Beiträge von urvater

    Konnte eben erst nachsehen, was ich da alles erfasst habe.


    Fahrzeug mit Kilometerstand 181939 am 07.10.2016 erfasst.
    Danach einen Tankbeleg mit Kilometerstand 181305,4 vom 04.10.2017 erfasst.


    Problem erkannt, Problem gebannt.


    Fahrzeugdaten auf die vom 04.10.2016 geändert und beim Tankbeleg keinen Trip bzw. Kilometerstand eingetragen.


    Sorry für meine Dummheit.

    MG hab ich dieses Jahr im Oktober gekauft und alles soweit eingerichtet. Heute hab ich mich mit den Auswertungen beschäftigt.
    Mein Fahrzeug ist schon ein paar Jahre alt. Daher wurde der tatsächliche Kilometerstand zum Zeitpunkt des Anlegens eingetragen.
    Desweiteren alle bis dahin angefallene Tankbelege mit den angefallenen Kilometer.


    Auswertung: Auswertung -> Fahrzeuge -> Verbrauchsübersicht


    Die durchschnittlichen Kilometer pro Monat werden nicht ganz so berechnet, wie es eigentlich sein sollte.
    Es wird einfach der aktuelle Kilometerstand durch die Monate geteilt, seid dem das Fahrzeug in MG erfasst wurde. Somit würde ich aktuell 99.179,520 km pro Monat fahren.
    Ist jetzt nicht so tragisch aber vielleicht hat ja ein Entwickler Zeit, sich der Sache anzunehmen. Ich werde ein Ticket eröffnen.


    Also ich habe MG erst seid relativ kurzer Zeit. Für mich ist die aktuelle Möglichkeit zum Ändern von Buchungen eigentlich logisch und intuitiv umgesetzt worden. Wenn Buhl hier Änderungen vornehmen würde, würde ich mich darüber eventuell aufregen und die jetzige Funktionalität zurück fordern. Ab dem Zeitpunkt würden wir uns hier vermutlich im Kreis drehen. :-)

    Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann ist das Giro deiner Frau nicht in MeinGeld erfasst. Somit steht die Übersicht nur für dein Giro und dem Haushaltskonto zur Verfügung.


    Wenn ich dich richtig verstanden habe, dann kannst du deine zukünftigen Ausgaben in der Zahlungsverwaltung als regelmäßige Zahlung oder Planungsbuchung einstellen. Wenn du das hast, dann kannst du eine Finanzprognose entsprechend deinen Wünschen filtern.


    Ich hoffe, dass dies das ist, was du gesucht hast.

    Ein ähnliches Verhalten hatte MG 365 auch bei mir.
    Bei mir war das Problem, dass ich einige Buchungen, die auf andere, eigene Konten umgebucht wurden, nicht als solche entsprechend eingestellt waren. MG scheint in solchen Fällen eingehende Buchungen, die nicht als regelmäßig gekennzeichnet sind zu ignorieren aber die Umbuchung(welche MG nicht als Umbuchung bekannt war) als Ausgaben zu werten.


    Dies war zumindest bei mir der Grund wieso die Prognose negativ war. Allerdings hatte ich die Prognose über alle Konten laufen lassen.


    In meinem Fall war es ein Dauerauftrag vom Giro zum Verrechnungskonto. Nachdem ich diesen Dauerauftrag als Umbuchung geändert hatte, wurde auch die Prognose richtig erstellt.

    Ich habe als Kunde gerade eine Übersicht über alles was sich ändert oder gleich bleibt bekommen. Für mich kommt danach nur noch Variante 2 in Frage, da sich für mich der Aufwand für Variante 1 nicht lohnt und Variangte 2 auch die Realität besser abbildet. Sollte später jemand Anderes vor der gleichen Entscheidung stehen, möchte ich hier noch einen Überblick geben, was man ggf. alles für seine Entscheidung berücksichtigen sollte. Dabei werde ich alle Möglichkeiten aufführen, auch wenn sie für mich nicht relevant sind.


