei überschreitung der Lieferschwelle


    Nur stehe ich da.
    Habe ich recht oder sehe ich falsch? 8|

    In folgenden Situationen sind grundsätzlich Warenlieferungen nach dem deutschen gesetz Umsatzsteuer befreit:


    * Warenlieferungen von Unternehmen an Unternehmen innerhalb Deutschlands KANN ohne Berechnung der gesetzlichen Umsatzsteuer abgewickelt werden.
    * Waren, die an ein Unternehmen im EU-Ausland geliefert werden, sind von der deutschen Umsatzsteuer befreit.
    * Bei Waren, die in ein Land außerhalb der EU versendet werden, entfällt die deutsche Mehrwertsteuer immer


    Jetzt weiß ich auch, dass auf einer Rechnung anzugeben sind:


    die ggf. nach Steuersätzen aufgeschlüsselten Netto-Beträge und die jeweils darauf entfallenden Steuer-Beträge.


    Daher will ich wissen ob es in den gennanten Fällen ausreichend ist wenn auf Rechnung einfach ((inkl. 0,-€ MwSt.)) steht ( wie z.B. bei Reverse-Charge-Verfahren), oder ist man dazu verpflichtet genau anzugeben wie viele MwSt. nicht erhoben bzw. berechnet wurde (in % und Wert genau)


    Ich danke im Voraus... :)

    Steuerrecht ist nun mal so wie Du es ausführst.


    Ich habe manchmal Probleme, das genau auszudrücken, was ich auch wirklich sagen will weil ich eigentlich nicht deutschsprachig bin. Bitte verzeiht und nicht gleich nervig werden wenn ich mal das gleiche mit anderen Wörten formulieren möchte.


    Ich möchte eigentlich prüfen ob folgendes stimmt:
    ob die Höhe der Versandkosten (nach der Berechnung) von dem Nettobetrag der Versandkosten abhängt, und nicht unbedingt von dem Gleichgewicht der Mischung .


    1
    Wenn ich weitere Waren (mit 7% und 19% steuersatz) in den Korb legen sollte (unabhängig von der Anzahl und Proportion) und die Versandkosten (Nettobetrag ) sich z.B. auf 7,- EUR erhöhen sollten, hätte ich bei der gleichen Berechnung wie oben folgendes Ergebnis:


    Bei Versand 7,- EUR netto (alle Waren)


    * Versand 7% MwSt. = 0.49
    * Versand 19% MwSt. = 1.33
    * Versand inkl. MwSt : 8.82



    2
    Wenn ich weitere Waren in den Korb legen sollte und die Versandkosten (Nettobetrag ) immer noch bei 4,- EUR bleiben sollte (unabhängig von der Proportion und Anzahl der Mischung), hätte ich genau das richtige und gleiche Ergebnis wie in meinem ersten Schreiben oben, ((obwohl da nur 2 Artikel in den Korb waren))


    ** Versand inkl. MwSt : 5.04


    Kann ich definitiv davon ausgehen, das ich diese Methode sorglos verwenden kann? Dann hätte ich keine weitere Fragen. ^^

    zweifelsfrei ja.


    Erstmal Danke für deine hilfreiche Antwort miwe4. Nur um sicher zu gehen... Unter Bezugnahme auf mein Beispiel, wenn ich jetzt einen weiteren Artikel mit 7% Steuersatz hätte würde das keinen Einfluss mehr auf die bereits berechnete Versandkosten haben, da schon 7% einemal zugelegt wurde oder?



    Wenn aber zusätlich ein weiterer Artikel mit 16% Steuersatz im Korb gelegt werden sollte, da erhöhen sich die Versandkosten da weitere 16 % auf Versandkosten berechnet sollen, habe ich recht? Ich meine nur einaml pro satz... jedoch nicht pro Artikel eines gleichen Satzes

    Hallo,


    angenommen es liegt im Warenkorb ein Buch mit netto 15 EUR und ein Fernseher mit netto 30 EUR. Der Versand für beide Waren im Warenkorb liegt bei 4 EUR.
    Steuersatz Buch 7% ; Steuersatz Fernseher 19%



    Die Regel sagt: ((Wenn ein Unternehmer einem Kunden Versandkosten berechnet, so unterliegen die dem gleichen Steuersatz wie das versendete Gut. Bei Büchern z. B. also 7 %, bei einem Fernseher 19 %.))