    Generell: Neue Zugangsdaten, sofern man nicht schon Kunde bei der neuen Bank ist -> Zugangsdaten für jedes Konto ändern
    Tagesgeld-, Girokonto:

    • IBAN bleibt gleich BIC ändert sich -> Umstellung der Kontodaten
    • Umsätze werden nicht übertragen -> vorheriges Exportieren pro Konto möglich
    • bei Bedarf Kontoauszüge sichern -> es werden nicht alle übertragen


    Kreditkarten:

    • Die alten Karten bleiben bis zum Jahresende gültig, es können aber keine Umsätze nach der Umstellung mehr online abgefragt werden -> Kreditkartenkonten nicht mehr einfach führbar solange Karte verwendet wird
    • die neue Bank gibt neue Karten aus -> neue/s Kreditkartenkonto/en notwendig

    Währungskonto:

    • IBAN bleibt gleich BIC ändert sich -> Umstellung der Kontodaten
    • Umsätze werden nicht übernommen -> vorheriger Export möglich
    • Sofern kein Verrechnungskonto vorhanden -> Währungskonto bekommt neues Verrechnungskonto

    Depot:

    • Neue Depotnummer -> altes Konto muss nachträglich umgezogen werden (gilt auch für Variante 2), Ausnahme aktuelle Werte im Depot
    • Umsätze werden nicht übertragen -> vorheriger Export möglich
    • sofern kein Verrechnungskonto vorhanden -> pro Depot gibt es ein neues Verrechnungskonto
    • Girokonto war Verrechnungskonto -> pro Depot neues Verrechnungskonto
    • nur ein Verrechnungskonto für mehrere Depots vorhanden -> pro Depot neues Verrechnungskonto
    • es werden nur steuerrechtlich relevante Dokumente zur neuen Bank übertragen -> Dokumente sichern

    Ich habe ein ähnliches Problem. Bei mir geht allerdings meine aktuelle Depot führende Bank in eine andere Bank auf. Somit bleibt mein Depot gleich nur die Bank ändert sich.


    In deinem Fall hast du ja zwei unterschiedliche Konten.
    Wurden die Depotbestände auf dein Postbank-Depot übertragen, würde ich das Depot der HypoVereinsbank schließen oder beenden. Das entspricht auch der Realität.
    Sofern mit dem Übertragen des Depots auch der Kaufkurs übertragen wurde, gibt es eigentlich keine Probleme. Höchstens mit dem gesamt GuV des neuen Depot, da du ja die alte Orderhistorie nicht übertragen bekommst.
    Werden die Einstandskurse vom Kauf nicht mit übertragen, kannst du diese manuell nachpflegen.


    Das wäre aus meiner Sicht der beste Weg, da dieser auch wie schon geschrieben, die Realität nachbildet.


    Sicherlich wäre eine einfache Funktion "Depotübertrag" hilfreich. Fraglich ist jedoch, wie MG mit dem Depotabgleich des neuen Depots klar kommen würde, wenn man vorher oder im Nachgang eine manuelle Umbuchung durchführen würde. Mehr wäre ja ein Übertrag im einfachen Sinne nicht.

    Der Beitrag ist zwar schon einige Monate alt und doch möchte ich hierzu einmal eine grobe Zusammenfassung geben.


    Zum Testen oder ausprobieren

    • Musterdepot
    • Börsenspiele

    Börsenspiele besitzen fast alles, was es auch in einem realen Depot gibt. Ja nach Implementierung kann es hier bei einer Orderausführung zu Unterschieden kommen. Der eigentliche Nachteil ist aus meiner Sicht ihre Dauer von meist nur einem Jahr. Danach müsste man erneut teilnehmen. Diesen Punkt kann man aber verkraften. Speziell, wenn man zum Jahresbeginn einsteigt. Vorteile sind hier besonders darin zu sehen, dass man auch Dividendenausschüttungen und Aktiensplits bereit gestellt bekommt, was der Realität näher kommt als es bei einem Musterdepot der Fall wäre.
    Musterdepots haben meist keine Ordergebühren. Bei einigen kann man diese aber zusätzlich beim "Kauf" oder "Verkauf" erfassen.


    echtes Depot und echtes Geld
    Wie schon zuvor von den Anderen genannt gibt es bei den Depots verschiedene Preisgestaltungen. In vielen Fällen ist hier der regelmäßige eigene Geldeinsatz pro Kauf entscheidend. Um ein für sich am besten geeignetes Konto zu finden, sollte man daher die diversen Kontenrechner im WWW nutzen.


    Die meisten Depots haben eine Mindest-, Normal- und Maximalgebühr. Dadurch ergeben sich im groben unterschiedliche sinnvolle Geldeinsätze pro Kauf.
    Mindestens sollte man pro Kauf so viel Geld investieren, dass man knapp über der Mindestgebühr liegt. In vielen Fälle sind dies ca. 2.000,- EUR pro Order ohne Ordergebühr.
    Da sich die normale Gebühr nach dem Ordervolumen richtet, ist es rechnerisch kaum von Bedeutung wie viele Aktien man kauft, bevor die Order nicht die maximale Gebühr erreicht.
    Ab dem Erreichen der maximalen Gebühr wird es immer "billiger" je mehr Aktien man kauft. Da wir hier aber von sehr hohen Geldsummen reden, kann man nicht sicher stellen, ob die Menge an Aktien tatsächlich mit einer Order gekauft werden kann. Oft kommt es zu Mehrfachkäufen, die in der Regel jeder für sich eine Ordergebühr erzeugt.


    Wer nur wenig Geld anlegen kann oder will, wäre hier sicher mit einem Sparplan am besten bedient. Dieser sollte aber am Ende auch eine gewisse Mindestsumme erreichen, damit man nach einer gewissen Laufzeit auch einen merklichen Betrag sehen kann. Damit die letzte Rate auch seine Wirkung erzielen kann, sollte ein angesparter Fond erst verkauft werden, wenn dieser den Ausgabeaufschlag, der für die letzte Rate entstanden ist, wieder kompensiert hat. Im besten Fall also erst ein Jahr nach der letzten Sparrate.


    Nur 100,- EUR sind eher nicht als Aktienanlage oder als Fond sinnvoll.


    die ersten 10 Order sind kostenlos
    Unterstellt man eine Ordergebühr von 5,- EUR würde man 50,- EUR sparen. ;)
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    Alles hier geschriebene ist nur eine grobe Richtlinie, die man berücksichtigen sollte. Sie ist nicht vollständig und hält auch nicht alle Aspekte bereit.

    Auf der Webseite https://www.dab-bank.de/b2g/faq.xhtml wird angekündigt, dass die DAB-Bank in Consorsbank aufgeht. Alle Konten wechseln somit die Bank, behalten aber ihre IBAN bei.
    Da ich von dieser Umstellung betroffen bin, wäre für mich schon im Voraus interessant, wie ich einen solchen Wechsel möglichst ohne Datenverlust (Orderhistorie etc.) hin bekomme.


    Es existiert ein Tagesgeldkonto, ein Aktiendepot und das dazugehörige Verrechnungskonto bei der DAB-Bank.
    Ich habe aktuell kein Konto bei der Consorsbank. Dadurch werde ich neue Logindaten erhalten.
    Die aktuellen gültigen Daten werden an die Consorsbank übertragen.
    Fehlen werden Depotumsätze und vermutlich auch Zinszahlungen für das Tagesgeldkonto.


    Die DAB-Konten werden an dem Wochenende des Umstellungstermins nicht erreichbar sein.


    Jetzt leiten sich, aus meiner Sicht, zwei mögliche Vorgehensweisen ab.


    1. Ich stelle das in MeinGeld existierende Konto auf die Consorsdaten um. Dies könnte ggf. Probleme mit den Buchungen in MeinGeld und denen aus der Consorsbank geben.
    2. Ich richte die neuen Consorskonten in MeinGeld ein und nehme einen eventuellen Verlust an einigen wenigen Daten hin. Ergänze ggf. einige Daten aus dem alten DAB-Konto und beende dieses am Ende.


    Welches wäre der optimale Weg für mich?