    Verstehe ich richtig damit, dass der Unternehmer beim Umsetzen, auf seinem Checkout und seiner Rechnung, jede einzelne Linie durchgehen muss, wie im folgenden Beispiel gezeigt, um die gesamte MwSt. zu berechnen und auszuweisen?



    * Buch inkl. 7% MwSt. 16.05
    * Fernseher inkl. 19% MwSt. 35.7


    * Versand Buch 7% MwSt. 0.28
    * Versand Fernseher19% MwSt. 0,76


    *Versand: 5.04
    * MwSt. ?? % : 1.05 + 5.7 + 0,28 + 0,76 = 7.79



    Gibt es irgendwelche Vereinfachung im Deutschen Recht? ?(

    Hallo,


    so wie es mir bis heute bekannt ist, ist der Warenwert immer netto und ohne Steuer zu betrachten.
    Um das genau zu wissen habe ich unterschiedliche Onlineshops besucht, die bekannt sind und alle halten Ihre Warenwert deutlich inkl. MwSt. also Einzelpreis entspricht der Wert der Ware (Warenwert) und enthält bereits die MwSt.


    Aus einem wichtigen Grund muss ich das genau wissen, was richtig ist und was falsch. Die Foren, die ich bisher besucht habe, bestätigen das auch als ohne Steuer.


    Ich kann mir jedoch kaum vorstellen, das die Onlineshops etwas da falsch machen, besonders die...


    Kann mir jemand helfen?

    Hallo,


    ich habe über §§ 14 UStG ff gelesen und weiß so fern welche Daten zu einer Rechnung gehören.
    ich weiß auch, dass bei einer Steuerbefreiung, einen Hinweis auf der Rechnung über die Steuerbefreiung der Lieferung angegeben werden muss.


    Jedoch bin ich verwirrt, weil ich irgendwo noch gelesen hatte, dass bei einer Steuerbefreiung der Lieferung, die
    eigene USt-IdNr. und die USt-IdNr. des Abnehmers eingetragen werden sollen (ich gehe davon aus, dass der Abnehmer ein Unternehmer ist).


    Ich denke allerdings, dass es genügt für Kleinunternehmer ohne USt-IdNr. wenn die Steuernummer auf die Rechnung steht.


    Meine Frage lautet nur: Muss und darf ein Kleinunternehmer die USt-IdNr. eines anderen Unternehmers auf der Rechnung angeben, wenn er (der Kleinunternehmer) an dem anderen Ware oder Dienstleinstung verkauft?


    Ich bedanke mich im Voraus für jede Antwort.

    Hallo,


    ich habe dieses gelesen und würde gerne einiges wissen:
    ((
    * Kleinunternehmern dürfen die Umsatzsteuer „nicht erheben“ | sie dürfen als erstes keine Umsatzsteuer auf der Rechnung ausweisen.
    * Kleinunternehmer im Sinne von § 19 UStG brauchen NORMALERWEISE keine USt-ID. Wenn Sie nichts mit dem EU-Ausland zu tun haben
    ))


    Angenommen, ich möchte als Kleinunternehmer ein Webpaket an einem normalen nicht-Kleinunternehmer aus der EU oder aus Deutschland anbieten bzw. vermieten. Der Preis wird keine Steuer enthalten.


    1- Muss ich und darf ich überhaupt die USt-ID des Kunden auf Rechnung eintragen und muss ich eine UST-ID besitzen, wegen Kunden aus der EU?
    2- Gibt es Nachteile bzw. Gründe, die dazu führen können, dass Nicht-Kleinunternehmer meine Ware oder Dienstleistungen (in dem Fall Webpakete) nicht erwerben, weil ich Kleinunternehmer bin? (Meine Angebote richten sich hauptsätzlich an Unternehmer)
    3- Was ist zu beachten wenn zum Geschäft mit einem anderen Kleinunternehmer komme, muss ich dessen Steuernummer auf Rechnung eintragen?
    4- Wenn ich als Kleinunternehmer kein Geschäft mit Nicht-Kleinunternehmer anfangen kann (z.B. aufgrund von Nachteilen), welche Möglichkeiten bestehen, wenn meinen Umsatz jedoch die 17500 € unterliegen?



    Ich wäre für jede Antwort und Hilfe dankbar.